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Malta, ein Verbrecherstaat? Der Fall Daphne Caruana Galizia

GT RNG
16.10.2020

Malta, ein Staat, den man boykottieren sollte. Ein Staat, der sich bestimmt nicht für Julian Assange einsetzt. Ein Staat, in dem die Menschenrechte de facto nicht existent sind. Ein Verbrecherstaat? Drei Jahre nach der Ermordung der Journalistin Daphne Caruana Galizia in Malta zeigen die maltesischen Behörden noch immer kaum Engagement dabei, den Fall aufzuklären.  lesen

US-Atombomben aus Deutschland abziehen

Zum Internationalen Tag für die vollständige Beseitigung von Atomwaffen am 26. September

Von Sevim Dagdelen, abrüstungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE
25.09.2020

 

Die Bundesregierung muss ihrer Verantwortung bei der atomaren Abrüstung endlich gerecht werden und, wie von einer überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung gefordert, den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland in die Wege leiten. Die Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrags der UNO darf aus Deutschland nicht länger blockiert werden, zumal nur noch fünf Staaten fehlen, damit er in Kraft treten kann. lesen

Erdogan stoppen: Zur Behauptung des türkischen Präsidenten, gegen den IS vorgehen zu wollen, tatsächlich jedoch lediglich die Kurden zu bekämpfen, gibt es weltweit Kritik - die von den Nato-Verbündeten der Türkei  weitgehend ausgeblendet wird. Das türkische Militär geht an der syrisch-türkischen Grenze gegen kurdische Flüchtlinge vor und verwehrt Opfern der Angriffe des IS die Einreise in die Türkei, während sich IS-Kämpfer dort weiter frei bewegen können. Die Kumpanei Merkels mit Erdoğan muss beendet werden. Das fordern nicht nur Gregor Gysi und Sevim Dagdelen in ihren Kommentaren. lesen

In eigener Sache

Praktikumsplatz. GT - das Online-Magazin - bietet jungem, ambitionierten Kollegen von Morgen einen Praktikumsplatz für vier Wochen. Wenn Sie interessiert an einer guten Ausbildung in journalistischen Stilformen sind, die Arbeit rund um ein internationales Online-Magazin in einer spannenden Aufbauphase kennenlernen wollen, schicken Sie Ihre Kurzbewerbung mit Bild an:

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Fact-Finder. Sie ärgern sich, dass so vieles nicht in der Zeitung steht, was aber doch interessant ist? Schicken Sie Ihren Tipp an GT - das Online-Magazin. Sie wollen die Story gleich selbst schreiben? Dann stellen Sie sich bitte in einer Kurzbewerbung mit Foto vor, GT arbeitet gern mit Newcomern, sofern diese professionelle, journalistische Arbeiten verantworten können.

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Privacy Shield ist die neue Daten-Mogelpackung

Die ‚Safe Harbour‘-Nachfolgeregelung der EU Kommission kann die massenhaften Datenerhebungen und -nutzungen durch US-Behörden nicht im Ansatz verhindern und ist weder mit den europäischen Grundrechten noch mit der aktuellen Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) vereinbar. Man kann deshalb nur hoffen, dass sie nicht lange Bestand haben wird. Sagt Jan Korte in seiner Analyse in GT. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen


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Dauerstreit und Debatte in GT

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Paris - alles gut?
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Das neue Buch: "Glück im Schritt"

 

Die Neuauflage der Prosa-Klassiker von Norbert Gisder. Mit der Geschichte „Die Maske der Schönen“, der Novelle „Mars ruft Venus“ und dem Roman „Amok – oder: Die Schatten der Diva“ hat Norbert Gisder der Deutschen Belletristik drei große, schillernde Werke hinzugefügt, die in jedem ernst zu nehmenden, deutschen Feuilleton Beachtung gefunden haben. In einer Sonderedition gibt die Reihe GT-E-Books für Leser dieses Magazins alle drei Prosastücke in einem Sammelband unter einem schillernden, vieldeutenden Bild neu heraus. „Glück im Schritt“ lautet der metapherndichte Titel. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr lesen

 

Schon bei einer Spende ab 10 Euro erhalten Sie alle drei Bücher im Gesamtwert von über 42 Euro in einem übersichtlichen Sammelband als E-Book. Nach Überweisung der Spende erhalten Sie eine PDF-Datei des Werkes von Norbert Gisder zugesandt.

Norbert Gisder, "Glück im Schritt", Kurzgeschichte, Novelle, Roman, Edition GT-E-Books, 523 Seiten, 10,00 Euro. mehr lesen

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Gasthaus "Zur Byttna" - Straupitz im Oberspreewald

Das Gasthaus "Zur Byttna" an der Cottbuser Straße 28 in Straupitz hat einen eigenen, einen ganz unverwechselbaren Charme. Das liegt sicherlich an den Köchen, die beste Wildgerichte zaubern, den Beilagen das gewisse Etwas bei-zaubern und Arrangements präsentieren, bei denen schon der Anblick zu einer kulinarischen Kostbarkeit wird. Kein Wunder, dass die Gäste Anfahrten aus Berlin und Dresden nicht scheuen. Und wer nach dem Festmahl im Oberspreewald noch einen Tag bleiben will, dem helfen die Gästehäuser des schönsten Dorfes im Osten. lesen

Sie sind hier:  » Reise - Länder in GT » Deutschland - Index

Die richtige Adresse an die Heckenschützen in den geschlossenen Zirkeln der KWer Politarenen

Norbert Gisder kommentiert
12.12.2017

Man könnte jetzt aufräumen. Den Pharisäern die Levithen lesen. Die Hyänen in die Wüste schicken. Doch das scheint nicht nötig. Verwaltungschef Swen Ennullat macht seinen Job so sachgerecht, dass man - auch nach der Bürgermeisterwahl - wieder an die Zukunft glauben möchte, wie seine Rede gestern Abend zeigt. Das empfinden so auch viele Tausend der Wähler, von denen eine erfreulich große Zahl gestern in der SVV gewesen ist: Die kurze Ansprache an die Stadtverordneten, eine Art kleiner Regierungserklärung des neuen Bürgermeisters Ennullat, ließ Eltern zu Recht aufatmen: Ihre Interessen sind in der Verwaltung in guten Händen. Ebenso wie die der anderen, durch die Lobbies der vergangenen 25 Jahre nicht gewahrten, Interessen von Menschen in der alten Königsstadt.

Deren eigentliche Unruhestifter, die bisher ungestört ihr egoistisches und vielfach gesellschaftsschädliches Handwerk ausüben konnten, sollten nun genau hinhören. Und aufhören, die Konspiration weiter auf die Spitze zu treiben.

Mein Tipp an die Heckenschützen:  Personen-Bashing und Meinungspeste einstellen. Weiter: S O F O R T  alle von der Meinungsbildung ausgesperrten Personen und Gruppen in den einschlägigen Foren zum Beispiel im www/FB etc. ent-sperren; und zwar S O F O R T , meine Herren T.I., T.K., L.S. und Co. ... und danach machen Sie sich besser auf den Weg einer offenen Kommunikation, halten ihre Versprechen später ein und bleiben sauber. Sonst finden Sie sich bald doch noch in der Wüste. (Und über einen neuen Job können Sie dann auch schon mal nachdenken.)

P.S.: Pressemitteilungen wie jene der SPD / Wir für KW, die so unglaubwürdig wie inkonsequent herüberkommen, wie sich dies mit der PM von heute (siehe unten) verhält, werden in GT aus Fairnessgründen zwar durchaus auch zur Kenntnis durchgereicht, die Herren Autoren könnten sich ihre dialektische Akrobatik und die damit verbundene Blamage jedoch durchaus sparen, wenn ... siehe oben.

"Familien finanziell entlasten" ... Rede von Bürgermeister Swen Ennullat auf der Stadtverordnetenversammlung am 11. Dezember 2017

Sehr geehrter Herr Vorsitzender, sehr geehrte Stadtverordnete, liebe Bürgerinnen und Bürger,
11.12.2017

die heutige Sitzung ist die letzte Stadtverordnetenversammlung des Jahres und es sei mir gestattet, einen kleinen Rückblick auf das vergangene und einen Ausblick auf das kommende Jahr zu machen.

Das Jahr 2017 war ohne Frage ein ereignisreiches Jahr für unsere Stadt. Ereignisreich in vielerlei Hinsicht.

So sorgten Großwetterlagen, von denen auch unsere Stadt nicht verschont blieb, für eine Verdopplung der Einsatzzahlen der Freiwilligen Feuerwehr Königs Wusterhausen auf bis heute 1.100 Einsätze. Diese Herausforderung haben die Ortsfeuerwehren gemeinsam mit den Kräften der Hauptwache höchst professionell bewältigt. Haupt- und Ehrenamt arbeiten in unserer Stadt hervorragend zusammen. Und es freut mich besonders, Ihnen mitteilen zu können, dass auch die Feuerwehr Senzig nach Wiedereintritten einiger Kameraden heute wieder in Dienst gegangen ist. Allen unseren Einsatzkräften gilt daher mein ausdrücklicher Dank. Wir sind stolz darauf, was sie jeden Tag leisten.

Mein Dank gilt selbstverständlich aber auch allen anderen, die sich in diesem Jahr wieder für unsere Stadt engagiert haben – zum einen meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der täglichen Arbeit, zum anderen aber auch das Ehrenamt, das in unserer Stadt so unglaublich vielfältig ist.

Engagement wächst aus Verbundenheit – Verbundenheit mit der Stadt, ihren Ortsteilen, mit ihrer Geschichte, ihren Traditionen und natürlich ebenfalls aus der Verbindung der Menschen untereinander. Unsere Verbundenheit wird – muss noch mehr – auch im nächsten Jahr die Grundlage dafür sein, dass wir Probleme lösen, Schwierigkeiten bewältigen und Einschnitte – dies es geben wird – verkraften können.

Ereignisreich war das Jahr auch in einer anderen Hinsicht – Der Zuzug von Menschen in unsere Stadt hält ungemindert an. Sie können es in jedem Ortsteil selbst sehen. Die Bautätigkeiten sind ungebrochen und wir haben die Zahl von 37.000 Einwohnern längst überschritten.

Für unsere Infrastruktur ist es natürlich schwer, bei diesem rasanten Wachstum mitzuhalten. Und so ehrlich muss ich an dieser Stelle sein, momentan schaffen wir es an einigen Stellen nur sehr bedingt.
Wir hatten vor, in diesem Jahr Investitionen in einer Größenordnung von etwa 24 Millionen Euro auf den Weg zu bringen. Nur für ein Viertel dieser Maßnahmen ist uns das aber gelungen. So hat sich bspw. der Baubeginn der geplanten Modulkita verzögert. Sie wird nicht 2018 sondern erst 2019 betriebsbereit sein. Mit der Folge, dass sich der Neubau der Kita SpielSpaß verzögern wird, weil diese vor ihrem Abriss erst freigezogen werden muss. Erst durch deren Fertigstellung in nun realistisch fünf Jahren stehen eine größere Anzahl von Krippen- und Kitaplätzen zusätzlich zur Verfügung.

Hinsichtlich eines anderen möglichen Kita-Neubau-Projekts im Königspark, das wesentliche Entlastung bringen sollte, ging uns letzte Woche  die Information zu, dass das gesamte Gelände an einen anderen Eigentümer veräußert wurde. Es bleibt abzuwarten, ob der neue Eigentümer die ursprünglichen Pläne zum Neubau einer Kita umsetzt. Aktuell kann ich Ihnen hier keine verlässliche Auskunft geben.

Der Rechtsanspruch auf Betreuung ab dem ersten Lebensjahr ist jedoch gesetzlich verankert. Es gibt da keinen Ermessenspielraum. Angesichts einer schon jetzt dreistelligen Anzahl fehlender Krippen- und Kitaplätze schlage ich Ihnen deshalb in der heutigen Sitzung den Bau einer Kita in Modul-Schnellbauweise vor. Umgangssprachlich wird hierfür oftmals der Begriff Container verwandt. Diese Bezeichnung wird dem Gebäude, das dauerhaft errichtet werden soll, aber nicht einmal ansatzweise gerecht. Aktuell sehen wir keine andere Alternative und ich bitte um Ihr Verständnis, dass wir dies nicht in den neuen Sitzungszyklus geben können. Wir können uns keinen mehrmonatigen Verzug mehr leisten. Dafür ist die Situation zu dramatisch.

Egal ob Kita- oder Schulneubau sowie Abbau des Rückstaus von Sanierungsmaßnahmen in den bereits existierenden Einrichtungen, es wird hier eines gemeinsamen Kraftaktes aller Beteiligter – allen voran der Stadtverordnetenversammlung und der Verwaltung bedürfen, damit wir diese krisenhafte Situation im Sinne unserer jungen Familien und insbesondere der Kinder bewältigen können.

Wir werden natürlich auch andere Herausforderungen nicht aus den Augen verlieren. 2017 war ebenfalls das Jahr, das mit dem Wegfall des Kohleumschlages eine Zäsur für die Entwicklung unseres Hafens darstellte. Ein Drittel der Belegschaft musste entlassen werden. Hier werden wir das Jahr 2018 nutzen, alles in die Wege zu leiten, um eine neue starke und zukunftsorientierte Betreibungs- und Verwertungsgesellschaft für die gesamte Stadt zu konzipieren, die genauso wie die Wohnungsbaugesellschaft Gewinne abwerfen wird.

Wie Sie wissen, ist es des Weiteren eines meiner größten Wünsche, Familien finanziell zu entlasten. Wir sind gerade dabei, eine neue Kita-Kalkulation bzw. eine neue Kita-Satzung zu erarbeiten und werden unmittelbar am Anfang des Jahres unseren ersten Vorschlag mit den entsprechenden Gremien diskutieren. Gegen die aktuelle Kitasatzung ist bereits ein Normenkontrollverfahren anhängig. Die in diesem Verfahren aufgeführten streitgegenständlichen Punkte werden wir in unserem Satzungsentwurf ausräumen.

Noch nicht in diesem Jahr aufgelöst, wurde ferner das Problem mit 390 Anträgen auf Rückerstattung von gezahltem Essengeld für die Mittagsversorgung in städtischen Kitas, weil mehr als die ersparten Eigenaufwendungen eingezogen wurden. 32 Klagen sind davon bei Gericht gegen die Stadt anhängig. Drei weitere Klagen werden gegen die Satzung zur Festsetzung der ersparten Eigenaufwendungen aus dem Jahre 2016 geführt. Sie können sich sicherlich vorstellen, dass diese noch offenen Vorgänge den Kitabereich stark fordern. Hier ist 2018 eine Lösung zu finden.

Wir werden Ihnen nächstes Jahr ferner Änderungen der Sozialförderrichtlinie zur Unterstützung des Ehrenamtes vorschlagen und mit Ihnen die Sportanlagennutzungssatzung wie vereinbart diskutieren. Ein realistisches Parkraumkonzept muss vorangetrieben und bessere Busverbindungen mit der Regionalen Verkehrsgesellschaft abgestimmt werden. Die Tafel benötigt ein dauerhaftes Domizil. Das Schaffen von eigenverantwortlichen Budgets für unsere Ortsbeiräte werde ich forcieren. Maßnahmen der Jugendarbeit- und Jugendsozialarbeit sollen im nächsten Jahr auf ihre Wirksamkeit überprüft werden.

Erfreulich ist – und da komme ich auf eine Bürgeranfrage zurück, die Sie in der eben beschlossenen Niederschrift noch finden konnten – dass wir im eigenen Archiv die Bescheide zu den Erschließungen mit Wasser und Abwasser gefunden haben, mit deren Hilfe auch Einwohnerinnen und Einwohner aus Wernsdorf auf Rückerstattungen hoffen können. Der MAWV wurde durch uns informiert.

Transparenz wird ab dem kommenden Jahr deutlich mehr Raum eingeräumt werden. Wir werden weder den Stadtverordneten noch den Bürgerinnen und Bürgern wichtige Informationen vorenthalten.

Ereignisreich war das Jahr auch in anderer Hinsicht – und ich nenne diesen Punkt ausdrücklich am Ende, an einer Stelle, wo er auch hingehört, denn er ist vorbei – der Wahlkampf um das Amt des Bürgermeisters und Leiters der Verwaltung. Und jeder, der dieses Thema trotzdem – z.B. mit Zeitungsannoncen – am Leben erhalten will, verwehrt sich der Zusammenarbeit und verkennt die wahren Probleme der Stadt, die wir gemeinsam angehen müssen. Der Job ist vergeben und dabei bleibt es für die nächsten Jahre.

Ihre Verwaltung – mit mir an der Spitze – arbeitet sachorientiert, problembewusst, unparteiisch und unvoreingenommen. Aufgaben werden zukünftig priorisiert mit Beharrlichkeit und Zielstrebigkeit sowie dem Mut zu neuen Impulsen in Angriff genommen. Die Betrachtung wirtschaftlicher Gesichtspunkte wird mehr in den Mittelpunkt rücken. Dafür wird aber auch innerhalb meines Hauses Vertrauen und Loyalität unabdingbar sein.

Bei der Erreichung dieser Ziele wird mich ab dem morgigen Tag erneut Herr Renè Klaus als Fachbereichsleiter Hochbau unterstützen. Darüber hinaus wird er den Vorsitz des Aufsichtsrates der EBEG und die Gesellschafteraufgaben der WoBauGe übernehmen. Frau Wiezorek wurde der Fachbereich Tiefbau offeriert. Außerdem möchte ich Ihnen mitteilen, dass die Auswahlgespräche zur Nachbesetzung der Stelle der Fachbereichsleiterin III abgeschlossen sind. Ich habe dem Personalrat einen entsprechenden Besetzungsvorschlag unterbreitet.

Im Rahmen eines Monitoringverfahrens beabsichtige ich außerdem, im nächsten Jahr eine Mitarbeiterbefragung durchzuführen. Ich möchte jeden nur denkbaren Hinweis aufgreifen, um einen reibungslosen, effektiven und effizienten Verwaltungsablauf mit zufriedenen und motivierten Mitarbeitern zu gewährleisten; die den Dienstleistungsgedanken verinnerlicht haben sowie partnerschaftlich und auf Augenhöhe miteinander umgehen. Daran werde ich mit ganzer Kraft arbeiten und auch die Leistungen meiner Führungskräfte werden daran zu messen sein.

Soweit zu den Informationen des Bürgermeisters an dieser Stelle und dem kleinen Ausblick auf die kommenden zwölf Monate – Zu guter Letzt möchte ich allen Bürgerinnen und Bürgern eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit im Kreise der Familie und eine guten Rutsch ins neue Jahr wünschen. Bleiben Sie bei bester Gesundheit und mögen viele Ihrer Vorhaben und Wünsche in Erfüllung gehen.

Ein besonderer Gruß geht an die Frauen und Männer, die Weihnachten nicht zu Hause feiern können, weil sie in den Leitstellen von Rettungswache, Polizei und Feuerwehr für uns bereit stehen, im Krankenhaus oder anderen Unternehmen Dienst tun.

Ich denke aber auch an die Menschen, die allein und auf Hilfe angewiesen sind. Und ich betone nochmals, dass ich deshalb sehr froh über das Engagement aller Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Institutionen bin, die nicht nur zur Weihnachtszeit in unserer Stadt helfen und für Bedürftige da sind.

Stadtverordnetenversammlung spricht sich gegen schnellstmöglichen Bau einer Kita in Zernsdorf aus

Mehrheitlich entschieden die Stadtverordneten in der Sitzung am Montag den Beschluss zum Bau einer möglichen Modul-Kita zu vertagen

GT rms
12.12.2017

Mit 18 zu 12 Stimmen sprachen sich gestern die Fraktionen von SPD/Wir-für-KW, LINKE und Teile der CDU in der Stadtverordnetenversammlung mehrheitlich gegen den Bau einer Kita in Modulschnellbauweise in Zernsdorf aus und verwiesen das Thema zurück in die Ausschüsse. Auf der Sondersitzung der Stadtverordnetenversammlung am 08.01.2018, auf der über die Abwahl des Ersten Beigeordneten entschieden werden soll, soll die Beschlussvorlage nun möglichst erneut behandelt werden.

Der Bau einer zusätzlichen Kita in Zernsdorf beschäftigt Politik und Verwaltung seit 2016. Das benötigte Grundstück wurde erworben und die Stadtverordnetenversammlung hatte am 09.10.2017 beschlossen, den Bau und Betrieb der Kita an einen freien Träger zu übergeben. Jedoch hat der Ortsbeirat am 22.11.2017 einstimmig den Bau und den Betrieb der Kita durch die Stadt Königs Wusterhausen sowie ein „Eilverfahren“ empfohlen. Die Verwaltung hat das Votum des Ortsbeirates sowie die aktuelle Betreuungssituation in einer veränderten Beschlussvorlage berücksichtigt und daraufhin den Stadtverordneten den Bau einer Kita in Modulschnellbauweise vorgeschlagen. Entsprechende Beispiele in anderen Kommunen wurden benannt. Umgangssprachlich wird für die avisierte Bauweise oftmals der Begriff „Container“ verwendet. Diese Bezeichnung wird dem Gebäude, das dauerhaft errichtet werden soll, jedoch nicht ansatzweise gerecht.

Aktuell sieht die Verwaltung keine Alternative, um auf den weiter steigenden Bedarf an Plätzen durch den anhaltenden Zuzug weiterer Kinder zu reagieren. Der Rechtsanspruch auf Betreuung ab dem ersten Lebensjahr ist gesetzlich verankert. Hierin sieht der Bürgermeister der Stadt Königs Wusterhausen, Swen Ennullat, keinen Ermessenspielraum: „Ich appelliere im Namen vieler junger Familien nochmals eindrücklich an alle Stadtverordneten, Ihre Augen nicht länger vor den Tatsachen zu verschließen. Wir befinden uns in einer selbst verschuldeten Krise. Deutlich schnellere und auch mutigere Entscheidungen sind nötig, um in absehbarer Zeit vernünftige Lösungen anbieten zu können.“

Bürgermeister Ennullat fordert auch andere politische Entscheidungsträger auf, das Anliegen nochmals bei den Fraktionen vorzutragen. So habe beispielsweise der in der Sitzung anwesende Ortsvorsteher von Zernsdorf die Gelegenheit nicht genutzt, sich öffentlich hinter das Vorhaben zu stellen.

Betreuungssituation in Königs Wusterhausen

Das im Kita-Gesetz verankerte Wunsch- und Wahlrecht einer Kindertagesstätte kann aktuell in der Stadt Königs Wusterhausen nicht mehr gewährleistet werden. Alle denkbaren Kapazitätserhöhungen (Überbelegungen) für die bestehenden Einrichtungen wurden beim Ministerium für Bildung, Jugend und Sport beantragt und auch genehmigt. Es handelt sich dabei um insgesamt 83 Plätze.

Dennoch stehen wenige freie Plätze momentan nur noch in Senzig zur Verfügung. Anhand der bis zum 01.12.2017 in der Verwaltung eingegangenen Anträge ist absehbar, dass von Februar bis August 2018 insgesamt 250 Kinder nicht versorgt werden können. Mit weiteren Antragsstellungen ist noch zu rechnen. Erst mit Beginn des neuen Schuljahres und dem Übergang der Kinder von der Kita in den Hort ist mit einer leichten Entspannung der Situation zu rechnen.

SPD/Wir-für-KW-Fraktion sagt, man prüfe ... "eine schnelle Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsanalyse" für mehr Kitaplätze

Mitteilung der Fraktion in Erwiederung der stadtweiten Kritik an SPD/Wir für KW
12.12.2017

Die SPD/Wir-für-KW Fraktion prüft, ob der Vorschlag einer Modulbaukita in Zernsdorf des Bürgermeister Swen Ennullat mit ca. 120 Plätze um weitere 50 Plätze erweiterbar ist. Neben der Wirtschaftlichkeitsberechnung soll damit dem Bedarf der Eltern in Zernsdorf im größeren Umfang geholfen werden.

Am Freitag vor der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 11. Dezember hat der Bürgermeister einen kurzfristigen Änderungsantrag zu der  eigentlichen Vorlage zum Bau und Betrieb einer Kita in Zernsdorf gestellt, ohne jedoch den neuen Vorschlag unmittelbar zum Beschlussvorschlag des Bürgermeisters zu erklären. Gegenstand dieses Antrags ist die Errichtung der Kita durch die Stadt in Modulbau- bzw. Containerbauweise bei lediglich grob geschätzten Kosten in Höhe von 3,5 Millionen €. Aussagen zur Nutzungsdauer eines solchen Gebäudes wurden nicht getroffen, so dass eine seriöse Wirtschaftlichkeitsberechnung, die von vielen Bürgerinnen und Bürgern in der Vergangenheit gerade im Zusammenhang mit der ursprünglichen Planung gefordert wurde,   nicht vorgenommen werden konnte und auch von der Verwaltung nicht vorgelegt wurde.

Die SPD/Wir-für-KW Fraktion stellt ausdrücklich klar, dass ein Ausbau der Kitaplätze in Zernsdorf unabdingbar ist. Wir als Fraktion sowie die Fraktionen CDU und LINKE haben uns daher für eine schnelle Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsanalyse der Vorlage im Bildungs- und im Bauausschuss entschieden.

Die SPD/Wir-für-KW Fraktion möchte zudem gemeinsam mit den Fraktionen und der Stadtverwaltung die Möglichkeit prüfen, ob mit der kurzfristigen Maßnahme mehr als die vom Bürgermeister geplanten 120 Kitaplätze zur Verfügung gestellt werden können.

„Die Lage in Königs Wusterhausen sowie in Zernsdorf ist für die Eltern der Stadt äußerst unbefriedigend. Aktuell haben wir im gesamten Stadtgebiet 250 fehlende Kitaplätze. Wir nehmen den Vorschlag des Bürgermeisters auf, allerdings werden die 120 Plätze nicht reichen. Die Fachausschüsse und die Fraktionen sollen daher in den drei Wochen darüber diskutieren, ob neben den 120 Plätzen noch weitere 50 Kitaplätze in der modulbauweise möglich sind“, so Ludwig Scheetz, Fraktionsvorsitzender der SPD/Wir-für-KW Fraktion.

Die Fachausschüsse, sowie die nächste SVV am 8. Januar kann dann auf Basis einer soliden Wirtschaftlichkeitsberechnung sehr zügig über den Bau eine Modulbaukita beschließen. „Unsere Stadt hat in der Vergangenheit einige schlechte Erfahrungen mit der Finanzierung von Kitas machen müssen. Bei aller Notwendigkeit sind wir als Stadtverordnete verpflichtet ordnungsgemäß über die Steuergelder der Bürgerinnen und Bürger zu entscheiden. Die Tischvorlage des Bürgermeisters gab uns dazu leider keine Möglichkeit. Die Option den Platzbedarf auf weitere 50 Plätze auszuweiten, konnte daher aufgrund einer fehlenden Kalkulation gar nicht besprochen werden. Weiterhin bestand so kurzfristig auch keine Gelegenheit zu prüfen, ob für die Errichtung des Modulbaus nicht ein anderer Standort gefunden werden kann und so in Zernsdorf die geplante Errichtung eines deutlich länger nutzbaren Kita-Gebäudes  erfolgen kann. Diese Möglichkeiten wollen wir aber unseren Bürgerinnen und Bürgern nicht verwehren und prüfen das noch während der Feiertage“ so Scheetz abschließend.

Ludwig Scheetz, Fraktionsvorsitzender

Zur Entscheidung gegen Kitaplätze in Königs Wusterhausen

Sind die Stadtverordneten von SPD und Linke in Königs Wusterhausen vom Teufel geritten?

Kurz und knapp: Keyspeaker Dieter Füting fragt, analysiert und kommentiert
12.12.2017

Es scheint der Unwille bei diesen Stadtverordneten vorzuherrschen, sich vorzustellen, was es bedeutet, gegen den Bau der Modulkita und damit gegen Kitaplätze zu stimmen. Welche Motive treiben sie?

Es ist wohl ein Gefühl der Macht, das dahin wirken soll, den Bürgermeister Swen Ennullat und die freien Wähler KW mit ihren Anträgen öffentlich-wirksam abzuschmettern. In diesem Gefühl funktionieren sie gemeinschaftlich, als Gruppe. So die Botschaft. Sie demonstrieren: Schaut her, wir dominieren die Szene, wir kommen gemeinschaftlich zu Beschlüssen, die die Anderen kippen. Ideologie spielt wahrscheinlich keine Rolle hierbei. Sie agieren wie typische Funktionäre - im schlechten Sinne.

Und wie ist es mit der Verantwortung den Bürgern gegenüber?

Man macht eben gerne mit und denkt nicht weiter nach. Sie sagen aber immer „wir" und sagen niemals „ich", denn die Alternative sehen sie nicht, wollen sie nicht sehen.

Für mich ist es empörend und dumm. Doch sie werden dafür grade stehen müssen.

Deshalb rate ich: Haltet an und denkt nach.


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Grand Tourisme - Worldwide