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BI zur Verbesserung der Lebensqualität für Mensch und Tier in Königs Wusterhausen und seinen Ortsteilen: Gegen die Mauer vor einem Weg von der Friedensaue zum Krüpelsee. Zernsdorfer sind erzürnt, weil sich kein Politiker ihrer Sorgen annimmt. Weil kein Politiker für die Herstellung des Rechts sorgt.  lesen.

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Kommentierte Fundamentalkritik am Ortsvorsteher und seiner Lobby – dargestellt an einem Beispiel, das jeder prüfen könnte, wenn er das wollte.

Denkmalschutz als Keule gegen Menschenrechte – in Zernsdorf scheint das möglich

Von Erich Richter und Stefan Wichard – Mitglieder des Ortsbeirats von Zernsdorf
20.01.2016

Immer wieder hat die Wählergemeinschaft "Zernsdorf lebt" die Niederschriften der Ortsbeiratssitzungen kritisiert und in der Abstimmung auch nicht akzeptiert. Wir wurden überstimmt. Doch wir werden uns nicht mundtot machen lassen. Weder als gewählte Vertreter im Ortsbeirat noch als Mitglieder der Bürgerinitiative. Wir werden weiter anprangern, was nicht korrekt ist in Zernsdorf.

Heute haben wir ein Beispiel, das wir genauer ausführen. Schon in den nächsten Tagen werden wir weitere Beispiele benennen.

Die Niederschrift der öffentlichen Sitzung des Ortsbeirats vom 4. November 2015 hält unter TOP 5, Punkt 4 mit einem lapidaren Nebensatz fest: „Die Arbeitsgruppe Denkmäler schlägt vor als neue Denkmäler zu prüfen: Dorfschule Kablow-Ziegelei (ASB-Haus), Restaurant „Zur schönen Aussicht“ (ehemals „Käfert“), das Holzhaus auf dem Grundstück Familie Fricke“.

Da stellen sich schon erste Fragen: Welches Objekt meint die Berichterstatterin dieser Denkmalinitiative, Margit Mach, die Ortschronistin. Mach war zum Beispiel seit mehr als 10 Jahren nicht mehr auf dem Gelände der einstigen „Schönen Aussicht“, dem heutigen Kapitäns-Klub. Den haben wir uns aber einmal expressis verbis angeschaut. Und wir haben gefragt: Ist die ehemalige Kneipe denkmalwürdig?

Unter den vielen Punkten, die man an dieser Niederschrift vom 4. 11. 2015 sehr grundsätzlich kritisieren müsste, haben wir uns diesen einen vor allem deshalb herausgesucht, weil hier beispielhaft deutlich wird, wie frei von Sachkenntnis die Initiative zum Thema Denkmalschutz insgesamt ist. Ferner wird darin deutlich, weshalb wir als Wählergruppe „Zernsdorf lebt“ seit mehr als einem Jahr etliche Niederschriften abgelehnt haben, die durch und durch falsche Zusammenhänge herstellten, viele Dinge überhaupt nicht und andere unvollständig darlegen. Mit anderen Worten, die Niederschriften der Verwaltung zu den Sitzungen des Ortsbeirates Zernsdorf sind oft durch - nach unserer Überzeugung - dahinter stehende Interessen so geprägt, dass spätere Aktionen zunächst vorbereitet, um später möglich gemacht zu werden.

Aktuell betrifft das den Denkmalschutz der drei oben benannten Objekte.

Wir haben dabei natürlich wieder keinen Zugang für die Öffentlichkeit zum Holzhaus finden können – weder vom Wasser noch von Landseite kann man sich einen Eindruck verschaffen. Grund: Der Weg zum See – obwohl auf öffentlichem Land – wird immer noch durch einen Zaun versperrt. Niemand in der Stadt setzt sich an dieser Stelle für die Wiederherstellung des Rechts ein. Das ASB-Heim am Dorfplatz in Kablow Ziegelei hingegen kann man sich sowohl von der Straße und auch von innen nahezu jederzeit anschauen. Und besonders einfach war es, das Gelände des ehemaligen Restaurants „Zur schönen Aussicht“ mit der einstigen Kneipe anzuschauen.

An dieser Stelle unser Fazit vorneweg:

Sowohl als Mitglieder der Bürgerinitiative Verbesserung der Lebensqualität in Königs Wusterhausen und seinen Ortsteilen, aber auch ganz persönlich, warnen wir, selbst Mitglieder des Ortsbeirates von Zernsdorf, den Ortsbeirat auf das Energischste davor, die Karte weiterhin zu spielen, diese ehemalige Kneipe und das Holzhaus unter Denkmalschutz zu stellen.

Gründe:

  • Denkmalschutz hat seinen im Gesetz definierten Sinn.

  • Denkmalschutz ist dort sinnlose Geldverschwendung, wo man das geschützte Objekt überhaupt nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen kann, weil ein Eigentümer den Zugang absolut unmöglich machen kann.

  • Der Denkmalschutz ist ebenso ein völlig untaugliches Mittel, wenn man es als Zwangsmittel plant, um einen Privatmann in seinem beruflichen Engagement zu erpressen (wie noch erläutert wird.) Dann beschädigt der Denkmalschutz sogar Menschenrechte.

    Worum geht es? Wir haben uns die letztere Lokalität – das, so meinen wir, eigentliche Ziel der Initiative des Ortsvorstehers Uwe Borck - genauer angeschaut.

1. Der Kapitäns-Klub

Im Jahr 2000 haben Christine und Norbert Gisder die einstige und völlig verwahrloste, seit 1994 leer stehende und im Grunde kurz vor dem Abriss befindliche DDR-Kneipe „Zur Schönen Aussicht“ mitsamt der Nebengebäude und das Land am Zernsdorfer Lankensee in Kablow Ziegelei gekauft. Sie haben die Häuser für ihre Familie hergerichtet und die dort einst als Kneipe betriebene Gaststätte „Zur Schönen Aussicht“ in einen bohemigen, aber repräsentativ eingerichteten, privaten Klub umorganisiert, den Kapitäns-Klub. Dort kehren internationale Gäste ein, die von Zernsdorf, Königs-Wusterhausen oder dem Landkreis Dahme-Spreewald ohne diesen schönen Klub noch nie etwas gehört, geschweige denn die Gegend bereist hätten. Aber auch für die Zernsdorfer ist der Klub offen. Der Klub beherbergt übrigens eine Gastronomie, die in einem solchen Ambiente als preiswerter und besser als viele in Königs-Wusterhausen geschätzt wird. Der Garten gepflegter, der Zugang zum See für alle offen.

Von Anfang an war Familie Gisder damit die einzige private Grundstückseigentümerin, die ihr ganz privates Land an diesem See für die Öffentlichkeit zugänglich gelassen hat. Ohne den Zwang durch einen Denkmalschutz wurde alle Mühe aufgewandt, um das, was den Menschen an der einstigen Gaststätte der Familie Käfert gefallen hat, zu erhalten, ja, zu sanieren oder sogar wieder grundständig aufzubauen. Für viel Geld übrigens. Mehr als eine Million Euro weisen die Bilanzen aus, die der Publizist, Journalist und Buchautor Norbert Gisder in die von Zernsdorf zuvor dem Verfall preisgegebene Gaststätte investiert hat. Ohne Familie Gisder gäbe es dieses Ambiente heute gar nicht mehr. Denn die Mauern und ihr morsches Innenleben waren damals schon in dem beklagenswerten Zustand, in dem sich heute das ebenfalls am Dorfplatz liegende, einstige Trainingszentrum der Interflug, die spätere Gaststätte „Zur Linde“ befindet. Zu dem Aufwand, den Familie Gisder tatsächlich betrieben hat, um den Zernsdorfern ein Stück alten Ostens zu erhalten, hat und hätte die Eigentümer niemand zwingen können. Sie haben es freiwillig getan. Sie haben es für die Menschen in Zernsdorf getan. Sie haben es gut gemeint und gut getan.

Und übrigens haben die Eigentümer den „Denkmalschutz“, soweit man bei diesen Häusern von „Denkmalen“ sprechen kann, immer im Auge gehabt: Im Jahr 2003 haben Ihnen das zwei Denkmalschutzfachleute der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten attestiert, die Norbert Gisder extra für deren Fachexpertise zur Begutachtung der Arbeiten eingeladen hatte. 2006 waren wiederum zwei Denkmalschutzfachleute, diesmal der obersten Denkmalbehörde, auf dem Gelände. Sie untersuchten die alte Gaststätte, die anderen Gebäude. Wie auch schon die Experten der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, so stellten auch die Mitarbeiter des Ministeriums nach systematischer Erfassung aller Details fest, dass Denkmaleigenschaften nicht gegeben waren und es auch nicht sind. Sie merkten außerdem an, dass Familie Gisder mit der vorhandenen Bausubstanz ungewöhnlich pfleglich für die Öffentlichkeit umgegangen sei und stellten ihnen ausdrücklich frei, durchaus in die Substanz einzugreifen, die eben gerade nicht denkmalwert sei.

Was auch sollte unter Denkmalschutz gestellt werden, an den Häusern?

  • etwa das Linoleum in der hinteren Veranda des Klubs, das die Kneiper Ende der 1970-er Jahre von Vertrauten des Armeegenerals Hoffmann erhalten hatten, um damit den mehrmals feucht gewordenen, morschen Holzboden aus den 40-er Jahren abzudecken?

  • Oder die Dielen in der vorderen Veranda, die 2004 von einem Mecklenburger Tischler gelegt worden waren?

  • Vielleicht die Theke, die wiederum 2004 von einem Zernsdorfer Tischler vor die Küche von 2003 montiert worden ist, nachdem die alte Theke von Ameisen zerstört worden war?

  • Oder die 2001 neu installierte Beleuchtung, die in die ebenfalls neu herabgehängte Decke im Saal integriert worden ist?

  • Vielleicht aber auch die Fenster und Türen, die 2011 das durch und durch durchmorschte Fensterholz der alten Kneipe ersetzt haben?

  • Vielleicht die ebenfalls aus SED-Gaben gefliesten Sanitärbereiche für Damen und Herren, die heute noch den Charme der ehemaligen Ostkneipe vermitteln?

  • In den Jahren des Leerstands, bevor Familie Gisder mit den Reparaturen begann, waren durch Regenwasser, geplatzte Heizungs-Rohrsysteme und diverse Brände in mehreren der Häuser unter anderem Böden aufgequollen und aufgebrochen. Und es waren Wände durchnässt. Auch äußerlich wurden durch diese Schäden sowohl der eingebrochene Dachstuhl des Pultdachs als auch Vordächer des einstigen Baukörpers durch Zerstörungen so von ihrem möglichen, aber nicht mehr erkennbaren Ursprung entfremdet, dass die Denkmalschutzexperten des Ministeriums schon vor 10 Jahren sagten, so viel Geld könne man überhaupt nicht investieren, um – eventuell, irgendwann einmal – einen einstmals intendierten Gebäude- oder Stil-Charakter wieder herzustellen.

Zur Zeit sucht Norbert Gisder, der auch als Inhaber der Lokalität Journalist geblieben ist, nach einem Pächter. Er befindet sich in Verhandlungen. Was wird aber wohl ein Pächter sagen, wenn er von einem Verfahren erfährt, das nach unserer Meinung der Unterschutzstellung aus niedrigen Motiven einer Lobby dient, der im Grunde an etwas ganz anderem liegt? (Wie gesagt: mehr dazu weiter unten …)

Damit kommen wir zu dem anderen Objekt der Begierde des Ortsbeirats Zernsdorf.

2. Das Holzhaus auf dem Fricke-Land

Ganz anders verhält es sich mit diesem Holzhaus. Nach unserer Auffassung unrechtmäßig und gegen Gesetze nutzt der Krüpelsee-Anrainer einen öffentlichen Weg zwischen seiner Grundstücksgrenze und der des Nachbarn, der auf allen digitalisierten Karten zum Beispiel von Auto-Navigationsgeräten klar erkennbar als öffentliches Straßenland ist: Der Weg führt demnach – und auch tatsächlich, bevor er vor ca. 46 Jahren rechtswidrigerweise mit einem Zaun versperrt wurde – zwischen den Grundstücken der Anwohner Brechlin und Fricke hinab von der Dorfaue bis an den Schilfgürtel des Krüpelsees. Dieser Schilfgürtel wird auch schon durch den privaten Steg von Rainer Fricke durchbrochen. Unrechtmäßig, davon sind wir überzeugt, und gegen Gesetze wird dieser Weg an der Dorfaue durch einen Zaun versperrt. Das heißt, Zernsdorfer, die dieses Stück öffentlichen Straßenlandes nutzen wollen, stehen plötzlich vor diesem Zaun. Der wurde durch Maßnahmen der DDR-Kumpanei- und Günstlingswirtschaft wiederum so geschickt gebaut, dass man – wenn man davor steht – wirklich denken könnte, es handelt sich vielleicht lediglich um einen öffentlichen Pfad.

Alte Zernsdorfer jedoch erinnern sich noch gut, wie Löschzüge der Feuerwehr auf diesem Weg gestanden haben. Sie erzählten, wie die Feuerwehr dort Tanks und Wagen mit dem Löschwasser aus dem Krüpelsee gefüllt, und wie sie selbst entlang der Feuerwehr-Löschzüge beidseitig hin- und her gerannt sind und Verstecken gespielt haben. Der Weg hinab zum See ist also mindestens 4 Meter breit, wenn nicht breiter. Auch das haben diese alten Zernsdorfer der BI erzählt. Über die genaue Größe sowie die Gründe für die klammheimliche „Enteignung“ der Öffentlichkeit hat die „Bürgerinitiative Verbesserung der Lebensqualität für Mensch und Tier in Königs Wusterhausen und seinen Ortsteilen e.V.“ (BI KW e.V. - Karl-Marx-Straße 53, 15712 Königs Wusterhausen, OT Zernsdorf – Telefon: 03375-292585) immer wieder berichtet. Sowohl lokale Zeitungen haben diese Berichte veröffentlicht, als auch das Online-Magazin GT – ein Magazin für Politische Kultur und Mobilität, das sich besonders um Menschenrechte und für die Veröffentlichung von Nachrichten einsetzt, die woanders unterdrückt werden. Unverständlicherweise sind es gerade heutige Lokalmatadore großer Parteien, die diesen Unrechtszustand aus der DDR decken – und so muss man fragen: Welche Verbindungen zu alten Zeiten haben diese Beteiligten?

Auch hier die Frage: Was an dem Holzhaus soll schützenswert sein? Darf sich die Öffentlichkeit davon ein Bild machen?

Für die Lokalmatadore wird es nun sehr, sehr ernst: Wer immer sich aus unerfindlichen Gründen als Lobby für die illegitime Privat-Nutzung dieses Landes und dessen Sperrung für die Öffentlichkeit stark machen wollte, wird das erklären müssen. Alle bisherigen „Erklärungen“ sind nämlich tatsächlich keine. Die BI hat darüber berichtet. Die politischen Gegner sind mehrmals gegen unsere Veröffentlichungen vorgegangen. Haben sogar versucht, gewisse Aussagen verbieten zu lassen. Sie haben Journalisten des Magazins GT Interviews verweigert; auch Norbert Gisder, dem Herausgeber. Sie haben ihn mit Prozessen bedroht, massiv bedroht, und so kalt zu stellen versucht.

Und wer steckt hinter den trotzdem und mit viel Gründlichkeit durch Norbert Gisder und eine mutige Journalistencrew recherchierten Veröffentlichungen in GT, diesem Magazin, dessen Mitarbeitern es zum Glück für uns alle nicht an Mut mangelt?

Christine und Norbert Gisder, Inhaber des Kapitäns-Klub (siehe oben, Punkt 1), die im überaus profanen, einfachst eingerichteten und eher morbiden Wirtschaftshaus neben dem Kapitäns-Klub ein internationales Redaktionsbüro etablierten, welches das Online-Magazin GT herausgibt.

Wer nun die Berichte in GT gelesen hat und weiß, mit welchen Methoden Teile der lokalen Politik:

a) einerseits GT von offiziellen Stimmen und Informationen abzuschneiden versuchen;

b) mit welchen Methoden andere Lobbyisten andererseits Berichte in GT zu verbieten versuchen, die die Unrechtmäßigkeit einer Quasi-Landnahme im Ortskern zu Lasten des Dorfkerns von Zernsdorf und der gesamten Bürgerschaft des Ortes darstellen, der wird nicht auf den Gedanken kommen, dass der Ortsvorstand von Zernsdorf mit dem Denkmalschutz etwas Gutes im Schilde führt.

Was sollte auch Gutes dabei herauskommen, ein Privathaus, in dem ein privater Klub gute Werbung für die gesamte Region macht – und zwar international – unter Denkmalschutz zu stellen. Der Klub ist für die Öffentlichkeit zugänglich und auf der Internet-Präsenz des Kapitäns-Klubs kann jeder nachlesen, dass Gäste aus der Nachbarschaft jederzeit willkommen sind.

Übrigens stehen auf der Liste der mehr oder weniger regelmäßigen Gäste unter anderem: Dresdner Fahrgastschiffer, Münchener Reeder, Stuttgarter Auto-Vorstände, der renommierte MPC und sein Vorstand. Familien aus allen Teilen Deutschlands veranstalten ihre Familientreffen. Die Gisders haben würdevolle Beerdigungen für Nachbarn möglich gemacht und Sportlern aus der Region immer wieder kostenlos Parties und Treffen gesponsert. Aber eben auch Diplomaten aus Kanada und den USA bewirtet. Sie haben aus diversen weiteren Ländern Europas und des Nahen Ostens Gäste gehabt; Politiker aus Israel, unter anderem Abgeordnete der Knesset, zum Beispiel. Es kommen regelmäßig Schriftsteller. Und selbst der einstige Referent des früheren Jerusalemer Bürgermeisters Teddy Kollek ist immer wieder dort. Die Bundeswehrführungsakademie in Hamburg hat im Kapitäns-Klub ebenso schon gefeiert wie Fachbereiche der Berliner Humboldt-Universität. Man könnte fortfahren, in den vergangenen Jahren hat der Klub jedenfalls ein international gutes Renommee gewonnen, und nichts von dem einstigen Charme, so er denn je bestanden hat, verloren.

Verloren hat die ganze Gegend allerdings eines: Die „roten Socken“. Die Stasi-Spitzel und die Kumpane des Armeegenerals und letzten DDR-Verteidigungsministers Hoffmann, die in der Gaststätte „Zur Schönen Aussicht“ regelmäßig „gastiert“ haben, kommen nicht mehr. Die einstige Privatsekretärin von Alexander Schalck-Golodkowski – dem Leiter des geheimen Bereichs für Kommerzielle Koordinierung im Ministerium für Außenhandel der DDR, der durch die Arbeitsgruppe Bereich Kommerzielle Koordinierung (AG BKK) des MfS kontrolliert wurde – kommen nicht mehr. Auch deren Intimi, Informelle Mitarbeiter und andere „Würdenträger“, die damals verhindert haben, dass die Gaststätte verstaatlicht wurde, weil sie den Rückzug eines gedeckten Raums für ihre Treffen brauchten, sind nicht mehr da. Zum Glück, möchte man sagen. Oder?

Eine aber ist noch da: die Ortschronistin. Margit Mach. Fast möchte man fragen: War sie immer schon da? Ist es das, was der „Denkmalschutzkommission“ den Vorschlag in den Block diktiert hat, diese Gaststätte unter Denkmalschutz zu stellen? Soll hier roter Mief restauriert werden?

An dieser Stelle einmal eine Frage, die ebenfalls bisher vom Ortsvorsteher nicht ausgeführt wurde: Was genau bewirkt eigentlich der Eingriff in die Privatsphäre, wie er durch das Denkmalschutzgesetz des Landes Brandenburg definiert wird? Was wäre möglich und was ist geplant?

Nun, in vielen Fällen sicher auch Gutes. Norbert Gisder, Bauherr des heutigen Kapitäns-Klubs, steht diesem Denkmalgedanken – wie bewiesen - so nahe, wie man sich das bei manchem anderen wünscht. Etwa bei dem Gutshauskäufer an der Gutsstraße, der ein wirklich denkmalwertes Gutshaus aus der wilhelminischen Zeit erst im vergangenen Jahr einfach hat abreißen lassen – und abreißen lassen dürfen! Wo war denn eigentlich da die Arbeitsgruppe Denkmalschutz?

Norbert Gisder lebt den Einsatz für das Gemeinwesen schon Zeit seines Lebens sowieso. Das kann man im Internet in den GT-Berichten u.a. über den Weg von der Zernsdorfer Dorfaue zum Krüpelsee u.a. hier nachlesen:

http://www.gt-worldwide.com/kategorie/thema/reisen-index/deutschland/brandenburg-index/brandenburg-koenigs-wusterhausen/kw-2015/kw-zdf-weg-zum-see-wilde-115.html

Außerdem aber auch auf den Seiten über den Kapitäns-Klub und dessen Leistungen. Und zwar hier:

http://www.gt-worldwide.com/kategorie/thema/firmenseiten-startseite/firmenseiten-index/kapitaens-klub.html

Damit kommen wir noch einmal zum Holzhaus, zu dem wir ebenfalls fragen:

Was soll gut daran sein, ein Holzhaus zu schützen, welches überhaupt keinen öffentlichen Nutzen hat, das niemand anschauen darf und kann, weil es allein seinem Eigentümer vorbehalten bleiben wird? Allein schon die Tatsache, dass dieser Mann einen Weg nicht freigeben will, der der Allgemeinheit gehört, spricht eher gegen ihn. Deshalb darf man nicht, nein, man muss fragen: Will er nun seinen Einfluss auch noch nutzen, um sich sein Holzhaus vergolden zu lassen? Werden wir bald darüber zu befinden haben, wie viel Geld vom Staat der Mann noch extra abgreift, um sein privates Glück zu finanzieren?

Das scheint uns nicht unmöglich. Und leider reden wir hier von Denkmalschutz, der offensichtlich als Keule missbraucht werden soll, wie wir ganz stark vermuten. Wir reden von Entscheidern, die als Staatsbedienstete nicht einmal die Positionen des Rechts im Dorf herstellen. (Und merken nur am Rande an: Da muss man sich über das Recht im Lande wohl keine weiteren Gedanken mehr machen?)

Definitiv aber empfinden wir es als fatal, wenn aus autoritätsvernarrtem Machtwahn heraus verhängter Denkmalschutz nicht nur die Interessen von Grundstückseigentümern behindert. Wir meinen, der Denkmalschutz bzw. die mit ihm plötzlich in den Dunstkreis des Möglichen geratenden Zwangsandrohungen sind z. B. im Fall des Kapitäns Klubs nach unserer Auffassung ein ganz bewusst geplantes Instrument, das zur Unterdrückung der freien Presse eingesetzt werden soll. Denkmalschutz ist damit – aber nicht nur damit – und ganz speziell in diesem Fall eine Verletzung der Menschenrechte. Und dies müsste als ein solches Delikt auch geahndet werden – spätestens, wenn nun der potenzielle Pächter des Kapitäns-Klubs abspringt. Spätestens dann, wenn sich Rechtsbrecher durchsetzen sollten.

Zwei Arbeitsgruppen der BI KW e.V. beschäftigen sich mit genau diesen Fragen der Verletzung von Menschenrechten im lokalen Raum. Dort sitzt ein Mann, der zur Zeit dabei ist, die Themen zu ventilieren. Soll dieser Mann jetzt mit dem Denkmalschutz mundtot gemacht werden? Wir werden seinen Namen hier nicht verschweigen. Es ist Norbert Gisder.


Zusammenfassung der Seite:

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