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BI zur Verbesserung der Lebensqualität für Mensch und Tier in Königs Wusterhausen und seinen Ortsteilen: Gegen die Mauer vor einem Weg von der Friedensaue zum Krüpelsee. Zernsdorfer sind erzürnt, weil sich kein Politiker ihrer Sorgen annimmt. Weil kein Politiker für die Herstellung des Rechts sorgt.  lesen.

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Der Krimi über die Stadt, das Gift und den Tod südlich der Kreisstraße. Zum Bebauungsplan 06/08 – Zernsdorf, Alte Werftstraße: Wie eine giftbelastete Industriebrache ohne Rücksicht auf potenzielle Gefahren vermarktet werden soll.

Ein Zwischenstand, recherchiert und kommentiert von der BI KW e.V.
25.01.2016

Mit dem Bau eines ganzen Stadtviertels auf offensichtlich verseuchtem, altem Industriebrachland, einem einstigen Schwellenwerk der Reichsbahn sowie einem ehemaligen Dachpappen- und Betonwerk am nördlichen Krüpelseeufer in Zernsdorf, baut sich eine städtische Entwicklungsgesellschaft in Königs Wusterhausen als Mega-Spekulant am Berliner Stadtrand auf: Hunderte Baugrundstücke vermakeln und Käufer abzocken ohne echte Dienstleistungen und Umweltgarantien zu geben, heißt das hochprofitable Geschäftsmodell. Dabei wird nach Auskunft von Interessenten mit Verträgen, die Gewährleistungen weitgehend ausschließen und Risiken auf Käufer übertragen, gearbeitet. Das gibt auch ein Mitarbeiter unter der Hand zu. Damit könnte der ganze Plan für die Verwalter der einstigen Kreisstadt um Bürgermeister Dr. Lutz Franzke (SPD) und seinen CDU-Stellvertreter sowie die diesem Plan zustimmenden Stadtverordneten in der SVV zu einem Waterloo bisher ungeahnter Ausmaße werden: Denn der Boden ist möglicherweise so hochkontaminiert, dass etwa bei Wasserentnahme über Tiefenbrunnen Lebensgefahr für Konsumenten des Wassers nicht auszuschließen ist. Solche Brunnen sind - möglicherweise deshalb - sogar verboten worden, wie Anwohner kritisieren. Das Wasser ist dabei u.a. - aber nicht nur - mit Ölen und ölhaltigen Giften verseucht, deren Zusammensetzung und Menge noch nicht einmal konkret benannt werden – und vor allem auch gar nicht ermittelt werden sollen, wird kolportiert. Deren Wirkung aber nachzulesen ist: vom Blut- und Knochenmarks-Krebs bis zur tödlichen Dosis schon in der Atemluft können sie reichen (Öffnet externen Link in neuem Fensterlesen).

Die kommunalen Entscheider haften mit ihrem Privatvermögen für ihr Vorgehen. Und haben sich offenbar entschieden, mit Impertinenz und Gegenangriffen auf jede Form von Kritik zu reagieren, die an ihrer für private Investoren möglicherweise tödlichen Marketingstrategie geäußert wird: Von Gefahren wollen sie dabei so wenig wissen, dass sie nun sogar noch den gesamten Bebauungsplan „beschleunigt“, also ohne Umweltprüfung, durch das „Parlament“ der Ahnungslosen in Königs Wusterhausen peitschen wollen. Deren SVV-Mehrheit gehört ohnehin zu SPD und CDU - also könnte das Vorhaben sogar klappen.

Einzig die im Königs Wusterhauser Ortsteil Zernsdorf von fast jedem 2. Einwohner gewählte Interessensvertretung „Zernsdorf lebt“ der „Bürgerinitiative zur Verbesserung der Lebensqualität für Mensch und Tier in Königs Wusterhausen und seinen Ortsteilen“ (BI KW e.V.) geht aktuell noch gegen die Stadt aktiv vor. Ihr Vorsitzender, Erich Richter, selbst Chemiker, kennt die Gefahren, mit denen die Verantwortlichen am See jonglieren. Und er hat ein Gewissen. Skrupellosigkeit ist ihm fremd. Also engagiert er sich für die Menschen.

Richter sagt: „Es gibt Kriterien für ein beschleunigtes Verfahren. Nur unter denen kann ein solches Verfahren überhaupt durchgesetzt werden. Diese Kriterien sind hier aber ausnahmslos nicht erfüllt.“

Welche Kriterien das sein sollen, will einer der zwei Geschäftsführer der städtischen Entwicklungsgesellschaft bei der jüngsten Sitzung des Ortsbeirats Zernsdorf lächelnd erfahren. Die unterste, kommunale Vertretung der politischen Institutionen scheint dem Potentaten ein Spielball, mit dem er offensichtlich umspringen kann, wie es ihm beliebt; zumal auch der Ortsvorsteher, Uwe Borck, SPD, eines jener sozialdemokratischen „Gewächse“ scheint, denen allzu kritische Fragen nicht liegen, solange die eigene Lobby dadurch hinterfragt werden könnte.

Richter aber bleibt konkret: „Wenn keine Umweltprobleme zu erwarten sind, kann man das beschleunigte Verfahren anwenden. In diesem Fall des Bebauungsplans 06/08 ,Alte Werftstraße' ist das aber ganz gewiss nicht so: So wissen wir zum einen, dass es sich um eine kontaminierte Fläche handelt. Wir wissen darüber hinaus, dass es Lärmprobleme geben wird, die sich in Zukunft so drastisch verschärfen, dass nahezu 100 Alt-Zernsdorfer nördlich der heutigen Kreisstraße dort nicht mehr leben können werden – sie werden den Ort verlassen müssen. Viele sind sogar mit dem Tod durch die Folgen des Lärms bedroht, wie aufgeklärte Lärmforscher es darlegen.“

Das klingt drastisch. Erich Richter aber kann es sehr genau begründen:

Zum Thema 1 – zur kontaminierten Fläche, die diesem Bebauungsplan (06/08 „Alte Werftstraße“, vom 12. 10. 2015) zu Grunde liegt – sagt der Chemiker Erich Richter, der sein ganzes Arbeitsleben mit Gefahrstoffen in der Sprengmittelbeseitigung gearbeitet hat und sich damit bundesweit besser als die Allermeisten auskennt: „Gesicherte Erfahrungen gibt es, dass auf diesem Gelände mit einem besonders aggressiven ,Schalöl' umgegangen worden ist. Schalöl ist ein Stoff, der verwendet wird, um etwa „Formsteine“ herzustellen. Formsteine sind zum Beispiel Sockelsteine, die in Formen in Beton gegossen werden. Damit der Beton an der Form nicht anklebt, hat man in die Schalen das sehr spezielle und besonders aggressive Schalöl gegossen.“

Laut Aussagen von ehemaligen Arbeitern in diesem Werk, die Richters Schilderungen bestätigen, entsprach die Entsorgung damals keinem heute mehr gültigen Standard. „Das Öl ist in solchen Größenordnungen in die Erde gelangt, dass einem heute an heißen Tagen, an denen es besonders schnell flüchtig wird, in den Augen brennt, wenn man nur über das Gelände spazieren geht.“ So lauten übereinstimmend Aussagen einstiger Arbeiter auf dem Gelände.

Nein, Erich Richter ist kein Mensch, der übertreibt. Eher untertreibt der Familienvater und Hundebesitzer. Hier aber, so weiß er, muss er Roß und Reiter nennen, sonst würde er sich moralisch mitschuldig fühlen: „Wissen Sie eigentlich, wie schmerzhaft Nierenkrebs ist? Oder Knochenmarkkrebs? Die Herrschaften, die dieses Land ,entwickeln', kümmern sich darum scheinbar nicht. Ich aber will nicht, dass Zernsdorf nach Übergabe der Grundstücke zu der Stadt in Deutschland wird, die die Krebsstatistik anführt und wo Familien ihre Kinder nicht mehr ungefährdet großziehen können.“

Mit ernster Mine schaut er aus seinem Wohnzimmer auf das Land, mit dem die Entwicklungsgesellschaft ein solches, von immer mehr Zernsdorfern „Schindluder“ genanntes Vorgehen plant.

Richter ist aber noch nicht fertig. Nach einer Pause setzt er nüchtern fort: „Ferner soll es auf dem Betonwerk Mineralölkohlenwasserstoffe und BTX-Aromaten geben. Solche BTX-Aromaten nennt man Benzol-, Toluol- und Xylol-Kohlenwasserstoffe. Sie gelten als hochtoxisch, also giftig; als Wasserschadstoffe, aber vor allem auch wegen ihrer leichten Eingängigkeit ins menschliche Fettgewebe reichen schon kaum meßbare, aber ständige Belastungen aus, um den Tod der belasteten Menschen herbeizuführen (Öffnet externen Link in neuem Fensterlesen).“

Das bestätigen auch andere Chemiker. GT gegenüber erklärte einer, der damals im Betonwerk gearbeitet hat: „In dem ehemaligen Beton- und Dachpappenwerk wurden diese Stoffe industriell verwendet, also in solchen gewaltigen Mengen, dass man heute mit aller Sicherheit davon ausgehen muss, dass im Erdreich immer noch so hohe Konzentrationen enthalten sind, dass die Grundstücke und das Wohnen darauf für die späteren Bewohner wohl eher zu einem Fluch, denn zu einem Segen werden dürfte. Zumal mit der Entsorgung der Chemieabfälle nie sorgsam umgegangen wurde. Oft wurden ganze Tanks einfach ins Erdreich entleert.“

Richter ergänzt: „Was überdies an Schwermetallen, halogenierten Kohlenwasserstoffen (das sind Kohlenwasserstoffe, an denen zum Beispiel Chlor, Brom u.a. gebunden sind) dort noch das Erdreich belasten, das wird sich alles später im Gemüse, im Trinkwasser aus Brunnen sowie in der Atemluft finden. Wie groß die Gefahren sind und was man für ihre Minimierung tun muss, unbedingt tun muss, ganz unverzichtbar tun muss, das kann man nur in einer sehr, sehr gründlichen Umweltprüfung herausfinden. Wenn überhaupt."

Dabei schaut er ahnungsvoll auf das schon bebaute Gelände hinter den Supermärkten südlich der Kreisstraße, wo bereits einige dutzend Familien ihre Häuser bezogen haben. „Was dort alles versäumt wurde, will ich jetzt mal gar nicht genau ausführen …“

„Das Problem ist, dass man das Schadstoffinventar den Anwohnern, aber eben auch den SVV-Mitgliedern, niemals genannt hat. Hier wurden auch die Lokalpolitiker offensichtlich in Größenordnungen belogen.“ Das sagen übereinstimmend zwei SVV-Mitglieder der SPD, die namentlich allerdings nicht genannt werden wollen: „Dann würden wir als lokale Gewerbetreibende unser Leben lang keinen Auftrag mehr von der Stadt erhalten – und könnten einpacken. Ein Leben in Zernsdorf oder auch in anderen Ortsteilen unter der Ägide von Königs Wusterhausen und seinem Bürgermeister wäre dann unmöglich.“

So unglaublich das klingt, es scheint tatsächlich so: Auch in anderen Fällen wurden im Dienst der Öffentlichkeit stehende Königs Wusterhausener schon unter Druck gesetzt, wenn sie sich öffentlich gegen die Politik des Machthabers im Rathaus gewandt haben.

Erich Richter sagt deshalb: „Es reicht! Wenn die SVV-Verordneten trotz solcher Eindeutigkeiten für einen Verzicht auf die Umwelprüfung plädieren, werden sie es mit ihrem eigenen Gewissen verantworten müssen, wenn Menschen auf diesem nicht sachgerecht behandelten Land möglicherweise sogar sterben wie Fliegen.“

Mit diesen Worten kommt Richter auf das Problem Nummer 2 – den Lärm.

Erich Richter: „Es liegt auf der Hand, dass eine dreigeschossige Bebauung an der Kreisstraße den Straßenlärm zurückwirft und dass auf der gegenüberliegenden Straßenseite der Lärm potenziert wird. Das wird an der Karl-Marx-Straße nicht anders sein. Alle, die nördlich der Karl-Marx-Straße bisher gerade noch so leben konnten, werden von dort vertrieben werden. Es wird eine echte No-Go-Area in Zernsdorf geben, wo es keine lebenswerten Bedingungen mehr gibt. Die Umwelt wird sterben. Die BI hat auch schon in einer Stellungnahme zur Offenlegung des Entwurfs des Bebauungsplanes 06/08 ,Alte Werftstraße' im Ortsteil Zernsdorf ihre Bedenken betreffs der erwarteten, erheblichen Gesundheitsgefahren für alle Zernsdorfer nördlich der Fahrbahn der heutigen Kreisstraße geäußert.“ (Auf Veröffentlichung bei GT wird verwiesen.)

Der Plan zeigt die Fläche des Bebauungsplans 06/08 Alte Werftstraße

Richter holt einen Plan hervor, zeigt darauf, fährt fort:

„Das Planungskonzept weist in seinem Punkt 4.2 Städtbauliches Konzept im 1. Absatz aus: ,Die städtebauliche Konzeption sieht überwiegend eine aufgelockerte Bebauung mit Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern vor. Entlang der Karl-Marx-Straße sind verstärkt Mehrfamilienhäuser und nicht störende, gewerbliche Nutzungen geplant. Die Kubatoren der Gebäude werden hier größer als im übrigen Plangebiet ausfallen, um eine abschirmende Wirkung von der Karl-Marx-Straße zu erzielen. Das bauliche Maß der Nutzungen wird insgesamt von der Karl-Marx-Straße bis hin zum Krüpelsee abfallen.' Im Klartext heißt das nichts anderes, als dass die Stadtplaner wissen, dass sie allen Menschen nördlich der Kreisstraße das Leben unmöglich machen – damit die Menschen im neuen Stadtviertel am See vom Lärm unbehelligt bleiben.“

„Betrug an heute hier lebenden Zernsdorfern“, so empfinden das Anwohner. „Betrug" an heute nördlich der Kreisstraße lebenden Zernsdorfern findet sich auch andernorts:

„Im Ortsbeirat sagte Geschäftsführer Colin de Lage, dass es einen Bedarf gibt an Wohnungen und dass man deshalb die Variante mit der dreigeschossigen Bauweise an der südlichen Seite der Kreisstraße gewählt habe. Außerdem seien in der Peripherie des Gebietes von Wohnen am See bereits 3-Geschosser vorhanden, so dass es ein Bild gebe, das insgesamt attraktiv sei. Das dahinter stehende, überaus miese Spiel wird durch einen Blick auf diesen Plan deutlich: Die Grundstücke am See werden um so wertvoller, je weniger Lärm dorthin dringt. Und sie gewinnen weiter an Wert, wenn Anwohner nördlich der Kreisstraße, die mit großer Beschwerdekompetenz gegen den Plan vorgehen, vertrieben werden können.“ Erich Richter ist jetzt wirklich erzürnt. Wer ihn nicht kennt, sieht es ihm nicht an, denn Richter ist nach wie vor so ruhig wie immer. Innerlich aber kocht er.

Nur die BI KW e.V. setzt sich noch für die Menschen im Ort ein

Auf seinen Vorhalt, dass die Grundstücke im Norden der Karl-Marx-Straße (also der Kreisstraße) „verlärmt“ und im Preis fallen würden, habe der Geschäftsführer von Wohnen am See geäußert: „Im Prinzip würden die Grundstücke mit der Bebauung im Süden aufgewertet und teurer werden.“ Richter: „Der weiß dabei ganz genau, dass das nicht stimmt.“ Er hat weiterhin ausgeführt, dass es bislang bereits 180 Interessenten für die Flächen südlich der Kreisstraße gibt.

Ein Rathausmitarbeiter bestätigt der BI auf Nachfrage unter der Hand: Die Behörden haben die Anordnung, dazu zu schweigen. Fragen Sie. Bitten Sie um Interviews. Es wird keine geben. Jedenfalls nicht von kompetenten Gesprächspartnern. Und der Geschäftsführer von Wohnen am See könne gar nicht anders, es gebe eine „Sanierungsanordnung“ für das ehemalige Betonwerk – er müsse genau in der Weise tätig werden, wie er es ja auch tue. Und das tue er ja durchaus auch im eigenen Interesse – angesichts der „Eigentümerverhältnisse des zentralen, ca. 10.000 qm großen Grundstückes, für das im Bebauungsplan 06/08 ja sogar eine neue Erschließungsstraße statt der ,Alten Werftstraße' geplant“ sei.

An dieser Stelle müsste man nun eigentlich weiter recherchieren: Wieso ist dieses zentrale Grundstück so wesentlich für die Planung des gesamten „06/08“? Gehört es etwa dem Geschäftsführer von Wohnen am See persönlich? Wie ist er daran gekommen? (Wir werden uns später um diese Frage kümmern.)

Nein, Erich Richter wird sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr davon abhalten lassen, die Anwohner auch nördlich der Kreisstraße ordnungsgemäß zu informieren, wozu die Verwaltung eigentlich verpflichtet ist. Richter: „Zum Lärm würden die Anwohner erwarten, dass der zur Zeit zu messende Lärm zunächst einmal erfasst und gerichtsfest dokumentiert werde. Sollte die – im Interesse des Bestandes zu verhindernde - 3-etagige Bebauung stattfinden, erwarten die Anwohner eine Messung des Lärmpegels und daraus resultierende Maßnahmen für Lärmschutz: Neue Fenster, neue Türen, neue Wände, eine Lärmschutzwand sowie die Erstattung der Kosten für nicht mehr zu nutzende Terrassen und Gärten.“

Ein Berliner Stadtplaner, mit dem GT und die BI KW e.V. darüber gesprochen haben, bestätigt, dass eine solche Vorgehensweise auch gerichtlich durchgesetzt werden könne. Und er sagt überdies:

„Bei solchen Rechnungen kommen für kühle Rechner auch noch ganz andere Maßnahmen in Frage: Warum legen wir die Kreisstraße nicht gleich in einen Tunnel? Diese Idee hat es übrigens in Berlin bereits an verschiedenen Orten gegeben. Sie wurde umgesetzt – und die Lösung hat am Ende alle Anrainer vollends befriedigt.“

Richter weiß, dass es solche Gedanken auch schon mit der Autobahn im Norden von Zernsdorf gegeben hat: Ein Mann der Grünen hatte vor kaum 3 Jahren angeregt, den südlichen Berliner Ring nördlich von Zernsdorf unter die Erde zu verlegen.

Richter: „Der Mann wurde stillgelegt, weil er angeblich zu konstruktiv in die Zukunft gedacht habe, erfuhr die BI.“

Und ein anderer sagt: „Nein, die wollen ganz banal das schnelle Geschäft mit den Grundstücken zwischen der Kreisstraße und dem Krüpelsee. Ob die nun verseucht sind oder nicht, ob Käufer später zu Schaden kommen, unfruchtbar werden oder Knochenkrebs bekommen, ist den Initiatoren der Idee scheinbar völlig wurscht. Und die Anwohner der Kreisstraße selbst wurden bereits einmal übern Tisch gezogen – und haben sich nicht gewehrt, weil sie sich nicht auf relevante Schritte einigen konnten.“

Richter kann das bestätigen: „Als der Ausbau der Kreisstraße kam, wurde den Anwohnern versprochen

Flüsterbeton;

Übergänge;

Begrünung entlang der Fahrbahn;

Tempo-30-Zonen über einen Kilometer Länge durch das Dorf;

Fahrradwege auf beiden Seiten.

Keines dieser Versprechen ist gehalten worden. Noch nicht einmal die Fahrradwege gibt es heute. Diverse Versuche, mit der Stadtverwaltung diese Versprechen umzusetzen, wurden auf schäbigste Weise von Bürgermeister Franzke als Verwaltungschef und seiner Verwaltung hintergangen. Anfragen wurden ebenso wenig, wie jene zum zentralen Grundstück beantwortet. Die Verwaltung setzt sich über die Menschen einfach hinweg.“

- Ein Ende ist nicht abzusehen -

Ein paar Fakten zu einigen der Gifte, die auf dem Land südlich der Kreisstraße im Erdboden in nicht geringer Menge vermutet werden.

1. Benzol. Eine langzeitige Aufnahme kleinerer Benzolmengen führt vor allem zu Schädigungen der inneren Organe und des Knochenmarks. Letzteres resultiert in einer Abnahme der Zahl der roten Blutkörperchen (Anämie), was sich in Herzklopfen, Augenflimmern, Müdigkeit, Schwindel, Blässe und Kopfschmerzen äußert. Benzol wird im Gehirn, Knochenmark und Fettgewebe gespeichert. Es wird nur langsam über die Niere ausgeschieden. Der Abbau erfolgt über verschiedene Umbauprodukte wie das Brenzcatechin, Phenol, Hydrochinon und Benzochinon. Das Hauptausscheidungsprodukt ist schließlich die Phenylmercaptursäure (N-Acetyl-S-phenyl-cystein).

Bei zwei Prozent Luftvolumenanteil Benzol in der Atemluft kommt es nach fünf bis zehn Minuten zum Tod. Die akute letale Dosis (oral) beträgt beim Menschen 50 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht. Zwischen einem Luftvolumenanteil von 1,4 bis 8 Prozent bildet Benzol explosive Gemische.

Benzol ist wegen dieser Gefahren mit besonderer Vorsicht zu handhaben. Benzol muss bei 15 °C bis 25 °C gelagert werden. Der TRK-Wert lag bei 1 Milliliter pro Kubikmeter Luft (bzw. 3,25 mg/m3 Luft). Jede Exposition gegenüber Benzol sollte möglichst vermieden oder verringert werden; vor dem Gebrauch von Benzol sind besondere Anweisungen einzuholen. Bei Unfall oder Unwohlsein sollte sofort ein Arzt hinzugezogen werden. Orte, an denen Benzol austritt oder austreten könnte, sollten sofort verlassen und nur in Vollschutzanzügen wieder betreten werden. Benzol ist stark wassergefährdend.

Gefahren

Xylole sind entzündlich und wirken gesundheitsschädigend bei Aufnahme über die Haut und die Atemwege. Sie können zum Beispiel Kopfschmerzen, Gedächtnis- und Orientierungsstörungen, Schwindel und Atemnot hervorrufen. Xylole sind wassergefährdend (WGK 2).[1] Zwischen einem Luftvolumenanteil von 1 bis 8 % bilden sie explosive Gemische.[1] Emissionen von Xylolen sind hauptsächlich auf den Kfz-Verkehr zurückzuführen. In den letzten Jahren ist ein Rückgang der Xylolemissionen zu verzeichnen. Die Auswirkungen einzelner Xylole auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt werden unter REACH im Rahmen der Stoffbewertung im Jahr 2015, des Isomeregemisches im Jahre 2017 von Deutschland geprüft.[9]

Sicherheitshinweise

Toluol ist leichtentzündlich (F) und gesundheitsschädlich (Xn). Toluol verursacht Nerven-, Nieren- und möglicherweise auch Leberschäden. Toluol ist fortpflanzungsgefährdend sowie fruchtschädigend. Die Inhalation von Toluoldämpfen kann zu unspezifischen Symptomen wie Müdigkeit, Unwohlsein, Empfindungsstörungen, Störungen der Bewegungskoordination und Bewusstseinsverlust führen.

Mehr dazu unter anderem bei Wikipedia.de


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