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Kosovo, der jüngste Staat in Europa - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder. lesen 

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Erdogan stoppen: Zur Behauptung des türkischen Präsidenten, gegen den IS vorgehen zu wollen, tatsächlich jedoch lediglich die Kurden zu bekämpfen, gibt es weltweit Kritik - die von den Nato-Verbündeten der Türkei  weitgehend ausgeblendet wird. Das türkische Militär geht an der syrisch-türkischen Grenze gegen kurdische Flüchtlinge vor und verwehrt Opfern der Angriffe des IS die Einreise in die Türkei, während sich IS-Kämpfer dort weiter frei bewegen können. Die Kumpanei Merkels mit Erdoğan muss beendet werden. Das fordern nicht nur Gregor Gysi und Sevim Dagdelen in ihren Kommentaren. lesen

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Privacy Shield ist die neue Daten-Mogelpackung

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Wenn Romane wahr werden – was fühlt ein Autor, wenn seine Buchideen Wirklichkeit werden …

Ein Foto-Essay von Kay Fischer
24.11.2015

Das einzige Buch, das konsequent – und in der Sache eigentlich belanglos – die Realisierung des Gelesenen umsetzt, ist das Telefonbuch. Man liest einen Namen, wählt eine Nummer und der Angewählte meldet sich am anderen Ende der Leitung. Bislang hat das niemanden verblüfft oder gar schockiert. Man geht einfach davon aus, das es zu diesem „Ende“ kommt. Aber was ist, wenn dasselbe mit einem Roman, schlimmer noch, mit einem geschriebenen Drama geschieht?

Jüngst ist das im gewissen Sinne mit „Unterwerfung“ von Michel Houellebecq passiert, ein Roman, der die Islamisierung Frankreichs thematisiert und vorwegnehmen will. Blutige Auseinandersetzungen sind nur ein Thema des gut 270seitigen Werkes – ist es also Zufall, dass ausgerechnet nach dem Erscheinungstag ein Anschlag auf das Pariser Satiremagazin Charlie Hebdo verübt wurde, jenes Magazin, das durch die Mohammed-Karikaturen berühmt wurde? Klar, dass die Journalisten Houllebecq auch fragten, was er empfindet und wie er über den Zufall – wenn es denn einer war – denkt. Aber der Autor mit dem markanten Gesicht sah keinen Zusammenhang darin, er war nur traurig über seinen Freund Bernard Maris, der dem Anschlag zum Opfer gefallen war, was man gut verstehen kann.

Dass der Terror dem Buch allerdings zu einem noch größeren Erfolg verholfen hat, als es ohnehin zu erwarten war, dürfte auch jedem klar sein und ein Verleger, der dies, rein wirtschaftlich gesehen, nicht ausnutzt, wäre dumm. Moralisch ist das jedoch eine andere Sache. Houllebecq hat in diesem Fall eine Entscheidung getroffen, die man sowohl in die eine als auch in die andere Richtung interpretieren kann: Er brach seine Promotion-Tour einfach ab – vorerst.

Zunächst bringt ihm so eine Entscheidung natürlich eine gewisse Sympathie, da er das Schicksal anderer respektiert und sich solidarisch erklärt; auch geht er damit dem möglichen Vorwurf aus dem Weg, den Anschlag für sein Buch auszunutzen oder gar zu „missbrauchen“.

Andererseits könnte man dem Autor aber auch vorwerfen, sich aus der Verantwortung zu stehlen – schließlich würde er die westliche Welt mit weiteren Lesungen erst recht gegen die angenommene Islamisierung unserer Breitengrade unterstützen und das dürfte ohnehin sein Anliegen mit dem Buch gewesen sein. Warum also nicht gerade dann das Buch promoten?

Je länger man sich damit auseinandersetzt, desto klarer wird, dass seine Entscheidung aufrichtig war. Nicht nur den Tod seines Freundes musste er verarbeiten – es spielt auch noch etwas anderes eine Rolle, das man nicht unterschätzen darf: Jeder Schriftsteller bekommt Gänsehaut, wenn er die Verwirklichung seiner Ideen erlebt. Zum einen ist da die Verblüffung: Kann ich etwa Dinge voraussagen? Wer ist schon in der Position, in die Zukunft „zu sehen“?

Zum anderen konfrontiert sich der Autor mit sich selbst. Vorausgesetzt, es handelt sich um traurige oder gar dramatische Ideen, drängen sich womöglich Schuldgefühle auf: Bin ich für diese Katastrophe (mit) verantwortlich? Haben sich Leser inspiriert gefühlt und meine Gedanken in die Tat umgesetzt? Bin ich der Judas unter den Autoren? … eine schreckliche Vorstellung.

„Unterwerfung“ ist natürlich nicht das einzige und schon gar nicht das erste Beispiel. Goethes Briefroman „Die Leiden des jungen Werthers“ von 1774 zog tatsächlich einige Selbstmorde nach sich – jene Tat, die auch der Hauptprotagonist des Buches wegen seiner unerfüllten Liebe für sich umsetzt. Das Buch wurde den Verkäufern regelrecht aus den Händen gerissen, viele Leser identifizierten sich und einige wählten den Freitod – so sehr sahen sie im Buch ihre eigenen, unbefriedigten Sehnsüchte bestätigt. Wir sprechen hier von Deutschlands ersten Bestseller mit hohem Nachahmungspotential! Hätte es eine bessere Werbung gegeben? Goethe dürfte durchaus gezweifelt haben …

Etwas anders liegt der Fall bei „1984“ oder „Schöne neue Welt“, deren Zukunftsvisionen bis heute nur zum Teil Realität geworden sind, wenn auch bereits jetzt mit erschreckender Tendenz. Hier hat die Verwirklichung Jahrzehnte in Anspruch genommen und dass jene Autoren dankbar dafür waren, die Umsetzung nicht mehr
mitzuerleben, darf angenommen werden. Natürlich gilt das auch für die Bücher von Jules Verne, die hier der Vollständigkeit halber und daher nur am Rande erwähnt sein sollen.

Aber schauen wir in unser eigenes Land, vor allem in die Gegenwart: Mord, Raubüberfall und Vergewaltigung stehen für ein Großteil der Leserschaft an oberster Stelle und so scheint man es auch in vielen Zeitungsredaktionen zu sehen: Negative Schlagzeilen verkaufen sich (leider) am besten. Auf dem Buchsektor ist es nicht anders: Kommt ein neues Buch heraus, lautet meist die Standardfrage: Ist es ein Krimi? Der Marktanteil dieses Genre ist gewaltig. Klar, dass sich Autoren und Verlage daran orientieren und gruselige bis tödlich endende Geschichten produzieren, damit die Kassen klingeln. Insofern hat zumindest im übertragenen Sinne jeder Krimi-Autor einige Leichen auf dem Gewissen, oder?

Einer von ihnen heißt Sebastian Fitzek. Man sieht es dem brav aussehenden Mann nicht an, was für abgründige Fantasien durch seinen Kopf gehen … man möchte sich Gummihandschuhe anziehen, um nicht mit den Körperflüssigkeiten konfrontiert zu werden, die buchstäblich aus den Seiten seiner dicken Bücher triefen: Pfählungen, ausgeschossene Augen und Operationen ohne Narkose „lustwandeln“ mit entsprechenden Geräuschen durch seine Kapitel und wollen nicht enden. Aber auf die Frage, ob er kranke Fantasien hätte, ob er Verantwortung spüre und wie er damit klar käme, kontert der Autor geschickt: Es sei nur ein Ventil, sagt er, und diejenigen, die dieses Ventil nicht hätten, wären die Gefährlichen! Warum solle er sich Sorgen machen, wenn seine Fans das unbedingt lesen möchten und dafür auch noch Geld bezahlen? Sei nicht, so das Fazit, eher dort das Krankheitsbild zu suchen
als bei ihm?

Folgt man dieser Logik, sieht sich der Autor nur als Dienstleister und gibt die Verantwortung an den Leser ab. Ich wiederhole: Der Leser ist verantwortlich! … für Straftaten, die von Dritten umgesetzt werden, weil sie das Buch ebenfalls konsumiert und sich so mit Informationen versorgt haben, letztlich das umsetzen, was im Buch steht. Kann das sein?  

Dass geschriebene Dinge tatsächlich in der Realität zeitnah „danach passieren“, hat auch der Autor dieses Essays erlebt. Als „Das Wellhornboot“ 2003 erschien, dauerte es ein gutes Jahr, bis tatsächlich eine Tsunami-Welle ganze Ortschaften und damit Tausende Menschenleben in nie gekannter Größenordnung vernichtete – ein Schicksal, das sich das Buch mit Schätzings Roman „Der Schwarm“ teilt.

Auch bei „Zootopolis“ gab es so etwas: Nachdem das Buch über den „Zoo der Zukunft“ erschien, gründete Dänemark tatsächlich so einen Zoo, der auch noch verdächtig nahe mit „Zootopia“ firmiert.

Seltsam, nicht wahr?

Noch beängstigender aber war es bei „Joe Forrest – Meine Geschichte“: Der Flugkapitän verlässt das Cockpit, der Co-Pilot bleibt allein … einige Zeit später stürzt die Maschine ab – kommt das jemandem bekannt vor? Richtig: Die Germanwings-Katastrophe vom Frühjahr 2015, etwa vier Wochen nach Erscheinen des Buches geschehen – wenn auch mit Abweichungen. Aber das ist noch nicht alles: Eine Figur, die den Flugzeugabsturz nicht überlebt, hat ein reales Vorbild, jemanden, den ich persönlich kannte und der mich inspirierte. Wenige Wochen, nachdem „Joe Forrest“ veröffentlicht wurde, starb dieser tatsächlich … Himmelverdammt! Was ich dachte? … Zunächst war mir mulmig. Dann verfiel ich der Idee, dass der Mann in Frieden gehen konnte, da er jetzt in meinem Buch auf andere Weise „weiterlebt“. Ich hielt das irgendwie für möglich, auch, wenn derjenige von seiner Rolle im Buch gar nichts wusste. Später rutschte diese Theorie in die Schublade meines Zettelkastens, wo sie noch heute geparkt ist und nicht weiß, wohin
sie soll.

Aber eines war mir klar: Ich hatte Ehrfurcht!

Man kann es drehen wie man will: Der Weg verläuft nicht geradeaus, sondern kreuz und quer – im Leben wie im Buch. Vergleicht man den Roman mit einer Treppe, muss dieser Winkel, Ecken und Kanten, zumindest aber schiefe Stufen haben, damit es interessant wird. Dass dabei etwas geschrieben wird, das früher oder später tatsächlich geschieht, ist im Zeitalter der Nachrichtenflut eigentlich fast zwangsläufig, zumal sich die abertausenden Neuerscheinungen pro Jahr die Themen ohnehin gegenseitig wegschnappen, oft sogar überbieten. Getoppt wird das eigentlich nur noch durch soziale Internet-Medien, die Informationen im Sekundentakt verbreiten.

Es scheint ein Kreislauf zu sein, in dem Ursache und Wirkung miteinander verschmelzen.

Dennoch: Als ich auf der Straße an jemanden dachte, den ich lange nicht gesehen hatte und derjenige kurze Zeit später tatsächlich unerwartet vor mir stand, zweifelte ich an Logik und Verstand. War ich jetzt der Autor meines eigenen Lebens? Und der des anderen? Oder war  i c h  die Figur, die sich der andere als Autor herbeigedacht hatte?

Esoteriker füllen ganze Bände damit, dass man sein Leben ohnehin in der Hand hätte und irgendwie auch das der anderen. Man könne Menschen intuitiv beeinflussen und Ereignisse sozusagen herbeiwünschen und formen, man brauche sich nur an das Universum zu wenden, heißt es. Vielleicht ist etwas Wahres dran.

Vielleicht auch nicht.

Irgendwo spielt da eben doch noch jemand mit, den wir nicht kennen … nicht kennen sollen.

Das gilt für Leser wie auch für Autoren ... 

... und das macht die Sache so spannend.


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