Golf in GT - mit Werner Schwarz

Regelmäßig wird GT-Autor Werner Schwarz aus der Welt des Golfsports berichten. lesen

Aktuelle Meldungen für Golfer

Neue Golf-Produkte

GT in Zahlen:

Mehr als 350 Autoren berichten aus 194 Ländern; 700.000 Leser im Monat finden auf 19.000 Seiten ca. 50.000 Artikel über Politik, Gesellschaft, Kultur!

Mehr Zahlen und Fakten

Leser sagen zu GT: Sehr gut!

Das ist GT - mehr darüber

SEO-Tools von Seitwert | Analyse- & Monitoring Tool

Dauerstreit und Debatte in GT

Coca-Cola - Aus für 550 Familien
Syrien und der Krieg
TTIP - der Verrat
Jan Böhmermann - der Verrat II
Fracking - der Verrat III
SPD - der Chef-Umfaller
Paris - alles gut?
Gentechnik: lecker!
Wider den Leinenzwang
Menschenrechte
Verletzungen
Geheimdienste 

Liebe Leser,

Den Facebook-Button in GT haben wir im Zusammenhang mit der DSGVO-Diskussion 2018 abgeschaltet. So soll über diesen Weg kein Leser durch diesen Button unwillentlich Daten an Facebook senden. Lediglich noch auf der GT-Firmenseite bei Facebook selbst können Leser für GT stimmen - und tun das bitte auch.

Liebe Leser,

guter Journalismus kostet im Internet Geld; genau so, wie er Sie auch beim Abo Ihrer Heimatzeitung Geld kostet. Und Sie sind Teil der Gemeinschaft, die sich dafür einsetzt: Wenn Sie uns also helfen wollen, schicken Sie GT eine Geldsumme, die Sie nicht schmerzt - und die GT unterstützt.

Am besten gleich auf das Konto von RNG,

IBAN DE09 1007 0024 0603 7980 02

Stichwort: Spende für GT

Danke!

BI KW e.V.

BI zur Verbesserung der Lebensqualität für Mensch und Tier in Königs Wusterhausen und seinen Ortsteilen: Gegen die Mauer vor einem Weg von der Friedensaue zum Krüpelsee. Zernsdorfer sind erzürnt, weil sich kein Politiker ihrer Sorgen annimmt. Weil kein Politiker für die Herstellung des Rechts sorgt.  lesen.

Akademische Welt: Nachrichten aus den Hochschulen. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

 

Dokumentationen:

Nahost-Analysen von den GT-Korrespondenten aus Jerusalem, Israel. lesen

Kirgisztan - mon amour, nennt die Schauspielerin Julia Lindig ihr Fotofeuilleton über das Land. Die einstige Tatort-Darstellerin hat einen Plan, der bald schon das deutsche Theater bereichern dürfte. lesen

Aus den Universitäten und Hochschulen. lesen

Libyen unterm Feuersturm; Ägypten und die Revolutionslügen; der arabische Krisenbogen und seine Hintergründe; der Fall Soros - von Ferdinand Kroh. lesen

Kosovo, der jüngste Staat in Europa - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder. lesen 

China Magazin in GT - alles über die Menschen, das Land, Kultur, Essen und Trinken, Politik, Wirtschaft. Und zwar so, wie ein Mensch forscht, der ein Land kennenlernen will. lesen

Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin-Brandenburg. lesen

Messen - und die Weltausstellung Expo 2012 in Yeosu, Südkorea, mit einem Überblick und den Fotos über die wichtigsten Pavillions. lesen

Alle Kontinente / Alle Länder

Öffnet internen Link im aktuellen FensterEuropa
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAsien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAfrika
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAmerika (Nord- und Mittelamerika)
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAmerika (Süd)
Öffnet internen Link im aktuellen FensterArabische Länder
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAustralien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKaribik
Öffnet internen Link im aktuellen FensterOzeanien - Südse 
Öffnet internen Link im aktuellen FensterArktis
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAntarktis
Öffnet internen Link im aktuellen FensterStaatenbündnisse der Erd 
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAllgemeine Reiseinformationen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAjman
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAbchasien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAbu Dhabi
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAfghanistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterÄgypten
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAlbanien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAlgerien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAndorra
Öffnet internen Link im aktuellen FensterArktis
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAruba
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAntarktis
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAngola
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAntigua und Barbuda
Opens internal link in current windowArgentinien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterArmenien 
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAserbaidschan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterÄquatorialguinea
Öffnet internen Link im aktuellen FensterÄthiopien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAustralien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBahamas
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBahrain
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBangladesch
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBelgien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBelize
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBhutan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBirma
Opens internal link in current windowBolivien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBosnien und Herzegowina
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBotswana
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBrasilien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBritish Guyana
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBritish Virgin Islands
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBrunei
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBulgarien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBurkina Faso
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBurma
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBurundi
Öffnet internen Link im aktuellen FensterChile
Öffnet internen Link im aktuellen FensterChina
Öffnet internen Link im aktuellen FensterCookinseln
Öffnet internen Link im aktuellen FensterCosta Rica
Öffnet internen Link im aktuellen FensterCôte d'Ivoire
Öffnet internen Link im aktuellen FensterDänemark
Öffnet internen Link im aktuellen FensterDeutschland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterDschibuti
Öffnet internen Link im aktuellen FensterDubai
Öffnet internen Link im aktuellen FensterEcuador
Öffnet internen Link im aktuellen FensterElfenbeinküste
Opens internal link in current windowEngland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterEritrea
Öffnet internen Link im aktuellen FensterEstland  
Öffnet internen Link im aktuellen FensterEU
Öffnet internen Link im aktuellen FensterFäröer
Öffnet internen Link im aktuellen FensterFinnland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterFrankreich
Öffnet internen Link im aktuellen FensterFujaira
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGabun
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGambia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGeorgien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGhana
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGrenada
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGriechenland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGrönland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGroßbritannien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGuatemala
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGuinea
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGuyana
Öffnet internen Link im aktuellen FensterHaiti
Öffnet internen Link im aktuellen FensterHolland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterHonduras
Öffnet internen Link im aktuellen FensterHong Kong
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIndien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIndonesien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIrak
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIran
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIrland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIsland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIsrael
Öffnet internen Link im aktuellen FensterItalien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterJamaika
Öffnet internen Link im aktuellen FensterJapan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterJemen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterJordanien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKambodscha
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKamerun
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKanada
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKapverden
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKasachstan
Opens internal link in current windowKenia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKirgisistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKiribati
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKolumbien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKomoren
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKongo
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKorea  
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKorsika
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKosovo
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKroatien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKuba
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLaos
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLa Réunion
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLesotho
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLettland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLibanon
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLiberia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLibyen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLiechtenstein
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLitauen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLuxemburg
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMadagaskar
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMalawi
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMalaysia
Opens internal link in current windowMalediven
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMali
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMalta
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMarokko
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMauretanien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMauritius
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMayotte
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMazedonien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMexiko
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMoldawien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMonaco
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMongolei
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMontenegro
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMontserrat
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMosambik
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMyanmar
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNamibia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNauru
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNepal
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNeuseeland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNicaragua
Opens internal link in current windowNiederlande
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNiger
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNigeria
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNordkorea
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNorwegen
Opens internal link in current windowOman
Öffnet internen Link im aktuellen FensterÖsterreich
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPakistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPalästina
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPalau
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPanama
Öffnet internen Link im aktuellen FensterParaguay
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPeru
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPhilippinen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPolen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPortugal
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPuerto Rico
Öffnet internen Link im aktuellen FensterQatar
Öffnet internen Link im aktuellen FensterRas al-Khaima
Öffnet internen Link im aktuellen FensterRéunion
Öffnet internen Link im aktuellen FensterRuanda
Öffnet internen Link im aktuellen FensterRumänien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterRußland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSambia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSamoa
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSaudi Arabien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSharjah
Opens internal link in current windowSchottland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchweden
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchweiz
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSenegal
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSerbien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSeychellen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSierra Leone
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSimbabwe
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSingapur
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSizilien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSlowenien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSlowakei
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSomalia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSpanien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSri Lanka
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSt. Kitts and Nevis
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSt. Lucia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSt. Maarten
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSudan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdossetien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdsudan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdafrika
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdwestafrika
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdkorea
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSultanat Brunei Darussalam
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSurinam
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSwasiland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSyrien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTadschikistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTaiwan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTansania
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTasmanien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTschad
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTschechien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTschetschenien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterThailand
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTibet
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTogo
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTonga
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTrinidad und Tobago
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTunesien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTürkei
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTurkmenistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUganda
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUkraine
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUmm al-Qaiwain
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUNASUR - UNASUL
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUngarn
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUruguay
Opens internal link in current windowUsbekistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUSA
Öffnet internen Link im aktuellen FensterVanuatu
Öffnet internen Link im aktuellen FensterVatikanstaat
Öffnet internen Link im aktuellen FensterVenezuela
Öffnet internen Link im aktuellen FensterVereinigte Arabische Emirate
Opens internal link in current windowVietnam
Öffnet internen Link im aktuellen FensterWales
Öffnet internen Link im aktuellen FensterWeißrussland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterWestsahara
Öffnet internen Link im aktuellen FensterZentralafrikanische Republik
Öffnet internen Link im aktuellen FensterZimbabwe
Öffnet internen Link im aktuellen FensterZypern

Und auf keinen Fall vergessen:

Öffnet internen Link im aktuellen FensterDie Reiseapotheke

Erdogan stoppen: Zur Behauptung des türkischen Präsidenten, gegen den IS vorgehen zu wollen, tatsächlich jedoch lediglich die Kurden zu bekämpfen, gibt es weltweit Kritik - die von den Nato-Verbündeten der Türkei  weitgehend ausgeblendet wird. Das türkische Militär geht an der syrisch-türkischen Grenze gegen kurdische Flüchtlinge vor und verwehrt Opfern der Angriffe des IS die Einreise in die Türkei, während sich IS-Kämpfer dort weiter frei bewegen können. Die Kumpanei Merkels mit Erdoğan muss beendet werden. Das fordern nicht nur Gregor Gysi und Sevim Dagdelen in ihren Kommentaren. lesen

In eigener Sache

Praktikumsplatz. GT - das Online-Magazin - bietet jungem, ambitionierten Kollegen von Morgen einen Praktikumsplatz für vier Wochen. Wenn Sie interessiert an einer guten Ausbildung in journalistischen Stilformen sind, die Arbeit rund um ein internationales Online-Magazin in einer spannenden Aufbauphase kennenlernen wollen, schicken Sie Ihre Kurzbewerbung mit Bild an:

GT, Chefredaktion, Laasower Straße 12, 15913 Straupitz.

Fact-Finder. Sie ärgern sich, dass so vieles nicht in der Zeitung steht, was aber doch interessant ist? Schicken Sie Ihren Tipp an GT - das Online-Magazin. Sie wollen die Story gleich selbst schreiben? Dann stellen Sie sich bitte in einer Kurzbewerbung mit Foto vor, GT arbeitet gern mit Newcomern, sofern diese professionelle, journalistische Arbeiten verantworten können.

Akquise. Sie kennen Gott und die Welt und sehen sich durchaus in der Lage, interessante Werbepartner mit hochwertigen Produkten von den Vorteilen eines marktumfeldgerechten Werbens zu überzeugen? Dann sind Sie vielleicht unser Akquise-Partner von Morgen. Schreiben Sie an:

GT, Verlagsleitung, Laasower Straße 12, 15913 Straupitz.

Interessante Links. Sie haben selbst eine Internetpräsenz mit hochwertigen, journalistischen Inhalten, die Sie einer breiteren Öffentlichkeit als bisher bekannt machen wollen? Verlinken Sie GT auf Ihrer Seite - wir schicken Ihnen auch gern einen geeigneten Banner - wir bedanken uns mit einem Backlink. GT wird von Internetseiten in der ganzen Welt zitiert.

 

Privacy Shield ist die neue Daten-Mogelpackung

Die ‚Safe Harbour‘-Nachfolgeregelung der EU Kommission kann die massenhaften Datenerhebungen und -nutzungen durch US-Behörden nicht im Ansatz verhindern und ist weder mit den europäischen Grundrechten noch mit der aktuellen Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) vereinbar. Man kann deshalb nur hoffen, dass sie nicht lange Bestand haben wird. Sagt Jan Korte in seiner Analyse in GT. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen


Drei Jahre in Folge wurde GT von einer Leserjury zu den 100 besten, deutschen Magazinen gewählt. Haben Sie Teil: Spenden Sie für guten Journalismus. (Gehen Sie einfach über den Spendenbutton unten.)

Das neue Buch: "Glück im Schritt"

 

Die Neuauflage der Prosa-Klassiker von Norbert Gisder. Mit der Geschichte „Die Maske der Schönen“, der Novelle „Mars ruft Venus“ und dem Roman „Amok – oder: Die Schatten der Diva“ hat Norbert Gisder der Deutschen Belletristik drei große, schillernde Werke hinzugefügt, die in jedem ernst zu nehmenden, deutschen Feuilleton Beachtung gefunden haben. In einer Sonderedition gibt die Reihe GT-E-Books für Leser dieses Magazins alle drei Prosastücke in einem Sammelband unter einem schillernden, vieldeutenden Bild neu heraus. „Glück im Schritt“ lautet der metapherndichte Titel. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr lesen

 

Schon bei einer Spende ab 10 Euro erhalten Sie alle drei Bücher im Gesamtwert von über 42 Euro in einem übersichtlichen Sammelband als E-Book. Nach Überweisung der Spende erhalten Sie eine PDF-Datei des Werkes von Norbert Gisder zugesandt.

Norbert Gisder, "Glück im Schritt", Kurzgeschichte, Novelle, Roman, Edition GT-E-Books, 523 Seiten, 10,00 Euro. mehr lesen

Stehen Sie hinter GT. Und seien Sie sicher, dass jeder Euro ausschließlich für die Recherchen und werthaltigen Journalismus im Magazin GT verwendet wird.

Gasthaus "Zur Byttna" - Straupitz im Oberspreewald

Das Gasthaus "Zur Byttna" an der Cottbuser Straße 28 in Straupitz hat einen eigenen, einen ganz unverwechselbaren Charme. Das liegt sicherlich an den Köchen, die beste Wildgerichte zaubern, den Beilagen das gewisse Etwas bei-zaubern und Arrangements präsentieren, bei denen schon der Anblick zu einer kulinarischen Kostbarkeit wird. Kein Wunder, dass die Gäste Anfahrten aus Berlin und Dresden nicht scheuen. Und wer nach dem Festmahl im Oberspreewald noch einen Tag bleiben will, dem helfen die Gästehäuser des schönsten Dorfes im Osten. lesen

Sie sind hier:  » Wirtschaft

Warum Griechenland nicht pleite gehen darf:<br/>Kreditversicherungen und das intransparente Bankergremium ISDA

Von Dr. Andreas Eisenkolb
27.02.2012

Griechenland wird aus drei Gründen nicht aus seiner drückenden Schuldenlast entlassen. Die ersten beiden sind bekannt: 1. Die EZB, die Bundesbank, italienische, französische und deutsche Banken, sie alle haben Griechenbonds in ihren Büchern und würden einen Staatsbankrott nicht unbeschadet überstehen; die ersteren politisch, letztere finanziell. 2. Portugal, Spanien und Irland würden absehbar einen Schuldenerlass für sich einfordern. Die Summe an abzuschreibenden Vermögenswerten bzw. die dann nötigen Ausgleichsmaßnahmen würden das Leistungsvermögen der EU-Institutionen überfordern.

Der dritte Grund ist weitgehend unbekannt, aber aus Sicht der USA maßgebend: Die fünf größten US-Investmentbanken hätten ein ernsthaftes Problem. Sie stellen den Großteil der Kreditausfallsicherungen bereit, mit denen sich institutionelle Anleger aller Couleur gegen den Zahlungsausfall eines Schuldners wappnen. Der Terminus technicus für diese Versicherungen lautet Credit Default Swap, abgekürzt CDS.

An dieser Stelle ist ein Einschub nötig:

Mit der Unterzeichung von CDS in Höhe von 25 Trillionen(1) US$ Nominalwert stehen die fünf größten US-Investmentbanken für das Zahlungsunfähigkeitsrisiko von Staaten, Provinzen und Gemeinden ein, verteilt über den ganzen Planeten. Zu den versicherbaren Schuldnern gehören die Vereinigten Staaten ebenso wie die Stadt Sacramento oder eben Griechenland. Riskante Schuldner wie Griechenland kosten mehr Gebühren als weniger riskante wie Deutschland, bringen so mehr Gewinn. Solange der Schadensfall nicht eintritt.

CDS sind eine Unterklasse von Derivaten(2) die als sogenannte OTC-Kontrakte aufgesetzt werden. OTC steht für over the counter und charakterisiert Verträge, die zwei Parteien in Individualvereinbarung direkt miteinander abschließen und nicht vermittelt durch eine Börse ver- oder ankaufen. Die Summe aller Nennwerte aller Derivate(3typo3/#sdfootnote3sym) übersteigt den irreal anmutenden Betrag von 1 Quadrillion US$(4). CDS stellen zwar ein verhältnismäßig kleines Kontingent im Zoo der Derivate, kommen aber mit stolzen 25 Trillionen US$ immerhin noch auf die Hälfte des auf 50 Trillionen US$ geschätzten Weltbruttosozialprodukts. Dies nur, um die ungeheuerliche Dimension der Spielwiese zu verdeutlichen, auf der sich auch die Deutsche Bank tummelt und auf Kosten aller anderen zockt und obendrein vom Steuerzahler gerettet wird, wenn sie wie in der hier beschriebenen Wette gegen den Hedge Funds Manager John Paulson Milliarden verliert.

Für die fünf größten amerikanischen Investmentbanken, die 95% des Derivatemarktes in einem Angebotsoligopol beherrschen, sind Derivate und CDS ein ideales Geschäft. Denn den Einnahmen aus Derivaten stehen vergleichsweise geringe Kosten gegenüber. Die Banken versichern sich selbst nicht nennenswert gegen das Risiko, das sie zu versichern vorgeben. Sie kassieren die Prämien kaum geschmälert von Rückversicherungskosten, wie sie gewöhnlichen Versicherungsfirmen entstehen, die nicht ohne Grund regulatorischer Aufsicht unterworfen sind.

Fassen wir zusammen: Derivate sind a) unregulierte Zockerpapiere b) eine Lizenz zum Gelddrucken für die US-Investmentbanken und c) ein Garant dafür, dass der kommende Finanzcrash die Welt in den tiefstmöglichen Abgrund reißt(5typo3/#sdfootnote5sym). Siehe hierzu auch meinen Beitrag vom 19. 8. 2011 über Gold, der das Thema Derivate am Rande streift.

Einschub beendet.

Eine Zahlungsunfähigkeit Griechenlands wäre für die großen US-Investmentbanken existenzbedrohend. Sie müssten für die wertlos gewordenen Staatspapiere einspringen und ihr Versicherungsversprechen einlösen. Auch wenn es für die betroffenen Banken kein Problem darstellte, den für Griechenland fälligen Zahlbetrag aufzubringen(6) - was im Moment allerdings niemand einschätzen kann: Ein weiter Investorenkreis würde bei einem credit event live miterleben, mit welcher Kreativität sich Banken vor dem Zahltag drücken werden. Im Oktober 2011 schreibt der ehemalige CEO von Princeton Economics International, Martin Armstrong deswegen: Die New Yorker Banken versuchen, sich aus den Zahlungsverpflichtungen infolge eines griechischen Zahlungsausfalls heraus zu winden(7typo3/#sdfootnote7sym).

Falls nicht bereits ein Bankrott des kleinen Griechenland in eine nicht antizipierte aber in Krisenzeiten nicht unübliche Verkettung von Ereignissen(8) mündet und eine erneute, der Lehmannpleite in 2008 vergleichbare Insolvenzwelle auslöste – spätestens beim Staatsbankrott von Portugal, Irland, Spanien wäre die Finanzkraft der Wallstreet-Banken überfordert. Käufer aller Derivate, nicht nur von CDS der betroffenen Länder, kämen zu der Einsicht, dass ihre teuren Versicherungspolicen an das Wohlergehen des Vertragspartners geknüpft und keinesfalls sicher und vor allem im Ernstfall wertlos sind(9). Neben dem Wegfall der Hauptprofitquelle würden allein die darauffolgenden Betrugs- und Schadensersatzklagen die Finanzindustrie in die Knie zwingen(10typo3/#sdfootnote10sym). Game over.

Würde dann das untragbare Risiko in breiter Öffentlichkeit aufgearbeitet, das von Derivaten ausgeht und deren Verursacher-Rolle in der aktuellen weltweiten Wirtschaftskrise(11typo3/#sdfootnote11sym)? Und die politische Führung und die von ihnen (eigentlich) in unserem Auftrag gesteuerten Regulierungsbehörden – kämen diese endlich ihrer verdammten Pflicht nach und schützten ihre Wähler vor der konzentrierten Zerstörungskraft der Hochfinanz? Aufwachen.

Faktisch ist Griechenland bankrott(12typo3/#sdfootnote12sym). Alle Beteiligten wissen es. Aus Sicht der EU-Technokraten, die sich diese Aufgabe selbst zugeteilt haben, lautet der Auftrag, dass das technische Ereignis credit event zu einem freiwilligen Schuldenschnitttranssubstanziiert. Die Banken müssen zustimmen. Wenn Sie sich, wie ich mich, gefragt haben, warum man ausgerechnet die Zyniker, die uns die Misere mit eingebrockt haben (die anderen sind unsere Spaßpolitiker), auch noch um ihre freiwillige Zustimmung bitten muss – hier ist die Erklärung:

Ein Schuldenschnitt gegen den Willen der Schuldner wäre ein Kreditereignis.

Bei einem als „freiwillig“ deklarierten Schuldenschnitt würden all jene leer ausgehen, die einen CDS als Versicherungspolice gegen einen Staatsbankrott erworben haben. Die Investmentbanken hingegen könnten ihr Privileg als unversicherte Versicherer noch etwas länger auskosten. Bis zu einem bestimmten Grad. Einen „freiwilligen“ Schnitt in Höhe von 70% würden sich CDS Käufer sicher nicht als „kein credit event“ aufbinden lassen. Dass 1% Verlustabschreibung kein credit event ist – ist klar. Dass ein Totalverlust ein credit event ist – ist auch klar. Aber wer bestimmt für alles dazwischen, wann die Klausel eines CDS zieht, also ob ein Kreditereignis vorliegt oder nicht?

Antwort: Die International Swaps and Derivatives Association, abgekürzt ISDA mit Sitz in New York(13typo3/#sdfootnote13sym). Neben anderen Aufgaben befindet diese keinerlei öffentlicher Aufsicht unterworfene Bankerloge in fünf nach Geographie aufgeteilten Gremien u.a. darüber, wann ein in einem CDS verklauselter credit event vorliegt. Das für Europa zuständige EMEA-Gremium bzw. seine 10 stimmberechtigten Gremienmitglieder, allesamt Derivatehändler alias Investmentbanken, legen verbindlich(14typo3/#sdfootnote14sym) fest, ob Griechenland technisch pleite ist im Sinne der betroffenen CDS Vertragsklauseln.

Die 5 grossen amerikanischen Investmentbanken beherrschen die ISDA nicht, sie besitzen sie. Die ISDA ist ihr Gremium. Die ISDA wird um jeden Preis einen griechischen credit event zu verhindern suchen. Darum geht es in Griechenland für die amerikanischen Banken und die ISDA spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Die EZB, die Bundesbank, französische und deutsche Banken, sie alle haben Griechenbonds in den Büchern, und eine Pleite hätte weitreichende Folgen. Dennoch: Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass der Euroverbund mit dem Problem offen umgeht – selbst wenn im Moment nur Zeit gewonnen wird. Aber das Hauptproblem liegt bei den amerikanischen Investmentbanken – und es bleibt. Es heisst CDS, deren Rolle nicht öffentlich diskutiert werden darf bzw. ganz allgemein derivatives, von deren Vernichtungspotential für das Weltfinanzsystem die angelsächsische Kampfpresse, allen voran die Financial Times und das Wallstreet Journal, mit ihrem monatelangen, absurden Fokus auf die Schwächen des Euro erfolgreich ablenkt.

----------------

Am 1. März 2012 entscheidet die ISDA, ob es bereits jetzt einen credit event geben wird. Lesen Sie dazu Öffnet internen Link im aktuellen FensterHaircut auf Ouzo-Bonds: Müssen die US-Investmentbanken für ihre Credit Default Swaps nun zahlen? Entscheidung am 1. März

----------------

typo3/#sdfootnote1anc(1) Wo nicht anders angegeben: Alle Zahlenangaben über eine Million in angelsächsischer Nomenklatur

typo3/#sdfootnote2anc(2) Das Verdienst, als einer der Ersten und seit Jahren auf das pervasive Zerstörungspotential der Derivate hinzuweisen und deren Rolle in der Lehman-Pleite 2008 kommt ohne Zweifel Jim Sinclair mit seiner Site Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.jsmineset.com zu

typo3/#sdfootnote3anc(3) Für die US Investmentbanken sind Derivate die Haupteinnahmequelle und die letzte verbliebene Möglichkeit, Jahres-Boni in Milliardenhöhe abzuzweigen

typo3/#sdfootnote4anc(4) Die genaue Summe ist unbekannt. Am öftesten wird die Summe von 700 Trillionen US$ herumgereicht. Jim Sinclair weist darauf hin, dass die Bank for International Settlements (BIS) die Kalkulationsmethode für den value at risk aller Derivate so angepasst hat, dass die Summe geringer ausfällt

typo3/#sdfootnote5anc(5) Derivate haben im Zuge der Lehmann Pleite bereits 2008 das Finanzsystem an die Absturzkante gebracht. Die Rolle von Derivaten im Allgemeinen und ihrer Untergruppe CDS im Besonderen wurde und wird von der in komplexen Finanzthemen chronisch überforderten und unterqualifizierten Mainstream-Presse bestenfalls anekdotisch gestreift aber nicht systematisch aufgeklärt

typo3/#sdfootnote7anc(7) „The NY Banks are wiggling out of paying off on sovereign debt issues on Greece”

typo3/#sdfootnote8anc(8) Verschiedentlich wird das Argument aufgebracht, daß die reale Exposition value at risk als Nettobelastung zu berechnen sei und das Risiko für amerikanische Investmentbanken bei einer Griechenlandpleite managebar sei. Nassim Taleb hat den mit value at risk-Modellen betriebenen Unsinn in seinem Buch Black Swan einer breiteren Öffentlichkeit nahegebracht.

typo3/#sdfootnote10anc(10) Wer das für übertrieben hält, der googele nach den Milliardenvergleichen der letzten Jahre. Suchbegriffe: Settlement subprime aig bank of amerika. Die Insolvenz- und Rechtsstreitindustrie in New York ist durch den juristischen Nachläufer der ebenfalls von den großen US-Finanzinstituten zu verantwortenden 2007 aufgeflogenen Immobilienbetrug noch auf Jahre vollausgelastet

typo3/#sdfootnote11anc(11) Das undurchschaubare, unentwirrbare Geflecht an Abhängigkeiten zwischen Banken, Hedge Fonds, Unternehmen und öffentlichen Schuldnern wie Staaten oder Abruzzendörfern entzieht sich jedes regulatorischen Einwirkens. Ein gutes Beispiel ist die Stadt Pforzheim, die unter der FDP-Bürgermeisterin Christel Augenstein 14 Millionen Euro Steuergelder an die Investmentbank JP Morgan als Gebühren für eine Versicherung auf Keditzinsen abführte, nur um 2010 mit 57,44 Millionen Euro an Wettschulden dazustehen. Soviel zur Wirtschaftskompetenz der FDP

typo3/#sdfootnote12anc(12) Griechenland ist nicht mehr bankrott als die Vereinigten Staaten (die per capita sogar eine höhere Verschuldung aufweisen) oder das ebenfalls hochverschuldete Vereinigte Königreich. Griechenland kann aber nicht selber Geld drucken. Siehe z.B. hier oder hier

typo3/#sdfootnote13anc(13) Einmal mehr leistet auch hier der bereits zitierte Jim Sinclair Pionierarbeit

typo3/#sdfootnote14anc(14) Verbindlich für alle Vertragsparteinen, die nach den von der ISDA vorgegebenen Vertragsgewerken Derivatkontrakte unterschreiben

Öffnet internen Link im aktuellen FensterMehr von Dr. Andreas Eisenkolb

 


Zusammenfassung der Seite:

Grand Tourisme - Worldwide

Griechenland,