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Praxistest Mitsubishi Space Star 1.2 Diamant Edition Plus – wie groß kann klein sein?

Von Rainer Ruthe
22.03.2019

Ketzerische Frage: Wer nur allein oder fast immer nur zu zweit fährt, braucht dieser Zeitgenosse dann ein Riesen-SUV, mit dem er Schnappatmung schon vor der Einfahrt in ein enges City-Parkhaus bekommt oder mit dem er sich beim Hin- und Her-Rangieren auf dem Supermarkt-Parkplatz oftmals blamiert? Doch trotz ihrer nicht mehr kaschierbaren Nachteile sind diese Brummer derzeit in. Nicht solche idealen Stadtautos wie beispielsweise der nur 3,79 Meter lange Mitsubishi Space Star, der erst kürzlich überarbeitet worden ist. Er passt in jede Lücke, flitzt in die Tiefgarage – und bietet dank einem in dieser Kleinstwagenklasse nur ganz seltenen zu findenden stufenlosen Automatikgetriebe einen Antriebskomfort der besonderen Art. Doch kann dieses Wägelchen vielleicht auch mehr sein als nur der veritable Stadtflitzer? Taugt der Kleine womöglich auch als Erstwagen für die große Fahrt über Land? Ist er mehr als nur niedlich, klein und wendig? Unser Praxistest gibt überraschende Antworten.

Der kleine Mitsubishi hat sich rausgeputzt. Nach der jüngsten Überarbeitung trägt er nun einen richtigen Kühlergrill samt metallisch-glänzender Einfassung, darunter eine dicke Chromspange. Dazu gibt’s hinten einen auffälligeren Stoßfänger und LED-Rückleuchten. Noch mehr Schminke bietet die Sonderausführung Diamant Edition +, die wir für unseren Praxistest gewählt haben: eine Zweifarblackierung, bei der Dach, Spiegel und Felgen in Schwarz gehalten sind. Und innen werten Klavierlack sowie Chromapplikationen den Space Star  auf.

Apropos Space Star: Früher hieß bei Mitsubishi ein Minivan so. Ab 2012 bekam der inoffizielle Nachfolger des Mitsubishi Colt diese Bezeichnung, denn der alte Space Star war da schon eingestellt worden. Außerhalb von Europa heißt der Space Star übrigens Mirage. Etwas verwirrend das Ganze.

Auf jeden Fall lässt die Bezeichnung Space Star viel Raum in dem kleinen Auto vermuten. Und tatsächlich bietet der 3,79 Meter lange, nur 1,67 Meter breite und 1,49 Meter hohe Kleinstwagen einiges davon. Vorn reist man für diese Größe schön luftig, allerdings auch mit Schulterkontakt, wenn man kein kleiner Japaner, sondern ein ausgewachsener Europäer ist. Selbst im Fond müssen sich dank 2,45 Meter Radstand zwei Erwachsene nicht ungebührlich zusammenfalten. Beachtliche 430 Kilogramm darf er zu seinem geringen Leergewicht von 984 Kilogramm maximal zuladen. Als praktisch erweisen sich die Schlaufen an den Rücksitzlehnen, die ein bequemes Umlegen auch vom Heck aus ermöglichen. Eine ebene Ladefläche entsteht dann zwar nicht, aber praktisch ist es allemal. Das Kofferraumvolumen lässt sich somit von 235 auf bis zu 912 Liter erweitern. Im zehn Zentimeter kürzeren Opel Adam muss man sich mit 170 bis 660 Litern begnügen; der 3,54 Meter lange VW up! schluckt 213 bis 959 Liter. Und wie es sich für ein optimales City-Auto gehört, ist der Space Star ein Muster an Handlichkeit: Nur 9,2 Meter benötigt er für ein schnelles Wendemanöver.

Das kennen viele von ihnen sicher aus eigenem Erleben: Fahren in überfüllten Innenstädten nervt immer mehr.  Ständiger Stopp-und-Go-Verkehr, da geht es permanent vom ersten in den vierten Gang und wieder zurück, aber selten darüber hinaus. Stadtwägelchen mit Automatik wären die Nervennahrung. Doch in dieser preissensiblen Klasse ist das Angebot an Automatikautos überschaubar.  Moderne Wandlergetriebe mit sechs und mehr Stufen sind bei Kleinstwagen aus Kostengründen tabu, lediglich Kia bietet im Picanto einen allerdings veralteten Viergang-Wandler an. Toyota, PSA oder VW setzen auf automatisierte Schaltgetriebe, auch nicht der Weisheit letzter Schluß. Renault offeriert im Twingo immerhin ein Doppelkupplungsgetriebe. Da ragt der Mitsubishi  Space Star mit seinem stufenlosen CVT-Getriebe als dem Alleinstellungsmerkmal in dieser Klasse heraus.

Stufenloses Getriebe? Das ist doch diese Automatik mit dem lästigen „Gummiband“-Effekt?  Jein! Denn die funktioniert im Alltag viel besser als ihr schlechter Ruf. Selbst auf der Autobahn bei etwas schnellerer Fahrt. Zwischen 120 und 140 km/h schnurrt der Dreizylinder überraschend leise vor sich hin. Er klingt weder angestrengt noch nach dem Dreizylinder typischen schnarrenden Sägeklang. Eher etwas dumpf, aber nie störend. Hat das Auto erst mal seine Geschwindigkeit erreicht, regelt die Elektronik die Drehzahl herunter, so dass der Motor in diesem Tempobereich mit nur 2400 Touren dreht. In den meisten Lebenslagen bewegt man sich übrigens ebenfalls in diesem Drehzahlbereich. So lassen sich selbst längere Autobahnstrecken im Geschwindigkeitsbereich von 120 bis 150 km/h ohne lästigen Geräusch-Stress bewältigen. Der Kleine taugt so auch für die große Überland-Fahrt. Das ist eine große Überraschung.

Zwei Dinge allerdings mag das stufenlose Automatikgetriebe gar nicht – den brutalen Tritt aufs Gaspedal und steile Anstiege. Da muss der Motor schuften, und die Automatik offeriert hier doch noch ihren „Gummiband“-Effekt.  Das heißt, dass der Dreizylinder eine gefühlte Ewigkeit im hohen Bereich dreht,  ohne dass sich zunächst die Geschwindigkeit schnell erhöht. Doch ein Trick hilft – ein kurzes Lupfen des Gaspedals beendet diese unschöne Vorstellung und animiert die Elektronik zu schnellerer Reaktion. Da dieser Effekt tatsächlich nur selten auftritt, kann man damit leben. Im Sportprogramm steigen die Drehzahlen noch etwas an, deshalb kann und sollte man darauf verzichten. Der kleine Mitsubishi ist eben kein Sportler.

Im normalen Alltag erweist sich bei sensiblem Gasfuß das stufenlose Getriebe als umgänglicher Freund. Beim maßvollen Beschleunigen in der Stadt passt die stufenlose Automatik permanent die Geschwindigkeit an, und bei konstantem Tempo fährt der Space Star mit erstaunlich niedriger Drehzahl. Schnell gewöhnt man sich daran, das Gaspedal geradezu zu streicheln, und der Motor reagiert sofort. Großen Anteil daran hat offensichtlich der 1,2 Liter große Dreizylinder-Sauger, mit dem diese besondere Automatik gut harmoniert. Dabei kommt dem Triebwerk seine Elastizität zugute, welche das Resultat ausgeprägt langhubiger Motorauslegung (75 mm Bohrung und 90 mm Hub) sowie aufwendiger Bauart (variable Steuerzeiten und Ventilhubsteuerung) sind. Angesichts des niedrigen Gewichts reichen auch die 108 Newtonmeter maximales Drehmoment sowie die 80 PS bei 6000 Touren aus, um das Wägelchen in 12,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 zu bringen; und eine Höchstgeschwindigkeit von 173 km/h dürfte in den allermeisten Fällen wohl reichen.

Witzig ist eine so genannte Eco-Anzeige rechts neben dem Tacho, die beim Sprit sparen helfen soll. Drei aufleuchtende grüne Segmente zeigen an, wie effizient man gerade fährt – eine nette Spielerei. Der Werksverbrauch der Automatik-Version liegt mit glatt fünf Litern nach der neuen WLTP-Norm nur knapp über dem Niveau des Handschalters mit 4,7 Litern Super E10 pro 100 Kilometer. Selbstverständlich erfüllt der Drilling die  zukunftssichere Euro 6d-Temp-Abgasnorm. Die vom Werk angegebenen geringen Verbrauchswerte haben wir im Alltag angesichts der Umstände (nasskaltes Wetter und Winterreifen) zwar nicht erreicht, aber wir waren nahe dran. Auf den insgesamt 1800 Testkilometern verbrauchte der Space Star im Schnitt nur 5,3 Liter, bei schneller Autobahnfahrt 6,7 Liter und bei der obligatorischen Sparfahrt lediglich 4,7 Liter pro 100 Kilometer. Damit sind mit dem kleinen 35-Liter-Tank fast 600 Kilometer am Stück drin.

Das haben wir ausprobiert. Selbst nach fünfstündiger Fahrt „beschwerte“ sich das verlängerte Rückrat nicht beim Fahrer. Die Sitze sind für einen Kleinstwagen erstaunlich gut geraten, fest gepolstert, ausreichend straff sowie groß genug dimensioniert, wenn auch ohne ausreichenden Seitenhalt. Aber den vermisst man eigentlich auch nicht in diesem Auto. Man staunt vielmehr, wie langstreckentauglich der Komfort des Wägelchens ist – überraschend!

Das überarbeitete Fahrwerk sucht sich mit strafferen Federn und einer ausgewogenen Kleinstwagen-Abstimmung am ordentlichen Komfort zu beteiligen – und das gelingt ihm auch gar nicht schlecht. Die Mitsubishi-Ingenieure haben dem Fahrwerk also im Rahmen der Möglichkeiten gute Manieren anerzogen, Unebenheiten werden trotz des kurzen Radstandes ordentlich ausgebügelt. Gut, aus Kostengründen lässt sich das Lenkrad nicht in der Tiefe verstellen, dennoch findet man nach einigem Hin und Her eine anständige Arbeitsposition.

Eine unangenehme Überraschung indes offeriert die elektrische Lenkung: Ein wie bei den meisten anderen Autos gewohntes und sinnvolles Rückstellmoment ist fast gar nicht vorhanden, so dass sie nicht automatisch wieder in die Mittellage zurückkehrt, die muss per Hand wieder in die Geradeausstellung gebracht werden. Und auch eine Rückmeldung ist nur rudimentär vorhanden. Zuweilen hat man das Gefühl, jetzt ist eine elektrische Unterstützung da, und im nächsten Moment wieder keine: So wirkt sie „eckig“ in ihrer Unentschlossenheit, so als ob sie nicht endgültig abgestimmt worden wäre. Da sollten die Mitsubishi-Entwickler unbedingt noch einmal dran gehen, denn es ist nicht schön, mit einer solch merkwürdigen Lenkung unterwegs zu sein - vor allem auf kurvigen Straßen oder auf der Autobahn, noch dazu bei Seitenwind.

Irgendwie muss der günstige Preis herkommen. So dominieren innen eher rustikale Oberflächen und das allgegenwärtige Hartplastik. Dennoch bemüht sich Mitsubishi bei seinem Sondermodell Diamant Edition+, mit Klavierlack, griffgünstigem Lederlenkrad und Chromapplikationen, Glanz in die Hütte zu bekommen. Das gelingt auch. Dabei verweigert sich der Kleine überfrachtetem Schmuck.  Statt auf poppig lackierte Konsolen zu setzen, die den Preis für den Kunden letztlich nur nach oben treiben würden, bekennen sich die Mitsubishi-Entwickler zur Kleinstwagen-Basis. So gleiten Schalter und Regler nicht geräuschlos durch Silikonöl, sondern sie rasten trocken ein.  Irgendwie lustig, aber nachvollziehbar.  Dennoch ist der Space Star überhaupt kein Billigheimer. Er lässt sich auf Wunsch mit LED-Tagfahrlicht, Bi-Xenon-Scheinwerfern und Tempomat aufrüsten – nicht üblich in der Kleinstwagenklasse. Berganfahr- und Bremsassistent sind ebenso serienmäßig wie der Licht- und Regensensor. Heutzutage schon wieder eine Besonderheit: Sogar ein CD-Player gehört zur Grundfunktion des Audiosystems.

Interessant: Ein Touchscreen-Navi bietet Mitsubishi auch an. Es steht allerdings nicht in der Preisliste, sondern ist nur im Sondermodell Space Star Diamant Edition + erhältlich. Dann beherrscht der Space Star auch Android Auto und Apple Carplay. Und da sind wir auch bei unserem Testwagen, der für ein Auto des Kleinstwagen-Segments geradezu üppig ausgestattet ist: 15-Zoll-Alufelgen, Dach inklusive riesigem Dachspoiler, Heckschürzenausschnitt und Außenspiegel in Schwarz, Start-Stopp-System, Bluetooth-Schnittstelle mit Freisprecheinrichtung, digitaler Radioempfang DAB+, Lenkrad und Schaltknauf in Leder mit roten Ziernähten, Licht-und Regensensor, Multifunktionslenkrad mit Chrom- und Klavierlack, Scheiben ab B-Säule abgedunkelt, rot-schwarze Stoffsitze mit roten Ziernähten, zweistufige Sitzheizung, Smart-Link-Navigation inklusive 6,5-Zoll-Touchscreen. Das haben nur ganz wenige in dieser Kleinstwagenklasse zu bieten. Hinzu kommen ein Preisvorteil von 1300 Euro sowie ein Aktions-Rabatt von 2000 Euro, so dass dieses Auto inklusive der stufenlosen Automatik 13.590 Euro kostet. Das ist nicht wenig, aber richtig günstig angesichts des Gebotenen – und auch das ist eine Überraschung.

Fazit: Wenn man weiß, was man will und braucht, kann dieser Kleinstwagen ein durchaus vollwertiges Auto sein, das seinen spezifischen Zweck sehr manierlich erfüllt: Mobilität für den kleinen Geldbeutel. Größe ist eben keine Frage der Größe. Genau deshalb fasziniert der Kleine so. Er ist grundlegend ehrlich, ohne überflüssige und teure Schischi-Zugaben. Einfach und unkompliziert. Das allein würde als Kaufgrund schon reichen. Als i-Tüpfelchen könnte die Fünfjahres-Garantie ab Werk bis 100.000 Kilometer den Ausschlag geben; im Vergleich dazu bieten die deutschen Hersteller nur kümmerliche zwei Jahre an.


Zusammenfassung der Seite:

Grand Tourisme - Worldwide