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Das neue Buch: "Glück im Schritt"

 

Die Neuauflage der Prosa-Klassiker von Norbert Gisder. Mit der Geschichte „Die Maske der Schönen“, der Novelle „Mars ruft Venus“ und dem Roman „Amok – oder: Die Schatten der Diva“ hat Norbert Gisder der Deutschen Belletristik drei große, schillernde Werke hinzugefügt, die in jedem ernst zu nehmenden, deutschen Feuilleton Beachtung gefunden haben. In einer Sonderedition gibt die Reihe GT-E-Books für Leser dieses Magazins alle drei Prosastücke in einem Sammelband unter einem schillernden, vieldeutenden Bild neu heraus. „Glück im Schritt“ lautet der metapherndichte Titel. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr lesen

 

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Gasthaus "Zur Byttna" - Straupitz im Oberspreewald

Das Gasthaus "Zur Byttna" an der Cottbuser Straße 28 in Straupitz hat einen eigenen, einen ganz unverwechselbaren Charme. Das liegt sicherlich an den Köchen, die beste Wildgerichte zaubern, den Beilagen das gewisse Etwas bei-zaubern und Arrangements präsentieren, bei denen schon der Anblick zu einer kulinarischen Kostbarkeit wird. Kein Wunder, dass die Gäste Anfahrten aus Berlin und Dresden nicht scheuen. Und wer nach dem Festmahl im Oberspreewald noch einen Tag bleiben will, dem helfen die Gästehäuser des schönsten Dorfes im Osten. lesen

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Die sechste Camaro-Generation feiert am Goodwood Festival of Speed Europapremiere

GT rms
27.06.2015

Goodwood, Großbritannien – Anlässlich der Rückkehr zum Festival of Speed in Goodwood hat Chevrolet eine Überraschung von der anderen Seite des Atlantiks mitgebracht und erstmals in Europa vorgestellt – den neuen Chevrolet Camaro! Die heute vorgestellte sechste Generation des Chevrolet Camaro wurde auf acht Rennstrecken rund um die Welt und der deutschen Autobahn getestet und abgestimmt. Er bietet bessere Leistung und Technologie sowie mehr Raffinesse und wurde ganz darauf ausgelegt, eine wichtige Rolle im Sportwagensegment zu spielen und die in den letzten fünf Jahren in den USA erreichte Führung zu verteidigen. Dort wird er noch im laufenden Jahr in den Verkauf gehen, in Europa wird er ab Frühjahr/Sommer 2016 als LT- und als V8-Modell erhältlich sein. Preise und die endgültigen technischen Spezifikationen werden näher zum Einführungstermin veröffentlicht.

In seiner sechsten Auflage bietet der Camaro noch mehr Geschwindigkeit und Agilität, ermöglicht durch eine komplett neue, leichtere Architektur und ein breiteres Antriebssortiment. So werden in Europa drei komplett neue Antriebskombinationen angeboten, darunter ein 2,0-Liter-Turbomotor und der LT1 V8-Motor mit 6,2 l Hubraum, der nach SAE-Zertifizierung auf eine Leistung von 455 PS (339 kW) und ein Drehmoment von 617 Nm kommt. Damit macht er das Fahrzeug zum stärksten Camaro V8, den es jemals offiziell in Europa gab. Sowohl 2,0-l-Turbo als auch V8 sind an eine Achtgang-Automatik gekoppelt; für den V8 ist auch ein Sechsgang-Schaltgetriebe erhältlich.

Die schlankere, steifere Plattform und die etwas kompakteren Abmessungen werden von einer dramatischen, stark ausgeformten Karosserie unterstrichen. Dank der aufwendigen Feinabstimmung im Windkanal trägt die Karosserie jedoch auch zur Leistung bei: dank des geringeren Auftriebs verbessern sich Fahrzeughandling und Effizienz.

Das auf den Fahrer zugeschnittene Interieur beinhaltet in dieser Klasse führende Steuerungstechnologie. Hierzu gehören ein neuer Fahrmodusschalter, das konfigurierbare Kombiinstrument und eine anpassbare Ambientebeleuchtung.

„Die Neugestaltung des Camaro ist eine aufregende und fordernde Aufgabe, aber das Geheimnis liegt darin, etwas mehr zu bieten“, so Alan Batey, Global Brand Chief für Chevrolet. „Eingefleischte Camaro-Fans freuen sich über charakteristische Designmerkmale und eine nochmals gesteigerte Leistung. Für Neukäufer dagegen verkörpert der Camaro des Modelljahrs 2016 unsere innovativsten technischen Konzepte in Verbindung mit sorgsam abgestimmter Leistung und führendem Design.“

Damit das neue Modell nicht nur der beste Camaro aller Zeiten wird, sondern auch einer der besten Sportwagen auf dem Markt, hat Chevrolet sich bei der Entwicklung auf die folgenden drei Aspekte konzentriert:

Leistung

Das Fahrzeug wurde je nach Ausführung um mindestens 90 kg leichter und fährt sich dadurch noch agiler und ansprechfreudiger.

Auch der Antrieb ist so effizient wie nie zuvor: Der neue 2,0-Liter-Turbomotor wird trotz der SAE-zertifizierten Leistung von 275 PS (205 kW) und einem Drehmoment von 400 Nm auf der Autobahn nach Schätzungen von GM einen Kraftstoffverbrauch von unter 8 l/100 km aufweisen. Den Sprint von 0 auf 100 km/h wird er voraussichtlich in 6 Sekunden bewältigen.

Der stärkste Camaro V8, den es je offiziell in Europa gab, schöpft mit seinem LT1 „Small Block“-V8-Motor aus 6,2 Litern Hubraum eine Leistung von 455 PS (339 kW) und ein Drehmoment von 617 Nm.

Erstmals ist für den Camaro V8 auch die aktive Fahrwerksabstimmung Magnetic Ride Control erhältlich.

Technik

Der neue Fahrmodusschalter ermöglicht die Anpassung von bis zu acht Fahrzeugeigenschaften in den vier Modi Snow/Ice, Tour, Sport und ‒ bei V8-Modellen ‒ Track.

Das diesem Segment vorbehaltene Ambientebeleuchtungssystem „Interior Spectrum Lighting“ ermöglicht 24 verschiedene Lichteffekte auf Instrumententafel, Türverkleidungen und Mittelkonsole.

Darüber hinaus sind hochauflösende, konfigurierbare Farbdisplays einschließlich zweier 8-Zoll-Bildschirme an Bord.

Design

Die athletischer wirkende, stark ausgeformte Karosserie ergänzt die kompaktere, schlankere Architektur ‒ und bietet komplett neue Scheinwerfergrafiken einschließlich LED-Tagfahrleuchten.

Dank breiterer Auswahlmöglichkeiten direkt ab Einführung ‒ darunter zehn Karosseriefarben, fünf Farbkombinationen für den Innenraum sowie optionaler Räder und Dekorstreifen ‒ lässt sich das Fahrzeug auf Kundenwunsch vielfältig individualisieren.

Das in 350 Stunden im Windkanal aerodynamisch optimierte Design verringert den Auftrieb bei LT-Modellen und erhöht den Anpressdruck beim V8.

Der komplett überarbeitete Innenraum bietet eine auf den Schalthebel zentrierte Mittelkonsole, selbsterklärende Bedienelemente, ein unten abgeflachtes Lenkrad und rundum höherwertige Materialien.

Die einzigartigen Ringe um die Lüftungsdüsen dienen zugleich zur Regelung von Temperatur und Lüfterdrehzahl, so dass herkömmliche Bedienelemente überflüssig werden.

„Wir hatten die unglaubliche Gelegenheit, wirklich tausende Inhaber des aktuellen Camaro zu treffen, die uns aus erster Hand erzählten, was ihnen an ihrem Fahrzeug am besten gefällt und was sie sich von der nächsten Generation des Camaro erhoffen“, so Camaro-Chefentwickler Al Oppenheiser. „Dadurch baut der Camaro 2016 auf allem auf, was den aktuellen Camaro zu einem solchen Erfolgsmodell gemacht hat, und bietet dabei mehr Leistung, agileres Handling und bessere Technik.“

„Wir rechnen damit, dass er in seinem Segment neue Maßstäbe setzen wird – und einer neuen Generation von Autofans einen Grund dafür liefern wird, sich in den Camaro zu verlieben.“

Leichtbau und Fahrwerkssysteme

Die Architektur des Camaro besteht zu etwa 70 Prozent aus einzigartigen Komponenten. Durch umfassende computergestützte Entwicklung konnte die strukturelle Steifigkeit um 28 Prozent gesteigert werden, während die Rohkarosserie 60,5 kg leichter wurde.

Obwohl der Camaro bereits auf der gewichtseffizientesten Architektur beruht, die GM je entwickelt hat, haben die Techniker in ihrem Bestreben, den Camaro 2016 so schlank wie möglich zu gestalten, an der Architektur selbst sowie an ergänzenden Komponenten mal kleine und mal größere Gewichtseinsparungen erzielt und somit das Leergewicht des Fahrzeugs nochmals um über 90 kg verringert.

Erheblichen Anteil daran hat die Verwendung eines Instrumententafelrahmens aus Aluminium statt aus Stahl: allein dadurch konnten 4,2 kg eingespart werden. Durch die Umstellung auf Leichtbaukomponenten wie Lenkern aus Aluminium an der Vorderradaufhängung sowie die Verwendung gelochter Teile in der neuen Fünflenker-Hinterradaufhängung reduzierte sich das Gesamtgewicht des Fahrwerks um 12 kg. Dank der leichteren, steiferen Architektur und der stärkeren Motorisierung erreicht der Camaro V8 der sechsten Generation schnellere Rundenzeiten als sein Vorgänger.

„Das Fahrgefühl hat sich erheblich geändert“, erklärt der leitende Ingenieur Aaron Link. „Man spürt sofort, wie viel leichter und agiler sich der Camaro anfühlt. Dieser Eindruck verstärkt sich noch, wenn man den Camaro wirklich ausfährt: Er bremst besser, nimmt Kurven souveräner und beschleunigt schneller als je zuvor.“

Der Camaro verfügt über eine neue Mehrlenker-Vorderradaufhängung mit MacPherson-Federbeinen und fahrzeugspezifischer Geometrie. Die Doppelgelenkausführung bewirkt ein präziseres Fahrgefühl und sorgt für bessere Rückmeldung und direkteres Gefühl der schnell ansprechenden elektrischen Servolenkung. Die neue Fünflenker-Einzelradaufhängung an der Hinterachse führt zu ausgezeichneter Radkontrolle und trägt dazu bei, das Eintauchen des Fahrzeughecks beim Beschleunigen zu verringern.

Darüber hinaus ist für den Camaro V8 erstmals auch Magnetic Ride Control erhältlich. Diese aktive Fahrwerksabstimmung erfasst bis zu 1000 Mal in der Sekunde Straßen- und Fahrbedingungen und sorgt so für ein herausragendes Fahrgefühl und ein außergewöhnliches Handling.

Der Camaro LT wird von 320 mm großen Bremsscheiben an der Vorderachse mit Vier-Kolben-Bremssätteln und 315 mm großen Bremsscheiben an der Hinterachse mit Ein-Kolben-Schwimmsätteln wirksam verzögert. Beim Camaro V8 kommen auf Gewicht und Leistung des Fahrzeugs abgestimmte serienmäßige Brembo-Bremsen zum Einsatz. An der Vorderachse sind 345 mm große Bremsscheiben mit Vier-Kolben-Festsätteln und an der Hinterachse 338 mm große Bremsscheiben mit Vier-Kolben-Festsätteln verbaut.

In Europa wird der Camaro sowohl in der LT- als auch in der V8-Variante serienmäßig mit 20-Zoll-Aliminiumrädern ausgestattet sein.

Mehr Leistung und Effizienz

Für den neuen Camaro werden drei unterschiedliche Antriebskombinationen angeboten, die jeweils auf bessere Leistung und Effizienz ausgelegt sind.

Serienmotor im Camaro LT ist ein neu entwickeltes Turboaggregat mit 2,0 Litern Hubraum, das nach SAE-Zertifizierung 275 PS (205 kW) Leistung und ein Drehmoment von 400 Nm entfaltet. Damit die Leistung auch gut abrufbar ist, stehen 90 % des Spitzendrehmoments schon bei 2.100‒3.000 U/min bereit, und das maximale Drehmoment wird bei 3.000‒4.500 U/min erreicht. Der neue 2,0-Liter-Turbomotor wird den Sprint von 0 auf 100 km/h voraussichtlich in 6 Sekunden bewältigen und auf der Autobahn nach Schätzungen von GM einen Kraftstoffverbrauch von unter 8 l/100 km aufweisen. Damit macht er das Fahrzeug zum effizientesten Camaro, den es je gab.

In Verbindung mit diesem 2,0-Liter-Turbomotor ist das komplett neue Hydra-Matic Acht-Gang-Automatikgetriebe 8L45 mit Schaltwippen erhältlich. Es wurde aus der Acht-Gang-Automatik Hydra-Matic 8L90 entwickelt, aber auf den Leistungsumfang des kleineren Motors optimiert, so dass es den Kraftstoffverbrauch gegenüber einer vergleichbaren Sechs-Gang-Automatik um schätzungsweise 5 Prozent verringert.

Der Camaro V8 wird vom V8-Motor LT1 mit 6,2 Litern Hubraum angetrieben, der erstmals mit der Corvette Stingray eingeführt wurde. Etwa 20 Prozent der Komponenten wurden spezifisch an die Architektur des Camaro angepasst, darunter die neuen röhrenförmigen „Tri-Y“-Abgaskrümmer. Auch moderne Technologien wie eine variable Ventilsteuerung, Direkteinspritzung und aktives Kraftstoffmanagement (bei Automatikfahrzeugen) sind integriert, um die ideale Balance aus Effizienz und Leistung sicherzustellen. Die Leistung beträgt nach SAE-Zertifizierung 455 PS (339 kW) bei einem Drehmoment von 617 Nm und macht das Fahrzeug zum stärksten Camaro, den es jemals offiziell in Europa gab.

Der LT1-Motor ist serienmäßig an ein Sechs-Gang-Schaltgetriebe mit Active Rev Match gekoppelt, das automatisch Zwischengas beim Herunterschalten gibt und dadurch perfekte Schaltvorgänge ermöglicht. Alternativ ist auch die Hydra-Matic 8L90 Acht-Gang-Automatik mit Schaltwippen erhältlich.

Beide Motoren wurden sorgsam abgestimmt und zeichnen sich durch eine markante, sportliche Geräuschkulisse aus. Alle Modelle mit dem 2,0-Liter-Turbomotor verfügen über eine aktive Geräuschunterdrückung, die unerwünschte Geräusche im Innenraum durch gegenläufige Schallwellen reduziert. Die europäischen Versionen, die mit dem serienmäßigen Audiosystem von Bose ausgestattet sind, verfügen auch über einen Motorsound-Verstärker, der das Geräusch des 2,0-Liter-Turbomotors zur Entfaltung bringt. Dieses System ist vom Fahrer abschaltbar.

Beim 6,2-Liter-V8 kommen mechanische Klangoptimierungen in Gestalt von Resonanzkörpern zum Einsatz, die die Geräusche aus dem Motorraum ins Interieur leiten. Für diesen Motor ist eine Klappenauspuffanlage erhältlich, der zwischen zwei Modi umschaltbar ist ‒ so können bei der Beschleunigung die Schalldämpfer mithilfe von elektronisch geregelten Klappen umgangen werden, um Leistung und Motorgeräusch zu verbessern. Bei diesem Auspuffsystem kann der Auspuffsound vom Fahrer geregelt werden, vom leisen „Stealth“-Modus bis hin zur aggressivsten Klangkulisse im „Track“-Modus.

Kompaktes, athletisches Design

Die Karosserie des Camaro ist stärker ausgeformt und wirkt muskulöser. Dadurch wirkt das Fahrzeug deutlich niedriger und breiter als zuvor, obwohl sich die Karosserieabmessungen gegenüber dem Vorgängermodell um weniger als fünf Zentimeter geändert haben.

Camaro 2016

Camaro 2015

Länge (Zoll/mm):

188,3/ 4784

190,6 / 4841

Breite (Zoll/mm):

74,7 / 1897

75,5 / 1917

Höhe (Zoll/mm):

53,1 / 1348

54,2 / 1376

Radstand (Zoll/mm):

110,7/ 2811

112,3 / 2852

Spurweite, vorn (Zoll/mm):

63 / 1601 (V8)

63,6 / 1616 (V8)

Spurweite, hinten (Zoll/mm):

62,9 / 1598 (V8)

63,9 / 1622 (V8)

„Das Fahrzeug ist aus jedem Blickwinkel eindeutig ein reinrassiger Camaro“, so Design-Chef Tom Peters. „Wir haben das berühmte Design übernommen und seine Proportionen verstärkt, damit es das dynamischere Fahrerlebnis verkörpert wie ein T-Shirt über einem muskulösen Körper.“

Die Front des Camaro wird durch eine über die gesamte Breite verlaufende Öffnung geprägt, in der Kühlergrill und Scheinwerfer untergebracht sind ‒ ein Designmerkmal, das bis auf die erste Generation zurückgeht. Die neue, ausdrucksstarke Gestaltung verleiht dem Camaro eine stärkere, entschlossenere Optik. In der Seitenansicht zeigt sich das neue, beinahe im Stil eines Fastback gehaltene Profil, das fließend in die deutlich ausgestellten hinteren Radkästen übergeht und damit die breitere, aggressivere Haltung unterstreicht.

Die ausdrucksvollere Interpretation der Heckleuchten vereint die traditionelle horizontale Ästhetik der ersten Generation mit einer Zwillingsoptik und aggressiven Abschrägungen als moderne Merkmale. Die V8-Modelle verfügen darüber hinaus über einen einzigartigen Heckspoiler.

LT- und V8-Modelle sind serienmäßig mit High-Intensity Discharge (HID)-Projektionsscheinwerfern und markanten LED-Tagfahrleuchten als „Lichtsignatur“ ausgestattet. Diese umfasst ein in den Scheinwerfer integriertes, geschwungenes LED-Leuchtenband sowie ein in die Frontverkleidung eingelassenes Leuchtenband. Auch die Heckleuchten sind bei den LT- und V8-Modellen in LED-Technik ausgeführt und mit zusätzlichen LED-Einfassungen versehen, welche die Form der vorderen Lichtsignatur aufgreifen.

In vielerlei Hinsicht vermittelt das Karosseriedesign nicht nur das Leistungsvermögen des neuen Camaro, sondern trägt selbst dazu bei. So verbrachte das Team mehr als 350 Stunden mit der Karosserieoptimierung im Windkanal, um die Kühlung zu verbessern sowie Auftrieb und Luftwiderstand zu verringern.

Zu den Aerodynamik-Verbesserungen gehört ein „Luftvorhang“ an der Frontverkleidung, der die Luft um die Räder herum statt in die Radkästen hinein lenkt und somit den Luftwiderstand verringert. Der Camaro V8 verfügt außerdem über eine spezielle Frontverkleidung mit integrierter Kühlluftzufuhr zu den Bremsen und eine einzigartige Motorhaube mit Luftöffnungen, die für bessere Motorkühlung und geringeren Auftrieb der Frontpartie sorgen.

Allen Modellen gemeinsam ist ein markanteres, stärker ausgeformtes Dachblech, das die strukturelle Steifigkeit des Dachs verbessert und die technische Raffinesse des Autos unterstreicht. Das Dach ist lasergeschweißt, so dass Nahtstellen und Abdeckungen entfallen können. Dadurch wirkt das Fahrzeug schnittiger, und gegenüber dem herkömmlichen Punktschweißverfahren kann ein halbes Kilogramm Gewicht eingespart werden.

Auch das an den vorderen Radkästen befestigte Banner-Emblem im Camaro-typischen rot/weiß/blau-Farbschema wurde neu interpretiert.

Fahrerorientierte Innenausstattung und Technologie

Wie die Karosserie ist auch das Interieur komplett neu und dennoch sofort wiedererkennbar. So weicht die Instrumententafel vom Vorgängermodell ab, behält aber die vertraute zweigeteilte Abdeckung des Kombiinstruments bei, die für den Camaro typisch ist.

„Angesichts der reichhaltigen technischen Ausstattung und der Fahrleistung musste das Interieur modernisiert und auf den Fahrer zugeschnitten werden“, erläutert Ryan Vaughan, der sich für das Interieurdesign verantwortlich zeichnet. „Doch auch wenn das Interieur komplett neu gestaltet wurde, erkennt man doch sofort, dass man sich in einem Camaro befindet.“

Das Kombiinstrument vermittelt die wichtigsten Leistungsdaten über Analoginstrumente. Auf Wunsch ist jedoch auch ein mittig angebrachtes, hochauflösendes 8-Zoll-Display erhältlich, das sich konfigurieren lässt und so wahlweise Zusatzinformationen zu Navigation, Leistung und Infotainment-Funktionen anzeigen kann.

Ein weiteres 8-Zoll-Display ist in die Mitte der Instrumententafel eingelassen und dient als Schnittstelle für das verbesserte MyLink-System der nächsten Generation.

Mittelkonsole und Center Stack sind in der neuen Version ganz auf sportliches Fahren ausgelegt. So ist beispielsweise die Heizungs- und Lüftungsregelung in die Einfassungsringe der Luftdüsen integriert. Durch den Wegfall separater Bedienelemente wirkt der Innenraum geräumiger, und die Temperatur kann mühelos eingestellt werden, ohne den Blick von der Straße zu nehmen.

Eine elektronische Parkbremse ersetzt den mechanischen Handbremsgriff. Dadurch konnten die Getränkehalter günstiger angeordnet werden und erlauben mehr Bewegungsfreiheit beim Gangwechsel in Modellen mit Schaltgetriebe.

Auf Wunsch ist eine erstmals in diesem Segment angebotene LED-Ambientebeleuchtung erhältlich, die in Instrumententafel, Türverkleidungen und Mittelkonsole integriert ist. Das System ermöglicht im gesamten Innenraum Fading- und Verlauf-Effekte in 24 unterschiedlichen Farben. Es gibt sogar einen spektakulären Demo-Modus, der nach Zufallsprinzip das gesamte Farbspektrum durchläuft, wenn der Camaro abgestellt ist.

Die Ambientebeleuchtung zählt zu den acht Merkmalen, die der Fahrer mit dem neuen Fahrmodusschalter auf der Mittelkonsole einstellen kann. Mit dem System kann der Fahrer den Camaro 2016 in Optik, Klangerlebnis und Fahrgefühl ganz nach eigenen Vorlieben und Fahrbedingungen anpassen:

EINSTELLUNGEN DES FAHRMODUSSCHALTERS


Snow/Ice

Tour

Sport

Track

(nur V8)

Elektronische Drosselklappenregelung

SNOW/ICE

NORMAL

NORMAL

TRACK

Schaltpunkte der Automatik

NORMAL

NORMAL

SPORT

TRACK

Performance Algorithm Shifting für Automatik

k.A.

k.A.

VERFÜGB.

VERFÜGB.

Motorsound-Management

(i. V. m. Klappenauspuffanlage)

STEALTH

TOUR

SPORT

TRACK

Kalibrierung der elektrischen Servolenkung

TOUR

TOUR

SPORT

TRACK

StabiliTrak – Rennfahrt und Launch Control

k.A.

k.A.

VERFÜGB.

VERFÜGB.

Kalibrierung von Magnetic Ride Control (falls vorhanden)

TOUR

TOUR

SPORT

TRACK

Ambientebeleuchtung (falls vorhanden)

EISBLAU

BLAU

ROT

ORANGE

Fertigung

Der Camaro 2016 wird im GM-Werk Grand River in Lansing, Michigan (USA) gebaut.


Zusammenfassung der Seite:

Grand Tourisme - Worldwide

Speed, Europapremiere, Festival, Goodwood, Generation, Camaro,