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Akademische Welt: Nachrichten aus den Hochschulen. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

 

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Kirgisztan - mon amour, nennt die Schauspielerin Julia Lindig ihr Fotofeuilleton über das Land. Die einstige Tatort-Darstellerin hat einen Plan, der bald schon das deutsche Theater bereichern dürfte. lesen

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Libyen unterm Feuersturm; Ägypten und die Revolutionslügen; der arabische Krisenbogen und seine Hintergründe; der Fall Soros - von Ferdinand Kroh. lesen

Kosovo, der jüngste Staat in Europa - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder. lesen 

China Magazin in GT - alles über die Menschen, das Land, Kultur, Essen und Trinken, Politik, Wirtschaft. Und zwar so, wie ein Mensch forscht, der ein Land kennenlernen will. lesen

Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin-Brandenburg. lesen

Messen - und die Weltausstellung Expo 2012 in Yeosu, Südkorea, mit einem Überblick und den Fotos über die wichtigsten Pavillions. lesen

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Erdogan stoppen: Zur Behauptung des türkischen Präsidenten, gegen den IS vorgehen zu wollen, tatsächlich jedoch lediglich die Kurden zu bekämpfen, gibt es weltweit Kritik - die von den Nato-Verbündeten der Türkei  weitgehend ausgeblendet wird. Das türkische Militär geht an der syrisch-türkischen Grenze gegen kurdische Flüchtlinge vor und verwehrt Opfern der Angriffe des IS die Einreise in die Türkei, während sich IS-Kämpfer dort weiter frei bewegen können. Die Kumpanei Merkels mit Erdoğan muss beendet werden. Das fordern nicht nur Gregor Gysi und Sevim Dagdelen in ihren Kommentaren. lesen

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Privacy Shield ist die neue Daten-Mogelpackung

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Das neue Buch: "Glück im Schritt"

 

Die Neuauflage der Prosa-Klassiker von Norbert Gisder. Mit der Geschichte „Die Maske der Schönen“, der Novelle „Mars ruft Venus“ und dem Roman „Amok – oder: Die Schatten der Diva“ hat Norbert Gisder der Deutschen Belletristik drei große, schillernde Werke hinzugefügt, die in jedem ernst zu nehmenden, deutschen Feuilleton Beachtung gefunden haben. In einer Sonderedition gibt die Reihe GT-E-Books für Leser dieses Magazins alle drei Prosastücke in einem Sammelband unter einem schillernden, vieldeutenden Bild neu heraus. „Glück im Schritt“ lautet der metapherndichte Titel. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr lesen

 

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Gasthaus "Zur Byttna" - Straupitz im Oberspreewald

Das Gasthaus "Zur Byttna" an der Cottbuser Straße 28 in Straupitz hat einen eigenen, einen ganz unverwechselbaren Charme. Das liegt sicherlich an den Köchen, die beste Wildgerichte zaubern, den Beilagen das gewisse Etwas bei-zaubern und Arrangements präsentieren, bei denen schon der Anblick zu einer kulinarischen Kostbarkeit wird. Kein Wunder, dass die Gäste Anfahrten aus Berlin und Dresden nicht scheuen. Und wer nach dem Festmahl im Oberspreewald noch einen Tag bleiben will, dem helfen die Gästehäuser des schönsten Dorfes im Osten. lesen

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Durch Peru über den Amazonas

Von Wieland Meier

Der Amazonas. 6437 km lang. Nach dem Nil ist der Amazonas der zweitlängste Fluss der Erde. Er nimmt zahlreiche Nebenflüsse auf, welche die Elbe und den Rhein an Größe weit übertreffen und führt dem Meer fast dreitausendmal so viel Wasser zu wie die Donau. Sein Einzugsgebiet umfasst sieben Millionen Quadratkilometer. Umgeben vom größten zusammenhängenden Waldgebiet der Welt, ist der üppige Amazonasurwald Perus größer als Deutschland und auch heute noch eine fast menschenleere, immergrüne Wildnis. Lediglich zwei Großstädte gibt es: Iquitos und Pucallpa. 23 Indiostämme sind bekannt. Die einzigen Verkehrswege sind die Flüsse. An ihnen liegen alle Orte.

Unglaublich: Iquitos ist mit fast 200.000 Einwohnern ohne Straßenverbindung. Trotzdem gibt es hier Autos, sie werden mit riesigen Dampfern auf dem Amazonas nach Iquitos transportiert. Wer nach Iquitos möchte, muss fliegen. Oder mit dem Boot kommen.

Für mich ging es von Iquitos im peruanischen Regenwald für eine knappe Stunde auf dem Rio Amazonas mit dem Schnellboot stromaufwärts. An Bord befand sich meine kleine Crew, bestehend aus einem einheimischen Führer und einem Koch. Unser Ziel war eine Rainforest-Lodge, die sich weit weg von den ausgetretenen Touristenpfaden befand. Von hier aus wollten wir am nächsten Tag unsere Expedition in die ewig grüne Wildnis starten.

Mattschwarze Rabengeier kreisten am dunklen Himmel. Ein Gewitter zog auf, als wir das motorisierte Boot bestiegen und ein gewaltiger Regenbogen spannte sich über den Amazonas. Dieser ließ den Fluss in ein Meer von leuchtenden Farben tauchen. Während der Fahrt klärte sich das ungemütliche Wetter bald wieder auf.

Schon am Ufer, wo unser Boot anlegte, wurden wir sehr freundlich von kräftigen Trägern empfangen und eine tropische Bilderbuchatmosphäre wirkte auf mich ein. Nach zehn Minuten Fußmarsch über einen provisorischen, verzargten Holzsteg erreichten wir die Lodge. Blanco, ein mittelgroßer Mischlingshund, auf dem ein kleines Äffchen ritt, kam uns freudig entgegen. Für unsere Begrüßung stand frisches Wasser und eine große, exotische Früchteschale bereit.

Außer zwei Amerikanern war ich der einzige Gast. Und beschloss, keine Zeit zu verlieren und mir sogleich die Umgebung anzusehen. Das Dschungelfieber hatte mich gepackt. Dafür borgte ich mir eine scharfe Machete und legte einen lichtempfindlichen Film in meine Kamera ein. Alles andere ließ ich stehen und liegen. Fast im Laufschritt stürzte ich los. Für Blanco war d<as eine willkommene Abwechslung, denn er lief mir begeistert hinterdrein. Seine stummlige Rute war in dauernder Bewegung und mit seiner feuchten Nase stöberte er freudig in jedem Erdloch herum. Schon nach wenigen Minuten, auf dem noch guten, stillen Urwaldpfad, konnte ich auf einem Baum ein träges über Kopf hängendes Faultier entdecken. Leider befand es sich zu hoch und zu versteckt, so dass ich es nicht fotografieren konnte. Am Boden schleppten Blattschneiderameisen ihre gerade abgeknabberten, grünen Blättchen in einem schmalen Gänsemarsch zu ihrem Bau. Die Ameisen selber waren gar nicht zu sehen, denn sie wurden von den Blättern die sie transportierten völlig verdeckt. Bald war der immer enger werdende Buschpfad zu Ende und ich musste um weiter zu kommen meine Kamera wieder verstauen. Da ich die Hände nun für die Machete frei haben wollte. Laut und aufgeregt zirpte ein Vogel in der Nähe, aber beim besten Willen konnte ich ihn in diesem Dickicht nicht ausmachen. Durch das Ständige benutzen des Buschmessers wurden unzählige, angriffslustige Moskitos, die unter den Blättern saßen, aufgescheucht. Trotz meiner langen Bekleidung und das rechtzeitige Eincremen mit einem Insektenschutzmittel wurden sie zur Plage, denn sie stachen selbst durch derben Stoff. Von den Insektiziden der Schutzcreme waren sie offensichtlich nicht beeindruckt. Deshalb versuchte ich einen alten Buschmanntrick, den ich aus Erzählungen von Neuguinea her kannte. Dazu wurde die verhärtete Kruste eines Termitenbaus mit dem Messer oder einem Stock durchstoßen. Nun steckte ich meine Hände in die kleine vorbereitete Öffnung und die aufgescheuchten Arbeiterinnen liefen zu Hunderten auf die Arme bis in mein Gesicht. Nun zerrieb ich sie mit den Händen wie eine Salbe auf der Haut. Na ja, das schützte aber auch nicht besonders lange. Die endemischen, parasitären Moskitos blieben konsequent am Ball. Bei der Erkundung der Umgebung ging ich um jeden mächtigen Baum vorsichtig herum, in der Hoffnung etwas zu entdecken. Besonders scharf war ich auf Höhlungen in den Stämmen. Unterschwellig dachte ich eine Schlange oder einen höhlenbrütenden Vogel zu finden. Mit diversen Spinnenarten, die frappante Farbgebung trugen, musste ich mich enttäuscht zufrieden geben. Die perkussive, dumpfe Baumschlitztrommel der Lodge ertönte und ich machte mich mit Blanco im Schlepptau auf den Rückweg, denn das bedeutete: Das Mittagessen ist fertig! Als der Tag zu Ende ging sangen die Männer zur Gitarre. Besungen wurde das asketische Leben am Amazonas und über die eklatante Anakonda.

Am nächsten Tag beluden wir ein kleines Kanu um unsere Reise fortzusetzen. Wir nahmen einen 20 Liter Kanister mit Wasser, Proviant für 3 Tage, Decken, ein Ersatzpaddel und 3 Moskitonetze mit. Nun konnte das große Abenteuer Amazonas beginnen. Amazonas ! Ein eigentümlicher Zauber liegt in diesem Namen, etwas, das ungeahnte Abenteuer verspricht und einen an die furchtlosen und couragierten Entdecker erinnert, die hier schon vor 100 oder 200 Jahren ihre Füße an Orte setzten, die noch nie ein Weißer vorher betreten hatte. Wo einst die Freudenschüsse der Konquistadoren knallten.

Ein Wasserhuhnpärchen schreckte verstört auf, als wir über einen Teich, der vollkommen mit Seerosen und Lilienblättern bedeckt war, fuhren. Das Boot ließ sich nur mühselig fortbewegen, da wir ein sumpfiges Waldstück passieren mussten. Ständig war es erforderlich per Hand, Zweige und Rankenpflanzen aus dem Weg zu räumen, an denen sonst die Bootsspitze hängen bleiben würde. Kleine Bäume und Buschwerk, das im Hochwassergebiet stand, wurden geschickt umfahren. Meterlange Flechten und ganze Büsche von Orchideen hingen von oben herab und die Luft durchzog ein förmliches Netz von grünen, braunen und fast schwarzen Fäden, Stricken und Seilen, bald kraus durcheinander, bald zu Zöpfen geflochten. Um den niedrig hängenden Zweigen zu entgehen, mussten wir uns ducken. Oft standen die Bäume so dicht, dass wir nicht mehr paddeln konnten und wir griffen in das Geäst um uns abzustoßen. Kaimane stürzten sich vollkommen überrascht und blitzschnell von ihren Lieblingsplätzen ins Altwasser. Bald befanden wir uns auf einem kleinen Nebenfluss des Amazonas, den wir nur mit viel Mühe erreichten. Auf ihm kamen uns viele Wasserhyazinthen, die wie grüne Tupfen auf das tief dunkelblaue Wasser gesprenkelt waren, entgegen geschwommen. Das Kanu konnte endlich Fahrt aufnehmen und die Natur öffnete uns ein Fenster in eine andere feuchtschwüle tropische Welt. Im glatten, tiefblauen Wasser spiegelten sich die am Ufer stehenden Bäume. Grüne Papageien flogen paarweise über den Fluss. Unsere Reise wurde nun von tausend Urwaldgeräuschen, angenehmen Gerüchen von vermodertem Holz, Erde, durchnässten Blättern und dem Gesang kleinerer Vögel begleitet. Viele Laute waren mir völlig unbekannt. Weithin schallte das ungestörte Chorgejaule der Brüllaffen. Auf einigen Flussabschnitten war es dagegen sehr still und es entstanden friedliche Oasen der Ruhe. Beeindruckend waren die farbenprächtigen, freilebenden exotischen Vögel gewesen, die man sonst nur aus Tiergartenvolieren kannte. An den ausgedehnten, moosgrünen Schilfgürteln standen weiß leuchtende Seidenreiher, die durch unser näherkommen lautlos mit weichem Flügelschlag abstrichen. Rötlich strahlende Libellen pattroulierten niedrig fliegend das verschlammte Ufer eines Seichtwassertümpels über den hunderte Moskitos wie Schneeflocken im Wind tanzten. In einer kleinen flachen Bucht tauchte vor uns ein Wunder der Natur auf. Victoria regia, die Königin der Seerosen! Die märchenhaften Blätter, mit den eindrucksvoll nach oben gebogenen Blatträndern, schwammen wie gewaltige, grüne Schalen auf dem glatten Wasser. Sie können einen Durchmesser von 2m erreichen und ein Gewicht von 50kg tragen. Nachdenklich blickte ich auf den um mich herum sich ausbreitenden völlig glatten Wasserspiegel des Flusses, als plötzlich irgendein ungewöhnlicher Gegenstand in der Ferne, am Südufer des Flusses meine Aufmerksamkeit fesselte. Ich konnte mir nicht einmal annähernd vorstellen, was das sein könnte, und legte mich nun stärker in die Ruder meines Kahns, von äußerster Verblüffung gepackt. Bald tauchte vor mir ein Wunder aus dem Pflanzenreich auf, und ich vergaß allen Kummer und alle Aufregung.

(Richard Schomburgk)

Man schrieb den 1. Januar 1837. Der passionierte Botaniker hatte die Königin unter allen Wasserpflanzen entdeckt.

Leider hatte ich nicht das Glück, die riesige, majestätische von schneeweiß bis feuerrot gefärbte Blüte zu sehen. Nachdem ich dieses, auf meiner Reise einmalige Erlebnis aufgenommen hatte, setzten wir unsere Fahrt fort.

Am Ufer glitten permanent fulminante Waldschmetterlinge, die in allen Regenbogenfarben leuchteten, im Tiefflug entlang. Weitspringend und polternd flüchteten einige langgeschwänzte Affen in die höher gelegenen Baumkronen und verschwanden bald im blätterreichen Astwerk.

Am Nachmittag erreichten wir ein kleines Indio-Dorf vom Stamm der Yaguas. Hier lebten 5 Familien friedlich, im Einklang mit der Natur, in einfachen Pfahlbuschhütten. In dieser kleinen Siedlung wollte ich die nächsten Tage verbringen.

Sie bauten an den Flussläufen und auf Rodungen im Urwald Maniokstauden an, aus deren mehlhaltigen Wurzelknollen sie Fladen backten. Das Blasrohr wussten sie mit großer Geschicklichkeit zu gebrauchen. Die nadelscharfen Pfeilspitzen wurden vorher in Schlangengift getaucht.

Für Gäste stand ein überdachter Schlafplatz auf Pfählen, neben einer großen Gemeinschaftshütte, zur Verfügung. Nachdem mich Bill, mein zuverlässiger Guide, bekannt gemacht hatte, spannten wir unsere mitgebrachten, muffig riechenden Moskitonetze auf und nahmen die Decken als Unterlage. Einige aufgeweckte Kinder des Dorfes beobachteten alles aufmerksam. Ihnen entging auch nicht, als ich einen Bonbon aus meiner Hosentasche holte. Nun kamen natürlich die restlichen Kinder auch hervor. Nachdem ich allen kleinen Indios einen abgab rief die ganze freudestrahlende Kinderschar: „Candyman, Candyman“.

Das  hatten sie von Luxustouristen aufgeschnappt, die hier manchmal für eine halbe Stunde Visite machen, nur um da gewesen zu sein. Anschließend fahren sie, nach Genüssen lechzend, zurück in ihre Prunklodge. Sie verschwinden, als hätte der Sumpf sie verschluckt, denn hier gibt es keinen elektrischen Strom, keine Waschgelegenheit geschweige denn eine Dusche oder Toilette. Auch keine Longdrinks. Weder ein Bett noch Tisch und Stuhl und das einzige Getränk ist reines Regenwasser. Zum Sitzen und Schlafen ist die Erde da. Zum Waschen der Fluss. Keine Kommunikation mit der Außenwelt. Kein Dolce Vita!

Sobald die Sonne sinkt, kommen tausende, stechwütige Moskitos und der Aufenthalt im Freien ist kaum noch zu ertragen. Die Angst vor der tödlichen Malaria, Hepatitis und den anderen miasmatischen Krankheiten kommt dazu. Viele haben auch ein Problem mit den haarigen, raubeinigen monströsen Vogelspinnen, die man hier oft zu sehen bekommt. Mit ausgestreckten Beinen werden sie 20x20cm groß. Auch mit den anderen Spinnenarten, einige sind giftig, oder den zahlreichen Schlangen möchten sie keine Bekanntschaft machen. Nicht zu vergessen die unzähligen, großen Waldameisen, die ständig über die Schuhe an einem herauf krabbeln und sehr schmerzhaft zubeißen können. Das ist noch viel unangenehmer als die Stiche der Moskitos, denn ihre Bisse brennen wie Feuer. Und dann gibt es da noch die freundlichen Fliegen, die mit Unterstützung einer Mückenart ihre Eier in deren Stichwunden ablegen, und dort zu Maden heranwachsen.

Die anderen lästigen Insekten wie Gnitzen, Bremsen oder Zecken erwähne ich lieber erst gar nicht. Nur der kann das Paradies spüren, der es in sich selbst entdeckt hat. Die Tiere und Pflanzen, die den Menschen das Leben in der Idylle des Regenwaldes zur Freude machen, sehen die hedonistischen Pseudoabenteurer nicht. Dabei denke ich an die prächtigen Segelfalter oder die reizvollen Nachtschwärmer. Blass schimmernd, in allen erdenklichen Farben und sehr imposant, sind sie deutlich größer als unsere einheimischen Falter. Ich habe polychrome Schmetterlinge gesehen, deren Farbgebung man überhaupt nicht bestimmen kann. Von Azurblau über Purpurrot bis Dukatengold schillerten ihre Flügel. Dazu kommt die endlose Schönheit der immergrünen, außergewöhnlichen Pflanzenwelt, von der ich meine Blicke nicht lassen konnte. Der kleine wildrauschende Waldbach, der sich auf dem Weg zum mächtigen Amazonas, durch eine noch natürliche Vegetation windet und vom Leben im Urwald erzählt. Die einzigartige Blütenpracht der Orchideen und die botanischen Kostbarkeiten, die erst noch entdeckt werden wollen. Hier in dieser zauberhaften Fauna und Flora hatte ich das Glück, in einer Zeit der sterbenden Wildnis und der sich lichtenden Urwälder, Gast sein zu dürfen.

Ein Indiojunge zeigte mir stolz eine selbstgebaute Holzkiste, in der er eine kleine Anakonda von etwa zwei Meter Länge eingesperrt hatte. Mir fiel auf, dass sie am Kopf völlig mit Zecken befallen war. Nun holte er sie heraus und ich sollte sie um meinen Hals hängen. Seiner Aufforderung folgte ich. Anakondas werden bis zu neun Meter lang. In Iquitos behauptete ein Jäger mir gegenüber, eine Anakonda von 14m Länge gesehen zu haben. Er zeigte mir auch ein knittriges Foto, auf dem sechs Männer ein telegrafenmastenstarkes Exemplar fest hielten. Die genaue Länge war jedoch nicht zu erkennen. Der Längenrekord einer Anakonda beträgt 11,43 Meter (Stand 1981). Interessant war auch das kleine, aber bereits ausgewachsene Äffchen, das seinem Begleiter aus der oberen Hemdtasche schaute. Es hatte gerade mal die Größe einer Zigarettenschachtel. Später erfuhr ich aus einer deutschen Zeitung in London, dass man im brasilianischen Amazonasregenwald eine neue Affenart entdeckt hatte. Ein kleines Äffchen wurde von Einheimischen als Haustier gehalten. Die Beschreibung passte haarscharf auf das Hemdtaschenäffchen in Iquitos.

Auch ein anderer, pubertierender Junge holte nun eine Schlange, die sich ebenfalls in einer Kiste befand, um sie mir zu zeigen. In einem tiefen Loch, das mit Wasser gefüllt war, hielt er eine Mata-mata (Schlangenhalsschildkröte mit bizarrem Rückenpanzer) gefangen. Sie ist ein Musterbeispiel eines uralten Bauplans der Evolution. Während dessen begutachteten die Männer meinen Schlafsack und die Fotoausrüstung. In derselben Zeit war Ernesto, der Koch schon fleißig und hatte das Abendessen am Feuer einer Familie vorbereitet. Als er mich heranwinkte und ich die rauchige Hütte über einen dünnen Baumstamm mit Kerben, der als Leiter diente, betrat, viel mir ein verbrannter, degoutanter Geruch auf. Ich zeigte auf meine Nase, um zu erfragen, woher die fötale Luft kommt. Da holte ein Junge, der mit am Feuer saß, zwei Ratten aus der Glut und hielt sie an den Schwänzen in die Luft. Kein Wunder, daß es so übel stinkt, denn er grillte das gustiöse Dschungelmenü mit dem gesamten Fell. Hoffentlich nehmen meine Omeletts, die auf demselben, glimmenden Feuer in einer angerosteten Blechpfanne zubereitet wurden, nicht den versengten, affrösen und penetranten Geruch vom emporsteigenden Rauch an. Nach dem Essen im letzten Abendlicht, während die rebellischen Stechmücken, die in Schwärmen das nahe Wasser verlassen hatten, mich zu peinigen begannen, kroch ich unter mein Moskitonetz. Im Regenwald ist der Tag vorbei, wenn die Sonne untergeht.

Am darauffolgenden Morgen bereiteten wir eine Buschtour vor. Es ging durch ein schwer zugängliches Gebiet. Der weit ausgedehnte Regenwald, noch unzerschnitten von Straßen und Eisenbahnlinien ist wild, urwüchsig und von spektakulärer Schönheit. In einer Graswiese hatte Bill, der vor mir ging eine dösende Schlange beim Sonnenbad übersehen. Beinahe wäre ich auf sie getreten. Nur zwei kleine Schritte stand ich von ihr ab. Das gelb-schwarz gefärbte Reptil war auch hervorragend im kniehohen Buschgras getarnt. Als die gut 2 m lange Schlange mich bemerkte, ringelte sie sich zusammen, blähte sich auf, züngelte und stellte ihre Schwanzrassel aufrecht. Sie wollte wohl damit zum Ausdruck bringen: Tust du mir nichts, tu ich dir auch nichts. Leider hatte ich auch noch Künstlerpech, denn mein Film war ausgerechnet jetzt voll. Die eine Aufnahme, die ich noch hatte, ist aber wenigstens gelungen. Seitdem reise ich immer mit zwei Kameras. Bill hatte von all dem nichts bemerkt, denn er war unterdessen weiter gelaufen. Als ich ihn rief, kam er laut rufend und mit den Armen in der Luft fuchtelnd zurück „Go, go dangerous, poison, poison!“ Daraufhin zog ich Stück für Stück, langsam wie Sirup der von einer Stulle tropft, den Fuß zurück und ging vorsichtig einige Schritte nach hinten und die erregte Schlange flüchtete so schnell in das obere Stockwerk eines Baumes, dass sie den am Himmel kreisenden Greifvogel, der alles mit scharfen Augen beobachtet hatte, fast nicht bemerkte. Mit schrillem Jagdruf und ruhigem Schwingenschlag glitt der Greif davon. Später stellte sich heraus, dass es sich bei der Schlange um eine ungiftige aber bissige Yellow Swallow Snake handelte. Schlangenbegegnungen sind sehr selten und nicht so häufig wie man es in grusligen Amazonasfilmen vorgegaukelt bekommt. Auch das in den Flüssen überall fresswütige, angriffslustige und blutgierige Piranhas oder Alligatoren lauern ist Wichtigtuerei von irgendwelchen Romanschreibern. Würden die Indianer sonst ihre Kinder den halben Tag im Wasser spielen lassen? Das Leben in der Stadt und im Straßenverkehr birgt viel mehr Gefahren! 1841 schrieb R. Schomburgk in sein Tagebuch: „Die kühlenden Wellen des Pirara waren bei der unausstehlichen Hitze für unsere Gesundheit die größte Erquickung, welche uns aber leider nur bald vergällt wurde, da einem der Indianerknaben, die uns gefolgt waren, beim Überschwimmen des Flusses von den gefräßigen Piranhas ein großes Stück Fleisch aus dem Fuße gerissen wurde. Das schreckliche Aufschreien des Knaben, als er die Wunde erhielt, ließ uns anfänglich fürchten, er sei die Beute eines Kaimans geworden. Schreck und Schmerz hatten ihn so erschüttert, dass er kaum das Ufer erreichen konnte.“ Diese Erzählung Schomburgks bezieht sich nicht auf den echten Piranha, sondern auf den Sägesalmler, der ebenfalls die Flüsse Amazoniens bewohnt und oft mit den Piranhas verwechselt wird. Alexander v. Humboldt berichtete über den Sägesalmler folgendes: „Der Fisch fällt die Menschen beim Baden und Schwimmen an und reißt ihnen oft ansehnliche Stücke Fleisch ab. Ist man anfangs auch nur unbedeutend verletzt, so kommt man doch nur schwer aus dem Wasser, ohne die schlimmsten Verletzungen davonzutragen. Verschiedene Indianer zeigten uns an Waden und Schenkeln vernarbte, sehr tiefe Wunden, die von diesen kleinen Tieren herrührten.“  Bei den Yaguas konnte ich solche Verletzungen nicht feststellen.

Das Pflanzengewirr war fast undurchdringlich. Zwischen den mächtigen Stämmen der Urwaldriesen siedelten kavente Brennnesseln und riesige Farnkräuter. Äste und Stämme waren von unzähligen Kletterpflanzen umschlungen. Im Krautgewirr unter einem kahlen Busch glotzte uns ein hellgrüner Leguan an, der erst beim Näherkommen das Weite suchte. Auf dem feuchten Boden ausgleitend und über vermoderte Baumstämme kriechend, drangen wir tiefer in das Dickicht ein.

Nach einer Stunde waren wir am Yanuyaku-River, wo Bill ein granitgraues Kanu versteckt hatte. Bevor wir das Boot wassern konnten, fing ich an wie ein Wilder auf meine Kleidung einzuschlagen. Mehrere militante Ameisen hatten es geschafft unter meiner Hose bis zum Oberkörper hinauf zu krabbeln. Die erbitterten Gegner bissen nun äußerst aggressiv zu. Bill fing an zu grinsen, krümmte sich und schüttelte sich bald vor Lachen, als er meine blitzartigen, asymmetrischen Veitstanzzuckungen sah.

Wir paddelten nun in Richtung Rio Amazonas, denn er wollte mir dort eine Schule, die für die Kinder im Regenwald ist, zeigen. Es gibt hier sogar ein motorisiertes Schulboot, das die Schüler von Dorf zu Dorf abholt und zur Schule bringt. Auf dem Wasser waren wir der intensiven Sonneneinstrahlung ausgesetzt und mein von Dornen zerrissenes Hemd klebte förmlich am Körper. Die Schreie bunter Papageien begleiteten uns. Grellbunte Tukane mit wuchtigen Schnäbeln flogen am Ufer entlang. Über einer Senke, die mit Hochwasser gefüllt war, hüpfte ein handflächengroßer, metallicblauer Schmetterling wie ein Jojobällchen durch die Luft. Wie Senkrechtstarter flogen leuchtende Libellen, von auf dem schwarz gefärbten Wasser schwimmenden Holzstückchen, in die Luft. Ein hellfunkelnder Tagfalter hob sich krass von der vorherrschend grünen Waldkulisse ab. Geängstigt, mit seinem Schwanz das Wasser peitschend, jagte ein Kaiman am flachen Ufer im Wellengang davon. Ein zweiter schnellte wie aus dem Nichts ins aufgewühlte Wasser und schoss hinter dem Fliehenden drein. Hinter einer sanften Rundung des Flusses standen viele Silberreiher mit schneeweißem Gefieder im Seichtwasser um den Fischen nachzustellen. Wenn Beute heranschwamm, stieß der kräftige Schnabel wie ein Blitz ins Wasser und packte sich den gustiösen Leckerbissen. Bald bogen wir in ein schmales Nebenflüsschen, das beidseitig von dichtem, hohen Röhricht gesäumt war, ein. Eine Abkürzung meinte mein Begleiter. Von einem Baumstumpf der aus dem Sumpf ragte flog ein kormoranähnlicher Wasservogel auf. Inzwischen stand die Sonne im Zenit und brannte glühend heiß. Oft setzte das leichte Kanu auf den Grund und wir mussten später aussteigen und unser Boot schieben um weiter zukommen. Teilweise musste die kaum noch Wasser führende Fahrrinne mit der Machete passierbar gemacht werden, da sich der natürliche Wildwuchs seinen Lebensraum zurück erobert hatte.

Endlich angekommen, wurden wir fröhlich winkend begrüßt und ich sollte gleich eine Cola kaufen. Bill flüsterte mir den adäquaten Preis zu, denn hellhäutige Besucher werden zunächst als Gringos angesehen und man postuliert dann den sogenannten „Gringo- Aufschlag“ (das 3-10fache des realen Preises). Da das in ganz Südamerika so ist, wusste ich schon Bescheid und Antwortete mit: „somos alemanes amigos“. Sogar einen kleinen Kaufmannsladen hatten sie hier, der aus Iquitos mit dem Boot versorgt wurde. Boote sind im Amazonasgebiet das Verkehrsmittel schlechthin.

Der Unterricht in der Schule war leider schon beendet, deshalb verabschiedeten wir uns bald wieder und machten uns auf den Rückweg. Nun paddelten wir auf dem Amazonasstrom flussabwärts und Bill erzählte mir das die Uferbewohner früher der Meinung waren, der Strom umfließe die ganze Welt und alle Menschen wohnen an seinen Ufern. Des Weiteren wusste er, dass der Amazonas in 5000m Höhe, als winziger Bach, den peruanischen Anden entspringt und dass seine breiteste Stelle 11 km beträgt. Bei seiner Mündung sogar 320 km. Das Salzwasser des Atlantiks wird von den gewaltigen Wassermassen des Stroms bis zu 200 km in den Ozean zurückgedrängt.

Die sengenden Sonnenstrahlen, die schattenlos auf das Kanu vertikal hernieder brannten, wurden allmählich unerträglich. Vor einer ca. zweihundert Meter breiten Lagune ließen wir uns treiben, denn hier hielten sich mit Vorliebe einige Süßwasserdelphine auf, nach denen wir Ausschau halten wollten. Leider erfüllte sich unser Wunsch nicht.

Als sich unser kleines Boot der Yagua-Siedlung näherte, riefen mir die völlig aufgedrehten Kinder schon von weitem ihr Candyman entgegen. Nach der anstrengenden Tour wollte ich nun ein erfrischendes Bad im Fluss nehmen, deshalb legte ich meine wenigen Kleider ab und paddelte mit dem Boot zur Flussmitte. Die Kinder schwammen mir lebhaft hinterher, holten mich ein und versuchten aus Spaß, durch wildes Hin- und Herschaukeln das Boot zum Kentern zu bringen. Absichtlich ließ ich mich mit Kalkül, betont ungeschickt und in einer senilen Attitüde über Bord fallen. Die Kinder lachten und freuten sich darüber.

Wie man ein 2m langes Blasrohr (Pukuna) baut, konnte ich am nächsten Tag beobachten. Ich habe mich schon immer gefragt, wie sie auf diese Länge so ein exaktes Loch ohne Maschinen hinein bekommen. Das Know-how ist verblüffend einfach. Dazu werden 2 identische Leisten mit der Machete aus einem Baumstamm angefertigt. Mit einer Art selbstgebauter Ziehklinge wird in jede Hälfte eine Nut gezogen. Die beiden kongruenten Teile werden nun, Nut auf Nut, zusammen gebunden und mit einem Messer rund geschnitzt. Danach wird das so entstandene Rohr mit Pflanzenfasern auf seiner gesamten Länge straff umwickelt. Die Pukuna wird dann mit Sand gefüllt und zwischen 2 Astgabeln festgebunden. Mit einem langen dünnen Stab, der genau die gewünschte Lochstärke besitzt, wird nun der Schusskanal auf einen einheitlichen Durchmesser gebracht. Das wird so oft wiederholt, bis die Pukuna perfekt ausgeschliffen ist. Diese Prozedur dauert 2-3 Tage. Das Mundstück wird anschließend aufgesetzt und mit Baumharz verklebt. Der Köcher für die kleinen, in Gift getränkten Pfeile, wird aus den Fasern eines Palmenblattes geflochten. Die sehr spitzen Pfeile selber, die an Schaschlikspieße erinnern, werden aus der Mittelrippe eines Palmenblattes angefertigt. Beim späteren Beschusstest der lautlosen, gefährlichen Waffe auf eine Avocado-Frucht, sollte ich auch einmal. Sie erklärten mir, dass ich keine Pustebacke machen soll, sondern die Luft aus dem Bauch holen muss und dann den Pfeil mit einem kurzen, ruckartigen Luftstoß hinausschleudern. Mein erster Schuss traf einen halben Meter unter der Avocado. Aber die Richtung stimmte wenigstens. Die neugierigen Kinder amüsierten sich köstlich darüber und zeigten mir dann wie es geht. Ihre tödliche Treffsicherheit verblüffte mich. „Was jagt ihr denn mit dem Blasrohr und wie weit fliegt ein Pfeil“ fragte ich. „Auf dreißig Meter holen wir dir einen Affen runter. Es ist nicht der Pfeil der tötet, sondern das Gift. Meist lähmt es nur und das Tier fällt trotzdem zu Boden.“ Während dessen fertigte ein anderer Yagua, mühselig aus einem großen Stück Holz ein Paddel. An diesem hatte er gestern schon gearbeitet. Heute nahm es langsam Form an. Die Frauen und jungen Mädchen dagegen sah ich beim gegenseitigen entlausen auf einem Baumstamm sitzen. Jede gefundene Laus wurde gleich in den Mund gesteckt und aufgegessen. Gleichzeitig stillten sie ihre nimmer satten Babys.

Bill hatte zwei Angelruten aus langen Ästen vorbereitet um Piranhas zu fangen. Dazu fuhren wir mit dem Kanu ein kleines Stück auf dem torfbraunen, langsam fließenden Fluss in eine atemberaubende Traumbucht. Diese war von wilder, ungezähmter Natur umgeben. Als Köder hatte er einige fette Käferlarven mitgenommen. Durch das Amazonashochwasser, das meilenweit in die Waldungen hineinreichte, war der Fischbestand natürlich ganz schön verteilt. Es dauerte eine ganze Weile bis der Erste anbiss. Um die Piranhas anzulocken wurde mit der Angelspitze im Wasser geplätschert. Das sollte attraktive Beute vortäuschen. Bill hatte als erster einen geangelt. Da unsere Larven aufgebraucht waren, zerschnitten wir einen Piranha in kleine Stücke und nahmen diese als Köder.

Am Ende meines Aufenthaltes bei den Yaguas fragte ich, ob ich eine Pukuna kaufen könnte. „Si, si“ hieß es und der eine sagte 200 Dollar und ein anderer 200 Soles (die landeseigene Währung). Nun stellte ich fest, dass die Menschen den Unterschied nicht kannten, denn keiner von ihnen verfügte über mathematische Kenntnisse. Sie hatten auch kaum eine Vorstellung von Zahlen. Alles war für sie das Selbe, aber Dollar klingt viel besser. Zum Schluss bekam ich eine für die Hälfte in Soles.

Zwischen Lima, Trujillo und Iquitos gibt es eine Flugverbindung (eine gute Stunde Flug).

Oder man wählt den Bus bis Pucallpa und dann weiter mit dem Boot (mehrere Tage).

Weitere Abenteuer von Wieland Meier finden sich auf der privaten Homepage unter www.rafflesia.de

 


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Grand Tourisme - Worldwide

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