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Kirgisztan - mon amour, nennt die Schauspielerin Julia Lindig ihr Fotofeuilleton über das Land. Die einstige Tatort-Darstellerin hat einen Plan, der bald schon das deutsche Theater bereichern dürfte. lesen

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Libyen unterm Feuersturm; Ägypten und die Revolutionslügen; der arabische Krisenbogen und seine Hintergründe; der Fall Soros - von Ferdinand Kroh. lesen

Kosovo, der jüngste Staat in Europa - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder. lesen 

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Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin-Brandenburg. lesen

Messen - und die Weltausstellung Expo 2012 in Yeosu, Südkorea, mit einem Überblick und den Fotos über die wichtigsten Pavillions. lesen

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Erdogan stoppen: Zur Behauptung des türkischen Präsidenten, gegen den IS vorgehen zu wollen, tatsächlich jedoch lediglich die Kurden zu bekämpfen, gibt es weltweit Kritik - die von den Nato-Verbündeten der Türkei  weitgehend ausgeblendet wird. Das türkische Militär geht an der syrisch-türkischen Grenze gegen kurdische Flüchtlinge vor und verwehrt Opfern der Angriffe des IS die Einreise in die Türkei, während sich IS-Kämpfer dort weiter frei bewegen können. Die Kumpanei Merkels mit Erdoğan muss beendet werden. Das fordern nicht nur Gregor Gysi und Sevim Dagdelen in ihren Kommentaren. lesen

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Privacy Shield ist die neue Daten-Mogelpackung

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Das neue Buch: "Glück im Schritt"

 

Die Neuauflage der Prosa-Klassiker von Norbert Gisder. Mit der Geschichte „Die Maske der Schönen“, der Novelle „Mars ruft Venus“ und dem Roman „Amok – oder: Die Schatten der Diva“ hat Norbert Gisder der Deutschen Belletristik drei große, schillernde Werke hinzugefügt, die in jedem ernst zu nehmenden, deutschen Feuilleton Beachtung gefunden haben. In einer Sonderedition gibt die Reihe GT-E-Books für Leser dieses Magazins alle drei Prosastücke in einem Sammelband unter einem schillernden, vieldeutenden Bild neu heraus. „Glück im Schritt“ lautet der metapherndichte Titel. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr lesen

 

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Gasthaus "Zur Byttna" - Straupitz im Oberspreewald

Das Gasthaus "Zur Byttna" an der Cottbuser Straße 28 in Straupitz hat einen eigenen, einen ganz unverwechselbaren Charme. Das liegt sicherlich an den Köchen, die beste Wildgerichte zaubern, den Beilagen das gewisse Etwas bei-zaubern und Arrangements präsentieren, bei denen schon der Anblick zu einer kulinarischen Kostbarkeit wird. Kein Wunder, dass die Gäste Anfahrten aus Berlin und Dresden nicht scheuen. Und wer nach dem Festmahl im Oberspreewald noch einen Tag bleiben will, dem helfen die Gästehäuser des schönsten Dorfes im Osten. lesen

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Bailout! Eindrücke vom Überleben auf See in Nordholz

Norbert Gisder ist Fregattenkapitän d. R. in der Deutschen Marine. Während der Jahre seiner Ausbildung hat er u. a. für die damals noch existierende Zeitschrift der Marine, "Blaue Jungs", gearbeitet, als Pressestabsoffizier war Gisder weltweit im Einsatz, hat Auslands-Ausbildungsreisen auf der Gorch-Fock, dem Segelschulschiff der Marine begleitet, Politische Bildung mit Mannschaften, Unteroffizieren, Offizieren organisiert, konzipiert und geführt sowie als Kommunikationstrainer für Flaggoffizieren, die Admirale der Deutschen Marine, an der Bundeswehrhochschule in Strausberg, gearbeitet. Hier eine Reportage über das Sea Survival in Nordholz, veröffentlicht in der Ausgabe Juni 1996 in "Blaue Jungs", außerdem in der Berliner Morgenpost und in mehr als 75 Zeitungen deutschlandweit.

Sea Survival bei der Marine

Von Norbert Gisder
06.06.1996

 

Jedes Jahr müssen die Flieger der Marine (Heer und Luftwaffe alle drei Jahre) durch ein enges "Nadelöhr" - Nordholz. Dort, etwa zehn Kilometer südlich von Cuxhaven, ist das Marinefliegergeschwader (MFG 3) "Graf Zeppelin" stationiert. Eine der härtesten Ausbildungen wird hier organisiert.  Das "Sea Survival" – ein Training, in dem die Flieger das Überleben auf See lernen. In der 30 Mann starken Mini-Inspektion "Überleben auf See" drillen Korvettenkapitän Berthold Moog (33) als Inspektionschef, Korvettenkapitän Rainer Hess (37) als Hörsaalleiter, Hauptbootsmann Gamper sowie fünf Wehrpflichtige und zivile Mitarbeiter die Flieger für eine der gefährlichsten körperlichen und psychologischen Notsituationen: den Seenotfall in der Luft - das Aussteigen mit dem Schleudersitz über der offenen See, das Überleben!

 

Mit tiefer, ruhiger Stimme lässt Kapitän Harald Backer die 2000PS starke Diesel-Elektro-Anlage des Zwei-Schrauben-Schleppers "Wangerooge" starten. Gemeinsam mit seinem 1. Offizier Helmut Langender und dem 3. Offizier Lutz Brause begrüßt er Korvettenkapitän Rainer Hess auf der Brücke. "Und? Ihr wollt wirklich ins Wasser? Bei den Temperaturen?" Nein, eigentlich will keiner. Trotzdem kommt die Antwort: "Jou, machen wir." Nur schwer kann sich unser Ausbildungsleiter ein Grinsen verkneifen. "Is ja wohl über zwo Grad." (Sagt der Kamerad, holt das Thermometer aus dem Wasser, auf dem eindeutig die Höhe der Alkoholsäule zu erkennen ist: 0 Grad Celsius.)

 

Ich sage das auch. Zwei Tornado-Piloten stimmen ein. "Kann gar nicht sein. Die Eisschollen sind gerade abgeschmolzen." Tatsächlich hat keiner der 16 Kameraden unseres Lehrgangs große Lust, bei vier Grad Lufttemperatur und unter Sonne maximal eineinhalb Grad eiskalter Nordsee auf offenem Meer zu üben.

Zwei Tage lang waren wir bereits in der Wasserübungshalle in Nordholz geschlaucht worden. Haben gelernt, wie man sich richtig verhält, wenn ein Bundeswehr-Jet ins Wasser stürzt.

 

Aber das Wasser dort war 30 Grad Celsius warm. Unterwasser-Ausstieg aus einer ins Meer gestürzten Pilotenkanzel, oder aber Ausstieg mit dem Fallschirm, Landungen auf dem Wasser, entweder unter dem Fallschirm, oder bei Sturm von der Seide Hundert Meter durch die Fluten geschleppt, losschnallen, das Beherrschen der persönlichen Ausrüstung, Einstieg ins hochseetaugliche Ein-Mann-Schlauchboot, Sichern von Rettungsmaterial, Aufwinschen zum Helikopter, Abwinschen auf ein Bergungsschiff.

 

In der Wasserübungshalle war das alles schon hart genug. Aber eben nicht "open Sea", bei Nebel und eisigem Wind, bei Temperaturen, die selbst Piloten in Hochform das Blut in den Adern gefrieren lassen!

 

"Klappt schon". Die Bestimmtheit von Ausbildungsleiter Hess duldet keinen Widerspruch. Der Inspektionschef, Korvettenkapitän Moog, nickt. Nun gut. Klappt schon, murmel ich tonlos in mich hinein. Haben wir ja geübt.

 

In der Mannschaftsmesse wird Kaffee ausgeschenkt. In weißen Porzellantassen, auf denen ein Anker aufgemalt ist. Sehr maritim. Stimmung gedrückt. Auch die lockeren Sprüche der 16 Offiziere - alle durchtrainiert, in den besten Jahren und alle zum wiederholten Male auf dem Lehrgang - ändern daran nichts. 16 top ausgebildete Piloten von Marine und Luftwaffe, vom Leutnant aufwärts bis zum Fregattenkapitän bzw. Oberstleutnant, außerdem Flottillenarzt Ulrike Andresen, sitzen beisammen, ich als einziger Zivilist dazwischen. Ich muss diesen Lehrgang schaffen, um zur daran anschließenden WSO-Ausbildung als Waffensystemoffizier in einem Tornado zugelassen zu werden – und schließlich auch selbst fliegen zu dürfen.

 

Die Routiniers des Überlebens geben sich flapsige Tipps: "Im Winter niemals dort abspringen, wo Möwen im Wasser knien - es könnte eine Eisscholle sein." Sagt einer. Galgenhumor.

 

Auf dem Achterdeck klarieren Helfer Fallschirmgurte, Notausrüstung, Rettungswesten und die daran befestigten Schlauchboote, die sich bei Wasserberührung automatisch aufblasen sollen. Der "Galgen" wird getestet - die Vorrichtung, an der die Piloten im Gurtzeug hängen, bevor sie mit sechs bis sieben Meter pro Sekunde (ca.30 bis 35 Stundenkilometer) von der erhöhten Plattform ins Nordseewasser abgeworfen werden. Dort müssen sie sich während des Schleppvorgangs in eine stabile Rückenlage bringen (bei Schleppgeschwindigkeit von vier bis fünf Knoten Fahrt leichter gesagt, als getan), vom Gurtzeug zu befreien - und haben schließlich ca. eineinhalb Minuten Zeit, ihr hochseetüchtiges Ein-Mann-Schlauchboot zu entern. Danach würde die Eisstarre ihre Glieder lähmen. Erst im Boot dürfen sie sich mit Wärmeübungen amüsieren, bis der Hubschrauber kommt.

 

"Schicksal nimm deinen Lauf." Die Wangerooge  hat die Seeschleuse Cuxhaven und die Tonne 20 passiert, Kurs auf die Reede vor der Insel Neuwerk liegt an. Um die sieben Meter tief ist die See dort. "Gerade gutes Training", sagt Kapitän Backer. Seit elf Jahren ist Harald Backer Kommandant des Schleppers. Wie lange wir uns draußen aufhalten werden, will ich wissen. "Ouh,17 Mann aussetzen - dauert nicht unter 30 Minuten. Dann kommt der Hubschrauber, Abbergen aus den Schlauchbooten und wieder runterwinschen - na, so ein bis zwei Stunden müsst ihr rechnen." Und jede Minute zieht sich wie eine Stunde dahin. Der Kapitän weiß, was er sagt. 100 Lehrgänge pro Jahr wirft der Seebär über Bord. Mit uns hat er nicht das geringste Mitleid. "Ihr wolltet ja…" 

 

Auch dass wir in diesem Jahr der erste Sea-Survival-Kursus sind, der tatsächlich zum Open-Sea-Training ins eisige Meer geworfen wird, stört Kapitän Backer nicht. Es ist nun mal der 20. März - morgens ist die Sonne im Widderpunkt aufgegangen, Frühlingsanfang. Und da soll der Soldat schon mal authentisch zeigen, was ein Pilot nach seinem "Ausstieg" aus dem Jet alles können muss.

 

"Zumal die Presse dabei ist", knurren einige der Luftwaffen-Offiziere, die davon überzeugt sind, dass man ihnen den Stress sonst ersparen würde. Der Groll ist nicht wirklich böse gemeint - aber spürbar. Ebenso die Hilfsbereitschaft. Der richtige Sitz des Trockenanzugs wird geprüft, die Fallschirmgurte, der Sitz der Gummihaube und des Helmes. Schließlich gibt`s einen Schlag auf die durch die Gurte krummgeschnürte Schulter. "Schaffste schon." Der Inspektionschef hilft mir, meine Brille in der Schenkeltasche und die wasserdichte Minikamera in der Brusttasche zu verstauen. Ich hoffe, dass ich später, wenn die Hände lahm vor Kälte sein werden, überhaupt noch in der Lage bin, die Reißverschlüsse aufzuziehen. Dann bin ich dran!

 

Auf die ersten beiden - gescheiterten - Versuche, meinem Ausbildungsziel, Überleben auf See, näher zu kommen, auf die Rettung durch die sicherheitshalber im Heckwasser kreuzenden Schlauchbootbesatzungen, will ich hier nicht eingehen.

Als ich zum dritten Mal am "Galgen" hänge, unter mir die Nordsee im Heckwasser der 2000-PS-Maschine in der Wangerooge eiskalt kocht, weiß ich. Ich schaffe es! Ich will es schaffen.

 

Korvettenkapitän: Bailout!"

 

Wie automatisch spulen sich die Handgriffe ab. Die auch im Ernstfall nötig werden, wenn der Schleudersitz seinen Piloten mit bis zum 21fachen des eigenen Körpergewichtes aus dem Jet katapultiert. Fallschirmkoppel überprüfen, Sauerstoffmaske lösen, Schlauchboot vom Gurtzeug lösen. Jetzt hängt das Boot nur noch an der Sicherungsleine, die an meiner mittlerweile aktivierten Rettungsweste befestigt ist. Hände in die Fallschirmgurte, Daumen nach vorn. Der Karabiner, an dem meine Fallschirmleinen hängen, öffnet sich, aus nur fünf Meter Höhe stürze ich in die Gischt.

 

Nur fünf Meter. Doch der Schlag scheint gewaltig: Wasser brodelt. Tief tauche ich ein. Wie schnell der menschliche Körper im freien Fall beschleunigt, konnte ich gerade denken, da hat die erste Ladung Salzwasser meine Nasennebenhöhlen durchspült. Luft anhalten, Ausatmen. Hände fest im Fallschirmgurt, ich spüre den Ruck, mit dem mich die Wangerooge in Schlepp nimmt, wie es auch im Ernstfall passiert, wenn der Schirm den Piloten durch Wind vielleicht noch Hunderte Meter durchs Wasser schleift. Keine Fehler, hämmert es in meinem Hirn. Keine Fehler. Ich schaffe die Befreiungsgrätsche der Beine, den unterstützenden Ruck der Arme, fühle, wie sich mein Körper im Heckwasser dreht, Rückenlage einnimmt, dass das Fahrtwasser mich auftreibt (schafft man diese Rückenlage nicht, drückt das Wasser den geschleppten Piloten wegen der Wulst der Rettungsweste im Nacken immer tiefer nach unten). Mich nicht. Ich sehe Himmel. Bin wieder an der Oberfläche. Atme kalte, nebelfeuchte Seeluft. Aber besser, als Salzwasser zu schlucken. Beine gegrätscht, mit fünf Knoten Fahrt geschleppt, sammle ich meine Gedanken. Den ersten Schritt, die Schleppübung habe ich geschafft.

 

Ich nehme die Hände aus den Gurten über meinen Kopf, drehe das Gurtschloss in Gürtelgegend nach links, schlage den Mechanismus - die Fallschirmriemen werden zwischen meinen Beinen und über meine Schultern nach hinten weggezogen. Frei. Das Schlauchboot hat sich nicht aufgeblasen. Soll es - in der Übung - auch nicht. Wir lernen nicht nur den Seenotfall über Wasser, sondern auch noch, wie man sich verhält, wenn die Automatik versagt: An der Leine, mit der das Boot an meine Weste gebunden ist, ziehe ich das Paket heran, reiße an einer markierten Perlschnur - und eine Gasflasche bläst meine Überlebensinsel auf. Das System funktioniert. Ich steige ein, liege im Boot, speie Salzwasser, denke: Dass ich das auf meine bürostuhlgestressten, alten Tage noch mal erleben muss. Dann habe ich Glück: Da ich als Vorletzter ausgesetzt wurde und der SAR-Hubschrauber vom Typ Sea King mittlerweile fast alle Kameraden schon abgeborgen hat, fliegt er mich schon nach weniger als einer Viertelstunde an. Noch einmal schäumt die Gischt unter den Rotorblättern rings um mich herum. Die Rettungsschlinge wird über die Motorwinde herabgelassen: Vorsicht, nicht anfassen, das Metallseil lädt sich unter den Rotoren des Drehflüglers statisch auf mehrere tausend Volt auf. Zunächst in Wasser eintauchen, erden lassen. Dann lege ich mir den Riemen über die Brust.

 

Meine linke Hand ist starr gefroren - als Werkzeug zum Festhalten nicht mehr zu gebrauchen. Ich drücke die gefühllose Hand auf die Schlaufe, raste mit rechts den Karabiner ein, gebe dem "Winsch-Mann" über mir das Zeichen - Daumen aufwärts, Faust geballt: Auf geht`s!

 

Der Draht spannt sich, Sekunden später gerate ich ins Trudeln, als mich zwei kräftige Hände von hinten greifen - dann sitze ich im Helikopter. Wir fliegen die Wangerooge an. Wieder warten - und abwärts, runter aufs  Schiff.

 

Meine Ausbilder empfangen mich mit Metaxa, Glückwunsch. Zwei Helfer machen sich daran, mir die Weste und den Trockenanzug zu öffnen, dann helfen mir zwei Marinekameraden beim Ablegen der schweren Kombi. In der Umkleidekabine lasse ich mich auf eine Bank fallen. Fühle mich erschöpft, aber froh. Und ich bin stolz, dass ich es geschafft habe. Alle aus unserem Lehrgang haben es geschafft.

Schließlich erhalte ich auch noch ein Zeugnis der Inspektion. Wie harmlos sich das Papier liest. Immerhin: Es bestätigt, dass ich weiß, wie man bei einem Ausstieg aus dem Tornado überlebt - und vielleicht fliege ich einmal mit dem Tornado.


Zusammenfassung der Seite:

Grand Tourisme - Worldwide

Marine, Survival,