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Moderation: Öffnet internen Link im aktuellen FensterRena Larf.



 

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Schon bei einer Spende ab 10 Euro erhalten Sie alle drei Bücher im Gesamtwert von über 42 Euro in einem übersichtlichen Sammelband als E-Book. Nach Überweisung der Spende wird Ihnen der Link zum Download des neuen Werkes von Norbert Gisder zugesandt.

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Öffnet internen Link im aktuellen FensterLibyen unterm Feuersturm; Ägypten und die Revolutionslügen; der arabische Krisenbogen und seine Hintergründe; der Fall Soros - von Ferdinand Kroh. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Öffnet internen Link im aktuellen FensterKosovo 2011, der jüngste Staat in Europa drei Jahre nach der Unabhängigkeit - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterChina Magazin in GT - alles über die Menschen, das Land, Kultur, Essen und Trinken, Politik, Wirtschaft. Und zwar so, wie ein Mensch forscht, der ein Land kennenlernen will. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Öffnet internen Link im aktuellen FensterDie Serie in GT

Öffnet internen Link im aktuellen FensterGrundsätzliche Überlegungen zur Produktivität von Arbeit und daraus entstehendem Wohlstand

 

Wer ein Boot auf dem Hänger transportiert, braucht eine zuverlässige Zugmaschine. Doch welche? Öffnet internen Link im aktuellen FensterSerie in GT

Mit Kuhnle-Tours sind Sie europaweit unterwegs. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

GT - das Magazin der Querdenker: Menschen, Organisationen, Firmen und Vereine, die sich an denkende Zeitgenossen wenden - und die vor allem etwas zu sagen haben - werden Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier miteinander vernetzt.

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Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdtirol - Wandern. Immer.

Öffnet internen Link im aktuellen FensterGT war auf der Alpspitze

Bilder und mehr:

Öffnet internen Link im aktuellen Fenster2009    Öffnet internen Link im aktuellen Fenster2010  Öffnet internen Link im aktuellen Fenster2011

 

Die Welt ist ein Buch. Das Neueste ist von Klaus Meierotto. Der Ex-Verkaufsberater der Mercedes-Benz-Niederlassung München hat mit dem Buch „Nicht jeder Stern hält was er verspricht“ ein bemerkenswertes Werk über Unternehmenskultur bei Daimler verfasst. Er wendet sich an Leser, die an den Machenschaften innerhalb der Deutschen Wirtschaft interessiert sind. Was sich hinter den Kulissen der Vorstands- und Chefetagen, aber auch zwischen den ständig unter Druck stehenden Mitarbeitern und Kollegen abspielt, liest man bei Klaus Meierotto. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Mehr im Öffnet internen Link im aktuellen FensterRessort Bücher in GT

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Volkswagen CC – Luxus in der Mittelklasse

Ein Fahrbericht von Dietmar Stanka
07.02.2012
Fotos: Dietmar Stanka

Passat war mal. Nun heißt die schicke Limousine mit dem coupéhaften Charakter von Volkswagen nur noch CC. Abgrenzung nach unten, Offenheit nach oben. In Richtung Phaeton oder auch den Konzerngeschwistern aus Ingolstadt. Qualitativ stehen die Niedersachsen den Bayern eh in nichts mehr nach. Und das bewies uns der Volkswagen CC auf den ersten Testfahrten Ende Januar zwischen Nizza und St. Tropez nachdrücklich.

Die Erscheinung

Volkswagen hat seine Limousine nach dem Start vor rund 4 Jahren nur sanft renoviert. Vom Passat ist im Interieur einiges übrig geblieben, die Cockpits der Wolfsburger ähneln sich ja aber sowieso recht stark. Was die Bedienung freundlich macht und damit der Verkehrssicherheit dient. Einzig die Mittelkonsole erhielt mit ihrer Alu-Beplankung einen neuen Look und integriert, wie gehabt, das Navigationssystem im oberen Bereich. Darüber eingebettet eine schicke Analoguhr, die den Warnblinkschalter ersetzt hat Dieser ist nun ein Stück nach unten gewandert.

Von außen ist der Volkswagen CC maßvoll überarbeitet worden. Auch beim CC ist die klare Orientierung an die Volkswagen Familie deutlich zu erkennen. Die breiter und flacher gezogene Schnauze mit den schmaleren Frontleuchten harmoniert mit den ebenfalls in diese Richtung veränderten LED-Rückleuchten. In der seitlichen Linienführung ist praktisch kein Unterschied zu sehen, gut für die Wertstabilität des „alten“ Passat CC.

Auf den serienmäßigen Sportsitzen lässt es sich gut reisen, auch lange Strecken werden darauf angenehm zurückgelegt. Auch hinten lässt sich gut Platz nehmen. Einzig der Einstieg will von größer gewachsenen Zeitgenossen ob des niedrigen Rahmens geübt sein. Der Kofferraumdeckel lässt sich, wenn Keyless Access für 660 Euro an Bord ist, mit dem sogenannten Easy Open mit einem gezielten Fußtritt unter die hintere Stoßstange, berührungslos öffnen. Leider ebenso aufpreispflichtig ist die 1/3 zu 2/3 umklappbare Rückbank, die per Fernentriegelung unterhalb der Hutablage aktiviert wird.

Die Eindrücke

So positiv, wie die optischen Eindrücke vom neuen Volkswagen CC waren, so erfreulich war es auch die erste Ausfahrt. Nach dem Druck auf den Starterknopf, der nunmehr seinen Platz neben der Schaltkulisse gefunden hat, ist fast nichts zu hören. Selbst nicht bei einem Dieselmotor. Dieseln Fehlanzeige, was zeigt, dass Volkswagen für den CC wirklich Wert auf hohen Komfort gelegt hat und die Dämmung genau an den richtigen Stellen positioniert hat.

Auf den kurvenreichen Landstraßen der Côte d’Azur ist der Volkswagen CC in einem seiner Elemente. Vor allem mit dem kräftigen 2-Liter-Diesel, der 125 kW (170 PS) in Verbindung mit 350 Nm auf die Vorderachse leitet. Höchste Agilität ist gepaart mit herausragender Motorleistung und Effizienz. Volkswagen verspricht bei diesem Aggregat in Verbindung mit dem BlueMotion Technology Paket einen Durchschnittsverbrauch von 4,9 Litern auf 100 Kilometern. Für ein Fahrzeug dieser Klasse mit mehr als 1,5 Tonnen Gewicht ein sehr guter Wert, den es allerdings im täglichen Einsatz zu beweisen gilt.

Volkswagen verlangt für diese Modellvariante 35.100 Euro, das Einstiegsmodell mit dem 1,8 TSI Benziner liegt bei 31.800 Euro. Gegenüber der, je nach Ausstattungslevel etwas günstigeren Passat Limousine, weist der CC das elegantere Erscheinungsbild auf und hat unter anderem serienmäßig Bi-Xenon-Scheinwerfer, Müdigkeitswarner und 17 Zöller aus Leichtmetall an Bord.

Die Antriebe

Drei Benziner von 118 kW (160 PS) über 115 kW (210 PS) bis hin zum V6 4MOTION mit 220 kW (330 PS) und zwei Diesel-Leistungsstufen mit 103 kW (140 PS) sowie 125 kW (170 PS) stehen zur Wahl. Der 140 PS starke Selbstzünder weist als BlueTDI bereits die Euro-6-Norm auf, die anderen beiden Diesel werden in Verbindung mit der BlueMotion Technology serienmäßig mit dem Start-Stopp-System ausgeliefert. Teuerster Vertreter ist das 300-PS-Geschoss, das mit 43.275 Euro auf der Liste steht. In Anbetracht von Allradantrieb und der sehr guten Serienausstattung fast schon ein Schnäppchen.

Fazit

Volkswagen führt mit dem CC eine unerwartete Erfolggeschichte weiter. In den vergangenen vier Produktionsjahren setzte der Wolfsburger Konzern über 320.000 Passat CC ab. Ein Maßstab, den der neue CC mit seinen technischen und optischen Feinretuschen problemlos erreichen könnte. Zumal auch Technikfreaks, die sich an Assistenzsystemen wie Toter-Winkel-Warner, Spurhalteassistenten und Abstandswarner erfreuen können, nunmehr befriedigt werden können. Der Brückenschlag in die Oberklasse, wie es Volkswagen formuliert, ist mit dem CC gelungen und die Verwandtschaft zum Phaeton durchaus gewollt. (ds) 

Technische Daten: Volkswagen CC 2,0 TDI BlueMotion Technology

Motor: 4-Zylinder-Diesel

Getriebe: Sechsgang-Schaltung

Hubraum: 1.968 ccm

Leistung in kW/PS bei xy U/min: 125 kW (170 PS)/4.200

Max. Drehmoment: 350 Nm zwischen 1.750 und 2.500 Umdrehungen pro Minute

Länge/Breite/Höhe: 4.802/1.855/1.417 in mm

Radstand: 2.711 in mm

Leergewicht: 1.557 kg

Zul. Gesamtgewicht: 1.950 kg

Kofferrauminhalt: 532 l

Bereifung: 235/45 R 17

Felgen: 8 x 17″ Leichtmetall

Beschleunigung: 8,6 Sekunden

Höchstgeschwindigkeit: 227 km/h

Tankinhalt: 70 l

Kraftstoffverbrauch Kombinierter Verkehr: 4,9 l auf 100 km

Preis: 35.100 Euro inkl. MwSt.

 


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Mittelklasse, Luxus, Volkswagen,