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Jetzt fährt das Auge auch mit

VW wird mutig - das Beispiel T-Roc Sport 4Motion 2.0 TSI 190 PS DSG

Der Praxistest von Rainer Ruthe
05.02.2018

Vor fast 20 Jahren hat es VW schon mal mit einem hochgebockten Golf versucht – ohne großen Erfolg. Der Golf  Country kam einfach einige Jahre zu früh, und er war schlicht zu teuer. Nun haben die Niedersachsen die zweite Auflage eines hochgesetzten Golf-Derivats gestartet – mit großen Erfolgsaussichten. Denn der VW T-Roc offeriert neben bekannten Qualitäten von VW auch den neuen Mut der Niedersachsen zur richtigen Zeit. Und der Newcomer bietet letztlich ein Gesamtpaket an, das ihn für viele hippe Interessenten zum attraktiveren Golf machen kann. Denn auch das Auge fährt mit.

Erinnern Sie sich noch? Als die Niedersachsen in den 1990ern den Golf Country brachten, wollte von aufgebockten Kompaktautos noch keiner was wissen. Eigentlich sollte das Auto Montana heißen, wurde jedoch später in Country umbenannt. Auf der IAA 1989 wurde das Konzeptauto präsentiert. Die Serienfertigung begann schon im April 1990 bei Steyr-Daimler-Puch (heute Magna-Steyr) im österreichischen Graz. Der "Gelände-Golf" basierte auf dem viertürigen Golf CL syncro, der ab Werk Wolfsburg als fertiges Auto zu Steyr nach Österreich geschickt und dort zum Golf Country umgerüstet wurde. Doch der hoch gebockte Golf kam nicht nur zu früh, er war für die Fans im August 1990 zudem viel zu teuer: 33.225 DM! Das Auto wurde kein Erfolg. (Heute allerdings ist der Golf Country ein ebenso rarer wie gefragter und vor allem teurer Oldtimer.)

Fast zwei Jahrzehnte später sieht die Sache schon ganz anders aus, denn der neue hochgesetzte Golf schwimmt auf der Welle des SUV-Mainstreams in der Kompaktklasse ganz oben mit. Diese Pseudo-Geländewagen sind schwer in Mode, allerdings nicht gerade nachhaltig für die Umwelt. Bis 2019, so eine Prognose des Marktforschungsinstituts Inovev, soll die Zahl aller SUV-Baureihen in Europa auf knapp 100 wachsen.

Am neuen VW T-Roc fällt auf,  dass er sofort auffällt: coole Zweifarb-Lackierung, große Räder unter den stämmigen Radläufen, die am Heck in einer muskulösen Schulter enden. Hinzu kommen die nach vorn geneigte C-Säule, die ringförmigen großen Tagfahrleuchten, die umlaufenden Chromstreifen oberhalb der Seitenfenster und der große Schriftzug mitten auf der Heckklappe (nach dem Vorbild Seat). Der Drang zu feschem Design geht sogar so weit, dass der T-Roc zwei fette chromumrandete Auspuffe hat, die ein Fake sind! Denn sie sind hinten mit einer Plastikblende verschlossen, der eigentliche Auspuff sitzt unsichtbar unter dem Stoßfänger.

Schon die Optik signalisiert also eine neue Zeit bei VW. Neu auch, dass der Konzern, anders als oftmals in der Vergangenheit, das Concept-Car nahezu unverändert in die Serie überführte. Viele Beobachter meinten seinerzeit, als sie die Studie T-Roc im März 2014 auf dem Genfer Autosalon zum ersten Mal sahen: Na, wieder eine Studie, die es so nicht in die Serienfertigung schaffen wird. Irrtum! Der freche T-Roc hat es fast eins zu eins zu den Kunden geschafft.
Antreten soll er gegen die wachsende Schar der begehrten kleinen SUV: Audi Q2, Skoda Karoq, Renault Captur, Citroën C3 Aircross, Opel Crossland X, Seat Arona oder Kia Stonic. Anders als die meisten Konkurrenten bietet Volkswagen in dieser kleinen Klasse auch einen Allradantrieb an,  gegen Aufpreis bei den 150-PS-Motoren, serienmäßig beim Topmodell mit 190-PS-Benziner.

VW hat den neuen T-Roc geschickt platziert: Mit seinen 4,23 Metern Länge ist er deutlich kürzer als ein Tiguan (4,49 Meter) und minimal kürzer als der Golf (4,26 Meter). Seine Form erinnert stärker an einen normalen Kompakten als an ein SUV. Sein Radstand ist mit 2,59 Metern etwas kürzer als der des Golf (2,62 Meter) und auch nicht meilenweit entfernt von dem des fünfsitzigen VW Tiguan (2,68 Meter). Zusammen mit den kurzen Überhängen sowie der Breite von 1,82 Meter ergibt sich eine bullige Optik, die kaum noch eine Ähnlichkeit mit dem Technikspender Golf erkennen lässt.

Ähnliches gilt für die Basisausstattung. Da bieten Golf und T-Roc fast das Gleiche: Radio, Klimaanlage und Zentralverriegelung, dazu Stoffsitze, kostenfreien Unilack und Stahlräder mit Radkappen. Der Golf kommt mit 15-Zoll-Rädern, während der T-Roc mit 16 Zoll auf Reisen geht.

Das Handschuhfach des Golf ist kühlbar, das des T-Roc nicht

Unterschiede entdeckt man erst, wenn man drin sitzt. Aber beim Einsteigen sollte man den Kopf einziehen,  wenn man den Vordersitz sehr hoch eingestellt hat, sonst gibt es wegen der flachen A-Säule eine unfreiwillige Kopfnuss! Denn im T-Roc sitzt man 8,5 Zentimeter höher als im Golf und gewinnt somit das Gefühl, geschützt über den Dingen des Autoalltags zu sitzen. Gerade deswegen wird ja diese Auto-Spezies derzeit so stark nachgefragt. Hat man vorn Platz genommen, stellt man erstaunt fest, dass der stämmig wirkende T-Roc enger geschnitten ist als der Golf. Und wer dann noch genauer hinschaut, dem fällt auf, dass der Golf innen einen deutlich hochwertigeren Eindruck macht.

Der T-Roc offeriert hier eine negative Überraschung: Hartes Plastik im Sichtbereich des Armaturenbretts sowie an den Türverkleidungen. Das Material besteht den Klopftest nicht; es klingt hohl, die Fingerknöchel treffen auf unangenehm hartes Material. Und das in diesem hohen Preisbereich, denn der üppig ausgestattete Testwagen kommt insgesamt auf 42.420 Euro! Aber dazu später mehr.

Wie viel besser es geht, zeigt der Golf mit weich unterschäumten Kunststoffen. Der Newcomer kann nur mit bunten Zierleisten und mutig gestalteten  Sitzbezügen kontern. So frech ist noch kein Volkswagen aufgetreten. Enge Fugen und passgenaue, sorgfältige Verarbeitung ist hier wie dort VW-Standard.

Höhe schafft bekanntlich Raum, weiß der Fachmann. Der gegenüber dem Golf zehn Zentimeter höhere T-Roc offeriert im hinteren Gepäckabteil 392 Liter Volumen. Der Golf kann mit 380 Litern Volumen minimal weniger einpacken. Auch beim Maximalwert muss er mit 1270 Litern dem T-Roc mit 1290 Litern ganz knapp den Vortritt lassen. Variabler als der kompakte Golf ist der SUV T-Roc allerdings auch nicht. Die Rücksitzlehne lässt sich hier wie da geteilt umklappen. Mehr nicht. Eine verschiebbare Rücksitzbank, wie sie der größere Tiguan vorzuweisen hat, bietet der T-Roc nicht. Schade. Und die Ladekante liegt mit 77 Zentimetern vergleichsweise hoch.

Im Fond des T-Roc geht es unter der schrägen Heckscheibe und dem flachen Dach zwar etwas enger zu als im konservativ gestylten Golf, doch zwei normal groß gewachsene Menschen bekommen keine Platzangst. Und weil die Rücksitzbank im Vergleich zum Golf deutlich höher eingebaut ist, sitzen selbst Langbeinige bequem. So qualifiziert sich der hippe T-Roc sogar als veritables Reiseauto der etwas anderen Art.

Wir fuhren das Benziner-Topmodell mit 190 PS, Automatik und Allrad. Es kommt übrigens, wie alle europäischen T-Roc, aus dem VW-Werk im portugiesischen Setubal.

Das Triebwerk ist der bekannte Vierzylinder-Turbo mit zwei Liter Hubraum, der zwischen 4180 und 6000 Umdrehungen pro Minute 190 PS leistet und zwischen 1500 und 4180 Umdrehungen pro Minute ein stattliches Drehmoment von 320 Newtonmeter bietet. Die Papierwerte versprechen eine potente Antriebsquelle – und sie versprechen nicht zu viel. Vor allem im Sport-Modus des Fahrprofilsystems hängt der heiser klingende Turbo gierig am Gas und fühlt sich viel sportlicher an, als der Sprintwert von 7,2 Sekunden von Null auf Tempo 100 und die Höchstgeschwindigkeit von 216 km/h vermuten lassen.

Da kommen sogar GTi-Erinnerungen auf – in einem SUV!

Im Eco-Modus gibt er sich dagegen fast handzahm und erlaubt eine entspannte Fahrweise. Die Wandlungsfähigkeit dieses Motors überzeugt und erfreut.

Bei der Kombination von 190-PS-Benziner und Automatik haben die VW-Techniker ein glückliches Händchen bewiesen und alles richtig gemacht. Das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe benimmt sich in diesem Auto wie ein gut ausgebildeter englischer Butler. Es erledigt ebenso diskret wie beflissen seine Arbeit. Anders als in einigen anderen VW-Modellen, nervt diese Automatik hier nicht mit unschönem Ruckeln oder hektischen Gangwechseln. Das macht sich vor allem beim Rangieren und Einparken positiv bemerkbar,  wo man  jetzt zentimetergenau agieren kann, ohne wie ein Fahranfänger auszusehen. Auch da kommt Freude auf.

Zugegeben, 190 PS in einem Auto mit einem Gewicht von weniger als 1,5 Tonnen, erweisen sich als üppige Motorisierung. Der Fahrprofil-Schalter dürfte trotz des  Allradantriebs selten auf das Offroad-Programm gestellt sein. Wie bei so vielen Frontantriebsmodellen in dieser modischen kleinen SUV-Klasse, ist die Straße der einzige Weg.  Und da fährt sich der T-Roc so wie er aussieht: knackig, sportlich, schrill. Anders als ein Renault Captur ist die Federung  - um es mal vorsichtig auszudrücken – recht sportlich ausgelegt. Schlechtes Geläuf gibt der sportliche SUV mit dem Standardfahrwerk ziemlich ungefiltert an die Passagiere weiter, die das auf Dauer nicht lustig finden dürften. Da trifft es sich gut, wenn die 1045 Euro teure Adaptive Fahrwerksregelung DCC, wie in unserem Testwagen, an Bord ist. Mit dieser adaptiven Fahrwerksregelung kann das Fahrwerk normal, sportlich oder komfortabel ausgerichtet werden. Die elektronisch verstellbare Dämpfung passt sich automatisch an. DCC reagiert permanent auf unterschiedliche Fahrsituationen und berücksichtigt Brems-, Lenk- und Beschleunigungsvorgänge.

Der Comfort-Modus spült das T-Roc-Fahrwerk zwar nicht weich, entspannt aber die Härte der Stoßdämpfer so, dass auch schlechte Straßen ihren Schrecken verlieren. Das ist gut angelegtes Geld – für die Bandscheiben.

Der Praxisverbrauch über die insgesamt 1800 Kilometer lange Testfahrt hat sich bei überraschend niedrigen 8,1 Litern Super E 10 eingependelt. Auf der obligatorischen Sparfahrt waren es sogar nur 7,0 Liter. Lediglich 0,2 Liter über der praxisfremden Werksangabe von 6,8 Litern. Für einen 190-PS-Benziner mit Allradantrieb und Automatik in einem Auto mit großer Stirnfläche ein klares Ausrufungszeichen.

Das ist die Quadratur des Kreises!

Jedoch, darauf sei hier unbedingt hingewiesen, gilt das nur für jene, die vernünftig und vorausschauend fahren. Wer auf der Autobahn mit schwerem Bleifuß unterwegs ist und sich darüber freut, wenn er auf der linken Spur BMW’s stehen lässt (Tacho 220), darf sich über Verbräuche jenseits der 15 Liter nicht ärgern. Dann wirkt das bekannte Prinzip: Turbo läuft, Turbo säuft. Aber das ist ja kein Geheimnis.

Unser Testwagen steht mit 30.800 Euro in der Preisliste. Kreuzt man jedoch viele der attraktiven Extras und Fahrhilfen an, dann landet man eben bei jenen 42.420 Euro wie beim Testwagen, die einem den Atem verschlagen. Klar sind die Assistenten empfehlenswert, die beim Ein- und Ausparken helfen,  den Abstand automatisch zu halten, notfalls selbst abbremsen oder im Notfall Hilfe herbeirufen. Sie funktionieren gut, kosten aber eben einiges Geld.

In der Einstiegsversion kostet der neue VW T-Roc übrigens 20.390 Euro. Dafür gibt es den Einliter-Dreizylinder-Benzinerturbo mit 115 PS, sechs Gängen und Frontantrieb. Der fünftürige Golf kostet mit dem vergleichbaren fünf PS schwächeren Benzinerturbo schon 20.775 Euro. Und da sich Newcomer und Bestseller zudem auch in der Größe nur wenig unterscheiden, kann schon manch ein Fan des Wolfsburger Bestsellers schwach werden. So dürfte mit dem Abenteuer-Golf dem Traditions-Golf über kurz oder lang ein harter Konkurrent im eigenen Hause erwachsen. Der T-Roc ist der richtige Golf für die Generation Hipster.


Zusammenfassung der Seite:

Grand Tourisme - Worldwide