SEO-Tools von Seitwert | Analyse- & Monitoring Tool

Ukraine-Krieg ...

... eine Doku, die nicht von denen da oben diktiert wird, sondern von Sachkenntnis und Verstand. Lesen Sie:

"Putin ist böse. Schröder ist böse. Schlachtet sie!" 11-3-2022

Der Westen in der Falle – die beeindruckende Bilanz grüner Außenpolitik 8-3-2022

Spenden auch Sie

mit jedem Schein werden Sie Teil der Gemeinschaft, die sich für die Freiheit des Wortes, Hilfe für Bedürftige, Wettstreit um Gerechtigkeit einsetzt.

Spenden-Konto

GT - Norbert Gisder

IBAN

DE63100700240603798000

Verwendungszweck:

Spende für GT

GT in Zahlen:

Mehr als 350 Autoren berichten aus 194 Ländern; 700.000 Leser im Monat finden auf 20.000 Seiten ca. 50.000 Artikel über Politik, Gesellschaft, Kultur!

Mehr Zahlen und Fakten

Leser sagen zu GT: Sehr gut!

Das ist GT - mehr darüber

Golf in GT - mit Werner Schwarz

Regelmäßig wird GT-Autor Werner Schwarz aus der Welt des Golfsports berichten. lesen

Aktuelle Meldungen für Golfer

Neue Golf-Produkte

BI KW e.V.

BI zur Verbesserung der Lebensqualität für Mensch und Tier in Königs Wusterhausen und seinen Ortsteilen: Gegen die Mauer vor einem Weg von der Friedensaue zum Krüpelsee. Zernsdorfer sind erzürnt, weil sich kein Politiker ihrer Sorgen annimmt. Weil kein Politiker für die Herstellung des Rechts sorgt.  lesen.

Akademische Welt: Nachrichten aus den Hochschulen. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

 

Dokumentationen:

Nahost-Analysen von den GT-Korrespondenten aus Jerusalem, Israel. lesen

Kirgisztan - mon amour, nennt die Schauspielerin Julia Lindig ihr Fotofeuilleton über das Land. Die einstige Tatort-Darstellerin hat einen Plan, der bald schon das deutsche Theater bereichern dürfte. lesen

Aus den Universitäten und Hochschulen. lesen

Libyen unterm Feuersturm; Ägypten und die Revolutionslügen; der arabische Krisenbogen und seine Hintergründe; der Fall Soros - von Ferdinand Kroh. lesen

Kosovo, der jüngste Staat in Europa - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder. lesen 

China Magazin in GT - alles über die Menschen, das Land, Kultur, Essen und Trinken, Politik, Wirtschaft. Und zwar so, wie ein Mensch forscht, der ein Land kennenlernen will. lesen

Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin-Brandenburg. lesen

Messen - und die Weltausstellung Expo 2012 in Yeosu, Südkorea, mit einem Überblick und den Fotos über die wichtigsten Pavillions. lesen

Alle Kontinente / Alle Länder

Öffnet internen Link im aktuellen FensterEuropa
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAsien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAfrika
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAmerika (Nord- und Mittelamerika)
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAmerika (Süd)
Öffnet internen Link im aktuellen FensterArabische Länder
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAustralien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKaribik
Öffnet internen Link im aktuellen FensterOzeanien - Südse 
Öffnet internen Link im aktuellen FensterArktis
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAntarktis
Öffnet internen Link im aktuellen FensterStaatenbündnisse der Erd 
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAllgemeine Reiseinformationen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAjman
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAbchasien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAbu Dhabi
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAfghanistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterÄgypten
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAlbanien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAlgerien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAndorra
Öffnet internen Link im aktuellen FensterArktis
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAruba
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAntarktis
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAngola
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAntigua und Barbuda
Opens internal link in current windowArgentinien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterArmenien 
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAserbaidschan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterÄquatorialguinea
Öffnet internen Link im aktuellen FensterÄthiopien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAustralien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBahamas
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBahrain
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBangladesch
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBelgien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBelize
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBhutan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBirma
Opens internal link in current windowBolivien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBosnien und Herzegowina
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBotswana
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBrasilien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBritish Guyana
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBritish Virgin Islands
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBrunei
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBulgarien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBurkina Faso
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBurma
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBurundi
Öffnet internen Link im aktuellen FensterChile
Öffnet internen Link im aktuellen FensterChina
Öffnet internen Link im aktuellen FensterCookinseln
Öffnet internen Link im aktuellen FensterCosta Rica
Öffnet internen Link im aktuellen FensterCôte d'Ivoire
Öffnet internen Link im aktuellen FensterDänemark
Öffnet internen Link im aktuellen FensterDeutschland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterDschibuti
Öffnet internen Link im aktuellen FensterDubai
Öffnet internen Link im aktuellen FensterEcuador
Öffnet internen Link im aktuellen FensterElfenbeinküste
Opens internal link in current windowEngland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterEritrea
Öffnet internen Link im aktuellen FensterEstland  
Öffnet internen Link im aktuellen FensterEU
Öffnet internen Link im aktuellen FensterFäröer
Öffnet internen Link im aktuellen FensterFinnland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterFrankreich
Öffnet internen Link im aktuellen FensterFujaira
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGabun
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGambia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGeorgien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGhana
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGrenada
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGriechenland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGrönland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGroßbritannien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGuatemala
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGuinea
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGuyana
Öffnet internen Link im aktuellen FensterHaiti
Öffnet internen Link im aktuellen FensterHolland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterHonduras
Öffnet internen Link im aktuellen FensterHong Kong
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIndien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIndonesien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIrak
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIran
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIrland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIsland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIsrael
Öffnet internen Link im aktuellen FensterItalien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterJamaika
Öffnet internen Link im aktuellen FensterJapan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterJemen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterJordanien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKambodscha
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKamerun
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKanada
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKapverden
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKasachstan
Opens internal link in current windowKenia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKirgisistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKiribati
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKolumbien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKomoren
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKongo
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKorea  
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKorsika
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKosovo
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKroatien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKuba
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLaos
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLa Réunion
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLesotho
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLettland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLibanon
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLiberia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLibyen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLiechtenstein
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLitauen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLuxemburg
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMadagaskar
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMalawi
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMalaysia
Opens internal link in current windowMalediven
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMali
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMalta
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMarokko
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMauretanien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMauritius
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMayotte
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMazedonien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMexiko
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMoldawien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMonaco
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMongolei
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMontenegro
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMontserrat
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMosambik
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMyanmar
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNamibia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNauru
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNepal
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNeuseeland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNicaragua
Opens internal link in current windowNiederlande
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNiger
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNigeria
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNordkorea
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNorwegen
Opens internal link in current windowOman
Öffnet internen Link im aktuellen FensterÖsterreich
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPakistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPalästina
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPalau
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPanama
Öffnet internen Link im aktuellen FensterParaguay
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPeru
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPhilippinen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPolen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPortugal
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPuerto Rico
Öffnet internen Link im aktuellen FensterQatar
Öffnet internen Link im aktuellen FensterRas al-Khaima
Öffnet internen Link im aktuellen FensterRéunion
Öffnet internen Link im aktuellen FensterRuanda
Öffnet internen Link im aktuellen FensterRumänien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterRußland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSambia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSamoa
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSaudi Arabien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSharjah
Opens internal link in current windowSchottland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchweden
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchweiz
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSenegal
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSerbien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSeychellen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSierra Leone
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSimbabwe
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSingapur
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSizilien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSlowenien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSlowakei
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSomalia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSpanien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSri Lanka
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSt. Kitts and Nevis
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSt. Lucia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSt. Maarten
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSudan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdossetien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdsudan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdafrika
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdwestafrika
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdkorea
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSultanat Brunei Darussalam
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSurinam
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSwasiland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSyrien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTadschikistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTaiwan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTansania
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTasmanien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTschad
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTschechien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTschetschenien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterThailand
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTibet
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTogo
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTonga
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTrinidad und Tobago
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTunesien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTürkei
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTurkmenistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUganda
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUkraine
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUmm al-Qaiwain
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUNASUR - UNASUL
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUngarn
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUruguay
Opens internal link in current windowUsbekistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUSA
Öffnet internen Link im aktuellen FensterVanuatu
Öffnet internen Link im aktuellen FensterVatikanstaat
Öffnet internen Link im aktuellen FensterVenezuela
Öffnet internen Link im aktuellen FensterVereinigte Arabische Emirate
Opens internal link in current windowVietnam
Öffnet internen Link im aktuellen FensterWales
Öffnet internen Link im aktuellen FensterWeißrussland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterWestsahara
Öffnet internen Link im aktuellen FensterZentralafrikanische Republik
Öffnet internen Link im aktuellen FensterZimbabwe
Öffnet internen Link im aktuellen FensterZypern

Und auf keinen Fall vergessen:

Öffnet internen Link im aktuellen FensterDie Reiseapotheke

Malta, ein Verbrecherstaat? Der Fall Daphne Caruana Galizia

GT RNG
16.10.2020

Malta, ein Staat, den man boykottieren sollte. Ein Staat, der sich bestimmt nicht für Julian Assange einsetzt. Ein Staat, in dem die Menschenrechte de facto nicht existent sind. Ein Verbrecherstaat? Drei Jahre nach der Ermordung der Journalistin Daphne Caruana Galizia in Malta zeigen die maltesischen Behörden noch immer kaum Engagement dabei, den Fall aufzuklären.  lesen

US-Atombomben aus Deutschland abziehen

Zum Internationalen Tag für die vollständige Beseitigung von Atomwaffen am 26. September

Von Sevim Dagdelen, abrüstungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE
25.09.2020

 

Die Bundesregierung muss ihrer Verantwortung bei der atomaren Abrüstung endlich gerecht werden und, wie von einer überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung gefordert, den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland in die Wege leiten. Die Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrags der UNO darf aus Deutschland nicht länger blockiert werden, zumal nur noch fünf Staaten fehlen, damit er in Kraft treten kann. lesen

Erdogan stoppen: Zur Behauptung des türkischen Präsidenten, gegen den IS vorgehen zu wollen, tatsächlich jedoch lediglich die Kurden zu bekämpfen, gibt es weltweit Kritik - die von den Nato-Verbündeten der Türkei  weitgehend ausgeblendet wird. Das türkische Militär geht an der syrisch-türkischen Grenze gegen kurdische Flüchtlinge vor und verwehrt Opfern der Angriffe des IS die Einreise in die Türkei, während sich IS-Kämpfer dort weiter frei bewegen können. Die Kumpanei Merkels mit Erdoğan muss beendet werden. Das fordern nicht nur Gregor Gysi und Sevim Dagdelen in ihren Kommentaren. lesen

In eigener Sache

Praktikumsplatz. GT - das Online-Magazin - bietet jungem, ambitionierten Kollegen von Morgen einen Praktikumsplatz für vier Wochen. Wenn Sie interessiert an einer guten Ausbildung in journalistischen Stilformen sind, die Arbeit rund um ein internationales Online-Magazin in einer spannenden Aufbauphase kennenlernen wollen, schicken Sie Ihre Kurzbewerbung mit Bild an:

GT, Chefredaktion, Laasower Straße 12, 15913 Straupitz.

Fact-Finder. Sie ärgern sich, dass so vieles nicht in der Zeitung steht, was aber doch interessant ist? Schicken Sie Ihren Tipp an GT - das Online-Magazin. Sie wollen die Story gleich selbst schreiben? Dann stellen Sie sich bitte in einer Kurzbewerbung mit Foto vor, GT arbeitet gern mit Newcomern, sofern diese professionelle, journalistische Arbeiten verantworten können.

Akquise. Sie kennen Gott und die Welt und sehen sich durchaus in der Lage, interessante Werbepartner mit hochwertigen Produkten von den Vorteilen eines marktumfeldgerechten Werbens zu überzeugen? Dann sind Sie vielleicht unser Akquise-Partner von Morgen. Schreiben Sie an:

GT, Verlagsleitung, Laasower Straße 12, 15913 Straupitz.

Interessante Links. Sie haben selbst eine Internetpräsenz mit hochwertigen, journalistischen Inhalten, die Sie einer breiteren Öffentlichkeit als bisher bekannt machen wollen? Verlinken Sie GT auf Ihrer Seite - wir schicken Ihnen auch gern einen geeigneten Banner - wir bedanken uns mit einem Backlink. GT wird von Internetseiten in der ganzen Welt zitiert.

 

Privacy Shield ist die neue Daten-Mogelpackung

Die ‚Safe Harbour‘-Nachfolgeregelung der EU Kommission kann die massenhaften Datenerhebungen und -nutzungen durch US-Behörden nicht im Ansatz verhindern und ist weder mit den europäischen Grundrechten noch mit der aktuellen Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) vereinbar. Man kann deshalb nur hoffen, dass sie nicht lange Bestand haben wird. Sagt Jan Korte in seiner Analyse in GT. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen


Drei Jahre in Folge wurde GT von einer Leserjury zu den 100 besten, deutschen Magazinen gewählt. Haben Sie Teil: Spenden Sie für guten Journalismus. (Gehen Sie einfach über den Spendenbutton unten.)

Dauerstreit und Debatte in GT

Coca-Cola - Aus für 550 Familien
Syrien und der Krieg
TTIP - der Verrat
Jan Böhmermann - der Verrat II
Fracking - der Verrat III
SPD - der Chef-Umfaller
Paris - alles gut?
Gentechnik: lecker!
Wider den Leinenzwang
Menschenrechte
Verletzungen
Geheimdienste 

Liebe Leser,

mehr als 490.000 Mal hatten Leser mit Ihrem "Like" Zustimmung zu einzelnen Artikeln und/oder zu GT insgesamt bekundet. Wir nennen diese Leser Abonenten. Doch den Facebook-Button - bis Mai 2018 in GT auf der Startseite sowie hinter jedem Artikel angeboten - haben wir im Zusammenhang mit der DSGVO-Diskussion 2018 abgeschaltet. So soll über diesen Weg kein Leser durch diesen Button unwillentlich Daten an Facebook senden. Lediglich noch auf der GT-Firmenseite bei Facebook selbst können Leser für GT stimmen - und tun das bitte auch.

Am besten gleich hier und jetzt

Das neue Buch: "Glück im Schritt"

 

Die Neuauflage der Prosa-Klassiker von Norbert Gisder. Mit der Geschichte „Die Maske der Schönen“, der Novelle „Mars ruft Venus“ und dem Roman „Amok – oder: Die Schatten der Diva“ hat Norbert Gisder der Deutschen Belletristik drei große, schillernde Werke hinzugefügt, die in jedem ernst zu nehmenden, deutschen Feuilleton Beachtung gefunden haben. In einer Sonderedition gibt die Reihe GT-E-Books für Leser dieses Magazins alle drei Prosastücke in einem Sammelband unter einem schillernden, vieldeutenden Bild neu heraus. „Glück im Schritt“ lautet der metapherndichte Titel. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr lesen

 

Gasthaus "Zur Byttna" - Straupitz im Oberspreewald

Das Gasthaus "Zur Byttna" an der Cottbuser Straße 28 in Straupitz hat einen eigenen, einen ganz unverwechselbaren Charme. Das liegt sicherlich an den Köchen, die beste Wildgerichte zaubern, den Beilagen das gewisse Etwas bei-zaubern und Arrangements präsentieren, bei denen schon der Anblick zu einer kulinarischen Kostbarkeit wird. Kein Wunder, dass die Gäste Anfahrten aus Berlin und Dresden nicht scheuen. Und wer nach dem Festmahl im Oberspreewald noch einen Tag bleiben will, dem helfen die Gästehäuser des schönsten Dorfes im Osten. lesen

Sie sind hier:  » Autoren und Gastautoren in GT » S

Golf auf Mallorca - und entlang der Fairways duften Oliven, Mandeln, Kiefern

Das Update ins Jahr 2020: Mit Neuigkeiten von den besten Golfplätzen

Von Werner Schwarz
21.12.2019

Die Thomas Cook-Pleite hat nicht nur für Arbeitsplatzverluste und negative Schlagzeilen auf Mallorca gesorgt und zudem vielen Urlaubern die Reisepläne verdorben. Der Absturz des Reisekonzerns  hat auch ein Umdenken, einen Weckruf in der mallorquinischen Tourismusbranche ausgelöst. Da kommen plötzlich Botschaften, die vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wären.

Eine Serie von Werner Schwarz

Die Touristiker sind offensichtlich bereit, das bisherige Geschäftsmodell zu überdenken. Carmen Riu, die Vorstandsvorsitzende des RIU-Konzerns, verkündete im Herbst 2019, dass man schonender mit der Insel umgehen und die Zahl der Touristen auf den Balearen begrenzen müsse. Den Charme der Inselnatur weiter überzustrapazieren könne auf die Dauer nicht gutgehen. Man darf gespannt sein, wie Mallorca den von den Umweltverbänden der Balearen seit Jahren kritisierten Overtourism in den Griff bekommen will. Jetzt bringt das Thomas Cook-Desaster auf jeden Fall Schwung in diese Diskussionen. Die Golfszene geht den Weg zu mehr Qualität, zu schonendem Umgang mit der Natur seit vielen Jahren. Und das nicht nur weil sie ständig kritisch beäugt wird. Der anstehende mallorquinische Frühling 2020 ist für viele Golfer auch eine interessante Jahreszeit für einen Besuch des  „17. Bundeslandes“.  Natürlich drehen dann  die Temperaturen schon ein bißchen auf, so dass man mit leichtem Outfit ans Tee treten kann. Also auf zu den Topplätzen der Insel und zu unseren Hotelempfehlungen für 2020.

Es war jetzt kurz vor Ende des Jahres 2019 das sportliche Großereignis auf Mallorca auf dem herausragenden Golfplatz von Alcanada. Das Finalturnier der European Challenge Tour unter dem Motto „Road to Mallorca“. Diese Turnierserie wurde das ganze Jahr über auf 25 Turniere auf drei Kontinenten verteilt ausgetragen, der Höhepunkt dieser Serie war das Challenge Tour Grand Final. Der Preis für die 15 Besten in der Rangliste „Road to Mallorca“ war die Erlangung des Spielrechtes für die Saison 2020 der European Tour. Der Italiener Francesco Laporta hatte sich schließlich  nach vier Turniertagen auf die Siegertreppe gespielt und sich gegen 45 Mitbewerber durchgesetzt. Vier Jahre lang wird dieses Finale der European Challenge Tour jetzt auf der Insel ausgetragen. 2020 findet es vom 2. bis 8. November auf dem Top-Platz von T-Golf Poniente statt.

Alcanada: Carts mit Solardach

Doch bleiben wir bei unserem Mallorca-Update mit Blickrichtung auf 2020 erst einmal auf den samtenen Fairways von Alcanada im Norden der Insel. Der rund 6500 Meter lange Par 72 -Kurs bietet ein ganz besonderes Golferlebnis, denn  auf 16 der 18 Bahnen hat der Golfer das Meer und den markanten Leuchtturm von Alcanada im Blick. Es ist zudem der einzige Platz, der direkt am Meer liegt und entlang seiner Fairways absolute Ruhe serviert. Kein Autolärm und keine Bebauung entlang des Platzes. Architekt Robert Trent Jones Jr. kreierte hier äußerst abwechslungsreiche Bahnen, die sich meist leicht hügelig runter zum Meer und dann wieder hinauf auf die Berghügel ziehen. Mal Parkland, mal Links-Course. Der erst 15 Jahre alte Platz ist malerisch mit bis zu 1000 Jahre alten Olivenbäumen, Pinien und Eichen eingewachsen und markiert mit seinem grandiosen Pflegezustand ein golferisches Highlight der Insel. Lange Abschläge und auch lange Fairwayhits sind hier durchaus angesagt, denn manch ein Par 4 zählt gute 400 Meter und viele Bahnen gehen leicht bergauf.

Unbedingt empfehlenswert: Vor der Runde sollten sich die Spieler eine viertel Stunde auf den sehr schnellen Grüns mit dem Putten vertraut machen, dann kann man höchsten Puttgenuss erleben. Die Anfang 2019 neu aufgebauten Grüns mit T1-Rasen sind jetzt nach einem Jahr pfeilschnell und fordern mit versteckten Breaks eine gefühlvolle und konzentriere Puttbewegung. Clubmanager Kristoff Both: „Bei unseren Club- und Sponsorenturnieren, aber auch bei den Runden unsere Greenfeespieler entscheidet stets das sichere Putten über einen guten Score.“  Aber auch die vielen Bunker, die hügeligen Fairways und die teils sportlichen Höhenunterschiede haben es in sich und verlangen einiges an spielerischem Geschick und Konzentration, denn allzu leicht lässt man sich vom herrlichen Meerblick ablenken.

Robert Trent Jones Jr. hat diese mallorquinische Landschaft und die Meerlage von Alcanada beim Platzdesign geschickt genutzt und bringt das Mittelmeer-Panorama immer wieder in das Blickfeld des Golfers. 

Nach der Runde serviert die Clubterrasse zum Mittelmeer- und Leuchtturmblick eine hervorragende mediterrane Küche zu fairen Preisen (das erwarten viele Golfer nicht auf einem der teuersten Plätze Mallorcas).  Ein herrliches Plätzchen, auf dem man garantiert länger verweilt als geplant.  Also lassen Sie sich überraschen. Und dann lohnt der Besuch im sensationellen  neuen Pro-Shop - wohl der beste der Insel. Neu in Alcanada: Kostenloses Trinkwasser gibt es für alle Golfer an den Nachfüllstationen (also weniger Plastikmüll) und die neuen Carts produzieren mit ihrem Solardach einen Teil ihres Stromverbrauchs emissionsfrei. (www.golf-alcanada.com).

Die Drei im Osten: Viel Ruhe und kurze Wege

Wenn wir schon im Norden der Insel sind, lohnt der Blick hinüber zum Nordosten, wo sich mit Son Servera, dem Pula Golfresort und Golf Capdepera drei Plätze zur Kooperation Golf East Mallorca vereinigt haben. Die drei Manager haben erkannt, dass sie im Osten drei hervorragende Plätze und im Umfeld auch eine hervorragende Hotellerie und Fincas haben. Und sie haben ein weiteres Ass in der Hand: In diesem Teil der Insel geht es deutlich ruhiger und entspannter zu. Und zu den Golfplätzen sind es stets nur kurze Wege.

Begeistert schon der Pflegezustand in Son Servera und  die lockere Atmosphäre, so hat Manager Stefano Bortolotti jetzt spielerische Überraschungen für den Golfer parat. Der Manager: „Unser Platz ist bekanntlich der Schwerste auf der Insel vom Slope. Da haben wir den Spieler jetzt mit der Pine-Trap (der Pinien-Falle) das Leben leichter gemacht.“ Besonders die Bahnen 3 bis 7 durch den Pinienwald haben es in sich. Deshalb erfand Bortolotti die Pine-Trap-Wertung, die vom schweren Spiel ablenkt und eventuelle Doppelbogeys auf diesen Bahnen relativiert. In Turnieren gibt es in Son Servera nun eine Extra-Wertung für diese fünf Bahnen und sogar einen Longest Drive und Nearest to the Pin für die Pine-Trap. Die Resonanz bestätigt Bortolotti: „Die Spieler sind begeistert, haben auf diesen Bahnen einen Extra-Gaudi und können Pine-Trap-Champion werden.“ Selbst Tennis-Profi Rafael Nadal, er ist Mitglied in Son Servera, genießt diesen Spaß auf der Runde. Seine Lieblingsbahn ist jedoch die 14, ein schweres Par 4 mit viel Wasser rund um den  Abschlag und am Grün. Tipp vom Manager: „Die Pine-Trap ohne Driver spielen.“

Wer in 2019 nicht auf Son Servera gegolft hat, wird jetzt in 2020 beim Besuch schon auf dem Parkplatz vom Anblick des modernen neuen Clubhauses und der Aufschrift „Ludus et Amicitia“ überrascht. „Freizeit und Freundschaft“ ist seit jeher unser Motto“ beschreibt Bortolotti die Ausrichtung dieses einzigen Clubs auf Mallorca, der komplett den gut 700 Mitgliedern gehört. Auch der Proshop des Clubs verdient besondere Aufmerksamkeit, denn er ist hervorragend sortiert. Nachdem der damalige 9 Loch-Platz in 2001 von einem Sturm hart getroffen wurde, wurde er 2006 auf 18 Loch ausgebaut. Son Servera ist mit 52 Jahren nach Son Vida der zweitälteste Platz der Insel und heute spannender und entspannender denn je zu spielen. Der Blick aufs Meer und in die umliegende Berglandschaft machen den Charme dieses Platzes aus.

Unvergessliche Höhepunkt der Runde sind das rund 500 Meter lange Par 5 von Bahn 5, das sich über ein enges Fairway durch den Pinienwald zieht. Und die Spannung bleibt hoch. Der „blinde“ Abschlag  von Bahn 6 (Par 4) muss einen Hügel hinauf, von dem man nun das Grün erblickt und den Angriff mit dem zweiten Schlag wagen kann. Aber links wartet ein großer See. Weitere lange Par 5-Fairways folgen auf der 15 und 16, und die 18 endet mit einem rund 170 langen Par 3 recht anspruchsvoll vor dem Clubhaus und den Zuschauern auf der Terrasse des sehr empfehlenswerten Clubrestaurants „Costa de los Pinos“ (www.golfsonservera.com).

Pula: Eigenes Gemüse

Positive Überraschungen erlebt der Golfer ebenfalls im Pula Golfresort. Es wurde auch in 2019 viel gebaut und verbessert auf der Anlage von Pula. Die mallorquinische Familie Sala hat das kleine Hotel direkt am Platz im Nebengebäude um viele individuell eingerichtete Zimmer mit Terrassen erweitert und bietet sehr attraktive Golfpakete. Hotelgäste können auch Golf unlimited buchen. Es gibt zudem Longstay-Angebote. Und der Ausbau geht weiter. Manager Arnau Sala: „In 2020 können wir über 40 Zimmer anbieten.“

Der Platz war in den Jahren zuvor immer wieder stark verbessert worden, nachdem Vater Romeo Sala seinen Freund den Tourspieler José María Olazábal um Unterstützung gebeten hatte: „Was hält du von meinem Golfplatz?“ Olazábal antwortete: „Willst du die Wahrheit hören oder wollen wir Freunde bleiben?“ Sie blieben Freunde und der Tourprofi half der Familie und verantwortete 2004 das Neudesign des 1995 eröffneten Pula Golf. 

Heute sorgt Clubmanager Arnau Sala mit seinen Greenkeepern für den hervorragenden Pflegezustand. Auf dem Championship-Course wurde viele bedeutende Turnier ausgetragen. Auch der Bogey-Spieler kann auf der Runde Erfolgserlebnisse einsammeln. Die oft breiten Fairways reizen, am Abschlag den Driver auszupacken. Besonders wenn sich die Bahn bergab zum Grün schlängelt, lassen satt getroffene Abschläge das Golferherz höher schlagen. Unser Fazit: Pula Golf spielt sich heute besser denn je.  

Und auch mit dem kulinarischen Angebot setzt Pula Zeichen. Die Familie Sala bewirtschaftet direkt auf der Clubanlage über 6000 Quadratmeter Nutzgarten, produziert hier nachhaltig eigenes Gemüse und Hülsenfrüchte. Über 70 Hühner liefern die Frühstückseier und in Kürze sollen auf Wunsch von Küchenchef Omar Lorca auch Enten gehalten werden. Doch damit nicht genug. 50 verschiedene Kräutersorten  hat der Küchenchef im Garten zur Auswahl für seine mediterranen Gerichte. (www.pulagolf.com).

Capdepera: Gerne nur 12 Loch

Dritter im Bunde der Kooperation ist die Golfanlage von Capdepera. Eine Runde auf Capdepera und ein Besuch der idyllischen Terrasse des Clubrestaurants „Roca Viva“sollten beim Besuch des Nordostens von  Mallorca auf dem Plan stehen. Der schwedische Manager Mattias Amborn sorgt für stetige Verbesserungen auf dem Platz („Bei der Konkurrenz auf Mallorca darf man nicht stehen bleiben“) und für kreative Rundenangebote: „Bei uns kann man nicht nur 18 sondern auch nur 9 oder 12 Loch spielen. Wir haben diese Wünsche der Golfer umgesetzt.“ Und die starke Nachfrage bestätigt diese Angebote. Die Golfrunde auf Capdepera beginnt recht unspektakulär vor den Hügeln der Llevante-Berge. Dann wird es aber Stück für Stück anspruchsvoller und der von Dan Maples entworfene Kurs steigert die Spannung mit seinem sehr vielseitigen Layout. Spätestens auf den Back Nine wenn die Fairways schmaler und hügeliger werden, sollten die Bälle gerade fliegen. Ein optischer Highlight serviert das Par 3 von Bahn 15 in mitten der beeindruckenden Felsenlandschaft. Das Grün liegt einsam vor den Llevant-Hügeln und lässt nur gute Abschläge landen. Wer das Grün nicht trifft, kann sich die Ballsuche sparen. Auf der 18 darf noch eine mächtige Schlucht überspielt werden, bevor man die kulinarischen Genuss auf der Terrasse ins Visier nehmen kann. Seit Jahrzehnten befindet sich Capdepera in Familienbesitz und Inhaberin Sara-Virginia Adams ist auch auf die kulinarische Erfolgsgeschichte von Capdepera stolz, denn das Restaurant Roca Viva, das viele Produkte aus eigenem Anbau verwendet ist berühmt nicht nur in Golferkreisen.  (www.golfcapdepera.com).

Wer hier im Nordosten seine Zelte aufschlagen möchte, hat Hotels und Fincas aller Kategorien zur Wahl. Direkt an der Küste liegt mit dem Punta Rotja (www.eurotel@hipotels.com) ein Vier-Sterne-Haus der Hipotel-Gruppe, dass für sein abendliches Life-Cooking berühmt ist ebenso wie das Fünf-Sterne-Haus Hipo Palace in Cala Millor. Nahezu alle Zimmer haben Meerblick. Nur wenige Minuten vom Strand der Costa de los Pinos entfernt wohnt man im beschriebenen Pula-Resort direkt am Golfplatz und hat zu den Plätzen von Capdepera und Son Servera nur wenige Fahrtminuten. Gut 40 Minuten dauert die Fahrt zum Alcanada-Kurs. Mit der Nähe zu den genannten Golfplätzen kann auch das nahe Arta gelegene 5 Sterne Resort Carrossa (siehe unseren Bericht „Finca Carrossa“) punkten (www.carrossa.com). Aber auch die familiär geführte  Finca Ses Cases Fetget ist empfehlenswert, liegt nah zu den Golfplätzen. Die Brüder Joan und Sebastian Loto Sard und Chefkoch  Jose Luis Izquierdo lassen sich vom Gemüse aus ihrem Biogarten inspirieren und kombinieren traditionelle Speisen mit avantgardistischer Küche. Eines der besten Restaurants weit und breit. (www.sescasesfetget.com)

Vall d’Or: Sportlich und genussvoll

Auf dem Weg weiter in den südöstlichen Teil der Insel lockt unweit von Felanitx der traditionsreiche Golfclub Vall d’Or auf seine hügeligen und sportlichen Bahnen. Und die sind immer wieder ein Traum. In 2018 und 2019 wurde auch hier viel in Feintuning des Platzes investiert, sodaß der Platz selbst an Regentagen gut spielbar ist. Ganz aktuell: Die Greenkeeper pflegen jetzt die frisch eingesähte Grassorte Kikuyo, die deutlich weniger Wasser benötigt. 

Mit einem sicheren Schwung reduzieren sich die Probleme auf dem Course von Vall d‘or, denn dieser bergige Platz hat es in sich. Gleich die ersten drei Bahnen führen zum höchsten Punkt und zu entspannenden Ausblicken auf die Küste mit den Buchten von Cala Serena und Porto Colom. Viele Abschlagpositionen liegen adlerhorstmäßig hoch über dem Fairway und lassen einen guten Drive zu neuen persönlichen Rekorden fliegen. So ist denn auch das Par 5 der Bahn 3 fast allein das Greenfee wert. Wenn auch der Anstieg hinauf die Kondition fordert, die spielerischen Aha-Erlebnisse des 1985 eröffneten Platzes lassen das alles schnell vergessen. Ebenfalls herausragend: Die spektakulärste Clubterrasse der Insel. Sie allein ist den Besuch von Vall d’Or wert. Manager Israel Rodríguez Rojas: „Für unsere Barbecue-Abende mit traumhaften Blick auf die Bucht von Portocolom bitte Wochen vorher anmelden.“ Unser Preis-Tipp: Es lohnt sich auf der Club-Webseite nach den Twilight-Angeboten zu schauen.

Cala Serena: Direkt an der Küste

Viele Golfer, die auf Vall d’Or abschlagen wohnen nur wenige Minuten entfernt im Robinson Club Cala Serena.  Diese rund  eineinhalb Jahrzehnte alte Clubanlage liegt direkt am Meer und versteckt sich idyllisch zwischen Palmen und Pinien. Der Cala Serena-Club bietet eine Vielzahl von sportlichen Aktivitäten von Biken, Tauchen, Tennis bis zu Golfangeboten. Direkt am Club befindet sich die Robinson-eigene Drivingrange, auf der PGA-Trainer den Weg zum flotten Schwung vermitteln. Golfern, die sich ein paar Tage in Ruhe auf ihr Training konzentrieren möchten bietet der Club ideale Möglichkeiten. 

Wenn es dann zum Ausprobieren des Erlernten auf die Runde gehen soll, können Cala Serena-Gäste den Shuttle-Service zu den Golfplätzen von Vall d’Or, Son Servera, Capdepera oder Pula Golf nutzen. Sehr beliebt in der Golfszene sind zudem die Gruppenangebote von Robinsin, bei denen beispielsweise bei drei Vollzahlenern der vierte Golfer den Clubaufenthalt zu halben Preis bekommt.  Weitere Infos zu den verschiedenen Paketen gibt es unter internet.service@robinson.com.

Für kulinarische Genüsse sorgt im Cala Serena Club sorgt neben dem Hauptrestaurant auch ein spanisches Spezialitätenrestaurant. Clubdirektorin Tina Grünhold empfiehlt Erstbesuchern der Anlage: „Bevor das Entertainment-Programm am Abend losgeht, solltest du noch auf ein Glas in die Chill-out-Bar vorbeikommen, denn hier gibt den schönsten Blick auf das Meer.“

Und wer hier in der Nähe eine idyllische Finca mit hervorragender Küche sucht, sollte Son Amoixa ansteuern. Son Amoixa ist ein herrschaftliches mallorquinisches Landgut aus dem 16. Jahrhundert und wurde mit viel Liebe zum Detail vom deutschen Inhaber-Ehepaar Claudia und Manfred Bangerth restauriert. Heute beherbergt die Finca ein romantisches, stilvolles Gourmet-Landhotel, in einem parkähnlichen Garten gelegen mit großem Swimmingpool und hauseigenem Tennisplatz.(www.robinson.com/www.Valldorgolf.com/www.sonamoixa.com)

Auch Son Antem Ost gekauft

Mit interessanten Paketen lockt das Be Live-Hotel in Son Antem auf seine beiden 18 Loch-Plätze in mitten des 200 Hektar großen Areals. Bisher gehörte dabei der West-Course schon dem Marriott Vacation Club, der nun auch den Golfplatz Son Antem Ost gekauft hat. Der 1994 gebaute Ost-Kurs wird seit dem Jahr 2000 von Marriott betrieben. 2001 kam der West-Kurs hinzu, der dem Unternehmen bisher schon gehörte.

Wie der Marriott's Club Son Antem mitteilte, habe man sich nun mit dem bisherigen Eigentümer Orenol auf die Übernahme des 6327 Meter langen Ost-Kurses von Son Antem geeinigt.

Die Anlage soll im Rahmen eines Zehnjahresplans verbessert werden, wie das bereits bei Son Antem West geschehen sei. Die Rede ist von einer Osmose-Kläranlage, von neuen Grüns, Abschlägen und Fairways.

Für die Hotelgäste im Be Live-Hotel bleibt alles beim Alten. Die Gäste haben die Golfbahnen direkt vor der Hoteltür. Die flachen Fairways sind für ein faires und schnelles Golfspiel angelegt. Wird ein Ball verzogen, kann er problemlos vom anderen Fairway zurück ins Spiel geschlagen werden. Manager Yago Gonzales: „Bei uns wird das Spiel nicht durch langes Ballsuchen erschwert. Wir haben jetzt noch in intensiver die Roughs minimiert und geben auch Golfern im Anfängerbereich eine Chance, hier ein entspanntes Spiel zu erleben.“ Wegen der vorragenden und großzügigen Übungsanlagen kommen auch viele Pros mit ihren Trainingsgruppen nach Son Antem. Zudem punktet das Hotel mit seiner weitläufigen Gartenanlage und seiner sehr großzügigen Poollandschaft (www.Belivehotels.com).

Son Gual: 66 Bunker und fordernde Grüns

Weiter Richtung Süden und Richtung Palma liegt mit dem Golfplatz von Son Gual auch eines der absoluten Golf-Highlights der Insel. Der mittlerweile fast 13 Jahre alte Platz im Südwesten der Insel bietet ganz besondere Ansichten, denn hier wird noch Golf im Stil des Links Course gespielt. Manager Andreas Pamer hat jetzt für Online-Bucher das Dynamische Online-Booking auf der Webseite eingerichtet. Da bekommt man beispielsweise bei frühzeitigen Buchungen die besten Preise. In privater Atmosphäre erwarten Sportler hier Herausforderungen zwischen alten Olivenbäumen, wilden Blumenwiesen und Weingärten. Die 156 Hektar große Anlage zählt zu den Topanlagen der Insel und wurde von Thomas Himmel entworfen.

Der Platz fließt in zwei großen Schleifen - die ersten neun Löcher an den Grenzen des Grundstücks, die zweiten neun Löcher im „Infield"- eingebettet in große Seen mit natürlich anmutenden Bachverläufen. zu den herausragenden  Spielbahnen gehören Bahn 7, Spielbahn 14, 15 und 18. Alles auf dem Course Son Gual strahlt Großzügigkeit, aber auch Ruhe aus. Die Grüns sind sportlich schnell, groß, spieltechnisch herausfordernd angelegt.  Rundherum kurz geschorene Approaches. Ein solides kurzes Spiel wird hier belohnt.

In den vergangenen beiden Jahren wurde der gesamte Platz als erster in Europa  mit Paspalum-Gras eingesäht (braucht deutlich weniger Wasser), bietet jetzt einen sensationellen Pflegezustand. Das Gefühl, dass der Son Gual-Platz täglich mit der Nagelschere manikürt wird verlässt den Spieler die ganze Runde lang nicht. Die flachen bis leicht hügligen Spielbahnen, die teils riesigen Wasserflächen und die 66  weißen Sandbunker verlangen vom Golfer ein taktisch abwägendes Vorgehen. 

Das  Clubhaus mit seiner herrlicher Terrasse bietet einen weiten Blick über den Platz in das Tal der tausend Windmühlen. Die vorzügliche Küche mit köstlichen mediterranen Gerichten, mallorquinische Fischspezialtiäten und typischen Fleischgerichte rundet hier einen besonderen Golftag ab (www.son-gual.com).

T-Golf: Challenge Tour im November

Jetzt gehört er zu den Spitzenplätzen der Insel. War der T-Golf-Poniente-Kurs bisher eher sparsam mit Teichen ausgestattet, so hat sich Investor Tamsen in den vergangenen Jahren beim Redesign für die 18 Bahnen das ursprüngliche Design vor 45 Jahren als Vorbild genommen. 15 Teiche sorgen heute für eine optische und spielerische Abwechslung. GT-Worldwide ist sich sicher: So gut wie heute war T-Golf Poniente noch nie. So ist es auch kein Wunder, das T-Golf als Austragungsort der Challenge Tour Grand Final im Jahr 2020 ausgewählt wurde, das im Jahr 2019 auf Alcanada stattfand. Nur die Besten der Besten qualifizieren sich für das Finale, dass vom 2. bis 8. November 2020 auf T-Golf den Zuschauern hochklassiges Golf bieten wird.

Nach der Runde ist ein Restaurant-Besuch des T-elicious in dem historischen Finca-Ensemble sozusagen Pflicht. Das Gebäude ist vorbildlich im mallorquinische-mediternen Design restauriert worden. Man sollte auf keinen Fall den Ausblick von der Dachterrasse  der Finca verpassen. Das kulinarische Programm reicht von der Original Berliner Currywurst bis zu köstlichen Spaghetti mit Langostinos oder den gegrilltem Calamar. Aber auch Tuna Tartare oder Chicken Salat in Tempura mit Mango-Eis stehen für die Kreativität von Küchenchef  Isaac Gonzales (www.t-golf-poniente.com)

Gut für golfende Eltern: Der Kidsclub

Frischer, offener, exotischer – das ist das Motto der Neuerungen die die Gäste  im modernisierten Lindner Golf Resort Portals Nous empfangen. Der neue Look des Hotels beginnt  bereits in der Lobby. Diese wurde heller gestaltet und bietet mit einem großen Community-Tisch den Gästen die Möglichkeit zum lockeren Zusammensitzen, für Wein-Tastings oder Co-Working geben. Am neu eingerichteten Golf-Desk können sich die Gäste jederzeit über die Golfplätze der Insel informieren sowie Startzeiten und Transfers buchen.Eine große, offene Bar im afrikanischen Shabby-Chic-Stil wird zum Mittelpunkt und Hingucker, an der Hotelgäste und externe Besucher hochwertige Drinks, lokale Weine und Tapas genießen können. Es locken interessante Golfpakete und ein kostenloser Shuttle zum Golfclub Bendinat, der zu den besonders trickreichen Plätzen der Inselgehört. Gut für golfende Eltern: Im Kidsclub des Lindner  umsorgen Fachkräfte die Kleinen bis 21 Uhr. (www.Lindner.de)

Kostenloses Wasser - weniger Plastik

Keinen Grashalm auf den anderen gelassen haben die Verantwortlichen von Son Muntaner. In 2018 und 2019 Jahr wurde der Rasen komplett ausgetauscht, mit Bermuda Celebration-Gras neu eingesät und viele Details am Platz verbessert. Der von uralten Pinien und Olivenbäumen gesäumte jetzt 20 Jahre alte Kurs zeigt sich heute perfekt eingewachsen und erhielt für sein Umweltmanagement und die nachhaltige Pflege eine Zertifizierung. 

Auch die zur Arabella-Gruppe gehörende Anlage von Son Quint war einige Monate geschlossen und erhielt ein gewaltiges Facelift, das mittlerweile abgeschlossen ist. Die Bahnen 8 und 9 wurden entschärft und neu designt mit dem Ziel, sie attraktiver zu gestalten und die Spielfreude zu erhöhen. Mit 13 Jahren ist Son Quint der jüngste Platz der Araballa-Gruppe und hat sich seit seinem Redesign für viele Golfer sogar zum Lieblingsplatz entwickelt. Mit seinen breiten und leicht hügeligen Fairways, den überschaubaren Hindernissen und dem hervorragenden Pflegezustand macht Son Quint heute sogar den Arabella-Klassikern Son Vida (1964 eröffnet) und Son Muntaner mächtig Konkurrenz. Zudem spielt man hier deutlich günstiger.

Son Vida, älteste Inselplatz, ist gesäumt von üppigen und uralten Palmen und knorrigen Pinienwäldern und begeistert insgesamt eher die Golftraditionalisten. Engagiert versucht  das Management  aller drei Plätze jetzt die Flut von 140 000 Plastikflaschen jährlich einzudämmenStattdessen gibt es an vielen Stellen auf den Plätzen osmosierte und mineralisierte Trinkbrunnen an denen man seine eigenen Wasserflaschen auffüllen kann (www.arabellagolfmallorca.com).

Beauty-Camp erfolgreich

Und noch ein Blick in den Südwesten: Nahezu alle Zimmer erstrahlen im frischen Glanz, wenn das Steigenberger Camp de Mar in Andratx im Februar 2020 nach der Winterpause wieder öffnet. In den Wintermonaten wurde auch schon an den Sommer 2020 gedacht und die Poolbar und das Poolrestaurant werden so umgestaltet, dass dieser Bereich im Sommer nicht nur tagsüber der Hotspot der Anlage ist, sondern auch am Abend bei chilliger Lounge Atmosphäre zum längeren Verweilen und zu einem Sundowner einlädt. Darüber hinaus werden im gesamten Hotel in verschiedenen Teilbereichen kleine Veränderungen vorgenommen. 

Zu den Annehmlichkeiten des Hotels gehören neben einem großen Außen- sowie Innenpool auch ein eigenes Cycling Center für Radfahrer. Für Golfliebhaber ist das Hotel ebenfalls der perfekte Standort, denn neben dem direkt am Hotel gelegenen 18 Loch Golfplatz "Golf de Andratx", befinden sich im Umkreis von 45 Kilometern neun weitere Golfplätze. 

Eine Wohlfühloase bietet auch der 1.400 m² große Spa und Wellnessbereich sowie das großzügige Fitness Center, unter anderem ausgestattet mit Technogym Ergometern der neusten Generation. Im Fokus des Beauty- und Anwendungsbereiches steht das Konzept Medical Beauty. Mit den neusten und modernsten Technologien der Radiofrequenz, Kryolipolyse und der Magnetfeldtherapie werden Behandlungen der Anti-Schmerztherapie, Body Contouring und Medical Esthetic angeboten. (www.steigenberger.com).

Adlerhorst-Abschläge und spektakuläre Schluchten

Ganz besondere Naturerlebnisse auf dem Golfplatz aber auch rundherum bietet der westliche Küstenstreifen von Mallorca.  Golfer, die abseits von Palma de Mallorca die ruhige Seite der Insel inhalieren möchten, sollten das UNESCO-Weltkulturerbe Serra de Tramuntana ansteuern, sich in einem kleinen Hotel oder einer ruhigen Finca einbuchen, und diese bergige Region mit ihrer ursprünglichen Vegetation und spektakulären Steinformationen bei verschiedenen Exkursionen erleben. Als Basis empfehlen sich natürlich auch die Orte Soller und Puerto de Soller mit dem herausragenden Esplendido-Hotel und dem stylischen Bikini Island & Mountain Hotel für das eine alte Herberge recycelt wurde.. Und golferisch wartet auch ein spektakuläres Erlebnis: Unweit von Soller versteckt sich am Rande der Tramuntana-Hügel der Bergziegenplatz Golf Son Termes, der mit seiner abgeschiedenen und meditativ ruhigen Lage punktet. Wohl kaum ein anderer Platz der Insel bietet solch eine Abgeschiedenheit.

In jedem Fall sollte man in Son Termes angekommen tief durchatmen, denn die knorrigen Johannisbrotbäume und uralten Olivenbäume,  Mandelbäume oder Aleppo-Kiefern am Rande des Bergmassivs kreieren ihre ganz eigenen Düfte entlang der Fairways. Auf der Anlage Son Termes lassen dazu anspruchsvolle und teils enge Bahnen die  Golferherzen höher schlagen. Der Par70-Kurs wurde von der Harris Group designt. Spieler, die bei ihren Matches Ruhe bevorzugen, sind hier genau richtig.

Im Volksmund der Golfer heißt er der „Ziegenplatz“ und fordert vom Golfer ein Spiel in allen Facetten. Auf den ersten neun Bahnen gibt sich Son Termes nur leicht hügelig modelliert, aber es müssen hier und da Gräben und Senken überspielt werden, die an manch einem Tag auch Wasser führen können. Erste wirklich große Schwierigkeit taucht dann an Bahn 8 auf. Der Son Termes-Pro Juan Schmidt Coll: „Schon vom Abschlag aus sieht man links den großen See, der passiert werden sollte, und rechts am Berg wartet die Ausgrenze.“ Da der Abschlag bergab geht und die Bahn unter 300 Meter (gelb)  lang ist, ist das Easy Par trotzdem im Bereich des Möglichen.

Aber danach beginnt das abenteuerliche Berg-Golf auf den Back Nine. Der Abschlag auf der Zehn geht über einen kleinen Abgrund links und einem See rechts. Auf Bahn 11 wird es auch nicht leichter, denn der Teeshot muss möglichst weit den Berg hinunter. Dann geht es wieder hinauf zu einem erhöht wartenden Grün. 

Eines der Highlights der Runde, auch für den Pro Juan, wartet dann mit Bahn 12. Die Spieler müssen etliche Treppen den Berg hinauf erklimmen und blicken nun vom gelben Abschlag aus über 100 Meter auf das tief unten liegende Grün des Par 3. Zu kurze Bälle verschlingt die riesige Schlucht. Juan Schmidt Coll: „Wenn Sie einen einheimischen Mitspieler haben, fragen Sie ihn nach dem versteckt liegenden weißen Abschlag. Da geht es noch weiter den Berg hinauf und das Grün wirkt immer kleiner. Ein wirklich spannendes Par 3.“ 

Schon ab Bahn 11 kommen die Golfer in den Genuß der berauschenden Ausblicke bis zur Kathedrale von Palma. Und diese Weitblick steigern sich jetzt noch von Bahn zu Bahn. So auch am Abschlag der 13, von dem man die halbe Insel zu überschauen glaubt. Aber auch die Entfernungen auf dem Fairway sollte man gut einschätzen, um hier mit dem zweiten Schlag in Grünnähe zu landen. Von dieser Bahn könnte Pro Juan endlose Geschichten erzählen, denn hier landen täglich mehrere Dutzend Bälle in der tiefen Schlucht, die das Fairway teilt. Schmidt-Coll: „Die Schlucht wirkt so furchterregend, dass meine Schüler aber auch viele Mitglieder  mit zitternden Händen schwingen und so gut wie alles falsch machen.“ Dabei langt schon ein entspannter Schlag mit einem Eisen 7 oder einen kleinen Hybrid, um auf der anderen Fairway-Seite zu landen. Schmidt Coll: „Aber wir wissen ja, Golf findet im Kopf statt.“

Auf jeden Fall warten jetzt weitere fünf Bahnen mit hohem Genussfaktor und unvergesslichen Adlerhorst-Abschlägen. Den besseren Golfern kann auch hier die Suche nach den weißen Abschlägen empfohlen werden. Schließlich serviert Bahn 18 noch ein absolutes Highlight selbst vom gelben Tee. Weit geht der Blick auf die Bucht von Palma und auf das Clubhaus von Son Termes, dass am Ende des Par 4 auf einem Felsen trohnt. Ein guter Abschlag wird noch mit einem kräftigen Roll belohnt, sodaß auch der Bogey-Golfer durchaus die Chance auf ein Par hat.

Gerade bei diesem finalen Grün wartet oft das neugierige Ziegenvolk. Aber Golfer brauchen sich vor den Vierbeinern nicht zu fürchten: Die bleiben stets in gebührendem Abstand. Meistens. Die ganz mutigen Ziegen warten manchmal nahe des Grüns bis der letzte Putt gefallen ist und die Golfer weiter marschieren, um dann wieder in Ruhe zu grasen.

Die Golfer sitzen derweil im Clubhaus oder auf der Terrasse, die ebenfalls Ausblicke nach Palma bietet. Die Küche des Clubs ist auch bei den Mallorquinern sehr  beliebt, sodaß man hier besondern an Wochenenden reservieren sollte. Wer nur einen Snack nach der Runde braucht, sollte das üppige Clubsandwich wählen. Wer ausgiebiger genießen möchte, trifft mit der hausgemachten Paella eine sehr gute Wahl.

In kleine und große Baumaßnahmen haben die Verantwortlichen von Son Termes in 2019 investiert und die Ergebnisse werden zunehmend sichtbar. Unter anderem wurde der komplette Kurs abschnittsweise neu eingesäht, sodaß er seinen Gästen jetzt sattgrüne Fairways bietet. Club-Manager Juanjo Ripoll: „Das neue Bermuda-Gras kann die Hitze deutlich besser ab und benötigt in der heißen Jahreszeit erheblich weniger Wasser.“ Weiteres Zeichen der Verbesserungen: Die Grüns sind seit dem Herbst 2019 wieder in hervorragender Zustand.

Training auf dem Platz

Eine Besonderheit bietet auch das Trainingsangebot von Son Termes (www.golfschule.com). Mit Juan Schmidt Coll hat der Club einen engagierten und ideenreichen Trainer, der seine Probanden auch gerne auf dem Platz trainiert: „Auf dem Platz haben wir stets echte Situationen, sind konzentrierter, schlagen die Bälle nicht einfach von der Range weg. Die meisten Golfer haben dabei auch deutlich mehr Spaß am Training.“ Für Golfer mit einer Schwungkrise hat der viersprachige Trainer  natürlich hilfreiche Tipps: „Lassen sie sich überraschen wie weit sie mit einem halben Schwung schlagen. Ausholen bis 9 Uhr und durchschwingen bis 3 Uhr. Das bringt wieder Sicherheit für einen später wieder größeren Schwungradius.“ Und wenn es einen Punkt gibt, auf den er bei seinen Trainings immer wieder hinweist, dann diesen: „Stellen Sie sich vor, Sie würden nicht nur einen sondern zwei oder drei Bälle wegschlagen und gehen entsprechen länger durch den Treffmoment. Dann fliegen die Bälle stets gerade und deutlich weiter.“  So fühlen sich beim Training fünf gespielte Löcher mit mehreren Abschlägen, mehreren Schlägen vom Fairway und vielen Annäherungs-Übungen wie eine 18 Loch-Runde an. (www.golfschule.com).

(www.golfsontermes.com).

Puntiro: Hotelbau soll starten

Gut 20 Minuten von Son Termes Richtung Inselmitte entfernt, sorgt, wie nicht anders zu erwarten, das Jack Nicklaus-Design auf dem Puntiro-Course für reichlich Spielfreude für alle  Handicap-Klassen.  Manager Michael Hellwig: „Es spricht sich herum, dass dieser relativ junge Platz Spielfreude mit moderaten Herausforderungen kombiniert.“ Die eher breiteren und welligen Fairways bieten auch verzogenen Bällen Platz, verlangen aber trotzdem von den besseren Spielern ein konsequentes und strategischen Vorgehen. Es ist der Platz der fairen Fairways, die deshalb auch ein schnelles Spiel von rund 80 Minuten für neun Löcher ermöglichen. GT-Worldwide verriet Michael Hellwig jetzt, dass im Jahr 2020 mit dem Bau eines Hotels an der Puntiro-Anlage begonnen wird. Hellwig: „Die Planungen laufen bereits seit Jahren, doch jetzt sind alle Hürden genommen.“ Die Hotelkomplex soll zwischen der Landstraße und dem Clubhaus entstehen und damit etwas entfernt von der Einflugschneise liegen. (www.golfparkmallorca.com)

Pollenca rüstet auf

Aus dem seit Jahren eher darbenden Golfplatz von Pollensa an der Nordwest-Spitze von Mallorca soll ein kleines, aber feines Golf-Resort werden. Nachdem die über 30 Jahre alte Anlage im Vorjahr den Besitzer gewechselt hat, ist jetzt der Bau eines Fünf-Sterne-Hotels mit 55 Zimmern geplant, einschließlich eines neuen Clubhauses melden mallorquinische Medien. Bauherr ist dem zufolge die Hotel-Entwicklungsgesellschaft Lisong Investments SL in Madrid, hinter der chinesisches Kapital steht. Sie wird nach Mallorca Magazin-Informationen Hotel und Golfplatz auch selbst betreiben. Der Komplex soll nach dem Abriss des bestehenden Clubhauses direkt am Golfplatz entstehen (www.golfpollensa.com).


Zusammenfassung der Seite:

Grand Tourisme - Worldwide