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Gasthaus "Zur Byttna" - Straupitz im Oberspreewald

Das Gasthaus "Zur Byttna" an der Cottbuser Straße 28 in Straupitz hat einen eigenen, einen ganz unverwechselbaren Charme. Das liegt sicherlich an den Köchen, die beste Wildgerichte zaubern, den Beilagen das gewisse Etwas bei-zaubern und Arrangements präsentieren, bei denen schon der Anblick zu einer kulinarischen Kostbarkeit wird. Kein Wunder, dass die Gäste Anfahrten aus Berlin und Dresden nicht scheuen. Und wer nach dem Festmahl im Oberspreewald noch einen Tag bleiben will, dem helfen die Gästehäuser des schönsten Dorfes im Osten. lesen

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ExpoCenter Airport in Rekordzeit fertig gestellt

PM GT rms
03.07.2012

 

Das neue Veranstaltungsgelände der Hauptstadtregion direkt neben dem künftigen Großflughafen BER ist in Rekordzeit fertig gestellt worden. Mit dem ExpoCenter Airport Berlin Brandenburg steht ab sofort ein vielseitig nutzbares Messe- und Eventareal zur Verfügung, das neben drei festen Messehallen mit mehr als 20.000 Quadratmetern Hallenfläche auch Platz für große Freigeländepräsentationen sowie weitere temporäre Messebauten und Serviceeinrichtungen bietet. Auf dem Gelände haben bereits nahtlos die ersten Aufbauten für die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung begonnen. Die ILA 2012 findet vom 11. bis 16. September als wichtigstes europäisches Branchenereignis der Aerospace-Industrie in diesem Jahr statt. Im Januar 2013 ist im Rahmen der Berlin Fashion Week die Premiere der neuen Modemesse PANORAMA Berlin geplant.

 

Heute fand die symbolische Schlüsselübergabe an die Veranstalter der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA als dem Erstkunden des Geländes statt.

 

Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg: „Mit dem  Veranstaltungsgelände wurde für die ILA ein neues Zuhause geschaffen. Dafür haben sich Brandenburg und Berlin gemeinsam engagiert. Die Hauptstadtregion ist einer der führenden Standorte der Luft- und Raumfahrt in Deutschland. Deshalb ist die traditionsreiche und international bedeutende Messe hier genau am richtigen Ort. Sie ist ein exzellenter Werbeträger für unsere Hochtechnologie-Region. Zugleich ist das neue, moderne ExpoCenter Airport Berlin Brandenburg Garant dafür, dass die Schau im Konzert der großen europäischen Luftfahrtschauen auch künftig gleichberechtigt mitspielt.“   

 

Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin: „Die Übergabe der neuen Messehallen in direkter Nachbarschaft des Flughafens BER ist ein bedeutender Schritt für den Messestandort Berlin. Die Hauptstadtregion baut damit ihre Position als einer der wichtigen Messeplätze der Welt aus. Für die ILA, die im September wieder hier ihre Zelte aufschlägt, ist das neue Areal ein in jeder Hinsicht hervorragender Ort. Aber auch andere bedeutende Messen werden sich hier niederlassen und sich als weitere Besuchermagneten für unsere Stadt erweisen. Ein besonderes Lob geht an die Architekten, Planer und Baufirmen, die den Bau innerhalb von nur zehn Monaten fertig gestellt haben.“

 

Raimund Hosch, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin GmbH: „Der Messestandort Berlin/Brandenburg verfügt ab sofort über eine Trumpfkarte im Veranstaltungsgeschäft, über ein Gelände in 1a-Lage. Das ExpoCenter Airport ist das erste Messegelände mit einem direkten Anschluss an einen internationalen Großflughafen – ein besonderer USP für die Akquisition von Veranstaltungen. Es stellt eine wesentliche Ergänzung zum traditionellen Messegelände am Berliner Funkturm dar. Es stärkt die Wirtschaftsregion Berlin/Brandenburg und wird in Zukunft noch einen gewaltigen, zusätzlichen Schub an Kaufkraft nach Berlin und Brandenburg bringen.“

 

Dietmar Schrick, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e. V. (BDLI): „Ich freue mich sehr, dass wir heute fristgerecht dieses neue Ausstellungsgelände mit modernster Infrastruktur und kurzen Wegen zur Durchführung ILA Berlin Air Show 2012 übergeben bekommen. Unsere Messevorbereitungen laufen auf Hochtouren. Ich bin überzeugt, dass die ILA 2012 ein voller Erfolg werden wird. Wir haben seitens der Industrie hierfür viel getan. Mit einer eindrucksvollen Bandbreite internationaler Aussteller, einem Top-Flugprogramm, zahlreichen internationalen Delegationen, mit Polen als Partnerland und mit völlig neuen Segmenten wie ‚Unmanned Aircraft Systems (UAS)‘ sind wir hervorragend aufgestellt, um uns erfolgreich in der Spitzengruppe der internationalen Aerospace-Messen zu behaupten.“

 

Investitionen von 43 Millionen Euro

 

Für die Errichtung des Geländes ist am 10. November 2010 die Messeim-mobilien Selchow GmbH (MIS) gegründet worden. Gesellschafter sind zu jeweils 50 Prozent die Messe Berlin GmbH sowie die ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB). Die MIS hat rund 27 Millionen Euro in die Entwicklung des neuen Geländes investiert.

 

Zusätzlich hat die Messe Berlin 16 Millionen Euro für die Errichtung von drei festen Messehallen ausgegeben. Mit Gesellschafterbeschluss vom 16. Mai 2012 wurde die Messeimmobilien Selchow GmbH umfirmiert in ExpoCenter Airport Berlin Brandenburg GmbH (kurz: ECA). Die ECA hat ihren Sitz auf das neue Veranstaltungsgelände gelegt.

 

Von der grünen Wiese zum Veranstaltungsgelände

 

Die beiden Geschäftsführer der ECA, Katrin Balensiefer (Messe Berlin) und Dr. Rolf Strittmatter (ZAB), lobten vor allem die gute Zusammenarbeit mit allen Beteiligten: „Von der grünen Wiese bis zur Fertigstellung des Geländes vergingen gerade einmal anderthalb Jahre - inklusive der Grundstückssicherung, Baurechtsschaffung, Gesellschaftsgründung sowie der Bauplanung und Bauausführung. Normaler Weise benötigt man für ein Vorhaben dieser Größenordnung vier bis fünf Jahre. Von Anfang an haben alle Beteiligten an einem Strang gezogen: die Länder Berlin und Brandenburg, die Flughafengesellschaft, die Genehmigungsbehörde des Landkreises Dahme-Spreewald, die Gemeinde Schönefeld und die Bürger von Selchow.“

 

 

Seit dem symbolischen ersten Spatenstich am 18. August 2011 haben Bagger und Planierraupen, Vibrationswalzen und Asphaltfestiger aus einer einst brach liegenden Fläche ein rund 250.000 Quadratmeter großes Ausstellungsareal geschaffen. Um den ehrgeizigen Zeitplan einhalten zu können, arbeiteten in der Hochphase im Tagesdurchschnitt über 200 Bauarbeiter – vorwiegend aus der Region - parallel auf fünf Baufeldern an der Infrastruktur des Geländes und den Hallenbauten.

 

In den letzten Monaten sind rund 48.000 Kubikmeter Erdreich bewegt worden, um die Gelände-Oberfläche auf ein einheitliches Höhenniveau zu bringen. Bei Wind und Wetter haben Straßen- und Tiefbauer die Versorgungsleitungen für Wasser, Strom und Kommunikation in den Boden verlegt, darunter mehr als 11.000 Meter Wasserrohre für den Durchfluss von Trinkwasser, Abwasser und Regenwasser. 15.000 Meter Leerrohre gelangten ins Erdreich, die rund 34.000 Meter Starkstrom-, Mittelstrom- und Niederspannungsleitungen zu den Anschlüssen und Verteilerstationen leiten. Diese aktivieren die gesamten Elektro-, Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen, die das Veranstaltungsgelände im Hochleistungsbetrieb des Messegeschehens versorgen. In der letzten Bauphase haben Straßenbauer rund 69.000 Quadratmeter Bodenfläche mit einer Asphaltdecke überzogen.

 

20.000 Quadratmeter Hallenfläche

 

Parallel zu den infrastrukturellen Bodenbaumaßnahmen haben die Geländeplaner den Bau von drei festen Messehallen mit insgesamt mehr als 20.000 Quadratmetern Fläche in Auftrag gegeben. Diese Bauten aus Stahl, Beton und einer Fassade aus Pulver beschichtetem Aluminium sind stützenfrei errichtet und somit für Messen, Events oder auch Präsentationen bestens geeignet. Die Bodenplatte besteht aus Stahlfaserbeton. Somit können schwerste Exponate in die Hallen gebracht und von leistungsstarken Gabelstaplern positioniert werden. Das Dach jeder Halle wird über die Länge durch ein Stahldachtragwerk im Abstand von sechs Metern gehalten. An diesem System können in variablen Abständen Hängepunkte angebracht werden.

 

Alle drei Hallen werden von der zentralen Straße aus über jeweils dreigeschossige Kopfbauten erschlossen. Handwerker aller Gewerke – vom Installateur über den Fliesenleger bis zum Maler - haben den Innenausbau hier abgeschlossen. Im Erdgeschoss jeder Halle befinden sich das Eingangsfoyer, die sanitären Anlagen, Informationscounter und der Erste-Hilfe-Raum. Im ersten Obergeschoss sind Büro-, Besprechungsräume, Sanitär-Anlagen und Technikräume vorhanden. Alle Hallen können über Zentralen beheizt und gekühlt werden. Die für die Flächenversorgung notwendigen Stark- und Schwachstromanschlüsse können von der Hallenseite über Bodenkanäle eingebracht und über Deckel in der Bodenplatte an die Verbrauchsstellen herangeführt werden.

 

Neue Straßen, Park-, Logistik- und Flugbetriebsflächen

 

Auch in der unmittelbaren Umgebung des Veranstaltungsgeländes hat sich Einiges getan. Auf der an das Messegelände angrenzenden Seite des Flughafens zieht sich jetzt über die gesamte Ost/West-Ausdehnung des Areals eine Freigeländefläche von über 50.000 Quadratmetern hin. Dieses static display wird bei der ILA vor allem für die Präsentation der Fluggeräte genutzt. Zusätzlich verbindet der neue Taxiway Bravo das ILA-Gelände mit der südlichen Runway des BER und ermöglicht somit die Positionierung von Flugzeugen und Hubschraubern sowie das Flugprogramm der ILA.

 

Um das Gelände herum führt eine im Spätherbst 2011 fertig gestellte, etwa 800 Meter lange Umgehungsstraße. Eine weitere ist in Planung, die den Verkehr aus Selchow fernhalten soll. Außerdem werden hier Vorfahrten und Wendeschleifen für Shuttlebusse und Taxen geschaffen. Die ehemalige Straße L 75 ist nun in das Ausstellungsgelände integriert und teilt das Veranstaltungsgelände als Mittelboulevard der kommenden ILA 2012. An das ExpoCenter angrenzend laufen die bauvorbereitenden Maßnahmen für eine Logistikfläche, die vorrangig von Messespediteuren genutzt werden wird.  

 

Im Sommer 2012 werden die für die ILA benötigten Parkflächen hergerichtet. In fußläufiger Entfernung zum Veranstaltungsort entstehen insgesamt 14.000 Aussteller-, Besucher- und Presseparkplätze. Diese Flächen sind zum größten Teil mit speziellem Saatgut verdichtet und bleiben somit als Grünflächen erhalten.

 

Ab August: Aufbau der ILA 2012

 

Die heiße Phase des ILA-Aufbaus beginnt ab August 2012. Dann entsteht eine Messestadt mit allen Service- und Kommunikationseinrichtungen. Das ExpoCenter Airport weist dann alle ILA-spezifischen Komponenten wie feste und temporäre Messehallen für die nationale und internationale

Aerospace-Industrie, Freigeländeflächen für die Präsentation von Fluggeräten aller Größen und Kategorien, Chaleteinheiten für die exklusive Betreuung von VIPs und Delegationen, einen eigenen ILA-Tower für die Veranstaltungsleitung sowie neben vielen Service- und gastronomischen Einrichtungen auch ein Konferenzzentrum mit zahlreichen Tagungsräumen und ein technisch hochwertiges Pressezentrum auf.

 

Kunst am Bau: Gestaltung der nördlichen Hallenfassade

 

Der Kunstmaler Wolfgang Reineck gestaltet gegenwärtig die 1.350 Quadratmeter große Nordfassade der Halle A, die dem Ort Selchow gegenüber liegt. Die Messe Berlin bedankt sich mit diesem Auftrag bei den Selchower Bürgern, die den Bau des ExpoCenter Airport mit Ihrem Engagement beim Runden Tisch unterstützt haben.

 

Der ortsansässige Kunstmaler aus dem benachbarten Waltersdorf erarbeitete nach den Wünschen des Selchower Ortsbeirates einen Entwurf und wird auf der 150 mal neun Meter großen Fläche die Selchower Dorfgeschichte dokumentieren. Eingerahmt von der Brandenburger und Berliner Fahne werden unter anderem das alte Gutshaus, die Kirche, ein Mohnfeld und der schon vor Jahren abgerissene Bahnhof gezeichnet. Letzterer war für die Selchower einmal das Tor zur weiten Welt. Demnächst wird es der Hauptstadtflughafen BER sein und das verdeutlicht der 60jährige in der Darstellung einer Passagiermaschine, einem Privatflugzeug und dem neuen Terminal. Beide Flugzeuge sind schon fertig, das Terminal in seinen Umrissen erkennbar. Mitte 2013 soll das Wandgemälde auf dem wellenförmigen Aluminiumblech fertig sein.

 

Ausgleichsmaßnahmen laufen parallel

 

Als Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen werden parallel zu den Bautätigkeiten mehrere Projekte in der Umgebung des neuen Veranstaltungsgeländes realisiert. Beispielsweise wird der Gutspark in Selchow wieder hergerichtet. Dort wird der Baumbestand begutachtet und zum Teil erneuert, ein Kleingewässer renaturiert und die Wegeführung innerhalb des Parks verbessert. Der Zaun rings um das ILA-Gelände erhielt einen grünen Vorhang aus Kletterpflanzen. Mehr als 180 Bäume wie Erlen und Linden wurden in der Umgebung neu gepflanzt. Die an der L 75 stehenden 83 Spitzahornbäume wurden nach Waßmannsdorf versetzt. Südlich vom neuen Flughafen werden großflächig blütenreiche Wiesen entwickelt und im Naturschutzgebiet Brunnluch wird der Landschaftswasserhaushalt durch das Anbringen von Stützschwellen verbessert. Außerdem bietet zwischen dem Veranstaltungsgelände und der Wohnbebauung in Selchow zusätzlich eine begrünte Lärmschutzwand Schall- und Sichtschutz.

 

Und dies kommt auch bei den Nachbarn des Geländes gut an. Alfred Mann, langjähriger Ortsvorsteher von Selchow: „Wir haben von Anfang an mit der Messe Berlin Gespräche geführt und Probleme offen diskutiert. So konnten wir die Belange der Bürger bereits in der Planungsphase einbringen. Bei der Messe Berlin haben wir immer ein offenes Ohr gefunden. Das ist eine einmalig gute Zusammenarbeit. Es gibt sicherlich nur wenige Beispiele, bei denen die Bürger so in ein Bauvorhaben einbezogen wurden.“ 


Zusammenfassung der Seite:

Grand Tourisme - Worldwide

Rekordzeit, Airport, ExpoCenter,