Golf in GT - mit Werner Schwarz

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Akademische Welt: Nachrichten aus den Hochschulen. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

 

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Kirgisztan - mon amour, nennt die Schauspielerin Julia Lindig ihr Fotofeuilleton über das Land. Die einstige Tatort-Darstellerin hat einen Plan, der bald schon das deutsche Theater bereichern dürfte. lesen

Aus den Universitäten und Hochschulen. lesen

Libyen unterm Feuersturm; Ägypten und die Revolutionslügen; der arabische Krisenbogen und seine Hintergründe; der Fall Soros - von Ferdinand Kroh. lesen

Kosovo, der jüngste Staat in Europa - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder. lesen 

China Magazin in GT - alles über die Menschen, das Land, Kultur, Essen und Trinken, Politik, Wirtschaft. Und zwar so, wie ein Mensch forscht, der ein Land kennenlernen will. lesen

Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin-Brandenburg. lesen

Messen - und die Weltausstellung Expo 2012 in Yeosu, Südkorea, mit einem Überblick und den Fotos über die wichtigsten Pavillions. lesen

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Privacy Shield ist die neue Daten-Mogelpackung

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Das neue Buch: "Glück im Schritt"

 

Die Neuauflage der Prosa-Klassiker von Norbert Gisder. Mit der Geschichte „Die Maske der Schönen“, der Novelle „Mars ruft Venus“ und dem Roman „Amok – oder: Die Schatten der Diva“ hat Norbert Gisder der Deutschen Belletristik drei große, schillernde Werke hinzugefügt, die in jedem ernst zu nehmenden, deutschen Feuilleton Beachtung gefunden haben. In einer Sonderedition gibt die Reihe GT-E-Books für Leser dieses Magazins alle drei Prosastücke in einem Sammelband unter einem schillernden, vieldeutenden Bild neu heraus. „Glück im Schritt“ lautet der metapherndichte Titel. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr lesen

 

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Drahtzieher der internationalen Äthanol-Connection - und Angela Merkels Klimalügen-Politik

Analytischer Kommentar zum E-10-Debakel von Ferdinand Kroh
12.03.2011

Nicht die Grünen, nicht die weltweit organisierten Umweltschützer, sondern die profitgierige internationale Finanzoligarchie und ihre Vertreter in der Politik haben die Produktion von Äthanol als Ersatz für fossile Treibstoffe angekurbelt. E10 ist nach Wärmedämmung,  Windrädern und Fotovoltaik der (vorerst) letzte Coup im internationalen Milliardengeschäft, das mit der Klimalüge, dem angeblich menschlich herbeigeführten Treibhauseffekt, angeschoben wurde.

Sogenannte „Klimaforscher“ haben im Auftrag der Politik, von Regierungen durch ständig fließende Subventionen geködert, die sogenannte Klimakatastrophe in die Welt gesetzt. Innerhalb von 25 Jahren wurde durch eine von den Regierungen lancierte Desinformationskampagne die Weltbevölkerung wie mit einem Nürnberger Trichter dermaßen manipuliert, dass sie bereit war, Hunderte von Milliarden für die angebliche Rettung des Klimas auszugeben. Ziel der Politik war es, den CO2-Ausstoß zu reduzieren, denn CO2 sei es, so behaupten es die staatlich bestochenen Klimaforscher, das die Klimaerwärmung bewirke.

Ziel war die Errichtung einer Klimabörse, an der Milliardenprofite generiert werden können.

Wer CO2 emittiert, muss Emissionsrechte zum Börsenkurs erwerben. Um gleichzeitig der Bevölkerung die Möglichkeit zu geben, ihre CO2-Bilanz zu drücken, wurden flankierende Maßnahmen beschlossen: etwa die Einführung von E10. Diese flankierenden Maßnahmen wurden mit Milliarden-Subventionen ausgestattet.

Die Regierungen, die weltweit vorne an der Klimafront stehen, vor allem Deutschland und die Europäische Union, außerdem England und das Commonwealth, verabschiedeten Emissionsgesetze, Grenzwerte, Gesetze für die Einspeisung sogenannter erneuerbarer Energien, Benzinsteuern und vereinbarten die Einführung der CO2-Steuer, den Emissionshandel.

Allein bis 2050 werden die Kosten für diese Klimapolitik 500 Milliarden Euro betragen.

Schon die bisher für das Klima bedeutungslose Umsetzung des Kyoto-Protokolls wird nach Angaben des dänischen Statistikprofessors Bjørn Lomborg, Leiter des dänischen Institute for Environmental Economic Assessment, jährlich mindestens 350 Milliarden Dollar kosten. Das ist sieben Mal so viel wie die gesamte Entwicklungshilfe weltweit.

Für einen kostenoptimierten Umbau des Energiesektors müssten bis 2030 die Investitionen in emissionsarme Technologien auf jährlich 400 bis 1.000 Mrd. US-Dollar steigen. Gleichzeitig müßten jährlich bei einer CO2-Reduktion von 25% bis 2020 mindestens jährlich 35 Mrd. Euro in die Länder der Dritten Welt fließen. Dies belegen Berechnungen des  RECIPE (Report on Energy and Climate Policy in Europe). In Deutschland wird sich die Kostenlawine für eine Umstellung auf erneuerbare Energien zu gigantischen 200 Mrd. Euro jährlich auftürmen. Das sind 2.500 Euro pro Bürger. Jährliche Strompreissteigerungen von 200 Euro sind jetzt schon sicher prognostizierbar. Allein 2010 lagen die Ausgaben für Haushaltstrom um fünf Milliarden Euro höher, als im Jahr zuvor. Wenn 2012 der Zertifikate-Handel uneingeschränkt beginnt, fließen alleine im ersten Jahr dem deutschen Fiskus 13 Milliarden Euro zu. CO2, das Nährgas dieser Welt, ohne das es kein Leben gäbe, wird zur Gelddruckmaschine für Wirtschafts- und Finanzmächte wie für die globalen Steuereintreiber – das genialste Luftgeschäft, das es je gab mit einem Gut der Schöpfung, das bisher niemand anderem gehörte, als der gesamten Menschheit!

Angela Merkel ist schon seit 1994 dominierender Teil dieser Klima-Connection; seitdem sie unter Helmut Kohl Umweltministerin war. Kritiklos übernahm sie die Lügenthesen vom angeblich drohenden steigenden Meeresspiegel, vom Aussterben der deutschen Eiche, von der befürchteten Versteppung der Mark Brandenburg und ähnliche Schauermärchen des Weltklimarates IPCC und der britischen „Stern-Studie“. Sie stieg ein in das Propagandanetzwerk der internationalen Finanzpolitik. Ihre Partner waren vor allem die britischen Premierminister, angefangen von Tony Blair. Denn hinter dem Lügengerüst steckt vor allem die britische Finanzoligarchie, die mit Hilfe der Klimapolitik ihre finanziellen Interessen innerhalb der Globalisierung durchsetzen will. Keine Geringere als Margeret Thatcher war es, die das IPCC in der UNO durchdrückte und damit das Instrument schuf, um die Welt zumanipulieren.

Dementsprechend ist die Leitung des IPCC mit ehemaligen führenden Commonwealth-Politikern durchsetzt. Es trieb seine Desinformationen mit Hilfe von erwiesenen Fälschungen wissenschaftlicher Daten über die Jahre so weit, dass der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt vor wenigen Tagen in einer Rede vor der Max-Planck-Gesellschaft eine internationale Untersuchung der fragwürdigen Praktiken des IPCC gefordert und eine für die Öffentlichkeit allgemein verständliche Erklärung der Geschehnisse empfohlen hat.

Damit wäre der Bundeskanzlerin ihre ideologische Basis entzogen und ihre Thesen wären widerlegt. Stützen kann sie sich bisher auf die Ratschläge von Professor Hans Joachim Schellnhuber, Klimaberater der Bundesregierung und Leiter des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung. Er gilt als einer der wichtigsten Zuträger des IPCC und wird nicht müde, den Brandenburgern sonnige Zeiten zu prophezeien, die zwischen Schwedt und Luckenwalde Palmen wachsen lassen werden. Doch Schellnhubers Prophezeiungen haben einen Haken. Dass er haltlos agiert, offenbart ein Schreiben von Prof. Dr. rer.nat. Friedrich-Karl Ewert, Universität GH-Paderborn an den Intendanten des ZDF am 23. Juli 2010: „Herr Professor Schellnhuber, der nicht müde wird, die schlimmen Folgen der Erwärmung auszumalen, verschweigt, dass er 2003 mit Kollegen die Daten von 90 Mess-Stationen ausgewertet hat. Die Autoren kamen zu dem Ergebnis: In vast majority of stations we did not see indications for a global warming in the atmosphere (Physical Review, E68, 046133, 2003).

Also ist die Frage berechtigt: In wessen Interesse, außer dem eigenen, lügt der Potsdamer Professor und Chefberater von Kanzlerin Merkel? Sein Institut und seine Honorare werden aus Töpfen mit Millionen-Subventionen der Bundesregierung gespeist!

Von unabhängigen Wissenschaftlern sind die Lügenmärchen der Klimaforscher längst widerlegt. Leider finden ihre Forschungsergebnisse keinen würdigen Widerhall in den deutschen Medien. Diese stellen sich – mit wenigen Ausnahmen – hinter die Propaganda der Bundesregierung.

E10 ist dafür das jüngste Beispiel. Nach dem Sprit-Debakel behaupteten die Bundesregierung und die Medien wahrheitswidrig, die EU-Kommission habe 2008 verbindlich  die Einführung von E10 beschlossen, um bis 2020 einen Anteil von zehn Prozent erneuerbarer Energien im Verkehrssektor durchzusetzen.

Doch der wirklich Schuldige ist nicht die Kommission, sondern Angela Merkel, die seinerzeit der Kommission vorsaß. Der Umweltsprecher der EU-Kommission, Joe Hennon, stellte dieser Tage richtig: Was er in den deutschen Medien gelesen habe über eine zehnprozentige Beimischungspflicht für Ethanol, das stimme einfach nicht. Zwar gebe es seit 2008 diese EU-Richtlinie über die Qualität von Kraftstoffen; die legt aber lediglich fest, dass in den EU-Staaten ab diesem Jahr Kraftstoffe mit einer Ethanolbeimischung von mehr als fünf Prozent angeboten werden können - aber nicht angeboten werden müssen. Hennon betonte, dass der Anteil von Ethanol im Kraftstoff zur Zeit zwischen null und zehn Prozent liegen könne. Also sei Deutschland in seiner Entscheidung frei. Demnach wurde die deutsche Bevölkerung zielgerichtet durch die deutsche Politik in die Irre geführt, indem man der Kommission unterstellte, sie hätte verbindliche Richtlinien verabschiedet. Frankreich ist das einzige Land in der EU, das ebenfalls E10 eingeführt hat. Deshalb wird in Berliner Regierungskreisen verbreitet, die übrigen Mitgliedsstaaten würden mit ihrer Verweigerung den Vertrag von Lissabon brechen – eine glatte Lüge!

Was steckt hinter dem Sprit-Komplott der allseits so beliebten Kanzlerin?

Ende 2006 wurde die Interamerikanische Äthanolkommission (IEC) gegründet. Vorsitzender ist der Bruder des ehemaligen US-Präsidenten Bush jr., die zwei weiteren sind  Roberto Rodrigues, vormaliger Landwirtschaftsminister Brasiliens und führender Unternehmer des Agrobusiness, und Luis Moreno, der Präsident der Interamerikanischen Entwicklungsbank.

Präsident Bush jr. galt weltweit als Störenfried in der Klimakampagne. Er blockierte das Kyoto-Abkommen und sträubte sich gegen eine signifikante Senkung des CO2-Ausstoßes in den USA. Doch nachdem sein Bruder Chef des IEC geworden war, proklamierte Bush völlig überraschend Anfang 2007 die Sprit-Revolution: In zehn Jahren sollen zwanzig Prozent des fossilen Benzins durch Agrotreibstoffe ersetzt werden. Ein Gesinnungswandel in Richtung Umweltschutz? Mitnichten! Es geht um den reinen Profit!

Auf dem G8-Gipfel im Juni 2007 in Heiligendamm haben sich die Staatschefs unter der Leitung von Angela Merkel hinter die Äthanol-Offensive der USA gestellt. Es wurde beschlossen, den Verbrauch von Agrotreibstoffen zu fördern, und die Internationalen Finanzinstitutionen haben milliardenschwere Kreditprogramme für diesen Zweck aufgelegt. In den OECD-Ländern belaufen sich die jährlichen Kredite auf 15 Mrd. Dollar.

Vier hochgradig globalisierte Wirtschaftssektoren haben sich zusammengefunden, um Forschung und Entwicklung, die Investitionen und die Produktion voranzutreiben: das Agrobusiness, die Erdölindustrie, die Kfz-Industrie und das Biotech-Business. Agrokonzerne wie ADM (Archer Daniels Midland Company, größter Agroethanolhersteller in den USA und größter Agrodieselproduzent in Deutschland), Cargill, Bunge und Dreyfus kontrollieren den Ethanol-Markt.

Leidtragende sind nicht nur die Autofahrer weltweit, die höhere Spritpreise zahlen müssen, sondern die Länder, welche die Rohstoffe herstellen, vor allem Brasilien, denn dort geht die Landwirtschaft in die Knie.. So besitzt  Cargill dort eine wachsende Anzahl von Zuckerfabriken, von Verträgen mit weiteren Zuckerraffinerien und von eigenen Zuckerrohrplantagen.

Da 90 Prozent des in den USA produzierten Agroethanols aus Mais gewonnen werden und der meiste US-Mais bereits von genmanipulierten GVO-Sorten stammt, hat der Biosprit auch schon den Spitznamen „Monsanto Vollmond“ bekommen, denn der Monsanto-Konzern ist der führende Hersteller von genetisch verändertem Maissaatgut.

Der Agrotreibstoffboom ist im Westen von der bereits erwähnten Interamerican Ethanol Commission und durch eine Fülle von bilateralen Verträgen angestoßen worden. Deren markanteste sind jene, welche die USA mit dem ehemaligen brasilianischen Präsidenten Lula da Silva abgeschlossen haben.

Die entsprechenden Pläne drohen die landwirtschaftliche und politökonomische Geographie des nord- und südamerikanischen Kontinents zu zerstören. Veränderungen der Bodennutzung im Rahmen der Agrotreibstoffstrategie werden Landschaften und Leben nicht nur in den USA, sondern auf dem gesamten Kontinent verändern. Auch mit größeren Ernteerträgen und genetischen Anpassungen wird die Agroethanolproduktion in den USA weit hinter den gesetzten Produktionszielen zurückbleiben. Die Beschaffung des notwendigen Materials aus dem Ausland ist ein billiger Weg aus diesem Dilemma. In Ecuador plant das Agrobusiness, die Zuckerrohrproduktion um 50.000 Hektar zu erweitern und 100.000 Hektar Wald abzuholzen für die Ölpalmenplantagen. In Kolumbien wird Palmöl bereits als „Abholzungsdiesel“ bezeichnet. Ähnlich ist die Versorgungslage mit „Bio-Rohstoffen“ in Deutschland. Um den Gesetzesirrsinn der Regierung Merkel umsetzen zu können, müssen auch hier große Mengen Ethanol importiert werden, hergestellt mit den Nahrungsmitteln der Dritten Welt. Angela Merkel provoziert mit ihrem EU-Alleingang in Sachen E10 Landvertreibung und Hungerepedemien – und dies nicht nur in Südamerika, sondern überall auf der Welt, wo Soja, Mais, Zuckerrohr und Weizen der menschlichen Ernärung für die Ethanol-Produktion entzogen werden.

Brasilien ist das Laboratorium für die Zukunft des Agroethanols. 80 Prozent der Fahrzeuge können mit diesem Treibstoff laufen und Ethanol macht 40 Prozent des Treibstoffs aus. Brasilien erzeugt bereits 60 Prozent der weltweiten Agroethanolproduktion. Dafür wird auf drei Millionen Hektar Zuckerrohr angebaut. Nach Angaben der Nationalen Bank für wirtschaftliche und soziale Entwicklung, BNDES, produziert Brasilien zur Zeit jährlich 17 Milliarden Liter Agrosprit und will in Zukunft 50 Prozent des globalen Marktes für dieses Produkt kontrollieren. Um dieses Ziel zu erreichen, ist geplant, weitere 60 Millionen Hektar Land für den Zuckerrohranbau zu roden. Die bäuerlichen Kleinbetriebe sind das erste Opfer dieser Umstrukturierung.

10 Prozent Beimischung werden in der EU  nach Schätzungen des Joint Research Centre 19 % der weltweiten Pflanzenölproduktion benötigen. In den USA wird ein Drittel der Maisernte für die Produktion von Ethanol verwendet.

Die brasilianischen Erfahrungen bergen die erhebliche Gefahr, dass sich die Bedingungen für die bereits am unsichersten und elendsten lebenden Bevölkerungsgruppen weiter verschlechtern. James Thorlby von der Landpastorale CPT in Brasilien erklärt, wie die Agrotreibstoffplantagen Bauern und Bäuerinnen vertreiben und ihnen nur zwei Alternativen lassen: Plantagenarbeiter zu werden oder Slumbewohner. Andere Analytiker befürchten, dass landlose Bauern und Bäuerinnen, die keine Arbeit auf den Plantagen finden, gezwungen sein werden, Land in wegen ihrer Biodiversität geschützten Gebieten zu roden. Die Konzentration des Bodens und der Zuckerraffinerien in den Händen der ländlichen Eliten und der transnationalen Konzerne treibt die Bauernfamilien aus ganzen Regionen.

Als Einpeitscher der Interessen der Interamerikanischen Ethanol Commission (IEC) diente übrigens kein Geringerer, als Al Gore. Die Tatsache, dass Jebb Bush als Gouverneur von Florida Gore durch einen Gerichtsprozess wegen Stimmenauszählung um die Präsidentschaft gebracht hatte, hinderte den falschen Klimaguru nicht, für die Geschäfte der Bushs Propaganda zu treiben. Gore, der für seine widerlegten Klimalügen den Nobelpreis und den Oscar bekam, trat als Propagandist für Ethanol auf dem „1. Biotreibstoff-Kongress der Amerikas“ an, wo die IEC Mitveranstalter war. Ein weiterer Veranstalter war die Interamerikanische Entwicklungsbank (IADB). 

Diese Bank wiederum veranstaltete in Miami im April 2007 ein „Grünes Forum“, das von Henry Kissingers Beratungsfirma Kissinger-McLarty Associates und einer auf Freihandel orientierten Unternehmervereinigung namens  New American Alliance und dem Magazin Poder gefördert wurde. Zu Kissinger gibt es noch weitere Verbindungen. Zur Selbstdarstellung veranstaltete die IEC am 2. April 2007 in Washington eine Konferenz mit dem Titel „Auf dem Weg zu einem hemisphärischen Biotreibstoffmarkt - die Aussichten für private Investitionen“. Dort sprach u.a. ein ehemaliges Vorstandsmitglied von Kissinger Associates, David Rothkopf. Er stellte eine Studie vor, die er für IADB verfasst hatte: „Ein Entwurf für grüne Energie in den Amerikas“. Voller Begeisterung rief er dazu auf, aus der Karibik einen „Golf des Äthanols“ zu machen, als Alternative zum Persischen Golf, um die Abhängigkeit vom Öl aus dem Nahen Osten zu verringern.

500 Millionen Tonnen Mais und anderes Getreide benötigen Amerika, Europa und die anderen reichen Nationen der Welt, um die Unzahl von Gallonen Äthanol zu erzeugen, die amerikanische und andere Großkonzerne im Austausch für ihre teuren Investitionen benötigen. Auf wessen Rücken, oder besser: mit wessen Hunger soll dies produziert werden?

Al Gore mischt kräftig mit bei dieser Politik. Längst wird er als Klima-Milliardär bezeichnet. Schließlich hat er mit ehemaligen Bankern von Goldmann&Sachs eine grüne Heuschreke gegründet, „Generation Investment Management“ (GIM) - ein Unternehmen, das CO2-Emissionsreduktionszertifikate anbietet. Diese werden u.a. an der Chicagoer Klimabörse CCX gehandelt. Die frühesten Wurzeln der CCX können bis ins Jahr 2000 zurückverfolgt werden, als Dr. Richard Sandor - damals Ökonom und Universitätsprofessor an der Northwestern University und früherer Leiter der Chicago Mercantile Exchange – die Umsetzbarkeit zu untersuchen begann, ein Emissionsrechtesystem in den Vereinigten Staaten zu initiieren. Zu dieser Zeit besaß Sandor ein Unternehmen mit dem Namen Environmental Financial Products (EFP). Er gilt auch als der Vater der Derivate- und Futuresgeschäfte. Er setzte Wetter-Futures, Erdbeben-Futures, Ginnie-Mae-Futures u. ä. in die Welt und bemühte sich in den letzten Jahren intensiv um neue „Transaktionsinstrumente“ zur Verrechnung der CO²-Emissionen. Sandor sitzt auch im Vorstand der Internationalen Londoner Börse für Handel mit Finanz-Futures (LIFFE), des größten Handelsmarktes für Derivate in London, und vielen anderen Vorständen. Bereits 1992 äußerte Sandor im Wall Street Journal: „Luft und Wasser sind nicht mehr die freien Güter, wie sie in der Wirtschaft einmal als gegeben galten. Sie müssen als Eigentumsrechte neu definiert werden, damit sie effizient zugeteilt werden können.“ 

Eine geradezu unglaubliche Position – die Erde, die Schöpfung, als Privatbesitz der Spekulanten!

Sandor war auch Direktor der Chikagoer Börse und Geschäftsführender Direktor von Kidder Peabody, wo er die sog. verbrieften Hypothekenkredite (CMOs), die Vorläufer der 2009 kollabierenden innovativen Immobilienhypotheken, ins Leben rufen half.

Gemäß Sandors Einschätzung macht der Emissionsrechtehandel einen 10-Billionen-US-$-Markt pro Jahr aus. Gores Heuschrecke bemerkte das enorme Profitpotential, erwarb einen 10-Prozent-Anteil an der CCX und wurde der fünftgrößte Mitinhaber der Gesellschaft. 2006 erwarb Goldman Sachs ebenfalls einen 10-Prozent-Anteil der CCX.

Ein Kompetenzträger im Direktorium der Chicago Climate Exchange ist Maurice Strong, der eine Reihe von Verstößen wegen Insider-Handels aufzuweisen hat. Strong, Jahrgang 1929, mit 14 aus der Schule geflogen, war in den sechziger Jahren ein erfolgreicher Spitzenmanager der kanadischen Öl- und Energiebranche. Als solcher  war er 1972 Chef der ersten Klimakonferenz in Stockholm und wurde erster Direktor des UN- Umweltprogramms. Das hinderte ihn aber nicht, 1975 Chef des halbstaatlichen Ölkonzerns Petro-Canada zu werden. Der Umweltprofiteur avancierte dann zum Präsidenten der Power Corporation of Canada mit engen Verbindungen zu Shell und wurde dann Chef der Canadian International Development Agency.  1985 gehörte er wieder zu den Top-Aktivisten der Klimakampagne als Generalsekretär des Earth Summit. Nach seinem Öl-Engagement wurde er Geschäftspartner von Adnan Kashoggi und stieg in den internationalen Waffenhandel ein.

Aus diesem Holz sind die finanzpolitisch Mächtigen geschnitzt, denen Angela Merkel treu zu Diensten ist. Ob es aus Desinformiertheit geschieht, aus Unwissen, aus politischem Kalkül oder Abhängigkeit – das wissen wir nicht.

Sicher aber ist: Milliarden werden mit der Klimalüge verdient, und was verdient die Bundeskanzlerin? Unsere Verachtung!

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