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Ein schräger Typ mit inneren Werten

Mitsubishi kann auch anders – siehe Eclipse Cross

Fahrbericht von Rainer Ruthe
04.03.2018

Über ein Coupé-SUV, das den Audi Q3 schmächtig erscheinen lässt

Eines hier vorweg: Um den neuen, auffälligen Eclipse Cross und die Zukunft von Mitsubishi richtig verstehen zu können, müssen wir zurückblenden. In der Vergangenheit war Mitsubishi ja nicht gerade bekannt dafür, Autos auf die Straße zu bringen, nach denen man sich überrascht oder gar begeistert umdreht. Eher dafür, Autos zu bauen, die zuverlässig sind, lange halten und wenig Zicken machen. Mitsubishi hatte geländegängige Alltagsautos schon im Angebot,  als man in Wolfsburg oder München und Ingolstadt noch gar nicht wusste, wie man SUV, also Sport Utility Vehicle, überhaupt schreibt. Damit fuhr man viele Jahre ganz gut.

Heutzutage reicht das nicht mehr: In dem boomenden Segment der kompakten SUV tummeln sich immer mehr Konkurrenten mit ähnlicher Technik. Das Rad kann man nicht neu erfinden. Man muss sich also anders unterscheiden von den anderen – eben anders sein. Das wissen auch die Chefs, und so wagen sie die Flucht nach vorn.

Unter dem neuen  Chefdesigner Tsunehiro Kunimoto wurde keine Design-Linie an der anderen gelassen. Auffallen um jeden Preis, heißt die neue Devise in einer Firma, bei der bislang optisches Understatement zum Geschäftsprinzip und Alltagsgeschäft gehörte. Begünstigt wird dieser radikale Umbau durch den Einstieg von Renault-Nissan. Fünf Milliarden Dollar sollen in den nächsten Jahren in die Produktentwicklung fließen, hat Mitsubishi kürzlich  in Tokio verkündet.

Erstes Ergebnis der neuen Mitsubishi-Welt ist der Eclipse Cross. Ein sperriger Name für einen optischen Neuanfang. Zwar hieß in den neunziger Jahren schon mal ein Sportcoupé so, doch das englische Wort Eclipse bedeutet Verdunkelung oder Sonnenfinsternis. Hallo? Egal, das Produkt zählt. Und das ist gut!

Anders machen es die Japaner auch bei der Einordnung des neuen Modells, das sich in die optische Riege eines VW T-Roc, Nissan Juke, BMW X4 oder Audi Q2 begibt – also die der modischen SUV Coupés. Doch der Eclipse Cross ist laut Mitsubishi  kein SUV-Coupé, sondern ein – man staune – Coupé-SUV!

Der 4,41 Meter lange, 1,81 Meter breite und 1,69 Meter hohe Eclipse Cross ist ein mutiges Auto geworden, das mit scharf geschnittenen Linien, einer auffälligen Front, die aus dem sonstigen Kühlergrill-Einerlei  hervorsticht, der schnittigen Coupé-Anmutung mit den kräftigen Sicken an der Seite und einem Heck mit zweigeteilter Scheibe polarisiert. Entweder man liebt es oder man hasst es – aber gleichgültig dürfte es keinen lassen. Mit diesem Coupé-SUV fährt man ein Statement! Gegenüber diesem stämmigen und selbstbewussten Mitsubishi erscheint ein fast doppelt so teurer Audi Q3 schmächtig und beliebig, ja geradezu bieder.

Trotz der schnittigen Coupé-Form und der ansteigenden Fensterlinie ist das Auto überraschend übersichtlich. Überdies ist die Sicht nach hinten trotz der geteilten Heckscheibe besser als bei anderen SUV-Coupés mit ihren Schießscharten-artigen Gucklöchern. In diesem Zusammenhang müssen die extra großen Außenspiegel hervorgehoben werden, die zwar wie Segelohren bei einem traurigen Jungen wirken, aber eine vorzügliche „Rücksicht“ bieten. Außerdem sind die Platzverhältnisse zwischen den 2,67 Meter auseinander stehenden Achsen trotz der abfallenden Dachlinie vergleichsweise gut. Wer sich erst einmal durch die recht schmale hintere Tür mit immerhin 75-Grad-Öffnungswinkel gefädelt hat, findet im Fond überraschend viel Frei- und auch genügend Kopfraum,  sofern er nicht größer als 1,85 Meter ist. Dass sich die Rückbank um bis zu 20 Zentimeter längs verschieben lässt, so dass der Kofferraum von 359 auf 485 Liter wächst, findet man nicht bei anderen Autos dieser Art. Da ist schon bei 16 Zentimetern Schluß. Legt man die in der Neigung verstellbare Lehne um, wächst  das Ladevolumen auf bis zu 1159 Liter. Da bieten die meisten SUV-Coupés mehr. Und leider öffnet die Heckklappe nicht elektrisch, denn das Hochheben erfordert doch einige Kraft.

Unter der wuchtigen Front steckt ein neu entwickelter 1,5 Liter großer Benzin-Direkteinspritzerturbo in Vollaluminium-Bauweise. Dank variabler Ventilsteuerung und langhubiger Auslegung bietet er ein hohes Drehmoment über einen breiten Drehzahlbereich. Die Papierwerte sind mehr als ordentlich: 163 PS bei 5500 Touren sowie ein maximales Drehmoment von stattlichen 250 Newtonmetern zwischen 1800 und 4500 Umdrehungen pro Minute. Mitsubishi ist mit diesem Triebwerk zweifelsohne ein guter Wurf gelungen: Es agiert elastisch, durchzugsstark und kultiviert. Bei Tempo 80 beispielsweise dreht sich die Kurbelwelle im sechsten Gang mit entspannten 1500 Touren. Ohne zu schalten, beschleunigt der Vierzylinder selbst im Sprit sparenden Eco-Modus bequem im höchsten Gang stetig und dabei keineswegs schneckenhaft. Bei Autobahnrichtgeschwindigkeit 130 km/h dreht sich die Kurbelwelle dann gerade mal 2500 Umdrehungen in der Minute. Bereits knapp über der Leerlaufdrehzahl von 1000 Umdrehungen pro Minute zieht der neue Vierzylinder-Turbo ruckfrei und klaglos an. Das war früher die exklusive Domäne des mittlerweile in Verruf geratenen Dieselmotors!

Der Motor klingt zwar etwas heiser, aber die Tonart ist  sympathisch, weil der Mitsubishi gut gedämmt und insgesamt ein leises Auto ist. Selbst bei selten notwendigem Ausdrehen wird er nicht ungebührlich laut. Dann überzeugt er im Normal-Modus mit einem dynamischen Antritt. Das Sechsgang-Handschaltgetriebe harmoniert mit dem Motor und hält stets die passenden Abstufungen bereit, der Schaltknüppel rastet exakt ein, allerdings wirkt die Schaltung etwas knorrig. Doch man gewöhnt sich nach einiger Zeit an diese Besonderheit.

Richtig gewöhnungsbedürftig ist die Kupplung. Sie ist extrem spitz ausgelegt, der Pedalweg vergleichsweise gering. Wer keinen sensiblen linken Fuß hat und wer nicht sich genau auf das besondere Zusammenspiel von Kupplungs- und Gaspedal einstellt, riskiert, den Motor beim Anfahren abzuwürgen und so für einen peinlichen Auftritt zu sorgen. Da sollte Mitsubishi unbedingt nachbessern. Nach einiger Zeit hat man jedoch den Dreh raus und freut sich beim Fahren über das beflissene Triebwerk,  das auch Super E10 verträgt.

Erfreulich: Ein Säufer ist der Vierzylinder nicht. Auf der insgesamt 1750 Kilometer langen Testfahrt, größtenteils im Sprit sparenden Eco-Modus absolviert,  flossen durchschnittlich 8,1 Liter Super E10 pro 100 Kilometer aus dem 63 Liter großen Tank in die vier Brennräume. Auf einer längeren sehr schnellen Autobahnetappe kratzte der mit vier Personen besetzte und nahezu voll beladene Zweitonner (Leergewicht 1,6 Tonnen) mit 9,7 Litern zwar an der Zehnliter-Marke, doch auch dieser Wert geht angesichts der hohen Belastung in Ordnung. Auf der obligatorischen Sparfahrt waren es mit glatt sieben Litern lediglich 0,3 Liter mehr als das Werk angibt. Und das unter kalten winterlichen Bedingungen, teils mit Licht. Außerdem war der Eclipse Cross mit 18 Zoll großen Winterrädern der Dimension 225/55 ausgerüstet, die bekanntlich den Spritverbrauch in die Höhe treiben.

Angesichts dieser nicht ganz einfachen Umstände hat der reale Alltagsverbrauch also schon mal ein kleines Ausrufungszeichen verdient. Wer vorausschauend fährt, kommt bei freundlicheren Außentemperaturen im Eco-Modus locker mit Verbräuchen von unter acht Litern hin. Das geht voll in Ordnung. Mitsubishi hilft beim Sparen mit dem so genannten Eco-Modus. Drückt man diesen Schalter, würden „Motor und die Klimaanlage automatisch geregelt, um die Kraftstoffeffizienz zu verbessern“, erklärt Mitsubishi. Im Klartext:  Das Auto fährt quasi wie auf Sparflamme, allerdings ohne dass man dieses Manko als wirklich gravierend wahrnimmt. Auf jeden Fall kann man damit leben. Und man kann sich selbst „belohnen“, wie in einem Spiel. Auf dem kleinen Mitteldisplay sieht man eine symbolische Baum-Konstruktion mit fünf großen Blättern. Je nachdem, wie „sparsam“ man fährt, füllen sich die Baum-Blätter. Sind alle fünf „gefüllt“, hat man das Spar-Ziel erreicht. Ein Spiel, zugegeben. Aber immerhin ein gewisser Spar-Ansporn.

Der Eclipse Cross ist übrigens für die kalte Jahreszeit viel besser gerüstet als die meisten SUV seiner Zunft: Die Frontscheibe ist beheizbar, ebenso das Lenkrad und die vorderen sowie auch (nicht die Regel in dieser Klasse) die hinteren Sitze. Das bieten nur ganz wenige SUV. Der Mitsubishi hat dies serienmäßig! Beim von uns gefahrenen Top-Modell mit dem sinnigen Namen TOP sind auch die Bi-LED-Scheinwerfer serienmäßig an Bord – und die leuchten die Fahrbahn in der dunklen Jahreszeit exzellent aus.

Ganz konventionell geht es im Cockpit zu. Da gibt es kein modisches und teures Digitaldisplay, sondern Uhren mit echten Zahlen und Zeigern, die Mitsubishi „High-Contrast-Instrumentierung“ nennt. Auf jeden Fall ist alles sehr gut ablesbar. Beim Top-Modell ist ein Navi mit dynamischer Routenführung und Sieben-Zoll-Touchscreen für nur 400 Euro extra lieferbar.

Die Materialauswahl und Verarbeitung präsentiert sich für Mitsubishi in völlig neuer Qualitätsanmutung. So schmücken orangefarbene Ziernähte die edel wirkende Ledernachbildung am Armaturenbrett. Das sieht gut aus, und es fühlt sich auch so an. Das Head-Up-Display, eine ausfahrbare Plastikscheibe, lässt sich ebenfalls gut ablesen – eine praktische Sache, zumal bei Bedarf auch die Navigationshinweise sauber eingespielt werden.

Die Arbeitsposition hinter dem Lederlenkrad passt dank vieler Einstellmöglichkeiten sowohl für Große als auch für Kleinere nahezu optimal. Die Sitze erweisen sich als sehr bequem, allerdings könnten die Seitenwangen etwas stabiler sein; in schnellen Kurven drängt der Allerwerteste nach außen. Doch so richtig sportlich will man mit diesem Coupé der besonderen Art eigentlich nicht fahren. Dafür fehlt auch dem rundum gelungenen Triebwerk dann doch der letzte Bums. Bei aller sportlichen Form erweist sich der Eclipse Cross eher als komfortorientiertes SUV. Der Turbobenziner sorgt für zügige, aber nicht hypersportliche Fortbewegung. Wer das will, ist mit diesem Auto nicht gut bedient. Doch wer will schon in einem hoch gebockten SUV, in dem man sich wegen der höheren Sitzposition irgendwie sicherer fühlt, so sportlich fahren wie in einem Sportwagen?!

Die insgesamt auf Komfort ausgerichtete Federung kämpft – zumeist mit spürbaren Erfolg – gegen die Unbill der serienmäßigen 18-Zoll-Räder, welche die bauartbedingte Unart besitzen, Straßenverwerfungen trocken an die Passagiere weiterzugeben. Generell jedoch kann man mit dem Komfort gerade in Verbindung mit den breiten Walzen zufrieden sein.

Mitsubishi macht zum Glück die gegenwärtige Mode nicht mit, per fetter Fake-Auspuffsysteme auf den optischen Putz zu hauen. Der echte Auspuff befindet sich beim Eclipse Cross, optisch versteckt, unter dem wuchtigen Heckstoßfänger.

Verstecken muss sich dieser Mitsubishi dagegen nicht bei der Ausstattung. Die ist nämlich schon beim günstigen Basismodell für schlanke 21.990 Euro überdurchschnittlich vielfältig: Sieben Airbags inklusive Knieairbag für den Fahrer, Audiosystem inklusive Radio, CD- und MP3-Funktion und USB-Schnittstelle, Auffahrwarnsystem inklusive Fußgängererkennung und Notbremsassistent, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, Fernlichtassistent, Klimaautomatik, LED-Tagfahrlicht, LED-Rückleuchten, Rücksitze um bis zu 20 Zentimeter verschiebbar, ab B-Säule abgedunkelte Scheiben, Spurhalteassistent, Tempoautomatik mit Geschwindigkeitsbegrenzer, Eco-Drive-Assistent für günstigen Verbrauch. Ein entsprechend ausgestatteter Audi Q3 ist fast doppelt so teuer!

Das von uns gefahrene Top-Modell TOP für 30.990 Euro lässt keine Wünsche offen – bis hin zu serienmäßigen schwarzen Ledersitzen, Ausparkassistenten, BI-LED-Scheinwerfern, Head-up-Display, Rückfahrkamera inklusive 360-Grad-Umgebungskameras mit dynamischen Hilfslinien und nicht zuletzt DAB-Plus-Radio mit dem Rockford Fosgate Soundsystem mit achtkanaligem 710-Watt-Verstärker, digitalem Soundprozessor und acht Lautsprechern sowie 25-Zentimeter-Subwoofer. Dieses aufwändige System klingt richtig gut.

Mit ihrer Modellpolitik machen es die Japaner einem allerdings nicht leicht: Allradantrieb gibt es erst ab mittlerer Plus-Ausstattungsversion und nur in Verbindung mit einer stufenlosen Automatik, damit erst ab 29.190 Euro. Das entspricht einem Aufpreis von  3700 Euro gegenüber der vergleichbaren frontangetrieben Version mit Sechsgang-Handschaltung.

Übrigens: Beim Ausschalten der Zündung verabschiedet sich der Ecplise Cross jedes Mal artig mit einem „Auf Wiedersehen“ im Display. Ein netter Gag, der einem dieses Auto auf besondere Weise sympathisch macht.

Und wie geht es weiter? Im Herbst soll ein 2,2 Liter großer Diesel mit 150 PS,  der mit einer Achtgang-Wandlerautomatik und Allradantrieb gekoppelt ist, das Antriebsangebot erweitern. Dieser Selbstzünder soll dann die zukunftssichere Abgasnorm Euro 6Temp erfüllen. Schön zu wissen.

Ebenso wie die Gewissheit, mit einer Fünfjahres-Garantie bis 100.000 Kilometer abgesichert zu sein.


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Grand Tourisme - Worldwide