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Medienberater gesucht
GT – das deutsche Online-Magazin für Politische Kultur – hat Vakanzen für Medienberater. Wenn Sie über gute Kontakte in die werbungtreibende Wirtschaft verfügen, über Kenntnisse der Marktes der Online-Medien sowie ihrer Möglichkeiten und Spaß an einer innovativen Arbeit haben, schreiben Sie an: GT- Verlagsleitung, mail@gt-worldwide.com
Die Glinder Autorennacht im Alten Gutshaus der Stadt Glinde findet am 28. September ab 20 Uhr statt.
Moderation:
Rena Larf.
Die Neuauflage der Prosa-Klassiker von Norbert Gisder. Mit der Geschichte „Die Maske der Schönen“, der Novelle „Mars ruft Venus“ und dem Roman „Amok – oder: Die Schatten der Diva“ hat Norbert Gisder der Deutschen Belletristik drei große, schillernde Werke hinzugefügt, die in jedem ernst zu nehmenden, deutschen Feuilleton Beachtung gefunden haben. In einer Sonderedition gibt die Reihe GT-E-Books für Leser dieses Magazins alle drei Prosastücke in einem Sammelband unter einem schillernden, vieldeutenden Bild neu heraus. „Glück im Schritt“ lautet der metapherndichte Titel.
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Schon bei einer Spende ab 10 Euro erhalten Sie alle drei Bücher im Gesamtwert von über 42 Euro in einem übersichtlichen Sammelband als E-Book. Nach Überweisung der Spende wird Ihnen der Link zum Download des neuen Werkes von Norbert Gisder zugesandt.
Norbert Gisder, "Glück im Schritt", Kurzgeschichte, Novelle, Roman, Edition GT-E-Books, 523 Seiten, 10,00 Euro.
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GT - das Magazin der Querdenker: Menschen, Organisationen, Firmen und Vereine, die sich an denkende Zeitgenossen wenden - und die vor allem etwas zu sagen haben - werden
hier miteinander vernetzt.
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Die Welt ist ein Buch. Das Neueste ist von Klaus Meierotto. Der Ex-Verkaufsberater der Mercedes-Benz-Niederlassung München hat mit dem Buch „Nicht jeder Stern hält was er verspricht“ ein bemerkenswertes Werk über Unternehmenskultur bei Daimler verfasst. Er wendet sich an Leser, die an den Machenschaften innerhalb der Deutschen Wirtschaft interessiert sind. Was sich hinter den Kulissen der Vorstands- und Chefetagen, aber auch zwischen den ständig unter Druck stehenden Mitarbeitern und Kollegen abspielt, liest man bei Klaus Meierotto.
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Erste Fahreindrücke und ein kurzes Technik-Briefing
direkt aus dem neuen Range Rover Evoque
Inselleuchten
Wenn man aufs Gaspedal tritt, zeigen 190 PS, dass die Ingenieure es verstanden haben, dem Diesel-Motor in unserem Testauto einen ordentlichen Wirkungsgrad zu geben. Im Gelände ist der Evoque fast so zu Hause wie seine großen Brüder. Kleine Parklücken in der Stadt? Kein Problem. Die Wendigkeit des neuen Range Rover ist bemerkenswert. Der Komfort überragend. Damit hat die englische Luxusmarke Land Rover einmal mehr ein Auto auf die Straßen gerollt, das der Tradition nicht nur Ehre macht, sondern eine neue Zukunft gibt: Denn mit dem Evoque dringt Land Rover in die Klasse der kleinen SUV – und das mit dem Komfort, wie man ihn sonst von den großen, rollenden Salons dieser Marke erwartet, nicht aber von einem Wettbewerber des BMW X3 und Co.
So viel scheint sicher: Wer auch immer sich gegen die neue, englische Präsenz in den Salons und auf den Straßen behaupten will, der muss gut zuhören, was die Käufer wünschen.
Land Rover hat es getan. Das Ergebnis ist der kompakteste, leichteste und effizienteste Range Rover aller Zeiten – Evoque: 4,35 Meter lang, 2,12 Meter breit. Selbstbewusst heißt es bei Land Rover: „Der kompakte Premium-SUV bringt alle Voraussetzungen zur Stilikone mit – schließlich verbindet er ein spektakuläres Karosseriedesign in modernster Range-Rover-Interpretation mit Schick, Stil und Hochwertigkeit im Innenraum. Daneben qualifizieren auch die harten Fakten den neuen Range Rover Evoque zum Impulsgeber für das kompakte Premiumsegment des SUV-Marktes.“
Wenn ein Hersteller sein Auto mit solchen Worten einführt, so ist das normalerweise nichts Besonderes. Denn in kaum einer anderen Industrie spendieren sich die Marketingprofis so viel Selbstlob wie in der Autoindustrie.
Bei Land Rover ist das anders: Mehr als 60 Jahre Allradtradition haben zum einen viele Wettbewerber gierig auf den Erfolg gemacht und zu vielfältigen Kopien inspiriert; mehr als 60 Jahre Tradition sind für Land Rover andererseits ein „Schwungrad“ für Innovationskraft und den Willen, das Segment weiterhin anzuführen. Dass Design, Stil und Komfort dabei helfen, ist die eine Sache. Die kennt man. Dass mit dem Range Rover Evoque nun aber Fahrspaß und Dynamik in dieser Ballung hinzukommen, ist neu für die Traditionalisten von der Insel.
Auf dem Autosalon in Detroit, der „North American International Auto Show“ (NAIAS) erst 2008 als Konzeptstudie vorgestellt, erregte der damalige „Land Rover LRX“ zunächst Skepsis: Das Concept Car brach mit zu vielen Konventionen – nicht nur jenen von Land Rover, sondern der Branche überhaupt. Die Keilform gehörte dazu, eine Vielzahl fortschrittlicher Technologien und dieser auffällig moderne, britischer Schick, der so gar nicht zu den bekannten Autos von Land Rover passen wollte.
Damit hat der Eroberer von der Insel sein neues Zielpublikum offensichtlich erreicht
Die Erfinder der Studie sind nun zu Recht stolz darauf, dass die seit dem 16. September auf dem Markt erfolgreiche Serie dem Vorläufer wie ein Ei dem anderen gleicht. Dass die von Grund auf neu entwickelte Baureihe nun wesentlich rundlicher und auch offensiv sportlicher wirkt, nennen die Land Rover-Fans „bahnbrechend“. Stimmen der potenziellen Käufer sind da bodenständiger: „Ein tolles Auto“, hört man an jeder Ecke bei den ersten Testfahrten. Die betonte Keilform, muskulöse Schultern, weit hochgezogene Gürtellinie und markant gezeichnete Fensterflächen gefallen.
Die breite Range an Ausstattungsoptionen, Material- und Farbalternativen wird ihren Teil zum Erfolg beitragen: Der neue Range Rover Evoque wurde als dreitüriges Coupé und als Fünftürer konzipiert. Die beiden zusätzlichen Türen integrierten die Designer in das Design.
Es gibt drei Ausstattungslinien und viel neue Technik. „Pure“, „Dynamic“, „Prestige“. Zwei Antriebs- und drei Motorenalternativen außerdem. Nutzwert und Bedienerfreundlichkeit machen vom ersten Augenblick des Einsteigens in den von außen überraschend kleinen, innen überraschend großen Wagen Spaß und Eindruck: Komfort nicht um seiner selbst willen, Instrumente und Hebel dort, wo man sie erwartet und braucht, Materialien, die sich gut anfühlen. „Pure“, „Dynamic“ und „Prestige“: Mit diesen Ausstattungslinien betritt der Range Rover Evoque für die gesamte Marke Neuland.
„Dual View“-Touchscreen und „Surround“-Kamerasystem
Der Evoque hat einen zentralen 8-Zoll-Touchscreen mit „Dual View“-Technologie. Fahrer und Beifahrer können auf dem Bildschirm parallel völlig unterschiedliche Ansichten verfolgen, der Fahrer etwa Navigationshinweise, sein Copilot einen DVD-Film. Auch das „Surround“-Kamerasystem mit fünf Digitalkameras ist so praktisch wie effektiv.
Das 825-Watt-Soundsystem, Fernsehempfang und ein Unterhaltungssystem für die Plätze im Fond sind möglich. Die elektrisch betätigte Heckklappe, die programmierbare Standheizung der Zweitzonen- Klimaautomatik oder der Einparkassistent für automatisiertes Parallel-Einparken sind bei einem ersten Fahreindruck im Rheingau ebenfalls gut weggekommen. Hinzu kommen Details wie adaptive Scheinwerfer mit automatischer Abblendfunktion sowie Bluetooth- und sonstige Anschlüsse für Mobiltelefone und tragbare Abspielgeräte.
Design und Stil mit individueller Note – und doch typisch Land Rover
Die fünftürige Version verfügt über ein maximales Kofferraumvolumen von 1445 Litern, das ist natürlich weniger, als die großen Brüder es bieten, reicht aber für Käufer kleiner SUV voll aus.
Antriebstechnik mit neuen Akzenten. Hier betritt die neue Modellreihe in vielerlei Hinsicht Neuland: Als erster Range Rover ist er parallel zum markentypischen Allradsystem auch mit reinem Vorderradantrieb lieferbar.
Bei der Motorisierung lässt Land Rover den Evoque-Käufern ebenfalls die Wahl – unter drei Triebwerken mit Turboaufladung. Im Angebot befindet sich zum einen ein 2,2-Liter-Turbodiesel, der in zwei Leistungsstufen erhältlich ist – mit 110 kW (150 PS) oder 140 kW (190 PS). Das Pendant dazu bildet ein 2,0-Liter-Benziner, der 177 kW (240 PS) auf die Straße bringt.
Besonders deutlich wird die hohe Effizienz des neuen Evoque in der 110 kW starken Modellvariante eD4 mit Frontantrieb. Das dreitürige Coupé stößt ganze 129 g/km CO2 aus und bleibt laut Werksangaben – die wir bei den ersten Fahreindrücken nicht prüfen konnten - mit 4,9 Litern im kombinierten Messzyklus unter der Grenze von fünf Liter Diesel pro 100 Kilometer.
Prüfen konnten wir jedoch Dynamik und Agilität auf der Straße
Dynamik, Agilität und sportliches Handling bieten so viel Fahrspaß, dass sich da wohl auch manch bisheriger Liebhaber von Modellen der deutschen Konkurrenz die Auten reiben dürfte.
Dass der Evoque abseits befestigter Pisten andererseits ein echter Land Rover ist, darf man erwarten. Die Offroad-Qualitäten werden wir trotzdem in einem gründlichen Fahrtest bald schon unter die Lupe nehmen. Vorerst hier die Versprechen des Werkes: Der Allrad-Evoque ist - wie seine Markenbrüder - mit einer Weiterentwicklung des patentierten „Terrain Response“-Systems ausgestattet, das auf jedem Untergrund die bestmögliche Traktion gewährleistet; er hat eine für ein SUV großzügige Bodenfreiheit sowie gute Rampen- und Böschungswinkel.
Dass der kleine Brite mit den großen inneren Werten überdies auch noch 1,8 Tonnen an die ausklappbare Anhängerkupplung hängen kann, macht den Geländegänger mit der Saloneignung für Bootsbesitzer und Pferdeliebhaber interessant. Und mal ehrlich: Dass so ein kleines Auto fast zwei Tonnen zieht, hätte kaum einer geglaubt, als Land Rover seine Studie in Detroit gezeigt hat.
Einsteigen kann man übrigens ab 33.400 Euro.


































