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Die Grünen - entzaubert. Was geht schief in Deutschland? - Lesen Sie dazu das Öffnet internen Link im aktuellen FensterBuch von Norbert Gisder

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Libyen unterm Feuersturm; Ägypten und die Revolutionslügen; der arabische Krisenbogen und seine Hintergründe; der Fall Soros - von Ferdinand Kroh. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Kosovo 2011, der jüngste Staat in Europa drei Jahre nach der Unabhängigkeit - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterDie Serie in GT

Öffnet internen Link im aktuellen FensterInflation - wie geht das?

Wer ein Boot auf dem Hänger transportiert, braucht eine zuverlässige Zugmaschine. Doch welche? Öffnet internen Link im aktuellen FensterSerie in GT

... 31 Standorte der Bundeswehr trifft es. Das ist eine Kernaussage der Bundeswehrreform, in deren Verlauf die Politik vom Militär Milliardeneinsparungen gefordert hat, die der Verteidigungsminister umsetzen muss. Die Auswahl ist im Verteidigungsministerium ausdrücklich aus militärischen Aspekten und nicht aus solchen der Wirtschaftskraft der Kommunen, aus denen sich die Bundeswehr zurückzieht, getroffen worden. Öffnet internen Link im aktuellen FensterAlle Standorte

Hat die Bundeswehr ein Wahrnehmungsproblem? Nun, nicht jene, die sich mitteilen. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Mit Kuhnle-Tours sind Sie europaweit unterwegs. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

GT - das Magazin der Querdenker: Menschen, Organisationen, Firmen und Vereine, die sich an denkende Zeitgenossen wenden - und die vor allem etwas zu sagen haben - werden Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier miteinander vernetzt.

Die besten Cocktails gibt´s bei Mauro in Haidhausen. Öffnet internen Link im aktuellen FensterGeheimtipp

Muss man sehen!

Öffnet internen Link im aktuellen Fenster Vietnam

Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdtirol - Wandern. Immer.

Öffnet internen Link im aktuellen FensterGT war auf der Alpspitze

Bilder und mehr:

Öffnet internen Link im aktuellen Fenster2009    Öffnet internen Link im aktuellen Fenster2010  Öffnet internen Link im aktuellen Fenster2011

 

Serien

Öffnet internen Link im aktuellen FensterNeue Serie: Kosovo - der jüngste Europäer. "Die Zukunft beginnt heute!"

Regelmäßige Berichterstattung findet man unter anderem zu den Themen: 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterIAA Frankfurt/M., Öffnet internen Link im aktuellen FensterhansebootÖffnet internen Link im aktuellen FensterInterbootÖffnet internen Link im aktuellen FensterBoot Berlin oder Opens internal link in current windowLos Angeles Auto Show, ob Öffnet internen Link im aktuellen FensterCannes, Monaco, Genua oder Triest, GT ist dabei. Regelmäßig berichten wir über die großen Shows der Messe-Arenen - bis hin zur Öffnet internen Link im aktuellen FensterDüsseldorfer boot. Ein Millionenpublikum pilgert jedes Jahr zu solchen Ereignissen. Außerdem starten wir das neue Öffnet internen Link im aktuellen FensterRessort Medizin. Denn von der Reisekrankheit im Bus oder der Seekrankheit über die Frage nach der Malaria-Prophylaxe in den Tropen bis zum plötzlichen Herztod gibt es viele Themen, die unterwegs wichtig sind. Öffnet internen Link im aktuellen Fensternachschauen. Ganz neu: die schönsten Stories über die Öffnet internen Link im aktuellen FensterHanse Sail 2011.

 

Bücher

Die Welt ist ein Buch. Das Neueste handelt über "Öffnet internen Link im aktuellen FensterDie Kernfrage" - brauchen wir die Atomenergie? Im Watt, in dessen Struktur die Wissenschaft lesen kann wie Sie in GT, ist die Welt noch in Ordnung? Der Wachholtz Verlag hat zum Wattenmeer das Buch herausgebracht - wir lesen darin und wir erkennen die Welt. Erkennt die Welt auch uns? Das wiederum ist Aufgabe eines neuen Buches. Noch ungeschrieben? Nachschauen. Im Öffnet internen Link im aktuellen FensterRessort Bücher von GT

In eigener Sache

Praktikumsplatz. GT - das Online-Magazin - bietet jungem, ambitionierten Kollegen von Morgen einen Praktikumsplatz für vier Wochen. Wenn Sie interessiert an einer guten Ausbildung in journalistischen Stilformen sind, die Arbeit rund um ein internationales Online-Magazin in einer spannenden Aufbauphase kennenlernen wollen, schicken Sie Ihre Kurzbewerbung mit Bild an:

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Fact-Finder. Sie ärgern sich, dass so vieles nicht in der Zeitung steht, was aber doch interessant ist? Schicken Sie Ihren Tipp an GT - das Online-Magazin. Sie wollen die Story gleich selbst schreiben? Dann stellen Sie sich bitte in einer Kurzbewerbung mit Foto vor, GT arbeitet gern mit Newcomern, sofern diese professionelle, journalistische Arbeiten verantworten können.

Ressortleiter Technik. Technik fasziniert Sie und Sie möchten gern das Neueste aus der Welt der technischen Innovationen testen, beschreiben und Lesern vorstellen? Dann bewerben Sie sich mit Foto und Kurzlebenslauf bei GT:

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Öffnet internen Link im aktuellen FensterAkquise. Sie kennen Gott und die Welt und sehen sich durchaus in der Lage, interessante Werbepartner mit hochwertigen Produkten von den Vorteilen eines marktumfeldgerechten Werbens zu überzeugen? Dann sind Sie vielleicht unser Akquise-Partner von Morgen. Schreiben Sie an:

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Interessante Links. Sie haben selbst eine Internetpräsenz mit hochwertigen, journalistischen Inhalten, die Sie einer breiteren Öffentlichkeit als bisher bekannt machen wollen? Verlinken Sie GT auf Ihrer Seite - wir schicken Ihnen auch gern einen geeigneten Banner - wir bedanken uns mit einem Backlink. GT hat im März 2010 ca 4 Millionen Zugriffe auf nahezu 900.000 Seiten und regelmäßig mehr als 250.000 Besucher/Monat - bei stark steigender Tendenz - unsere über die Agenturpartner versandten Top-News erreichen mehrmals im Monat zwischen 160.000 und 500.000 Top-Entscheider in Deutschland und werden von Internetseiten in der ganzen Welt zitiert.

 

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... hinter jedem großen Vermögen

... steckt ein Verbrechen. Wer hat das gesagt? Al Capone? Viel mehr Menschen, als es vielen Recht ist, wissen, dass es stimmt. Und trauen sich doch nicht, es zu sagen. In GT werden die Eisen angepackt. Sie haben Sorgen? Schreiben Sie direkt an den Leiter dieses Ressorts: Peter Haisenko, GT-Autor und Denker eines Buches, das für Unruhe im Establishment sorgen sollte, erreichen Sie unter der mail@gt-worldwide.com.

UM EIN TADELLOSES MITGLIED EINER SCHAFHERDE SEIN ZU KÖNNEN, MUSS MAN VOR ALLEM EIN SCHAF SEIN. Albert Einstein

 

Griechenland wird gedrängt zu sparen, um Schulden abbauen zu können – irgendwann. Bayern baut aktuell Schulden ab und will das weiterführen. Was treibt Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen an, Bayern für dieses Vorgehen in einem Interview zu verunglimpfen? Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar

Während im Jahr 2009 noch rund 44.000 Konten-Abfragen erfolgten, stiegen sie 2010 auf 58.000 (+ 32 %) und 2011 auf 63.000 (+ 9 %) an. Alleine im Dezember 2010 erfolgten 230 Abfragen pro Tag. Die Zahl der jährlichen Anfragen habe sich in nur 5 Jahren um 560 % erhöht, wie Deutschlands oberster Datenhüter Peter Schaar feststellt. Dipl.-Kaufmann Rudolf Zainhofer stellt die Frage, ob das alles noch mit gültigen Gesetzen zu vereinbaren ist. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

In den USA herrscht Panik. Erfolgreiche Stabilisierung des Euro und seiner Wirtschaftsräume begeistert die Märkte. Die USA drohen daran zu zerbrechen. So muss man davon ausgehen, dass Obamas Regierung unter der Hand die Vorgaben für ihre Allzweckwaffe, die Ratingagenturen, geschrieben hat: Es gilt, die Stabilisierung des Euro zu hintertreiben – vor allem aber, die europäische Solidarität aufzubrechen. Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar  

Wieder einmal ist es ein amerikanisches Unternehmen, das deutsche Unternehmen und hier speziell die großen DAX-Konzerne schlecht bewertet. The Hackett Group kann im weiteren Sinn auch als „Rating-Agentur“ bezeichnet werden, obwohl sie sich selbst als beratende Analysten bezeichnen. Die Schlagzeile ihrer Presseinformation ist zumindest mit einem vorsätzlich negativen Tenor belegt. Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar

Der Leitartikel von Norbert Gisder und Peter Haisenko stellt Beziehungen her, die durchaus offensichtlich sind. Gerade deshalb werden sie von Akteuren auf internationaler Ebene verschleiert. Was die Debatte um die NPD und ihr Verbot mit Volkwagen, Eurobonds, Finanztransaktionssteuer und der Suche nach einer Koalition der Willigen für den geplanten Iran-Krieg hat ... Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Die Finanzmärkte sollen strenger reguliert werden. Das ist ein europäisches Anliegen. Welche Motive könnten den EU-Kommissar Barnier antreiben, mit seiner Attacke gegen das VW-Gesetz das Gegenteil zu bewirken? Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar

Das Fehlurteil eines bayerischen Amtsgerichtes und seine Folgen beschreibt Dipl.-Kaufmann Rudolf Zainhofer, Gauting. Es ist erschreckend, wie leicht ein selbstständiger Unternehmer durch schlampige Steuerrevision in den Verdacht der Steuerhinterziehung kommen kann und im Extremfall fälschlich bestraft werden könnte. Leitet Herunterladen der Datei einZum PDF Download

Jefferson County in Alabama/USA ist Pleite. Es ist die 12te größere Insolvenz eines Bezirks der USA nur dieses Jahres. Die BayernLB ist dort mit 52 Millionen Euro involviert. Im Gegensatz zu Euro-Bürgschaften entsteht der BayernLB hier ein sofortiger realer Verlust, weil das amerikanische Recht seinen Gemeinwesen weitreichenden Gläubigerschutz bietet. Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar

Staatsanleihen haben sich von sicheren Anlagen zu Zeitbomben und monetären Massenvernichtungswaffen entwickelt. Das war absehbar, sagt Peter Haisenko, denn Staatsanleihen machen zukünftige Steuererhöhungen „alternativlos“. Öffnet internen Link im aktuellen FensterLesen Sie den Leitartikel von Peter Haisenko

Wenn ein Prominenter einen Prozess durch eine Zahlung vermeidet, kommt schnell der Verdacht eines "Promi-Bonus" auf. Wie leicht man hierbei einem Vorurteil erliegt, zeigt der "Fall Pischetsrieder". Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Krise, Crash, Rettungsschirme – man will es schon gar nicht mehr hören. Die Situation ist verfahren und die Maßnahmen werden immer verzweifelter. Warum will der große Wurf nicht gelingen? Die Antwort ist einfach, kann aber wirklich Angst machen. Für Manche allerdings birgt sie die Hoffnung auf dauerhafte Besserung. Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar

Es gibt keinen einfachen Weg aus der Dauerkrise. Die aktuellen Notmassnahmen mit ESFS oder ESM haben keine Aussicht auf dauerhafte Lösungen. Die Wirtschaftswissenschaftler versagen fundamental und sind dennoch nicht Willens oder fähig, ihre gescheiterten Theorien an der Realität zu überprüfen, obwohl die Ursachen eigentlich leicht erkennbar sind. Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar

Auf den Finanzmärkten tobt ein Krieg. Dollar gegen Euro. Die geballte Kraft aller angelsächsischen Finanzbetrüger will den Euro zerstören um den US-Dollar zu retten, dessen Niedergang das Ende des Amerikanischen Imperialismus zur Folge hätte. Ist der Angriff auf Griechenland vielleicht nur ein Nebenkriegsschauplatz, der vom frontalen Angriff auf den EURO ablenken soll? Öffnet internen Link im aktuellen Fenster Zum Kommentar

Griechenland als solches ist mit seinem Anteil von weniger als 3 Prozent an der Euro-Wirtschaftsleistung kein Problem für den Euro. Erst wenn für Griechenland eine Lösung seiner Probleme gefunden ist, beginnt das Problem. Andere werden dem griechischen Beispiel folgen wollen. Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar

Der ESM-Vertrag soll durch das Parlament abgesegnet werden. Mit diesem Vertrag werden die Rechte des Parlaments elementar beschnitten, was das Verfassungsgericht gerade als unzulässig klassifiziert hat. Der ESM-Vertrag dient aber einem ganz anderen Zweck: Er bereitet den Boden für globale Zwangswirtschaft. Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar

Die FDP will den Bürgern noch etwas mehr von ihrem Geld abnehmen, um eine Kapitalreserve für die Pflegeversicherung aufzubauen. Das soll die Zukunft sichern. Aber ist das auch so? Horst Seehofer sagt dazu Nein. Das ohnehin übervolle Maß der Lügen einer Politik, die nur noch sich selbst zum Ziel der Pflege hat, kommentiert Peter Haisenko. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

FDP-Fraktionsvize Volker Wissing erklärt das Projekt einer europaweiten Finanztransaktionssteuer für gescheitert. Er begründet das mit der Ablehnung Großbritanniens und verschweigt dabei, dass Großbritannien schon lange eine viel höhere Steuer einzieht. Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar.

Die Börsen fahren Achterbahn und beherrschen die Tagesmeldungen. Ein Verlust von 5 Prozent wird als „bodenlos“ bezeichnet. Hat dieser Wahnsinn noch etwas mit der realen Welt zu tun und was soll ich mit meinem Geld machen? Ausgeben, rät Peter Haisenko in seinem Öffnet internen Link im aktuellen FensterKommentar.

Papierwährungen verlieren seit 10 Jahren kontinuierlich gegen Gold. Der Abwertungstrend ist fundamental und intakt. Am Ende steht eine neue finanzielle Weltordnung. Öffnet internen Link im aktuellen FensterZur Analyse

Wer hätte ernsthaft daran gezweifelt, dass die USA ihre Schuldengrenze zum 74sten mal erhöhen werden? Dennoch hat die Weltöffentlichkeit diesmal erahnen dürfen, wo die echten Probleme liegen: Die USA leben über ihre Verhältnisse. Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar

EU-Kommissionspräsident Barroso hat eine europäische Steuer gefordert. Das ist mehr als sinnvoll – es ist absolut notwendig. Man sollte allerdings fordern, diese Steuer als Finanztransaktionssteuer zu etablieren. Das würde alle Probleme schlagartig in Luft auflösen. Öffnet internen Link im aktuellen FensterZur Analyse.

Wenn in Deutschland Fachkräfte fehlen, so darf das kein Grund für Aktionismus sein. Die einfache Beendigung der Tyrannei der Kaufleute über die Vernunft würde schon viel bewirken. Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar.

….wenn man sie ließe und – wenn die Politik ähnlich raffiniert oder skrupellos handelte wie die Finanzhaie. Das Beste daran: es würde den Steuerzahler nichts kosten. Nur die schiere Angst vor Machtverlust oder Veränderung verhindert das freie Spiel der Märkte. Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar

Der Mittelständler Fackelmann, Hersteller von Badmöbeln und Küchenhelfern, will China verlassen und wieder in Deutschland produzieren. Der Weg aus China bedeutet neben der nahezu zwangsläufigen, neuen Hinwendung zur heimischen Volkswirtschaft weit mehr. Öffnet internen Link im aktuellen FensterLeitartikel von Peter Haisenko

Wie erwartet hilft der Euro-Rettungsschirm Griechenland nicht. Kann er auch gar nicht, weil die Probleme Griechenlands real sind. Nur irreale Probleme können mit dem irrealen Gut Geld gelöst werden. Der Staatsbankrott Griechenlands ist unausweichlich. Öffnet internen Link im aktuellen FensterZur Analyse

Strombörsen, Energiebörsen, Finanzbörsen, Warenterminbörsen – alles zu unserem Vorteil? Alles wird besser, wenn die Märkte ungestört wirken können? Wie naiv muss man sein, um angesichts der Dauerkrisen noch daran zu glauben! Ein Plädoyer für freie und soziale Marktwirtschaft. Öffnet internen Link im aktuellen FensterSerie Weltwirtschaft, Teil 11

Fast alle westlichen Staaten haben Schulden bis zur Überschuldung. Nicht nur Griechenland oder Portugal. Da muss die Frage gestellt werden: Wer ist der Gläubiger? Öffnet internen Link im aktuellen FensterLeitartikel von Peter Haisenko

Es sind oft die kleinen Meldungen, in denen die wahren Sensationen versteckt sind und diese finden meist nicht den Weg auf die Titelseiten der großen Tageszeitungen. Aktuell geht es um Gold und es ist wirklich sensationell. Diese Meldung könnte den Anfang vom Ende markieren. Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar

Die Vorbeter sagen es immer wieder: Nur Marktwirtschaft und Börsenhandel kann günstige Preise garantieren. Kann das auch für die Strombörse gelten? Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar

Ein Luxusauto aus USA, das auf den internationalen Märkten konkurrenzfähig sein kann? Ohne die Hilfe eines speziellen Image? Bislang kaum vorstellbar. Brauchte es erst den finalen Warnschuss der Insolvenz, damit Chrysler-Jeep ein Auto auf den Markt bringt, das auch deutschen Ansprüchen genügen kann? Öffnet internen Link im aktuellen FensterWirtschaftsfeuilleton von Peter Haisenko

Deutschland – Europas Zahlmeister? Die deutsche Regierung bürgt und zahlt für Europas Pleitestaaten mit Geld, das es eigentlich nicht gibt. Nicht die Bürger, sondern nur die Banken haben den Vorteil. Es ist an der Zeit, mit ähnlich irrealen Geldsummen auch einmal zum Vorteil der deutschen Bürger zu handeln. Öffnet internen Link im aktuellen FensterWeiter

Wie sich die USA und England in einer – geheimen! – Verschwörung von den führenden Exportnationen auch nach dem offiziellen Abschluss der Kriegsreparations-Zahlungen weiterhin den Lebensstandard bezahlen lassen. Öffnet internen Link im aktuellen FensterWirtschaftsfeuilleton von Peter Haisenko 

Das ist neu: Die Finanzminister drängen Irland, Geld anzunehmen. Irland ist in einer Position, die ein geradezu erpresserisches Verhalten erlaubt. Der irische Finanzminister weiß, dass es sich die Länder Europas nicht erlauben können, die irischen Banken dem Untergang zu überlassen. Vor allem deutsche Banken würden mit in den Abgrund gerissen. Irland erhält Geld, um es an seine Banken weiterzureichen. Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar

Die Spekulationen schlagen gerade wieder Wellen: Wird Irland den EU-Rettungsschirm in Anspruch nehmen müssen? Irland sagt nein. Wie ist die Lage Irlands im Vergleich zu anderen Ländern? Warum Irland und nicht Spanien oder Portugal? Oder England? Ist die Diskussion also wieder ein Anlauf, gegen den Euro zu spekulieren? Öffnet internen Link im aktuellen FensterLesen

Amerikanische Großkonzerne ignorieren die Forderungen des amerikanischen Präsidenten. Die Gier nach Profit veranlasst GE (General Electric) einen weiteren Fabrikationsstandort nach China auszulagern. GE trägt so dazu bei, das Außenhandelsdefizit der USA auf neue Höchststände zu treiben. Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar

Am 11. November treffen sich die G 20 in Seoul zum nächsten Gipfel. Im Vorfeld werfen sich die Teilnehmer Vokabeln wie „Währungskrieg“ um die Ohren. China soll den Yüan aufwerten, fordern vor allem die Amerikaner. Das wird die Probleme nicht lösen. Der drohende „Dollartod“ stellt die Länder vor eine Aufgabe, die wie die Quadratur des Kreises erscheinen muss. Öffnet internen Link im aktuellen Fenster Lesen

Unter dem Tarnbegriff „Quantitative Lockerung“ öffnet das FED die Geldschleusen. Kritiker dieser Massnahme sprechen von der größten (getarnten) Rettungsaktion für amerikanische Banken. Tatsächlich handelt es sich um eine verzweifelte Notmassnahme – ein letztes Aufbäumen vor dem Zusammenbruch. Es lässt erkennen, dass die Herren des Gelds selbst nicht mehr an ihre heiligen Regeln bezüglich Geldmenge und Inflation glauben. Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar

Alle Banken wollen nur Ihr Bestes: Ihr Geld! Mit ihrer neuesten Marketingstrategie geht die Santander Consumer Bank allerdings etwas zu weit. Entscheiden Sie selbst, ob hier arglistige Täuschung vorliegt und der Staatsanwalt eingreifen sollte. Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Bericht

Deutschland und seine Wirtschaft steigen aus der Wirtschaftskrise auf, wie der Phönix aus der Asche. Die Reste der sozialen Marktwirtschaft haben mit ihren Instrumenten nicht nur einen Absturz verhindert, sondern auch viele Arbeitsplätze und ganze Firmen vor dem Untergang gerettet. Mit dieser Erfahrung sollten die Tarifpartner selbstbewusst den Weg zurück zur sozialen Marktwirtschaft beschreiten und zweistellige Lohnerhöhungen anpeilen. Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar

Zeitarbeit bietet für Unternehmer viele Vorteile. Es ist bedauerlich, dass die Bundesregierung nicht schon lange ein Gesetz über die Bezahlung von Zeitarbeitern erlassen hat. Die IG-Metall geht jetzt voran und beendet das Lohndumping mit der Zeitarbeit. Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar

Neulich rief mich ein Freund an. Die Frage trieb ihn um, ob mit dem Euro-Stabilitätspakt sein Geld jetzt sicher wäre. Da konnte ich nur wie Radio Eriwan antworten: Im Prinzip schon, aber eigentlich nicht. Geld ist eben Geld und damit immer nur so viel wert, wie die großen Zauberer der Finanzwelt wollen. Ein Gespräch mit Peter Haisenko. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Mieten und Immobilienpreise beeinflussen sich gegenseitig. Wem hilft das Wohngeld also wirklich? Verhindert das Wohngeld vielleicht sogar allgemein niedrigere Mieten? Öffnet internen Link im aktuellen FensterLesen Sie dazu den Kommentar

Stefan Woltereck stellt in GT eine Reihe von Kleinwagen vor, bei denen jüngst die Preise gesenkt wurden - beim Mitsubishi Colt über 5000 Euro! Die Entwicklung wird weiter gehen: Kleinwagen verkaufen sich zur Zeit schlecht, die Preise werden weiter bröckeln. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

Der Volksentscheid in Bayern zum Nichtraucherschutz stellt die Existenz vieler kleiner Nachbarschaftskneipen in Frage. Diejenigen, die diese Kneipen niemals besucht haben und nicht besuchen wollen, haben über deren Schicksal entschieden. Öffnet internen Link im aktuellen Fenster zum Kommentar

Macht und Ohnmacht. Umwelt und Kommerz. Verantwortung und Macht. Wie sich der amerikanische Präsident Obama vom englischen Premier Cameron vorführen lässt. Öffnet internen Link im aktuellen FensterKommentar

Zurück in die Zukunft - Gastkolumne von Richard Gaul

Es ist ein vehement und vor allem sachkundig vorgetragenes Plädoyer, zu neuen - alten! - Werten zurückzukehren, das ein prominenter Kommunikationsberater hier öffentlich macht. Richard Gaul, über Jahrzehnte der "Mr. BMW" der Konzernkommunikation, schreibt in seiner Gastkolumne über das Ende der Dominanz der Finanzmarktkommunikation. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Elektroantrieb steht im Mittelpunkt beim Auto-Gipfel am 3. Mai. Wirtschaft, Politik und Wissenschaft ringen auch um staatliche Förderung. Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Bericht von Stefan Woltereck.

Mit einem einfachen Trick kann man jeden Monat 10.- € bei seiner Handyrechnung einsparen.   Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Martin Winterkorn ist eingerückt - wer noch im Porsche Aufsichtsrat sitzt: Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Offiziell nur für die Kontrolle der LKW-Maut vorgesehen, können die Kontrollbrücken an den Autobahnen von Anfang an alle Kennzeichen der vorbeifahrenden PKW lesen und speichern. Was Datenschützern und nachdenklichen Menschen Schauer über den Rücken jagt, ist nun die Basis für eine PKW-Maut auf deutschen Autobahnen. Es ist zu befürchten, das dies nur der Auftakt für lange geplante Veränderungen der deutschen Wirtschaftsstruktur sein wird, die nicht zum Vorteil Deutschlands sein können. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Ein Internet-Magazin lebt von Werbung. Printmedien können wenigstens einen Teil ihrer Kosten durch den Verkauf ihrer Erzeugnisse realisieren, sind aber auch weitgehend davon abhängig, dass Werbung geschaltet wird. Der Preis für die Werbung hängt von der Höhe der Auflage ab, die einigermaßen zuverlässig überprüft werden kann. Bei Internet-Magazinen gibt es dieses Kriterium nicht. Das haben sich einige clevere Geschäftsleute zu Nutze gemacht. Sie gründeten eigene Webseiten, die andere bewerten. Schnell sind die bekanntesten Bewertungsseiten zu einem Entscheidungskriterium geworden. Doch können sie diesem Anspruch gerecht werden?  Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

Schon die Rettung der Banken und Versicherungen geschah unter Missachtung marktwirtschaftlicher Grundgesetze. Das wurde als Notmaßnahme allgemein toleriert. Das Verfahren von GM mit Opel jedoch, das die Welt mit Staunen und Erbitterung zur Kenntnis nehmen muss, kann beim besten Willen nicht mehr als Notmaßnahme bestehen. GM hat alle Versprechen gebrochen, die zur Erlangung von Bürgschaften abgegeben worden sind. Die amerikanische Regierung, der neue Eigentümer von GM, zeichnet verantwortlich für den Wortbruch und dafür, dass die Regeln der Marktwirtschaft mit Füßen getreten werden.  Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter  

2,25 Prozent Zinsen auf einen Immobilienkredit. Geht nicht? Geht doch. Aber wie. Die Deutsche Bank lockt damit begehrte Kunden. Wer sich einlässt, kann seine blauen Wunder erleben. Lesen Sie das Beispiel, das Wirtschaftsexperte und GT-Kolumnist Peter Haisenko sehr, sehr gründlich recherchiert und facettentreu beschrieben hat. Opens internal link in current windowzum Report

Zocken und Gutes tun: Das Beispiel Deutscher Lottoblock

Wie der Kommerz und die Lust der Lotto-Zocker am großen Geld die Freiheit der Kunst fördern: vier Milliarden Euro jährlich steckt der Deutsche Lottoblock in gemeinnützige Projekte. Das ist mehr, als manche EU-Subvention für ganze Branchen ausschüttet. Und das Geld hilft. Vielen gemeinnützigen Organisationen sichert es sogar das Überleben. In einer Podiumsdiskussion der Deutschen Klassenlotterie Berlin stellen sich Experten den Meinungen der Kritiker wie jenen der Befürworter. Öffnet internen Link im aktuellen FensterMehr lesen

In der zweiten Oktoberwoche 2009 wurde der Goldpreis mit 1050 US-Dollar/Unze notiert und das als historisches Hoch tituliert. Solange nur der numerische Wert in US-Dollar gesehen wird, stimmt das.  Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

Karl Matthäus Schmidt,VV, Foto:quirinbank.de

Von Peter Haisenko

Am 16. September 2009 erreichte uns eine Pressemitteilung der Quirin Bank AG. Sie stellt ihr Konzept vor, Anlageberatung gegen direkte Gebühren anzubieten und demonstriert so ihr Ziel, nur zum Vorteil des Kunden agieren zu wollen. Dieses Konzept zielt in die richtige Richtung, bietet dem Kunden jedoch weniger Vorteile, als man nach oberflächlichem Studium der Pressemitteilung erwarten sollte. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

Vom Wert der Arbeit - das Beispiel Mazda

Wiederholter Erfolg in renommierter CRF-Studie sagt: Mazda bleibt Top-Arbeitgeber in Deutschland. Mazda hat demnach seinen Status als einer der besten Arbeitgeber in der deutschen Automobilbranche erfolgreich bestätigt. Mehr Öffnet internen Link im aktuellen Fensterüber Mazda

GT-Autor Peter Haisenko

Wirtschaftsfeuilleton von Peter Haisenko

Viel wird diskutiert darüber, wer vom Staat wie viele Milliarden erhalten soll oder eben nicht. Bei allen diesen Diskussionen wird eine Frage nicht berührt: Woher kommen eigentlich die vielen Milliarden, die da verteilt werden - sollen? Man hat das Gefühl, das Geld, das der Staat zur Verfügung stellt, wird irgendwie von einem Füllhorn oder von Gott persönlich einfach so bereitgestellt. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiterlesen

 

Ein Kommentar als offener Brief an den Bundesfinanzminister von Peter Haisenko

Der Vorwurf an die Banker lautet: Die haben aus der Krise nichts gelernt! Doch das ist nicht nur falsch, sondern auch ungerecht. Die Banker haben aus der Krise sehr viel gelernt. Sie handeln sehr bewusst und genau den Lehren entsprechend. Allerdings sind diese Lehren ganz andere, als man sich hätte wünschen können. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

 

Die Schlagzeile für das Wochenende verkündete: „Steuergeschenk – Kassenbeiträge absetzbar“. Die Meldung und die Ausführungen dazu führen den Bürger in die Irre. Nicht die Hälfte der Wahrheit ist darin enthalten. weiterlesen

 

Von Peter Haisenko

Mal ehrlich, wir haben von vielem zu viel. Damit meine ich jetzt nicht die Geschichten über Paris Hilton oder das Kohlendioxid. Von manchem haben wir auch zu wenig. Zum Beispiel haben wir zu wenig Platz in unseren Kleiderschränken. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiterlesen

In dieser ausführlichen Analyse unseres GT-Autors Peter Haisenko erfahren Sie die verschwiegenen Fakten zur aktuellen Krise. Warum sie unausweichlich war und warum nur eine grundlegende Renovierung des Weltfinanzsystems eine Lösung bringen kann. Diese Analyse wurde erstmals in der Öffnet externen Link in neuem FensterZeiten Schrift 61/1 veröffentlicht. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterjetzt lesen

Gerade in Zeiten der Krise stellen sich Menschen besorgte Fragen: wie kann ich am besten für meine Zukunft Vorsorge treffen? Ist meine Rente sicher? Soll ich mein Geld in eine Lebensversicherung investieren? GT-Autor Peter Haisenko hilft mit einer ausführlichen Betrachtung über Renten und Lebensversicherungen. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterjetzt lesen


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