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Kosovo, der jüngste Staat in Europa - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder. lesen 

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Erdogan stoppen: Zur Behauptung des türkischen Präsidenten, gegen den IS vorgehen zu wollen, tatsächlich jedoch lediglich die Kurden zu bekämpfen, gibt es weltweit Kritik - die von den Nato-Verbündeten der Türkei  weitgehend ausgeblendet wird. Das türkische Militär geht an der syrisch-türkischen Grenze gegen kurdische Flüchtlinge vor und verwehrt Opfern der Angriffe des IS die Einreise in die Türkei, während sich IS-Kämpfer dort weiter frei bewegen können. Die Kumpanei Merkels mit Erdoğan muss beendet werden. Das fordern nicht nur Gregor Gysi und Sevim Dagdelen in ihren Kommentaren. lesen

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Privacy Shield ist die neue Daten-Mogelpackung

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Das neue Buch: "Glück im Schritt"

 

Die Neuauflage der Prosa-Klassiker von Norbert Gisder. Mit der Geschichte „Die Maske der Schönen“, der Novelle „Mars ruft Venus“ und dem Roman „Amok – oder: Die Schatten der Diva“ hat Norbert Gisder der Deutschen Belletristik drei große, schillernde Werke hinzugefügt, die in jedem ernst zu nehmenden, deutschen Feuilleton Beachtung gefunden haben. In einer Sonderedition gibt die Reihe GT-E-Books für Leser dieses Magazins alle drei Prosastücke in einem Sammelband unter einem schillernden, vieldeutenden Bild neu heraus. „Glück im Schritt“ lautet der metapherndichte Titel. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr lesen

 

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Gasthaus "Zur Byttna" - Straupitz im Oberspreewald

Das Gasthaus "Zur Byttna" an der Cottbuser Straße 28 in Straupitz hat einen eigenen, einen ganz unverwechselbaren Charme. Das liegt sicherlich an den Köchen, die beste Wildgerichte zaubern, den Beilagen das gewisse Etwas bei-zaubern und Arrangements präsentieren, bei denen schon der Anblick zu einer kulinarischen Kostbarkeit wird. Kein Wunder, dass die Gäste Anfahrten aus Berlin und Dresden nicht scheuen. Und wer nach dem Festmahl im Oberspreewald noch einen Tag bleiben will, dem helfen die Gästehäuser des schönsten Dorfes im Osten. lesen

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Serie über Israel, Teil 2 - Masada: 1000 Tode für die Freiheit

Von Norbert Gisder
01.03.2010

Ein Felsplateau. Die Februarsonne heizt die Steine der Ruinen auf, Schweiß rinnt Besuchern unter den Hüten Gesicht und Hals herab, über den Nacken in dünne Baumwollhemden. Im Tal und an Hängen, wo Wasser ist, blühen erste Mandelbäume. Hier oben ist nichts als Staub. Steine der Geschichte. Mauern, die Geschichten erzählen. Grauenvolle Geschichten einer Geschichte, die auflebt in dem, der bereit und in der Lage ist, zu schauen.

Das ist Masada.

Am südwestlichen Zipfel des Toten Meeres gelegen, hat die einstige jüdische Festung heute nahezu den Charakter eines Wallfahrtsortes - für den, der fühlen kann. Nicht nur unter Juden. 1000 Tote eines Krieges, der vor 2000 Jahren tobte, zeugen auf dem heißen Gestein vom Freiheitswillen der Menschen, die hier lebten, und von der Machtgier von Menschen, die die Freiheit des anderen nicht ertragen konnten.

Es sind schroff von der Talsohle ansteigende Felswände, über die das mehr als 600 mal 300 Meter messende Plateau von Masada zu erreichen ist. 400 Meter über dem Niveau des Toten Meeres, liegt die einstige Festung des König Herodes in etwa auf der Höhe des Meeresspiegels - das Tote Meer hingegen (wegen seines Salzgehalts von mittlerweile 34 Prozent fast ohne Leben) bildet mit mehr als 400 Meter unter dem Meeresspiegel den tiefsten Punkt in der Erdkruste.

 

Die Prunk- und Schutzburg des König Herodes

Es war die zweite Hälfte des 1. Jahrhunderts vor Christus, in der der jüdische König Herodes (von 40 v. Chr. bis 30 v. Chr.) die Hochebene über den schroffen Felsen am Toten Meer zur Trutzburg, zugleich aber auch zu einem prunkvollen Palastkomplex ausbauen ließ. Dort, im Norden der Wüste Negev und wohl bereits in den Bergen der Judäischen Wüste, fühlte sich der König der Juden sicher. Ob die Angst vor Kleopatra größer als die vor dem eigenen Volk war?

Nach dem Tod des Herodes wurde Masada Römische Garnison, die jedoch beim Judenaufstand von einer kleinen Gruppe jüdischer Widerstandskämpfer der Zeloten erobert werden konnte: der Sinn des Bollwerks, das nach dem Bau Tyrannen vor dem Volk schützen sollte, hatte sich in seinem Widersinn erfüllt: Bald schützte die Feste Masada die letzten jüdischen Freiheitskämpfer gegen die Tyrannei Roms.

Mit der Niederschlagung des jüdischen Aufstands gegen die Römer 70 n. Chr. gelang es einer Handvoll Überlebender des in Flammen aufgegangenen Jerusalem, die einstigen Palastanlagen auf dem Bergrücken von Masada einzunehmen. So wurde zum letzten Hort des jüdischen Lebens in relativer Freiheit im Römischen Reich ausgerechnet das einstige Symbol der Römischen Unangreifbarkeit.

Zynismus des Herrschens: Die Macht und die Machthaber in Rom und in Judäa, die schon alles besaßen, die für ihren Machterhalt alles andere als den wüstengleichen Felsen brauchten, konnten noch weniger dieses Fanal der Freiheit eines geschlagenen Volkes im Römischen Reich zulassen.

Drei Jahre für die Freiheit

Von 70 bis 73 n. Chr. dauern die Kämpfe der jüdischen Patrioten um Freiheit und Überleben. In acht Heerlagern rund um das Plateau von Masada hatten ab 72 n. Chr. 15.000 Römer ihre Kampfstellungen bezogen, um die letzten freien Juden - es waren nur wenige Kämpfer, ihre Frauen und die Kinder - zu vernichten. Es waren Jahre der Grausamkeit und der Schrecken auf dem Plateau überm Toten Meer, die den Felsen zum Mythos werden ließen.

Am Ende hören wir nur noch: Stille.

Die Römer hatten aus Felsen und Holz eine Rampe hinauf auf die 400 Meter hohe Festung gebaut. Tausende Legionäre müssen über diesen Frondienst zu Tode gekommen sein. Den Herrschern war es egal. Es durfte nicht sein, was sich nicht unterwarf - das Römische Reich hatte keinen Platz für eine noch so kleine Gruppe eines freien Volkes. Als die Festungsmauern von Masada von der Rampe aus zerstört worden waren, fassten die Männer Zions einen letzten, freien Entschluss ...

... am nächsten Tag fanden die Eroberer in den Mauern von Masada die Toten. Nur zwei Frauen und drei Kinder sollen überlebt haben, heißt es ... über keinen der Kämpfer konnte Rom triumphieren.  

 

Die Rampe der Römer

 

"Masada darf nie wieder fallen." So heißt es heute, wenn etwa israelische Rekruten auf dem Plateau vereidigt werden. Der unbedingte Freiheitswille der 1000 Aufrechten, die mit 1000 Toden ein Fanal gesetzt haben, wie es in der Geschichte seinesgleichen sucht, wirkt noch heute.

Wir sitzen auf staubigen Felsen, die einst Teile von Palastmauern gewesen sind, und können sie hören: Die letzten Menschen eines freien Judenstaates aus der Zeit um Christi Geburt. Und wir können fühlen, wie sie starben, weil die Macht es nicht ertragen konnte, dass sie sich ihr nicht gebeugt haben.

So wie Macht heute das nicht erträgt.

Das Fanal lebt - und mit ihm der Mythos. In aller seiner furchtbaren, schillernden Vieldeutigkeit.

800.000 Menschen aus aller Welt besuchen Masada jedes Jahr

Heute sind es Hunderttausende, die zu den Ruinen 400 Meter über dem Toten Meer pilgergleich strömen. Für junge Israelis ist der schweißtreibende Aufstieg zu Fuß über nur behelfsmäßig befestigte Pfade ein schwerer Gang in die Geschichte. Für Touristen - leider - oft kaum mehr als ein "Must be" ... das dennoch wirkt. Der Bilderbogen.

 

 

 

 

Mit der Kabinen-Seilbahn dauert die Fahrt nur noch wenige Minuten. Wer hinauffährt auf das Plateau, sollte dennoch einen Hut oder eine Mütze nicht vergessen: Nicht nur wegen der Sonne - Schatten gibt es kaum - sondern auch, um Respekt zu bezeugen. Respekt vor eine Geschichte, die nicht nur in der Religion weiter lebt.

 

 

 

Am Fuß der Kabinen-Seilbahn-Station wird die Geschichte von Masada in einem Museum lebendig, das niemand umgehen sollte. Didaktisch einprägsam und selbst für Kinder so interessant gemacht, dass Eltern ruhig zwei Stunden einplanen sollten. Ein Audio-System führt von Saal zu Saal und am Ende gibt es für die Eltern sicher viel gemeinsamen Gesprächsstoff mit den Kindern - für Erwachsene untereinander nicht weniger.

... wir fahren weiter, leider nach Norden

 

... eine Reise nach Israel ist immer zu kurz. 6.000 Jahre Menschheitsgeschichte auf einem geografischen Flecken, der bei aller Kargheit so reich an Eindrücken ist, dass man an manchem Abend den Kopf in die Hände stützen muss, so schwer wird er einem - und weint man auch manche Träne, sie macht das Erlebte nicht leichter.

Wir fahren von Masada zurück in die Heilige Stadt Jerusalem, woher im Jahr 70 n. Chr. die letzten freien Juden gekommen sind, die vor nun fast 2.000 Jahren von den Schergen Roms auf einem staubtrockenen Felsen in den Tod getrieben worden sind, den wir nicht vergessen werden.

Auf dem Weg allerdings gibt es noch einiges, was kurzer Erzählungen wert ist! ...

En Gedi - Kibuz überm Toten Meer - Garten Eden in der Wüste

Es heißt, König Herodes habe seine Arbeiter aus dem nahen En Gedi das Wasser holen lassen, das er in die Zisternen seiner Schutzburg auf dem Felsplateau von Masada füllen ließ - Eimer für Eimer.

En Gedi heute hat einen wunderschönen Garten mit tropischen Pflanzen aus aller Herren Länder. Man kommt nicht immer hinein, in den Kibuz, manchmal sind die Männer an der Schranke stoisch ... sagt unser Begleiter.

Wir kommen. Und genießen einen Spaziergang durch ein kleines Paradies auf Erden, das der Wüste abgetrotzt wurde. Mit harter Arbeit - und mit dem Segen des kostbarsten Gutes, das die Berge zu vergeben haben: Wasser. Der Bilderbogen.

... und noch ein En Gedi - der Badestrand am Toten Meer

Diesmal handelt es sich um einen Badestrand - wenige Kilometer nördlich des Kibuz. Sowohl aus Jerusalem als auch aus dem Kibuz kommen Menschen dorthin, um, tja, Tauchen geht nicht, also: Körperfett auf fetter Salzlake treiben zu lassen.

Wie schon gesagt, liegt das Tote Meer, dessen Wasserspiegel überdies seit Jahren sinkt, mit mehr als 400 Metern unter dem Meeresspiegel auf dem tiefsten Niveau der Erde, das man ohne Schaufel erreichen kann.

Die Luft ist schwer und diesig, der Spaß der Badenden trotzdem riesig. Die Bilder.

Rückreise nach Jerusalem

Wer am Westufer des Toten Meeres die Küstenstraße nach Norden fährt, sieht es an vielen Stellen sehr genau: Der Meeresspiegel sinkt. Damit verbunden sind enorme ökologische Probleme, um die sich der Staat zur Zeit - neben so vielem anderen - kümmern muss. Nun, die Regierung, heißt es, hat das Problem erkannt und arbeitet daran. Man denkt über einen Zufluss aus dem Roten Meer nach oder über einen aus dem Mittelmeer, damit würde zugleich das Wasser des Toten Meeres aufgefrischt und belebt werden.

Wir haben bei unserer Rückreise nach Jerusalem außerdem den am tiefsten gelegenen Flughafen der Erde (zwischen En Gedi und Masada) gesehen und den einstigen Wasserflughafen im Norden des Toten Meeres, über den selbst der Personen-Luftverkehr zwischen Jerusalem und dem Rest der Welt abgewickelt wurde, als Palästina noch von den Briten regiert wurde.

Außerdem sahen wir während der kaum eineinhalbstündigen Autofahrt zurück nach Jerusalem arabische Beduinen mosaischen Glaubens und trafen bei der Einfahrt nach Ost-Jerusalem auf überaus freundliche Uniformierte; die "Kontrollen" genannte Abfertigung bei der "Einreise" in den Ostteil der Stadt verlief so reibungslos, dass man von Kontrollen kaum sprechen kann.

Dazu muss man wissen, dass Israel generell seine Soldaten - wie auch die Grenztruppen der Polizei - psychologisch so gut schult, dass man staatlicherseits es sich sogar erlauben kann, auf die weltweit diskutierten "Körperscanner" zu verzichten. Die Grenzbeamten sind stattdessen stolz darauf, dass sie sich persönlich um jeden Reisenden kümmern - und so eventuelle Gefahren erkennen, die von den Menschen kommen könnten, die in ihr Land einreisen, durchreisen oder Urlaub machen.

 

 

Der Bilderbogen


Zusammenfassung der Seite:

Grand Tourisme - Worldwide

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