Golf in GT - mit Werner Schwarz

Regelmäßig wird GT-Autor Werner Schwarz aus der Welt des Golfsports berichten. lesen

Aktuelle Meldungen für Golfer

Neue Golf-Produkte

GT in Zahlen:

Mehr als 350 Autoren berichten aus 194 Ländern; 700.000 Leser im Monat finden auf 19.000 Seiten ca. 50.000 Artikel über Politik, Gesellschaft, Kultur!

Mehr Zahlen und Fakten

Leser sagen zu GT: Sehr gut!

Das ist GT - mehr darüber

SEO-Tools von Seitwert | Analyse- & Monitoring Tool

Liebe Leser,

guter Journalismus kostet Geld; dafür sind Sie mit einer Spende Teil der Gemeinschaft, die sich für die Freiheit des Wortes einsetzt: Wenn Sie uns also helfen wollen, schicken Sie GT eine Geldsumme, die Sie nicht schmerzt - und die GT unterstützt.

Herausgeber-Konto von

RNG, Norbert Gisder

IBAN

DE09100700240603798002

Stichwort: Spende für GT

BI KW e.V.

BI zur Verbesserung der Lebensqualität für Mensch und Tier in Königs Wusterhausen und seinen Ortsteilen: Gegen die Mauer vor einem Weg von der Friedensaue zum Krüpelsee. Zernsdorfer sind erzürnt, weil sich kein Politiker ihrer Sorgen annimmt. Weil kein Politiker für die Herstellung des Rechts sorgt.  lesen.

Akademische Welt: Nachrichten aus den Hochschulen. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

 

Dokumentationen:

Nahost-Analysen von den GT-Korrespondenten aus Jerusalem, Israel. lesen

Kirgisztan - mon amour, nennt die Schauspielerin Julia Lindig ihr Fotofeuilleton über das Land. Die einstige Tatort-Darstellerin hat einen Plan, der bald schon das deutsche Theater bereichern dürfte. lesen

Aus den Universitäten und Hochschulen. lesen

Libyen unterm Feuersturm; Ägypten und die Revolutionslügen; der arabische Krisenbogen und seine Hintergründe; der Fall Soros - von Ferdinand Kroh. lesen

Kosovo, der jüngste Staat in Europa - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder. lesen 

China Magazin in GT - alles über die Menschen, das Land, Kultur, Essen und Trinken, Politik, Wirtschaft. Und zwar so, wie ein Mensch forscht, der ein Land kennenlernen will. lesen

Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin-Brandenburg. lesen

Messen - und die Weltausstellung Expo 2012 in Yeosu, Südkorea, mit einem Überblick und den Fotos über die wichtigsten Pavillions. lesen

Alle Kontinente / Alle Länder

Öffnet internen Link im aktuellen FensterEuropa
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAsien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAfrika
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAmerika (Nord- und Mittelamerika)
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAmerika (Süd)
Öffnet internen Link im aktuellen FensterArabische Länder
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAustralien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKaribik
Öffnet internen Link im aktuellen FensterOzeanien - Südse 
Öffnet internen Link im aktuellen FensterArktis
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAntarktis
Öffnet internen Link im aktuellen FensterStaatenbündnisse der Erd 
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAllgemeine Reiseinformationen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAjman
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAbchasien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAbu Dhabi
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAfghanistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterÄgypten
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAlbanien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAlgerien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAndorra
Öffnet internen Link im aktuellen FensterArktis
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAruba
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAntarktis
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAngola
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAntigua und Barbuda
Opens internal link in current windowArgentinien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterArmenien 
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAserbaidschan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterÄquatorialguinea
Öffnet internen Link im aktuellen FensterÄthiopien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterAustralien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBahamas
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBahrain
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBangladesch
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBelgien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBelize
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBhutan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBirma
Opens internal link in current windowBolivien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBosnien und Herzegowina
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBotswana
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBrasilien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBritish Guyana
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBritish Virgin Islands
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBrunei
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBulgarien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBurkina Faso
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBurma
Öffnet internen Link im aktuellen FensterBurundi
Öffnet internen Link im aktuellen FensterChile
Öffnet internen Link im aktuellen FensterChina
Öffnet internen Link im aktuellen FensterCookinseln
Öffnet internen Link im aktuellen FensterCosta Rica
Öffnet internen Link im aktuellen FensterCôte d'Ivoire
Öffnet internen Link im aktuellen FensterDänemark
Öffnet internen Link im aktuellen FensterDeutschland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterDschibuti
Öffnet internen Link im aktuellen FensterDubai
Öffnet internen Link im aktuellen FensterEcuador
Öffnet internen Link im aktuellen FensterElfenbeinküste
Opens internal link in current windowEngland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterEritrea
Öffnet internen Link im aktuellen FensterEstland  
Öffnet internen Link im aktuellen FensterEU
Öffnet internen Link im aktuellen FensterFäröer
Öffnet internen Link im aktuellen FensterFinnland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterFrankreich
Öffnet internen Link im aktuellen FensterFujaira
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGabun
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGambia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGeorgien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGhana
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGrenada
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGriechenland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGrönland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGroßbritannien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGuatemala
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGuinea
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGuyana
Öffnet internen Link im aktuellen FensterHaiti
Öffnet internen Link im aktuellen FensterHolland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterHonduras
Öffnet internen Link im aktuellen FensterHong Kong
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIndien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIndonesien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIrak
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIran
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIrland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIsland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterIsrael
Öffnet internen Link im aktuellen FensterItalien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterJamaika
Öffnet internen Link im aktuellen FensterJapan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterJemen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterJordanien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKambodscha
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKamerun
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKanada
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKapverden
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKasachstan
Opens internal link in current windowKenia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKirgisistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKiribati
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKolumbien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKomoren
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKongo
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKorea  
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKorsika
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKosovo
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKroatien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterKuba
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLaos
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLa Réunion
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLesotho
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLettland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLibanon
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLiberia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLibyen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLiechtenstein
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLitauen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterLuxemburg
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMadagaskar
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMalawi
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMalaysia
Opens internal link in current windowMalediven
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMali
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMalta
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMarokko
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMauretanien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMauritius
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMayotte
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMazedonien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMexiko
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMoldawien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMonaco
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMongolei
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMontenegro
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMontserrat
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMosambik
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMyanmar
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNamibia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNauru
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNepal
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNeuseeland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNicaragua
Opens internal link in current windowNiederlande
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNiger
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNigeria
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNordkorea
Öffnet internen Link im aktuellen FensterNorwegen
Opens internal link in current windowOman
Öffnet internen Link im aktuellen FensterÖsterreich
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPakistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPalästina
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPalau
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPanama
Öffnet internen Link im aktuellen FensterParaguay
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPeru
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPhilippinen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPolen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPortugal
Öffnet internen Link im aktuellen FensterPuerto Rico
Öffnet internen Link im aktuellen FensterQatar
Öffnet internen Link im aktuellen FensterRas al-Khaima
Öffnet internen Link im aktuellen FensterRéunion
Öffnet internen Link im aktuellen FensterRuanda
Öffnet internen Link im aktuellen FensterRumänien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterRußland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSambia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSamoa
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSaudi Arabien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSharjah
Opens internal link in current windowSchottland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchweden
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchweiz
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSenegal
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSerbien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSeychellen
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSierra Leone
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSimbabwe
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSingapur
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSizilien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSlowenien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSlowakei
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSomalia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSpanien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSri Lanka
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSt. Kitts and Nevis
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSt. Lucia
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSt. Maarten
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSudan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdossetien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdsudan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdafrika
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdwestafrika
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdkorea
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSultanat Brunei Darussalam
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSurinam
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSwasiland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterSyrien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTadschikistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTaiwan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTansania
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTasmanien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTschad
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTschechien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTschetschenien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterThailand
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTibet
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTogo
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTonga
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTrinidad und Tobago
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTunesien
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTürkei
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTurkmenistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUganda
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUkraine
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUmm al-Qaiwain
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUNASUR - UNASUL
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUngarn
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUruguay
Opens internal link in current windowUsbekistan
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUSA
Öffnet internen Link im aktuellen FensterVanuatu
Öffnet internen Link im aktuellen FensterVatikanstaat
Öffnet internen Link im aktuellen FensterVenezuela
Öffnet internen Link im aktuellen FensterVereinigte Arabische Emirate
Opens internal link in current windowVietnam
Öffnet internen Link im aktuellen FensterWales
Öffnet internen Link im aktuellen FensterWeißrussland
Öffnet internen Link im aktuellen FensterWestsahara
Öffnet internen Link im aktuellen FensterZentralafrikanische Republik
Öffnet internen Link im aktuellen FensterZimbabwe
Öffnet internen Link im aktuellen FensterZypern

Und auf keinen Fall vergessen:

Öffnet internen Link im aktuellen FensterDie Reiseapotheke

Erdogan stoppen: Zur Behauptung des türkischen Präsidenten, gegen den IS vorgehen zu wollen, tatsächlich jedoch lediglich die Kurden zu bekämpfen, gibt es weltweit Kritik - die von den Nato-Verbündeten der Türkei  weitgehend ausgeblendet wird. Das türkische Militär geht an der syrisch-türkischen Grenze gegen kurdische Flüchtlinge vor und verwehrt Opfern der Angriffe des IS die Einreise in die Türkei, während sich IS-Kämpfer dort weiter frei bewegen können. Die Kumpanei Merkels mit Erdoğan muss beendet werden. Das fordern nicht nur Gregor Gysi und Sevim Dagdelen in ihren Kommentaren. lesen

In eigener Sache

Praktikumsplatz. GT - das Online-Magazin - bietet jungem, ambitionierten Kollegen von Morgen einen Praktikumsplatz für vier Wochen. Wenn Sie interessiert an einer guten Ausbildung in journalistischen Stilformen sind, die Arbeit rund um ein internationales Online-Magazin in einer spannenden Aufbauphase kennenlernen wollen, schicken Sie Ihre Kurzbewerbung mit Bild an:

GT, Chefredaktion, Laasower Straße 12, 15913 Straupitz.

Fact-Finder. Sie ärgern sich, dass so vieles nicht in der Zeitung steht, was aber doch interessant ist? Schicken Sie Ihren Tipp an GT - das Online-Magazin. Sie wollen die Story gleich selbst schreiben? Dann stellen Sie sich bitte in einer Kurzbewerbung mit Foto vor, GT arbeitet gern mit Newcomern, sofern diese professionelle, journalistische Arbeiten verantworten können.

Akquise. Sie kennen Gott und die Welt und sehen sich durchaus in der Lage, interessante Werbepartner mit hochwertigen Produkten von den Vorteilen eines marktumfeldgerechten Werbens zu überzeugen? Dann sind Sie vielleicht unser Akquise-Partner von Morgen. Schreiben Sie an:

GT, Verlagsleitung, Laasower Straße 12, 15913 Straupitz.

Interessante Links. Sie haben selbst eine Internetpräsenz mit hochwertigen, journalistischen Inhalten, die Sie einer breiteren Öffentlichkeit als bisher bekannt machen wollen? Verlinken Sie GT auf Ihrer Seite - wir schicken Ihnen auch gern einen geeigneten Banner - wir bedanken uns mit einem Backlink. GT wird von Internetseiten in der ganzen Welt zitiert.

 

Privacy Shield ist die neue Daten-Mogelpackung

Die ‚Safe Harbour‘-Nachfolgeregelung der EU Kommission kann die massenhaften Datenerhebungen und -nutzungen durch US-Behörden nicht im Ansatz verhindern und ist weder mit den europäischen Grundrechten noch mit der aktuellen Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) vereinbar. Man kann deshalb nur hoffen, dass sie nicht lange Bestand haben wird. Sagt Jan Korte in seiner Analyse in GT. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen


Drei Jahre in Folge wurde GT von einer Leserjury zu den 100 besten, deutschen Magazinen gewählt. Haben Sie Teil: Spenden Sie für guten Journalismus. (Gehen Sie einfach über den Spendenbutton unten.)

Dauerstreit und Debatte in GT

Coca-Cola - Aus für 550 Familien
Syrien und der Krieg
TTIP - der Verrat
Jan Böhmermann - der Verrat II
Fracking - der Verrat III
SPD - der Chef-Umfaller
Paris - alles gut?
Gentechnik: lecker!
Wider den Leinenzwang
Menschenrechte
Verletzungen
Geheimdienste 

Liebe Leser,

mehr als 490.000 Mal hatten Leser mit Ihrem "Like" Zustimmung zu einzelnen Artikeln und/oder zu GT insgesamt bekundet. Wir nennen diese Leser Abonenten. Doch den Facebook-Button - bis Mai 2018 in GT auf der Startseite sowie hinter jedem Artikel angeboten - haben wir im Zusammenhang mit der DSGVO-Diskussion 2018 abgeschaltet. So soll über diesen Weg kein Leser durch diesen Button unwillentlich Daten an Facebook senden. Lediglich noch auf der GT-Firmenseite bei Facebook selbst können Leser für GT stimmen - und tun das bitte auch.

Am besten gleich hier und jetzt

Das neue Buch: "Glück im Schritt"

 

Die Neuauflage der Prosa-Klassiker von Norbert Gisder. Mit der Geschichte „Die Maske der Schönen“, der Novelle „Mars ruft Venus“ und dem Roman „Amok – oder: Die Schatten der Diva“ hat Norbert Gisder der Deutschen Belletristik drei große, schillernde Werke hinzugefügt, die in jedem ernst zu nehmenden, deutschen Feuilleton Beachtung gefunden haben. In einer Sonderedition gibt die Reihe GT-E-Books für Leser dieses Magazins alle drei Prosastücke in einem Sammelband unter einem schillernden, vieldeutenden Bild neu heraus. „Glück im Schritt“ lautet der metapherndichte Titel. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr lesen

 

Schon bei einer Spende ab 10 Euro erhalten Sie alle drei Bücher im Gesamtwert von über 42 Euro in einem übersichtlichen Sammelband als E-Book. Nach Überweisung der Spende erhalten Sie eine PDF-Datei des Werkes von Norbert Gisder zugesandt.

Norbert Gisder, "Glück im Schritt", Kurzgeschichte, Novelle, Roman, Edition GT-E-Books, 523 Seiten, 10,00 Euro. mehr lesen

Stehen Sie hinter GT. Und seien Sie sicher, dass jeder Euro ausschließlich für die Recherchen und werthaltigen Journalismus im Magazin GT verwendet wird.

Gasthaus "Zur Byttna" - Straupitz im Oberspreewald

Das Gasthaus "Zur Byttna" an der Cottbuser Straße 28 in Straupitz hat einen eigenen, einen ganz unverwechselbaren Charme. Das liegt sicherlich an den Köchen, die beste Wildgerichte zaubern, den Beilagen das gewisse Etwas bei-zaubern und Arrangements präsentieren, bei denen schon der Anblick zu einer kulinarischen Kostbarkeit wird. Kein Wunder, dass die Gäste Anfahrten aus Berlin und Dresden nicht scheuen. Und wer nach dem Festmahl im Oberspreewald noch einen Tag bleiben will, dem helfen die Gästehäuser des schönsten Dorfes im Osten. lesen

Sie sind hier:  » Wirtschaft

Obamas doppeltes Spiel in der Finanzkrise

Von Wolfgang Effenberger
28.09.2011

US-Präsident Barack Obama hat den Staats- und Regierungschefs in der Euro-Zone am Montag, den 26. September 2011, während einer Veranstaltung in Kalifornien Versäumnisse in der Finanzkrise vorgeworfen. Die Reaktionen seien nicht so schnell wie nötig erfolgt. Ursachen machte der Präsident auch in der Vergangenheit aus. Die Europäer hätten sich nie wirklich von der Krise 2007 erholt. Sie haben, so Obama, nicht umfangreich auf die Herausforderungen reagiert, denen ihr Banksystem ausgesetzt war.

Diese Herausforderungen waren letztendlich das Ergebnis einer kriminell-künstlich erzeugten Finanzblase, deren Urheber in der Nähe der Wall Street und des Weißen Hauses zu finden sind. Deshalb ist hier zu prüfen, in welchem Verhältnis Obama zu dieser zwielichtigen Finanzelite steht und welche Maßnahmen er bisher zur Eindämmung derartiger skrupelloser Finanzgeschäfte ergriffen hat.

Warum ist von Obama keine Hilfe zu erwarten? Er ist ein Produkt dieser »Finanzelite«! (1)

Die Unterstützer von Obamas Wahlkampf  kamen aus dem Umfeld der Wall Street, einschließlich JP Morgan Chase & Co., Goldman Sachs, Lehman Brother und Citigroup. 

»Soros gewinnt das Weiße Haus«

Einen Tag nach Obamas Wahlerfolg überschrieb der New-York-Times-Bestsellerautor Richard L. Poe einen Artikel mit »Soros Wins the White House«. (2) typo3/#sdendnote2symIn der Tat kann die Rolle des Hedgefond-Milliardärs und Patrons der Open-Society-Stiftungen, George Soros, beim Sieg Obamas nicht hoch genug eingeschätzt werden.   

Am 23. Juni 2008 berichtete die Chicago Sun-Times auf ihrer Titelseite vom doppelten Einsatz des Investmentgurus Warren Buffett für den voraussichtlichen demokratischen Präsidentschaftskandidaten Senator Barack Obama. (3)typo3/#sdendnote3sym In zwei großen Spendengalas lud Buffett nach Entrichtung einer Eintrittsgebühr von 28.500 Dollar in das Heim von Obamas Wahlkampf-Finanzchefin Penny Pritzker, Erbin des Billionenvermögens aus der Hyatt-Hotelgruppe. Frau Pritzker, die sich vorwerfen lassen muss, die gegenwärtige Subprime-Hypothekenkrise ermöglicht zu haben, verbinden mit Buffett langjährige Geschäftskontakte.

Penny Pritzker hatte fünf Jahre lang die familieneigene Superior Bank in Hisdale, Illinois, geführt, bis diese im Juli 2001 von der Bundeseinlagenversicherung (FDIC) geschlossen wurde. Ende der 1990er-Jahre hatten ihre Bankmanager die Verbriefung von hochriskanten Hypotheken entwickelt. Zusammen mit Merrill Lynch und deren Buchhaltern bei Ernst & Young LLP entwarf Pritzker den Subprime-Schwindel.(4)typo3/#sdendnote4sym Damit entstand eine Geld-Luftblase ungedeckter Finanzwerte. Das Handelsvolumen der sogenannten Derivate – Produkte der Finanzakrobatik ohne konkrete Koppelung an die Realwirtschaft – beträgt etwa 600.000 Milliarden Dollar, also 100.000 Dollar je Erdenbewohner.

Es entstand eine Spaltung zwischen der reellen Arbeit und Produktion und dem virtuellen Geldkapital, wobei das Finanzkapital über das Realkapital der Industrie triumphierte! (5)typo3/#sdendnote5sym

Der Schwindel hätte schon früh erkannt werden können. Etwa 1.400 Kunden der Pritzker-eigenen Superior Bank of Chicago verloren im Jahr 2001 fast ihre gesamten Ersparnisse, als die Familienbank mit über einer Milliarde Dollar gesicherter und ungesicherter Einlagen bankrott ging. Trotzdem erklärte sich Buffets Investmentfonds Berkshire Hathaway im Dezember 2008 bereit, 4,5 Milliarden Dollar für 60 Prozent der Anteile von Pritzkers Firma Marmon Holdings – ein Konglomerat mit einem Jahresgewinn von etwa sieben Milliarden Dollar – zu bezahlen.

Diese Entwicklung wurde nicht zuletzt auch dadurch gefördert, dass die 1933 nach der schweren Bankenkrise eingeführte Bankenkontrolle durch das Glass-Steagall-Gesetz 1999 unter Präsident Clinton mit dem »Gesetz zur Modernisierung der Finanzdienstleistungen« weitgehend abgeschafft und an eine Gruppe privater Großbanken übertragen wurde.

Das Glass-Steagall-Gesetz wurde am 16. Juni 1933 erlassen, um den Banken mehr Sicherheit zu gewährleisten und sie vor riskanten Spekulationen zu schützen. In der Folge bewahrte dieses Gesetz die Zivilisation vor der drohenden Gefahr eines Zusammenbruchs der USA und rettete die USA und viele Nationen Europas ebenso wie andere Länder vor einer allgemeinen planetaren Katastrophe jener Art, wie sie heute die ganze Welt zu erfassen scheint. (6) 

Zusammen mit dem Vorsitzenden des Banken- und Währungsausschusses des Senats, Ferdinand Pecora, war Roosevelt gewillt, die negativen Einflüsse der Wall Street auf die Realwirtschaft zu minimieren. Pecora leitete die Untersuchungen des Ausschusses über die Hintergründe der Spekulationsblasen der Wall Street. Dazu lud Pecora Jack Morgan, Sohn des legendären J.P. und inzwischen Chef des Bankenimperiums sowie andere Spitzenmanager Morgans und weitere führende Vertreter der Wall Street vor den Ausschuss. Die dort gemachten Aussagen enthüllten, wie die Wall Street gezielt finanzielle Kartenhäuser geschaffen und Spitzenpolitiker bis hin zum früheren Präsidenten Coolidge bestochen hatte! Als Ergebnis dieser Anhörungen entstand das Glass-Steagall-Gesetz von 1933. Es trennte Investment- und Handelsbanken streng voneinander und untersagte Insiderkredite von Banken an ihre Partner. Damit sollte verhindert werden, dass Banken zuerst bei einem Unternehmen investieren und dann im Gefährdungsfall diesem Unternehmen unverantwortlich hohe  Kredite geben würden. Zugleich wurde die Bundeseinlagenversicherung FDIC (Federal Deposit Insurance Corporation) ins Leben gerufen. Damit waren erstmals die kleinen Sparer versichert. Wenige Monate später unterband das Wertpapier- und Börsengesetz verschiedene Wall-Street-Spekulationen. Zur Kontrolle wurde die Börsenaufsicht SEC geschaffen.

Nach 66 Jahren hob der demokratische US-Präsident Bill Clinton unter Beifall der US-Finanzelite Roosevelts »Vermächtnis« wieder auf und ersetzte es durch den »Gramm-Leach-Bliley Financial Services Modernization Act«typo3/#sdendnote7sym. (7)

Mit diesem »Gesetz zur Modernisierung der Finanzdienstleistungen« wurde die Bankenkontrolle  weitgehend abgeschafft und an eine Gruppe privater Großbanken übertragen. Es entstand eine Spaltung zwischen der reellen Arbeit und Produktion und dem virtuellen Geldkapital, wobei das Finanzkapital über das Realkapital der Industrie triumphierte! Die Welt-Geldmenge in ihren unterschiedlichen Formen hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten vervierzigfacht (!)‚ die Gütermenge jedoch (auch nominell) nur vervierfacht.

Von 1964 bis 1992 hatte der gelernte Wirtschaftswissenschaftler Robert Rubin bei der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs gearbeitet. Nun hatte er die Fesseln des Glass-Steagall-Acts abstreifen und die Trennung von Kredit- und Investmentbanken aufheben können. Diese Reform ermöglichte unter anderem die Fusion der Traverlers Group und der Citicorp zur Citigroup.

Heute repräsentiert dieser Bankengigant all das, was im amerikanischen Finanzwesen falsch läuft.

Unmittelbar nach Aufhebung des Gesetzes wechselte Rubin als Berater bzw. Direktor zur Citigroup und war dort zum Januar 2009 tätig. Rubin nutzte die nach der Aufhebung des Glass-Steagall-Gesetzes einsetzende völlige Liberalisierung des Bankensystems. Er wusste, der amerikanische Staat würde am Ende alle seine Verluste tragen und nicht einfach die Bank implodieren lassen, denn sie war »too big to fail« – zu groß, um unterzugehen. Dafür erhielt der ehemalige Finanzminister über 126 Mio. Dollar. (8)typo3/#sdendnote8sym Zu Rubins Schützlingen gehören Timothy Geithner und Lawrence Summers.

Beide waren bereits 1997 aktiv im Namen des US-Finanzministerium in der Asienkrise involviert: War es die Generalprobe für die kommenden Dinge? Während dieser Rettungsaktion wurde offiziell mit dem IWF verhandelt, während die großen Wall-Street-Banken – einschließlich Chase, Bank of America, Citigroup und JP Morgan –  sowie die »Big Five« Merchant Banks – Goldman Sachs, Lehman Brothers, Morgan Stanley und Salomon Smith Barney – hinsichtlich einer Schuldenübernahme durch Dritte »konsultiert« wurden.

Sind Geithner und Summers in der Lage und willens, den außer Kontrolle geratenen Finanzsektor zu bändigen? Zweifel scheinen angebracht. Diese Zweifel werden durch einen Blick auf den engeren Kreis der wirtschaftspolitischen Berater des demokratischen Präsidenten Barack Obama nicht weniger: Robert Rubin, Paul Volcker, Austan Goolsbee und Jason Furman.(9)typo3/#sdendnote9sym Von dieser Riege ist die notwendige Trennung von Geschäfts- und Investmentbanken kaum zu erwarten.

Ein weiterer Hauptakteur des damaligen Beerdigungsaktes war der Fed-Präsident Alan Greenspan.

Heute muss sich der ehemalige Chef der US-Notenbank vor der Financial Crisis Inquiry Commission verantworten. Nach dem Vorbild der sogenannte Pecora-Kommission aus den 1930er-Jahren führt nun der Demokrat Phil Angelides den Vorsitz. Es geht um Ramschhypotheken (Subprime), die Verbriefung solcher Kredite sowie um die Rolle, die etwa die Immobilienfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac spielten. Hochrangige Manager einiger Wall-Street-Banken wurden bereits vor das Komitee zitiert, darunter Lloyd Blankfein, Chef von Goldman Sachs, sowie Ex-Citigroup-Chef Chuck. Angelides gibt den harten Inquisitor: »Warum, angesichts vieler Anzeichen und Indizien, haben Sie nicht gehandelt?«, herrscht er Greenspan mit Blick auf die rapide Zunahme von Subprime-Hypotheken in den Jahren vor der Krise an. »Ich will hier nachhaken«, knarrt er, als ihm eine Antwort des ehemaligen Fed-Chefs nicht ausreicht. Angelides hat auch keine Scheu davor, Greenspan ins Wort zu fallen. »Das werden wir später klären müssen«typo3/#sdendnote10sym,(10) bügelt er dessen Ausführungen an einer Stelle weg. Auch hier versucht Obama an die historischen Vorbilder anzuknüpfen. Aber es scheint  fraglich, ob die »Pecora-Nachfolger« die teils kriminelle Finanzkrise ebenso spektakulär enthüllen, wie es deren Vorgänger bei ihrer Untersuchung zum großen Wall-Street-Crash von 1929 taten. Hier führten die Ergebnisse zum Gesetz, während heute bereits über das Gesetz noch vor dem Ende der Untersuchungen abgestimmt wird.

Im engeren Kreis der wirtschaftspolitischen Berater des demokratischen Präsidenten Barack Obama fehlt der sachkundige weitsichtige und mutige demokratische Senator Byron Dorgan aus North Dakota. Er hatte nur wenige Tage vor Clintons Schachzug im Parlament gewarnt: »Wenn wir in zehn Jahren zurückblicken, werden wir sagen, dass wir es hätten nicht tun sollen. Aber wir haben es dennoch getan, weil wir die Lehren der Vergangenheit vergessen, und dass das, was in den 1930er-Jahren gilt, auch im Jahr 2010 gelten wird.« Aus seiner eigenen Erfahrung über den Ausbau der Spar-und Darlehenskassen in den 1980ern hält er fest: »Wir haben nun im Namen der Modernisierung beschlossen, die Lehren aus der Vergangenheit, der Sicherheit und der Solidität zu vergessen.« (11)

Am 30. März 2009 wies Dorgan in der Haushaltsdebatte des US-Senats darauf hin, dass jede Diskussion über den Haushalt angesichts des Finanzkollapses hinfällig sei. Zugleich erinnerte er daran, daß er einer von nur acht Senatoren gewesen war, die 1999 gegen die Aufhebung des Glass-Steagall-Gesetzes gestimmt hatten. Er habe damals gewarnt, die Folge werde ein gewaltiges, steuerfinanziertes Rettungspaket für ein zusammenbrechendes, von Derivaten zerrüttetes Bankensystem sein. 

Bei der monatlichen Pressekonferenz der Europäischen Zentralbank (EZB) am 8. April 2010 in Frankfurt wurde EZB-Präsident Jean-Claude Trichet gefragt, ob es nicht einfacher wäre, das bankrotte Finanzsystem entlang der Glass-Steagall-Kriterien auseinander zu sortieren und zu reorganisieren, statt wertlose Bankpapiere mit Garantien der Zentralbank zu schützen. Trichet ging nicht auf die Frage ein, sondern erklärte lapidar: Glass-Steagall sei ein amerikanisches Gesetz, welches er nicht kommentieren könne. Das übernahm die Wirtschaftsexpertin Elizabeth Warren.(12)typo3/#sdendnote12sym   Nach ihrer Erkenntnis hat die Aufhebung dieses Gesetzes zur globalen Finanzkrise von 2008–2009 beigetragen. (13) typo3/#sdendnote13sym

Der IWF schätzte im August 2009 die Gesamtverluste auf 11,9 Billionen US-Dollar. (10) Zum besseren Verständnis für diese gigantische Zahl: Sie bedeutet für jedes Kind, jede Frau und jeden Mann auf diesem Planten die stolze Summe von 2.973 US-Dollar.

Zwischen Juli 2008 und März 2009 gingen in den USA 7,4 Billionen Dollar an Aktien und 3,4 Billionen Dollar an Immobilien verloren, so Senator  Russ Feingold am 6. Mai 2010 im Kongress (das macht für jeden US-Amerikaner 324.000 Dollar). (14)typo3/#sdendnote14sym Diese Explosion pseudofinanzieller Werte wurde von der staatlichen Bankenaufsicht vieler Länder nicht etwa unterbunden, sondern von den Politikern kräftig gefördert. (12) Der Jesuit Prof. Friedhelm Hengsbach meinte in der Süddeutschen Zeitung vom 1.Oktober 2008 dazu: »In erster Linie sind nicht die einzelnen Akteure als korrupt einzustufen, sondern das Regelsystem selbst.«

Diese Erkenntnis mobilisierte die Patrioten in den USA für ein neues Glass-Steagall-Gesetz gegen das bankrottes britisches Finanzempire.

Am 6. Mai 2010 brachten McCain, Cantwell, Feingold, Kaufman und Harkin die Forderung nach Wiedereinführung des Glass-Steagall-Trennbankensystems als Anhang eines nach dem Senator Christopher Dodd benannten Finanz-Gesetzes ein. Mit dem Glass-Steagall-Gesetz sollte die unter der Federführung von Obamas heutigem Wirtschaftsberater Larry Summers sowie Senator Phil Gramm 1999 abgerissene Brandmauer zum Schutz der Geschäftsbanken vor den Investmentbanken erneut errichtet werden.

Der Regierung Obama gelang es jedoch, die Finanzreform ohne den Anhang durch den Vermittlungsausschuss von Senat und Repräsentantenhaus zu peitschen und dabei den von Senatorin Lincoln formulierten Abschnitt gegen die Derivatgeschäfte und sogar die ohnehin schwache "Volcker-Regel" nochmals stark abzuschwächen. Viele Analysten, ja selbst Befürworter des Gesetzes betonten, daß das Gesetz in dieser Form nichts dazu beiträgt, einen neuen Finanzkrach zu verhindern, und nur die Macht der sechs Megabanken konsolidiert, die das Derivat-Wettgeschäft im bankrotten Bankensektor beherrschen. Wenig glaubhaft erwiesen sich Obamas Beteuerungen, er wolle ein Gesetz, das die Derivatgeschäfte eindämmt und das bei den Banken kein großes Scheitern mehr zulässt

So bleibt nur die Hoffnung, dass der mutige Senator Byron Dorgan gehört und dem weltweit kriminellen Treiben des virtuellen Finanzkapitals Einhalt geboten wird und ein Konkurs wieder zum Tagesgeschäft gehört. Deshalb darf Obamas Reform nicht zu einem »too big to fail« führen. Damit wird die Vorstellung beschrieben, dass Unternehmen ab einer bestimmten Größe allein aufgrund ihrer Größe de facto davor geschützt seien, insolvent zu werden, weil sie rechtzeitig vom Staat oder internationalen staatlichen Organisationen durch eine Staatsintervention im Rahmen eines »Bail-outs« (engl. »aus der Klemme helfen«) gerettet würden, um nicht die gesamte Volks- oder gar Weltwirtschaft zu gefährden. Dies gilt insbesondere für den Bankensektor, aber auch für große Industrieunternehmen. Für Elizabeth Warren ist der Konkurs im Kapitalismus vergleichbar mit der Hölle im Christentum. Damit die Menschen nicht über die Strenge schlagen, müssen gelegentlich auch die Folterwerkzeuge gezeigt werden. 

Obama: Finanzkrise, die der Welt Angst macht.

Im kalifornischen Mountain View hatte nun US-Präsident Barack Obama am 26. September 2010 den Staats- und Regierungschefs der Euro-Zone Versäumnisse vorgeworfen. Sie hätten die Schritte zur Bekämpfung der Schuldenkrise nicht so schnell ergriffen wie es nötig gewesen wäre.

Nun mache die europäische Schuldenkrise "der Welt Angst".

Aus dieser Angst heraus drängen die USA wie auch China Europa, die Schuldenkrise schnellstmöglich zu bewältigen und alles dafür zu tun. Es wird befürchtet, dass eine Verschlechterung der Situation in Europa zu einer Rezession in den USA führen könne.

So fordert die IWF-Chefin Christine Lagarde eine deutliche Ausweitung der Mittel des Fonds.

Derzeit verfügt der IWF über einen Kreditrahmen von 400 Milliarden Dollar. Dieser „verblasse angesichts des Finanzbedarfs gefährdeter Länder“typo3/#sdendnote15sym, (15) sagte Lagarde in Washington.

Das veranlasste die Ratingagentur Standard&Poor´s zur Warnung, dass sie bei einer Stärkung des Euro-Rettungsschirms auch Deutschland oder Frankreich ins Visier nehmen könnte. Das würde dann die Zinsbelastung in Deutschland spürbar erhöhen.

Das veranlasste auch die Times zu ihrem Titel: "WHY GERMANY CAN´T SAVE THE WORLD" 

Hier stellt sich nun die Frage nach Sinn und Zweck der Finanzspekulationen. Ist der Angriff auf Griechenland vielleicht nur ein Nebenkriegsschauplatz, der vom frontalen Angriff auf den EURO ablenken soll?

 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterWarum die USA gar nicht anders können, als Krieg gegen den Euro zu führen.

Öffnet internen Link im aktuellen FensterMehr von Wolfgang Effenberger

Öffnet internen Link im aktuellen FensterMehr Wirtschaft

Öffnet internen Link im aktuellen FensterMehr Politik

Zu diesem Thema darf auf die aktuellen Bücher von Wolfgang Effenberger verwiesen werden:

Das amerikanische Jahrhundert:

Teil 1 "Die verborgenen Seiten des Kalten Krieges"

Teil 2 "Wiederkehr des Geo-Imperialismus"

 

Quellennachweis

1) Effenberger, Wolfgang: Europas hoffnungsloser Kampf gegen die Spekulanten, vom21. Mai 2010 unter http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/wolfgang-effenberger/europas-hoffnungsloser-kampf-gegen-die-spekulanten.html

2) Richard L. Poe: »Soros Wins the White House« vom 5. November 2008, unter http://www.poe.com/2008/11/05/soros-wins-the-white-house/ (aufgerufen am 10. März 2009); vgl. auch Poe, Richard L./Horowitz, David: The Shadow Party: How George Soros, Hillary Clinton, and Sixties Radicals Seized Control of the Democratic Party. NELSON/WORD PUB GROUP 2007.

3) Sweet, Lynn: »Hot ticket Warren Buffett booked for two back-to-back $28.500 Obama fund-raisers«, in Chicago Sun-Times vom 23. Juni 2008

4) Zitiert aus William F. Engdahl: »Barack Obama: ›Wes’ Brot ich ess’, des’ Lied ich sing’‹« vom 10.08.2008, unter http://info.kopp-verlag.de/news/barack-obama-wes-brot-ich-ess-des-lied-ich-sing.html (aufgerufen am 28. Februar 2009).

5) Die Welt-Geldmenge in ihren unterschiedlichen Formen hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten vervierzigfacht (!)‚ die Gütermenge jedoch (auch nominell) nur vervierfacht

6) Effenberger, Wolfgang: Mut zu einer US-Finanzreform im Sinne von Franklin D. Roosevelt 1933? Obama – ein Feind der Spekulanten? Online-Flyer Nr. 251  vom 26.05.2010 unter
www.nrhz.de/flyer/beitrag.php

7) Bill Clinton: »I should have better regulated derivates«, unter http://edition.cnn.com/2009/POLITICS/02/16/bill.clinton.qanda/ (22. Mai 2010)

8) Dash, Eric und Story, Louise: »Rubin Leaving Citigroup, Smith Barney for Sale«, http://www.nytimes.com/2009/01/10/business/10rubin.html?_r=2&hp, New York Times vom 9. Januar 2010

9) Vgl. Ingar Solty: Das Obama-Projekt: Krise und charismatische Herrschaft, VSA,  Hamburg 2008

11) Solomon, Deborah und Philipps, Michael, M.: »Summers and Geithner, Two Contenders for Treasury Job, Have Close Career Ties«, online.wsj.com/article/SB122610208024210087.html

13) Barth et al.: »Policy Watch: The Repeal of glass-Steagall and the Advent of Broad Banking« (PDF), in Journal of Economic Perspectives, 14 (2): 191–204; 2000. http://www.occ.treas.gov/ftp/workpaper/wp2000-5.pdf sowie http://www.thedailyshow.com/video/index.jhtml?videoId=224262&title=elizabeth-warren-pt.-2&byDate=true

14) »Documentation: McCain-Cantwell Amendment and Feingold's Floor Remarks on Glass-Steagall« vom 8. Mai 2010 unter http://www.larouchepac.com/node/14396

15) IWF will noch größeren Euro-Rettungsschirm vom 27. September 2011 in Süddeutsche Zeitung S. 1




Zusammenfassung der Seite:

Grand Tourisme - Worldwide

Obama, Steagall, Gesetz, Dollar, Glass, Street, Obamas, Banken, Präsident, Gesetzes, Senator, Diese, Citigroup, Finanzkrise, Barack, Times, Pritzker, Pecora, Rubin, Soros, Jahren, Warren, Aufhebung, Buffett, Morgan, Milliarden, Wolfgang, Effenberger, Clinton, Sachs, Summers, Subprime, Goldman, Greenspan, Berater, Angst, Länder, Modernisierung, Präsidenten, Unternehmen, Chicago, Schuldenkrise, Richard, Investmentbanken, Billionen, Krise, Angelides, Vergangenheit, Dorgan, März, September, Finanzelite, Feingold, Geithner, Elizabeth, Sicherheit, Großbanken, Spekulationen, Gruppe, Finanzdienstleistungen, Folge, Namen, Untersuchungen, Senats, Deutschland, Europas, Erkenntnis, Byron, Januar, Zentralbank, Industrie, Realkapital, Finanzkapital, Geldkapital, Spekulanten, Staat, Lehren, Frage, Bankenkontrolle, Angriff, Trichet, Derivatgeschäfte, Lagarde, Formen, Jahrzehnten, Blick, Geldmenge, Gramm, Financial, Gütermenge, Robert, Produktion, Reform, Trennung, Größe, Zweifel, Barney, Kreis, Bankensektor, Zeitung