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Günter Grass oder Claus Kleber – Courage oder Staatsräson?

Kommentar von Wolfgang Effenberger
11.04.2012

Die Reaktionen auf das Gedicht von Günter Grass scheinen zu bestätigen, dass der 84-jährige Literaturnobelpreisträger mit seiner politischen Aussage messerscharf den Kern der gegenwärtigen Auseinandersetzung Israel-Iran getroffen hat: "Warum sage ich jetzt erst, gealtert und mit letzter Tinte: Die Atommacht Israel gefährdet den ohnehin brüchigen Weltfrieden? Weil gesagt werden muß, was schon morgen zu spät sein könnte; auch weil wir - als Deutsche belastet genug - Zulieferer eines Verbrechens werden könnten, das voraussehbar ist, weshalb unsere Mitschuld durch keine der üblichen Ausreden zu tilgen wäre."(1)

Aufheulend spricht ihm jetzt die breite Masse unserer freien Journalisten (frei von was eigentlich?) jeglichen Verstand, Anstand oder sonstige Fähigkeiten ab.

Der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki zerreißt das Werk von Grass und bezeichnet es als "ekelhaftes Gedicht" - politisch und literarisch wertlos.(2)

Grass stelle mit seinem Gedicht "die Welt auf den Kopf". Würde doch der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad immer wieder ankündigen, Israel auslöschen zu wollen – so der deutsche "Literatur-Papst" in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Wie Reich-Ranicki haben viele jüdische Menschen unter dem NS-Regime unerträglich gelitten. So sind Empfindlichkeiten fast siebzig Jahre nach dem Holocaust gegen auch nur den Schatten einer erneuten Bedrohung durchaus verständlich und dem greisen Reich-Ranicki muss nachgesehen werden, dass er in dem Gedicht einen geplanten Schlag nicht nur gegen den "Judenstaat", sondern gegen alle Juden sieht.

Am Ostersonntag hat Israels Innenminister Eli Jischai Günter Grass wegen seines Gedichts "Was gesagt werden muss" zur Persona non grata erklärt und ein Einreiseverbot verhängt – bislang wurde vor allem Rechtsextremisten die Einreise nach Israel verboten. Das Gedicht habe darauf abgezielt, "das Feuer des Hasses auf den Staat Israel und das Volk Israel anzufachen".(3)

Diesen Beschluss nannte der israelische Historiker Tom Segev albern und zynisch. Fatal findet es Segev, dass sich Israel damit in die Nähe fanatischer Regime rückt - wie etwa Iran, Ländern, „zu denen wir absolut nicht gehören wollen“(4).

Die Frage, ob Grass nun durch sein Gedicht zu Israel und Iran ein Antisemit sei, verneinte Segev. Grass habe im Grunde nur das getan, was auch der ehemalige Mossad-Chef Meïr Dagan beinahe jeden Tag tue: Nämlich vor einem israelischen Angriff auf den Iran zu warnen.

Am frühen Morgen des 4. April hörte Frau Evelyn Hecht-Galinski, Tochter des 1992 verstorbenen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski, von dem Gedicht und war begeistert! Weniger begeistert war die Gründerin der deutschen Abteilung der Organisation "Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost" von dem ersten Treiber, der zur Jagd blies – dem „beutedeutsche[n] Pornoverfasser“ Hendryk Broder.(5) Nicht Grass habe ein Problem mit Juden, sondern Broder mit den Deutschen. Für Frau Hecht-Galinski ist Grass keineswegs der Prototyp des gebildeten Antisemiten, „sondern einer der wenigen deutschen Dichter und Denker in den Fußstapfen von Heine, Goethe, Schiller und Fried.“(6)

Jürgen Jung, der vor kurzem Frieds Gedichtzyklus "Höre Israel" im Melzer-Verlag als Hörbuch herausgegeben hat, sieht in dem Gedicht genau das, was Peter Rühmkorf in den 60er Jahren als die Qualität der Lyrik Erich Frieds erkannte: Jedes seiner Gedichte lasse sich „als Dechffriergerät verwenden [...], geeignet, herrschende Einwickelverfahren nachhaltig zu durchleuchten und mithin ein Stück verstelltes Daseins zu Kenntlichkeit zu entwickeln“(7).

Der Brechreiz überkommt Frau Hecht-Galinski, wenn sie die wüsten Rundumschläge dieser Israel-Versteher und Pro Israel-Politiker aller Couleur liest.

Wollen wir Israels Sicherheit als Staatsräson, wenn es im Namen der Selbstverteidigung Angriffskriege und Präventivschläge plant? fragt sie. Israel ist dank unserer und der US-Hilfe ein bis an die Zähne bewaffneter Atomstaat, „der den Weltfrieden bedroht“.

Für Frau Hecht-Galinski instrumentalisiert „Israel den Begriff des Holocaust aufs Schändlichste und schämt sich nicht, im Angedenken der ermordeten Juden, alle Juden für seine Zwecke zu missbrauchen.“ Warum, so fragt sie, „geht nicht ein Aufschrei durch die Parteien und den Blätterwald, um Günter Grass zu unterstützen?“ Und liefert sogleich die Antwort: „Weil es immer wieder die Vermischung von Antisemitismus und Antizionismus gibt, durch die man es immer wieder schafft, allen Kritikern den Maulkorb zu verpassen.“ Dann folgt der Verweis auf die schon so vielen Intellektuellen, die Israel verlassen mussten, weil ihnen dort die Lebensgrundlage entzogen wurde. Für das, was Günther Grass als Literaturnobelpreisträger sagen musste, gebührt ihm nach Frau Hecht-Galinski der FRIEDENSNOBELPREIS!

Den wird er aber nicht bekommen, denn Günter Grass trägt die offizielle Sprachregelung, nach der die Bedrohung von Iran ausgeht, nicht mit, und sabotiert damit die propagandistische Vorbereitung eines Angriffskriegs.

Im Gegensatz zu den von Grass erzeugten Entrüstungswogen konnte der beliebte systemkonforme abendliche Welterklärer Claus Kleber mit seinem umstrittenen Interview von Mahmud Ahmadinedschad noch auf Verständnis hoffen. Im Bewusstsein seiner staatstragenden Rolle wies Kleber den iranischen Präsidenten auf die Bedeutung dieses Interviews hin: „Herr Präsident, die Welt schaut auf dieses Interview.“ Merkwürdig nur, dass dieses Interview dann erst nach Mitternacht gesendet wurde.

Könnte es daran liegen, dass der Versuch, den iranischen Präsidenten zu dämonisieren, gründlich misslungen war?

Diese Frage „Warum um alles in der Welt wird ein solcher Scoop bei ZDFinfo zwanzig Minuten nach Mitternacht versendet?“, griff auch Stefan Buchen in seinem Artikel "Selbstdemontage eines Nachrichtenstars" auf.(8)

Leider tauschten die Interviewpartner lediglich ihre Exklusivwahrheiten aus. Claus Kleber, indem er in transatlantischer Rhetorik den westlichen Forderungskatalog aufblätterte und Ahmadinedschad, in dem er westliche Sündenfälle aufzählte.

Als Ahmadinedschad darauf verwies, dass das palästinische Volk weder beim 2. Weltkrieg noch bei den Ereignissen danach ein Rolle spielte, fragte Kleber: „Ist das der Grund dafür, dass Sie einmal gesagt haben, dieses Land [Israel] wird von der Landkarte verschwinden?“(9)

Gegen die Anweisung des ZDF-Intendanten Markus Schächter vom 5.6.2008 und somit wider besseres Wissen und unter Verletzung seiner journalistischen Sorgfaltspflicht griff Kleber mit dieser Frage auf die seit Jahren widerlegte Darstellung der NYT vom 26. Oktober 2005. zurück: (10) 

Drei Wochen vor der Anweisung des ZDF-Intendanten hatte 'Spiegel online' am 14.5.2008 eine Richtigstellung veröffentlicht: (11)

Das Bild mit der Texteinblendung ist Teil einer Fotostrecke bei 'Spiegel online'. Die Übersetzung "Israel muss von der Landkarte getilgt werden" wird als Irrtum eingestanden. Auch der Artikel auf dieser Seite verwendet das Zitat "Das Besatzerregime muss Geschichte werden" und nicht mehr "Israel muss von der Landkarte getilgt werden".

Zuvor hatte auch schon die Nachrichtenagentur AP Deutschland eingestanden, mit der Verbreitung der Formulierung "Israel muss von der Landkarte getilgt werden" einen Fehler gemacht zu haben und erklärt, daß sie die falsche Wiedergabe des Zitats nicht mehr verwendet.

Am 13. Juli 2008 griff der Satiriker Georg Schramm alias Oberstleutnant Sanftleben die Richtigstellung der Aussage von Ahmadinedschad auf, verwies auf die Anweisung von Herrn Schächter und nahm zu den wahren Gründen für einen drohenden Krieg Israels bzw. der USA gegen den Iran Stellung (12)

Könnte die bewusste Verwendung der falschen Übersetzung nicht strafrechtlich relevant sein (Volksverhetzung), da nur die richtige Übersetzung im Einklang mit dem Völkerrecht steht?

Das "Darmstädter Signal" – eine Vereinigung kritischer Bundeswehrsoldaten – verurteilt die Hetze gegen Günther Grass. Unter der Überschrift "Angriffskrieg ist ein Verbrechen" rief am 7. April 2012 der Vorstand des "Darmstädter Signals" zu differenzierter Sicht in der Diskussion zum Irankonflikt auf. Unter Berücksichtigung der besonderen deutschen Verantwortung wird gefordert, dass „Stimmen, die in solcher Situation des Heraufwachsens militärischer Konflikte zur Vernunft rufen und gegen Aufrufe zur bewaffneten Konfliktlösung sprechen, nicht mit Antisemitismus oder Zweifeln am Existenzrecht des Staates Israel gleichzusetzen.“

Angriffskrieg ist immer ein Verbrechen !

Dies zu bedenken nutzt allen heute in Israel, in Iran und in Deutschland lebenden Menschen. Der israelische Schriftsteller David Grossmann fragt rhetorisch: „Hat irgendein Mensch das Recht, so viele Menschen zum Tode zu verurteilen, nur weil er Angst vor einer Situation hat, die vielleicht nicht eintreten wird?“

Die Gefahr für Israel droht nicht von Seiten eines 84jährigen Publizisten, der mit letzter Tinte noch einmal zur Vernunft mahnt, sondern von bestimmten politischen Gruppierungen in Israel selbst. Der 83jährige israelische Friedensfreund Reuven Moskovitz nennt sie beim Namen: eine unerbittliche rechtsradikale Koalition von Nationalisten, Klerikalen, Rassisten und McCarthisten. Ein Hagel von anti-demokratischen Gesetzesvorschlägen und ein Angriff auf das oberste Gericht kennzeichnen nach Moskovitz viele Debatten in der Knesset. „Hinzu kommt der Angriff auf die nicht-jüdischen Bürger Israels – die Palästinenser – sei es durch Vertreibung und Häuserzerstörungen, sei es durch Verleumdung wegen Unloyalität dem Staat Israel gegenüber.“ ( Öffnet internen Link im aktuellen FensterDer nicht enden wollende Verrat an den Palästinensern ) 

Für Moskovitz hat sich gezeigt, dass der Frieden im Nahen Osten nicht von den USA kommen kann. Er sieht es als einmalige Gunst der Stunde, dass „die Bundesrepublik Deutschland die Verantwortung für die von den Nationalsozialisten begangenen Untaten übernimmt, sich profiliert als friedensschaffender Staat, der kompetent diese zwei verletzten Völker versöhnt“(13).

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Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar von Jürgen Jung

Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar von Thomas de Lates

Sehen Sie dazu die Serie in GT:  Öffnet internen Link im aktuellen FensterDas Land der Kinder Gottes

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Anmerkungen

(1) Grass' Gedicht im Wortlaut Was gesagt werden muss, vom 4. April 2012 www.sueddeutsche.de/kultur/gedicht-zum-konflikt-zwischen-israel-und-iran-was-gesagt-werden-muss-1.1325809

(2) Israel-kritischer Text: Reich-Ranicki brandmarkt Grass' Gedicht als "ekelhaft" vom 7. April 2012 unter http://www.ftd.de/politik/international/:israel-kritischer-text-reich-ranicki-brandmarkt-grass-gedicht-als-ekelhaft/70019899.html

(3) Israel verhängt Einreiseverbot gegen Günter Grass vom 8.april 2012 unter www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,826327,00.html

(4) Einreiseverbot für Grass

"Damit rückt Israel sich in die Nähe Irans" vom 8. April 2012 unter http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,826335,00.html

(5) Artikel "Welt-online": http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article106160221/Ein-autoritaerer-Knochen-spielt-verfolgte-Unschuld.html

(6) Evelyn Hecht-Galinski:Kollektive Oster/Pessach-Treibjagd ist eröffnet, unterhttp://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=17655

(7) Jürgen Jung: Überlegungen zum Gedicht von Grass vom 8. April 2012 unter www.gt-worldwide.com/grass_jung_gedicht_schelte.html

(8) Stefan Buchen: Selbstdemontage eines Nachrichtenstars in Cicero/Weltbühne vom 21. März 2012

(9) Unmoderiert: Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad im Interview mit Klaus Kleber, 120319_iranpraesident_onl_vh

(10) http://www.arbeiterfotografie.com/iran/index-iran-0034.html [9. April 2012]

(11) http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,553275,00.html

(12) http://www.youtube.com/watch?v=TgAcQhw62S4&feature=relmfu

(13) Reuven Moskovitz in einem Brief an seine Freunde vom 26. Juli 2011


Zusammenfassung der Seite:

Grand Tourisme - Worldwide

Courage, Staatsräson, Kleber, Klaus, Grass, Günter,