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Die Grünen - entzaubert. Was geht schief in Deutschland? - Lesen Sie dazu das
Buch von Norbert Gisder
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Libyen unterm Feuersturm; Ägypten und die Revolutionslügen; der arabische Krisenbogen und seine Hintergründe; der Fall Soros - von Ferdinand Kroh.
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Kosovo 2011, der jüngste Staat in Europa drei Jahre nach der Unabhängigkeit - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder.
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Wer ein Boot auf dem Hänger transportiert, braucht eine zuverlässige Zugmaschine. Doch welche?
Serie in GT
... 31 Standorte der Bundeswehr trifft es. Das ist eine Kernaussage der Bundeswehrreform, in deren Verlauf die Politik vom Militär Milliardeneinsparungen gefordert hat, die der Verteidigungsminister umsetzen muss. Die Auswahl ist im Verteidigungsministerium ausdrücklich aus militärischen Aspekten und nicht aus solchen der Wirtschaftskraft der Kommunen, aus denen sich die Bundeswehr zurückzieht, getroffen worden.
Alle Standorte
Hat die Bundeswehr ein Wahrnehmungsproblem? Nun, nicht jene, die sich mitteilen.
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Mit Kuhnle-Tours sind Sie europaweit unterwegs.
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GT - das Magazin der Querdenker: Menschen, Organisationen, Firmen und Vereine, die sich an denkende Zeitgenossen wenden - und die vor allem etwas zu sagen haben - werden
hier miteinander vernetzt.
Die besten Cocktails gibt´s bei Mauro in Haidhausen.
Geheimtipp
Muss man sehen!
Bilder und mehr:
Serien
Neue Serie: Kosovo - der jüngste Europäer. "Die Zukunft beginnt heute!"
Regelmäßige Berichterstattung findet man unter anderem zu den Themen:
IAA Frankfurt/M.,
hanseboot,
Interboot,
Boot Berlin oder
Los Angeles Auto Show, ob
Cannes, Monaco, Genua oder Triest, GT ist dabei. Regelmäßig berichten wir über die großen Shows der Messe-Arenen - bis hin zur
Düsseldorfer boot. Ein Millionenpublikum pilgert jedes Jahr zu solchen Ereignissen. Außerdem starten wir das neue
Ressort Medizin. Denn von der Reisekrankheit im Bus oder der Seekrankheit über die Frage nach der Malaria-Prophylaxe in den Tropen bis zum plötzlichen Herztod gibt es viele Themen, die unterwegs wichtig sind.
nachschauen. Ganz neu: die schönsten Stories über die
Hanse Sail 2011.
Bücher
Die Welt ist ein Buch. Das Neueste handelt über "
Die Kernfrage" - brauchen wir die Atomenergie? Im Watt, in dessen Struktur die Wissenschaft lesen kann wie Sie in GT, ist die Welt noch in Ordnung? Der Wachholtz Verlag hat zum Wattenmeer das Buch herausgebracht - wir lesen darin und wir erkennen die Welt. Erkennt die Welt auch uns? Das wiederum ist Aufgabe eines neuen Buches. Noch ungeschrieben? Nachschauen. Im
Ressort Bücher von GT
In eigener Sache
Praktikumsplatz. GT - das Online-Magazin - bietet jungem, ambitionierten Kollegen von Morgen einen Praktikumsplatz für vier Wochen. Wenn Sie interessiert an einer guten Ausbildung in journalistischen Stilformen sind, die Arbeit rund um ein internationales Online-Magazin in einer spannenden Aufbauphase kennenlernen wollen, schicken Sie Ihre Kurzbewerbung mit Bild an:
GT, Chefredaktion, Dorfstraße 15, Kablow Ziegelei, 15712 Königs Wusterhausen.
Fact-Finder. Sie ärgern sich, dass so vieles nicht in der Zeitung steht, was aber doch interessant ist? Schicken Sie Ihren Tipp an GT - das Online-Magazin. Sie wollen die Story gleich selbst schreiben? Dann stellen Sie sich bitte in einer Kurzbewerbung mit Foto vor, GT arbeitet gern mit Newcomern, sofern diese professionelle, journalistische Arbeiten verantworten können.
Ressortleiter Technik. Technik fasziniert Sie und Sie möchten gern das Neueste aus der Welt der technischen Innovationen testen, beschreiben und Lesern vorstellen? Dann bewerben Sie sich mit Foto und Kurzlebenslauf bei GT:
GT, Chefredaktion, Dorfstraße 15, Kablow Ziegelei, 15712 Königs Wusterhausen.
Akquise. Sie kennen Gott und die Welt und sehen sich durchaus in der Lage, interessante Werbepartner mit hochwertigen Produkten von den Vorteilen eines marktumfeldgerechten Werbens zu überzeugen? Dann sind Sie vielleicht unser Akquise-Partner von Morgen. Schreiben Sie an:
Online-Magezin GT, Verlagsleitung, Dorfstraße 15, Kablow Ziegelei, 15712 Königs Wusterhausen.
Interessante Links. Sie haben selbst eine Internetpräsenz mit hochwertigen, journalistischen Inhalten, die Sie einer breiteren Öffentlichkeit als bisher bekannt machen wollen? Verlinken Sie GT auf Ihrer Seite - wir schicken Ihnen auch gern einen geeigneten Banner - wir bedanken uns mit einem Backlink. GT hat im März 2010 ca 4 Millionen Zugriffe auf nahezu 900.000 Seiten und regelmäßig mehr als 250.000 Besucher/Monat - bei stark steigender Tendenz - unsere über die Agenturpartner versandten Top-News erreichen mehrmals im Monat zwischen 160.000 und 500.000 Top-Entscheider in Deutschland und werden von Internetseiten in der ganzen Welt zitiert.
Rufen Sie für aktuelle Statistiken auch die ständig steigenden Zugriffszahlen von GT bei der internationalen Seitenbewertung von "Alexa.com" ab:

Medizin und ihre Technik
Es gibt Menschen, die werden seekrank, wenn in der Küche der Teekessel pfeift. Warum? Andere haben eine Spinnenphobie und reisen allein deshalb nicht in die Tropen. Wieder andere - kerngesund - kippen plötzlich um und hören auf zu atmen: Herztod. Vielen könnte geholfen werden, wenn mehr Menschen wüssten, wie es geht.
In GT wird sich die Ärztin und Medizinjournalistin Theresia Blattmann darum kümmern. Wenn Sie ein Thema interessiert oder Sie eine Idee beisteuern wollen, schreiben Sie an mail@gt-worldwide.com
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Index aller Medizin-Themen
Alternativmedizin - die Serie
Kaum ein Thema wird in der breiten Öffentlichkeit so kontrovers und emotional diskutiert wie die Alternativmedizin. Immerhin nutzen derzeit mehr als 60 Prozent der Deutschen alternative Behandlungsformen, ungeachtet der Tatsache, dass die Wirksamkeit vieler alternativmedizinischer Methoden nicht eindeutig wissenschaftlich belegt ist. Diskussionen über das Thema sind stark emotional besetzt; dies zeigte nicht zuletzt die hitzige Debatte über die Kostenübernahme für alternative Methoden seitens der Krankenkassen. In einer Titelgeschichte über Homöopathie hieß es unlängst im Magazin der „Spiegel“: „Der Ton zwischen hemmungslos Gläubigen und fundierten Kritikern wird nun rauer, die Auseinandersetzung rabiater“. Derweil bleibe viele Patienten verunsichert zurück: Hilft die Alternativmedizin? Oder ist am Ende alles Scharlatanerie? GT widmet der Alternativmedizin eine Serie. Lesen Sie
hier die Fakten über Homöopathie & Co.
Das Pflegeheim kommt auf viele Menschen, vielleicht auf die meisten von uns zu. Das Heim liegt im Grünen oder in einer Betonwüste, es ist Holzklasse oder Polsterklasse.
Zunächst liegt uns der Gedanke an das Pflegeheim fern. Der Verdrängungsmechanismus vor der letzten Etappe unseres Erdenlebens funktioniert. Wir vermögen noch nicht einmal zu unterscheiden zwischen Pflegeheim, Altersheim, Altenheim, Seniorenheim oder Seniorenresidenz und anderen Spielarten. Aber wo käme man hin, wenn man sich jetzt schon Gedanken machen sollte über den Zeitpunkt, an dem der Körper versagt oder der Geist den Geist aufgibt? Leben wir nicht fast ewig? Was aber, wenn das selbständige Leben wegen Erkrankung und Hilflosigkeit nicht mehr möglich ist? Wird man bei den Kindern Unterschlupf finden? Allmählich hat selbst die Spaßgesellschaft begriffen, dass sich die mit dem Umzug ins Pflegeheim gegebenen Probleme nicht mehr abdrängen lassen. Die großen Verlage werfen Bücher auf den Markt, die die Missstände des Pflegewesens grell anprangern. Das Fernsehen hat mit Horrorsendungen gleichgezogen. Wer sich ernsthaft und ausführlich mit der Materie beschäftigen will, sollte deshalb umgehend zu Petra Walters Buch „Der Eintritt ins Pflegeheim“ greifen. Lesen Sie
hier die Buchrezension...
In der deutschen Öffentlichkeit vollzog sich unlängst eine hitzige Debatte, ob alternative Medizin wie Homöopathie oder Akupunktur von den Krankenkassen bezahlt werden sollten. Schließlich fehlen dem Gesundheitssystem auf der einen Seite Milliarden und auf der andere werden Kosten für alternative Behandlungen übernommen, deren Wirksamkeit bislang wissenschaftlich nie belegt werden konnte. Die Bevölkerung scheint jedoch diese empirische Beweise nicht immer wichtig zu nehmen. Einer Studie zufolge nutzen etwa 60 Prozent der Deutschen Angebote der Komplementärmedizin, etwa die Homöopathie.
Claudia Witt ist Professorin für Komplementärmedizin an der Charité Berlin.
Ein Gespräch mit Claudia Witt: Über Homöopathie, die Lobby der Komplementärmedizin – und warum Wissenschaft allein nicht immer alles erklärt.
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Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland die häufigste Krankheits- und Todesursache. Und Risikofaktoren dafür gibt es viele: Rauchen, Zuckerkrankheit, Erbliche Belastung, Stress und : Erhöhte Cholesterinwerte. Seit kurzem ist der CholesterinCHECK in deutschen Apotheken zu kaufen - Der Cholesterintest für zu Hause. Was bringt der neue Test?
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Deutschland ist ein reiches Land und es ist durchaus vertretbar, dass Medikamente in Deutschland etwas teurer als anderswo sind. Dass sie ein Vielfaches kosten, darf hingegen nicht sein.
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- Ärztin Theresia Blattmann schreibt in GT für Ihre Gesundheit
Das Auge ist eines der wichtigsten Sinnesorgane des Menschen - wenn nicht das wichtigste. Ein Leben ohne Augenlicht ist für die meisten Menschen spontan unvorstellbar - für eine große Gruppe Deutscher aber Realität. Schätzungen zufolge sind selbst in Deutschland etwa 30 Prozent aller Erblindungen vermeidbar. Laut dem deutschen Berufsverband für Augenärzte erblinden jährlich etwa 10.000 Menschen in Deutschland, knapp 70 Prozent davon sind Frauen. Insgesamt leben hierzulande derzeit etwa 164.000 Blinde. Dazu sind über eine Million Menschen von einer Sehbehinderungen betroffen. Die Anzahl der Sehbehinderungen hat in den letzten 12 Jahren um etwa 80 Prozent zugenommen. Infolge der alternden Bevölkerung muss in 25 Jahren mit über 60% mehr Neuerblindungen gerechnet werden. GT widmet dem wichtigsten Sinnesorgan eine Serie.
Lesen Sie hier alles über die wichtigsten Augenkrankheiten, wie sie behandelt werden und wie Sie ihr Augenlicht schützen können...
Vom 5. bis 7. Mai 2010 findet der 13. Hauptstadtkongress Medizin + Gesundheit im Internationalen Congress Centrum Berlin (ICC Berlin) statt. Rund 8.000 Teilnehmer aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland werden zu dem bedeutendsten interdisziplinären Jahrestreffen der Branche erwartet, darunter die wichtigsten Vertreter der Gesundheitspolitik und -wirtschaft, der Versicherungen, der gesundheitsökonomischen Forschung, der Pflege und Physiotherapie sowie der Ärzteschaft.
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Offener Brief an Gesundheitsminister Dr. Rösler
Nirgendwo sonst werden Medikamente so teuer verkauft, wie in Deutschland. Manche Produkte, die wegen ihrer hohen Qualität und gleichzeitig günstigem Preis besonders wünschenswert wären, werden in Deutschland nicht angeboten. Die Reform von Gesundheitsminister Dr. Rösler bezüglich der Preise für Medikamente lässt diesen Aspekt völlig außer Acht.
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"Wenn die Seele zerbricht"
Ein Buch über Mobbing am Arbeitsplatz von Mikel Marz.
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Schweinegrippe
Umfrage offenbart den Krampf um die Panikmache und die fehlende Sachlichkeit.
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Übergewicht, Krebs - und warum sich das Abnehmen lohnt
Interessante Zusammenhänge von Lebensgewohnheiten und Erkrankungen zeigt eine Studie von Swissestetix, einem Expertenpoos der zugleich ein breites Spektrum an innovativen Behandlungsmethoden der ästhetischen Medizin bietet, außerdem Faltenbehandlung sowie für chirurgische und nichtchirurgische Facelifts.
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Ein Forscher, unermüdlicher Mahner gegen plötzlichen Herztod
Dr. Gunther C. Stehr ist zuallererst Forscher. Seit Jahrzehnten. Nie hat er aufgehört, daran zu glauben, dass es möglich ist, mit besserer Medizintechnik Menschen zu helfen. Deshalb kaufte er die MEPRO, die Medizinische Produkte verbessert. Und forschte weiter: Über den plötzlichen Herztod, zum Beispiel. Auf diesem Gebiet ist Stehr heute führend in vielerlei Initiativen - und in der Ausbildung von Ersthelfern deutschlandweit. Lesen Sie im nachfolgenden
Report von Norbert Gisder, warum das so ist und wie Gunther Stehr als Berater arbeitet.
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