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Termine:
Das besondere literarische Dinner, 23. Oktober 2010, 18.30 Uhr, Gutshotel Groß Breesen, 18276 Zehna, Kreis Güstrow.
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Kapitalismus oder Sozialismus? Falsche Frage!
Reisen Sie mit GT nach Israel, lesen Sie die Serie über das Gelobte Land.
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Die besten Cocktails gibt´s bei Mauro in Haidhausen.
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Wo und wann.
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Lust auf Hausboot
Mit Kuhnle-Tours sind Sie europaweit unterwegs.
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Muss man sehen!
Neu: Südtirol - Wandern zu jeder Jahreszeit
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URLAUB ANDERS. ABENTEUER ANDERS. MEHR SPASS MIT GT.
Grand Tourisme. Das Magazin für Politische Kultur im Global Village. Bücher, Kolumne, Auto, Seefahrt, Reise,
Kultur, Wirtschaft, Politik, Talk - weltweit
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IAA Frankfurt/M.,
hanseboot,
Interboot,
Boot Berlin oder
Los Angeles Auto Show, ob
Cannes, Monaco, Genua oder Triest, GT ist dabei. Regelmäßig berichten wir über die großen Shows der Messe-Arenen der Saison 2009/2010 - bis hin zur
Düsseldorfer boot im Januar 2010. Ein Millionenpublikum pilgert jedes Jahr zu solchen Ereignissen. Außerdem starten wir das neue
Ressort Medizin. Denn von der Reisekrankheit im Bus oder der Seekrankheit über die Frage nach der Malaria-Prophylaxe in den Tropen heute bis zum plötzlichen Herztod gibt es viele Themen, die unterwegs wichtig sind. Gleich
nachschauen. Ganz neu: die schönsten Stories über die
Hanse Sail 2010.
Bücher
Die Welt ist ein Buch. Das Neueste handelt über "
Die Kernfrage" - brauchen wir die Atomenergie? Im Watt, in dessen Struktur die Wissenschaft lesen kann wie Sie in GT, ist die Welt noch in Ordnung? Der Wachholtz Verlag hat zum Wattenmeer das Buch herausgebracht - wir lesen darin und wir erkennen die Welt. Erkennt die Welt auch uns? Das wiederum ist Aufgabe eines neuen Buches. Noch ungeschrieben? Nachschauen. Im
Ressort Bücher von GT
Piraten ausweichen

- Judith und ihr Mann, Buchautor Soenke Roever.
Wegen der Piraterie vor Somalia segeln Judith und Soenke Roever ums Kap der Guten Hoffnung statt durch den Suezkanal zurück nach Europa.
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Dyne - ein Künstlerleben
Der Bursche ist 32, sieht aus wie 22 und ist verspielt wie andere mit 12: Dyne ist dabei ein Künstler von Rang. Der Mann, der Berlin bei so manchem internationalen Event schon bestens vertrat, hat auch bei den offiziellen Feiern zum Fall der Berliner Mauer natürlich einen Stein ins Stürzen gebracht - seinen persönlichen Mauer-"Stein". Lesen Sie
mehr über Dyne und das ganze Porträt über diesen ungewöhnlichen Künstler.
In eigener Sache
Praktikumsplatz. GT - das Online-Magazin - bietet jungem, ambitionierten Kollegen von Morgen einen Praktikumsplatz für vier Wochen. Wenn Sie interessiert an einer guten Ausbildung in journalistischen Stilformen sind, die Arbeit rund um ein internationales Online-Magazin in einer spannenden Aufbauphase kennenlernen wollen, schicken Sie Ihre Kurzbewerbung mit Bild an:
GT, Chefredaktion, Dorfstraße 15, Kablow Ziegelei, 15712 Königs Wusterhausen.
Fact-Finder. Sie ärgern sich, dass so vieles nicht in der Zeitung steht, was aber doch interessant ist? Schicken Sie Ihren Tipp an GT - das Online-Magazin. Sie wollen die Story gleich selbst schreiben? Dann stellen Sie sich bitte in einer Kurzbewerbung mit Foto vor, GT arbeitet gern mit Newcomern, sofern diese professionelle, journalistische Arbeiten verantworten können.
Ressortleiter Technik. Technik fasziniert Sie und Sie möchten gern das Neueste aus der Welt der technischen Innovationen testen, beschreiben und Lesern vorstellen? Dann bewerben Sie sich mit Foto und Kurzlebenslauf bei GT:
GT, Chefredaktion, Dorfstraße 15, Kablow Ziegelei, 15712 Königs Wusterhausen.
Akquise. Sie kennen Gott und die Welt und sehen sich durchaus in der Lage, interessante Werbepartner mit hochwertigen Produkten von den Vorteilen eines marktumfeldgerechten Werbens zu überzeugen? Dann sind Sie vielleicht unser Akquise-Partner von Morgen. Schreiben Sie an:
Online-Magezin GT, Verlagsleitung, Dorfstraße 15, Kablow Ziegelei, 15712 Königs Wusterhausen.
Interessante Links. Sie haben selbst eine Internetpräsenz mit hochwertigen, journalistischen Inhalten, die Sie einer breiteren Öffentlichkeit als bisher bekannt machen wollen? Verlinken Sie GT auf Ihrer Seite - wir schicken Ihnen auch gern einen geeigneten Banner - wir bedanken uns mit einem Backlink. GT hat im März 2010 ca 4 Millionen Zugriffe auf nahezu 900.000 Seiten und regelmäßig mehr als 250.000 Besucher/Monat - bei stark steigender Tendenz - unsere über die Agenturpartner versandten Top-News erreichen mehrmals im Monat zwischen 160.000 und 500.000 Top-Entscheider in Deutschland und werden von Internetseiten in der ganzen Welt zitiert.
Rufen Sie für aktuelle Statistiken auch die ständig steigenden Zugriffszahlen von GT bei der internationalen Seitenbewertung von "Alexa.com" ab:
... hinter jedem großen Vermögen
... steckt ein Verbrechen. Wer hat das gesagt? Al Capone? Viel mehr Menschen, als es vielen Recht ist, wissen, dass es stimmt. Und trauen sich doch nicht, es zu sagen. In GT werden die Eisen angepackt. Sie haben Sorgen? Schreiben Sie direkt an den Leiter dieses Ressorts: Peter Haisenko, GT-Autor und Denker eines Buches, das für Unruhe im Establishment sorgen sollte, erreichen Sie unter der mail@gt-worldwide.com.
UM EIN TADELLOSES MITGLIED EINER SCHAFHERDE SEIN ZU KÖNNEN, MUSS MAN VOR ALLEM EIN SCHAF SEIN. Albert Einstein
Mieten und Immobilienpreise beeinflussen sich gegenseitig. Wem hilft das Wohngeld also wirklich? Verhindert das Wohngeld vielleicht sogar allgemein niedrigere Mieten?
Lesen Sie dazu den Kommentar
Stefan Woltereck stellt in GT eine Reihe von Kleinwagen vor, bei denen jüngst die Preise gesenkt wurden - beim Mitsubishi Colt über 5000 Euro! Die Entwicklung wird weiter gehen: Kleinwagen verkaufen sich zur Zeit schlecht, die Preise werden weiter bröckeln.
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Der Volksentscheid in Bayern zum Nichtraucherschutz stellt die Existenz vieler kleiner Nachbarschaftskneipen in Frage. Diejenigen, die diese Kneipen niemals besucht haben und nicht besuchen wollen, haben über deren Schicksal entschieden.
zum Kommentar
Macht und Ohnmacht. Umwelt und Kommerz. Verantwortung und Macht. Wie sich der amerikanische Präsident Obama vom englischen Premier Cameron vorführen lässt.
Kommentar
Zurück in die Zukunft - Gastkolumne von Richard Gaul
Es ist ein vehement und vor allem sachkundig vorgetragenes Plädoyer, zu neuen - alten! - Werten zurückzukehren, das ein prominenter Kommunikationsberater hier öffentlich macht. Richard Gaul, über Jahrzehnte der "Mr. BMW" der Konzernkommunikation, schreibt in seiner Gastkolumne über das Ende der Dominanz der Finanzmarktkommunikation.
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Elektroantrieb steht im Mittelpunkt beim Auto-Gipfel am 3. Mai. Wirtschaft, Politik und Wissenschaft ringen auch um staatliche Förderung.
Zum Bericht von Stefan Woltereck.
Die Wirtschaftskrise, ist sie nun vorbei oder nicht? Oder kommt das Schlimmste erst noch? Peter Haisenko zeigt in verständlichen Schritten, dass die Krise niemals vorbei sein kann, wenn nicht Grundlegendes am System verändert wird. Er erläutert, dass es speziell für Deutschland nur besser werden kann, wenn die angelsächsische Dominanz der Finanzmärkte überwunden wird. Peter Haisenko hat das Buch
Bankraub globalisiert veröffentlicht
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Weltwirtschaft, Teil 1: Schulden, mal nicht abstrakt.
Weltwirtschaft, Teil 2: Wie viel Schulden kann ein Staat haben?
Weltwirtschaft, Teil 3: Die Deutschen - Kellner der Welt. Oder die Deppen?
Weltwirtschaft, Teil 4: Privatisierung und Wettbewerb - Sinn und Unsinn
Weltwirtschaft, Teil 5: Wie viel Luxus wollen wir uns leisten?
Weltwirtschaft, Teil 6: Kostenloses Privatfernsehen bezahlen alle
Weltwirtschaft, Teil 7: Rettet Griechenland! - oder das System?
Weltwirtschaft, Teil 8: Die Wurzel des Übels: Das Kapital
Mit einem einfachen Trick kann man jeden Monat 10.- € bei seiner Handyrechnung einsparen.
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Martin Winterkorn ist eingerückt - wer noch im Porsche Aufsichtsrat sitzt:
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Offiziell nur für die Kontrolle der LKW-Maut vorgesehen, können die Kontrollbrücken an den Autobahnen von Anfang an alle Kennzeichen der vorbeifahrenden PKW lesen und speichern. Was Datenschützern und nachdenklichen Menschen Schauer über den Rücken jagt, ist nun die Basis für eine PKW-Maut auf deutschen Autobahnen. Es ist zu befürchten, das dies nur der Auftakt für lange geplante Veränderungen der deutschen Wirtschaftsstruktur sein wird, die nicht zum Vorteil Deutschlands sein können.
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Kreditklemme, hemmungslose Spekulation und unverschämte Bonuszahlungen. Im Finanzwesen beginnt das Jahr 2010, als ob es die Ereignisse der vorangegangenen Jahre nicht gegeben hätte.
Die Politiker machen Versprechungen, die von der Mehrzahl der Bürger als unrealistisch, wenn nicht sogar als unverschämt eingeschätzt werden. Dafür gibt es eine einfache Erklärung: Die informierten Politiker und Führer der Finanzwirtschaft wissen, dass die weltweiten Finanzstrukturen in diesem Jahr zusammenbrechen müssen und werden. Der genaue Zeitpunkt für dieses unausweichliche Ereignis liegt noch nicht fest, ebenso wie noch nicht sicher ist, in welcher Weise der Ablauf tatsächlich stattfinden wird.
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Ein Internet-Magazin lebt von Werbung. Printmedien können wenigstens einen Teil ihrer Kosten durch den Verkauf ihrer Erzeugnisse realisieren, sind aber auch weitgehend davon abhängig, dass Werbung geschaltet wird. Der Preis für die Werbung hängt von der Höhe der Auflage ab, die einigermaßen zuverlässig überprüft werden kann. Bei Internet-Magazinen gibt es dieses Kriterium nicht. Das haben sich einige clevere Geschäftsleute zu Nutze gemacht. Sie gründeten eigene Webseiten, die andere bewerten. Schnell sind die bekanntesten Bewertungsseiten zu einem Entscheidungskriterium geworden. Doch können sie diesem Anspruch gerecht werden?
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Schon die Rettung der Banken und Versicherungen geschah unter Missachtung marktwirtschaftlicher Grundgesetze. Das wurde als Notmaßnahme allgemein toleriert. Das Verfahren von GM mit Opel jedoch, das die Welt mit Staunen und Erbitterung zur Kenntnis nehmen muss, kann beim besten Willen nicht mehr als Notmaßnahme bestehen. GM hat alle Versprechen gebrochen, die zur Erlangung von Bürgschaften abgegeben worden sind. Die amerikanische Regierung, der neue Eigentümer von GM, zeichnet verantwortlich für den Wortbruch und dafür, dass die Regeln der Marktwirtschaft mit Füßen getreten werden.
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2,25 Prozent Zinsen auf einen Immobilienkredit. Geht nicht? Geht doch. Aber wie. Die Deutsche Bank lockt damit begehrte Kunden. Wer sich einlässt, kann seine blauen Wunder erleben. Lesen Sie das Beispiel, das Wirtschaftsexperte und GT-Kolumnist Peter Haisenko sehr, sehr gründlich recherchiert und facettentreu beschrieben hat.
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Zocken und Gutes tun: Das Beispiel Deutscher Lottoblock
Wie der Kommerz und die Lust der Lotto-Zocker am großen Geld die Freiheit der Kunst fördern: vier Milliarden Euro jährlich steckt der Deutsche Lottoblock in gemeinnützige Projekte. Das ist mehr, als manche EU-Subvention für ganze Branchen ausschüttet. Und das Geld hilft. Vielen gemeinnützigen Organisationen sichert es sogar das Überleben. In einer Podiumsdiskussion der Deutschen Klassenlotterie Berlin stellen sich Experten den Meinungen der Kritiker wie jenen der Befürworter.
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In der zweiten Oktoberwoche 2009 wurde der Goldpreis mit 1050 US-Dollar/Unze notiert und das als historisches Hoch tituliert. Solange nur der numerische Wert in US-Dollar gesehen wird, stimmt das.
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- Karl Matthäus Schmidt,VV, Foto:quirinbank.de
Von Peter Haisenko
Am 16. September 2009 erreichte uns eine Pressemitteilung der Quirin Bank AG. Sie stellt ihr Konzept vor, Anlageberatung gegen direkte Gebühren anzubieten und demonstriert so ihr Ziel, nur zum Vorteil des Kunden agieren zu wollen. Dieses Konzept zielt in die richtige Richtung, bietet dem Kunden jedoch weniger Vorteile, als man nach oberflächlichem Studium der Pressemitteilung erwarten sollte.
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Vom Wert der Arbeit - das Beispiel Mazda
Wiederholter Erfolg in renommierter CRF-Studie sagt: Mazda bleibt Top-Arbeitgeber in Deutschland. Mazda hat demnach seinen Status als einer der besten Arbeitgeber in der deutschen Automobilbranche erfolgreich bestätigt. Mehr
über Mazda

- GT-Autor Peter Haisenko
Wirtschaftsfeuilleton von Peter Haisenko
Viel wird diskutiert darüber, wer vom Staat wie viele Milliarden erhalten soll oder eben nicht. Bei allen diesen Diskussionen wird eine Frage nicht berührt: Woher kommen eigentlich die vielen Milliarden, die da verteilt werden - sollen? Man hat das Gefühl, das Geld, das der Staat zur Verfügung stellt, wird irgendwie von einem Füllhorn oder von Gott persönlich einfach so bereitgestellt.
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Ein Kommentar als offener Brief an den Bundesfinanzminister von Peter Haisenko
Der Vorwurf an die Banker lautet: Die haben aus der Krise nichts gelernt! Doch das ist nicht nur falsch, sondern auch ungerecht. Die Banker haben aus der Krise sehr viel gelernt. Sie handeln sehr bewusst und genau den Lehren entsprechend. Allerdings sind diese Lehren ganz andere, als man sich hätte wünschen können.
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Die Schlagzeile für das Wochenende verkündete: „Steuergeschenk – Kassenbeiträge absetzbar“. Die Meldung und die Ausführungen dazu führen den Bürger in die Irre. Nicht die Hälfte der Wahrheit ist darin enthalten. weiterlesen
Von Peter Haisenko
Mal ehrlich, wir haben von vielem zu viel. Damit meine ich jetzt nicht die Geschichten über Paris Hilton oder das Kohlendioxid. Von manchem haben wir auch zu wenig. Zum Beispiel haben wir zu wenig Platz in unseren Kleiderschränken.
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In dieser ausführlichen Analyse unseres GT-Autors Peter Haisenko erfahren Sie die verschwiegenen Fakten zur aktuellen Krise. Warum sie unausweichlich war und warum nur eine grundlegende Renovierung des Weltfinanzsystems eine Lösung bringen kann. Diese Analyse wurde erstmals in der
Zeiten Schrift 61/1 veröffentlicht.
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Gerade in Zeiten der Krise stellen sich Menschen besorgte Fragen: wie kann ich am besten für meine Zukunft Vorsorge treffen? Ist meine Rente sicher? Soll ich mein Geld in eine Lebensversicherung investieren? GT-Autor Peter Haisenko hilft mit einer ausführlichen Betrachtung über Renten und Lebensversicherungen.
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