SEO-Tools von Seitwert | Analyse- & Monitoring Tool

Ukraine-Krieg ...

... eine Doku, die nicht von denen da oben diktiert wird, sondern von Sachkenntnis und Verstand. Lesen Sie:

"Putin ist böse. Schröder ist böse. Schlachtet sie!" 11-3-2022

Der Westen in der Falle – die beeindruckende Bilanz grüner Außenpolitik 8-3-2022

Spenden auch Sie

mit jedem Schein werden Sie Teil der Gemeinschaft, die sich für die Freiheit des Wortes, Hilfe für Bedürftige, Wettstreit um Gerechtigkeit einsetzt.

Spenden-Konto

GT - N. Gisder, Hrsg.

IBAN

DE63100700240603798000

Verwendungszweck:

Spende für GT

GT in Zahlen:

Mehr als 350 Autoren berichten aus 194 Ländern; 700.000 Leser im Monat finden auf 20.000 Seiten ca. 50.000 Artikel über Politik, Gesellschaft, Kultur!

Mehr Zahlen und Fakten

Leser sagen zu GT: Sehr gut!

Das ist GT - mehr darüber

Golf in GT - mit Werner Schwarz

Regelmäßig wird GT-Autor Werner Schwarz aus der Welt des Golfsports berichten. lesen

Aktuelle Meldungen für Golfer

Neue Golf-Produkte

BI KW e.V.

BI zur Verbesserung der Lebensqualität für Mensch und Tier in Königs Wusterhausen und seinen Ortsteilen: Gegen die Mauer vor einem Weg von der Friedensaue zum Krüpelsee. Zernsdorfer sind erzürnt, weil sich kein Politiker ihrer Sorgen annimmt. Weil kein Politiker für die Herstellung des Rechts sorgt.  lesen.

Akademische Welt: Nachrichten aus den Hochschulen. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

 

Dokumentationen:

Nahost-Analysen von den GT-Korrespondenten aus Jerusalem, Israel. lesen

Kirgisztan - mon amour, nennt die Schauspielerin Julia Lindig ihr Fotofeuilleton über das Land. Die einstige Tatort-Darstellerin hat einen Plan, der bald schon das deutsche Theater bereichern dürfte. lesen

Aus den Universitäten und Hochschulen. lesen

Libyen unterm Feuersturm; Ägypten und die Revolutionslügen; der arabische Krisenbogen und seine Hintergründe; der Fall Soros - von Ferdinand Kroh. lesen

Kosovo, der jüngste Staat in Europa - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder. lesen 

China Magazin in GT - alles über die Menschen, das Land, Kultur, Essen und Trinken, Politik, Wirtschaft. Und zwar so, wie ein Mensch forscht, der ein Land kennenlernen will. lesen

Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin-Brandenburg. lesen

Messen - und die Weltausstellung Expo 2012 in Yeosu, Südkorea, mit einem Überblick und den Fotos über die wichtigsten Pavillions. lesen

Alle Kontinente / Alle Länder

Öffnet internen Link im aktuellen FensterEuropa
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAsien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAfrika
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAmerika (Nord- und Mittelamerika)
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAmerika (Süd)
Öffnet internen Link im aktuellen FensterArabische Länder
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAustralien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKaribik
Öffnet internen Link im aktuellen FensterOzeanien - Südse 
Öffnet internen Link im aktuellen FensterArktis
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAntarktis
Öffnet internen Link im aktuellen FensterStaatenbündnisse der Erd 
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAllgemeine Reiseinformationen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAjman
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAbchasien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAbu Dhabi
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAfghanistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterÄgypten
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAlbanien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAlgerien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAndorra
Öffnet internen Link im aktuellen FensterArktis
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAruba
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAntarktis
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAngola
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAntigua und Barbuda
Opens internal link in current windowArgentinien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterArmenien 
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAserbaidschan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterÄquatorialguinea
Öffnet internen Link im aktuellen FensterÄthiopien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAustralien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBahamas
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBahrain
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBangladesch
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBelgien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBelize
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBhutan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBirma
Opens internal link in current windowBolivien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBosnien und Herzegowina
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBotswana
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBrasilien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBritish Guyana
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBritish Virgin Islands
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBrunei
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBulgarien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBurkina Faso
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBurma
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBurundi
Öffnet internen Link im aktuellen FensterChile
Öffnet internen Link im aktuellen FensterChina
Öffnet internen Link im aktuellen FensterCookinseln
Öffnet internen Link im aktuellen FensterCosta Rica
Öffnet internen Link im aktuellen FensterCôte d'Ivoire
Öffnet internen Link im aktuellen FensterDänemark
Öffnet internen Link im aktuellen FensterDeutschland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterDschibuti
Öffnet internen Link im aktuellen FensterDubai
Öffnet internen Link im aktuellen FensterEcuador
Öffnet internen Link im aktuellen FensterElfenbeinküste
Opens internal link in current windowEngland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterEritrea
Öffnet internen Link im aktuellen FensterEstland  
Öffnet internen Link im aktuellen FensterEU
Öffnet internen Link im aktuellen FensterFäröer
Öffnet internen Link im aktuellen FensterFinnland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterFrankreich
Öffnet internen Link im aktuellen FensterFujaira
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGabun
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGambia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGeorgien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGhana
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGrenada
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGriechenland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGrönland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGroßbritannien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGuatemala
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGuinea
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGuyana
Öffnet internen Link im aktuellen FensterHaiti
Öffnet internen Link im aktuellen FensterHolland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterHonduras
Öffnet internen Link im aktuellen FensterHong Kong
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIndien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIndonesien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIrak
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIran
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIrland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIsland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIsrael
Öffnet internen Link im aktuellen FensterItalien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterJamaika
Öffnet internen Link im aktuellen FensterJapan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterJemen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterJordanien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKambodscha
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKamerun
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKanada
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKapverden
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKasachstan
Opens internal link in current windowKenia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKirgisistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKiribati
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKolumbien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKomoren
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKongo
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKorea  
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKorsika
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKosovo
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKroatien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKuba
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLaos
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLa Réunion
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLesotho
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLettland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLibanon
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLiberia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLibyen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLiechtenstein
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLitauen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLuxemburg
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMadagaskar
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMalawi
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMalaysia
Opens internal link in current windowMalediven
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMali
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMalta
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMarokko
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMauretanien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMauritius
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMayotte
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMazedonien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMexiko
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMoldawien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMonaco
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMongolei
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMontenegro
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMontserrat
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMosambik
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMyanmar
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNamibia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNauru
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNepal
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNeuseeland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNicaragua
Opens internal link in current windowNiederlande
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNiger
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNigeria
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNordkorea
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNorwegen
Opens internal link in current windowOman
Öffnet internen Link im aktuellen FensterÖsterreich
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPakistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPalästina
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPalau
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPanama
Öffnet internen Link im aktuellen FensterParaguay
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPeru
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPhilippinen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPolen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPortugal
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPuerto Rico
Öffnet internen Link im aktuellen FensterQatar
Öffnet internen Link im aktuellen FensterRas al-Khaima
Öffnet internen Link im aktuellen FensterRéunion
Öffnet internen Link im aktuellen FensterRuanda
Öffnet internen Link im aktuellen FensterRumänien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterRußland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSambia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSamoa
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSaudi Arabien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSharjah
Opens internal link in current windowSchottland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchweden
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchweiz
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSenegal
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSerbien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSeychellen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSierra Leone
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSimbabwe
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSingapur
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSizilien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSlowenien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSlowakei
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSomalia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSpanien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSri Lanka
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSt. Kitts and Nevis
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSt. Lucia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSt. Maarten
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSudan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdossetien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdsudan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdafrika
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdwestafrika
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdkorea
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSultanat Brunei Darussalam
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSurinam
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSwasiland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSyrien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTadschikistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTaiwan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTansania
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTasmanien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTschad
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTschechien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTschetschenien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterThailand
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTibet
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTogo
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTonga
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTrinidad und Tobago
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTunesien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTürkei
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTurkmenistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUganda
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUkraine
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUmm al-Qaiwain
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUNASUR - UNASUL
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUngarn
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUruguay
Opens internal link in current windowUsbekistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUSA
Öffnet internen Link im aktuellen FensterVanuatu
Öffnet internen Link im aktuellen FensterVatikanstaat
Öffnet internen Link im aktuellen FensterVenezuela
Öffnet internen Link im aktuellen FensterVereinigte Arabische Emirate
Opens internal link in current windowVietnam
Öffnet internen Link im aktuellen FensterWales
Öffnet internen Link im aktuellen FensterWeißrussland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterWestsahara
Öffnet internen Link im aktuellen FensterZentralafrikanische Republik
Öffnet internen Link im aktuellen FensterZimbabwe
Öffnet internen Link im aktuellen FensterZypern

Und auf keinen Fall vergessen:

Öffnet internen Link im aktuellen FensterDie Reiseapotheke

Malta, ein Verbrecherstaat? Der Fall Daphne Caruana Galizia

GT RNG
16.10.2020

Malta, ein Staat, den man boykottieren sollte. Ein Staat, der sich bestimmt nicht für Julian Assange einsetzt. Ein Staat, in dem die Menschenrechte de facto nicht existent sind. Ein Verbrecherstaat? Drei Jahre nach der Ermordung der Journalistin Daphne Caruana Galizia in Malta zeigen die maltesischen Behörden noch immer kaum Engagement dabei, den Fall aufzuklären.  lesen

US-Atombomben aus Deutschland abziehen

Zum Internationalen Tag für die vollständige Beseitigung von Atomwaffen am 26. September

Von Sevim Dagdelen, abrüstungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE
25.09.2020

 

Die Bundesregierung muss ihrer Verantwortung bei der atomaren Abrüstung endlich gerecht werden und, wie von einer überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung gefordert, den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland in die Wege leiten. Die Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrags der UNO darf aus Deutschland nicht länger blockiert werden, zumal nur noch fünf Staaten fehlen, damit er in Kraft treten kann. lesen

Erdogan stoppen: Zur Behauptung des türkischen Präsidenten, gegen den IS vorgehen zu wollen, tatsächlich jedoch lediglich die Kurden zu bekämpfen, gibt es weltweit Kritik - die von den Nato-Verbündeten der Türkei  weitgehend ausgeblendet wird. Das türkische Militär geht an der syrisch-türkischen Grenze gegen kurdische Flüchtlinge vor und verwehrt Opfern der Angriffe des IS die Einreise in die Türkei, während sich IS-Kämpfer dort weiter frei bewegen können. Die Kumpanei Merkels mit Erdoğan muss beendet werden. Das fordern nicht nur Gregor Gysi und Sevim Dagdelen in ihren Kommentaren. lesen

In eigener Sache

Praktikumsplatz. GT - das Online-Magazin - bietet jungem, ambitionierten Kollegen von Morgen einen Praktikumsplatz für vier Wochen. Wenn Sie interessiert an einer guten Ausbildung in journalistischen Stilformen sind, die Arbeit rund um ein internationales Online-Magazin in einer spannenden Aufbauphase kennenlernen wollen, schicken Sie Ihre Kurzbewerbung mit Bild an:

GT, Chefredaktion, Laasower Straße 12, 15913 Straupitz.

Fact-Finder. Sie ärgern sich, dass so vieles nicht in der Zeitung steht, was aber doch interessant ist? Schicken Sie Ihren Tipp an GT - das Online-Magazin. Sie wollen die Story gleich selbst schreiben? Dann stellen Sie sich bitte in einer Kurzbewerbung mit Foto vor, GT arbeitet gern mit Newcomern, sofern diese professionelle, journalistische Arbeiten verantworten können.

Akquise. Sie kennen Gott und die Welt und sehen sich durchaus in der Lage, interessante Werbepartner mit hochwertigen Produkten von den Vorteilen eines marktumfeldgerechten Werbens zu überzeugen? Dann sind Sie vielleicht unser Akquise-Partner von Morgen. Schreiben Sie an:

GT, Verlagsleitung, Laasower Straße 12, 15913 Straupitz.

Interessante Links. Sie haben selbst eine Internetpräsenz mit hochwertigen, journalistischen Inhalten, die Sie einer breiteren Öffentlichkeit als bisher bekannt machen wollen? Verlinken Sie GT auf Ihrer Seite - wir schicken Ihnen auch gern einen geeigneten Banner - wir bedanken uns mit einem Backlink. GT wird von Internetseiten in der ganzen Welt zitiert.

 

Privacy Shield ist die neue Daten-Mogelpackung

Die ‚Safe Harbour‘-Nachfolgeregelung der EU Kommission kann die massenhaften Datenerhebungen und -nutzungen durch US-Behörden nicht im Ansatz verhindern und ist weder mit den europäischen Grundrechten noch mit der aktuellen Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) vereinbar. Man kann deshalb nur hoffen, dass sie nicht lange Bestand haben wird. Sagt Jan Korte in seiner Analyse in GT. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen


Drei Jahre in Folge wurde GT von einer Leserjury zu den 100 besten, deutschen Magazinen gewählt. Haben Sie Teil: Spenden Sie für guten Journalismus. (Gehen Sie einfach über den Spendenbutton unten.)

Dauerstreit und Debatte in GT

Coca-Cola - Aus für 550 Familien
Syrien und der Krieg
TTIP - der Verrat
Jan Böhmermann - der Verrat II
Fracking - der Verrat III
SPD - der Chef-Umfaller
Paris - alles gut?
Gentechnik: lecker!
Wider den Leinenzwang
Menschenrechte
Verletzungen
Geheimdienste 

Liebe Leser,

mehr als 490.000 Mal hatten Leser mit Ihrem "Like" Zustimmung zu einzelnen Artikeln und/oder zu GT insgesamt bekundet. Wir nennen diese Leser Abonenten. Doch den Facebook-Button - bis Mai 2018 in GT auf der Startseite sowie hinter jedem Artikel angeboten - haben wir im Zusammenhang mit der DSGVO-Diskussion 2018 abgeschaltet. So soll über diesen Weg kein Leser durch diesen Button unwillentlich Daten an Facebook senden. Lediglich noch auf der GT-Firmenseite bei Facebook selbst können Leser für GT stimmen - und tun das bitte auch.

Am besten gleich hier und jetzt

Das neue Buch: "Glück im Schritt"

 

Die Neuauflage der Prosa-Klassiker von Norbert Gisder. Mit der Geschichte „Die Maske der Schönen“, der Novelle „Mars ruft Venus“ und dem Roman „Amok – oder: Die Schatten der Diva“ hat Norbert Gisder der Deutschen Belletristik drei große, schillernde Werke hinzugefügt, die in jedem ernst zu nehmenden, deutschen Feuilleton Beachtung gefunden haben. In einer Sonderedition gibt die Reihe GT-E-Books für Leser dieses Magazins alle drei Prosastücke in einem Sammelband unter einem schillernden, vieldeutenden Bild neu heraus. „Glück im Schritt“ lautet der metapherndichte Titel. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr lesen

 

Gasthaus "Zur Byttna" - Straupitz im Oberspreewald

Das Gasthaus "Zur Byttna" an der Cottbuser Straße 28 in Straupitz hat einen eigenen, einen ganz unverwechselbaren Charme. Das liegt sicherlich an den Köchen, die beste Wildgerichte zaubern, den Beilagen das gewisse Etwas bei-zaubern und Arrangements präsentieren, bei denen schon der Anblick zu einer kulinarischen Kostbarkeit wird. Kein Wunder, dass die Gäste Anfahrten aus Berlin und Dresden nicht scheuen. Und wer nach dem Festmahl im Oberspreewald noch einen Tag bleiben will, dem helfen die Gästehäuser des schönsten Dorfes im Osten. lesen

Sie sind hier:  » Gesellschaft - Quer

World Water Day 2014 - UN Stresses Water and Energy Issues

GT Gis- rms
21.03.2014

Tokyo leads public celebrations around the world

The deep-rooted relationships between water and energy are being highlighted during global celebrations marking the United Nations’ annual World Water Day (22 March)..

“Water and energy are among the world’s most pre-eminent challenges. This year’s focus of World Water Day brings these issues to the attention of the world,” said Michel Jarraud, Secretary-General of the World Meteorological Organization and Chair of UN-Water, which coordinates World Water Day and freshwater-related efforts UN system-wide.

The UN predicts that by 2030 the global population will need at least 35% more food, 40% more water and 50% more energy. Already today 768 million people lack access to improved water sources, 2.5 billion people have no improved sanitation and 1.3 billion people cannot access electricity.

“These issues need urgent attention — both now and in the post-2015 development discussions. The situation is unacceptable. It is often the same people who lack access to water and sanitation who also lack access to energy, ” said Mr. Jarraud.

The 2014 World Water Development Report (WWDR) — a UN-Water flagship report, produced and coordinated by the World Water Assessment Programme, which is hosted and led by UNESCO — is released on World Water Day as an authoritative status report on global freshwater resources. It highlights the need for policies and regulatory frameworks that recognize and integrate approaches to water and energy priorities.

WWDR, a triennial report from 2003 to 2012, this year becomes an annual edition, responding to the international community’s expression of interest in a concise, evidence-based and yearly publication with a specific thematic focus and recommendations.

WWDR 2014 underlines how water-related issues and choices impact energy and vice versa. For example: drought diminishes energy production, while lack of access to electricity limits irrigation possibilities.

The report notes that roughly 75% of all industrial water withdrawals are used for energy production. Tariffs also illustrate this interdependence: if water is subsidized to sell below cost (as is often the case), energy producers — major water consumers — are less likely to conserve it. Energy subsidies, in turn, drive up water usage.

The report stresses the imperative of coordinating political governance and ensuring that water and energy prices reflect real costs and environmental impacts.

“Energy and water are at the top of the global development agenda,” said the Rector of United Nations University (UNU), David Malone, this year’s coordinator of World Water Day on behalf of UN-Water together with the United Nations Industrial Development Organization (UNIDO).

“Significant policy gaps exist in this nexus at present, and the UN plays an instrumental role in providing evidence and policy-relevant guidance. Through this day, we seek to inform decision-makers, stakeholders and practitioners about the interlinkages, potential synergies and trade-offs, and highlight the need for appropriate responses and regulatory frameworks that account for both water and energy priorities. From UNU’s perspective, it is essential that we stimulate more debate and interactive dialogue around possible solutions to our energy and water challenges.”

UNIDO Director-General LI Yong, emphasized the importance of water and energy for inclusive and sustainable industrial development.

“There is a strong call today for integrating the economic dimension, and the role of industry and manufacturing in particular, into the global post-2015 development priorities. Experience shows that environmentally sound interventions in manufacturing industries can be highly effective and can significantly reduce environmental degradation. I am convinced that inclusive and sustainable industrial development will be a key driver for the successful integration of the economic, social and environmental dimensions,” said Mr. LI.

Helping to raise global awareness of World Water Day is the ‘Water for Life’ UN-Water Best Practices Award, presented annually in two categories to recognize and promote efforts to fulfill international water-related commitments and achieve internationally-agreed targets.

This year’s winners will be announced March 21 during a special ceremony in which Mr. Jarraud, UN-Water Chair, Mr. Seishi Kohyama, Mayor of Kumamoto City in Japan, Mr. Miguel Angel Navarro, Ambassador of Spain to Japan, and Mr. Zafar Adeel, from the United Nations University and President of 2014 Jury, will participate.

Other celebrations worldwide held on or before 22 March to mark World Water Day include songwriting, public discussions, talks and debates, sport events, concerts, photo contests, and film screenings.

Facts about the water–energy nexus

Globally

  • 90% of power production is water intensive
  • The International Energy Agency estimated (2010) global water withdrawals for energy production at 583 billion m3 (representing some 15% of the world’s total withdrawals, or roughly 75% of industrial water withdrawals), of which 66 billion m3 was consumed.
  • By 2035, withdrawals could increase by 20% and consumption by 85%, driven via a shift towards higher efficiency power plants with more advanced cooling systems (that reduce water withdrawals but increase consumption) and increased production of biofuel. Local and regional impacts of biofuels could be substantial, as their production is among the most water intensive types of fuel production.
  • There is an increasing risk of conflict between power generation, other water users and environmental considerations.
  • Thermal power generation accounts for roughly 80% of global electricity production and is responsible for roughly one half of all water withdrawals in the United States and in several European countries.
  • Several factors determine how much cooling water is needed by thermal power plants, including the fuel type, cooling system design and prevailing meteorological conditions. However, efficiency is often the main factor that drives water requirements: the more efficient the power plant, the less heat has to be dissipated, thus less cooling is required.
  • Hydroelectricity, which can also require abundant water supplies, accounts for about 15% of global electricity production.
  • By 2035, global water withdrawals for energy are expected to increase by 20%, whereas water consumption for energy is expected to increase by 85%.
  • Unconventional oil (e.g., oil/tar sands) and gas production (e.g., “fracking”) are generally more water intensive than conventional oil and gas production.

Facts about Wagter - Globally

  • 780 million people lack access to safe drinking water – although by some estimates, the number of people whose right to water is not satisfied could be as high as 3.5 billion – and 2.5 billion are without sanitation.
  • Total freshwater withdrawals are believed to have increased by about 1% per year since the late 1980′s.
  • Water demand in terms of water withdrawals is projected to increase by some 44% by 2050 due to growing demands from manufacturing, thermal power generation (mainly from the expansion of coal and gas powered plants), agriculture and domestic use.
  • The rate of groundwater abstraction is increasing by 1% to 2% per year, adding to water stress in several areas. Recent evidence has shown that ground- water supplies are diminishing, with an estimated 20% of the world’s aquifers being over-exploited, and some massively so.
  • Desalinated water involves the use of at least 75.2 TWh/year, which is about 0.4% of global electricity consumption.
  • It is estimated that more than 80% of used water worldwide – and up to 90% in developing countries – is neither collected nor treated, threatening human and environmental health.

Facts about energy - Globally

  • 1.3 billion people currently live without electricity, and roughly 2.6 billion use solid fuels (mainly biomass) for cooking.
  • By 2035, energy demand is projected to grow by more than one-third and demand for electricity is expected to grow by 70% by 2035.
  • Modern biofuels represent only 0.8% of global final energy consumption, but their contribution to energy supply is expected to grow rapidly. If bioenergy feedstock is produced on irrigated lands, then the potential impact of biofuels on water resources is also of major concern.
  • Fossil fuel consumption subsidies totalled US$523 billion in 2011 (an increase of almost 30% over the total for 2010). Financial support for renewable energy, by comparison, amounted to only $88 billion in 2011, and increased by another 24% in 2012.
  • With the global energy market estimated at 6 trillion US dollars annually, the energy sector is synonymous with ‘big business’. The energy sector is well funded, highly organized, and attracts greatly more political attention than water in most countries.

Overarching messages, World Water Day 2014

  • Water requires energy and energy requires water
  • Supplies are limited and demand is increasing
  • Saving energy is saving water: saving water is saving energy
  • The “bottom billion” urgently need access to both water and sanitation services, and electricity
  • Improving water and energy efficiency in all sectors is imperative as are coordinated, coherent and concerted policies

More about the water-energy nexus

Water and energy are closely interlinked and interdependent. These interdependencies lie at the heart of what is known as the “water-energy nexus”.

Energy has different forms, and water is crucial to produce, transport, and use all forms of energy to some degree, and these activities have different impacts on water resources. Water is used in the extractive industries to produce fuels such as coal, oil, gas and uranium.

The increasing momentum in the production of biofuels has created a growing demand on water resources; WWDR 2012 predicts that even a nominal increase in biofuel demand (say 5% of road transport by 2030, as predicted by the International Energy Agency) could push up the water demand by as much as 20% of the water used for agriculture worldwide. Conventional energy generation requires the mobilization and utilization of considerable water resources, particularly for cooling for nuclear and thermal energy, and reservoir storage and driving turbines for hydroelectricity. Power generation is particularly sensitive to water availability and several power plants have been forced to shut down due to lack of cooling water or high water temperatures.

In terms of renewable energy, solar power, depending on its type, can use little water (solar photovoltaic) or five times more water per unit energy (concentrated solar power) than a gas-fired thermal power plant or two times more than a coal-fired plant. Wind power uses a negligible amount of water but has other limitations. Geothermal energy has been reported to use and consume less water than other electricity generating technologies, though actual water requirements are variable and dependant on site conditions. While the water is generally reinjected to the reservoir, co-production of water and energy offers interesting opportunities to energy- and water-scarce countries.

On the other side of the nexus, about 8% of the global energy generation is used for pumping, treating, and transporting and water to various consumers. Water, beingdense, requires much energy to move it. Globally, the amount of energy used for irrigation is directly related to the huge amounts of water pumped. In addition, water and water treatment processes can require a lot of energy, though this is dependent on the contamination and treatment technology. Moreover, different levels of treatment are required depending on the use. For example, drinking water for municipal systems typically requires extensive treatment and once it becomes wastewater it requires treating again before it can be discharged to the environment.

Growing demand for limited water supplies puts increasing pressure on water intensive energy producers to seek alternative approaches, especially in areas where energy is competing with other major water users (agriculture, manufacturing, drinking water and sanitation services for cities) and where water uses may be restricted to maintain healthy ecosystems. Uncertainties related to the growth and evolution of global energy production (e.g., via growth in unconventional sources of gas and oil, or biofuels) can create significant risks to water resources and other users.

Securing water and energy must be central to the new and emerging agenda around the Sustainable Development Goals and the post-2015 development dialogue. This must also be linked to the design of a resilient climate and robust green economy, as noted in the Section III of the Rio+20 document “The Future We Want.” With industries being major water and energy consumers, a green economy will be contingent to the greening of the industrial sector and that is more resource efficient, and has cleaner production. A particular emphasis has to be placed on increasing the water use efficiency in energy production – essentially producing more kWh per drop of water. This would require a policy environment in which economic and social incentives are offered to promote water use efficiency and protect freshwater ecosystems.

The UN system — working closely with its international partners and donors — is collectively bringing its attention to the water-energy nexus, particularly addressing inequities, especially for the ‘bottom billion’ who live in slums and impoverished rural areas and survive without access to safe drinking water, adequate sanitation, sufficient food, and energy services. It also aims to facilitate the development of policies and crosscutting frameworks that bridge ministries and sectors, leading the way to interlinked energy security and sustainable water use in a green economy. Particular attention is being paid to identifying best practices that can make a water- and energy-efficient ‘Green Industry’ a reality: several methodologies are at play in which industrial productivity can be increased while reducing the water and energy footprints.

The world cannot continue to ignore or escape the strong link between water and energy. They are not independent variables in the world’s economic-ecosystem equation. The goal of WWD is show the positive aspects of that connection and how it may be put to better and more efficient use by the cooperation of all interested and affected parties; that is essentially everyone, as we all need water and energy.

World Water Day

An international day to celebrate and mark the vital importance of freshwater was recommended at the 1992 UN Conference on Environment and Development (UNCED). The UN General Assembly responded by designating 22 March 1993 as the first World Water Day. Each year, World Water Day highlights a specific aspect of freshwater and is coordinated by one or more Member(s) on behalf of UN-Water.

UN-Water is the United Nations inter-agency coordination mechanism for freshwater related issues, including sanitation. It was formally established in 2003 building on a long tradition of collaboration within the UN.

United Nations University (UNU), a global think tank and postgraduate teaching organization headquartered in Japan, contributes through collaborative research and education to resolving pressing global problems of human survival, development and welfare that are the concern of the United Nations, its Peoples and Member States.

The United Nations Industrial Development Organization (UNIDO) is a specialized agency that promotes and accelerates sustainable industrial development in developing countries and economies in transition to achieve poverty reduction, inclusive globalization and environmental sustainability.


Zusammenfassung der Seite:

Grand Tourisme - Worldwide

Water, World,