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Praxistest DS7 Crossback Blue HDI 180 Automatik - Die feine französische Art

Wie die Franzosen 63 Jahre nach der legendären Göttin DS mit einem Edel-SUV die deutschen Premiummarken Audi, BMW und Mercedes herausfordern wollen

Von Rainer Ruthe
11.01.2019

1955 überraschte Citroën die Autowelt auf dem Pariser Autosalon. Mit einem revolutionären Wagen, den es so zuvor noch nie gegeben hat: Der DS, später liebevoll Göttin genannt. Knapp 1,5 Millionen Göttinnen wurden von 1955 bis 1975 produziert und weltweit verkauft. Ein Kollege schrieb damals: „Dieses Auto ist nicht von morgen. Alle anderen sind nun nur von gestern. So etwas ist nicht kopierbar.“

Man könnte es aber vielleicht versuchen? Nur eben auf neue Art und Weise. Knapp 60 Jahre später versucht Citroen dies tatsächlich. Am 1. Juni 2014 wird die neue Marke DS Automobiles in Paris offiziell gegründet. Es werden jedoch keine revolutionär neuen Autos angeboten, sondern lediglich von Citroën-Modellen abgeleitete Edel-Versionen mit den Bezeichnungen DS3, DS4 und DS5, die in einer allerdings bislang so nicht gekannten Weise personalisiert werden konnten. So gab es für den Innenraum des DS4 eine hochwertige Volllederausstattung, die sogar das Armaturenbrett komplett einbezieht. Acht Stunden  Handarbeit erforderte das Beziehen des Cockpits mit Nappaleder, welches aus Bayern und aus Österreich kommt, da die Tiere dort auf „Weiden ohne Stacheldraht“ gehalten würden, wie DS Automobiles extra betonte. So etwas fand man in der Golf-Klasse bislang nirgendwo. Dennoch änderte das aufwendige Innenleben nichts an der Tatsache, dass der seit Mai 2018 eingestellte DS4 im Grunde seines Wesens lediglich ein aufgepimpter Citroen war.

Das hat sich jedoch nun grundlegend geändert. Am 28. Februar 2017 wurde der DS7 auf dem 87. Genfer Auto-Salon vorgestellt. Er ist das erste eigenständige Modell der neu gegründeten Edelmarke DS, kein aufgemotzter Citroen mehr. Und der DS7 ist bewusst als SUV entwickelt worden, optimal für das Segment, in dem derzeit das höchste Wachstum zu erwarten ist.

Überdies hat es PSA dieses Mal viel cleverer gemacht. Das Edel-SUV DS7, das in Frankreich und China produziert wird, baut zwar – wie auch der, der Peugeot 5008, der Citroën C5 Aircross oder der Opel Grandland X – auf der brandneuen EMP2-Plattform des PSA-Konzerns auf, ist aber jetzt ein völlig eigenständiges Auto in völlig neuer Qualität geworden. Optisch mit einem fast schon wuchtigen Auftritt, der Anderssein mit Selbstbewusstsein verbindet. Ein DS7 lässt einen daneben stehenden Audi Q3 geradezu schmächtig aussehen.

Und der Franzose wartet mit einem Überraschungseffekt auf, den der Deutsche nicht zu bieten hat: Beim Druck auf den Entriegelungsknopf des DS-Fahrzeugschlüssels führen die Scheinwerfer ein bizarres Schauspiel auf. Die drei LED-Elemente drehen sich zur Begrüßung um 180 Grad,  leuchten auf und kehren wieder in ihre Ausgangsposition zurück. Sinnfrei, aber herrlich! Doch irgendwie erinnern die drei schwenkbaren Elemente in den Scheinwerfern an das seinerzeit revolutionäre Kurvenlicht der originalen DS, und die Rückleuchten haben mit ihren holografischen Dreiecksmustern eine beinahe hypnotische Wirkung, die einmalig ist und deren Wirkung man sich schwer entziehen kann.

Die Franzosen waren schlau, indem sie dem direkten Vergleich mit Wettbewerbern auswichen:  Mit seiner Länge von 4,57 Metern lässt der DS7 Crossback sich nur schwer einem Segment zuordnen. Die meisten Kompakt-SUV wie der 4,48 Meter lange Audi Q3 sind kürzer, die Mittelklasse-SUV wie der 4,66 Meter lange Audi Q5 sind nicht nur länger, sondern auch deutlich teurer. Der Trick also: Der DS7 ist ein Kompakt-SUV mit Extra-Platz! Der Franzose ist innen geräumiger als man vermutet. Der DS 7 bietet viel Raum fürs Gepäck. 555 Liter passen hinter der asymmetrisch umklappbaren Fondslehne ins Heck, 25 Liter mehr als beim Audi Q3.

Und die Passagiere? In der ersten Reihe sitzt man in diesem Kompakt-SUV wie in der First Class der Lufthansa. Das liegt nicht zuletzt an den exzellenten ergonomischen Komfortsitzen mit dem Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken, die den Körper optimal stützen und die eine ausziehbare Schenkelauflage besitzen. Unser Testwagen verfügte über die 7150 Euro teure Edel-Ausstattung Inspiration Opera. Da sind die Sitze mit feinstem Nappaleder im Uhrenarmbandlook bezogen, was die Franzosen „guillochieren“ nennen  eine alte Handwerkskunst in Frankreich. Neben der obligatorischen Sitzheizung bieten sie außerdem verschiedene Massage- sowie Belüftungsfunktionen. Besonders auf längeren Strecken habe ich diese elitäre Möglichkeit des gehobenen Fahrkomforts genossen. Quasi Haute Cuisine auf Rädern!

Da sind wir beim Stichwort Komfort,  einem der großen Vorzüge, mit dem der DS7 gegenüber dem deutschen Premium-Trio punkten will und auch punkten kann! Die einzigartige hydropneumatische, aber leider auch sehr aufwendige und störanfällige Federung der legendären Göttin hat der DS7 zwar nicht mehr zu bieten, wohl aber einen zeitgemäßen Ersatz, der zum neuen Edel-Anspruch passt. Die Franzosen nennen es DS Active Scan Suspension. Diese aktive Federung erkennt Straßenunebenheiten und passt das elektronisch geregelte Fahrwerk ständig auf die Veränderungen an. Eine hinter der Frontscheibe eingebaute Kamera sowie vier Neigungs- und drei Beschleunigungssensoren scannen ständig die Straßenbeschaffenheit sowie die entsprechenden Reaktionen des Autos, sein Tempo, den Lenkwinkel und die Bremstätigkeit. Alle Daten werden in Echtzeit an einen Computer übermittelt, der dann jedes Rad unabhängig ansteuert. Der DS7 „liest faktisch die Straße“ 20 Meter vor dem Auto und teilt der Federung mit, was sie in jedem Moment konkret zu tun hat, um bestmöglichen Federungskomfort zu bieten. Das Ganze funktioniert in der Praxis sehr gut: Der DS7 federt wie eine Mercedes S-Klasse, bietet Schwebekomfort ohne lästige Wankbewegungen oder Nachschwingen. Damit sind die Franzosen ganz weit vorn, und die DS7-Passagiere dürfen sich freuen. Übrigens gibt es in der S-Klasse ein ähnliches System mit dem Namen „Magic Body Control“. Allerdings dort in nur in wenigen Modellen und für mehr als 5000 Euro Aufpreis!

Doch das Auto federt nicht nur exzellent, sondern schottet den Innenraum auch konsequent vom Geräusch-Chaos der Umwelt ab. Und auch den Diesel lässt die Dämmung weitgehend wirkungsvoll außen vor. Nur kurz nach dem Start gibt er sich als Selbstzünder zu erkennen, dann hält er sich vornehm mit Lautäußerungen zurück.

Apropos Diesel. Wir fuhren den Zweiliter mit 177 PS und 400 Newtonmeter Drehmoment, die stärkste Motorisierung für den DS7. Der Diesel ist dank zusätzlichem SCR-Kat sauber nach der neuesten Abgasnorm Euro6-dTemp und damit zukunftssicher. Allerdings, und das ist sicher für nicht wenige Interessenten ein Ausschlußkriterium: Einen Allradantrieb bietet PSA im DS7 überhaupt nicht an,  denn die neue EMP2-Plattform lässt dies nicht zu. Dafür hat der Fronttriebler Advanced Traction Control an Bord, eine Technik, die für eine gute Haftung auf rutschigen Untergründen sorgen soll. Unterstützt wird sie durch spezielle Michelin-Winterkompletträder, die optimalen Fahrkomfort selbst bei schwierigen Witterungsbedingungen ermöglichen sollen. Der DS7 soll auch ohne Allradantrieb wintertauglich sein. Das konnten wir allerdings nicht testen.

Über 500 PS wie bei den deutschen SUV? Das hat der DS7 nicht nötig. Statt PS-Protzerei geht es bei ihm vor allem um gutes Aussehen und Innenleben sowie um entspanntes Fortkommen. Eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h und eine Spurtzeit von 9,4 Sekunden von Null auf Tempo 100 dürften für einen 1,7-Tonner allemal ausreichend sein. Allerdings sollte man sich ehrgeizige Zwischensprints besser sparen; und auch (sinnfreie) Beschleunigungsduelle mit den V6-Dieseln von Audi, BMW und Mercedes kann man vergessen. Der DS7 ist mehr ein Auto für Genießer als für Raser.

Schön also, dass die Edelmarke DS den Wahnsinn nicht mitmacht, einem hochgebockten SUV über 500 PS einzupflanzen, und dann das SUV wieder tiefer zu legen, damit dieses mit der XXL-Leistung auch im Extrembereich fahrbar bleibt.

Übrigens erweist sich die neue Achtgang-Automatik vom japanischen Spezialisten Aisin als kongenialer Partner:  Sie schaltet unmerklich, situationsbedingt verlässlich und korrekt auf den Punkt, was will man mehr?! Schön, dass der Automat serienmäßig dazu gehört.

Über Verbräuche sprechen wir bei den 500-PS-Über-SUV lieber nicht. Schon aber beim DS7. Der bleibt nämlich auch beim Verbrauch auf dem Teppich. 4,9 Liter Diesel pro 100 Kilometer geben die Franzosen nach dem neuen WLTP-Messzyklus an: Auf der 1500 Kilometer langen Testfahrt kamen wir auf 5,8 Liter bei nasskaltem Winterwetter und zwei langen etwas schnelleren Autobahntouren. Das geht in Ordnung, zumal wir bei unserer obligatorischen Sparrunde auf einen Verbrauchswert von 5,1 Liter kamen.

Es macht einfach Spaß, den DS7 zu fahren; im Stadtgetümmel etwas sperrig,  entfaltet er seinen speziellen französischen Charme über Land. Man sitzt erstklassig, fährt ganz entspannt, genießt den geschmackvollen Innenraum: So viel gestepptes Nappaleder und gebürstetes Metall wie hier im DS7 gibt es sonst nirgends jenseits der Luxusklasse. Die hochwertigen Materialien sind nicht nur penibel verarbeitet, sondern auch wirkungsvoll zur Schau gestellt. Fast wie in Szene gesetzt. Wenn nämlich beim Anlassen sich die mechanische Designer-Uhr aus dem Cockpitoberteil dreht,  wähnt man sich auf der Prachtmeile Rue du Faubourg Saint-Honore in Paris und erkennt im DS tatsächlich eine originale Pretiose der Metropole.

Wie in jedem neuen SUV, so prangt auch im DS7 Crossback ein Touchscreen in der Mittelkonsole,  doch mit seinen fast schon riesigen zwölf Zoll ist er opulenter als bei den meisten anderen Marken. Die wenigen Schalter drum herum sind kleine Kunstwerke, die mit ineinander verschlungenen Rombus-Linien verziert sind, wie sie der Uhrmacher Abraham-Louis Breguet einst als „Clou de Paris“ berühmt gemacht hat.

Praktisch: Das Innenraumlicht lässt sich einschalten, indem man einfach den Finger daran hält. Einen Knopf braucht es nicht. Die Passagiere hinten freuen sich über zwei USB-Anschlüsse für Smartphones.

Die Marken-Philosophie ist erkennbar: Anders sein! Gesteppte Rauten statt minimierter Spaltmaße, auffälliger Innenraum statt coolem Ambiente. Was macht es da schon, dass das virtuelle Cockpit nicht so hoch auflösend daherkommt wie das aus dem VW-Konzern? Es ist dennoch ordentlich ablesbar, und man wundert und freut sich über die ungewöhnliche Grafik. Eben mal wieder was anderes. Vom Lenkrad aus lässt sich bequem durch verschiedene Ansichten des virtuellen Cockpits wechseln. Man kann die Navi-Karte groß einblenden, oder die Fahrdaten, oder das Bild der Nachtsichtkamera oder, falls man sich aufs Wesentliche konzentrieren will, eine „Minimal“-Ansicht der aktuellen Geschwindigkeit anzeigen lassen.

Der DS 7 hilft auf Wunsch beim Lenken oder übernimmt per Knopfdruck Tempolimits. Selbstredend hält der Tempomat alleine den Abstand zum Vordermann. Leider greift das aktive Spurhaltesystem mit etwas zu viel Kraft ein. Man muss gelegentlich gegen es kämpfen. Meist wählt es eine gut nachvollziehbare Linie. Die extravaganten LED-Scheinwerfer leuchten die Spur hell und gleichmäßig aus.

Doch nicht nur gestalterisch, sondern auch technisch ist der DS7 forsch nach vorn marschiert. So gibt es nicht nur eine automatische Abstandsregelung und eine 360-Grad-Kamera, sondern zum ersten Mal in diesem Segment ein Nachtsichtsystem.

Und die Preise? Sind die auch Premium? Sie starten bei 31490 Euro für den kleinen Diesel mit 130 PS und Sechsgang-Handschaltung. Unser Testwagen DS7 Crossback BlueHDI 180 Automatik So Chic steht in der Liste bei 39790 Euro, inklusive des vorausschauenden Fahrwerks, 18-Zoll-Alus, des digitalen Instrumententrägers und Zwei-Zonen-Klimaautomatik. Zum Vergleich: Mercedes verlangt für den deutlich kleineren und schlechter ausgestatteten GLA 220 d fast genau so viel. Ein ebenfalls kleinerer BMW X1 mit 190-PS-Diesel kostet nackt 42.200 Euro, allerdings mit Allradantrieb. Mit allen Extras kommt der DS7 zwar auf stattliche 47440 Euro, die Konkurrenz ist allerdings bis zu 10000 Euro teurer.

Fazit: Mit dem ersten echten DS-Modell 63 Jahre nach dem Original fahren die Franzosen nun in der richtigen Spur. Nicht so hyper dynamisch wie ein BMW X1, nicht zu klinisch perfekt wie ein Audi Q3 und auch nicht so blingbling verziert wie ein Mercedes GLA setzt der DS7 ganz eigene Akzente: Er nimmt einen mit seinem französischem Charme für sich ein, mit liebevollen Details und mit charismatischem Design, wie es die deutschen Premiummarken so nicht zu bieten haben.

Der DS7 ist das etwas andere SUV, das auffällt. Und er bildet den Auftakt für fünf weitere Modelle bis 2022. Wenn im Sommer 2019 der DS7 E-Tense kommt, setzen die Franzosen das nächste Ausrufungszeichen. Mit dem ersten Plug-In-Hybriden aus Frankreich bringt die 300 PS starke Kombination den DS wieder technologisch in die Spitze, mit 50 Kilometern elektrischer Reichweite pfeift man auf drohende Fahrverbote und mit der elektrisch angetriebenen Hinterachse geht es auch im Gelände ein gutes Stück weiter. Wir dürfen also gespannt sein, womit uns die Franzosen im Andersmachen noch so überraschen werden. Denn das müssen sie, nur so haben sie eine Chance mit der neuen Edelmarke DS. Nicht mehr so einzigartig wie seinerzeit die Göttin, aber noch immer auf die besondere feine französische Art.


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Grand Tourisme - Worldwide