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Libyen unterm Feuersturm; Ägypten und die Revolutionslügen; der arabische Krisenbogen und seine Hintergründe; der Fall Soros - von Ferdinand Kroh. lesen

Kosovo, der jüngste Staat in Europa - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder. lesen 

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Quo vadis Kosovo 2012 - Serie, Teil 19: Europa, transatlantische Allianzen und alte Intrigen

Norbert Gisder analysiert und kommentiert das neue Jahr
31.12.2011

Die Autobahn, die von Ende 2012 an die albanische Hauptstadt Tirana mit der kosovarischen Hauptstadt Pristina verbinden soll, ist bald fertig. Es fehlen noch knapp 70 Kilometer von mehr als 350 Kilometern. Die Strukturen des jüngsten, europäischen Staates, des Kosovo, sind gefestigt. Die Grenzkontrollen auf dem internationalen Flughafen von Pristina haben europäischen Standard. Und auch in jeder weiteren Hinsicht ist der Kosovo bereit, in der Ländergemeinschaft von UNO und Tochterorganisationen eine mindestens ebenso zuverlässige Rolle zu spielen, wie viele der jetzt schon darin sitzenden Mitglieder. Als Handelspartner für westliche Firmen gilt das kleine Westbalkanland als zuverlässig, Infrastruktur und Möglichkeiten zum Aufbau einer Logistik sind moderner als in vielen anderen Ländern.

Obwohl noch nicht in der EU, sorgt der Euro als Landeswährung für stabile Verhältnisse. Seit 2008 hat eine von UN und EU beratene Regierung moderne Verwaltungsstrukturen auf den Weg gebracht.

Die Zukunft Europas ist in Kosovo irgendwie schon Gegenwart.

Das manifestiert sich auch im Parlament in der Hauptstadt Pristina: In keinem anderen Staat der Erde sind alle Minderheiten so fest in der Verfassung verankert und sogar mit Sitzen in der Volksvertretung repräsentiert; der Kosovo hat Rohstoffe in einer Fülle, wie kaum ein anderer Staat auf einer so kleinen Fläche in Europa. Die geologischen Strukturen des Kosovo Polje, des Amselfeldes, umgeben von den Gebirgen nach Mazedonien und Albanien, Montenegro und Serbien, gehören zu den ältesten Europas. Eisen, Zink, Kupfer, Chrom, Nickel gibt es in Mengen und in einer geologischen Dichte, wie dies in sonst kaum einem anderen Land Europas der Fall ist. Die größte Chromerzmine Europas wurde vor knapp 4 Wochen in Betrieb genommen und an Energie hat dieses Land einen solchen Überfluss, dass Kosovo alle Nachbarn damit versorgen könnte.

Das gilt auch für die Arbeitskräfte: Der serbische Genozidversuch an den Kosovaren ist noch keine 12 Jahre her und ist glücklicherweise am Einsatz der internationalen Gemeinschaft – seit Jahren unter Führung deutscher Generäle – gescheitert. Eine mit nahezu einer dreiviertel Million Menschen gewaltige Diaspora unterstützt mit Geld und Moral. Und im Land selbst gibt es eine große Zahl arbeitshungriger, junger und verhältnismäßig solide ausgebildeter Arbeitskräfte.

Doch so schnelles Wachstum bereitet vielen Mächten aus der transatlantischen Allianz Angst: Was ist, wenn der Staat seine Hausaufgaben so gut macht, dass seine internationale Anerkennung nicht mehr zu stoppen wäre? Was, wenn Serbien im Grenzstreit um Kosovos Norden Vernunft einkehren ließe?

Ein emanzipertes EU-Mitglied Kosovo könnte so manchen Besatzerstolz schnell zunichte machen: Camp Bondsteel, zum Beispiel, den Flugzeugträger der USA auf dem Balkan, die größte Militärbasis zwischen Heidelberg in Deutschland und Incirlik in der Türkei. Ohne die gewaltige, B-52-taugliche Start und Landebahn wäre sowohl ein Krieg der USA gegen den Iran als auch ein Einsatz gegen Syrien wesentlich unwahrscheinlicher – auch schwieriger, weil der Nachschub nicht so sicher herantransportiert werden könnte ...

Es scheint krank, aber angesichts solcher, rein strategischer und überhaupt nicht für die Menschen gemachter Weltbilder scheint es Machthabern mit Weltherrschaftsambitionen durchaus als „glückliche Fügung“, dass Serbien so beharrlich die nationale Integrität des Amselfeldes beschießt: Die Sniper, die auf deutsche KFOR-Soldaten zielen, setzen dabei genau die Strategien der einstigen Führungseliten von England, auch Frankreich und sogar Italien fort, die nach 1912 den „Verkauf“ des Kosovo Polje an die Serben betrieben haben.

Die Erben dieser sozusagen Gründungsväter der wahren Ursachen einer Balkankrise, die bis heute währt, gestalten ihre Propaganda mit den selben, rein nationalen Interessen: Nach außen so wirken, als sei man unparteiisch, im Kern des Problems die Situation so zuspitzen, dass eine Lösung nur in der Linie eines auch nationalen (englischen, französischen, italienischen) Vorteils liegen kann.

Ob Serbien in den honorigen Status eines EU-Aufnahmekandidaten überführt werden kann oder nicht, diese Frage wird in den politischen Entscheidungszentralen von London, Paris, Rom und Washington – sowie natürlich auch anderer, aber weniger wichtiger Mächte – genau in dieser Tradition entschieden. Heute. Immer noch. Im 21. Jahrhundert nicht anders als vor 100 Jahren. Bloß dass es damals darum ging, das kleine, nordalbanische Land als Destabilisierungskeil zwischen das „österreichische Projekt“ Albanien und Serbien, den englischen Pfahl im Fleisch des Balkan, zu treiben.

Es ist dieser historische Hintergrund, der den Staatsbesuch der deutschen Angela Merkel zu einer der wichtigsten Reisen gemacht hat, die die Bundeskanzlerin kurz vor Weihnachten gerade noch in ihren prallvollen Terminkalender 2011 geschoben hat.

Regierungssprecher Steffen Seibert tat gut daran, mit seiner Ankündigung der Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel nur die nach außen gut zu verkaufenden Fakten des Staatsbesuches verkündet: „Die Bundeskanzlerin fliegt morgens nach Pristina und trifft kurz nach Ihrer Ankunft mit dem Premierminister Hashim Thaçi zum Gespräch zusammen. Gegen Mittag fährt sie zum Hauptquartier der KFOR-Truppen und spricht mit General Drews. Anschließend isst die Kanzlerin gemeinsam mit deutschen Soldaten zu Mittag. Am Nachmittag finden noch weitere Gespräche statt, bevor Merkel am Abend wieder in Berlin landet.“ So lakonisch liest sich die offizielle Mitteilung.

Tatsächlich jedoch steckte Sprengstoff hinter diesem Besuch: England arbeitet hinter den Kulissen hart daran, die Nickelminen wieder in Besitz nehmen zu dürfen, die nördlich und südlich von Mitrovica genau in jenem umstrittenen Grenzgebiet nach Serbien liegen, aus dem heraus serbische Sniper seit Mai 2011 und unter anderem auch mit deutschen Scharfschützengewehren auf deutsche KFOR-Soldaten geschossen haben (siehe Serbien-Report in GT – www.gt-worldwide.com). Die Minen gelten als strategisch äußerst bedeutsam. Und so wird der nur sehr verhaltene Einsatz Englands für die nationale Integrität des Kosovo inklusive seiner nördlichsten Stadt, Mitrovica, verständlich.

Man muss kein Schelm sein, um zu ahnen, dass die immer noch von Milosevic geprägte Administration Serbiens, die unter dem pseudoliberalen Präsidenten Boris Tadic ihren Dienst tut, England gute Angebote für den Fall gemacht hat, dass der Nordkosovo vom Rest des Landes abgespalten und einer separaten Administration unterstellt wird. Und ähnlich dürfte es sich für den Fall einer Aufnahme Serbiens in den honorigen Kreis der EU-Beitrittskandidaten verhalten.

Dass Teile der Elite Frankreichs in dieser Beziehung eine höchst anti-europäische Rolle spielen, ebenso wie einige italienische Stimmen, die ebenfalls beim jüngsten EU-Gipfel von Anfang Dezember 2011 nicht gegen die Aufnahme Serbiens als EU-Beitrittskandidat gestimmt haben, ist, wie eingangs angerissen, historisch begründet – dadurch allerdings nicht weniger verwerflich: Beide Länder haben 1912 - mit England gemeinsam – den Anschluss des ethnisch nordalbanischen Amselfeldes an Serbien mit betrieben; ihr Ziel damals war, das von Österreich unterstützte Albanien territorial zu schwächen, zu limitieren und den politischen Einfluss des „österreichischen Projektes Albanien“ zu beschneiden.

Heute noch in der Tradition der alten, europäischen Machtinteressen befangen, ist die aktuelle Politik aller drei Länder nicht nur bigott und verlogen, sondern überdies historisch rückwärtsgewandt und für ein modernes Europa schädlich.

Denn Kosovo ist zwar eines der kleinsten Länder Europas, zugleich als Vielvölkerstaat allerdings ein Melting-Pot von kontinentaler Dimension. So gesehen ist Kosovo das Knie des alten Mannes Europa – wird dort geschossen, stürzt der alte Mann Europa und mit ihm die Glaubwürdigkeit des europäischen Engagements in der Region insgesamt in sich zusammen.

Doch die in erheblichem Maß vorhandenen, strategischen Mineralien und Metalle lassen so manche Macht aus alten Tagen in der Sehnsucht nach einstigen Verfügungsgewalten schwelgen und die Erfordernisse einer modernen, zukunftsorientierten und für die Menschen gebauten EU der Regionen vergessen.

Den Kosovaren endlich Visafreiheit für alle europäischen Länder zu gewähren, würde diesen Mächten ein erhebliches Druckpotenzial nehmen: Die tatsächlich praktizierte Diffamierung eines Volkes, das durch eben jenes diffamierende Europa gerettet wurde, ist hingegen ein ständiges Faustpfand der Besatzer.

Das ist der eigentliche, unerträgliche Faktor für die Menschen des Kosovo Polje: Während selbst die serbischen Usurpatoren, aber auch die westbalkanischen Nachbarn, die Mazedonier, die Montenegriner, die Menschen des Nato-Mitgliedsstaates Albanien ganz natürlich und visafrei nach Westeuropa reisen dürfen, bleibt dies den Kosovaren verwehrt. Man muss es ganz ausdrücklich betonen: Das ist eine unerträgliche Ungerechtigkeit.

Die Reise der Bundeskanzlerin ist den Menschen im Land ein Signal auch dafür, dass sich in dieser Hinsicht einiges ändern könnte: Die Bestätigung des Status Serbiens als EU-Beitrittskandidat zum EU-Gipfel im März 2012 wurde unwahrscheinlicher und das Verständnis der deutschen Öffentlichkeit für die kosovarische Politik und die Bedürfnisse der Menschen ist gewachsen.

Immer noch gibt es zwar die Gefahr, dass sich die Antieuropäer unter den Franzosen, den Engländern und den Italienern in ihrer Unterstützung Serbiens als EU-Beitrittskandidat durchsetzen. Aber die Gewissheit, dass damit das gesamteuropäische „Projekt Demokratie Kosovo“ gescheitert wäre, hat weite Entscheiderkreise nicht nur in Deutschland erreicht.

Also hoffen die Menschen in Kosovo darauf, dass Angela Merkel, die deutsche Bundeskanzlerin, von vielen als „Mutter der Freiheit auf dem Balkan“ geschätzt, im Land des Kosovo Polje die Eindrücke auch den anderen europäischen Nationen vermitteln kann, die notwendig sind, um ihre Haltung und ihren Einsatz für eine Genesung des „Knies des alten Mannes Europas“, des Kosovo, zu befördern. Ja, die Menschen können hoffen: Dass die deutsche Bundeskanzlerin notfalls auch gegen den Willen der alten Mächte des alten Kontinents ihr Veto einlegt, die Serbien in die EU nehmen wollen, weil die heutigen Diktatoren dieser Pseudodemokratie ihnen Vorteile versprechen, die ihnen die alten, feudalen Möglichkeiten zurückgeben.

Auch in Deutschlands Parteienlandschaft werden die historischen Fakten mehr und mehr erkannt. Das zeichnet sich zumindest bei denjenigen ab, die offen sind für unvoreingenommene Erkenntnisse.

Das ist den Menschen auf dem Balkan eine Hoffnung – übrigens nicht allein den Albanern und Kosovaren, sondern ebenso den Mazedoniern und Montenegrinern sowie des Kroaten, die traditionell mit den Kosovaren sehr enge Freundschaften pflegen.

Die Einsicht hängt vielleicht mit dem einstigen, jugoslawischen Zentralstaat zusammen: Wer Serbien heute selbst in Augenschein nimmt, der sieht rasch, dass man sich in diesem Land immer noch im vorletzten Jahrhundert bewegt. Serbien ist trotz milliardenschwerer Hilfe von der EU alles andere als modern und europatauglich. Bergen Griechenland und andere EU-Schuldenländer ein Risiko für ein prosperierendes Gesamteuropa, so wäre Serbien ein Sprengsatz; zumindest aber der Anker, der ein weiteres Vorankommen endgültig unmöglich machen würde.

Verständlich wird dieser Entwicklungsrückstand des „Russland des Balkan“, wie Serbien von seinen einstigen Bruderprovinzen auch genannt wird, wenn man sich die Zahlen anschaut: Hunderte Millionen Euro steckt Belgrad jährlich offiziell in die Bezahlung der Parallelstrukturen im Norden des Kosovo. Mit dem einzigen Ziel, den kleinen Nachbarstaat zu destabilisieren. Um die Menschen geht es Belgrad dabei fürwahr nicht – es sei denn vielleicht um jene, die mit ihren Clans die großen Geschäfte in der politischen Unsicherheit einer destabilisierten, nordkosovarischen „Sonderwirtschaftszone“ machen.

Dass Angela Merkel vor diesem Hintergrund die Auflösung serbischer Parallelstrukturen im Norden des Kosovo sowie die Anerkennung der serbisch-kosovarischen Grenzen durch alle Parteien und Länder verlangt, ist mutig. Und es ist richtig! Die Bigotterie des stellvertretenden serbischen Regierungschefs und Innenministers Ivica Dacic selbst gibt Merkel recht: Dacic polemisierte jüngst, Deutschlands Forderungen für Mitrovica würden bedeuten, „dass Serbien die Serben im Kosovo abschaffen“ müsse ...

Wohl kein zweiter Staatsmann dieser Vorweihnachtstage 2011 verdreht mit seiner Polemik dermaßen die Realitäten. Und zeigt damit zugleich das wahre Gesicht des heutigen Serbien, wenn er die Kosovo-Politik des einstigen jugoslawischen Diktators Slobodan Milosevic und dessen geplanten Völkermord an den Kosovaren mit den Worten zusammenfasst: "Ich bin der Vorsitzende der Partei, die an der Spitze des Staates Krieg geführt hat gegen die ganze Welt und ich weiß, dass wir im Recht gewesen sind."

… im Recht: mit den Plänen eines Völkermordes, wohlgemerkt! ...

Wer will unter diesen Umständen eigentlich noch eine Beitrittskandidatur Serbiens unterstützen, die nicht zumindest von einer gleichzeitigen Beitrittskandidatur des Kosovo begleitet wird? Er würde sich tatsächlich als Antidemokrat und Gegner Europas outen.

Die Regierung in Pristina steht vor diesem historisch geprägten, politischen Hintergrund in einer schwierigen Situation: Die „interessierten Kreise“ einiger, interessierter Besatzer arbeiten an Dossiers, hört man aus den Hauptstädten der westlichen Allianz: Mit denen sollen nicht gefügige Exponenten notfalls ordentlich kriminalisiert werden – vielleicht sogar dem Menschenrechtsgerichtshof wegen „Kriegsverbrechen“ vorgeführt werden können -, falls die Regierenden in Pristina von der Kadavertreue zu UNO und EULEX, US-Interessen und Englands „Sicherheits“-Sorgen um die von einer Insel schwer erreichbare Landmasse abfallen.

Wie sollen Staatschefs, die einst aus den Bergen gekommen sind, als Partisanen ihre Heimat vor einem Genozid gerettet haben, mit so einem Druck umgehen?

Zu wenig geschult, um die westliche, interessierte Diplomatie zu ihren Gunsten zu nutzen, bleiben sie in Angststarre weithin untätig, um der Anklage von Den Haag zu entgehen. Viele Menschen, die das nicht verstehen, resignieren – vor allem in Kosovo.

Auch unter diesem Aspekt war die Reise von Bundeskanzlerin Merkel ein Fanal: Denn von keinem anderem Momentum hängt Gerechtigkeit mehr ab als von Gerechtigkeit, die auch von der Politik gelebt wird, die für die Menschen nachvollziehbar ist. Diese genau repräsentiert Angela Merkel.

Zu Recht? Nun, schließlich wird die Autobahn von Tirana nach Pristina Ende des Jahres 2012 fertig sein. Partisanen aber haben in einer noch so zerklüfteten Berglandschaft sowieso keine Chance mehr, wenn das Terrain erst einmal durch nachschubfähige Asphaltbänder erschlossen worden ist. Die Dossiers über „Kriegsverbrechen“, wahre oder konstruierte, verlieren also an Wert.

 

 

Die ganze Serie in GT:

 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 1: Quo vadis Kosovo ... - worum es geht. Von Norbert Gisder 05/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 2: Albin Curti - Rebell der Herzen und des Verstands 06/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 3: Atifete Jahjaga - jüngste First Lady Europas 06/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 4: Bildung ist die beste Medizin 06/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 5: Ein Gymnasium für den Kosovo - Wege aus der Zerrissenheit 06/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 6: Bildung, Kultur, Schule - Grundlagen für Frieden im Land 06/2011 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 7: Alles über die Asociation "Loyola-Gymnasium", Prizren, Kosovo 06/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 8: Offizielle Außenpolitik - Rede des Bundesaußenministers 05/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 9: Mitrovica - der Norden des Landes der Skipetaren bleibt unruhig 05/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 10: Der Außenminister des vergessenen Volkes - Interview mit Enver Hoxhaj (1) 08/2011 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 11: Kriminelle, Unruhen und das Verhältnis zu Serbien - Hoxhaj-Interview (2) 08/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 12: Serbia's Economic Nonsense 08/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 13: Nightmare of a Kosovo Serb - by Getoar M. Mjeku 07/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 14: Serbiens Aggressoren, Schüsse auf die KFOR - Kommentar von Norbert Gisder 07/2011 

Öffnet externen Link in neuem FensterÜbersetzung (albanisch): RTK - Koment: Agresioni paramilitar serb dhe plumbat për KFOR-in

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 15: "Gut getan, Frau Merkel", Kommentar von Agron Bajrami 12/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 16: Kosovo: Der größte Chromerztagebau nimmt seinen Betrieb auf 12/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 17: Bundeskanzlerin Merkel in Kosovo – ein Staatsbesuch 12/2011  

Öffnet internen Link im aktuellen FensterSerbeze Haxhiaj über die Menschen - zum Staatsbesuch von Angela Merkel 12/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 18: Kadri Veseli und die neu gewonnene Ehre der Männer aus den Bergen 12/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 19: Transatlantische Allianz und alte Intrigen 2012 - Analyse von Norbert Gisder 12/2011

 

Die Serie über den Kosovo - mit Strahlkraft auf den gesamten Balkan, bisher traditionell das Pulverfass Europas - wird fortgesetzt. 2012 erscheint außerdem das Buch von Norbert Gisder: "Sie gingen über Leichen ..." - Aspekte, Hintergründe und Kommentare zur aktuellen Balkankrise.

 


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Grand Tourisme - Worldwide

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