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Erdogan stoppen: Zur Behauptung des türkischen Präsidenten, gegen den IS vorgehen zu wollen, tatsächlich jedoch lediglich die Kurden zu bekämpfen, gibt es weltweit Kritik - die von den Nato-Verbündeten der Türkei  weitgehend ausgeblendet wird. Das türkische Militär geht an der syrisch-türkischen Grenze gegen kurdische Flüchtlinge vor und verwehrt Opfern der Angriffe des IS die Einreise in die Türkei, während sich IS-Kämpfer dort weiter frei bewegen können. Die Kumpanei Merkels mit Erdoğan muss beendet werden. Das fordern nicht nur Gregor Gysi und Sevim Dagdelen in ihren Kommentaren. lesen

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Gasthaus "Zur Byttna" - Straupitz im Oberspreewald

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Autismus und Autisten in der Kommunikation

Von Norbert Gisder
08.04.2011

Gesellschaftlich wird Autismus als Schimpfwort begriffen. Es bezeichnet im Kern zwar noch die auch medizinisch definierte Form eines Egoismus, der sich aus der Gemeinschaft löst. Der Autist jedoch ist in der vulgärgesellschaftlich gebrauchten Form der Egoist, der seine Karriere auf Kosten aller macht, der sein Geld unter Missbrauch des Respekts der von ihm Abhängigen aus dem Kreislauf zieht. Der sich weigert, in Reaktion auf sein Handeln und seine Erwartung an andere Konsequenzen zu tragen, sobald sie seine Fettlebe schmälern würden.

Autismus in meiner Betrachtung soll weniger Schimpfwort als vielmehr Erklärung für Persönlichkeitsdefizite von Verantwortlichen in der Kommunikationsbranche im weitesten Sinn sein.

Tatsächlich wird es nur auf den ersten Blick absurd klingen, wenn ich sage, dass es gerade in der Kommunikations-Industrie, denn das ist die Vernetzung von PR und Journalismus, Kommunikation und Nachrichtenhandel längst geworden, besonders viele Autisten gibt.

In meiner 35-jährigen Stolperstrecke als Journalist habe ich so viele Autisten in leitenden Positionen kennengelernt, dass ich im Verlauf dieser Analyse nicht umhin kommen werde, eine große Zahl von ihnen beim Namen und ihrer Position zu nennen.

Unter ihnen werden sich Abteilungs- und Ressortleiter der diversen Branchen in Journalismus und PR, Pressearbeit und Kommunikation, Medien, Handel, Banken, im Mittelstand und in der Großindustrie finden, die per Dekret die Direktiven ihrer Vorgesetzten durchsetzen, ohne den Sinn zu kommunizieren. Ich binde die „kleinen“ autistischen Entscheider dabei ein in die illustre Gesellschaft von Vorstandvorsitzenden großer Firmen, Verbände, Verlagen, deren „Geiz-ist-geil-Mentalität“ zu einer gnadenlosen Ausbeutung der ihnen Schutzbefohlenen führt. Weder dass deren Familien unter dem Druck der Isolation zerbrechen, der die Autisten sie aussetzen, noch dass die Kommunikation insgesamt das Bild der Gesellschaft von der Wirklichkeit – autistisch – verengt, interessiert diese Konsorten. Parasiten gleich saugen sie die Kraft des Intellekts aus ihren Medienworkern, die sie, sobald ausgebrannt, am Wegrand liegen lassen; auf den Leichen autistisch-selbstverliebt in sich blickend im nächsten Kreativen den Vorteil für das eigene Ich suchend.

Dass ich mich in der gesellschaftlichen Auffassung des Schimpfs vom Autismus immer wieder der medizinischen Definitionen dieser schweren Persönlichkeitsstörung bediene, bedeutet nicht, dass ich das Problem medizinisch untersuchen will. Ich ziehe vielmehr aus der medizinischen Bestimmung zum Autismus allein die Ableitungen, die im gesellschaftlichen Verständnis dieser Krankheit ihre Anwendung auf bestimmte Persönlichkeitstypen unserer Zeit finden.

These 1

Der Autismus eines Großteils der Verantwortlichen gerade in der Kommunikation trägt einen noch größeren Teil der Schuld am Versagen der Gesellschaft.

Sie werden nun fragen: Autismus in der Kommunikation? Geht das überhaupt?

Die Antwort:

„Autismus ist eine schwere Behinderung, in deren Zentrum eine gravierende Beeinträchtigung in der Beziehungs- und Kommunikationsfähigkeit, und dem zufolge in der sozialen Interaktion steht. Autismus gehört zu den schwersten psychischen Störungen des Kindesalters, ist aber keine "Kinderkrankheit", sondern bleibt im Jugend- und Erwachsenenalter bestehen.

Autismus ist nicht heilbar, aber die Ausprägung und Erscheinungsform kann sich im Laufe des Lebens verändern.“

Aus: http://www.autismus-nordbaden-pfalz.de/autismus.htm

Wer heute im Journalismus arbeitet, hat viele Fragen. Nicht alle gefallen demjenigen, der gefragt wird. Und dann passiert es: Auf die Frage erfolgt – nichts. Es gibt keine Antwort – nicht weil keine möglich wäre, sondern weil sie dem Gefragten unangenehm wäre oder Folgerungen zwangsläufig machen würde, die der Gefragte eben nicht in Kauf nehmen will.

Damit sind wir beim Begriff: Kauf. In Kauf nehmen heißt: Geld geben.

Das nun Fragen nicht beantwortet werden, liegt also sicher nicht nur am Inhalt der Fragen selbst, sondern oft auch an deren Ziel: Geld zu erhalten. Denn wenn wir von einem anderen etwas wollen, dann ist das, was wir wollen, oft eben nicht nur eine Antwort, sondern ein „Gewinn“ im weitesten Sinn.

Im Journalismus kann das etwa der „Gewinn“ an Akzeptanz der Leser durch eine kluge Analyse sein. In der Kommunikation im erweiterten Sinn aber eben auch zum Beispiel eine Anzeige fürs Blatt, für das man schreibt; mit dem Geld, das der Auftraggeber der Anzeige diese Werbung bezahlt, wird dann wiederum der Medienworker bezahlt – der Gewinn des „Kommunikators“ wäre dann rein merkantil. Oder? Ich denke nicht. Ich denke, der Gewinn des „Kommunikators“, das Geld, das er erhält, ist die Basis dafür, dass die Gesellschaft insgesamt nur dann intakt bleibt, wenn jede Leistung ihren Preis erbringt – und eben auch die des Kommunikators.

Nehmen wir einmal an, dass ein Kommunikator eine Bezahlung überhaupt nicht will. Dann will er die Kommunikation als Selbstzweck. Als Ausdruck einer intellektuellen Spiegelfechterei. Er will weder Geld noch Bezahlung für seine Kommunikation, sondern „nur“ die Achtung, den Respekt. Er empfindet das „An-den-Mann-Bringen“ seiner Message als seine Mission und die zu erfüllen ist ihm mehr Wert als Geld, das er eventuell dafür erhalten könnte.

Doch geht das überhaupt – für eine Mission zu arbeiten, ohne sich bezahlen zu lassen?

In wenigen Fällen – vielleicht. Vorausgesetzt, der Kommunikator hat bereits Geld genug, um damit seine Unabhängigkeit von Bezahlung zu – ja: bezahlen. Denn auch die Freiheit, zu arbeiten, ohne Honorare, Einkünfte, Gehälter und andere Zuwendungen zu erhalten, muss man sich erkaufen. Dann lebt dieser Kommunikationsprofi also von dem Geld, das er hat. Wird er deshalb nicht bezahlt?

Das wäre eine verwegene Vermutung. Natürlich wird er trotzdem bezahlt. In diesem Fall nämlich durch sich selbst. Er gibt seine Zeit und wendet seine Fähigkeiten für eine Kommunikation auf, für die er von demjenigen, der von den geistigen Potenzen des Medienworkers profitiert, keinerlei Gegenleistungen verlangt. Wovon aber lebt dieser Kommunikator dann? Von dem Geld eben, das er hat – vielleicht haben es vorherige Generationen erworben und er hat es geerbt, oder er hat zuvor so erfolgreich gearbeitet, dass über seinen verbrauchten Lebensstil hinaus Geld übrig geblieben ist, von dem er zehrt. Auf jeden Fall lebt er von einer vorhandenen Masse, aus der heraus er sich selbst für seine Leistung bezahlt.

Zugegeben, das ist sicher ein angenehmer Luxus. Aber kann man ihn in der Kommunikation voraussetzen?

Sicher nicht.

Der normale Vorgang in der Kommunikation ist doch der: Da gibt es einen, eine Lobby, eine Firma, einen interessierten Kreis von Betroffenen, die etwas machen oder herstellen oder wissen oder wollen, aber keine anderen Wege haben, ihre Ziele zu erreichen, als die über die Kommunikation. Sie wollen anderen mitteilen, was sie zu „verkaufen“ haben, um von jenen, die davon erfahren, das Geld für ihre Ware, Dienstleistung oder den Genius dahinter zu erhalten. Sie wollen von dem leben, was sie können und leisten.

Da sie ein Medium, welches diese zu verkaufenden Leistungen bekannt macht, nicht im Portfolio ihrer Verfügungsmasse haben, brauchen sie jemanden, der das publiziert, was sie der Welt mitteilen wollen. Sie brauchen den Kommunikator auf der anderen Seite des Schreibtisches: Den Journalisten, den PR-Mann, den Medienworker im weitesten Sinn. Sie brauchen denjenigen, der zwar z.B. das Auto nicht selbst bauen könnte, der aber wegen des Mediums, für das er arbeitet, über das Auto Berichte verfassen könnte und dies auch tut. Diese Berichte steigern die Bekanntheit des Produkts und es finden sich die Interessenten, die es kaufen – die also dafür Geld ausgeben.

Von diesem Geld leben: Die Familien derjenigen, die das Auto bauen, diejenigen, die es entwickeln, vermarkten, die die Vermarktung organisieren und, und, und …

Aber wovon lebt derjenige, der über das Produkt berichtet? Er lebt von der Kommunikation. In diesem Fall von seiner Fähigkeit, die Leistungen der Produzenten des Produkts so ins Interesse der möglichen Käufer zu rücken, dass die Produzenten und ihre Abhängigen von dem erwirtschafteten Geld leben können.

Man kann auch sagen: Die geistige Kraft des Journalisten, Fakten und Zusammenhänge zu kommunizieren, ernährt die produktive Kraft der gesellschaftlichen Basisarbeit. Diese Basisarbeit muss dabei gar nicht unbedingt materieller Art sein, sie kann ebenso gut ideeller, künstlerischer Art, sie kann politische Gestaltung des Alltags oder sonstiger Art sein. Erst in der Tatsache, dass ihr ein Wert dadurch zuerkannt wird, dass sie durch den Journalisten kommuniziert wird, erhält sie auch die Wertschätzung derjenigen, die schließlich Geld dafür hergeben. So ernährt sich der Politiker ebenso wie der Facharbeiter am Fließband – oder dessen Manager im Vorstand oder im Marketing – durch die kreative Arbeit des Medienworkers.

Aber wovon lebt derjenige, der über das Produkt berichtet? Wovon lebt der Kommunikator?

Ist er angestellt, so erhält er das Geld für seine Kommunikations-Leistung von seinem Arbeitgeber. Doch woher erhält jener sein Geld? Richtig: Aus den Anzeigenerlösen, aus dem Verkauf der Zeitung oder weiterer Produkte, in denen der Journalist über die zu verkaufenden Arbeiten berichtet. In großen Netzwerken funktioniert dies.

Die kreative Kraft selbst aber, die darin liegt, Bericht zu erstatten, verdörrt in kleinen Systemen, wenn sie nicht bezahlt wird, wenn sie sich somit nicht immer wieder erneuern und kräftigen kann. Woher sie bezahlt wird ist dabei egal. In aller Regel wird es aber auch im Interesse derjenigen sein, über die berichtet wird, dass die Berichterstatter gut leben, damit sie weiterhin gern und gut berichten können.

In aller Regel ist das so.

Die Regel allerdings wird allzu oft gebrochen durch: Autismus. Autistische Verantwortliche in der Kommunikationskette zerstören die Idylle eines Miteinanders von Worker und Medienworker. Ichbezogenheit und damit einhergehendes, fehlendes Verständnis für Gesamtzusammenhänge und Notwendigkeiten im Miteinander machen die Kommunikation stumpf. Die Kommunikation selbst wird nicht mehr das Instrument der Information und der Mitteilsamkeit bleiben. Sie mutiert zur Hure, die allein dem Autisten noch eine gewisse Lust am Ich gibt. Der Kommunikator wird als Drohne verbraucht und nach Gebrauch fallengelassen. Todesurteil durch Nahrungsentzug.

These 2

„Mach erst mal …“ sagt der Autist und freut sich auf die Resultate der Arbeit, die er nicht bezahlen wird. Denn nach getanem Werk des von ihm beauftragten Medienworkers wird er den Effekt der Arbeit in Zweifel ziehen (also die Rechtsgrundlage für die Notwendigkeit, zu bezahlen) – und sich selbst und seinem von der Gesellschaft als Ausbeutung nicht erkannten Tun den Erfolg der Kommunikation seines Beauftragten zuschreiben.

Autismus und Empathie – schließt sich das aus? Nicht ganz.

„Menschen mit Autismus haben große Schwierigkeiten, das Denken und Empfinden Anderer wahrzunehmen, sich hineinzuversetzen und es zu begreifen, selbst wenn sie "hoch-funktionsfähig" sind. Erwachsene, gut begabte Autisten, die sich entsprechend ausdrücken können, äußern, es sei, als lebten sie wie Fremde auf einem unbekannten Planeten. Sie können den Wunsch nach Kontakt nicht adäquat zeigen, wirken auf ihre Umgebung z.B. unnahbar, egoistisch, seltsam, und bleiben allein.“

Aus: http://www.autismus-nordbaden-pfalz.de/autismus.htm

Empathie bezeichnet Fähigkeiten, Gefühle, Absichten, aber auch Persönlichkeitsmerkmale eines anderen nachzuempfinden. Damit verbunden ist aber auch die eigene Reaktion darauf: Mitleid, Trauer, der Wunsch, zu helfen haben in der Empathie ihre Wurzel.

„Empathie spielt in vielen Wissensgebieten eine fundamentale Rolle, von der Kriminalistik ... über die Psychiatrie bis hin zum Management oder Marketing. Arthur Ciaramicoli unterscheidet zwischen authentischer Empathie und funktionaler Empathie. Letztere hat manipulative bzw ausbeuterische Ziele von der Werbung bis hin zu Sadismus …“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Empathie)

Ich denke, die Autisten mit funktionaler Empathie, die in der Kommunikation ihr Unwesen treiben, sind der eigentliche Faulschlamm der Gesellschaft.

Ich will das verdeutlichen:

„Mach erst mal … eine Hand wäscht die andere – das Leben ist ein Geben und Nehmen …“ … sagt der Arbeit-Geber so daher. Der Arbeit-Nehmer hofft, dass es stimmt, und ackert, was das Zeug hält, damit der Arbeit-Geber, eigentlich ja ein Geschäfts-Partner, zufrieden ist. Im Geschäftsleben der Großen geht das auch meistens gut, denn ausgefeilte Verträge sichern die Gegenleistung – das Geld - ab, auf die der Leistungsträger einen Anspruch erwirbt, indem er seine Arbeit verabredungsgemäß tut.

Bei kleinen Unternehmern, von Generalunternehmern oft abfällig „Subbies“ genannt, geht das nicht selten schief: Da shanghait der „Obernehmer“ den Auftrag, lässt sich das Geld für die noch nicht einmal erbrachte Leistung ausbezahlen oder zumindest in Raten, Abschläge genannt, überweisen. Dann schickt er seine Subunternehmer, eben die „Subbies“, oft nur mit Handschlag abgesichert, ins Rennen. „Mach erst mal … eine Hand wäscht die andere.“

Die „Subbies“ ackern also, was das Zeug hält und sind davon abhängig, dafür auch entlohnt zu werden. Familien leben von der Hoffnung, nicht betrogen zu werden.

Eine Hand wäscht die andere, wurde ihnen vom Obernehmer versprochen.

Doch wenn es zur Kasse geht, fängt der „General“ zu mäkeln an: Hier wurde die Erwartung nicht erfüllt und dort wäre doch noch Leistungspotenzial…

Eine Hand wäscht die andere … also bessert der „Subbie“ nach – weitere Arbeitszeit wird in weitere Leistung gesteckt. Man will ja weiterhin „gelistet“ sein und Aufträge erhalten.

Die kriegt man auch. Doch Geld? Sense. Ist nicht. Allzu oft jedenfalls nicht.

Und so steht der Subunternehmer schließlich vor der Wahl: Rechtsanwalt einschalten? Vielleicht nie wieder einen Auftrag vom Obernehmer bekommen, der das Geld des Auftraggebers längst verbraten hat – war die Leistung, die gar nicht er, der „Generalunternehmer“, sondern der „Subbie“ erbracht hat, in Wahrheit doch vorbildlich. Dem „Subbie“ bleibt dennoch nichts als die Frage: Guter Leistung gutes Geld für einen vielleicht auch noch schlechten Advokaten hinterherzuwerfen, der ohne Empathie einige Paragrafen an die andere Hand leitet, die die eigene nicht waschen will? Der sich letzten Endes – und nach dem verlorenen Prozess – herausredet: Tja, vor Gericht erhält man halt einen Spruch, von Recht bleibt da manchmal nicht viel!…

Eine Hand wäscht die andere.

Und während der „Subbie“ die dreckigen Griffel des Obernehmers ordentlich geschrubbt hat, ist die eigene Hand immer noch vom Staub der Arbeit übervoll und bleibt ungespült – die Arbeit unbezahlt.

Ungezählte Male erleben ordentliche Dienstleister diesen Vorgang täglich in unserem Land, dessen Menschen sich für Fleiß und Tüchtigkeit in aller Welt ihren Namen und das „Made in Germany“ zum geschätzten Label gemacht haben. Meines Erachtens hat die in Wahrheit seit Jahrzehnten sich ständig verschärfende Krise, in der wir uns befinden, darin eine wachsende Basis.

Die Geschädigten sind nicht zu Unrecht verärgert. Gehen vielleicht in Konkurs, weil Auftraggeber in schon vor Auftragvergabe nicht selten sogar betrügerischer Absicht – von der Tonalität her aber ganz kumpelhaft – an sie appelliert haben: Mach erst mal, dann wirst du den Erfolg schon zurückerhalten – eine Hand wäscht die andere.

Die Wirtschaft geht kaputt an solchen Strolchen. Vor allem aber: Der Glaube und das Vertrauen der Menschen geht verloren. Der eigentliche Humus des Humanismus wird ausgetrocknet.

An diesem Punkt stellt sich übrigens eine interessante Frage, die ich später ausführlich erörtern werde: Cui bono – wer profitiert davon? Wer könnte also interessiert sein, diesen Prozess in Gang zu halten, vielleicht sogar zu forcieren?

Humanismus austrocknen. Den Glauben von Menschen an Menschen im Nirwana verloren gehen lassen. Es gibt Potentaten, in gut strukturierten Netzwerken organisiert, die daran Interesse haben. Wie gesagt, dem Thema wende ich mich später zu.

Ich wünsche allen Lesern, solche Erfahrungen nicht zu machen. Wenngleich ich meine Zweifel habe, dass es unter den Lesern auch nur einen denkenden, kreativen Zeitgenossen gibt, der das nicht selbst schon erlebt hat. Ich hoffe stattdessen, dass Sie Ihre Leistung in dem Maße bezahlt bekommen, in welchem diese den Mehrwert für den Auftraggeber mehrt. Damit Sie hernach die verdienten Früchte ihres Werkes genießen können, so genießen, dass Sie anschließend leistungsstark ans neue Werk gehen können.

Ja, als Optimist, der wirklich glaubt, dass das möglich ist, grüße ich alle Leistungsträger von Herzen und wünsche Ihnen Erfolg, Anerkennung und eine der Leistung entsprechende Bezahlung.

In der Kommunikation wird diese allerdings die Ausnahme bleiben.

Warum?

Gehen wir in die Details:

These 3

Die Würde des Menschen ist antastbar. Und ist sie durch alle diese widerlichen Grabbeleien erst einmal richtig beschädigt, wird ihr nun unwürdiger Träger zu einem unwürdigen Werkzeug des Kommunikations-Autisten, der mit funktionaler Empathie aus dem kreativen Medienworker sein Werkzeug gemacht hat; eine Sache, die nach Gebrauch und Verschleiß weggeworfen werden darf.

Der Autist hat seine Wollust gehabt – und seinen Erfolg empfindet er umso ungestörter, je weniger er gemahnt werden kann, wem er diesen verdankt.

Das setzt natürlich Urteilskraft voraus und so stellt sich die Frage:

Autismus und Urteilskraft – ist das kompatibel?

„Bei Autismus handelt es sich um eine … veränderte Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitung des Gehirns. Das bedeutet, dass die Eindrücke aus den Sinnesorganen z.B. zu stark, zu schwach, bruchstückhaft oder verzögert verarbeitet werden. Dadurch erleben und bewerten autistische Menschen ihre Umwelt und das, was geschieht, anders als nicht Behinderte. Sie empfinden ihre Umgebung häufig als Chaos, was zu Veränderungsängsten, Panikzuständen oder dem totalen Rückzug in sich selbst, zu Sprachlosigkeit oder verschiedenen anderen Verhaltensauffälligkeiten führen kann.“

Aus: http://www.autismus-nordbaden-pfalz.de/autismus.htm

Als ich 2008 – nach 24 Jahren als Ressortleiter in verschiedenen Abteilungen und für verschiedene Zeitungen – ein gesichertes Angestelltenverhältnis verließ, tauchte ich ein in das Haifischbecken der Selbständigkeit.

Man tut es selbst, und man tut es ständig.

Und vieles ohne Lohn – nicht umsonst, allzuoft aber vergeblich, was die Entlohnung betrifft.

Doch man lernt.

Zum Beispiel dies: Während früher das verdiente Gehalt automatisch und in ordentlicher Höhe zum Monatsende auf dem Konto eintraf, muss in der Selbständigkeit jeder Cent verdient werden. Nun gibt es da Menschen, die sich lieber am Scheitern als am Erfolg anderer erfreuen – das lenkt so schön ab von eigenen Unzulänglichkeiten. Und diese Menschen legen dem Selbständigen so manchen Stein in den Weg. Mit dem Resultat, dass so mancher Euro eben nicht fließt, der – nach erbrachten Vorleistungen – eigentlich fällig wäre.

Da gibt es vieles zu dokumentieren.


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Grand Tourisme - Worldwide

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