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Moderation: Öffnet internen Link im aktuellen FensterRena Larf.



 

Die Neuauflage der Prosa-Klassiker von Norbert Gisder. Mit der Geschichte „Die Maske der Schönen“, der Novelle „Mars ruft Venus“ und dem Roman „Amok – oder: Die Schatten der Diva“ hat Norbert Gisder der Deutschen Belletristik drei große, schillernde Werke hinzugefügt, die in jedem ernst zu nehmenden, deutschen Feuilleton Beachtung gefunden haben. In einer Sonderedition gibt die Reihe GT-E-Books für Leser dieses Magazins alle drei Prosastücke in einem Sammelband unter einem schillernden, vieldeutenden Bild neu heraus. „Glück im Schritt“ lautet der metapherndichte Titel. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr lesen

 

Schon bei einer Spende ab 10 Euro erhalten Sie alle drei Bücher im Gesamtwert von über 42 Euro in einem übersichtlichen Sammelband als E-Book. Nach Überweisung der Spende wird Ihnen der Link zum Download des neuen Werkes von Norbert Gisder zugesandt.

Norbert Gisder, "Glück im Schritt", Kurzgeschichte, Novelle, Roman, Edition GT-E-Books, 523 Seiten, 10,00 Euro. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr lesen

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Öffnet internen Link im aktuellen FensterLibyen unterm Feuersturm; Ägypten und die Revolutionslügen; der arabische Krisenbogen und seine Hintergründe; der Fall Soros - von Ferdinand Kroh. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Öffnet internen Link im aktuellen FensterKosovo 2011, der jüngste Staat in Europa drei Jahre nach der Unabhängigkeit - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterChina Magazin in GT - alles über die Menschen, das Land, Kultur, Essen und Trinken, Politik, Wirtschaft. Und zwar so, wie ein Mensch forscht, der ein Land kennenlernen will. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Öffnet internen Link im aktuellen FensterDie Serie in GT

Öffnet internen Link im aktuellen FensterGrundsätzliche Überlegungen zur Produktivität von Arbeit und daraus entstehendem Wohlstand

 

Wer ein Boot auf dem Hänger transportiert, braucht eine zuverlässige Zugmaschine. Doch welche? Öffnet internen Link im aktuellen FensterSerie in GT

Mit Kuhnle-Tours sind Sie europaweit unterwegs. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

GT - das Magazin der Querdenker: Menschen, Organisationen, Firmen und Vereine, die sich an denkende Zeitgenossen wenden - und die vor allem etwas zu sagen haben - werden Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier miteinander vernetzt.

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Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdtirol - Wandern. Immer.

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Bilder und mehr:

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Die Welt ist ein Buch. Das Neueste ist von Klaus Meierotto. Der Ex-Verkaufsberater der Mercedes-Benz-Niederlassung München hat mit dem Buch „Nicht jeder Stern hält was er verspricht“ ein bemerkenswertes Werk über Unternehmenskultur bei Daimler verfasst. Er wendet sich an Leser, die an den Machenschaften innerhalb der Deutschen Wirtschaft interessiert sind. Was sich hinter den Kulissen der Vorstands- und Chefetagen, aber auch zwischen den ständig unter Druck stehenden Mitarbeitern und Kollegen abspielt, liest man bei Klaus Meierotto. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Mehr im Öffnet internen Link im aktuellen FensterRessort Bücher in GT

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Äußerlich lässt der Lexus CT 200h nichts von seiner besonderen Technik erkennen. Besonderheit am Armaturenbrett ist eine Energie-Anzeige - die sich, Wählhebel auf 'Sport' gedreht, in einen Drehzahlmesser verwandelt.

Lexus CT 200h - Grünes Vorzeigemodell für Besserverdiener

Von Stefan Woltereck
21.02.2011

Mit dem CT 200h geht Toyotas Topmarke Lexus erstmals in die Kompaktklasse. Mit der Noblesse eines kleinen Luxuswagens, vor allem aber mit Hybrid-Sparsamkeit.

Prius, Auris Hybrid, Lexus GS 450h, RX 450h, LS 600h: Mehr als drei Millionen Hybridmodelle hat der Toyota-Konzern bereits verkauft. Er ist Speerspitze bei besonders sparsamen und umweltfreundlichen Autos mit Benzin- plus Elektromotor. Bis 2015 soll in jeder Baureihe ein Hybridmodell erscheinen.

Neuestes Ergebnis ist der Lexus 200h - "das erste Fahrzeug mit Vollhybridantrieb im Premiumsegment der Kompaktklasse" (Pressetext). Unter seiner pfeilförmig zugespitzten Haube schlagen zwei Herzen (die sich längst bewährt haben und mit fünf Jahren Garantie kommen): ein 1,8-l-Benzinmotor mit 73 kW/99 PS und eine Elektromaschine mit 60 kW/82 PS. Letztere zieht vor allem bei niedrigen, der Verbrenner bei hohen Drehzahlen. Zusammen mobilisieren sie eine Systemleistung 100 kW/136 PS. Für den Strom sorgt eine 200 Volt-Batterie unter dem Kofferboden. Sie wird beim Gaswegnehmen aufgeladen, auch beim Bremsen und bei Bedarf immer dann, wenn dem Verbrenner nicht volle Leistung abgefordert wird. Trotz Zusatzmotor und Batterie liegt das Leergewicht (1370 kg) kaum höher als z. B. bei  einem VW Golf.

Der Akku reicht für etwa zwei Kilometer sanftes elektrisches Fahren (bis etwa 45 km/h). Das erscheint wenig, ermöglicht aber auf der Landstraße und vor allem in der Stadt immer wieder Rollen ohne Verbrenner. Und damit ohne Benzinverbrauch. Die Fahrleistungen bleiben etwas hinter vergleichbaren konventionellen Fahrzeugen zurück: Höchstgeschwindigkeit 180 km/h, ein Golf 1.4 TSI (90 kW/122 PS) erreicht 200, Beschleunigung 0 - 100 in 10,3 Sekunden, der Golf ist nach der Uhr und im Gefühl deutlich spritziger (9,5). Im Verbrauch (und in den damit zusammenhängenden CO2-Emissionen) kann es der Lexus aber viel besser als der bereits sparsame Golf: Normwert 3,8 Liter (Golf 6,2), CO2 87 g (144). Mit anderen Worten: Der Hybrid-Lexus ist erheblich sparsamer als selbst der Golf TDI BlueMotion mit 3,8 l Diesel-Verbrauch und 99 g CO2.

Je langsamer, je stockender die Fahrt, desto günstiger wird Hybrid. Auf der Autobahn schwinden die Vorteile. Was die ersten Fahrten mit dem 200 CT erneut bewiesen: Sanfte Gangart in der Stadt erforderte laut Bordrechner tatsächlich nur gute vier Liter pro 100 Kilometer, die Autobahn mit Tempo 130 mehr als sechs. Da kann ein Diesel mithalten. Der Lexus aber ist viel leiser. Als Benziner stößt er dazu kaum Stickoxide und keinerlei Partikel aus.  

Das Auto selbst gefällt mit eleganten, am Heck kräftigen Linien, mit Außen- wie Innenabmessungen etwa wieder wie beim Golf, mit nobler Inneneinrichtung und erfreulich kompletter Ausstattung bereits beim Basismodell. Die Fahreigenschaften müssen sich ebenfalls vor dem Marktführer nicht verstecken. Allenfalls das Aufjaulen des Motors beim kräftigen Gasgeben stört. Es ist Folge des serienmäßigen stufenlosen Getriebes (das auch die Kraft zwischen Verbrennungs- und Elektromotor aufteilt). Sein winziger Wählhebel erinnert an einen Joystick an einer Spielkonsole. Beim Drücken des Startknopfes leuchtet grün "Ready" auf, sonst herrscht Stille. Beim Druck auf das Fahrpedal setzt sich das Auto sanft - und zunächst nahezu unhörbar - in Bewegung. Bei stärkerem Druck und bei höherem Tempo schaltet sich fast unmerklich der Benzinmotor zu.

Als "sauberstes Automobil in Europa" (Pressetext) könnte der Lexus 200 CT so etwas wie ein grünes Vorzeigemodell für Besserverdiener werden. Ab 19. März steht es im Schaufenster. In Basisversion für 28 900, mit Top-Ausstattung "Impression" für imponierende 40 850 Euro: Das sind im Minimum runde 6000 mehr als beim Auris Hybrid von Toyota - mit derselben Technik, mit denselben Fahr- und Verbrauchsdaten, aber mit viel weniger "Finesse". Alternative aber ist in erster Linie ein Diesel in der Art des Golf 2.0 TDI. Der kann es in den Fahrwerten und im Fahrspaß besser, im Verbrauch zumindest außerhalb der Stadt ähnlich gut. Er kostet erheblich weniger - lässt den Fahrer aber auch weniger als Gutmensch für die Umwelt erscheinen.


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Grand Tourisme - Worldwide

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