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Moderation: Öffnet internen Link im aktuellen FensterRena Larf.



 

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Öffnet internen Link im aktuellen FensterLibyen unterm Feuersturm; Ägypten und die Revolutionslügen; der arabische Krisenbogen und seine Hintergründe; der Fall Soros - von Ferdinand Kroh. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Öffnet internen Link im aktuellen FensterKosovo 2011, der jüngste Staat in Europa drei Jahre nach der Unabhängigkeit - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterChina Magazin in GT - alles über die Menschen, das Land, Kultur, Essen und Trinken, Politik, Wirtschaft. Und zwar so, wie ein Mensch forscht, der ein Land kennenlernen will. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Öffnet internen Link im aktuellen FensterDie Serie in GT

Öffnet internen Link im aktuellen FensterGrundsätzliche Überlegungen zur Produktivität von Arbeit und daraus entstehendem Wohlstand

 

Wer ein Boot auf dem Hänger transportiert, braucht eine zuverlässige Zugmaschine. Doch welche? Öffnet internen Link im aktuellen FensterSerie in GT

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GT - das Magazin der Querdenker: Menschen, Organisationen, Firmen und Vereine, die sich an denkende Zeitgenossen wenden - und die vor allem etwas zu sagen haben - werden Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier miteinander vernetzt.

Öffnet internen Link im aktuellen Fenster Vietnam

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Bilder und mehr:

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Die Welt ist ein Buch. Das Neueste ist von Klaus Meierotto. Der Ex-Verkaufsberater der Mercedes-Benz-Niederlassung München hat mit dem Buch „Nicht jeder Stern hält was er verspricht“ ein bemerkenswertes Werk über Unternehmenskultur bei Daimler verfasst. Er wendet sich an Leser, die an den Machenschaften innerhalb der Deutschen Wirtschaft interessiert sind. Was sich hinter den Kulissen der Vorstands- und Chefetagen, aber auch zwischen den ständig unter Druck stehenden Mitarbeitern und Kollegen abspielt, liest man bei Klaus Meierotto. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

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Kreuzfahrer wehren Piraten ab

Von Norbert Gisder
20.04.2009

Die Meldung schlug ein wie eine Bombe und es gab wohl selbst unter Wettbewerbern niemanden, der die Nachricht mit Häme verfolgte, als dieser Tage erstmals der Piratenangriff auf ein Kreuzfahrtschiff erfolgte. Amalie von Hinüber, Pressereferentin von MSC Cruises, ließ mit gewohnter Professionalität über die Newsticker geben:

„München, 26. April 2009 - MSC Kreuzfahrten bestätigt einen Piratenangriff auf die MSC Melody nahe den Seychellen am Samstag Abend, den 25. April 2009. Das Schiff initiierte Ausweichmanöver und entkam dem Angriff sofort, ohne dass einer der etwa 1.000 Passagiere und 500 Besatzungsmitglieder verletzt wurden. Es waren 38 Gäste aus Deutschland an Bord.

Um 19.35 am Abend (mitteldeutscher Zeit) näherten sich die Piraten dem Schiff mit einem kleinen Schnellboot und feuerten Schüsse aus automatischen Waffen, während sich die MSC Melody 180 Seemeilen entfernt von Port Victoria auf den Seychellen befand. MSC Kreuzfahrten informierte umgehend das Außenministerium der italienischen Regierung, das Marinesicherheitszentrum in London sowie die Sicherheitsbehörde in Dubai. Alle Sicherheitsstandards wurden von MSC Kreuzfahrten erfüllt.

Ein Militärschiff der internationalen Sicherheitskräfte in der Region wurde bereit gestellt, um die MSC Melody zu eskortieren. Mittlerweile ist das Schiff planmäßig auf dem Weg nach Aqaba in Jordanien.“

Noch am selben Abend kommentierte <//span>Gianluigi Aponte, Eigentümer von MSC-Cruises, den fehlgeschlagenen Piraten-Angriff persönlich: <//span>“We are very proud, that our crew proved to be able to promptly tackle the emergency. <//span>At the moment of the attack, the ship was 600 nautical miles from Somalian coast, in an area that is not considered dangerous, and 180 nautical miles from Seychelles. All security measures adopted worked perfectly. Capitain Ciro Pinto,” Und weiter: “Followed all security protocols provided, guiding the ship out of danger with a sequence of evasive maneuvers and then taking a course of 080°, lights turned off. Even in such a critical situation, land and onboard staff showed great professionalism and extreme clarity, allowing the ship to continue on its itinerary without additional problems and consequences for passengers and the crew.”

Von der Augsburger Allgemeinen bis zur Washington Post gab es wohl keine Zeitung, die diesem Fall nicht zumindest einen Zweispalter mit Foto sowie einen Kommentar gewidmet hätte – und das Thema Piraterie vor Somalie gewann unvermittelt ein Gewicht, wie es ihm vor allem in Deutschland die Politik bis zu diesem Vorfall niemals gewähren wollte. Bild zitierte Spiegel-Online: „<//span>Eine Frau sah als Erste die Angreifer kommen. Um den Enter-Versuch zu verhindern, warfen mehrere Touristen Liegestühle und Tische auf die Piraten! Der Kampf zwischen Touristen und Räubern dauerte mehrere Minuten. Erst als die Angreifer schossen, bemerkte die Crew den Ernst der Lage und erwiderte das Feuer.“ Die Zeitung bietet seither ein komplexes Piraten-Spezial auf ihrer Internet-Präsenz an http://www.bild.de/BILD/news/2009/04/29/piraten-angriff/kreuzfahrt-schiff-msc-melody-passagiere-liegestuehle.html

Richtig ist sicher, was Touristik aktuell auf seiner Homepage meldete: „<//span>Nach dem Überfall durch Piraten auf die MSC Melody im Indischen Ozean herrscht in den Zentralen der Kreuzfahrtanbieter Unsicherheit, wie man mit dem Fahrtgebiet künftig umgehen soll. Noch vor wenigen Tagen hatte es geheißen, dass durch die verstärkte Militärpräsenz in der Region die Fahrt um das Horn von Afrika vor der Küste Somalias ,absolut sicher‘ sei.“

So habe die Aida Cruises die Region ohne Probleme durchquert, heißt es aus der Rostocker Aida-Zentrale. Sprecher Hans-Jörg Kunze: „Wir waren bei den entsprechenden Behörden angemeldet und standen unter militärischem Schutz.“

Die MSC Melody hatte solch einen Schutz nicht: Mehr als 200 Kilometer hätte das nächste Militärschiff, Touristik Aktuell zufolge, bis zum Ort des Piratenüberfalls bewältigen müssen.

Aus den Zentralen verschiedener Reedereien erfuhr GT, dass man nun für den Herbst 2009 bemüht sei, Routen in die Pläne zu nehmen, die einen Wechsel der Fahrtgebiete in die heimischen Wintergefilde oder aus ihnen heraus erlaubten, ohne die gefährliche Passage den Küsten von Somalia zu riskieren. GT/Norbert Gisder 04-09

 


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