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Moderation: Öffnet internen Link im aktuellen FensterRena Larf.



 

Die Neuauflage der Prosa-Klassiker von Norbert Gisder. Mit der Geschichte „Die Maske der Schönen“, der Novelle „Mars ruft Venus“ und dem Roman „Amok – oder: Die Schatten der Diva“ hat Norbert Gisder der Deutschen Belletristik drei große, schillernde Werke hinzugefügt, die in jedem ernst zu nehmenden, deutschen Feuilleton Beachtung gefunden haben. In einer Sonderedition gibt die Reihe GT-E-Books für Leser dieses Magazins alle drei Prosastücke in einem Sammelband unter einem schillernden, vieldeutenden Bild neu heraus. „Glück im Schritt“ lautet der metapherndichte Titel. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr lesen

 

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Öffnet internen Link im aktuellen FensterLibyen unterm Feuersturm; Ägypten und die Revolutionslügen; der arabische Krisenbogen und seine Hintergründe; der Fall Soros - von Ferdinand Kroh. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Öffnet internen Link im aktuellen FensterKosovo 2011, der jüngste Staat in Europa drei Jahre nach der Unabhängigkeit - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterChina Magazin in GT - alles über die Menschen, das Land, Kultur, Essen und Trinken, Politik, Wirtschaft. Und zwar so, wie ein Mensch forscht, der ein Land kennenlernen will. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Öffnet internen Link im aktuellen FensterDie Serie in GT

Öffnet internen Link im aktuellen FensterGrundsätzliche Überlegungen zur Produktivität von Arbeit und daraus entstehendem Wohlstand

 

Wer ein Boot auf dem Hänger transportiert, braucht eine zuverlässige Zugmaschine. Doch welche? Öffnet internen Link im aktuellen FensterSerie in GT

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GT - das Magazin der Querdenker: Menschen, Organisationen, Firmen und Vereine, die sich an denkende Zeitgenossen wenden - und die vor allem etwas zu sagen haben - werden Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier miteinander vernetzt.

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Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdtirol - Wandern. Immer.

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Bilder und mehr:

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Die Welt ist ein Buch. Das Neueste ist von Klaus Meierotto. Der Ex-Verkaufsberater der Mercedes-Benz-Niederlassung München hat mit dem Buch „Nicht jeder Stern hält was er verspricht“ ein bemerkenswertes Werk über Unternehmenskultur bei Daimler verfasst. Er wendet sich an Leser, die an den Machenschaften innerhalb der Deutschen Wirtschaft interessiert sind. Was sich hinter den Kulissen der Vorstands- und Chefetagen, aber auch zwischen den ständig unter Druck stehenden Mitarbeitern und Kollegen abspielt, liest man bei Klaus Meierotto. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

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Quirin Bank AG steuert in die richtige Richtung aber Gebührenmodell macht Kundenrendite unattraktiv

Peter Haisenko
08.10.2009
Karl Matthäus Schmidt, Foto: quirinbank.de

Am 16. September 2009 erreichte uns eine Pressemitteilung der Quirin Bank AG. Sie stellt ihr Konzept vor, Anlageberatung gegen direkte Gebühren anzubieten und demonstriert so ihr Ziel, nur zum Vorteil des Kunden agieren zu wollen. Dieses Konzept zielt in die richtige Richtung, bietet dem Kunden jedoch weniger Vorteile, als man nach oberflächlichem Studium der Pressemitteilung erwarten sollte.Einige Angaben über die tatsächliche Höhe der anfallenden Gebühren bleiben unklar. Auch ein Besuch auf der Homepage der Quirin Bank AG lässt nicht zweifelsfrei erkennen, welche Gebühren für welche Leistungen anfallen.

So habe ich mich um ein Interview mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstand der Quirin Bank AG, bemüht, um Klarheit zu erhalten. Die telefonische Anfrage landet bei Herrn Rittner. Selbst nach mehreren Anrufen erhalte ich keinen Termin und schließlich gebe ich auf, nachdem Herr Rittner seine Versprechen, zurückzurufen, nicht erfüllt hat. Meine Analyse der Anlagequalität der Quirin Bank AG stützt sich auf die Pressemitteilung, die Informationen auf der Homepage und öffentlich zugängliche Daten. Diese erinnern daran, dass Vorstand Schmidt als Gründer von Consors kein Unbekannter im Finanzwesen ist. Kapitalanleger, die mit Consors-Aktien im Jahr 2000 abgestürzt sind, erinnern sich noch an die große Blase und wie Consors von der BNP übernommen wurde. Auch der Konkurs der Nürnberger Schmidt-Bank war eine direkte Folge dieses Vorgangs.

Hier die Pressemeldung der Quirin Bank AG:

"Gratisberatung ist eine Illusion – was der Bankkunde wirklich zahlt!

*Bundesverband der Verbraucherzentralen kritisiert Beratungsqualität deutscher Banken

*Honorarberatung kann die Rendite deutlich erhöhen

*Robert Dietz von der quirin bank: „Wir verdienen nur, wenn unsere Kunden Gewinn machen.

"Berlin, 16. September 2009 – Am Bedarf des Kunden vorbei, getrieben vom eigenen Provisionsinteresse und damit alles andere als kostenfrei: Die aktuelle Untersuchung des Bundesverbands der Verbraucherzentralen hat die Missstände in der Beratungsqualität klassischer deutscher Banken einmal mehr offengelegt. 24 von 25 Beratern verfehlten im verdeckten Test eine anleger- und anlagegerechte Beratung. „Die Qualität der Bankberatung in Deutschland ist trotz Finanzkrise katastrophal", titelte der Bundesverbraucherverband in seiner Mitteilung Ende Juni.Deutsche Anleger verlieren pro Jahr rund 30 Milliarden Euro Schuld ist das auf Provisionen basierende Geschäftsmodell der etablierten Banken. „Die Kundenberatung erfolgt nur vermeintlich kostenlos. Denn das Geld dafür holt sich die Bank über Rückvergütungen, sogenannte Kickbacks, versteckte Gebühren und Bestandsprovisionen der Produktanbieter wieder rein", erklärt Robert Dietz, Niederlassungsleiter der quirin bank AG in Berlin.

Das daraus resultierende Dilemma: Der klassische Bankberater denkt zuerst an seine Gebühreneinnahmen und die Erlöse seiner Bank und erst in zweiter Linie an die Rendite des Kunden. Empfohlen wird nicht, was am besten zum Anleger und seinem Bedarf passt, sondern den größten Profit für die Bank bringt. Die vielen Geschädigten, denen Lehman-Zertifikate verkauft wurden, sind das beste Beispiel. Zur Kasse gebeten wird am Ende – wenn auch indirekt – der Kunde.

Geschätzte 30 Milliarden Euro setzen deutsche Anleger dadurch laut einer Studie des Verbraucherministeriums jährlich in den Sand.Verbraucherministerium empfiehlt unabhängige Honorarberatung. Ein Ausweg, den auch die deutsche Politik propagiert, ist die Honorarberatung. „Zur besseren Unterscheidbarkeit und Verlässlichkeit soll ein Berufsbild des Honorarberaters geschaffen und rechtlich verankert werden", lautet eine von zehn Thesen von Verbraucherministerin Ilse Aigner zur Qualitätssteigerung in der Finanzberatung. Bei der Honorarberatung zahlt der Kunde für die Finanzberatung, ähnlich wie es bei Steuerberatern oder Rechtsanwälten seit jeher üblich ist. „Dafür erhält der Anleger im Gegenzug alle Provisionen und Rückvergütungen erstattet. Dies garantiert, dass der Kunde immer das für ihn beste und kostengünstigste Produkt erhält", erläutet Vermögensberater Dietz von der quirin-Niederlassung in Berlin das Prinzip. Das rentiert sich: Ein Kunde, der 50.000 Euro in einem klassischen Provisionsprodukt mit vier Prozent Ausgabeaufschlag und einer jährlichen Gebühr von 2,6 Prozent anlegt, erwirtschaftet nach 20 Jahren etwa 114.000 Euro, vorausgesetzt sein Berater erzielt eine jährliche Rendite von sieben Prozent.

Mit einer kostengünstigen Alternative und ohne versteckte Provisionen fällt der Erlös um bis zu 30.000 Euro höher aus.Faire Beratung durch quirin bank in BerlinAls eines der ersten Institute setzt die quirin bank AG, die mit einer von 13 bundesweiten Niederlassungen auch in Berlin vertreten ist, seit 2006 voll und ganz auf die Honorarberatung. „Wir bieten eine anständige und faire Beratung, die in einem provisionsorientierten System nicht möglich wäre", so Niederlassungsleiter Dietz. Daher bekommen die Kunden der quirin bank sämtliche Provisionen und Kickbacks erstattet. „Wir verdienen nur Geld, wenn wir für unsere Kunden Gewinne erwirtschaften", erläutert Dietz.Preismodell der quirin bank AGDie Kunden der quirin bank AG haben bei der Vermögensverwaltung die Wahl zwischen zwei Preismodellen. Entweder sie entscheiden sich für die All-in-Gebühr in Höhe von 1,65 Prozent auf das Anlagevolumen. Damit sind alle Kosten für Verwaltung und Transaktionen abgegolten, zudem werden sämtliche Provisionen und Kickbacks zurückerstattet. Oder der Anleger entrichtet eine monatliche Grundgebühr von 75 Euro, die alle Kosten deckt, sowie 20 Prozent vom echten Nettoanlageerfolg.

Über die quirin bank: Als erste Honorarberatungsbank Deutschlands betreibt die quirin bank AG Bank- und Finanzgeschäfte in drei Geschäftsfeldern: Anlagegeschäft für Privatkunden (Private Banking), Beratung bei Finanzierungsmaßnahmen auf Eigenkapitalbasis für mittelständische Unternehmen (Investment Banking) sowie Mandantengeschäft (Business Process Outsourcing). Das Finanzinstitut ist 1998 gegründet worden, hat seinen Hauptsitz in Berlin und betreut gegenwärtig 4.600 Kunden mit einem Anlagevolumen von rund 1,3 Milliarden Euro. Im Segment Private Banking bietet die quirin bank Anlegern ab 50.000 Euro Vermögen ein neues Betreuungskonzept, das auf kompletter Kostentransparenz und Rückvergütung aller offenen und versteckten Provisionen beruht. Mit einer monatlichen Flatrate sind alle Gebühren abgedeckt. Darüber hinaus ist die Bank am Anlageerfolg beteiligt."

Allein die beiden letzten Sätze zeigen, dass man genau hinschauen muss. Der Anspruch, „was der Bankkunde wirklich zahlt“, wird nicht erfüllt. Als erstes stelle ich fest: Der Kunde der Quirin Bank AG zahlt in jedem Fall Gebühren, egal ob sein eingesetztes Kapital Rendite abwirft oder nicht. Damit ist die Aussage von Herrn Robert Dietz von der Quirin Bank widerlegt: „Wir verdienen nur, wenn unsere Kunden Gewinn machen."

Betrachten wir dazu einige Zahlen: Mindestanlagevolumen 50.000.- €. Mindestgebühren 825.- € p/a. 20% Erfolgsbeteiligung am Gewinn bei einer angenommenen Rendite von 7% ergibt 700.- €. Das heißt, die Quirin Bank AG verdient an den Grundgebühren mehr, als an der Erfolgsbeteiligung. Damit bin ich auch schon am heikelsten Punkt: Die gesamten Kosten für diese Anlage betragen in diesem Modellfall flotte 44% des Gewinns. Dem Kunden bleibt eine Rendite von 3,8%. Dieses Verhältnis wird überproportional ungünstiger für den Kunden, wenn die angenommene Rendite von 7% nicht erreicht wird. Von dieser Restrendite gehen dann noch eventuell anfallende Depotgebühren von 0,6 bis 1,2 Prozentpunkten ab.

Dazu kommt: Auch wenn die Quirin Bank AG ihr ernsthaftes Interesse, erfolgreich für ihre Kunden zu arbeiten, mit ihrem Anteil am Anlageerfolg unterstreicht, trägt der Kunde das Anlagerisiko allein. Hier gibt es keinen Unterschied zu anderen Banken. Aber das Konzept der Quirin Bank AG macht es dieser leichter, den Nachweis zu führen, eine fehlerfreie Beratung an den Kunden verkauft zu haben.

So erfreulich der Tenor der Pressemitteilung der Quirin Bank AG auf den ersten Blick klingt, so wenig attraktiv ist das tatsächliche Angebot für Kunden, die nicht wesentlich mehr als 50.000.- € anlegen können. Ich begrüße ausdrücklich jede Initiative für unabhängige Finanzberatung, jedoch nicht zu jedem Preis. Leider muss ich auch im Fall der Quirin Bank AG feststellen: Es ist wie beim Roulette – die Bank gewinnt immer.

Peter Haisenko hat 2007 den Bestseller Öffnet externen Link in neuem FensterBankraub globalisiert veröffentlicht.

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Grand Tourisme - Worldwide

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