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Das neue Buch: "Glück im Schritt"

 

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Gasthaus "Zur Byttna" - Straupitz im Oberspreewald

Das Gasthaus "Zur Byttna" an der Cottbuser Straße 28 in Straupitz hat einen eigenen, einen ganz unverwechselbaren Charme. Das liegt sicherlich an den Köchen, die beste Wildgerichte zaubern, den Beilagen das gewisse Etwas bei-zaubern und Arrangements präsentieren, bei denen schon der Anblick zu einer kulinarischen Kostbarkeit wird. Kein Wunder, dass die Gäste Anfahrten aus Berlin und Dresden nicht scheuen. Und wer nach dem Festmahl im Oberspreewald noch einen Tag bleiben will, dem helfen die Gästehäuser des schönsten Dorfes im Osten. lesen

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Deutsche Investoren in New Yorker Immobilien: Goldgräberstimmung in der Stadt des Big Apple

Von Norbert Gisder, New York
11.09.1981

 

Deutsche Investoren, Stadtmodernisierer, Sanierer, private und halbprivate Unternehmen schauen hoffnungsvoller denn je in die Zukunft - und die scheint für sie im Westen zu liegen: In den Immobilien, die Generationen in den Felsen Manhattans, in Queens oder in Brooklyn gebaut haben. Bürogebäude, Lofts, Apartmenthäuser erzielen dort heute den drei- bis vierfachen Preis, verglichen mit dem Zeitraum zwischen 1975 und 1979. Und trotz des teurer gewordenen Dollar, der für Investoren ohnehin nur eine untergeordnete Rolle spielt, versprechen Investitionen im New Yorker Altbaumarkt gleichbleibend hohe Renditen und vielfach schwindelerregende Wertsteigerungen. Gleichzeitig kennzeichnen sie den Trend auf dem nordamerikanischen Tummelplatz europäischer Investoren: Weg vom immer teurer werdenden Neubau himmelhoher Stahlkonstruktionen, hin zur Nutzung vorhandener, wesentlich billigerer Altbauten - vorwiegend als Büroflächen.

Ende 1978 belief sich die Gesamtsumme ausländischer Vermögensanlagen in den Vereinigten Staaten auf 373,3 Milliarden US-Dollar, wie das US-Department of Commerce (Handelsministerium, Abteilung für Wirtschaftsanalysen) ermittelte. Alleine die ausländischen Direktinvestitionen in den USA in Form von Beteiligungen aller Art - ohne Portfolio-Beteiligungen - erreichten Ende des gleichen Jahres 40,8 Milliarden US-Dollar.

 

Neben dem Erwerb schon bestehender Firmen und der Errichtung neuer Betriebe ist dabei der Erwerb von Grundbesitz ein bevorzugtes Mittel für ausländische Investoren, die sich in den Vereinigten Staaten eine feste Basis für ihre Geschäftstätigkeit sowie eine sichere Anlage schaffen wollen. Vorreiter dieser Entwicklung waren die niederländischen, britischen und kanadischen Unternehmer; mit sinkendem Dollarkurs nahmen zwischen 1975 und 1978 jedoch vor allem Investitionen aus der Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, der Schweiz und Japan zu.

 

Die amerikanische Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Price Waterhouse, in über 80 Ländern der Welt vertreten, errechnete, dass allein bundesdeutsche Unternehmen im Jahr 1978 Direktinvestitionen in Höhe von 3,8 Milliarden US-Dollar in die Vereinigten Staaten pumpten. Die Bundesdeutschen liegen damit hinter den Niederlanden (9,8 Mrd. US-Dollar), Großbritannien (7,4 Mrd. US-Dollar) und Kanada (6,2 Mrd. US-Dollar) an vierter Stelle der Skala von Ländern, die in den USA investieren.

Entscheidender Grund für diesen internationalen Run auf US-Grundbesitz sowie Beteiligungen: Die Gleichbehandlung von in- und ausländischem Kapital in den USA, die guten Abschreibungsmöglichkeiten in kurzen Zeiträumen mit höheren Beträgen in den ersten Jahren, die politische Stabilität des Landes, verbunden mit dem Wunsch der Unternehmer, ihr Vermögen breit gestreut anzulegen.

 

"Die Firmenchefs haben einfach Angst, nur in der Alten Welt zu investieren; Angst vor dem Linksdrall und der Mitbestimmung, der linken deutschen Jugend und den Gewerkschaften, vor den Russen, vor dem, was in Polen passieren könnte und was in Afghanistan geschehen ist", glaubt Nicholas M. Schick, lizensierter Broker (Makler), Gründer und Inhaber der „Schick Realty International“.

 

In seinem Büro an der Fifth Avenue, der Pulsader Manhattan-Midtowns, zog der gebürtige Ungar die Konsequenzen daraus: Nachdem er aus Ungarn geflohen, in der Schweiz und in New York Wirtschaftswissenschaften studiert und 1965 ein Maklerbüro in Queens eröffnet hatte, spezialisierte er sich ab 1968 auf den Verkauf von Immobilien an europäische, besonders deutsche Investoren. Für kaum eine bis zwei Millionen US-Dollar jährlich vermittelte er anfangs vorwiegend an deutsche Industrielle Apartmenthäuser in Queens und Manhattan. Schick: "Der Bedarf war so groß, dass ich ihn bald nicht mehr mit nur einem Büro decken konnte." 1975 spezialisierte Schick daraufhin ein zweites Büro ausschließlich auf europäische, schwerpunktmäßig deutsche Investoren.

 

Das Know-how, das er sich als Leiter der Außenhandelsabteilung eines Staatsbetriebes bereits in Ungarn erworben hatte, vor allem aber der kaum zu stillende Land- und Hochhaus-Hunger verängstigter deutscher Industrieller verhalf ihm zu raschem Erfolg.

 

Eines der bekanntesten Gebäude New Yorks, das er erst vor wenigen Monaten für seinen Auftraggeber an den Mann brachte, ist das Times-Square-Building. Die 23 Stockwerke mitten im Theaterviertel von Manhattan bot er zwar fünf Monate lang wie sauer Bier an, weil die Stadt über Sanierungspläne in diesem Quartier zu entscheiden hatte.

 

Dem Käufer des rund 70 Jahre alten, modernisierten Bauwerkes steht jedoch schon heute ein guter Gewinn ins Haus: Während er selbst 12 Millionen US-Dollar zu zahlen, davon zwei Millionen in Bar aufzubringen hatte, liegen heute bereits Angebote von 18 Millionen US-Dollar auf dem Tisch. Von Süddeutschen übrigens, die noch vor einem halben Jahr dankend abwinkten. Und selbst dieser Preis verspricht bei einem Nettogewinn aus Mieteinnahmen und Lebenshaltungsindex-Zuschlag von 247 000 US-Dollar jährlich für die rund 14 000 Quadratmeter (138 000 square Feet / sq.ft.) noch Gewinn.

 

Italiener und Holländer kauften einen anderen Komplex: das Medical Building. Preis: 11 Millionen. Heutiger Marktwert: 30% mehr - ein halbes Jahr nach dem Kauf. Und die deutschen Investoren eines internationalen Konzerns, der 42 Millionen US Dollar in den "Capitol-Hill" in Washington steckte, könnten ihre Anteile heute ebenfalls für rund 30% mehr verkaufen.

 

Felix Harding, Dipl.-Kfm., Dr. Jur. und General-Manager in Schicks Büro an der Fifth Avenue: "Dabei kommt es diesen Leuten in vielen  Fällen überhaupt nicht darauf an, hier in New York mit Investitionen in Immobilien Gewinne zu erzielen - obwohl der Durchschnittsinvestor dagegen sicher nichts einzuwenden hat. Aber ein Großteil der Leute will das Geld einfach sicher anlegen." Und dass die USA nach wie vor "das sicherste Land der Welt ist, in dem westliche Unternehmer mit größtmöglichen Chancen investieren können", davon ist der gebürtige Österreicher überzeugt. Nach Jurastudium in Österreich und England, Praxis als Rechtsanwalt und 35 Jahren Broker-Tätigkeit in New York glaubt er, "das verlässlichere Rendite als in den USA nirgendwo  in der Welt zu erzielen ist".

 

Abseits jedweder Hatz auf Spekulanten, wie sie die Investoren im Berliner, Frankfurter und Hamburger Immobilienmarkt ebenso verschreckt haben wie in anderen Zentren, sieht Harding "in der Verbindung von Investment und Business Made in New York" die entscheidende, "von Demonstrantenrummel ungestörte Zukunftschance" westdeutscher Kapitalanleger: "Investoren, die in Deutschland als angebliche Spekulanten und Haie verunglimpft werden das sind doch genau die Leute, denen New York, denen Amerika seine Größe verdankt. Das sind die, die für uns alle riskieren, investieren…"

 

Rockefeller- und Lincoln-Center, die Gegend um die Vereinten Nationen sind Harding Beweis genug für seine These: "Früher standen dort die ältesten, elendesten Häuser. Um die heutige United Nations herum stank es nach den Schlachthöfen. Sogenannte Spekulanten rissen diese ab - heute stehen dort die repräsentativsten Viertel der Stadt. Das ist die amerikanische Ökonomie."

 

Nach Namen von Investoren gefragt, verfallen amerikanische Broker unter Verweis auf ihr Berufsgeheimnis in eisiges Schweigen: "Sehen sie, der deutsche Fabrikant, dessen Firma gut geht, der vielleicht 200, vielleicht aber auch 600 bis 1000 Angestellte hat, im Arbeiterverband sitzt, CDU - oder auch sozialdemokratisch - wählt, seinen Leuten daheim rät: bleibt im Land mit euren Investitionen, glauben sie, dass der mit seiner Firma in Texas prahlt? Oder mit seinen 400 000 square feet Bürofläche in New York?" So lautet gewöhnlich die Antwort auf Fragen nach Kundschaft.

 

Rund 60 bis 70 süddeutsche, ein paar mehr norddeutsche Investoren wissen diese Diskretion zu schätzen und lassen allein über Schick Realty International mehr oder weniger regelmäßig kaufen und verkaufen. Dabei ist Schick nur ein Mittelgroßer unter den New Yorker Brokern - wenn auch einer derjenigen, die sich mittlerweile fast ausschließlich  auf den europäischen Markt spezialisiert haben.

 

Namen kann man nur in der mittleren "upper-class" erfahren; in den vielzitierten "für gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen". Bei Bankern, Hausbesitzern und solchen, die es gerne in größerem Maße werden werden würden.

Der Fiat -Chef Agnelli wird beispielsweise im Zusammenhang mit einem Büro genannt, in dem 15 bis 20 Angestellte ausschließlich damit beschäftigt sind, für den Brötchengeber aus Italy privat Real Estate - Grundeigentum - einzukaufen.

 

Banken und Versicherungen, so heißt es, sind auch im Geschäft. Wenngleich New Yorker Makler mit der Vergabe von Fakten an sie vorsichtig sind: zu oft habe die  Deutsche Bank beispielsweise dann die Maklergebühren eingespart und mit dem Eigentümer direkt verhandelt. Und die Dresdner Bank, so weiß ein Grundbesitzer, ist in ihrer Entscheidungsstruktur so schwerfällig, dass eine Zusammenarbeit mit ihr kaum lohnt, weil ihr andere Kunden ohnehin allzu oft zuvorkommen.

Dementsprechend stecke das Dresdner-Bank-Kapital auch in Grund und Häusern, die sonst schwer an den Mann zu bringen sind. Eines der Gebäude, die "als eines der Schönsten der Stadt gelten" an der Fifth, Ecke 52 Street gelegen, wurde den Leuten mit dem "grünen Band der Sympathie" erst kürzlich vor der Nase weggeschnappt; von einer Gruppe aus Frankfurt, die sich schneller als die Banker entschließen konnten, die geforderten 36 Millionen auf den Tisch zu blättern.

 

Tengelmann, Inhaber von Lebensmittelgeschäften, kaufte sich in New York angeblich gleich in großem Stil ein: Er erstand die gesamte Ann-Page-Food-Chaine, eine Lebensmittelkette mit beträchtlichem Marktanteil. Verschiedene Chemiefirmen spezialisierten sich auf Firmenbeteiligungen an den amerikanischen Schwestern im mittleren Westen.

 

Der Otto-Versand kaufte sich in die Paramount-Gruppe am Broadway ein. Der Kölner Spekulant und Dipl.-Kfm. Günther Kaußen soll derzeit mehr und mehr Kölner Eigentum verkaufen und Geld und Vertrauen in US-Immobilien investieren. Tchibo, Aldi, Otto Wolf von Amerongen, der namentlich nicht genannte Präsident eines europäischen Staates, Mercedes werden dort ebenso gehandelt, wie der mögliche Verkauf des World-Trade-Center in Lower-Manhattan.

 

Die wirklich Großen im New Yorker Immobilienmarkt sind es bestimmt nicht, die den Deutschen und anderen Europäern ihre Investitionen in den Staaten neiden.

 

Harry Helmsley, beispielsweise, dem außer dem Empire-State-Building, dem Helmsley-Building und etlichen weiteren Gebäuden am Broadway, der Fifth auch das Palace-Hotel an der Ecke Madison, 51st gehört, ist einer von ihnen. Larry Silverstein, Lewis Rudin (44 Stockwerke, 1,6 Mio. sq.ft. an der Park Avenue), Sem Minskoff (1 Mio. sq.ft. im Astor Plaza), die Gebrüder Reichmann ( 43 Stockwerke mit rund 1,7 Mio. sq.ft. an der Avenue of the Amerikas), David Kaufmann, die Tischmann Brothers, Peter Kalikos…

 

Sie können ihr Geld genauso gut in den Neubau stecken, der den Mittleren und den Großen mehr und mehr zu teuer wird. Bücher wie das von Kenneth C. Crowe ("An Alarming Look at how foreign Money is buying our Country") weisen jedoch auf die Angst vor Überfremdung auch in New Yorker Industriellenkreisen hin: Milliarden und Abermilliarden werden alljährlich nach New York und in andere Metropolen des Landes, in Riesenfarmen und weite Strände gesteckt, erfährt man in diesen Kreisen. Alles schwarz; das Geld geht vorbei am Statistischen Bundesamt, den Steuerbehörden und sämtlichen Institutionen - über Schweizer und Liechtensteiner Adressen direkt in die Staaten.

 

Nach näheren Einzelheiten gefragt, verstummen jedoch auch diese, tatsächlich gut informierte Kreise. Denn: " Von denjenigen, die so berühmt sind, dass sie jede Woche im bundesdeutschen Blätterwald stehen, die sich regelmäßig in den großen Publikumszeitschriften finden, haben alle ihre Hände irgendwo im amerikanischen Immobilienmarkt. Jedermann weiß es. Das sind Sachen, über die man hier auch sprechen kann - Butt nobody is writing about."

 

Die Verschwiegenheit erklärt sich durch die Zusammenarbeit der Steuerbehörden beider Länder. So geben die Amerikaner den deutschen Steuerbehörden Auskünfte, aber nur dann, wenn konkrete Angaben zu konkreten Investitionen in Apartments, Fabrikanlagen oder Bürobauten gestellt werden. Geschieht dies plötzlich zu oft, könnten möglicherweise amerikanische Firmen in Deutschland zu unerwünschter Popularität kommen. Deren gesamte Vermögensanlagen im Ausland stiegen, laut Price Waterhouse, allein im Jahr 1978 um 61 Milliarden auf insgesamt 450 Milliarden US-Dollar. Und nicht der geringste Teil davon steckt in der bundesdeutschen Wirtschaft.

 

Norbert Gisder, freier Journalist, Montréal, Canada

 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterLesen Sie auch: So läuft das Spiel - worauf Investoren achten


Zusammenfassung der Seite:

Grand Tourisme - Worldwide

Immobilien, Investoren, Deutsche,