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Termine:

Das besondere literarische Dinner, 23. Oktober 2010, 18.30 Uhr, Gutshotel Groß Breesen, 18276 Zehna, Kreis Güstrow.  Öffnet internen Link im aktuellen FensterMehr

 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterKapitalismus oder Sozialismus? Falsche Frage!

Öffnet internen Link im aktuellen FensterDie Serie in GT

Öffnet internen Link im aktuellen FensterInflation - wie geht das?

Reisen Sie mit GT nach Israel, lesen Sie die Serie über das Gelobte Land. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Die besten Cocktails gibt´s bei Mauro in Haidhausen. Öffnet internen Link im aktuellen FensterGeheimtipp

Wo und wann. Öffnet internen Link im aktuellen FensterGeheimtipp

Lust auf Hausboot

Mit Kuhnle-Tours sind Sie europaweit unterwegs. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Muss man sehen!

Öffnet internen Link im aktuellen Fenster Vietnam

Öffnet internen Link im aktuellen FensterNeu: Südtirol - Wandern zu jeder Jahreszeit

Öffnet internen Link im aktuellen FensterGT war auf der Alpspitze

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Öffnet internen Link im aktuellen FensterURLAUB ANDERS. ABENTEUER ANDERS. MEHR SPASS MIT GT.

Grand Tourisme. Das Magazin für Politische Kultur im Global Village. Bücher, Kolumne, Auto, Seefahrt, Reise, Öffnet internen Link im aktuellen FensterKultur, Wirtschaft, Politik, Talk - weltweit

 

Serien

Öffnet internen Link im aktuellen FensterIAA Frankfurt/M., Öffnet internen Link im aktuellen FensterhansebootÖffnet internen Link im aktuellen FensterInterbootÖffnet internen Link im aktuellen FensterBoot Berlin oder Opens internal link in current windowLos Angeles Auto Show, ob Öffnet internen Link im aktuellen FensterCannes, Monaco, Genua oder Triest, GT ist dabei. Regelmäßig berichten wir über die großen Shows der Messe-Arenen der Saison 2009/2010 - bis hin zur Öffnet internen Link im aktuellen FensterDüsseldorfer boot im Januar 2010. Ein Millionenpublikum pilgert jedes Jahr zu solchen Ereignissen. Außerdem starten wir das neue Öffnet internen Link im aktuellen FensterRessort Medizin. Denn von der Reisekrankheit im Bus oder der Seekrankheit über die Frage nach der Malaria-Prophylaxe in den Tropen heute bis zum plötzlichen Herztod gibt es viele Themen, die unterwegs wichtig sind. Gleich Öffnet internen Link im aktuellen Fensternachschauen. Ganz neu: die schönsten Stories über die Öffnet internen Link im aktuellen FensterHanse Sail 2010.

 

Bücher

Die Welt ist ein Buch. Das Neueste handelt über "Öffnet internen Link im aktuellen FensterDie Kernfrage" - brauchen wir die Atomenergie? Im Watt, in dessen Struktur die Wissenschaft lesen kann wie Sie in GT, ist die Welt noch in Ordnung? Der Wachholtz Verlag hat zum Wattenmeer das Buch herausgebracht - wir lesen darin und wir erkennen die Welt. Erkennt die Welt auch uns? Das wiederum ist Aufgabe eines neuen Buches. Noch ungeschrieben? Nachschauen. Im Öffnet internen Link im aktuellen FensterRessort Bücher von GT

Piraten ausweichen

Judith und ihr Mann, Buchautor Soenke Roever.

Wegen der Piraterie vor Somalia segeln Judith und Soenke Roever ums Kap der Guten Hoffnung statt durch den Suezkanal zurück nach Europa. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

Dyne - ein Künstlerleben

Der Bursche ist 32, sieht aus wie 22 und ist verspielt wie andere mit 12: Dyne ist dabei ein Künstler von Rang. Der Mann, der Berlin bei so manchem internationalen Event schon bestens vertrat, hat auch bei den offiziellen Feiern zum Fall der Berliner Mauer natürlich einen Stein ins Stürzen gebracht - seinen persönlichen Mauer-"Stein". Lesen Sie Opens internal link in current windowmehr über Dyne und das ganze Porträt über diesen ungewöhnlichen Künstler.

In eigener Sache

Praktikumsplatz. GT - das Online-Magazin - bietet jungem, ambitionierten Kollegen von Morgen einen Praktikumsplatz für vier Wochen. Wenn Sie interessiert an einer guten Ausbildung in journalistischen Stilformen sind, die Arbeit rund um ein internationales Online-Magazin in einer spannenden Aufbauphase kennenlernen wollen, schicken Sie Ihre Kurzbewerbung mit Bild an:

GT, Chefredaktion, Dorfstraße 15, Kablow Ziegelei, 15712 Königs Wusterhausen.

Fact-Finder. Sie ärgern sich, dass so vieles nicht in der Zeitung steht, was aber doch interessant ist? Schicken Sie Ihren Tipp an GT - das Online-Magazin. Sie wollen die Story gleich selbst schreiben? Dann stellen Sie sich bitte in einer Kurzbewerbung mit Foto vor, GT arbeitet gern mit Newcomern, sofern diese professionelle, journalistische Arbeiten verantworten können.

Ressortleiter Technik. Technik fasziniert Sie und Sie möchten gern das Neueste aus der Welt der technischen Innovationen testen, beschreiben und Lesern vorstellen? Dann bewerben Sie sich mit Foto und Kurzlebenslauf bei GT:

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Öffnet internen Link im aktuellen FensterAkquise. Sie kennen Gott und die Welt und sehen sich durchaus in der Lage, interessante Werbepartner mit hochwertigen Produkten von den Vorteilen eines marktumfeldgerechten Werbens zu überzeugen? Dann sind Sie vielleicht unser Akquise-Partner von Morgen. Schreiben Sie an:

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Interessante Links. Sie haben selbst eine Internetpräsenz mit hochwertigen, journalistischen Inhalten, die Sie einer breiteren Öffentlichkeit als bisher bekannt machen wollen? Verlinken Sie GT auf Ihrer Seite - wir schicken Ihnen auch gern einen geeigneten Banner - wir bedanken uns mit einem Backlink. GT hat im März 2010 ca 4 Millionen Zugriffe auf nahezu 900.000 Seiten und regelmäßig mehr als 250.000 Besucher/Monat - bei stark steigender Tendenz - unsere über die Agenturpartner versandten Top-News erreichen mehrmals im Monat zwischen 160.000 und 500.000 Top-Entscheider in Deutschland und werden von Internetseiten in der ganzen Welt zitiert.

 

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Politik

Fremde Länder, deine Sitten ...

... wer reist, unterwirft sich Gesetzen und Usancen, die er mit der Brille unseres Kulturkreises nicht versteht. Sich hinein zu versetzen in die besuchte Kultur, ist einerseits der Reiz des Reisens, andererseits für viele eine Unmöglichkeit - denken wir nur an alle Fragen im Verhältnis von Mann und Frau in Ländern, in denen die Gleichheit oft nicht einmal auf dem Papier besteht, die trotzdem nicht nur von Bigamisten mit viel Empathie und Bewunderung für die dortige Kultur besucht werden.

Doch nicht nur solche Aspekte, die den Reisenden in der Fremde ganz unmittelbar  interessieren, sondern auch Entscheidungen, die in Deutschland getroffen werden und über die Grenzen wirken, finden im Ressort Politik ihren Raum. Allen gemein: In einer globalisierten Welt haben sie Auswirkungen, die weit über die oft vorgespiegelte Tragweite hinausgehen. Die Interessen dahinter werden erst auf den zweiten Blick deutlich.


Brennelementsteuer trifft die Falschen

Kommentar von Peter Haisenko: Heldenhaft verkündet die Regierung Merkel, dass sie die Stromkonzerne mit einer Brennelementsteuer zur Kasse bitten will. Wie naiv sind diese Herrschaften eigentlich – oder besser: für wie dumm halten sie den Bürger? Nur wer immer noch glaubt, dass der Teufel noch ein kleiner Bub ist, wird annehmen, dass die Brennelementsteuer nicht eins zu eins auf den Strompreis umgelegt wird. Die Brennelementsteuer ist nichts anderes als eine versteckte Steuererhöhung, die naturgemäß die kleinen Bürger trifft.

Mieten und Immobilienpreise beeinflussen sich gegenseitig. Wem hilft das Wohngeld also wirklich? Verhindert das Wohngeld vielleicht sogar allgemein niedrigere Mieten? Öffnet internen Link im aktuellen FensterLesen Sie dazu den Kommentar

Die letzte Kampfeinheit der USA hat am 19. August 2010 offiziell den Irak verlassen. Die Welt applaudiert, versäumt aber die entscheidende Frage zu stellen: Wer wird für die bleibenden Schäden aufkommen, die durch den amerikanischen Kreuzzug im Irak entstanden sind? Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Google hat Bilder eingesammelt, die als solche keinen weiteren Wert haben, außer dem, dass sich jeder Mensch auf der Welt an ihnen erfreuen kann. Erst von dem Moment an, zu dem der Protest gegen die Veröffentlichung eingelegt wird, erhalten Googles Bilder einen erheblichen Wert und werden unter dem Aspekt des Datenschutzes äußerst bedenklich. Es ist nämlich nicht möglich, anonymen Protest einzulegen.  Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

Deutschland ist ein reiches Land und es ist durchaus vertretbar, dass Medikamente in Deutschland etwas teurer als anderswo sind. Dass sie ein Vielfaches kosten, darf hingegen nicht sein. Öffnet internen Link im aktuellen Fenster weiter

In Polen ist der Witka-Staudamm gebrochen und die Flutwelle zerstört deutsche Städte. Einige Menschen sind in den Fluten umgekommen und die Höhe der Schäden ist noch nicht absehbar, geht aber mit Sicherheit in den dreistelligen Millionenbereich. Wer muss für diese Schäden aufkommen? Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar

Wahrscheinlich haben wir zu viele „James Bond Filme“ gesehen. Anders kann ich mir nicht erklären, dass kein Aufschrei durch das Land geht, wenn davon berichtet wird, dass im Lager Masar-i-Scharif in Afghanistan amerikanische Kommandos (TF373) beherbergt und beschützt werden, die keinen anderen Auftrag als Mord haben.   Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar

Temperaturen über 32 Grad gibt es in Deutschland nicht! Davon müssen jedenfalls die Manager im Vorstand der Deutschen Bahn ausgegangen sein, als sie die Spezifikationen für die ICE-Züge genehmigt haben. Entweder sie haben noch nie einen Sommer in Deutschland erlebt, oder sie haben wieder besseres Wissen gehandelt. In beiden Fällen haben sie auf diese Weise ihre Qualifikation zur Führung eines großen Unternehmens verwirkt.   Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiterlesen

In absoluten Zahlen betrachtet haben 23 Prozent der Wähler Bayerns über die gesellschaftliche Zukunft des Freistaats bestimmt. Ist ein derartiges Verfahren noch mit den Grundsätzen der Demokratie vereinbar? Öffnet internen Link im aktuellen Fenster zum Kommentar

Die deutsche Position in Afghanistan war immer durch eine gewisse Definitionsunschärfe geprägt. Die Bekanntgabe der umfangreichen Erzfunde in den unwegsamen Bergen lässt nun alles in einem neuen Licht erscheinen.Öffnet internen Link im aktuellen Fenster Zum Kommentar

... sagt Heinrich Treutner. Weil aber allzuviele Menschen Probleme lieber verdrängen und selbst Regierungen ihre eigene Bevölkerung im Stich lassen, packte er selbst zu - und gründete die Lotus-Foundation auf den Philippinen. Deren Hilfe wird zu einer Hoffnung für mittlerweile immer mehr unter den Ärmsten der Armen. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Von allen Seiten wird über Fälle von Missbrauch berichtet, die katholische Geistliche begangen haben. Der Eindruck wird vermittelt, dass die katholische Kirche ein exklusiver Hort für sexuelle Triebtäter ist. Mehr noch, werden Bischöfe jetzt sogar bezichtigt, übermäßige Gewalt bei der Erziehung Jugendlicher angewendet zu haben. Kann es politische Hintergründe haben, dass sexuelle Übergriffe, die in anderen Institutionen genauso stattgefunden haben, aus der öffentlichen Diskussion heraus gehalten werden? Peter Haisenko kommentiert die Einseitigkeit der Berichterstattung wie immer kritisch. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Offener Brief an Gesundheitsminister Dr. Rösler
Nirgendwo sonst werden Medikamente so teuer verkauft, wie in Deutschland. Manche Produkte, die wegen ihrer hohen Qualität und gleichzeitig günstigem Preis besonders wünschenswert wären, werden in Deutschland nicht angeboten. Die Reform von Gesundheitsminister Dr. Rösler bezüglich der Preise für Medikamente lässt diesen Aspekt völlig außer Acht. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Koch, Westerwelle und Kraft – Klassenkampf von oben  Roland Koch in Hessen war der erste, Westerwelle legte noch einen drauf und Frau Hannelore Kraft setzte dem ganzen die Krone auf: Sklavenarbeit für Hartz IV Empfänger. Die populistischen Ansagen dieser drei rütteln an den Grundfesten der sozialen Marktwirtschaft. Wie so oft, gehen die Diskussionen über den Status von Langzeitarbeitslosen am Kern vorbei.   Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

Falsche Töne bei ver.di

Die Forderung von ver.di nach 5 % Lohnsteigerung erscheint den einen als moderat, den anderen ist sie viel zu hoch. Betrachtet man die Forderungen der Gewerkschaften des letzten Jahres, könnte schon der Eindruck aufkommen, dass die aktuelle Forderung sehr bescheiden ist. Wurden doch im Jahr 2009 die Verhandlungsrunden mit publikumswirksamen Zahlen eröffnet, die nahe 10 % lagen. Wie üblich einigte man sich nahe der Hälfte und alles sah nach einem guten Ergebnis für alle Seiten aus.  Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

Ehrfurcht vor dem Leben

Zum 135. Geburtstag von Albert Schweitzer am 14. Januar 2010. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Der Tod der Freiheit ist nicht die Freiheit, zu töten

Das Sterben, die Qual, das Mahnmal – eine umfassende historische Sicht über das Zentrum für Vertriebene und Versöhnung und über Polen - von Peter Haisenko  Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Zu Guttenberg – der nächste Bundeskanzler?

Der Spiegel titelte: Karl-Theodor zu Guttenberg, der Entzauberte. Dieser Titel geht an der Realität vorbei. Der Spiegel möchte glauben machen, Herr zu Guttenberg wäre bereits dem Fangschuss seiner Gegner und Neider erlegen. Die Umfragewerte sprechen dagegen.   Öffnet internen Link im aktuellen FensterKommentar von Peter Haisenko

Männliche Geschlechtsteile sind weniger Wert als weibliche

Die Pressemitteilung der CDU/CSU Fraktion im Deutschen Bundestag lässt aufhorchen: „Genitalverstümmelung als neuer Straftatbestand“. Präventive, abschreckende Wirkung wird versprochen von Dorothee Bär, MdB, und Elisabeth Winkler-Becker, MdB. Zum Gesetzentwurf zur Strafbarkeit der Verstümmelung weiblicher Genitalien der Länder Baden-Württemberg und Hessen führen diese aus:   Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

Diskussion über SWIFT-Abkommen EU-USA deckt den größten Datenskandal aller Zeiten auf

Wieder einmal sollte ein Vertrag zwischen der EU und den USA still und leise durch die Instanzen getragen werden, dem die EU-Bürger sicher nicht zustimmen würden, wenn sie um seinen Inhalt und die Auswirkungen wüssten. Es handelt sich um das so genannte SWIFT-Abkommen und diesmal hat es nicht funktioniert. Einige Politiker haben wohl eine Pause in ihrem Dauerschlaf eingelegt und haben erkannt, welche Ungeheuerlichkeit sie da absegnen sollen. Ganz nebenbei wird der größte Datenskandal aufgedeckt, der überhaupt vorstellbar ist. Gegen diesen Skandal ist alles bisher bekannt gewordene nur Firlefanz.   Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

GM und Opel – das Ende der Marktwirtschaft

Schon die Rettung der Banken und Versicherungen geschah unter Missachtung marktwirtschaftlicher Grundgesetze. Das wurde als Notmaßnahme allgemein toleriert. Das Verfahren von GM mit Opel jedoch, das die Welt mit Staunen und Erbitterung zur Kenntnis nehmen muss, kann beim besten Willen nicht mehr als Notmaßnahme bestehen. GM hat alle Versprechen gebrochen, die zur Erlangung von Bürgschaften abgegeben worden sind. Die amerikanische Regierung, der neue Eigentümer von GM, zeichnet verantwortlich für den Wortbruch und dafür, dass die Regeln der Marktwirtschaft mit Füßen getreten werden.  Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

Zocken macht frei, oder: Die Kulturarbeit des Deutschen Lottoblocks

Wie der Kommerz und die Lust der Lotto-Zocker am großen Geld die Freiheit der Kunst fördern: vier Milliarden Euro jährlich steckt der Deutsche Lottoblock in gemeinnützige Projekte. Das ist mehr, als manche EU-Subvention für ganze Branchen ausschüttet. Und das Geld hilft. Vielen gemeinnützigen Organisationen sichert es sogar das Überleben. In einer Podiumsdiskussion von Lotto Berlin stellten sich Experten den Meinungen der Kritiker wie jenen der Befürworter. Öffnet internen Link im aktuellen FensterMehr lesen

Sex-Attacke – Marco Weiss: Türkische Justiz zeigt Fingerspitzengefühl

Das Gericht in der Türkei stand vor einer unlösbaren Aufgabe. Es musste unter politischem Druck ein Urteil sprechen, obwohl die falsche Person unter Anklage stand. Der eigentliche Skandal besteht darin, dass bis heute niemand öffentlich Anklage erhoben hat, gegen die wahren Schuldigen. Öffnet internen Link im aktuellen FensterKommentar von Peter Haisenko

Die Bundeswehr hat in Afghanistan nichts mehr zu suchen

Nachdem die Nato-Verbündeten USA, Großbritannien und Frankreich Deutschland in den Rücken gefallen sind, hat die Bundeswehr in Afghanistan nichts mehr zu suchen, sagt GT-Chefredakteur Norbert Gisder in seinem Öffnet internen Link im aktuellen FensterKommentar. Lesen

Verena Becker und Geheimakten

 Der Lauf der Zeit hat Verena Becker zurück gezwungen ins Licht der Öffentlichkeit. Frau Becker ist als Terroristin abgeurteilt worden und hat ihre Strafe verbüßt. Neue Erkenntnisse lassen ihre Rolle bei der RAF in neuem Licht erscheinen. Dementsprechend müssen neuere Untersuchungen her. Dabei kommen allerdings Fakten an die Öffentlichkeit, die mancher besser nicht veröffentlicht gesehen hätte: es gibt Geheimakten. Bundesinnenminister Schäuble sträubt sich, vollen Einblick in diese Akten zu gewähren, obwohl diese bereits einige Jahrzehnte alt sind. Was ist in diesen Akten verborgen? Öffnet internen Link im aktuellen Fenster weiter

Opel - das Filetstück

Opel und kein Ende in Sicht. Vor einem halben Jahr wurde die Bundesregierung noch als Retter gefeiert. Jetzt rutscht sie mehr und mehr in die Position eines Bittstellers gegenüber den neuen Eigentümern von GM. Wirtschaftsminister zu Guttenberg wird deswegen gescholten. Zu Unrecht – meint Peter Haisenko in seinem Öffnet internen Link im aktuellen FensterKommentar.

Erinnerung an den 20. Juli 1944

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat vor dem Reichstag ein Bekenntnis zur Wehrpflicht abgelegt. Beim feierlichen Gelöbnis am 20. Juli in Berlin nannte die Bundeskanzlerin am Montag die Wehrpflicht eine "wichtige Klammer zwischen Gesellschaft und Streitkräften". ´Merkel erinnerte dabei an die Widerstandskämpfer des 20. Juli. Vor 65 Jahren hatten sie das Attentat auf Hitler verübt. Ihnen verdanke die Bundeswehr ihre Traditionsbasis, sagte Merkel. GT-Chefredakteur Norbert Gisder hat zu diesem Tag seine persönlichen Eindrücke zwischen den gesprengten Bunkern der Wolfsschanze in Ostpreußen fotografiert – Zeugnisse eines deutschen Kampfes für die Freiheit. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr

Das Wort Krieg im Zusammenhang mit Afghanistan scheut die deutsche Regierung wie der Teufel das Weihwasser. Am Freitag, den 10. Juli 2009, ist da etwas daneben gegangen. Auf der Titelseite der Münchner tz versteckt sich eine Sensation. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

 

Opel, Magna und die russischen Investoren

Von Peter Haisenko

Wie ist es eigentlich möglich, dass ein Unternehmen - Opel -, das seit einem halben Jahr so viele Autos verkauft wie niemals zuvor, auf eine Insolvenz zusteuert? Das kann nicht mit rechten Dingen zugehen - und das tut es auch nicht!  Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter


Hertie und die englischen Investoren

Von Peter Haisenko

Die Piraterie hat eine lange Tradition im British Empire. Sie wurde vom englischen Königshaus nicht nur toleriert, sondern sogar gefördert, und besonders eifrige und grausame Piraten wurden schon mal in den Adelsstand gehoben. Das berühmteste Beispiel ist hier wohl Francis Drake, der von Königin Elisabeth der Ersten für die Mehrung des Vermögens und der Macht des englischen Königshauses seinen „Sir“ angehängt bekommen hat. Akte der Piraterie ziehen sich durch die englische Geschichte und finden bis heute kein Ende.  Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter


Silvio Berlusconi zum G8-Gipfel

Silvio Berlusconi bedankte sich bei dem Reederei-Chef Gianluigi Aponte für die Einladung an Bord. Foto: MSC

Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi gab an Bord der MSC Fantasia in der Insolito Lounge eine Pressekonferenz, um das Programm des diesjährigen G8-Gipfels bekanntzugeben. Der G8-Gipfel findet vom 8. bis 10. Juli 2009 in L'Aquila, im Erdbebengebiet in den Abruzzen, statt.

Montag, 29. Juni 2009: Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi bedankte sich bei dem Reederei-Chef Gianluigi Aponte für die Einladung an Bord der MSC Fantasia und war beeindruckt von der Schönheit und Eleganz des neuen Flaggschiffes der MSC Flotte. Ursprünglich sollte der G8-Gipfel an Bord der MSC Fantasia vor dem Inselarchipel "La Maddalena" stattfinden. Die hohen Sicherheitsvorkehrungen und Qualitätsansprüche sprachen für diesen besonderen Austragungsort. Aufgrund der Geschehnisse im April 2009 wurde der G8-Gipfel jedoch in das Erdbebengebiet in den Abruzzen verlegt.

Die MSC Fantasia wurde im Dezember 2008 in Neapel von der Filmlegende Sophia Loren getauft und ist eines der größten Kreuzfahrtschiffe, welches für eine europäische Reederei gebaut wurde. Sie verfügt über eine Bruttoregisterzahl von 137.936 Tonnen und ist mit der neuesten Technologie und dem modernsten Luxus ausgestattet. Auf einer Gesamtfläche von 450.000 Quadratmetern befinden sich 1.637 Kabinen für fast 4.000 Passagiere, hinzu kommen noch 1.332 Crewmitglieder. Die MSC Fantasia ist das erste Kreuzfahrtschiff mit einem exklusiven VIP-Bereich, mit separaten Suiten und Butler-Service, dem MSC YACHT CLUB. Der MSC YACHT CLUB richtet sich an Gäste, die Exklusivität und Privatsphäre in ihrem Urlaub bevorzugen. PM/MSC 06-09

Vorstoß in die 4. Dimension: Kampagne für Porsche Panamera

Nach 911, Boxster/Cayman und Cayenne bringt die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, in diesem Jahr mit dem Panamera ihre vierte Modellreihe auf den Markt: einen Gran Turismo, mit dem der Sportwagenhersteller in ein völlig neues Marktsegment vordringt. Sein einzigartiges Karosserie-Design, das durchdachte Innenraumkonzept und die luxuriöse Ausstattung sichern dem Panamera auf den ersten Blick eine Alleinstellung. Dank leistungsstarker Motoren und dem Einsatz innovativer Technologien spiegelt der neue Viersitzer zudem die traditionellen Kernwerte der Marke Porsche wider. Wie kein anderes Fahrzeug in seiner Klasse kombiniert der Gran Turismo kompromisslose Sportlichkeit mit hohem Reisekomfort.

Zur Einführung des Panamera hat Porsche mit Unterstützung der Agentur Bassier, Bergmann & Kindler (BB&K), Ludwigsburg, eine sechsteilige Online-Kampagne entwickelt: „Die 4. Dimension. Der neue Panamera.“ In diesen Tagen ging das Webspecial weltweit in die vierte Phase. Zentraler Baustein der Kampagne ist ein interaktives Onlinemagazin (www.porsche.de/panamera), das mit insgesamt sechs Ausgaben den Spannungsbogen bis zum Verkaufsstart des Fahrzeugs im September aufbaut. Gleichzeitig ist für die Erschließung eines völlig neuen Segments und somit einer für Porsche neuartigen Zielgruppe ein durchdachtes Registrierungskonzept entwickelt worden, das die Generierung von Neukunden effizient unterstützt.

Das Panamera-Webspecial besteht aus zwei Welten: Die eine präsentiert das Produkt, die andere bietet Inspirationen rund um den neuen Panamera. So erhält der Nutzer die Möglichkeit, sich dem Thema Panamera von zwei Seiten zu nähern. Mit dem Internet-Aufrtitt des neuen Gran Turismo geht Porsche auch im Online-Marketing neue Wege. Stefan Büscher, Leiter Marketing Kommunikation bei Porsche: „Mit dem Panamera-Webspecial haben wir einen völlig neuen Zugang zum Fahrzeug und zu Porsche als Unternehmen geschaffen. Weltweit integriert wird dem Kunden im Internet einerseits das Produkt an sich präsentiert, die Panamera Welten schaffen aber auch einen überraschenden Zugang zum Markenkern von Porsche, gerade für Neukunden.“ Andreas Herde und Markus Lucht, BB&K-Geschäftsführer in Ludwigsburg, sind überzeugt: „In Sachen Qualität, Effektivität und Effizienz ist dieses Webspecial die neue Benchmark.“

GO/GT-rms


Kia Motors Europe gründet Tochter in den Niederlanden

Kia Motors Europe übernimmt mit sofortiger Wirkung den Import und Vertrieb von Kia-Fahrzeugen in den Niederlanden. Zu diesem Zweck hat der koreanische Automobilhersteller eine konzerneigene Tochtergesellschaft gegründet. Damit beendet Kia die kurze Phase der Verunsicherung – verursacht durch die Insolvenz des bisherigen Importeurs Kia Nederland BV, einem Unternehmen der Kroymans Gruppe – und macht den Weg frei für die weitere Entwicklung der Marke. Die Niederlande, in denen 2008 mehr als 14.400 Kia-Fahrzeuge abgesetzt wurden, sind der sechstgrößte Kia-Markt in Westeuropa.

Die Vermögenswerte von Kia Nederland BV sind von der neuen Importgesell¬schaft namens „Kia Motors Nederland BV“ übernommen worden. Nachdem die Insolvenzverwalter die Arbeitsverträge aller Beschäftigten von Kia Nederland BV gekündigt haben, plant Kia Motors Nederland BV, die meisten der bisherigen Mitarbeiter in neue Beschäftigungsverhältnisse zu übernehmen. Das operative Geschäft der neuen Importgesellschaft wird von Cor Baltus geführt, der eng in die Verhandlungen zwischen Kia Motors und den Insolvenz¬verwaltern von Kia Nederland BV eingebunden war.

Sun Young Kim, Präsident von Kia Motors Europe: „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, in sehr kurzer Zeit den Import und das Marketing von Kia-Produkten in den Niederlanden sicherzustellen. Der Service für unsere Kunden und Händler wird damit nahezu ohne Unterbrechung fortgeführt. Darüber hinaus bleibt unserer Marke das wertvolle Know-how und die große Erfahrung der Beschäftigten von Kia Nederland erhalten, weil die meisten von ihnen in die neue Importgesellschaft wechseln können.“ PM/rms


Kia startet Label „Eco Dynamics“

Kia Motors hat das neue Label „Eco Dynamics“ eingeführt, unter dem künftig die Kia-Angebote im Bereich umweltfreundlicher Technologien zusammengefasst werden. Jüngstes Beispiel für das starke Engagement der koreanischen Marke auf diesem Gebiet ist der Kia Forte LPI Hybrid, der auf der Seoul Motor Show (2. bis 12. April 2009) erstmals gezeigt wird und ab August 2009 in Korea erhältlich ist. In dem Kompaktmodell kommen zwei Weltneuheiten des Hyundai-Kia-Konzerns zum Einsatz: ein Flüssiggas-Hybrid-Antrieb und Lithium-Polymer-Batterien, die leistungsstärker und leichter sind als die herkömmlichen Nickel-Metallhydrid-Batterien.

Mit der Einführung des Labels „Eco Dynamics“ unterstreicht Kia Motors seine breit angelegte Umwelt-Strategie, die auf eine kontinuierliche Verbesserung der Öko-Bilanz von Fahrzeugen zielt. Die Hyundai-Kia Automotive Group hat das Ziel, Korea durch Investitionen in neue Autos und Technologien zu einem der vier weltweit führenden Produzenten umweltfreundlicher Autos zu machen.

Kia Motors signalisiert mit dem neuen Label, dass die Marke – neben dem Qualitäts- und Design-Management – im Umwelt-Management ein weiteres zentrales Element seiner Wachstums-Strategie sieht. An dem „Eco Dynamics“-Logo wird man Autos mit neuen, umweltschonenden Technologien erkennen, darunter Hybrid-, Plug-in-Hybrid- und Brennstoffzellen-Fahrzeuge. Eine weitere Neuentwicklung von Kia ist in Europa und Deutschland bereits auf dem Markt: der cee’d ISG, der als erstes Fahrzeug einer koreanischen Marke mit dem kraftstoffsparenden Start-Stopp-System ISG (Idle Stop & Go) ausgerüstet ist.

Der auf der Seoul Motor Show präsentierte Kia Forte LPI Hybrid ist das erste Kia-Serienmodell mit Hybrid-Antrieb. Der Kompaktwagen wird mit Flüssiggas – das in Korea sehr verbreitet ist – und Elektrizität betrieben. Das Hybrid-System unterstützt den Verbrennungsmotor beim Starten und beim Beschleunigen des Fahrzeugs.

Der Kia Forte LPI Hybrid ist mit einem 1,6-Liter-Motor und einem stufenlosen Automatikgetriebe (CVT) ausgerüstet. Er mobilisiert eine Leistung von 114 PS und ein Drehmoment von 148 Nm. Im Kraftstoffverbrauch begnügt sich der neue Kia-Hybrid mit 5,8 Liter Flüssiggas pro 100 Kilometer, was umgerechnet auf einen Benziner knapp 4,7 Liter pro 100 Kilometer entspricht.

Als weltweit erstes Auto ist der Kia Forte LPI Hybrid mit Lithium-Polymer-Batterien bestückt. Diese modernen Akkumulatoren liefern im Vergleich zu den herkömmlichen Nickel-Metallhydrid-Batterien (Ni-MH) mehr Energie und sind leichter und kompakter gebaut – das reduziert den Kraftstoffverbrauch und vergrößert das Raumangebot für die Passagiere.

Kia präsentiert auf der Seoul Motor Show darüber hinaus einen Prototypen des Brennstoffzellen-Fahrzeugs Mohave FCEV. Dieser wasserstoffbetriebene SUV der zweiten Generation ist mit einer 115 kW starken Brennstoffzelle ausge¬rüstet, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern und hat eine Reichweite von rund 750 Kilometern.

Für das Jahr 2011 plant Kia die Markteinführung eines Voll-Hybrid-Mittelklassemodells, für 2012 den ersten Einsatz der Brennstoffzellen-Technologie in einem Serienfahrzeug. PM/rms 03-09


Grand Tourisme Worldwide

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Zusammenfassung der Seite:

Grand Tourisme - Worldwide

Politik, 20. Jahrhundert, England, Deutschland, Juden, arabische Welt, Bagdad-Bahn, Verbrechen lohnt sich, Gisder, Haisenko