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Das tschechische Cleverle

Praxistest Skoda Kamiq Style mit 1.6 TDI 7Gang-DSG

Von Rainer Ruthe
06.02.2020

Die Tschechen beweisen Mut. In einer Zeit, da Autodesigner allen Modellen ihres Arbeitgebers möglichst ein Einheitsgesicht verpassen wollen, womit sie zwar klar als Marke erkennbar aber auch leider verwechselbar erscheinen, fährt Skoda aus dieser Sackgasse heraus.

Das jüngste SUV der Skoda-Hochbeiner mit dem charakteristischen K am Anfang und dem Q am Ende des Modellnamens schert sich nicht um seine Brüder Karoq und Kodiaq. Der neue Kamiq sieht anders aus, fast wie ein Kuckucksei! Ist er natürlich nicht; entwickelt wurde er in Mlada Boleslav.

Das neue Gesicht: Oben, wie ein Lidstrich gezogen, das LED-Tagfahrlicht mit vier einzelnen Elementen, die bewußt wie (tschechische) Kristalle aussehen sollen. Eine Etage tiefer der Hauptscheinwerfer. Immer in LED-Technik. Das Ganze erinnert etwas an die Front-Lichtgestaltung eines bekannten französischen Herstellers. Bei Skoda polarisiert diese anders geartete Frontgestaltung mit dem neuen plastisch wirkenden XL-Grill, der viel Selbstbewußtsein ausstrahlt: Wir sind wer! Mir gefällt das sehr gut: frech, anders, clever. In unserem Praxistest hat der Kamiq aber weitere Überraschungen zu bieten.

Der Kamiq ist die Nummer drei unter den erfolgreichen SUV von Skoda. Wie bei den großen Brüdern Kodiaq und Karoq beginnt die Modellbezeichnung hier ebenfalls mit einem K und endet mit einem q. Die Bezeichnungen stammen aus der Inuit-Sprache, den Ureinwohnern des hohen amerikanischen Nordens. Kamiq steht, frei übersetzt, für etwas, das perfekt passt.

Der neue Kamiq ist ein Nachzügler, denn die Kompakt-SUV-Trendsetter Renault Captur und Peugeot 2008 sind bereits in die zweite Generation gestartet. Selbst die Kamiq-Schwestermodelle Seat Arona - seit 2018 - und VW T-Cross - seit Frühjahr 2019 - fahren schon seit Monaten auf deutschen Straßen umher. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Gorbatschows berühmt gewordener Satz stimmt hier allerdings nicht. Der Kamiq kommt zwar spät, aber nicht zu spät, und er hat mehr zu bieten als die Konkurrenz.

Auch beim kleinsten Nachzügler-SUV reizen die Tschechen die VW-Konzern-Kleinwagenplattform A0 extrem aus, um auch hier das größtmögliche Raumangebot der Klasse anbieten zu können. Mit 4,24 Meter Länge entspricht der Kamiq eher dem neun Zentimeter längeren VW T-Roc als dem 13 Zentimeter kürzeren VW T-Cross. Der Radstand von 2,65 Meter liegt sogar noch sechs Zentimeter über dem des T-Roc. Mehr Platz als die anderen in der gleichen Klasse zu offerieren, das ist das Erfolgs-Credo von Skoda.

Serienmäßig gibt es den großzügigen Ausblick aus dem City-SUV. Die Motorhaube lässt sich gut überblicken, eine Seltenheit im Zeitalter der stylisch überzüchteten Modelle. Kein „Schießscharten“-Aufbau wie beim Toyota C-HR, der einem beim Parken oder Fahren in engen City-Straßen den Schweiß auf die Stirn treibt. Und wer, wie bei unserem Testwagen, in der höchsten Ausstattungsstufe Style das riesige Panoramaglasdach für 630 Euro an Bord hat, der darf sich über Kino der besonderen Art freuen. Es lässt sich zwar nicht öffnen, macht jedoch aus dem SUV ein Pseudo-Cabrio mit einem schier unbezahlbaren effektvollen Himmelsblick. Der kommt vor allem den Fondpassagieren zugute, deshalb rollt die schwarze Abdeckjalousie elektrisch auch von hinten nach vorn auf. Nachgedacht und witzig gemacht.

Und der Innenraum? Der kann sich sehen und „erfühlen“ lassen. Der obere Teil des Armaturenbretts besteht aus weich unterschäumten Kunststoff, der sich angenehm anfühlt. Selbst die Türoberkanten, wo man seinen Ellenbogen auflegt, fühlen sich angenehm weich an. Das haben die Geschwister Seat Arona und VW T-Cross nicht zu bieten.

Eine spezielle Besonderheit der 470 Euro teuren Sport-Ausstattung stellen die vorderen Integralsitze dar. Sie schließen den Fahrer förmlich in das Auto ein, er wird eins mit ihm. Klasse gemacht. Diese exzellenten Sitze sehen für diese Klasse nicht nur außergewöhnlich gut aus, sie sind es auch. Und die feststehende Kopfstütze – wie bei einem Rallyeauto – zwingt den Kopf nicht in eine unangenehme Position – sie passt einfach. Das sieht nach einer Klasse höher aus. Denn es gibt in dieser Klasse, und da lehne ich mich ganz weit (symbolisch!) aus dem Seitenfenster, keine Vordersitze, die so exzellent sind wie die des Kamiq! Schön, dass die Tschechen so etwas noch „dürfen“.

Eine Sache stört allerdings: Es gibt keine Möglichkeit, die Klimaanlage über die eigenen Knöpfe auszuschalten; dafür man muss erst umständlich ins Hauptmenü wechseln.

Übrigens ist der Kamiq das erste SUV der Hochbeiner-Familie von Skoda mit der neuen Innenraum-Design-Sprache. Und die kann sich sehen lassen, vor allem im Konkurrenzumfeld. Fließende Formen, reduzierter Stil, freistehender Touchscreen in der Mitte, 6,5 Zoll sind Serie, gegen Aufpreis gibt es 8 oder 9,2 Zoll Bildschirmdiagonale. Und der Schirm ist elegant und geschickt in das neu geformte Armaturenbrett integriert, wirkt nicht so aufgesetzt wie ein Fremdkörper, beispielsweise wie der im Audi Q2. Hier haben die tschechischen Designer es viel besser gemacht als die Konkurrenz. Man kann auch ein 10,25 Zoll großes optionales virtuelles Cockpit bekommen, das sich individuell konfigurieren lässt. Per Taste im Lenkrad lassen sich fünf verschiedene Anzeigen aufrufen. Ein Spiel allemal, aber kein nutzloses!

Natürlich können Apple- oder Android-Smartphones angeschlossen werden. Und als erster Skoda-SUV ist der Kamiq dank eingebauter e-SIM-Karte stets online. Erstmals bei einem SUV von Skoda sind auch "Wischblinker" zu haben. Weitere Highlights sind das Ambientelicht, das in den Farben Kupfer, Rot oder Weiß bestellbar ist, sowie eine Lenkradheizung, eine beheizbare Frontscheibe für 180 Euro und eine Sitzheizung nicht nur für die Vordersitze, sondern auch für die äußeren Sitze im Fond für 250 Euro Aufpreis.

Skoda ist gegenüber den Käufern sorgsamer als die Geschwister Seat Arona und VW T-Cross.

Die Tschechen verpassen dem Kamiq höhenverstellbare Gurte vorn und rundum Haltegriffe im Dach. Auf Letztere verzichtet VW beim T-Cross. Neben Dachgriffen und Gurtverstellung spart sich Seat sogar die Luftausströmer. Kleinigkeiten gewiß, aber es sind genau diese kleinen Dinge, die für viele den Unterschied darstellen! Allerdings macht es Skoda neuerdings auch nicht mehr ganz perfekt. Bei den Lüftungsdüsen wurde nämlich auf das frühere Rädchen zum Öffnen und Schließen des Luftstromes merkwürdigerweise verzichtet. Dessen Funktion übernehmen jetzt die Seitenschieber. Damit kann die Luft nur noch in eine Richtung strömen. Was heißt das für Fahrer und Beifahrer? Nun verschafft ihnen nur noch eine Düse der Mittelkonsole direkten kühlenden oder wärmenden Luftstrom. Da ist höchst genaues Einstellen der Schieber gefragt, will man nicht, dass der Luftstrahl den Hals trifft, was auf Dauer sehr stört. Doch nach einigen Versuchen hat man den Dreh raus.

Wir haben den Testwagen übrigens ganz bewußt als Selbstzünder mit 115 PS geordert, allen Widerworten zum Trotz. Die Schwestermodelle in Seat Arona und VW T-Cross haben übrigens nur 95-Diesel-PS unter der Haube. Klarer Vorteil Skoda!

Ja, dieser 1.6 TDI kehrt akustisch klar den Selbstzünder heraus. Zum Glück hört man dies nur in der Kaltstartphase. Da könnte der Vierzylinder den Dieselkraftstoff durchaus leiser verbrennen. Bereits nach wenigen Minuten ändert sich das akustische Bild. Der Diesel grummelt zwar unverkennbar, ist auch präsent, nervt jedoch nicht. Das passt! Und bei Geschwindigkeiten über 150 km/h überlagern die Abroll- und Windgeräusche dann die Arbeitsäußerungen des Dieselmotos.

Der entwickelt seine Leistung angenehm homogen und präsentiert sich damit als Langstreckenläufer, der sich im Drehzahlbereich um die 2000 bis 2500 Touren richtig wohl fühlt und freudig seine Leistung bereitstellt. Schon von unten heraus liefert er erkennbar Schubkraft, und beim Zwischensprint sowie bei Überholvorgängen hat man nie das Gefühl, untermotorisiert zu sein. Sein maximales Drehmoment von 250 Newtonmetern liefert der Vierzylinder zwischen 1.500 und 2.750 Umdrehungen pro Minute ab. Hohe Drehzahlen mag er nicht, doch die braucht er auch nicht. Seine Maximalleistung erreicht der 1,6 Liter bereits bei 3500 Umdrehungen pro Minute, selbst für einen Diesel ein niedriges Drehzahlniveau. Das serienmäßige Start-Stopp-System funktioniert tadellos.

Die Fahrleistungen des tschechischen Cleverle reichen völlig aus: Vom Stand in 10,4 Sekunden auf Tempo 100, und eine Spitze von 192 km/h.

Der größte Vorzug des Selbstzünders ist seine unbestrittene Effizienz: Angegeben ist vom Werk ein kombinierter Verbrauch nach dem neuen WLTP-Messzyklus von 4,2 Litern Diesel pro 100 Kilometer. Im harten Alltag (nasskaltes Wetter, niedrige Temperaturen, viel Kurzstreckenverkehr) sind wir diesen Motor mit einem realen Verbrauch von 4,9 Litern gefahren, sehr oft dabei im Eco-Modus. Am angenehmsten fuhr sich das Auto im Geschwindigkeitsfenster von 80 bis 130 km/h. Das ist auch der Bereich, in dem die geringste Menge Diesel durch die Schläuche rauscht. Auf der obligatorischen Sparrunde waren es gar nur 4,1 Liter. Selbst flotteres Vorankommen auf der Autobahn macht diesen Vierzylinder nicht zum Säufer: mit Verbrauchswerten um die sechs bis knapp sieben Liter kann man zufrieden sein. Mit dem vergleichsweise großen 50-Liter-Tank sind bei unserem ermittelten Testverbrauch Nonstop-Fahrten von knapp 1000 Kilometern möglich! Und mit dem zwölf Liter großen AdBlue-Zusatztank für den SCR-Katalysator – der Diesel erfüllt damit die scharfe Euro6 d-Temp-Norm – sind wenigstens 10.000 Kilometer Fahrtstrecke bis zum nächsten Auffüllen drin.

Und wie fährt er sich? Überraschend gut! Dank an das sauber abgestimmte Fahrwerk, das ohne elektronische Helferlein auskommt. Es spricht feiner an als jene der SUV-Konkurrenz aus dem VW-Hause. Unser Testwagen war mit dem 470 Euro teuren Sportfahrwerk inklusive Fahrprofilauswahl ausgerüstet. Hier sind die Federn straffer abgestimmt. Damit klebt der Kamiq wie mit Pattex auf der Straße. Auf Richtungsänderungen reagiert der Fronttriebler rasch, aber keinesfalls nervös. Ein steiferer Stabilisator an der Vorder- sowie eine verstärkte Verbundlenker-Hinterachse verhindern effektiv Wankbewegungen des höheren Aufbaues. Das Auto liegt satt und ruhig auf der Straße, nicht wie ein Kompakter, eher wie ein Mittelklässler. Das beeindruckt einen schon.

Dabei helfen Stoßdämpfer mit zwei Kennlinien, Normal und Sport, zwischen denen man manuell umschalten kann. Im Normal-Modus ist das Auto so abgestimmt wie der Serien-Kamiq, im Sportmodus straffer. Das passt zum potenten Antrieb.Hier spielt sicher auch die relativ tiefe Sitzposition eine Rolle, denn der Fahrer logiert 3,7 Zentimeter über der Limousine Skoda Scala, deren technische Basis der Kamiq nutzt. Wegen des im Testwagen verbauten Sportfahrwerks liegt das Auto nun wieder um einen Zentimeter tiefer. Muss man das verstehen?!
Es gibt 19 Zentimeter Bodenfreiheit, aber keinen Allradantrieb. Für den Feldweg reicht es; ohnehin werden „SUV“ dieser Machart eher nicht im Gelände bewegt.

Klar, dass der Kamiq auch jede Menge hilfreicher Fahrassistenzsysteme an Bord hat. Wie den Ausparkassistenten. Dieser hilft als Teil des Spurwechselassistenten beim Rückwärtsausparken. Er aktiviert die Bremsen automatisch, wenn er eine Gefahr erkennt. Oder der Rangierbremsassistent. Dieses System, das die Parksensoren nutzt, bietet Schutz vor Hindernissen in Reichweite des Autos und bei Geschwindigkeiten zwischen 1,5 und 10 km/h. Wird ein Hindernis erkannt, aktiviert das System je nach Entfernung des Hindernisses und Geschwindigkeit des Fahrzeugs die Notbremsfunktion.

Und die Preise? Sind nicht mehr das, was sie mal waren. Nämlich richtig günstig: Der voll ausgestattete Testwagen kam auf einen respektablen Gesamtpreis von 38.140 Euro. Uff! Wer den Verlockungen der langen Aufpreisliste mit den vielen schönen Dingen widerstehen kann, landet bei verträglichen 24.500 Euro für die Basisversion Active mit Diesel und Siebengang-Doppelkupplungsautomatik. Wer auf das automatische Schalten verzichtet, spart weitere 1800 Euro. Die goldene Diesel-Mitte ist die ausreichend und vernünftig ausgestattete Version Ambition für 24.900 Euro mit Handschalter. Wer nicht der Vielfahrer ist und sich mit dem 115 PS starken Dreizylinder-Turbobenziner anfreunden kann, ist schon ab 19.150 Euro dabei.

Fazit: Obwohl er sich mit seinem Auftritt brüderlich in die Hochbeiner-Familie von Skoda einfügt, fühlt sich der Kamiq eher an wie ein Kompaktauto, und so fährt er sich auch. Auf den Punkt gebracht: Optisch wie ein SUV, agil wie eine Limousine, unverwechselbar wie ein Skoda. Das dritte Kompakt-SUV sitzt wie eine zweite Haut. Eben ein Kamiq!

Dennoch stellt sich die Frage: Jetzt noch einen Diesel kaufen? Ja, warum denn nicht? Vor allem auf dem Land mit seinen weiten Wegen und geringen Möglichkeiten, mit „Öffentlichen“ zu fahren. Und der Selbstzünder ist besser als sein schlechter Ruf, er wird noch längere Zeit gebraucht. Allen Unkenrufen zum Trotz: „Auch 2030 werden nach unserer Marktfoschung zwei von drei Neuwagen Diesel oder Benziner sein, mit oder ohne Hybrid“, sagt Bosch-Konzernchef Volkmar Denner voraus. Und auch BMW-Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich sieht für Benziner und Diesel noch viel Potential, vor allem in bestimmten Märkten. Bis 2025 werde BMW zwar einen Elektro-Anteil von 30 Prozent haben, gleichzeitig würden aber, wegen des Hybrid-Anteils, immer noch rund 80 Prozent aller Autos einen Verbrennungsmotor an Bord haben, glaubt Fröhlich.

Auch Revolutionen brauchen halt ihre Zeit.


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Grand Tourisme - Worldwide