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Und auf keinen Fall vergessen:

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Erdogan stoppen: Zur Behauptung des türkischen Präsidenten, gegen den IS vorgehen zu wollen, tatsächlich jedoch lediglich die Kurden zu bekämpfen, gibt es weltweit Kritik - die von den Nato-Verbündeten der Türkei  weitgehend ausgeblendet wird. Das türkische Militär geht an der syrisch-türkischen Grenze gegen kurdische Flüchtlinge vor und verwehrt Opfern der Angriffe des IS die Einreise in die Türkei, während sich IS-Kämpfer dort weiter frei bewegen können. Die Kumpanei Merkels mit Erdoğan muss beendet werden. Das fordern nicht nur Gregor Gysi und Sevim Dagdelen in ihren Kommentaren. lesen

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Privacy Shield ist die neue Daten-Mogelpackung

Die ‚Safe Harbour‘-Nachfolgeregelung der EU Kommission kann die massenhaften Datenerhebungen und -nutzungen durch US-Behörden nicht im Ansatz verhindern und ist weder mit den europäischen Grundrechten noch mit der aktuellen Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) vereinbar. Man kann deshalb nur hoffen, dass sie nicht lange Bestand haben wird. Sagt Jan Korte in seiner Analyse in GT. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen


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Das neue Buch: "Glück im Schritt"

 

Die Neuauflage der Prosa-Klassiker von Norbert Gisder. Mit der Geschichte „Die Maske der Schönen“, der Novelle „Mars ruft Venus“ und dem Roman „Amok – oder: Die Schatten der Diva“ hat Norbert Gisder der Deutschen Belletristik drei große, schillernde Werke hinzugefügt, die in jedem ernst zu nehmenden, deutschen Feuilleton Beachtung gefunden haben. In einer Sonderedition gibt die Reihe GT-E-Books für Leser dieses Magazins alle drei Prosastücke in einem Sammelband unter einem schillernden, vieldeutenden Bild neu heraus. „Glück im Schritt“ lautet der metapherndichte Titel. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr lesen

 

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Norbert Gisder, "Glück im Schritt", Kurzgeschichte, Novelle, Roman, Edition GT-E-Books, 523 Seiten, 10,00 Euro. mehr lesen

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Gasthaus "Zur Byttna" - Straupitz im Oberspreewald

Das Gasthaus "Zur Byttna" an der Cottbuser Straße 28 in Straupitz hat einen eigenen, einen ganz unverwechselbaren Charme. Das liegt sicherlich an den Köchen, die beste Wildgerichte zaubern, den Beilagen das gewisse Etwas bei-zaubern und Arrangements präsentieren, bei denen schon der Anblick zu einer kulinarischen Kostbarkeit wird. Kein Wunder, dass die Gäste Anfahrten aus Berlin und Dresden nicht scheuen. Und wer nach dem Festmahl im Oberspreewald noch einen Tag bleiben will, dem helfen die Gästehäuser des schönsten Dorfes im Osten. lesen

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Die boot 2009 in Düsseldorf – das Seefahrer-Ereignis im Binnenland

Von Norbert Gisder

Vom 15. bis zum 26. Januar 2009 war Norbert Gisder im Auftrag des Fachmagazins für Freizeit, Tourismus und Sport, FTS, auf der boot in Düsseldorf, von wo aus er in einem täglichen Logbuch die Messehighlights beschrieb.

Lesen Sie hier die Eindrücke, die der Chefredakteur von GT-Worldwide auf der weltgrößten Indoor-Bootsmesse gesammelt hat.

 

Online Logbuch – vom 16. bis zum 25. Januar 2009

1641 Aussteller aus 57 Ländern zeigen in 17 Messehallen Boote, Yachten, mit und ohne Segel, mit und ohne Platz,
Komfort, Novitäten und allem, was sich um den Livestyle eines Lebens am See oder an der See dreht.

 

boot 2009 Von Möchtegern-Gewinnern, Zweckoptimisten und echten Siegern

Peter Grönlund gehört ganz zweifellos zu den Gewinnern der Düsseldorfer boot, die heute, Sonntag, 25. Januar zu Ende gegangen ist. Noch bevor der Prototyp seines völlig neu entwickelten Motor-Kabinenkreuzers fertig wurde, unterzeichneten drei Wassersport-Freunde hieb- und stichfeste Verträge über den Kauf des 835.000 Euro teuren, 46 Fuß langen Schiffes. Damit geht Opernsänger Grönlund mit Sitz in der Marina Lanke in Berlin, Entwickler von Sportbooten mit besonders hohem Nutzwert und einem ausgeprägt auf Zweckmäßigkeit optimierten Raumkonzept wie der Seacamper, in seine erfolgreichste Wassersport-Saison. Und das mitten in einer Rezession, vor der die Bootsbranche sich zu Beginn der boot in Düsseldorf gefürchtet hatte wie der Teufel vor dem Weihwasser

In der Summe der Superlative, die die boot hervorgebracht hat, gibt es über diesen unzweifelhaften Erfolg des Dänen mit Wohnort in Europas größtem Binnenwassersportrevier Berlin/Brandenburg einige bemerkenswerte rhetorische Verrenkungen, die Licht in das Dunkel bringen sollen, das auch in der Wassersportbranche so manche frühere Highlighter versinken lässt. Der offizielle Abschlussbericht der Messegesellschaft ist dafür nur ein Beleg. Und weil er von dem Autorenteam um Pressesprecherin Manuela Preinbergs so trefflich zusammengefasst wurden, zitiere ich ihn hier in voller Länge.

Da heißt es sicher angesichts der vorherigen Ängste nicht unpassend:

boot 2009 - Der Optimismus kehrt zurück

Die Themeninseln der boot lockten die Besucher mit viel Information in die Hallen

Der Optimismus ist in die Yacht- und Wassersportbranche zurückgekehrt. Die angespannte Lage in der Weltwirtschaft hatte die Yacht- und Wassersportwirtschaft mit großer Skepsis auf den Verlauf der boot-Düsseldorf blicken lassen. Am 25. Januar 2009 stand nach neun Messetagen fest: Es geht noch eine ganze Menge! 238.000 hochkarätige Besucher aus 65 Ländern sorgten in weiten Teilen der Angebotspalette für zufriedene Aussteller und oft überraschend gute Geschäfte. 2008 waren es 267.000 Besucher. Auf der weltgrößten Yacht- und Wassersportmesse stellten 1.641 Austeller aus 57 Ländern in 17 Messehallen auf 220.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche Bootspremieren, neue Wassersportgeräte sowie Ausrüstungen und Zubehör vor.

Auftrieb für die Branche
Die boot 2009 fand unter den denkbar schwierigsten Bedingungen für eine Verbrauchershow statt. Wir haben wie erwartet Besucher verloren. Aber die kaufkräftigen, am Yacht- und Wassersport Interessierten sind uns erhalten geblieben und haben der Branche Auftrieb gegeben, so Werner Matthias Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf. Die boot hat ihre Funktion als Konjunkturbarometer und wirtschaftlicher Impulsgeber erneut unter Beweis gestellt.

Wichtige psychologische Wende
Das bestätigt auch Jürgen Tracht, Geschäftsführer des Bundesverbandes Wassersportwirtschaft: Nach dem ersten Wochenende ging ein Aufatmen durch die Hallen, gab es eine psychologische Wende.

Viele Besucher mit Kaufabsichten
Die hohe Qualität und Kaufkraft des Publikums werden auch durch die ersten Besucherbefragungen belegt. 71 Prozent der Besucher gaben an, 2009 Boote, Ausrüstungen und Wassersportgeräte kaufen zu wollen. Knapp 60 Prozent haben bei der boot bestellt oder gekauft. 45.000 boot-Besucher kamen aus dem Ausland. Im Aufwind liegen dabei der gesamte amerikanische Raum und der Mittlere Osten.

Trend zu Innovation und Qualität
Den Markt für Boote und Yachten kennzeichnet laut Jürgen Tracht ein klarer Trend. Innovation und Qualität gehen beim Kunden vor Preis! Unternehmen, die kreativ sind, Komfort, Qualität und Service bieten, können sich im Markt durchsetzen.

Hanse Yachts meldet Verkaufserfolge
Gerade bei Segelbooten und Segelyachten hat sich das in diesem Jahr klar gezeigt. Michael Schmidt, CEO HanseYachts AG, Greifswald: Die boot 2009 ist für uns hervorragend gelaufen. Sie war vom Umsatz her eine der besten seit Jahren. Eine sehr, sehr gute Messe. Fulminanter Start, tolles Publikum. Und das bis zum Schluss. Unsere Erwartungen sind weit übertroffen worden.

Kaufinteressiertes Publikum sorgte auf der boot für wirtschaftliche Impulse.

Zurückhaltung im mittleren Segment
Verhalten allerdings ist die Nachfrage sowohl bei Motor- und bei Segelbooten im mittleren Segment von 80.000 bis 200.000 Euro.

Das Geschäft mit Großyachten hatte bei der boot 2009 nicht den Schwung der Vorjahre. Dennoch sprechen führende Werften und Händler zum Teil von guten Abschlüssen und vielen internationalen Interessenten. Albert Drettmann, Chef der Yachtagentur Drettmann, Bremen, bezeichnete die boot als die wichtigste Veranstaltung für sein Unternehmen.
Das gilt uneingeschränkt auch dieses Jahr. Wie haben gut verkauft und vielversprechende neue Kontakte geknüpft, die ein gutes Nachmessegeschäft versprechen.

Bei Ausrüstungen und Zubehör setzt sich der Trend zu mehr Komfort und Sicherheit fort. Die Nachfrage in diesem Segment liegt knapp auf Vorjahresniveau.

Bootsurlaub trifft auf großes Interesse
Beim Urlaub wird nicht gespart! Die boot-Düssedorf ist eine erstklassige Reisebörse. 54 Prozent der boot-Besucher planen laut den Befragungen einen Wassersporturlaub, 42 Prozent suchen bei der boot ihr nächstes Reiseziel aus. Die Vercharterer und Aussteller im Bereich Wassertourismus sprechen von sehr guten Geschäften. Es wurde kräftig gebucht, die Flotten sind national wie international ausgelastet. Besonders gefragt: der führerscheinfreie Hausbooturlaub auf den Binnengewässern Europas. Bei Seglern stehen die Ostsee, das Mittelmeer, aber auch die Überseereviere hoch im Kurs.

Dauerbrenner Tauchen
Ein Dauerbrenner ist die Diving Show boot-Düsseldorf in der Messehalle 3. Jeder fünfte Besucher machte einen Abstecher in die weltgrößte Messe für Tauchen und Tauchtourismus unter dem Dach der boot. Insbesondere die Hersteller von Tauchsportausrüstungen und die Tauchtouristik zeigten sich mit dem Messeverlauf zufrieden.

Yachten bleiben das Herzstück der Messe
Boote und Yachten stehen im Besucherinteresse nach wie vor auf Platz 1. Gut zwei Drittel wollten sich über diesen Angebotsbereich informieren. Es folgen Bootsausrüstungen, Motoren und technisches Zubehör (60 Prozent), wassertouristische Angebote, Boots- und Yachtcharter und der Tauchsport.

Themenwelten sorgen für Impulse in den Hallen
Die zehn Themenwelten der boot kamen bei den Besuchern wieder hervorragend an. Das gilt vor allem für das Segel-Center, die Classic Show, die blaue Urlaubswelt und das Tauchsport Center. Das Aktionszentrum in der Halle 1 mit der Beach World und dem Segel Center unter einem Dach traf den Nerv der jungen Wassersportler.

Zufriedene Besucher
Die boot-Düsseldorf ließ auch 2009 kaum Besucherwünsche offen: Laut den ersten Befragungen sahen weit über 90 Prozent ihre Erwartungen erfüllt. Die boot-Düsseldorf 2010 findet vom 23. bis 31. Januar statt. (Quelle: boot Düsseldorf)


Der Fortschritt, den Entwicklung und Bau von Disco Volante aus der polnischen Werft des Opernsängers Grönlund in Berlin macht, aber auch die Fahreigenschaften dieses wie auch anderer Kreuzer, Yachten und Schiffe, werden wir in den nächsten Ausgaben von FTS Deutschlands Fachmagazin für Freizeit, Tourismus und Sport“ schildern.

Ebenso wie auch die Reaktionen der Boots-Messechefs aus Hamburg (Martin Muth) und Berlin (Matthias Bähr), die jeweils tagelang über die Messe in Düsseldorf gelaufen sind: sowohl auf der Suche nach neuen Ausstellern für ihre eigenen Häuser als auch mit der Absicht zu vom Branchenführer des weltweiten Boots-Messezirkus zu lernen. Was? Nun, zum Beispiel wie man Freiflächen sinnvoll nutzt. Denn das war ein weiterer Superlativ auf der Düsselboot: Selten zuvor in den 40 Jahren dieser weltgrößten Hallenschau für den Wasser- und Yachtsport hat es so viele davon gegeben. Doch das Team um den neuen boot-Direktor Goetz-Ulf Jungmichel hat es bravourös verstanden, daraus Kommunikationszentren zu machen, die von den Besuchern gern genutzt wurden. Außerdem zeigte Jungmichel, wie man in der Architektur eines solchen Weltevents wie der boot die von Ausstellern nicht genutzten Plätze so organisiert, dass die Nachbarstände davon profitieren und deren Aussteller sich nicht ärgern, sondern über die weggebliebenen Werften, Dienstleister und Händler sogar freuten. Denn ihre eigenen Leistungen glänzten auf diese Weise um so besser.

Das könnte einen Weg weisen: Hin zu Messen, die mehr dem Erlebniswert des Gezeigten dienen als dem Superlativ immer größerer Schauen in mehr Hallen mit immer mehr sich drängenden, schiebenden, die Sicht nehmenden und gegenseitig aggressiv machenden Besuchern. Norbert Gisder

 

Pleiten und Potenziale

Südamerika könnte zu den Regionen gehören, die bald von dem einen oder anderen Missmanagement im Bootsgeschäft in Mitleidenschaft gezogen werden: Erste Pleitiers von morgen, heißt es in den berühmten Insiderkreisen, sollen ihre Escort-Girlies schon vorgeschickt haben, um Kontakte zu knüpfen und den schnellen Fluchtsprung über den Atlantik vorzubereiten. In der Branche wurde am vorletzten Tag der boot in Düsseldorf vermutet, dass schon die nächste Messe bis zu 40 Betriebe nicht mehr besuchen können, weil sie vor einer Insolvenz vermutet werden. Zugegeben, das klingt spekulativ, ist aber unter der Hand von auch seriösen Multiplikatoren aus den Zahlenwerken heraus gelesen worden, die in der Branche weitgehend bekannt sind.

Wenn dieser Tage mancher Boote-Händler also zum möglicherweise letzten Mal mit seinem Zweckoptimismus Käufer und Kollegen täuschen zu können glaubt, so wird das in der Branche insgesamt von wenig Beileid begleitet. Es sind halt einige Profiteure darunter, die sich nach der Wende etwa in Polen oder Tschechien, in Russland oder im Baltikum gute Werften zur Beute gemacht und regelrecht nieder gewirtschaftet haben, behaupten manche vieldeutig zu wissen. Doch solche Worte gehen vor allem nicht gegen die Werften und Bootsbauerkollegen in den angesprochenen Ländern, deren Handwerkskunst auf der boot in Düsseldorf auf großes Interesse gestoßen ist. Sondern es richtet sich explizit gegen Unternehmer, die das in den Nachbarländern vorhandene Potenzial für eigene Zwecke ausgebeutet haben, ohne den dortigen Arbeitern und Betrieben dafür die Zukunftsorientierung geboten zu haben, die diese aber doch verdient hätten.

Und so gibt die weltgrößte Hallenausstellung für den schönen Sport rund um Boote, Yachten, Zubehör und Dienstleistungen ihren Ausstellern weiterhin viele Aufgaben mit auf den Weg ins Jahr. Die Guten werden viele Möglichkeiten sehen. Eine Basis dafür ist zum Beispiel die mustergültig vom Presseteam des boot-Direktors Goetz-Ulf Jungmichel und seiner Presseverantwortlichen, Manuela Preinbergs, gepflegte Web-Präsenz www.boot.de

Liebe Leser dieses Logbuches, für die vielen Hinweise und Anregungen, die mich erreicht haben, möchte ich Ihnen als Kolumnist und Verantwortlicher für den Bereich Seefahrt International in Deutschlands Fachmagazin für Freizeit, Tourismus und Sport ausdrücklich danken. Die Nacharbeiten zur boot werden noch die eine oder andere Veröffentlichung nach sich ziehen sowohl in diesem Logbuch als auch im nächsten Heft von FTS, das am 21. März auf dem Markt ist.

Wenn Sie Anregungen und Wünsche haben, auch Tipps und Hinweise zu meinen täglichen, kleinen Stories, so mailen Sie mich bitte unter n.gisder@gmx.de an.

Ich fühle mich nach 10 Tagen reif für die Insel und ziehe mich zur letzten der schönen Parties, die die boot so bietet, auf die BVI, die Britischen Jungferninseln im nördlichen Antillenbogen zurück. Gabi Romberg als eine gewohnt perfekte Gastgeberin, mit der ich im vergangenen Jahr die Spring-Regatta gesegelt bin, hat mich ab 19 Uhr zum BVI Barbecue eingeladen und wenn so eine schöne Frau bittet, der sollte sich nicht zieren.

Ihnen allen eine schöne Zeit, bis morgen,
Ihr Norbert Gisder

Claudia Drettmann - im Hintergrund FTS-Chefredakteur Uwe Creutzmann und Verlagseigner Hartmut von Dufay

Money makes the world go round: Drettmann und Grossmann als Messesieger

Von Norbert Gisder

Zufriedene Gesichter am größten Stand in der Superyacht-Halle 6 der boot in Düsseldorf: Für zwei Yachten von Drettmann wurden bereits auf der Messe die Kaufverträge unterzeichnet, für weitere gibt es ernsthafte Interessenten. (Alle neuen Yachten und Schiffe wurden im FTS-Special zur boot von Karin Mühlenberg zusammengestellt und mit ihren Spezifikationen geschildert. Wer das Heft haben möchte, schreibt an den Verlag und erhält es gegen eine Schutzgebühr von 5 Euro oder gleich ein ganzes Jahresabo für 20 Euro, in dem auch die Zusendung der Specials sowie der Haupthefte und der Regionalhefte enthalten ist.)

Hochzufrieden spendierte auch Hausboot-Konstrukteur Günter Grossmann am Freitag abend Ehefrau Marta und seinem Team Champagner: Zwei Hausboote vom Typ Aquaré verkauft, für weitere gibt es Interessenten. Die Lieferzeiten für das komplett eingerichtete und sogar winter- und seetaugliche Schiff mit vollem Wohnkomfort und Dachterrasse dürften damit länger werden was Kunden nicht abschreckt: Denn von allen Hausbooten, die auf der Messe und auch sonst in Deutschland zu sehen sind, gehören die vom Typ Aquaré zu den besten. Und im Preis-Leistungsverhältnis bei knapp über 300.000 Euro für ein fertig nach Kundenwünschen eingerichtetes, schwimmendes Haus auch zu den bezahlbaren Lösungen.

So ist das auf einem Marktplatz wie der boot: Was gut ist, setzt sich durch, was im Vergleich eher in den unteren Bereich der Attraktivitätsskala gehört, wird weniger geschätzt. Beschwerden von Besuchern über einstmals hoch angepriesene, später aber nicht halb so solide wie beworben gelieferte Yachten konnte man reichlich hören, wenn man sich mit Besuchern unterhielt. So wurde am Stand der Mak-Yachten aus Polen zwar viel Werbung, bisher aber noch kein handfester Umsatz gemacht. Was den Chef nicht störte: Die meisten Käufer entscheiden sich erst nach der Messe zum Erwerb ihres Lieblings, weiß Dieter Hagenah aus der Marina Lanke in Berlin.

Auf großes Interesse stieß eine deutsche Yacht: Die Weltpremiere von Sailart. Die 17-Fuß Sport ist wie geschaffen für das sportliche Einhandsegeln. Das MylarCat Rigg mit Full Size Tip Großsegel in Verbindung mit Gennaker an einem herausziehbaren, 50 cm langen Bugspriet macht es möglich. Und die in der Klasse dieser kleinen Boote selten angewendete Sandwichbauweise mit Divinicellschaum führt dazu, dass die schmucke Yacht gerade noch 460 kg wiegt. Mit der 17' Sport will die Werft aus Erftstadt bei Köln in eine neue Einhandregattaklasse einsteigen, was nach Meinung vieler Interessenten auch durchaus nicht im Reich der Träume liegt.

Hanse Yachts aus Greifswald meldet Erfolge an allen Fronten: Bereits nach dem ersten Wochenende ein Umsatzplus von 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr, heißt es. Die Gruppe ist mit drei Marken vertreten und zeigt neben acht Hanse- auch drei Moody-Segelyachten und zwei Fjord-Motorboote.

In Düsseldorf immer wieder irgendwo zwischen den Händlern auszumachen: Die Chefs der Bootsmessen in Hamburg, Martin Muth, und Berlin, Matthias Bähr. Letzterer schmunzelte auf die Frage nach dem Grund seines Besuches vielsagend: So mancher, der in Düsseldorf ausstelle, sei nach Gesprächen auch an der Messe in der Hauptstadt interessiert. Da darf man also auf eine interessante Saison mit allen möglichen Versuchen der Kannibalisierung gespannt sein. Gis-

Bilanzen, Bilder, Berichte Die boot in Düsseldorf geht ins Schlussrennen.

Von Norbert Gisder

Nach einer rauschenden Ballnacht, die den Mittwoch bis früh in den Donnerstag hinüber rettete und mehr als 1500 Aussteller sowie deren Gäste in der Stadthalle am Rhein vor mehreren Bands, Disko, Grillstationen und Bufet-Points in immer neuen Konstellationen zusammenführte, begann der Donnerstag etwas geruhsamer. Sowohl, was den Publikumsandrang betraf, als auch was den Elan der Aussteller ausmachte: Wer um 4 Uhr früh in die Falle gegangen ist, eventuell noch sein Escort-Girlie zufriedenstellen musste, dem sah man das am Donnerstag durchaus auch bei der Arbeit an. Wie von Bluthochdruck gerötete Gesichter in allen Altersgruppen gab es in fast jeder Halle

Beim Empfang der Balearen in Halle 14 waren die herzhaften, lokalen Spezialitäten entsprechend schnell und mit viel Mallorquinischem Wein verputzt. Was auch schon die Lust auf Fachgespräche wieder weckte.

Hartmut Holtmann, Geschäftsführer von KHP Yachtcharter etwa philosophierte mich Michaela Kube von Yachtcharter-Connection, Mallorca, über die Zukunft der Messen: Es werden dem zu Folge in Zukunft wohl weniger Menschen Messen wie die boot besuchen, die dafür umso mmehr und intensiveren Beratungsbedarf haben, sagte Holtmann. Der Diplom-Ingenieur und Chef des Mittelmeer, Karibik- und Südsee-Raumes organisiert zur Zeit 20 Schiffe, die allen von KHP gestellt an der Antigua Sailing Week Ende April teilnehmen. Wer will, findet die Informationen unter info@khp-yachtcharter.de

Michaela Kube ist sehr zuversichtlich, was den Yachtcharter-Markt angeht: Ich gehe davon aus, dass diejenigen, die ohne die Rezession vielleicht in diesem oder im nächsten Jahr ein Schiff gekauft hätten, jetzt lieber noch mal chartern. Insofern wird es sicher keinen Rückgang, wahrscheinlich sogar einen Zuwachs an Chartergästen geben. Wer bei der ehemaligen Lufthansa-Sprecherin chartern will, die auch eine der besten Skipperinnen ist, kann sich unter www.yachtcharter-connection.de über Schiffe, Preise, Reviere und Weiteres informieren.

Wolfgang Bischof vom Hansesail-Verein und Gastgeberin Cristina besprachen ein Vorhaben, über das wir im nächsten FTS Deutschlands Fachmagazin für Freizeit, Tourismus, Sport sicher ausführlicher berichten werden: Ein Treffen von Traditionsseglern auf Mallorca. Bischof: Die Rostocker könnten mit ihren Erfahrungen in der Organisation der Hansesail sicher hilfreich sein.

Ein ganz anderes Revier, nämlich das östliche Mittelmeer, bereedert Herrmann Sarres von Sarres-Schockemöhle Yachtcharter: Er plant eine Regatta auf drei unterschiedlichen Cruising-Racing-Segelyacht-Typen, bei dem Berliner Vereine gegeneinander antreten. Und weil die Wassersportler von Havel, Spree und Dahme daheim sowieso ständig gegeneinander segeln, wenn sie am Wochenende oder Mittwochs auf dem größten europäischen Binnenwassersport-Revier unterwegs sind, möchte Sarres ihnen mal einen Anreiz zum Revierwechsel bieten: Die Regatta soll vor der kroatischen Küste sowie um die Kornaten herum führen, ca. eine Woche dauern und ein abwechslungsreiches Landprogramm beinhalten. Anders allerdings als die BVI-Spring-Regatta finden die Rennen von täglich einem anderen Hafen und nicht von immer demselben Regatta-Village aus statt.

Vereine oder Segler, die daran interessiert sind, schreiben bitte schon mal vorab an info@fts-berlin.com und in der Betreff-Zeile den Vermerk: Kroatien-Regatta zur Kenntnis Norbert Gisder.

Damit kommen wir zu einem Blick auf den Binnen- und Küstenbereich: Kuhnle-Tours, mit mehr als 18.000 Gästen auf ihren Hausbooten größter Vercharterer Deutschlands, bilanzierte gestern vorläufig: Bericht in den nächsten Tagen.

 

Das ist die Kieler Woche

Immer in der letzten vollen Juni-Woche kommen so mehr als drei Millionen Besucher nach Kiel. Herzstück der Kieler Woche sind die Segelregatten, bei denen regelmäßig rund 4.500 Sportler aus 50 Nationen an den Start gehen.

An Land könnte das Programm mit rund 1.500 Veranstaltungen vielfältiger nicht sein: Auf mehr als einem Dutzend Bühnen geben Sänger, Gruppen und Künstler über 300 Konzerte.

Das Programm ist bis auf wenige Ausnahmen kostenfrei und wird zum großen Teil aus dem Speise- und Getränkeverkauf finanziert.

lesen sie mehr unter www.kieler-woche.de

Boot 2009 und die Kieler Woche mit vollen Segeln voraus in die Zukunft

Hunderte Journalisten schreiben täglich Hunderte von Zeitungsseiten voll. Doch vieles bleibt im eigenen Saft der Segler-Szene und erreicht nicht die Millionen von Segel- und Wassersportbegeisterten, die eben nicht die einschlägige Nischenliteratur abonniert haben.

Hier springt FTS Deutschlands Fachmagazin für Freizeit, Tourismus, Sport in die Bresche: Wir tragen Informationen aus der Szene in die Kreise von Lesern, die von den Segelzeitungen nicht erreicht werden und die auch das Internet-Portal der boot Düsseldorf nicht täglich lesen. Umfragen allerdings belegen, dass gerade unter diesen Lesern viele sind, die gern einen Wassersport ausüben würden.

Die Kieler Woche als weltgrößte Segelveranstaltung gehört zwar nicht unbedingt zu den von der Öffentlichkeit wenig beachteten Themen, trotzdem und gerade deshalb will ich heute aus einem Bericht der Kollegen aus der Segler-Zeitung des Herausgebers Herrmann Hell zitieren, die das Prominentenspektakel des traditionellen Kiel-Treff der boot 2009 beobachtet haben, das ihr Chefredakteur ebenfalls traditionell so trefflich moderiert.

Trotz ihres biblischen Alters von 126 Jahren ist diese Veranstaltung topfit, das werden wir 2009 der Welt wieder beweisen", versprach Kiels Oberbürgermeisterin Angelika Volquartz zur Kieler Woche auf dem Stand der Stadt Kiel. Die Vorbereitungen für Segelwettbewerbe der internationalen Extraklasse und ein Sommerfest der Höhepunkte liefen bereits auf vollen Touren. Volquartz: Es gibt wohl kaum eine zweite Veranstaltung auf der Welt, die den Spagat zwischen Tradition und Fortschritt derart beherrscht."

Wie zum Beweis, fasst die Segler-Zeitung zusammen: So feiert in diesem Jahr der ISAF Sailing World Cup seine Premiere bei der Kieler Woche. Als wäre dies neben einer Regatta mit 4500 Seglern und 1800 Booten nicht genug, stehen auch noch eine Weltmeisterschaft (X-35) und zwei Europameisterschaften (505er, X-41) auf dem Programm. KIEL.SAILING CITY ist stolz auf die Leistung, die der Kieler Yacht-Club jedes Jahr mit seinen Partnervereinen Hamburger Segelclub, Verein Seglerhaus am Wannsee und Norddeutscher Regattaverein auf die Beine stellt", lobte Angelika Volquartz.

Qualität im Segelsport Trotz dieser beeindruckenden Zahlen sei es nicht allein die Masse, die den Reiz der Kieler Woche ausmache. Zuallererst steht KIEL.SAILING CITY für Qualität im Segelsport", so die Oberbürgermeisterin weiter. Die herausragenden Leistungen vieler Aktiver der Landeshauptstadt und die weltweit besondere Rolle als Veranstalter begründeten den hervorragenden Ruf Kiels als Welthauptstadt des Segelns. Die Oberbürgermeisterin: Das ist ein Alleinstellungsmerkmal, von dem Marketingexperten träumen."

Neuausrichtung des Festes Herausragend sind allerdings nicht nur die seglerischen Aspekte der Kieler Woche. 2009 verspricht auch das Sommerfest erneut ein Programm, das die Massen anlocken wird, ohne auf die gewohnte Qualität zu verzichten.Dafür stehen besonders unsere Premiumpartner wie BMW mit dem herausragenden Angebot in Schilksee und am Bootshafen, mit dem das Segeln in die Stadt geholt wird. Und die HSH Nordbank sorgt mit dem Höhenfeuerwerk für einen berauschenden Abschluss", erklärte Angelika Volquartz. Mit dem Umzug des NDR vom Ostseekai in den Norden der Kiellinie versprechen sich die Kieler-Woche-Macher eine Neuausrichtung des Festes, das künftig mit der Kiellinie, der Innenstadt und dem Hörnbereich drei Schwerpunkte haben wird. Auch für 2009 liegt die Messlatte gewohnt hoch: Drei bis dreieinhalb Millionen Besucherinnen und Besucher werden erwartet - vorausgesetzt das Wetter spielt mit.

Sommerfest und Segelsport Das ganz Besondere an der Kieler Woche ist nach Auffassung der Oberbürgermeisterin aber die Gemeinschaftsleistung vieler Partner. Neben den Premiumpartnern BMW und HSH gibt es noch viele Förderer, die Sommerfest und Segelsport unterstützen. Denen gilt genauso unser Dank wie den beteiligten Vereinen und vielen Initiativen, die mithelfen, die Kieler Woche zum Erfolg zu führen. Bei all ihrer Professionalität ist die Kieler Woche ein Fest von Menschen für Menschen geblieben."

FTS wird in seinen beiden folgenden Ausgaben ausführlich über weitere Details der Kieler Woche und der Entwicklung der Sailing City berichten.

Mehr im Internet unter www.kieler-woche.de

Der Mittwochabend klingt für den Großteil der 1.647 Aussteller mit einem rauschenden Fest aus. Es ist Messeball. Wer nicht dabei war, war selbst schuld. Ihr Norbert Gisder

 

Masuren heißt der Geheimtipp für Naturliebhaber

Wer mit dem Hausboot unterwegs ist, sucht nicht unbedingt eine Heavy-Metal-Disco. Die Ruhe einsamer Seebuchten, klares Wasser, vielleicht mal einen frisch geangelten Hecht über den Grill halten und den Reihern ins Nest schauen wird schon eher zur Tagesbeschäftigung gehören. Man geht mit der Sonne schlafen und steht auf, wenn der Stern die ersten Morgennebel vom kalten Wasser zieht.

Masuren heißt das Zauberwort, wo dies alles in einer durch Menschen noch so unbelasteten Form wie an wenigen Plätzen Europas sonst möglich ist. Masuren mit dem Hausboot ist demzufolge auch ein ganz besonderes Feld das von diesem Jahr an durch Deutschlands größten Hausbootvercharterer Harald Kuhnle besetzt wird.

Masuren heißt das Zauberwort, wo dies alles in einer durch Menschen noch so unbelasteten Form wie an wenigen Plätzen Europas sonst möglich ist. Masuren mit dem Hausboot ist demzufolge auch ein ganz besonderes Feld das von diesem Jahr an durch Deutschlands größten Hausbootvercharterer Harald Kuhnle besetzt wird.

Mit zwei Hausboottypen, Kormoran und Vetus, kann man bei Kuhnle durch eines der beliebtesten Reiseländer Europas fahren und bei günstigem Umtauschkursus von 1:4 preiswert die vielleicht schönste Seite dieses noch weitgehend unbekannten Nachbarn Deutschlands sehen.

Dass dabei mittlerweile auch Wellness- und Spa-Center entlang der Fahrtrouten zu finden sind, die Komfort, ja sogar Luxus in den Alltag bringen, verspricht Jan Wawrzyniak, Direktor des Polnischen Fremdenverkehrsamtes, der auf der boot in Düsseldorf mit guten Argumenten für sein Land wirbt.

FTS wird in seinem Sommerheft mit einem Spezial über Masuren berichten und die ersten Boots- und Fahrtrouten-Beschreibungen sind auch bereits in Arbeit.

Wir sehn uns also in Masuren.

Mehr im Internet unter www.kuhnle-tours.de

Was noch? Ach ja, in der Superyacht-Halle 6 habe ich am Stand von SanLorenzo einen wunderschönen Nachmittag mit Häppchen vom Meer und den beiden Luxus-Yachten SL 72 und SL 82 vor der Kamera. Ein Porträt dieser schönen Werft und ihrer Schiffe mit vielen Fotos werde ich in der am 21. März erscheinenden Frühjahrsausgabe von FTS Ihrem Fachmagazin für Freizeit, Tourismus und Sport drucken.

Und mit Michael Ortmüller sprach ich über die Pläne von A.W. Niemeyer für dieses und die kommenden Jahre. Der Mitinhaber und Geschäftsführer des Wassersportausrüsters wird ebenfalls im Frühjahrsheft vorgestellt mitsamt einiger Überraschungen.

Den Abend lasse ich bei der Standparty des Segel-Journal ausklingen. Chefredakteur Detlef Jens hat wie immer die interessantesten Gesprächspartner aus Journalismus und Wirtschaft eingeladen. Darüber mehr demnächst.

Norbert Gisder

Feiern, Feiern und ein neuer Hafenführer

Mit einem Führer durch ca. 1000 Marinas in 16 Ländern Europas kommt der ADAC auf die boot. Neben einer ganzen Reihe neuer Dienstleistungen für Verbandsmitglieder auf dem Wasser ist das 600 Seiten starke Buch ein opulentes Werk, das nicht nur die genaue Ansteuerung der Häfen beschreibt. Auch Ausflugstipps und Sehenswürdigkeiten im Hinterland wird reichlich Raum gegeben. Zur Zeit noch nicht enthalten sind unter anderem Irland und Griechenland, der Führer wird aber regelmäßig erweitert und jährlich neu aufgelegt, wie ADAC-Präsident Meyer im Verlauf einer der bestbesuchten Pressekonferenzen der boot am Montag versicherte.

Als Bordbegleiter für Segler, Motorboot- und Hausbootfahrer binnen wie buten ist das handliche Nachschlagwerk auch deshalb von Wert, weil alle überprüften Marinas klassifiziert werden und somit international vergleichbar sind.

Mit 1,8 Millionen Skippern, die im ADAC organisiert sind,ist der Automobilklub mit seinen 16 Millionen Mitgliedern auch zur See die größte Interessenvertretung der Wassersportler, sagte Meyer und versprach, dieses Gewicht unter anderem für sinnvollere Führer- und Funkscheinregelungen einzusetzen. In einer Studie, die FTS demnächst ausführlich vorstellen wird, heißt es, dass mehr als 6 Millionen Mitglieder zumindest einen Wassersport gern ausüben würden, während 12 Prozent der Mitglieder schon jetzt auf dem Wasser aktiv sind.

In ersten Bilanzen sprechen die meisten der von FTS befragten Aussteller von einer bisher sehr erfolgreichen Messe. Bei englischen Verhältnissen mit fein strömendem Regen und Kälte, Wind und oft überfrierender Nässe mit entsprechend vielen Unfällen in der Stadt und im Umland waren am Wochenende zwar etwas weniger Besucher als im Vorjahr in den 17 Messehallen. Die Umsätze jedoch sind weitgehend stabil sowohl bei den Yachtcharter- und Reiseunternehmen, als auch bei den Verkaufsagenturen der Boote und Yachten.

"Für Freizeit“ die wichtigste Zeit des Jahres geben die Menschen nach wie vor das aus, was sie haben, und viele haben objektiv ja nicht weniger. Sie haben allenfalls mehr Angst, es in Zukunft nicht dauerhaft sichern zu können, sagte ein Vertreter des Wirtschaftsverbandes. Der zählt zur Zeit 34 Großyachten, die in deutschen Werften aktuell gebaut werden. Weitere stehen als Kontrakte bereits fest in den Auftragbüchern und sichern somit auch für die nächsten Jahre eine stabile Marktlage in der immer noch wachsenden Branche.

Der Montag Abend der Düsseldorfer boot ist traditionell den Parties und Standempfängen gewidmet, gestern war natürlich Kiel die erste Adresse, am Stand in Halle 14 war die Liste der Honoratioren länger als die Zahl 40, die die Lebensdauer der boot bis zum heurigen Festjahr markiert. Nach den Reden wurde gefeiert und wer wollte, hatte danach noch die Wahl zwischen weiteren Parties bei Master-Yachting, die von TUI-Marine übernommen wurden, bis zu diversen Bootshändlern.

 

Duesseldorf, DEU, 17.01.2009. Der Bundesminister fuer
Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Wolfgang Tiefensee (links), zusammen mit dem Innen- und Sportminister des Landes
NRW, Dr. Ingo Wolf (mitte), und Albert Drettmann (Geschaeftsfuehrer Drettmann Group) bei seinem
boot-Rundgang.


Die Ferretti 881 ist erkennbar eine Meisterleistung im Zusammenspiel von Ferrettis Ingenieurstechnik und dem Design des Zuccon International Studios. Die Verlockung, Sonne und Meer unter den besten Voraussetzungen zu genießen: Whirlpool, Cocktail-Bar sowie Sitz- und Sonnengelegenheiten laden zum Relaxen ein.

Technische Daten Länge ü. A. 27,03 m
Breite ü. A. 6,72 m
Tiefgang unter Propeller 1,92 m
Gewicht, unbeladen 71,2 t
Treibstofftank 9.000 l
Frischwassertank 1.200 l Max.
Personenanzahl 24 Max.
Geschwindigkeit, 1/3 beladen 31 kn
Reisegeschwindigkeit 27 kn
Motoren 2 x MTU 16V 2000 M91 (2 x 1492 kW / 2030 PS)

Fotos und Text www.boot.de

Fleiß ist, wo Fleiß ist.

Über die Arbeit der Presseleute des boot-Direktors
'Goetz-Ulf Jungmichel

Manuela Preinbergs, Pressesprecherin der boot Düsseldorf, und ihr Team in der Pressestelle, sind wirklich bienenemsig: Täglich füllen die Experten für gute Berichte ihre Internetseite mit Texten, die Dinge erklären, die uns ansonsten völlig unverständlich blieben. Und nicht zuletzt sowieso verschlossen, würden wir nicht selbst an jedem Ort dieser großen Schau in so vielen Hallen zugleich dabei sein. Nun, wer kann sich schon selbst durch Zellteilung vermehren und solch ein Vorhaben in die Tat umsetzen? Niemand. Also danken wir Jungmichel, seiner Pressesprecherin Preinbergs und ihren Schreibern einmal ausdrücklich und zitieren aus der aktuellen Berichterstattung der Internetseite www.boot.de – übrigens sowieso dieser Tage einer der angesagtesten und sicherlich interessantesten Internetseiten im www. Der facettenreichen Welt der Motoren gilt ein täglich aktualisierter Teil dieser Berichterstattung, der da vermittelt:

„boot 2009: Neue Motoren und Zubehör
- die Welt der Ausrüstung wird immer raffinierter 18.01.200

Motoren und Steuerungen
Unter der Bezeichnung AHD präsentiert Böning (Halle 11, Stand A 03) Automationstechnologie als Deutschland-Premieren innovative Brücken-Anzeigen und –Instrumente. Sie starten und stoppen Dieselmotoren per Transpondertechnologie, die Freischaltung wird auf einem kleinen Bildschirm angezeigt.

Neugestalteter Brennraum
Die Neugestaltung des Brennraums senkt bei der D1- und D2-Serie von Volvo Penta (Halle 10, Stand G 41) Schadstoffausstoß und Geräuschemissionen.

Für das Modelljahr 2009 hat der schwedische Motorenhersteller außerdem sein Benzinmotorenprogramm erweitert: Er bietet nunmehr auch vier 4-Zylinder Motoren von 150 bis 400 PS Leistung mit Katalysator-Technologie an.

Deutschlandpremiere bei VW
Volkswagen Marine (Halle 10, Stand G 21) zeigt erstmals in Deutschland den neue Achtzylinder Turbodiesel TDI 350-8 mit 350 PS und Common Rail Direkteinspritzung auf Basis eines Audi-Dieselmotors. Schon installiert ist der V 8 im Doppelpack an Bord der 909 Benaco von Frauscher (zu sehen in Halle 5 auf Stand C 20).

Mehr Effektivität durch Podantrieb
Eine absolute Neuheit für den Antrieb von Motoryachten ist der Zeus Podantrieb, der in einem Jointventure von ZF (Halle 10, Stand E 60) und Cummins Mercruiser entstand und für Boote bis 14,40 m Länge gedacht ist. Bei einem Podantrieb entfalten die Motoren ihre Kraft direkt nach unten in eine für das Steuern verschwenkbare Antriebseinheit unterhalb des Rumpfes. Ein Pod mit gegenläufig drehendem Doppelpropeller soll Yachten 15 Prozent mehr Effektivität verleihen – gegenüber der Ausrüstung mit herkömmlichem Wellenantrieb.

Optimale Laufruhe
Mit den 1.800 PS des neuen Zwölfzylinder-Dieselmotors V12-1800 erweitert MAN (Halle 10, Stand E 22) das Leistungsspektrum nach oben hin. Die Common Rail Direkteinspritzung ermöglicht sehr hohe Einspritzdrücke, die für eine optimale Laufruhe und angenehmen Fahrkomfort sorgen.

Handlich und kabellos der Yachtcontroller
Als handliche, kabellose Fernbedienung steuert der Yachtcontroller - zu sehen bei Boote Polch (Halle 11, Stand B 13) - Motoren und Querstrahlruder von überall an Bord aus an. Das ist besonders praktisch in engen Fahrwassern oder beim An- und Ablegen, wenn vom Steuerstand aus kein perfekter Überblick gegeben ist, und man sein Boot optimaler von der Seite, vom Vor- oder Achterdeck unter Kontrolle hat.

Bord- und Navigationselektronik
Der Windsensor GWS10 von Garmin (Halle 11, Stand B 40) holt alle wichtigen Wetterinformationen an Bord, informiert über Windrichtung und -stärke des scheinbaren und wahren Windes, gutgemachte Geschwindigkeit gegen den Wind, Wendewinkel, Luftdruck, Luftdruckentwicklung und Lufttemperatur. Durch zehn Messungen pro Sekunde stellt das Display die Nadel des Windrichtungsgebers enorm ruhig und präzise dar.

Broadband-Radar
StellaMaris von Navico (Halle 11, Stand A 37) ist ein integriertes Brückensystem, in dem alle Komponenten für die Überwachung und Steuerung, für die Navigation und Kommunikation, den Internetanschluss und alle Unterhaltungsmedien formschön zusammengefasst werden. Damit macht es Schluss mit diversen Bildschirmen, Daten-Monitoren und Anzeigen, die häufig optisch nicht so recht harmonieren. Weiterhin hat Navico seine Radaranlagen der Marken Simrad, Northstar und Lowrance mit Broadband Technologie aufgerüstet. Broadband-Radaranlagen nutzen eine ähnliche Technologie wie sie auch im militärischen Bereich verwendet wird. Das Broadband-Radar arbeitet ohne Magnetron, wodurch sich die Lebensdauer des Radars praktisch unbegrenzt erhöht.“

FTS - Chefredakteur,
Uwe Creutzmann und FA.Inhaber Hartmut von Dufay im
Gespräch mit Vertrettern der Yachtcharterfirma Mooring...

Wer was weiß, wird weiterkommen - Die Welt kocht.

Das liegt nicht an der globalen Erwärmung der Erde, sondern in diesem Fall ist es die Welt des Wassersports in 17 Messehallen zur boot in Düsseldorf.
Der 1. Tag für die Öffentlichkeit nach einer grandiosen Gala, die zum Triumphzug für die Heroen aus der Gründerzeit dieser großen Schau geriet, war von Widersprüchen und wieder einmal von den üblichen Sprüchen gekennzeichnet: Während die Einfaltspinsel eher schimpften und auf die rezessive Stimmung der Geldsäcke fluchten, die ihre Beutel zugenäht hätten, glänzten die Leistungsträger der Branche mit positiven Bilanzen und sympathischer Einfachheit im Auftritt. Völlig unprätenziös bilanzierte zum Beispiel Drettmann, dass drei Schiffe verkauft seien. Der Aussteller mit dem größten Stand in der Halle 6 der Superluxus-Yachten hatte zur Pressekonferenz geschafft, wovon die meisten Aussteller nur träumen: Alle wichtigen Medien waren da und wer nicht da war, auf den kann Drettmann wohl auch getrost verzichten. Alles über die neuen Luxus-Yachten kann man in der Print-Ausgabe des Special zur boot Düsseldorf lesen, das FTS Deutschlands Fachmagazin für Freizeit, Tourismus und Sport als Partner der Messe und der Wassersportler herausgegeben hat..

Intensive Gespräche konnte man auch sonst an den Ständen der Aussteller mitbekommen, die mit Novationen und interessanten Leistungen auf diese Messe gekommen sind: Vom internationalen Charterunternehmen Moorings bis zu Heinzig und Schulze, von Kuhnle-Tours bis zu Holzbootcharter.de waren die fleißigen der Branche mit lachenden Gesichter anzutreffen, fröhlich, freundlich und zuversichtlich, während mancher Pferdehändler unter den Bootehändlern nur maulte und klagte, es kämen kaum noch Besucher und die Messe sei im Sinkflug begriffen.

Nun ist Letzteres ganz unzweifelhaft Quatsch. Auch wenn es schon an den reichlich vorhandenen Parkplätzen rund ums Messegelände nachzuprüfen war, dass - zumindest mit eigenem Auto weniger Besucher gekommen sind.
Trotzdem ist es für den, der nicht der Herde folgt sondern sich selbst ein Bild zu machen versteht unverkennbar, dass es kein reiner Zweckoptimismus ist, wenn die Messeleitung mit Zuversicht ins neue Jahr schaut.
Das Konzept des boot-Direktors Goetz-Ulf Jungmichel jedenfalls scheint aufzugehen, die Organisation der Hallen ist sinnvoll und wird von den Händlern so auch gewürdigt. Und so scheint trotz der Jubelarien, die die offiziellen aus Ministerien und der Landeshauptstadt zur Eröffnung morgens um Neun bei der offiziellen Auftaktfeier im Eingang Nord zum wenig substanziierten Besten gaben, die Lage weniger prekär als in anderen Branchen. Für Freizeit, für Reisen und die große Welt werden die Menschen wohl immer den letzten Groschen noch zusammenkratzen, den Ihnen die Mundräuber von Politik und Börse lassen, ulkte eine Kollegin am Rand der Schau.
Dann ließ sie sich von ihrem Beau zum Frühstückspiccolöchen in der nahen Bar einladen.


Die Bootschaft kam aus der Luft

Zur boot in Düsseldorf zeigt Günter Grossmann außer seinem Hausboot auch einen Hubschrauber, den er auf dem Dachgarten gelandet hat ...

Pilot, Skipper, Lebemann, und um dem Ganzen das Sahnehäubchen aufzusetzen:
Verheiratet mit der Mikrobiologin Marta, einer blonden Schönheit aus Niederschlesien“ Günter Grossmann ist einfach alles zugleich und scheint überdies alles zu haben, was man braucht, um erfolgreich zu sein. Inklusive Glück. Am 1. Tag der boot in Düsseldorf war der Konstrukteur der Aquare auch noch Hallengespräch Nr. 1 im Bereich der Segel- bis zu den Motorboot-Hallen und zum Yachtcharter-Bereich.
Das hat einen handfesten Grund: Der Ultralight Flieger und Inhaber einer Sportpiloten-Lizenz zeigt in Halle 15 (Stand A 25) nicht nur das Hausboot, mit dem Familie Brauckmann aus Brandenburg-Plaue auf eigenem Kiel an den Rhein gefahren war, sondern sattelte noch einen drauf.

Aufs Dach des Bootes“ normalerweise ein Garten mit 50 qm Fläche und unterwegs unverbaubarem Seeblick“ landete Grossmann den Gyrokopter Xenon, ein UL-Heli für zwei leichte Persönchen oder einen schweren Flieger. Das sprach sich rum.
Quer durch die Hallen ging das Gespräch - hast du den Helikopter auf dem Hausboot gesehen?

Damit hatte die Gala der boot zur 40. Auflage dieser weltgrößten Indoor-Bootsausstellung einen weiteren Höhepunkt in dem schwierigen Wirtschaftsjahr 2009.
Im K21“ der Kunstsammlung NRW in der Ständehausstraße 1, war das natürlich ein wichtiges Thema. Der Empfang dort eröffnet traditionell die Bootsmesse am Rhein auf dem gesellschaftlichen Parkett.

FTS Berlin “ Deutschlands Fachmagazin für Freizeit, Tourismus und Sport “ wird regelmäßig die Spots anschalten und einen oder einige der wichtigen Gesprächsstoffe des jeweiligen Tages dem Vergessen entreißen. Für heute war das der Helikopter auf dem Hausboot Aquare von Günter Grossmann. Den Bericht über das Boot finden Interessenten in der aktuellen Sonderausgabe von FTS zur boot in Düsseldorf. Norbert Gisder, Chefredakteur von Grand Tourisme – Worldwide (www.gt-worldwide.com)

 


Zusammenfassung der Seite:

Grand Tourisme - Worldwide

Düsseldorf, Stand, Halle, Yachten, Woche, Messe, Kieler, Besucher, Aussteller, Sport, Freizeit, Deutschlands, Boote, Prozent, Norbert, Drettmann, Hausboot, Tourismus, Regatta, Fachmagazin, Branche, Motoren, Menschen, Berlin, Yacht, Masuren, Yachtcharter, Bereich, Grossmann, Hallen, Chefredakteur, Millionen, Gisder, Segel, Qualität, Schiffe, Europas, Jungmichel, Wasser, Zubehör, Januar, Segler, Besuchern, Kuhnle, Werften, Wassersport, Interessenten, Ländern, Markt, Broadband, Oberbürgermeisterin, Wassersportler, Sommerfest, Segelsport, Günter, Preinbergs, Volquartz, Goetz, Komfort, Center, Wochenende, Messehallen, Programm, Boots, Gesichter, Bilanzen, Rhein, Donnerstag, Mittelmeer, Ausrüstungen, Matthias, Beispiel, Leistungen, Messen, Jahren, Ausstellern, Händler, Werft, Veranstaltung, Technologie, Hanse, Schau, Geschäftsführer, Parties, Seefahrt, Direktors, Trend, Hartmut, Deutschland, Stadt, Internet, Pressesprecherin, Länge, Angelika, Zukunft, Führer, Luxus, Logbuch, Bericht, Arbeit