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Malta, ein Verbrecherstaat? Der Fall Daphne Caruana Galizia

GT RNG
16.10.2020

Malta, ein Staat, den man boykottieren sollte. Ein Staat, der sich bestimmt nicht für Julian Assange einsetzt. Ein Staat, in dem die Menschenrechte de facto nicht existent sind. Ein Verbrecherstaat? Drei Jahre nach der Ermordung der Journalistin Daphne Caruana Galizia in Malta zeigen die maltesischen Behörden noch immer kaum Engagement dabei, den Fall aufzuklären.  lesen

US-Atombomben aus Deutschland abziehen

Zum Internationalen Tag für die vollständige Beseitigung von Atomwaffen am 26. September

Von Sevim Dagdelen, abrüstungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE
25.09.2020

 

Die Bundesregierung muss ihrer Verantwortung bei der atomaren Abrüstung endlich gerecht werden und, wie von einer überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung gefordert, den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland in die Wege leiten. Die Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrags der UNO darf aus Deutschland nicht länger blockiert werden, zumal nur noch fünf Staaten fehlen, damit er in Kraft treten kann. lesen

Erdogan stoppen: Zur Behauptung des türkischen Präsidenten, gegen den IS vorgehen zu wollen, tatsächlich jedoch lediglich die Kurden zu bekämpfen, gibt es weltweit Kritik - die von den Nato-Verbündeten der Türkei  weitgehend ausgeblendet wird. Das türkische Militär geht an der syrisch-türkischen Grenze gegen kurdische Flüchtlinge vor und verwehrt Opfern der Angriffe des IS die Einreise in die Türkei, während sich IS-Kämpfer dort weiter frei bewegen können. Die Kumpanei Merkels mit Erdoğan muss beendet werden. Das fordern nicht nur Gregor Gysi und Sevim Dagdelen in ihren Kommentaren. lesen

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Privacy Shield ist die neue Daten-Mogelpackung

Die ‚Safe Harbour‘-Nachfolgeregelung der EU Kommission kann die massenhaften Datenerhebungen und -nutzungen durch US-Behörden nicht im Ansatz verhindern und ist weder mit den europäischen Grundrechten noch mit der aktuellen Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) vereinbar. Man kann deshalb nur hoffen, dass sie nicht lange Bestand haben wird. Sagt Jan Korte in seiner Analyse in GT. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen


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Das neue Buch: "Glück im Schritt"

 

Die Neuauflage der Prosa-Klassiker von Norbert Gisder. Mit der Geschichte „Die Maske der Schönen“, der Novelle „Mars ruft Venus“ und dem Roman „Amok – oder: Die Schatten der Diva“ hat Norbert Gisder der Deutschen Belletristik drei große, schillernde Werke hinzugefügt, die in jedem ernst zu nehmenden, deutschen Feuilleton Beachtung gefunden haben. In einer Sonderedition gibt die Reihe GT-E-Books für Leser dieses Magazins alle drei Prosastücke in einem Sammelband unter einem schillernden, vieldeutenden Bild neu heraus. „Glück im Schritt“ lautet der metapherndichte Titel. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr lesen

 

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Norbert Gisder, "Glück im Schritt", Kurzgeschichte, Novelle, Roman, Edition GT-E-Books, 523 Seiten, 10,00 Euro. mehr lesen

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Gasthaus "Zur Byttna" - Straupitz im Oberspreewald

Das Gasthaus "Zur Byttna" an der Cottbuser Straße 28 in Straupitz hat einen eigenen, einen ganz unverwechselbaren Charme. Das liegt sicherlich an den Köchen, die beste Wildgerichte zaubern, den Beilagen das gewisse Etwas bei-zaubern und Arrangements präsentieren, bei denen schon der Anblick zu einer kulinarischen Kostbarkeit wird. Kein Wunder, dass die Gäste Anfahrten aus Berlin und Dresden nicht scheuen. Und wer nach dem Festmahl im Oberspreewald noch einen Tag bleiben will, dem helfen die Gästehäuser des schönsten Dorfes im Osten. lesen

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i-MiEV - Eindrücke vom allerersten Elektro-Serienauto

Von Norbert Gisder
12.12.2010

Immobil? Das ist fast schon ein Synonym für chancenlos. Nur wer mobil und flexibel ist, nimmt teil am Leben – das immer teurer wird. Inklusive der Mobilität. Um zumindest die physische Mobilität nun auch in Zeiten steigender Rohstoffkosten bezahlbar zu halten und bezahlbarer zu machen, forschen Autohersteller in aller Welt an alternativen Antriebskonzepten. Von der Brennstoffzelle bis zum Gasantrieb und zum Elektrofahrzeug. Das rein elektrisch betriebene Auto ist also nur eines dieser neu für die Zukunft in den Wettbewerb einsteigenden Mobilitätskonzepte: In seiner Energie-Gesamtbilanz ebenso umstritten wie als Gesamtkonzept umkämpft – und endlich erstmals serienreif auf dem Markt: i-MiEV heißt es und trägt den Diamanten seines Erbauers Mitsubishi auf Front und Heck … toll?

„Warum denn dieser Name – Miev?“, fragte einer der Fachjournalisten bei der ersten Vorstellung im Mitsubishi-Entwicklungszentrum in Geinsheim nahe Frankfurt/M.

„Ich denke, es kommt hier nicht auf den Namen, sondern auf die korrekte Bezeichnung an – und wenn die nun i-MiEV lautet, so ist dieser ,Miev‘ halt der erste, der nicht stinkt.“ Es hat durchaus etwas von Aggressivität, wie Helmut Bauer, Pressechef Deutschland des japanischen Erstherstellers eines serienreifen Elektroautos antwortete. Und Helmut Bauer hat sicher Recht, dem nörgelnden Fachmann ob dessen Non-Expertise gereizt zu antworten. Denn immerhin: Mitsubishi und mit dessen winzigkleiner Motorsparte doch ein Vertreter von einem der größten, japanischen Industriegiganten, Mitsubishi Heavy Industries, hat sich wenigstens getraut.

In Zeiten, in denen deutsche Hersteller viel reden und wenig serienreif anbieten heißt das schon etwas.

Der i-MiEV jedenfalls rollt: lautlos und reichweitenstark – bis zu 150 Kilometer mit der geballten Ladung seiner im Fahrzeugboden crashfest integrierten Batterien. Ein Hightech-Motor treibt das Fahrzeug so flott voran, dass man an der Ampel selbst Sportwagen mit dem vierfachen an PS davonfährt und im Stadt-Land-Verkehrsfluss auch ohne Probleme die Führung behalten kann.

Ja, der kleine Flitzer, der sein gesamtes, gewaltiges Drehmoment vom Start weg mit einem winzigen Pedaltritt aufs Pflaster stemmt, hat sogar das Zeug, zu faszinieren: Vier Erwachsene finden Platz, Kuscheln erlaubt, aber nicht Pflicht. In den Kofferraum passen die Taschen und die Batteriekapazität reicht für die normale Stadtfahrt mit Überland-Extratour.

Nach maximal 150 Kilometern muss nachgeladen werden, das kostet zwar nur wenige Cent, dauert an der Schnellladesäule aber leider ca. 30 Minuten, an der Haussteckdose ca. sechs bis sieben Stunden.

War’s das? Für den, der nur nahezu kostenfrei mobil sein will und den Einstandspreis einmal hingeblättert hat: Ja. Für die jedoch, die mehr wissen wollen, hier die Genesis des ersten Elektro-Serienautos und die ganze Entwicklungs-Welt des neuesten, kleinen Mitsubishi, der übrigens vom Start weg so erfolgreich ist, das sowohl Citroen als auch Peugeot den elektrischen Stadtflitzer baugleich von Mitsubishi kaufen und unter eigenem Markenzeichen anbieten.

Mitsubishi i-MiEV - der Start in Deutschland

Mitsubishi kann auf die nachfolgende Erfolgsstory durchaus stolz sein, die sich in den Werksanalen so liest:

·         Markteinführung Ende 2010 

·         Festpreis 34.390 Euro 

·         Elektrofahrzeug mit Komfortausstattung

Rund eineinhalb Jahre nach dem Verkaufsstart in Japan bringt Mitsubishi Motors das Elektrofahrzeug i-MiEV (Mitsubishi innovative Electric Vehicle) in Deutschland an den Start. Er ist damit eines der ersten in Europa erhältlichen Elektrofahrzeuge eines Automobil-Großserienherstellers. Die Linkslenker-Version wird ab Ende 2010  in Deutschland und elf anderen europäischen Ländern verkauft. In UK und Irland werden darüber hinaus die japanischen Rechtslenker-Versionen angeboten.

Der kompakte, 3.475 Millimeter lange Elektroflitzer bietet - dank 2.550 Millimeter Radstand – Platz für vier Personen. Weitere Merkmale praktischer Funktionalität und Alltagstauglichkeit sind vier große Türen, ein Gepäckraum mit 227 bis 860 Liter Stauvolumen (beide Rücksitze umgeklappt nach VDA) und ein Wendekreisdurchmesser von nur 9 Metern.

Die Reichweite des ohne Fahrer und Gepäck 1.110 Kilogramm leichten i-MiEV im europäischen Fahrzyklus „NEDC“ (New European Driving Cycle“) liegt bei 150 Kilometern. Die 180 Newtonmeter Maximal-Drehmoment des 49 kW/67 PS starken, permanent magnetisierten Synchron-Elektromotors generieren souveräne Fahrleistungen mit kraftvoller Beschleunigung und einer Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h; dazu kommen ein ausgezeichneter Geräusch- und Schwingungskomfort sowie extrem niedrige „Well-to-wheel“-Emissionen (= Energiebilanz von der Quelle bis zur Nutzung im Fahrzeug), die in Abhängigkeit von der jeweiligen Energiemix je nach Land variieren können. Beispiele: In Frankreich liegen sie bei 11 g/km, in Großbritannien bei 66 g/km und in Deutschland bei 73 g/km. In Kombination mit erneuerbarer Energie stellt der i-MiEV im Fahrbetrieb mit Null CO2-Emissionen die Spitze der  Umwelttechnologie dar.

Die Interaktion zwischen Mensch und Maschine erfolgt im Mitsubishi i-MiEV über zwei Schnittstellen:

Das Kombiinstrument beinhaltet 1) ein Display zur Anzeige von Energieverbrauch und Energie-Rückgewinnung, 2) eine Anzeige für die Restladung der Fahrbatterie und 3) eine Reichweitenanzeige, die den verbleibenden Aktionsradius auf Basis des momentanen Energieverbrauchs darstellt.

Der Schalt-Wählhebel ist vergleichbar mit dem Wählhebel eines konventionellen Automatikgetriebes und vermittelt das Fahrgefühl und die Wahrnehmung eines „normalen Autos“. Die Funktionen entsprechen mit P (Parken), R (Rückwärtsgang), N (Leerlauf) und D (Fahrstufe) ebenfalls dem eines normalen Automatikgetriebes.

Darüber hinaus gibt es zwei spezifische Positionen bzw. Funktionen

B (Bremse) erhöht bei Bergabfahrten den Grad an Energie-Rückgewinnung

C (Comfort) reduziert den Energie-Rückgewinnungseffekt bei längeren Überlandfahrten.

Zwei Batterie-Ladesysteme

Basierend auf der Plattform des Minicars „i“, rücken beim Mitsubishi i-MiEV die Komponenten Lithium-Ionen-Batteriepaket, E-Motor, Wechselrichter (Inverter) sowie weitere Systeme an die Stelle von Heck-Mittelmotor und Kraftstofftank.

Diese Konfiguration erlaubt die Installation eines 88-Zellen-Lithium-Ionen-Akkus mit hoher Energiedichte, ohne das Raumangebot einschränken zu müssen. Gleichzeitig konnten der Schwerpunkt gegenüber der benzinbetriebenen Ursprungsversion um 65 Millimeter abgesenkt und die Batterie vor Beschädigungen im Crashfall wirksam geschützt werden.

Für den i-MiEV stehen zwei Typen von Batterie-Ladesystemen zur Verfügung:

Ein „Haushalts-Ladesystem“ (rechte Fahrzeugseite) erlaubt das Aufladen über europäische 230V (1-phasig) 16A -Normsteckdosen in rund sechs Stunden.

Ein „Schnellladesystem“ (linke Fahrzeugseite) ermöglicht die Energiespeicherung zum Beispiel an speziellen Schnellladestationen, die über eine 400V/50kW Dreiphasen-Zugangsleitung verfügen. Dort lässt sich die vollständig entladene Batterie in rund 30 Minuten auf 80 Prozent ihrer Kapazität regenerieren. 5 Minuten Ladezeit reichen für ca. 30 Kilometer Fahrstrecke.

Die wichtigsten elektronischen Komponenten

Über die anspruchsvolle Batterietechnologie hinaus beinhaltet das „MiEV Operating System“ folgende Komponenten:

Alles Hightech - der Motor und mehr

Ein leichter, kompakter und hocheffizienter, speziell für den i-MiEV entwickelter Synchron-Elektromotor mit Permanentmagnetisierung.

Dank eines maximalen Drehmoments von 180 Newtonmetern, das in einem Drehzahlspektrum von null bis 2.000 1/min zur Verfügung steht, bietet das 49 kW/67 PS starke E-Triebwerk ein besonders homogenes Fahrerlebnis. Bei Verzögerung im Schubbetrieb lässt das regenerative Energierückgewinnungssystem den Motor als Generator arbeiten und speichert die zurückgewonnene Energie in der Fahrbatterie.

Kraftübertragung

Für effiziente Kraftübertragung sorgt ein kompaktes, einstufiges Leichtbau-Reduktionsgetriebe, das aufgrund des hohen Antrittsdrehmoments des Elektromotors keinen Schaltmechanismus benötigt.

Onboard-Ladesystem

Ein ebenfalls leicht bauendes Ladesystem mit kompakten Abmessungen erlaubt die Aufnahme elektrischer Energie an normalen Haushalts-Wechselstromanschlüssen (Spannung je nach Land).

DC/DC-Konverter

Über einen DC/DC-Konverter (Gleichstromwandler) werden die 12-Volt-Batterie für Nebenaggregate sowie elektrische Zubehör- und Ausstattungssysteme versorgt. Aus Gewichts- und Platzgründen bildet dieser eine Baueinheit mit dem Onboard-Ladesystem.

Inverter

Der Inverter (Gleichstromrichter) wandelt die Gleichspannung der Fahrbatterie in eine Wechselspannung für den elektrischen Antriebsmotor um.

Betriebssystem „MiEV OS“

Beim Betriebssystem „MiEV OS“ (MiEV Operating System) handelt es sich um ein hochmodernes integriertes Fahrzeugmanagement, in das umfassendes Know-how aus jahrzehntelanger Entwicklungserfahrung im Bereich E-Mobilität eingeflossen ist. MiEV OS garantiert hohe Leistung und Zuverlässigkeit und wurde 2009 mit dem „Japan Automotive Hall of Fame Car Technology of the Year“ der Non-Profit-Organisation „Japan  Automotive Hall of Fame“ ausgezeichnet.

MiEV OS erhält permanent Daten und Informationen von allen wichtigen EV-Komponenten, überwacht den Status der Batterie und der regenerativen Energierückgewinnungund sorgt für kraftvolle Beschleunigung und harmonische Leistungsabgabe sowie ein ökonomisches Energiemanagement.

Sicherheit

Wie alle Mitsubishi-Modelle bietet der i-MiEV hohe Standards in der aktiven und passiven Sicherheit:

Dazu gehört die patentierte Sicherheitskarosserie „RISE“ (Reinforced Integrated Safety Evolution), in der zwecks maximalen Insassenschutzes tragende Strukturelemente zu einem Gesamtsystem vernetzt sind. Durch die gezielte Verformung dafür vorgesehener Karosseriebereiche und die strategische Verteilung der eingeleiteten Aufprallenergie bringt dieses Design erhebliche Sicherheitsgewinne in allen möglichen Unfallkonstellationen.

Das Hochspannungs-Batteriesystem ist zwischen Vorder- und Hinterachse in die Rahmenstruktur der Karosserie eingebettet und durch einen Gitterrahmen gegen äußere Einwirkungen aus allen Richtungen zusätzlich geschützt.

Die Brems- und Rückleuchten verfügen über schnell ansprechende LED-Strahler, die eine optimale Signalwirkung mit reduziertem Energieverbrauch verbinden.

Die weitere Sicherheitssausstattung umfasst Front- und Seitenairbags vorn, Kopf-(Curtain-) Airbags vorn/hinten sowie das elektronische Stabilitätsprogramm „Active Stability Control“.

Serienmodell mit Komfortausstattung

Wie es sich für ein Großserienfahrzeug gehört hat der i-MiEV Ausstattungsfeatures wie unter anderem Klimaanlage, elektrische Fensterheber und Außenspiegel sowie Zentralverriegelung mit Fernbedienung. Zur vollständigen Sicherheitsausstattung zählen die Sicherheitsfahrgastzelle, Fahrer-, Beifahrerairbags, ABS mit Bremsassistent, das elektronische Stabilitätskontrollsystem „ASC“ sowie ISO-Fix Halterungen auf den hinteren Sitzen.

Im Vergleich zur Japan-Version wird die europäische Linkslenker-Variante leicht modifiziert angeboten: Front- und Heckstoßfänger entsprechen europäischen Standards, ein neues Linkslenker-Armaturenbrett sowie eine neue Schaltkulisse sind weitere Änderungen am neuen i-MiEV. Darüber hinaus verfügen die Europaversionen über geänderte Leichtmetallräder, Nebelschlussleuchten, vergrößerte Rückspiegel, Gurtwarner und Wegfahrsperre.

Für Deutschland stehen ab Verkaufsstart insgesamt acht verschiedene Farbvarianten zur Verfügung.

Günstige Unterhaltskosten

Bekannt umfangreich sind die Garantieleistungen des japanischen Herstellers auch für den Elektroflitzer i-MiEV: Für die Batterie und die wichtigsten Elektrokomponenten wie Inverter und Motor gewährt Mitsubishi Motors eine Garantie von fünf Jahren bis 100.000 Kilometer. Darüber hinaus gilt die bei Mitsubishi übliche 3 Jahre Fahrzeuggarantie bis 100.000 km sowie eine achtjährige Garantie gegen Durchrostung.

Freuen können sich die i-MiEV Kunden auf die niedrige Typklasseneinstufung:

Vollkasko: 21       Teilkasko: 18        Haftpflicht: 15

Wegweisend ist der Mitsubishi i-MiEV nicht nur in Mobilität und Umweltverträglichkeit, sondern dank außerordentlich niedriger Unterhaltskosten auch unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit. In Frankreich beispielsweise kostet eine vollständige Batterieladung derzeit rund 2 Euro. Dazu kommt der deutlich niedrigere Wartungsbedarf gegenüber Fahrzeugen mit konventionellem Verbrennungsmotor.

Der i-MiEV kann bei jedem Mitsubishi Motors Händler, der einen Händlervertrag und Servicevertrag mit MMD abgeschlossen hat, und die Anforderungen für die Betreuung von Elektrofahrzeugen erfüllt, zum Festpreis von 34.390 Euro (Netto 28.900 Euro plus Überführungskosten) geordert werden.

Geschichte der E-Mobilität bei Mitsubishi

Begonnen hatten die Arbeiten am Thema Elektromobilität bereits im Jahr 1966. Die Mitsubishi Heavy Industries Ltd. – aus der 1970 die heutige Mitsubishi Motors Corporation als eigenständiger Unternehmenszweig hervorging –, wurde seinerzeit vom Energiekonzern Tokyo Electric Power Company (TEPCO) beauftragt, EV-Prototypen mit verbesserter Batterietechnologie zu entwickeln und entsprechende Testprogramme aufzulegen. Das Ergebnis war eine Kleinserie von 150 Elektrofahrzeugen, die bei der japanischen Post zum Einsatz kamen. Der Initialzündung folgten im Laufe der folgenden Jahre weitere Programme, womit der Grundstein für das heutige Serienmodell, den Mitsubishi i-MiEV, gesetzt war.

Das Unternehmen mit dem Drei-Diamanten-Logo zählte auch zu den ersten Automobilherstellern, die die Überlegenheit der Lithium-Ionen-Technologie gegenüber Bleibatterien im Hinblick auf Energie- und Leistungsdichte erkannten und schon 1994 den „Chariot HEV“ mit Plug-in-Hybridantrieb (Chariot: japanische Modellbezeichnung für den Space Wagon) vorstellten. Nachfolgende Testprogramme brachten weitere Fortschritte in Leistung, Sicherheit, Zuverlässigkeit und bei der Lebensdauer.

Mehr als 500.000 km Testarbeit

Um den i-MiEV an die Großserienreife heranzuführen, führte Mitsubishi Motors eine Reihe von Inhouse-Testprogrammen durch, bei denen das Fahrzeug unter extremsten Bedingungen und in allen relevanten Bereichen und Klimazonen seine Qualitäten nachweisen musste.

Parallel dazu kam umfangreiches Datenmaterial durch Flottentests unter verschiedensten Klima- und Fahrbedingungen zusammen. In Japan beispielsweise wurde in Kooperation mit sieben japanischen Energieversorgern ein Programm aufgelegt, bei dem 37 Mitsubishi i-MiEV im Verlauf eines Jahres mehr als 300.000 Testkilometer im gewerblichen Alltagseinsatz absolvierten. Außerhalb Japans musste sich der Elektroflitzer ebenfalls bewähren. So in Europa, wo  weitere 200.000 Kilometer gefahren wurden.

Lithium-Ionen-Batterien und die Zeitachse des i-MiEV

Ein weiterer Schritt in Richtung Vermarktungsfähigkeit war am 12. Dezember 2007 der Zusammenschluss der Mitsubishi Motors Corporation, der GS Yuasa Corporation und der Mitsubishi Corporation zur „Lithium Energy Japan“ (LEJ), ein Unternehmen, das sich mit der Entwicklung, Produktion und Vermarktung von großen Lithium-Ionen Zellen beschäftigt.

2009 nahm das neue LEJ-Batteriewerk (http://LithiumEnergy.jp) in Kusatsu City (Präfektur Shiga), die weltweit erste Anlage zur Massenproduktion von Lithium-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge, seinen Betrieb auf. Die jährliche Produktionskapazität beträgt 600.000 Batteriezellen für insgesamt 6.800 Fahrzeuge. Ein weiteres Werk in Kyoto, das in diesem Monat (Dez. 2010) startet,  soll 1,0 Millionen Zellen für 11.000 Fahrzeuge produzieren und ab Anfang 2012 werden zusätzlich noch 4,4 Millionen Batteriezellen im Werk Ritto produziert, für weitere 50.000 Fahrzeuge pro Jahr.

Nach weniger als drei Jahren Entwicklungszeit ging der i-MiEV im Juli 2009 zunächst im Rahmen eines Großversuchs an Flottenkunden, in der zweiten Phase folgte die Markteinführung für Privatkunden in Japan ab April 2010.  Bis Ende Oktober wurden bereits 5.000 Einheiten des Elektroflitzers im japanischen Werk Mizushima gebaut(ohne die Produktion für PSA Peugeot Citroen), davon sind in Japan rund 3.000 Fahrzeuge an Unternehmen und Privatpersonen verkauft worden.

Die i-MiEV-Zeitachse

Oktober 1966:  Beginn der Entwicklung von Elektrofahrzeugen (EV) bei Mitsubishi

Oktober 2006: Enthüllung des Forschungsfahrzeugs „i MiEV“

Dezember 2007: Bekanntgabe des Joint Ventures „Lithium Energy Japan“

Juli 2009: Verkaufsstart in Japan (Flottenkunden)

März 2010: Gründung der Vereinigung CHAdeMO*

April 2010: Erste Auslieferungen an Privatkunden in Japan

Oktober 2010: Produktionsstart der EU-Version

Dezember 2010: Verkaufsstart in 14 ausgewählten europäischen Ländern.

Fazit

Ja, über all das wurde in den vergangenen Wochen im Mitsubishi-Entwicklungszentrum in Geinsheim viel gesprochen: Mit den Händlern, die geschult werden mussten, und mit Journalisten, die sich erste Eindrücke von der neuen Form elektrisch betriebener Mobilität verschaffen konnten.

Dass es noch vieles zu erforschen und zu erklären gibt, ist dem Pressechef Deutschland wohl bewusst. Trotzdem, und bei diesem Wort schaut er lustvoll-freudig in die Zukunft, hat Mitsubishi wenigstens einen ersten Schritt getan. Jetzt kann sich die Welt an den Versprechen des japanischen Herstellers reiben.

Weitere Informationen zum i-MiEV

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