SEO-Tools von Seitwert | Analyse- & Monitoring Tool

Ukraine-Krieg ...

... eine Doku, die nicht von denen da oben diktiert wird, sondern von Sachkenntnis und Verstand. Lesen Sie:

"Putin ist böse. Schröder ist böse. Schlachtet sie!" 11-3-2022

Der Westen in der Falle – die beeindruckende Bilanz grüner Außenpolitik 8-3-2022

Spenden auch Sie

mit jedem Schein werden Sie Teil der Gemeinschaft, die sich für die Freiheit des Wortes, Hilfe für Bedürftige, Wettstreit um Gerechtigkeit einsetzt.

Spenden-Konto

GT - Norbert Gisder

IBAN

DE63100700240603798000

Verwendungszweck:

Spende für GT

GT in Zahlen:

Mehr als 350 Autoren berichten aus 194 Ländern; 700.000 Leser im Monat finden auf 20.000 Seiten ca. 50.000 Artikel über Politik, Gesellschaft, Kultur!

Mehr Zahlen und Fakten

Leser sagen zu GT: Sehr gut!

Das ist GT - mehr darüber

Golf in GT - mit Werner Schwarz

Regelmäßig wird GT-Autor Werner Schwarz aus der Welt des Golfsports berichten. lesen

Aktuelle Meldungen für Golfer

Neue Golf-Produkte

BI KW e.V.

BI zur Verbesserung der Lebensqualität für Mensch und Tier in Königs Wusterhausen und seinen Ortsteilen: Gegen die Mauer vor einem Weg von der Friedensaue zum Krüpelsee. Zernsdorfer sind erzürnt, weil sich kein Politiker ihrer Sorgen annimmt. Weil kein Politiker für die Herstellung des Rechts sorgt.  lesen.

Akademische Welt: Nachrichten aus den Hochschulen. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

 

Dokumentationen:

Nahost-Analysen von den GT-Korrespondenten aus Jerusalem, Israel. lesen

Kirgisztan - mon amour, nennt die Schauspielerin Julia Lindig ihr Fotofeuilleton über das Land. Die einstige Tatort-Darstellerin hat einen Plan, der bald schon das deutsche Theater bereichern dürfte. lesen

Aus den Universitäten und Hochschulen. lesen

Libyen unterm Feuersturm; Ägypten und die Revolutionslügen; der arabische Krisenbogen und seine Hintergründe; der Fall Soros - von Ferdinand Kroh. lesen

Kosovo, der jüngste Staat in Europa - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder. lesen 

China Magazin in GT - alles über die Menschen, das Land, Kultur, Essen und Trinken, Politik, Wirtschaft. Und zwar so, wie ein Mensch forscht, der ein Land kennenlernen will. lesen

Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin-Brandenburg. lesen

Messen - und die Weltausstellung Expo 2012 in Yeosu, Südkorea, mit einem Überblick und den Fotos über die wichtigsten Pavillions. lesen

Alle Kontinente / Alle Länder

Öffnet internen Link im aktuellen FensterEuropa
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAsien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAfrika
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAmerika (Nord- und Mittelamerika)
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAmerika (Süd)
Öffnet internen Link im aktuellen FensterArabische Länder
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAustralien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKaribik
Öffnet internen Link im aktuellen FensterOzeanien - Südse 
Öffnet internen Link im aktuellen FensterArktis
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAntarktis
Öffnet internen Link im aktuellen FensterStaatenbündnisse der Erd 
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAllgemeine Reiseinformationen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAjman
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAbchasien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAbu Dhabi
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAfghanistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterÄgypten
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAlbanien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAlgerien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAndorra
Öffnet internen Link im aktuellen FensterArktis
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAruba
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAntarktis
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAngola
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAntigua und Barbuda
Opens internal link in current windowArgentinien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterArmenien 
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAserbaidschan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterÄquatorialguinea
Öffnet internen Link im aktuellen FensterÄthiopien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAustralien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBahamas
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBahrain
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBangladesch
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBelgien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBelize
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBhutan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBirma
Opens internal link in current windowBolivien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBosnien und Herzegowina
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBotswana
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBrasilien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBritish Guyana
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBritish Virgin Islands
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBrunei
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBulgarien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBurkina Faso
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBurma
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBurundi
Öffnet internen Link im aktuellen FensterChile
Öffnet internen Link im aktuellen FensterChina
Öffnet internen Link im aktuellen FensterCookinseln
Öffnet internen Link im aktuellen FensterCosta Rica
Öffnet internen Link im aktuellen FensterCôte d'Ivoire
Öffnet internen Link im aktuellen FensterDänemark
Öffnet internen Link im aktuellen FensterDeutschland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterDschibuti
Öffnet internen Link im aktuellen FensterDubai
Öffnet internen Link im aktuellen FensterEcuador
Öffnet internen Link im aktuellen FensterElfenbeinküste
Opens internal link in current windowEngland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterEritrea
Öffnet internen Link im aktuellen FensterEstland  
Öffnet internen Link im aktuellen FensterEU
Öffnet internen Link im aktuellen FensterFäröer
Öffnet internen Link im aktuellen FensterFinnland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterFrankreich
Öffnet internen Link im aktuellen FensterFujaira
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGabun
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGambia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGeorgien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGhana
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGrenada
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGriechenland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGrönland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGroßbritannien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGuatemala
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGuinea
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGuyana
Öffnet internen Link im aktuellen FensterHaiti
Öffnet internen Link im aktuellen FensterHolland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterHonduras
Öffnet internen Link im aktuellen FensterHong Kong
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIndien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIndonesien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIrak
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIran
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIrland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIsland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIsrael
Öffnet internen Link im aktuellen FensterItalien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterJamaika
Öffnet internen Link im aktuellen FensterJapan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterJemen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterJordanien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKambodscha
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKamerun
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKanada
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKapverden
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKasachstan
Opens internal link in current windowKenia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKirgisistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKiribati
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKolumbien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKomoren
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKongo
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKorea  
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKorsika
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKosovo
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKroatien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKuba
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLaos
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLa Réunion
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLesotho
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLettland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLibanon
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLiberia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLibyen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLiechtenstein
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLitauen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLuxemburg
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMadagaskar
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMalawi
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMalaysia
Opens internal link in current windowMalediven
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMali
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMalta
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMarokko
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMauretanien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMauritius
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMayotte
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMazedonien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMexiko
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMoldawien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMonaco
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMongolei
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMontenegro
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMontserrat
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMosambik
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMyanmar
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNamibia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNauru
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNepal
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNeuseeland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNicaragua
Opens internal link in current windowNiederlande
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNiger
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNigeria
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNordkorea
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNorwegen
Opens internal link in current windowOman
Öffnet internen Link im aktuellen FensterÖsterreich
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPakistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPalästina
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPalau
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPanama
Öffnet internen Link im aktuellen FensterParaguay
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPeru
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPhilippinen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPolen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPortugal
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPuerto Rico
Öffnet internen Link im aktuellen FensterQatar
Öffnet internen Link im aktuellen FensterRas al-Khaima
Öffnet internen Link im aktuellen FensterRéunion
Öffnet internen Link im aktuellen FensterRuanda
Öffnet internen Link im aktuellen FensterRumänien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterRußland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSambia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSamoa
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSaudi Arabien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSharjah
Opens internal link in current windowSchottland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchweden
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchweiz
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSenegal
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSerbien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSeychellen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSierra Leone
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSimbabwe
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSingapur
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSizilien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSlowenien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSlowakei
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSomalia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSpanien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSri Lanka
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSt. Kitts and Nevis
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSt. Lucia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSt. Maarten
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSudan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdossetien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdsudan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdafrika
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdwestafrika
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdkorea
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSultanat Brunei Darussalam
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSurinam
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSwasiland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSyrien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTadschikistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTaiwan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTansania
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTasmanien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTschad
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTschechien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTschetschenien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterThailand
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTibet
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTogo
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTonga
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTrinidad und Tobago
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTunesien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTürkei
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTurkmenistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUganda
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUkraine
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUmm al-Qaiwain
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUNASUR - UNASUL
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUngarn
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUruguay
Opens internal link in current windowUsbekistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUSA
Öffnet internen Link im aktuellen FensterVanuatu
Öffnet internen Link im aktuellen FensterVatikanstaat
Öffnet internen Link im aktuellen FensterVenezuela
Öffnet internen Link im aktuellen FensterVereinigte Arabische Emirate
Opens internal link in current windowVietnam
Öffnet internen Link im aktuellen FensterWales
Öffnet internen Link im aktuellen FensterWeißrussland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterWestsahara
Öffnet internen Link im aktuellen FensterZentralafrikanische Republik
Öffnet internen Link im aktuellen FensterZimbabwe
Öffnet internen Link im aktuellen FensterZypern

Und auf keinen Fall vergessen:

Öffnet internen Link im aktuellen FensterDie Reiseapotheke

Malta, ein Verbrecherstaat? Der Fall Daphne Caruana Galizia

GT RNG
16.10.2020

Malta, ein Staat, den man boykottieren sollte. Ein Staat, der sich bestimmt nicht für Julian Assange einsetzt. Ein Staat, in dem die Menschenrechte de facto nicht existent sind. Ein Verbrecherstaat? Drei Jahre nach der Ermordung der Journalistin Daphne Caruana Galizia in Malta zeigen die maltesischen Behörden noch immer kaum Engagement dabei, den Fall aufzuklären.  lesen

US-Atombomben aus Deutschland abziehen

Zum Internationalen Tag für die vollständige Beseitigung von Atomwaffen am 26. September

Von Sevim Dagdelen, abrüstungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE
25.09.2020

 

Die Bundesregierung muss ihrer Verantwortung bei der atomaren Abrüstung endlich gerecht werden und, wie von einer überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung gefordert, den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland in die Wege leiten. Die Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrags der UNO darf aus Deutschland nicht länger blockiert werden, zumal nur noch fünf Staaten fehlen, damit er in Kraft treten kann. lesen

Erdogan stoppen: Zur Behauptung des türkischen Präsidenten, gegen den IS vorgehen zu wollen, tatsächlich jedoch lediglich die Kurden zu bekämpfen, gibt es weltweit Kritik - die von den Nato-Verbündeten der Türkei  weitgehend ausgeblendet wird. Das türkische Militär geht an der syrisch-türkischen Grenze gegen kurdische Flüchtlinge vor und verwehrt Opfern der Angriffe des IS die Einreise in die Türkei, während sich IS-Kämpfer dort weiter frei bewegen können. Die Kumpanei Merkels mit Erdoğan muss beendet werden. Das fordern nicht nur Gregor Gysi und Sevim Dagdelen in ihren Kommentaren. lesen

In eigener Sache

Praktikumsplatz. GT - das Online-Magazin - bietet jungem, ambitionierten Kollegen von Morgen einen Praktikumsplatz für vier Wochen. Wenn Sie interessiert an einer guten Ausbildung in journalistischen Stilformen sind, die Arbeit rund um ein internationales Online-Magazin in einer spannenden Aufbauphase kennenlernen wollen, schicken Sie Ihre Kurzbewerbung mit Bild an:

GT, Chefredaktion, Laasower Straße 12, 15913 Straupitz.

Fact-Finder. Sie ärgern sich, dass so vieles nicht in der Zeitung steht, was aber doch interessant ist? Schicken Sie Ihren Tipp an GT - das Online-Magazin. Sie wollen die Story gleich selbst schreiben? Dann stellen Sie sich bitte in einer Kurzbewerbung mit Foto vor, GT arbeitet gern mit Newcomern, sofern diese professionelle, journalistische Arbeiten verantworten können.

Akquise. Sie kennen Gott und die Welt und sehen sich durchaus in der Lage, interessante Werbepartner mit hochwertigen Produkten von den Vorteilen eines marktumfeldgerechten Werbens zu überzeugen? Dann sind Sie vielleicht unser Akquise-Partner von Morgen. Schreiben Sie an:

GT, Verlagsleitung, Laasower Straße 12, 15913 Straupitz.

Interessante Links. Sie haben selbst eine Internetpräsenz mit hochwertigen, journalistischen Inhalten, die Sie einer breiteren Öffentlichkeit als bisher bekannt machen wollen? Verlinken Sie GT auf Ihrer Seite - wir schicken Ihnen auch gern einen geeigneten Banner - wir bedanken uns mit einem Backlink. GT wird von Internetseiten in der ganzen Welt zitiert.

 

Privacy Shield ist die neue Daten-Mogelpackung

Die ‚Safe Harbour‘-Nachfolgeregelung der EU Kommission kann die massenhaften Datenerhebungen und -nutzungen durch US-Behörden nicht im Ansatz verhindern und ist weder mit den europäischen Grundrechten noch mit der aktuellen Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) vereinbar. Man kann deshalb nur hoffen, dass sie nicht lange Bestand haben wird. Sagt Jan Korte in seiner Analyse in GT. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen


Drei Jahre in Folge wurde GT von einer Leserjury zu den 100 besten, deutschen Magazinen gewählt. Haben Sie Teil: Spenden Sie für guten Journalismus. (Gehen Sie einfach über den Spendenbutton unten.)

Dauerstreit und Debatte in GT

Coca-Cola - Aus für 550 Familien
Syrien und der Krieg
TTIP - der Verrat
Jan Böhmermann - der Verrat II
Fracking - der Verrat III
SPD - der Chef-Umfaller
Paris - alles gut?
Gentechnik: lecker!
Wider den Leinenzwang
Menschenrechte
Verletzungen
Geheimdienste 

Liebe Leser,

mehr als 490.000 Mal hatten Leser mit Ihrem "Like" Zustimmung zu einzelnen Artikeln und/oder zu GT insgesamt bekundet. Wir nennen diese Leser Abonenten. Doch den Facebook-Button - bis Mai 2018 in GT auf der Startseite sowie hinter jedem Artikel angeboten - haben wir im Zusammenhang mit der DSGVO-Diskussion 2018 abgeschaltet. So soll über diesen Weg kein Leser durch diesen Button unwillentlich Daten an Facebook senden. Lediglich noch auf der GT-Firmenseite bei Facebook selbst können Leser für GT stimmen - und tun das bitte auch.

Am besten gleich hier und jetzt

Das neue Buch: "Glück im Schritt"

 

Die Neuauflage der Prosa-Klassiker von Norbert Gisder. Mit der Geschichte „Die Maske der Schönen“, der Novelle „Mars ruft Venus“ und dem Roman „Amok – oder: Die Schatten der Diva“ hat Norbert Gisder der Deutschen Belletristik drei große, schillernde Werke hinzugefügt, die in jedem ernst zu nehmenden, deutschen Feuilleton Beachtung gefunden haben. In einer Sonderedition gibt die Reihe GT-E-Books für Leser dieses Magazins alle drei Prosastücke in einem Sammelband unter einem schillernden, vieldeutenden Bild neu heraus. „Glück im Schritt“ lautet der metapherndichte Titel. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr lesen

 

Gasthaus "Zur Byttna" - Straupitz im Oberspreewald

Das Gasthaus "Zur Byttna" an der Cottbuser Straße 28 in Straupitz hat einen eigenen, einen ganz unverwechselbaren Charme. Das liegt sicherlich an den Köchen, die beste Wildgerichte zaubern, den Beilagen das gewisse Etwas bei-zaubern und Arrangements präsentieren, bei denen schon der Anblick zu einer kulinarischen Kostbarkeit wird. Kein Wunder, dass die Gäste Anfahrten aus Berlin und Dresden nicht scheuen. Und wer nach dem Festmahl im Oberspreewald noch einen Tag bleiben will, dem helfen die Gästehäuser des schönsten Dorfes im Osten. lesen

Sie sind hier:  » Wirtschaft

Québec, Kanada: Aluminiumhütte "Alouette" - bis ins nächste Jahrtausend konkurrenzfähig

Von Norbert Gisder, Québec, Kanada
18.11.1990

 

Der Bürgermeister von Sept-Iles ist kaum größer, als die Rückenlehne seines Amtsstuhls hoch ist. "M. Le Maire" Jean Marc Dion ist 66 Jahre alt, hat kerngesunde rote Wangen - und dürfte zu den wohl zufriedensten Bürgermeistern Kanadas gehören. Grund des verschmitzten Lächelns, mit dem der Verwaltungschef Gäste in sein Amtszimmer empfängt: Die ehemals als Fischer- und Hafenstadt gegründete 26.000 Seelen-Gemeinde ist dabei, zu den wohlhabendsten Gemeinden Nordamerikas zu avancieren.

 

Alouette - eine der weltgrößten Aluminiumhütten der westlichen Welt, ein Megaprojekt mit einem Investitionsvolumen von 1,4 Milliarden Dollar - heißt das Geheimnis des Erfolges. Ein internationales Konsortium baut die Hütte in die Felsen einer Halbinsel im Nordosten der frankokanadischen Provinz Quebec. 

Mit jeweils 20 Prozent beteiligt: Die Austria Metall AG (Österreich), die Hoogovens-Gruppe (Niederlande), Kobe Steel/Marubeni (Japan), die Societe Générale Financière (Quebec) und die Vereinigten Aluminiumwerke Bonn/Berlin, eine 99,9873-prozentige Tochter der VIAG und Deutschlands größter Aluminium-Produzent.

 

280 Millionen kanadische Dollar schießt die VAW in das Gemeinschaftsprojekt. Sie hält damit die größte deutsche Direktinvestition in Sachanlagen in Kanada. Außerdem die Beteiligung an einem der größten Industrieprojekte, das zur Zeit im zweitgrößten Flächenstaat der Welt seiner Fertigstellung entgegensieht.

 

Am 1.Juni 1992 soll aus den Öfen der Aluminiumschmelze die erste von jährlich 215.000 Tonnen fließen. Zwanzig Prozent des weißen Silbers, aus Bauxit gewonnen, sollen nach Deutschland gehen - 43.000 Tonnen. Das ist der Anteil, auf den die VAW, entsprechend ihrer Beteiligung, "Schmelzrechte" hält. Gilles Cossette ist Chef der Industrie- und Wirtschaftsentwicklungs-Gesellschaft.

 

Zu der Stadt, die fast 650 Kilometer nordöstlich von Quebec City am Nordufer des an dieser Stelle 150 Kilometer breiten St.-Lorenz-Stromes liegt, sagt er: "Jahrzehntelang lebten wir von den Eisenerzen, die in den Minen von Labrador gefördert, mit der Bahn nach Sept Iles und von hier aus verschifft wurden. Als die großen Minen ihre Förderung einstellten, gingen mehr als 7.500 Arbeitsplätze verloren, die Menschen wanderten in die Zentren des Südens, nach Quebec City und Montreal, ab. Die Bevölkerungszahl sank von 30.000 auf 25.000."

 

Damals hatten der Bürgermeister von Sept Iles, sein Hafenmeister Jean Maurice Geaudreau sowie Gilles Cossette wenig zu lachen. "Die Arbeitslosenrate stieg auf 22 Prozent", sagte Dion. "Die Menschen verloren ihre Hoffnungen." In dieser Situation ging das Trio auf Suche nach Investoren.

 

"Wir stellten schnell fest, dass sich vor allem die energieaufwendige Aluminiumindustrie für Sept Iles interessierte", erzählt Cossette. Nach weniger als einem Jahr hatte sich ein Konsortium unter Führung eines US-amerikanischen Konzerns zusammengeschlossen.

 

Die Amerikaner stiegen später wieder aus - und VAW kam ins Spiel.

 

Die Lage der Stadt, von der Natur begünstigt, schien ideal - eisfreier Hafen, "verkehrsgünstig" zu den Walz- und Fertigungsstraßen Europas und der USA gelegen, Energie, die aus den Wasserkraftwerken Labradors über die zentrale Leitung nach Quebec City an Sept Iles vorbeigeführt wird und nur einen Bruchteil dessen kostet, was deutsche Stromanbieter zahlen. Außerdem verfügte Sept Iles immer noch über eine gute Infrastruktur.

 

"People, Power, Port - das waren unsere Vorteile", fassen Bürgermeister Dion und Industrie-Entwickler Cossette zusammen. "Wasserkraft, also billige Energie, eine Reduzierung des Wechselkursrisikos durch Investition und Produktion im Dollar-Raum sowie die politische Stabilität Kanadas und Quebecs" führt auch Otto G. Niederhofer als Gründe für das deutsche Engagement in der Alouette-Aluminiumhütte an.

 

Außerdem die "hervorragende Infrastruktur einer Stadt, die über Schulen und Krankenhäuser, Colleges, Lebensmittel- und Einkaufszentren verfügt. Auto- und Reparaturwerkstätten, Dienstleistungs- und Nahrungsmittel-Betriebe waren noch ansässig. Niederhofer wurde zum Präsidenten der VAW Aluminium Canada Inc. bestellt, einer 100prozentigen VAW-Tochter, die für die deutschen Partner die Beteiligung an Sachanlagen und Schmelz- bzw. Nutzungsrechten der Schmelzöfen hält.

 

Sept Iles heute:

 

Die Situation in der nordkanadischen Kleinstadt hat sich grundlegend verändert. Anstatt trübsinnig in den Bars zu sitzen und über ihre Hoffnungslosigkeit zu grübeln, rollen die Männer wieder in langen Blechkolonnen zur Baustelle.

 

Mehr als 1000 Arbeiter sind in Tag- und Nachtschicht damit beschäftigt, das riesige Werk auf einer Fläche von 1200 mal 800 Meter auf sichere Fundamente zu stellen - die meisten von ihnen sind aus Sept Iles oder der näheren Umgebung. Auch Familien, die Anfang der 80er in strukturstärkere Regionen abwanderten, sehen eine Chance, wieder in ihrer Heimat Fuß zu fassen.

 

"Wir bekommen stapelweise Bewerbungen von Leuten, die zurück wollen", sagt Alain Bergeron, zuständig für die Alouette-Öffentlichkeitsarbeit. Auch ihm bescherte erst Alouette wieder eine Chance in der Stadt der sieben Inseln. Als Alouette den 25jährigen nahm, ging ein totgeglaubter Traum in Erfüllung. "Wieder jagen, fischen, bergsteigen und nachts hören, wie sich die Brandung an den Felsen bricht", schwärmt der "Eingeborene" und streichelt versonnen seinen kleinen Wolfshund, der im Garten seines Hauses herumtollt. Weitaus bescheidener als seines sind die Häuser der 2000 echten Eingeborenen - der Indianer, die in einem schmucklosen Reservat am Rande der Stadt leben. Drei von ihnen arbeiten inzwischen auf der Alouette-Baustelle, auf der es "keine alten Indianerrechte" mehr gibt.

 

"Da haben wir uns abgesichert. Wir mussten ausschließen, dass plötzlich einsame Jäger - Indianer mit schweren Waffen - durch unser Werksgelände streifen, und das völlig legal", so Niederhofer, der Konflikte mit Indianern vermeiden will.

 

Integration, lautet seine Devise. Alouette unterstützt deshalb ein von der Regierung angebotenes Ausbildungsprogramm für die Ureinwohner.

 

"Wir bevorzugen Arbeiter, die ursprünglich aus dieser Gegend kommen, auch wenn es uns natürlich in erster Linie auf Qualifikation ankommt", sagt Niederhofer. Nicht jeder könne sich auf Dauer in einer Kleinstadt integrieren, in der jeder jeden kennt. Doch nicht nur die Kolonnen, die sich allmorgendlich zur Baustelle schieben, ändern das Bild der Stadt. Auch die Service-Stationen, die am Rande der Zufahrtsstrecke für ihre Aufgabe in den nächsten Jahren rüsten. Euphorie und Optimismus in Sept Iles sind grenzenlos.

 

"Eine neue Ära bricht an, Sept Iles bekommt ein neues Gesicht", fasst Monsieur le Maire zusammen. Der Mann, den im vergangenen Jahr 90 Prozent der 15.000 Wahlberechtigten in seinem Amt bestätigten  - die Wahl fand statt, kurz nachdem das Alu- Projekt beschlossene Sache war - holt auf die Frage nach der Bedeutung der Alouette-Hütte für die Finanzen den bescheidenen, noch nicht einmal einen Zentimeter dicken Haushaltsplan seiner Gemeinde hervor, in dem das Gesamtvolumen von 27 Millionen Dollar fein säuberlich in einzelnen Posten ausgewiesen ist: "Das 1,4 Milliarden-Projekt wird unser bescheidenes Budget schon ein wenig aufbessern", so seine diplomatische Antwort.

 

Der Bürgermeister mit Japanerfahrung - er arbeitete von seiner Karriere als Maire sieben Jahre in Tokio als Lehrer - macht um das Thema Steuern einen ebenso großen Bogen wie VAW- Präsident Niederhofer um die Strompreise. Der 37jährige mit der Bilderbuchkarriere, der in der Nähe von Aachen zur Welt kam, Jura studierte, nach kurzem Aufenthalt in Stabsabteilungen von BKBC (Braunschweigische Kohlenbergwerke AG), PreussenElektra und VAW im vergangenen Jahr mit Frau und drei Kinder nach Kanada kam, verweist lediglich darauf, dass sich das Projekt lohnt. Und nur unter dem Aspekt der kanadischen Billig-Energie ist es zu verstehen, dass Bauxit von Australien um die halbe Welt nach Kanada zum Schmelzen geschifft wird.

 

Die Aluminiumindustrie, die vor allem durch ihren hohen Energieeinsatz gekennzeichnet ist - zirka eine Kilowattstunde elektrische Energie wird zur Herstellung von einem Kilogramm Aluminium (eine Getränkedose wiegt etwa 50 Gramm) benötigt - galt jahrelang auch als einer der wesentlichen Umweltverschmutzer. Doch auch wenn die Energie sauber ist, bleibt die Produktion als Risikofaktor für Mensch und Natur. " Nicht anders als bei einer Vielzahl von industriellen Aktivitäten", heißt es. Das ändert nicht, dass die Berufskrankheit "Aluminium (Staub-) Lunge" allein im Jahre 1981 in 14 Fällen anerkannt wurde. Sie entsteht durch Einatmen von Aluminiumstaub und Aluminiumrauch, äußert sich durch Husten, Auswurf und Kurzatmigkeit.

 

Zwar wurden die Grenzwerte 1986 extrem herabgesetzt - pro Tonne Aluminium dürfen weniger als 0,5 Kilogramm Fluor und weniger 5Kilogramm Staub in die Luft geschleudert werden, doch unbedenklich ist die Aluminiumproduktion noch immer nicht.

 

Niederhofer allerdings zeigt sich dem Umweltaspekt bemüht.

 

"Unsere Alouette ist keine Dreckschleuder", schließlich verwende man ein geschlossenes Ofensystem, bei dem die Abluft durch einen Filter aus Aluminiumoxid austrete. Die Partikel in der Abluft haben eine derartig niedrige Konzentration, dass so Niederhofer,  "dadurch entweder schädliche Umweltauswirkungen nicht zu erwarten sind, oder aufgrund der Geringfügigkeit der Konzentration aus heutiger Sicht ökologisch vertretbar sind."

 

"Um dennoch zu vermeiden, dass diese Stoffe ins Erdreich dringen, haben wir riesige Regensammelbecken angelegt", so Niederhofer, der allerdings nicht weiß, was mit Partikeln passiert, die vom Winde verweht werden und sich 100, 200 oder 300 Meilen vom Werk entfernt in der noch unberührten Natur absetzten.

 

Bleibt zu hoffen, dass die Luft im Norden Kanadas noch lange so sauber bleibt, wie sie jetzt zu sein scheint. Scheint, weil in dieser dünn besiedelten Regionen schon mehr als 500 Seen umgekippt sind: Opfer des sauren Regens.

 

Mit jährlich 215.000 Tonnen Aluminium ist die Kapazität der Alouette-Aluminiumhütte um 5000 Tonnen höher als die der größten europäischen Schmelze in Karmoey (Norwegen), aus deren Öfen 210.000 Tonnen jährlich fließen. Eine zweite Baustufe kann die Alouette Kapazität bis zur Jahrtausendwende auf 430.000 Tonnen verdoppeln.

 

Zum Vergleich: Die größte Aluminiumschmelze der westlichen Welt wird zur Zeit in Bahrein ausgebaut: 460.000Tonnen will Aluminium Bahrein (Alba) ab 1993 jährlich schmelzen. An den Investitionen von 2,1 Milliarden DM sind deutsche Firmen, u.a. ABB Mannheim beteiligt, deren Projektanteile durch Hermes-Ausfuhrbürgschaften abgesichert sind. Doch auch die zunächst 43.000 später 86.000 Alouette-Jahres-Tonnen, die in 25 Kilogramm schweren Standard-Ingels aus der Provinz Quebec nach Deutschland verschifft werden, bilden nur den Anfang. Die bundesdeutsche Aluminiumindustrie ist dabei, ihre Versorgung mit Hüttenaluminium aus dem Ausland aufzubauen.

 

Grund: die vergleichsweise hohen Energiekosten in Deutschland.

 

Dr. Rudolf Escherich, Vorstandsmitglied der VIAG AG, (wurde 1989 pensioniert - neu an VAW: Jochen Schirner, Vorsitzender des Vorstandes der VAW AG), geht davon aus, dass die Hüttenbetriebe im eigenen Land die Jahrtausendwende kaum überleben werden, wie er vor der Bilanzpressekonferenz der Viag schon Anfang Juni 1989 gesagt hat.

 

Die größte VAW- Hütte in Deutschland, das Rheinwerk in Neuss mit etwa 700 Beschäftigten, sei von einer Stilllegung spätestens Ende der 90er Jahre bedroht.

 

Kanada hingegen, beteuert VAW-Präsident Niederhofer, werde mit dem Modernsten ausgestattet, was es an Hüttentechnologie gebe. Alouette Sept Iles werde weit über die Jahrtausendwende hinaus auf dem Weltmarkt konkurrieren können - und den deutschen Markt mitversorgen.


Zusammenfassung der Seite:

Grand Tourisme - Worldwide