Golf in GT - mit Werner Schwarz

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Akademische Welt: Nachrichten aus den Hochschulen. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

 

Dokumentationen:

Nahost-Analysen von den GT-Korrespondenten aus Jerusalem, Israel. lesen

Kirgisztan - mon amour, nennt die Schauspielerin Julia Lindig ihr Fotofeuilleton über das Land. Die einstige Tatort-Darstellerin hat einen Plan, der bald schon das deutsche Theater bereichern dürfte. lesen

Aus den Universitäten und Hochschulen. lesen

Libyen unterm Feuersturm; Ägypten und die Revolutionslügen; der arabische Krisenbogen und seine Hintergründe; der Fall Soros - von Ferdinand Kroh. lesen

Kosovo, der jüngste Staat in Europa - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder. lesen 

China Magazin in GT - alles über die Menschen, das Land, Kultur, Essen und Trinken, Politik, Wirtschaft. Und zwar so, wie ein Mensch forscht, der ein Land kennenlernen will. lesen

Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin-Brandenburg. lesen

Messen - und die Weltausstellung Expo 2012 in Yeosu, Südkorea, mit einem Überblick und den Fotos über die wichtigsten Pavillions. lesen

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Und auf keinen Fall vergessen:

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Erdogan stoppen: Zur Behauptung des türkischen Präsidenten, gegen den IS vorgehen zu wollen, tatsächlich jedoch lediglich die Kurden zu bekämpfen, gibt es weltweit Kritik - die von den Nato-Verbündeten der Türkei  weitgehend ausgeblendet wird. Das türkische Militär geht an der syrisch-türkischen Grenze gegen kurdische Flüchtlinge vor und verwehrt Opfern der Angriffe des IS die Einreise in die Türkei, während sich IS-Kämpfer dort weiter frei bewegen können. Die Kumpanei Merkels mit Erdoğan muss beendet werden. Das fordern nicht nur Gregor Gysi und Sevim Dagdelen in ihren Kommentaren. lesen

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Privacy Shield ist die neue Daten-Mogelpackung

Die ‚Safe Harbour‘-Nachfolgeregelung der EU Kommission kann die massenhaften Datenerhebungen und -nutzungen durch US-Behörden nicht im Ansatz verhindern und ist weder mit den europäischen Grundrechten noch mit der aktuellen Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) vereinbar. Man kann deshalb nur hoffen, dass sie nicht lange Bestand haben wird. Sagt Jan Korte in seiner Analyse in GT. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen


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Das neue Buch: "Glück im Schritt"

 

Die Neuauflage der Prosa-Klassiker von Norbert Gisder. Mit der Geschichte „Die Maske der Schönen“, der Novelle „Mars ruft Venus“ und dem Roman „Amok – oder: Die Schatten der Diva“ hat Norbert Gisder der Deutschen Belletristik drei große, schillernde Werke hinzugefügt, die in jedem ernst zu nehmenden, deutschen Feuilleton Beachtung gefunden haben. In einer Sonderedition gibt die Reihe GT-E-Books für Leser dieses Magazins alle drei Prosastücke in einem Sammelband unter einem schillernden, vieldeutenden Bild neu heraus. „Glück im Schritt“ lautet der metapherndichte Titel. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr lesen

 

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Norbert Gisder, "Glück im Schritt", Kurzgeschichte, Novelle, Roman, Edition GT-E-Books, 523 Seiten, 10,00 Euro. mehr lesen

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Gasthaus "Zur Byttna" - Straupitz im Oberspreewald

Das Gasthaus "Zur Byttna" an der Cottbuser Straße 28 in Straupitz hat einen eigenen, einen ganz unverwechselbaren Charme. Das liegt sicherlich an den Köchen, die beste Wildgerichte zaubern, den Beilagen das gewisse Etwas bei-zaubern und Arrangements präsentieren, bei denen schon der Anblick zu einer kulinarischen Kostbarkeit wird. Kein Wunder, dass die Gäste Anfahrten aus Berlin und Dresden nicht scheuen. Und wer nach dem Festmahl im Oberspreewald noch einen Tag bleiben will, dem helfen die Gästehäuser des schönsten Dorfes im Osten. lesen

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ILA 2012 - Kurznachrichten

PM ILA GT CG rms

„Willfire 2012“ geht in die nächste Runde

15.09.2012

Nach der erfolgreichen Premiere am vergangenen Donnerstag bereitet sich die Bundeswehr auf weitere, eindrucksvolle Flugvorführungen vor. So werden die Streitkräfte am Sonntag, neben täglichen Solo-Displays des Kampflugzeuges EADS Eurofighter und des Militärhubschraubers Sikorsky CH-53, in der gemeinsamen Fähigkeitsdarstellung „Willfire 2012“ das Zusammenspiel von militärischen Kräften demonstrieren. In der etwa 20-minütigen Vorführung wird die Anlandung und Aufnahme eines FAC (Forward Air Controller) sowie dessen Absicherung aus der Luft dargestellt. Beteiligt sind die Waffensysteme Eurofighter, Tornado, Phantom, CH-53, Transall und A310 MRTT (Multi Role Transport Tanker). Abgerundet wird die gemeinsame Fähigkeitsdarstellung durch eine simulierte Luftbetankung von Eurofighter und Tornado. Das Static Display der Bundeswehr wird ab heute durch einen Airbus A319 CJ der Flugbereitschaft BMVg ergänzt. Dieses Regierungsflugzeug nutzt die Luftwaffe zur Transportunterstützung im politisch-parlamentarischen Bereich.

Pjotr Iwaszko bringt die MiG-29 zur Höchstleistung

15.09.2012

Bis zu neun g – das Neunfache des eigenen Körpergewichts – beträgt die Belastung, der Major Pjotr Iwaszko ausgesetzt ist, wenn er den ILA-Besuchern die polnische MiG-29 vorführt. Zwischen 260 und 833 Kilometern pro Stunde variiert die Geschwindigkeit des zweistrahligen Kampfjets während der rund siebenminütigen Show, die bei gutem Wetter in einer Höhe zwischen 180 und 1.500 Metern geflogen wird. Iwaszko, der auf eine Erfahrung von rund 1.100 Flugstunden zurückblicken kann, ist einer der wenigen Kampfpiloten seiner Einheit, die eine Zusatzausbildung für Displayflüge absolviert haben. Er demonstriert seit drei Jahren die Leistungsfähigkeit der in Russland gebauten MiG-29 auf nationalen und internationalen Air Shows. Seine Einheit ist die 23. Taktische Luftwaffenbasis der polnischen Luftwaffe, die sich in Minsk Mazowiecki östlich von Warschau befindet. Alle Flugzeuge der Truppe sind nach polnischen Militärpiloten benannt, die sich im Zweiten Weltkrieg besonders verdient gemacht haben, und tragen deren Portraits am Leitwerk.

Space Liner: In 90 Minuten von Europa nach Australien

15.09.2012

Ingenieure des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben ein revolutionäres Flugkonzept entwickelt: Passagiere sollen in einigen Jahrzenten auf Langstrecken mit einem Hyperschallgleiter an der Grenze zum Weltraum fliegen. Im SpaceLiner wäre die Reise von Europa nach Australien nur noch ein Kurztrip von 90 Minuten. Das Konzept des SpaceLiner basiert auf einem umweltfreundlichen CO2-freien Raketentriebwerk, angetrieben mit flüssigem Wasserstoff und Sauerstoff. Das Triebwerk beschleunigt den Jet in unter zehn Minuten auf das etwa 25-fache der Schallgeschwindigkeit in 80 Kilometern Höhe. Nach Brennschluss wird der Raketenbooster abgetrennt und der SpaceLiner geht bis zu seinem Ziel in den Gleitflug über. Ein Modell sowie eine Video-Animation des SpaceLiner erlauben einen Blick auf das Fliegen von Übermorgen am Messestand des DLR.

Elektra One: Minimaler Energieeinsatz auch bei starkem Wind

15.09.2012

Besondere ILA-Attraktionen im Bereich Ökoeffizienz sind die beiden elektrischen Leichtflugzeuge Elektra One Solar und Elias der Firma von PC-Aero und ihrer Kooperationspartner. Bei nur wenig über 100 Kilogramm Leermasse und maximal 16 kW Leistung des kleinen Elektroantriebs ist Anfälligkeit für starken Wind und bei Turbulenzen zu vermuten. Und doch flog Testpilot Norbert Lorenzen das Flugzeug am Freitag auch bei bis zu mehr als 50 Stundenkilometer starkem Wind. „Es ist faszinierend, wie wenig Leistung für sehr gute Flugleistungen erforderlich ist“, sagte Lorenzen, hauptberuflich Fluglehrer mit über 10.000 Flugstunden und Inhaber einer Flugschule im bayerischen Landshut. „Vor allem begeistert mich aber die große Laufruhe – es ist ähnlich wie bei einem Turbinenantrieb.“

Fraunhofer-Flugzeugsitz sorgt für individuelles Klima an Bord

15.09.2012

Ein Flugzeug, in dem jeder Passagier Temperatur und Luftzufuhr an seinem Platz selbst bestimmt, ist keine Utopie mehr. Auf der ILA präsentieren die Forscher des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik in Valley einen Flugzeugsitz, der das ermöglicht. Gemeinsam mit neun Partnern aus Hochschule und Luftfahrtindustrie arbeiten sie derzeit im Rahmen des EU-finanzierten Forschungsprojektes iSPACE an den entsprechenden Technologien. Dazu gehören in Arm- und Rückenlehnen integrierte Lufteinlässe, Befeuchtereinheiten sowie Sitzheizung und -ventilation.

Mayday steht Flugzeugbesatzungen zur Seite

15.09.2012

Hilfe für traumatisierte Flugzeugbesatzungen und deren Angehörige bietet die Stiftung Mayday. Gerade nach Unfällen und kritischen Erlebnissen sind Spezialisten gefragt, die Betroffenen rasche und fachlich hochwertige Unterstützung bieten, wie zum Beispiel psychischen Beistand. Diese Aufgaben werden von der gemeinnützigen Stiftung finanziert. Darum sucht Mayday auch auf der ILA 2012 den Kontakt zu Förderern und Multiplikatoren. „Friend-Raising“ nennt das die Stiftung. Anlass für deren Gründung war der Absturz des sowjetischen Testpiloten Alexander Wjatkin bei einem Abnahmeflug vor der Eröffnung der ILA 1994. Spontan hatten damals Piloten weltweit Spenden für die Hinterbliebenen gesammelt.

EagleMed bestellt zwei AS350 bei American Eurocopter

14.09.2012

Eurocopter hat auf der ILA einen weiteren Verkaufserfolg bekanntgegeben. Die Firma EagleMed, einer der ältesten und erfahrensten Anbieter von medizinischen Patienten-Transportflügen im amerikanischen Mittelwesten, hat bei American Eurocopter zwei AS350-Hubschrauber in unterschiedlichen Versionen bestellt. „Wir haben die Modellreihe zur Basis unserer Flotte gemacht, weil sie eine extreme Zuverlässigkeit bewiesen haben“, so EagleMed-Präsident Larry Bugg.

Solena baut Bio-Kerosin-Raffinerie in Brandenburg

14.09.2012

Die amerikanische Solena Fuels Corporation will für rund 350 Millionen Euro ihre erste deutsche Raffinerie zur Herstellung von Kraftstoffen aus Biomasse im PCK Industriepark im brandenburgischen Schwedt errichten. Dort sollen spätestens ab 2016 jährlich 525. 000 Tonnen Bioabfälle aus Haushalten, Industriebetrieben und Landwirtschaft in Deutschland und Polen zu mehr als 150 Millionen Litern synthetischem Kerosin und Dieselkraftstoff verarbeitet werden. Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich um das erste derartige Projekt in Mitteleuropa. Mit der Lufthansa wurde auf der ILA eine Absichtserklärung über die Lieferung von Bio-Kerosin unter anderem zum künftigen Flughafen Berlin Brandenburg unterzeichnet. „Lufthansa freut sich, Solena bei der Einrichtung der ersten Fabrik in Deutschland zu unterstützen und arbeitet hin auf eine langfristige, bankfähige Abnahmevereinbarung“, sagte Joachim Buse, Leiter der Vorstandprojektes Aviation Biofuels bei Lufthansa.

13 Millionen Euro für Ordnung im Orbit

14.09.2012

Wer von europäischer Raumfahrt spricht, meint immer auch Astrium. Denn ohne die 100-Prozent-Tochter von EADS geht so gut wie nichts im Weltraum: Astrium sorgt für den Transport ins All, für die Kommunikation zwischen All und Erde, und nicht zuletzt auch für Ordnung im Orbit. Auf der ILA stellt die Nummer drei der Spezialisten für Weltraumsysteme und –technik ihr Leistungsportfolio vor. Künftig wird sich Astrium auch darum kümmern, dass vom Schrott im Weltraum keine Gefahr für die Erde ausgeht. Mit „Deos“ (Deutsche Orbitale Servicing Mission) wird ein Projekt entwickelt, an dessen Ende ein Satellit stehen soll, der seine ausgedienten Brüder und Schwestern sowie Raketenreste und anderen Müll aus der Umlaufbahn entfernt. Astrium hat jetzt auf der ILA einen 13-Millionen-Euro-Auftrag erhalten, um „Deos“ zu entwickeln.

Rolls-Royce beendet Tests mit neuem Demonstrator-Kerntriebwerk

14.09.2012

Der Antriebshersteller Rolls-Royce hat die Erprobung seines neuesten Demonstrator-Kerntriebwerks Core 3/2d erfolgreich abgeschlossen, teilte das Unternehmen während der ILA mit. „Diese insgesamt 40 Stunden an Tests sind ein weiterer bedeutender Schritt in unserem fortwährenden Streben, umweltfreundliche Technologien zu entwickeln“, sagte Dr. Karsten Mühlenfeld, Geschäftsführer Corporate and Engineering von Rolls-Royce Deutschland. Der Versuch gehörte zum E3E (Efficiency, Environment, Economy)-Forschungsprojekt des Konzerns, bei dem Technologien als Basis des Advance2-Programms für künftige Zweiwellentriebwerke entwickelt werden, die 15 Prozent weniger Treibstoff verbrauchen als derzeitige Modelle.

InterSky unterzeichnet Vertrag für zwei ATR 72-600

13.09.2012

Die Fluggesellschaft InterSky, die ihre Heimatbasis in Friedrichshafen hat, unterzeichnete auf der ILA einen Auftrag für zwei Turboprop-Regionalverkehrsflugzeuge des Typs ATR 72-600. Sie ist der erste österreichische Kunde für das Joint-Venture von EADS und Alenia-Aermacchi, betonte ATR- Verkaufschef John Moore. Für den InterSky-Haupteigner Hans Rudolf Wöhrl ist es eine Rückkehr zu den Wurzeln seines Geschäfts, vor 26 Jahren hatte der damalige Eigentümer des Eurowings-Vorgängers Nürnberger Flugdienst seine ersten ATRs gekauft. „Wir glauben, dass der Regionalverkehr ein ganz wichtiger Verkehrsträger ist, der von den großen Luftverkehrsgesellschaften vernachlässigt wird“, sagte Wöhrl. „Die Wirtschaft braucht diese Verbindungen“. Er kündigte mittelfristig den weiteren Ausbau der ATR-Flotte an. InterSky-Geschäftsführer Peter Oncken gab bekannt, dass InterSky im Rahmen eines Interline-Abkommens mit Air Berlin voraussichtlich ab Mitte Oktober von Friedrichshafen aus auch als Zubringer für deren Langstrecken ab Berlin und Düsseldorf fungieren wird. Mit der Lufthansa wird noch über eine Kooperation verhandelt

Minister de Maizière auf der ILA 2012

13.09.2012

Bundesminister der Verteidigung Thomas de Maizière besucht heute ab 15:30 Uhr die diesjährige Luft- und Raumfahrtausstellung auf dem Berlin ExpoCenter Airport. Sein Rundgang über das Messegelände beginnt am Bundeswehrdisplay. Minister de Maizière wird durch den Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Karl Müllner begleitet. In Gesprächen mit den auf der ILA eingesetzten Soldaten und zivilen Mitarbeitern wird sich der Minister einen Überblick über die verschiedene Bereiche verschaffen. Darüber hinaus ist der Besuch von ausgewählten Ausstellern vorgesehen.

Russian Helicopters und CAE unterzeichnen auf der ILA Absichtserklärung

13.09.2012

Russian Helicopters, weltweit aktiver Hersteller von Hubschraubern, und CAE Inc., Hersteller komplexer Simulationssysteme für die zivile und militärische Luftfahrt aus Kanada, haben gestern auf der ILA eine Absichtserklärung hinsichtlich ökonomischer Möglichkeiten der vertieften Zusammenarbeit bei einer Reihe wichtiger Tätigkeitsfelder unterzeichnet. So wollen die beiden Unternehmen untersuchen, ob künftig Hubschrauber-Simulatoren und Piloten-Schulungsprogramme gemeinsam entwickelt werden können. Auch die Einrichtung gemeinsamer Schulungszentren in Russland und weiteren Ländern ist im Rahmen des Abkommens möglich.

Luftfahrtindustrie Indiens in Europa

13.09.2012

An der diesjährigen ILA beteiligen sich über 20 private Luft- und Raumfahrtunternehmen aus Indien – mehr als je zuvor. „Sie suchen verstärkt nach Zusammenarbeit mit Zulieferbetrieben der Branche aus Europa, sei es durch projektbezogene Partnerschaften, durch Joint Ventures, Firmenübernahmen oder Bindungen technischer Art“, sagt der Chefkoordinator des indischen Gemeinschaftsstandes auf der ILA 2012, George Cheriyan. Die Luft- und Raumfahrtindustrie in Indien ist stark, wächst rasch und verlangt nach fortschrittlichen und innovativen Zulieferbetrieben. Deutschland ist der wichtigste Wirtschaftspartner der indischen Industrie in Europa mit voraussichtlich 20 Milliarden Euro Handelsvolumen in diesem Jahr. Für deutsche Partner bieten sich zahlreiche Möglichkeiten in allen Sektoren der Branche: bei Projekten der zivilen und militärischen Luft- sowie der Raumfahrt.

Mehr über die indischen Top-Guns in Berlin Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Pilotenvereinigung sieht Flugsicherheit nicht mehr gewährleistet

13.09.2012

Mit den neuen Arbeitszeitregelungen, wie sie von der EASA vorgeschlagen werden, „können wir Piloten die Sicherheit unserer Fluggäste nicht mehr gewährleisten“. Mit diesen Worten hat Ilja Schulz von der Berufsvereinigung Cockpit auf die beabsichtigte Neuregelung der Flugdienstzeiten reagiert. Aktuell dürften Piloten nur bis zu 14 Stunden arbeiten, während im Alltag oftmals 16 bis 18 Stunden erreicht würden. Die EASA wolle nun eine Arbeitszeit von zwanzig bis 22 Stunden als zulässig festschreiben. Übermüdung der Piloten sei die Folge, was gerade bei Dienstende, wenn der letzte Flug sicher gelandet werden muss, ein hohes Risiko darstelle, so Cockpit. In einer Cockpit-Umfrage hätten 93 Prozent der Piloten angegeben, schon einmal wegen Übermüdung Fehler gemacht zu haben. 73 Prozent gaben zu, bereits am Steuerknüppel ihres Flugzeugs eingeschlafen zu sein. Inakzeptabel sei auch das Verhalten sogenannter Billig-Airlines (Cockpit nannte explizit Ryan Air), die „Piloten unter Druck setzen, weniger Treibstoff zu verbrauchen“.

ADAC und Eurocopter unterzeichnen 130-Millionen-Euro-Vertrag

12.09.2012

Der ADAC wird für seine Luftrettungsstaffel (HEMS) 17 neue Hubschrauber von Eurocopter anschaffen. Einen entsprechenden Vertrag haben der Automobilclub und der deutsch-französisch-spanische Konzern heute auf der ILA unterzeichnet. Das Auftragsvolumen beträgt 130 Millionen Euro. Der ADAC will seine Hubschrauberflotte schrittweise modernisieren. Dafür wurden bei Eurocopter 14 Maschinen der EC 145 T2 Typklasse und drei EC-135-Maschinen geordert. Die Auslieferung der vielseitig nutzbaren Hubschrauber soll bis 2017 abgeschlossen sein.

Militärtransporter A400M fliegt auf der ILA

12.09.2012

Einer der Prototypen des neuen Militärtransporters Airbus A400M ist auf der ILA im Flug zu sehen. Bisher wurden im Testprogramm 1.250 Flüge mit einer Gesamtdauer von 3.700 Stunden absolviert. Derzeit wartet man auf die Rücklieferung von TP400-Triebwerken durch den Hersteller Europrop International, sagte der CEO von Airbus-Military, Domingo Urena-Raso, auf einer Pressekonferenz. Dort müssen Abdeckplatten des Propellergetriebes ersetzt werden, nachdem in einem Fall Risse entdeckt worden waren. Der Erstflug der ersten Serienmaschine soll deshalb frühestens zum Jahresende erfolgen. Kürzlich hatte Airbus mitgeteilt, dass sich die Auslieferung des ersten A400M an die französische Luftwaffe auf das zweite Quartal 2013 verschieben wird. Ungeachtet dessen sollen im kommenden Jahr, wie geplant, vier Flugzeuge an Kunden übergeben werden.

Drohnen ohne Mandat

12.09.2012

Unbemannte Flugobjekte, sogenannte Drohnen, scheinen für die Rüstungsindustrie Retter in der Rezession zu sein. Seit die Verteidigungsetats und damit die Beschaffungsaufträge schrumpfen, werden allerorten Drohnen entwickelt, mit denen man verlorene Umsätze zu kompensieren hofft. Auf der ILA sind viele Varianten zu besichtigen. Die Bundeswehr zeigt Kurzstrecken-Drohnen, die in Afghanistan im Einsatz sind (Display 6). Unternehmen wie die Partner Northrop Grumman und Cassidian präsentieren mit der Euro Hawk eine Langstrecken-Drohne – allerdings nur als Modell in Originalgröße. Das Original wird derzeit in Schleswig-Holstein auf dem Fliegerhorst Jagel getestet, wo das Aufklärungsgeschwader 51 der Bundeswehr beheimatet ist. Läuft alles planmäßig, könnte Anfang kommenden Jahres ein Vertrag über die Lieferung von vier weiteren Euro Hawks unterzeichnet werden, hoffen die Hersteller. Für sie ist daher die ILA der geeignete Platz, um die Beschaffer zu überzeugen.

Weltpremiere: Erster komplett solarer Flug

11.09.2012

Der erste Messetag der ILA Berlin Air Show begann für die Allgemeine Luftfahrt auf dem "roger Airfield" mit einer Weltpremiere: Erstmals flog das Solarflugzeug "Elektra One Solar" vor internationalem Publikum und bewies den vollständigen und 100 Prozent emissionsfreien Wirkungskreislauf von Sonnenenergie und Flugzeug. Mit der Ankunft auf der ILA 2012 hat das Entwicklungsunternehmen PC-Aero den ersten komplett solaren Flug demonstriert. Über Solarpanele auf den beiden Tragflächen und dem Rumpf wird die notwendige Energie zum Fliegen generiert. Gleichzeitig sorgt ein Solarstromakku im Flugzeug für die Energieredundanz und liefert den vorab am Boden gespeicherten Solarstrom bei Nicht-Sonnen-Wetterlagen zuverlässig an den Motor. Die "Elektra One Solar" fliegt täglich im Vorführprogramm der ILA Berlin Air Show und kann auf dem "roger Airfield" zwischen den Vorführungen besichtigt werden.

Matthias Platzeck erwartet „denkwürdige und sehr erfolgreiche ILA“

10.09.2012

„Ich freue mich, dass wir die ILA am neuen Standort eröffnen können. Es war ein harter Kampf, aber die ILA gehört in die Region“, so Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck bei der Eröffnungspressekonferenz. In Selchow werde die ILA nicht mehr zu Gast, sondern zu Hause sein. Quasi aus dem Nichts habe es die Region zum drittgrößten Standort der Luft- und Raumfahrtindustrie in Deutschland gebracht und ganz besondere Kompetenz im Bereich der Turbinen entwickelt. Besonders freue er sich, dass mit dem Airbus A380 und der Boeing 747-8 die beiden größten Verkehrsflugzeuge der Welt zu Gast sein werden. „Es steht dem nichts entgegen, dass dies eine denkwürdige und sehr erfolgreiche ILA wird.“

General Aviation startet auf der ILA 2012 ganz neu durch

10.09.2012

Die General Aviation startet auf der diesjährigen ILA ganz neu durch: das Konzept "roger Airfield" präsentiert die Allgemeine Luftfahrt vom Businessjet bis zum Sportfluggerät, vom Flächenflugzeug bis zum Tragschrauber. Allgemeine Luftfahrt bezeichnet jeden Luftverkehr, der nicht Linienverkehr ist. Dieses Luftverkehrssegment wird in der Zukunft immer höhere Bedeutung erlangen. Denn aufgrund der weiter steigenden Konzentration des weltweiten Linienverkehrs auf wettbewerbsintensiven Strecken wird die Allgemeine Luftfahrt als flexibles Verkehrsangebot seine Stärken in den Nischen weiter ausspielen können. Gleichzeitig bringt die Allgemeine Luftfahrt die Innovation voran und auch hier präsentieren die Aussteller des "roger Airfield" neue Ansätze. So beweist das Flugzeug Elektra One Solar erstmals den geschlossenen Null-Emissionskreislauf mit Hilfe der Solarenergie in der Luftfahrt.

Ilona Antoniszyn-Klik: Polen auf der ILA 2012

10.09.2012

„Wir freuen uns, das erste Partnerland am neuen Standort der ILA zu sein, die ILA kann hier nur noch an Ansehen gewinnen“, betonte die Unterstaatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft der Republik Polen, Ilona Antoniszyn-Klik, anlässlich der Eröffnungspressekonferenz. Ziel sei es, dem internationalen Fachpublikum die neue Qualität der polnischen Wirtschaft nahe zu bringen, die auf dem Weltmarkt bisher noch unterbewertet werde. Das Land biete sich an als Produktionsstandort „gleich um die Ecke“ und als Alternative zu Asien, Amerika oder Afrika. „Wir erwarten viel von der ILA“, so die Politikerin.

Thomas Enders: Neues Messegelände stärkt ILA im Wettbewerb

10.09.2012

„Wir freuen uns auf die erste auf dem neuen Gelände und danken Berlin, Brandenburg und der Messe Berlin dafür, dass sie ihre Versprechen eingehalten haben“, sagte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie, Dr. Thomas Enders, bei der Eröffnungspressekonferenz. Entstanden sei ein „kompaktes, attraktives Messegelände“, das die ILA in den kommenden Jahren im internationalen Wettbewerb weiter nach vorne bringen werde. „Ich kenne weltweit keine Luftfahrtmesse, die so gut erreichbar ist“. Mit einer neuen Rekordbeteiligung von mehr als 1240 Ausstellern – die Hälfte davon aus dem Ausland – sei die ILA eine wirklich zukunftsfähige, internationale Messe, auf der alle namhaften Firmen vertreten sind. Die Beteiligung Polens sei der bisher größte Auftritt eines Partnerlandes. Auch das Flugprogramm könne sich sehen lassen. „Wenn das Wetter so einigermaßen hält wird es eine tolle, erfolgreiche Airshow.“

Sicherheit und Lärmschutz haben hohes Gewicht

10.09.2012

Sicherheit und Lärmschutz stehen auch am neuen Standort der ILA im Vordergrund. Dass es gelegentlich laut werden kann bei der ILA ist unvermeidlich. Dennoch wird auf die betroffenen Gemeinden, in denen es im Vorfeld Informationsveranstaltungen gab, so viel Rücksicht wie möglich genommen. Anders als in den Vorjahren können durch die Nutzung der neuen Südbahn des künftigen Flughafens Berlin Brandenburg die Flugbereiche der Displays weitgehend in den dünner besiedelten Bereich südlich des Airports verlagert werden. Militärische Strahlflugzeuge müssen über dichter besiedelten Gebieten eine Mindestflughöhe von 450 Metern einhalten.

Generell darf laut behördlicher Genehmigung 19-mal pro Tag ein Lärmwert von 94 Dezibel (dB) überschritten werden, der zulässige Höchstwert beträgt 111 dB. Mit Ausnahme des Eröffnungstages finden zwischen 12.30 und 14.30 Uhr nur Flüge von Maschinen statt, bei denen sich die Geräuschentwicklung in Grenzen hält. Der Mindestabstand der Flugzeuge zum Publikum liegt je nach Flugzeugart zwischen 100 und 350 Metern. Die nationalen Flugstaffeln, die zu den Highlights des Flugprogramms gehören, müssen sich auf Flugmanöver beschränken, die zum normalen Ausbildungsprogramm von Militärpiloten gehören.

Jeder Teilnehmer am Showflugprogramm muss seine Vorführung zunächst vor ILA-Flugdirektor Wolfram Cornelius präsentieren und genehmigen lassen. Die tatsächlichen Starts werden dann nicht nur von der Fluglärm-Messanlage sondern auch von der Bundeswehr mit einem Spezialradar überwacht. Wer sich nicht an die Regeln hält, den kann Cornelius verwarnen oder vom Flugprogramm ausschließen. Für Beschwerden wurde wieder eine Hotline eingerichtet: 3038 6006

Airbus A380 und Boeing 747-8 geben sich ein Stelldichein

10.09.2012

Die beiden größten Verkehrsflugzeuge der Welt geben sich am Dienstag auf der ILA ein Stelldichein. Die Deutsche Lufthansa fliegt eine ihrer ersten Boeing 747-8 ein, die von Flottenchef Elmar Boje und Chefpilot Uwe Strohdeicher gesteuert wird. Der „Jumbo-Jet“ wird von Ministerpräsident Matthias Platzeck auf den Namen „Brandenburg“ getauft. Ebenfalls am Dienstag fliegt die in Dubai beheimatete Fluggesellschaft Emirates einen Airbus A380 ein, der für zwei Tage Gast auf der ILA sein wird. Das Kommando an Bord hat der aus Brandenburg stammende Flugkapitän Dirk Juchert.

Im Alleingang auf fremden Planeten: Mondrover Asimov

10.09.2012

Unbekanntes Terrain ist für Rover Asimov kein Problem. Mit seinem Stereokamerablick scannt er die Umgebung ab und beurteilt, welcher Weg zum vorgegebenen Ziel der Beste ist. Dabei umgeht er autonom – ohne manuell  gesteuert zu werden – Hindernisse. Die vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelte Umgebungswahrnehmung soll bei Missionen auf weit entfernten Planeten oder Asteroiden eingesetzt werden, um die langen Laufzeiten der Signale zwischen Erde und Rover zu umgehen: Der Wissenschaftler am Boden gibt lediglich das Ziel des Rovers vor, den Weg sucht dieser sich zielstrebig selbst.


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Grand Tourisme - Worldwide

Kurznachrichten,