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Medienberater gesucht
GT – das deutsche Online-Magazin für Politische Kultur – hat Vakanzen für Medienberater. Wenn Sie über gute Kontakte in die werbungtreibende Wirtschaft verfügen, über Kenntnisse der Marktes der Online-Medien sowie ihrer Möglichkeiten und Spaß an einer innovativen Arbeit haben, schreiben Sie an: GT- Verlagsleitung, mail@gt-worldwide.com
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Moderation:
Rena Larf.
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Schon bei einer Spende ab 10 Euro erhalten Sie alle drei Bücher im Gesamtwert von über 42 Euro in einem übersichtlichen Sammelband als E-Book. Nach Überweisung der Spende wird Ihnen der Link zum Download des neuen Werkes von Norbert Gisder zugesandt.
Norbert Gisder, "Glück im Schritt", Kurzgeschichte, Novelle, Roman, Edition GT-E-Books, 523 Seiten, 10,00 Euro.
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GT - das Magazin der Querdenker: Menschen, Organisationen, Firmen und Vereine, die sich an denkende Zeitgenossen wenden - und die vor allem etwas zu sagen haben - werden
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Die Welt ist ein Buch. Das Neueste ist von Klaus Meierotto. Der Ex-Verkaufsberater der Mercedes-Benz-Niederlassung München hat mit dem Buch „Nicht jeder Stern hält was er verspricht“ ein bemerkenswertes Werk über Unternehmenskultur bei Daimler verfasst. Er wendet sich an Leser, die an den Machenschaften innerhalb der Deutschen Wirtschaft interessiert sind. Was sich hinter den Kulissen der Vorstands- und Chefetagen, aber auch zwischen den ständig unter Druck stehenden Mitarbeitern und Kollegen abspielt, liest man bei Klaus Meierotto.
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Australien - Leserreise der Ilse-Marie Röthig
Zum Abflug am Flughafen Frankfurt angekommen, suchten wir den Schalter zum Einchecken. Den gibt es nicht mehr. Das wird jetzt von Computern erledigt, die man selber bedienen muss – wenn man es denn kann. Die Koffer werden, wie früher, am Schalter aufgegeben, was ohne Schwierigkeiten klappt – sofern sie kein Übergewicht haben. Drei Kilogramm, was ist das schon! Also gut, Koffer auf und dessen Übergewicht verlagern aufs Handgepäck. Der Zwischenstopp in Singapur ist nach zwölf Stunden Flugzeit sehr angenehm. Der ganze Flughafen ist in Weihnachtsstimmung gehüllt. Gartenhausgroße und etwas kleinere, dunkelrote Weihnachtskugeln liegen schön platziert an vielen Stellen. Ein gigantisches Bild. Manche sind mit Bänken bestückt, die laden regelrecht zum Hineinsetzen ein.
Vier Stunden Aufenthalt nutzen wir, um erst einmal in einem bequemen Sessel Platz zu nehmen und unsere Füße in ein Massagegerät zu stellen. Diese leichte Massage tut den strapazierten Füßen ausgesprochen gut. Hinter uns befindet sich das Schmetterlingshaus, das wir, unser Handgepäck hinter uns her ziehend, als nächstes besuchen.
Schwülwarme Temperaturen schlagen uns entgegen, ich ziehe meine Jacke aus. Herrlich, ich liebe diese Wärme. Überall flattern Schmetterlinge umher, sitzen auf Bäumen oder naschen an den Ananasstückchen, die appetitlich für sie aufgereiht sind. In der Mitte befindet sich ein etwa mannshoher Glaskasten, in dem, nach Farben sortiert, Kokons hängen.
Vor dem Weiterflug wollen wir uns noch etwas bewegen und laufen kilometerweit durch den Flughafen. Mit der Skyrail fahren wir zu den anderen Terminals und bummeln durch die Geschäfte.
Der Flug von Singapur nach Brisbane dauert acht Stunden und wir fliegen in den neuen Tag hinein, der Sonne entgegen.
Meine Tochter Jenny und mein Ex-Mann, beide leben permanent in Australien, holen uns ab. Mein Sohn Richard und seine Freundin Nadine begleiten mich. Wir möchten Weihnachten und den 21. Geburtstag von Alexander, meinem jüngsten Sohn, der auch permanent in Australien lebt, zusammen feiern. Nach einem ausgedehnten Frühstück geht die erste Tour los.
Wir fahren dieses Mal hinten herum den Berg hinauf, vorbei an den Fernsehtürmen der verschiedenen Sender. Der Blick von oben auf die Stadt ist für mich immer wie ein Nachhausekommen. Bei schönem Wetter, welches zweifellos bei 360 garantierten Sonnentagen im Jahr herrscht, kann man bis zur Küste schauen und die vorgelagerten Inseln Morteton Island und Stradbroke Island sehen.
Bei einem Cappuccino auf der Terrasse des Cafes, unter einem mit tausenden rot blühenden Blüten besetzten Poinciana-Baum, lassen wir die Gedanken schweifen und genießen die Weitsicht.
Botanischer Garten. Bei der Abfahrt kommt man zwangsläufig an Brisbanes größten Botanischen Garten vorbei, dessen Besuch ist einfach ein Muss. Diese gepflegte Anlage mit ihren hohen Bäumen, durch deren Wipfel das Sonnenlicht auf kleine mit Palmen umgebene Wasserfälle fällt, sollte man sich nicht entgehen lassen.
Ein Abstecher in den Japanischen Garten vermittelt Ruhe und Besinnlichkeit.
Auch in der Innenstadt, direkt am River gelegen, findet man noch einen wunderschönen Botanischen Garten.
Eine Tour mit der City Cat auf dem Brisbane River lohnt sich unbedingt. Von diesem Schnellboot aus bekommt man einen grandiosen Eindruck von der Stadt und ihrer Umgebung.
Ein Ausstieg in Lone Pine Koala Sanctury lohnt sich allemal, wenn man sich mit einem Koala oder im Gehege frei laufenden Kängurus fotografieren lassen möchte. Allerdings schreckt der Eintrittspreis von 28,- Dollar pro Person so manchen Besucher doch ein wenig ab.
Mt. Tamborine. Der nächste Tag führt uns nach Mount Tamborine, etwa eine gute Autostunde südwestlich von Brisbane. Nach einer kurvenreichen Strecke halten wir oben auf den Berg am Gallery Walk. Einige kleine Kunstläden und ein Cafe liegen rechts und links von der Straße und den etwa zehn Parkplätzen.
Zu Fuß machen wir uns auf durch den Regenwald zu den Curtis Falls.
Es sind nur 1,5 km bis zu diesem Wasserfall. Es sind auch Rundwanderwege angelegt, die man kilometerweit durchstreifen kann, um die hohen Bäume, Palmen und Farne zu bewundern.
Mit dem Auto machen wir uns auf die Suche nach einem idyllischen Picknick-Platz. In einem Park unter großen Eukalyptusbäumen, mit einer frischen Brise und einem grandiosen Weitblick in das Tal, genießen wir unseren Lunch. Vereinzelt stehen Häuser um den Park herum, aber kaum jemand ist zu sehen.
Ein Blick unter Tisch und Sitzbänke empfiehlt sich, um sicher zu gehen, nicht von einer Redback- Spider gebissen zu werden, die es sich dort gemütlich gemacht hat.
Auf der Abfahrt halten wir noch bei den Cedar Creek Falls, wo kleine Wasserlöcher zum Baden einladen – eine schöne Erfrischung bei 30 Grad Außentemperatur. Oder einfach nur auf den Wegen abwärts wandern und die heiße, köstlich nach Eukalyptus riechende Luft einatmen. Der Wasserfall setzt sich in einigen Etagen fort und endet jeweils in einem kleinen Wasserloch. Kinder springen waghalsig von den großen Felsvorsprüngen ins Wasser. Die haben Spaß, dass ist nicht zu überhören.
Eine weitere Attraktion: ein Rainforest Skywalk. Eine schmale Brücke führt durch die Wipfel der Regenbäume. Nun ja, nicht genau durch die Wipfel, sie liegt etwas tiefer. In dem dazugehörigen Verkaufsraum kann man alle erdenklichen australischen Souvenirs kaufen und natürlich auch die Tickets, um auf diese Brücke zu dürfen. Mit 18 Dollar pro Person wären wir dabei gewesen, hatten aber eine bessere Idee. Da fahren wir doch lieber noch ein Stücken weiter, etwa eine knappe Autostunde, nach O`Reilly`s in den Lamington National Park.
O`Reilly`s im Lamigton National Park. O`Reilly`s liegt relativ hoch, mitten in einem kühlen, ruhigen Regenwald. Von hier hat man einen spektakulären Panoramablick auf die McPherson Ranges.
Der Tree Top Walkway ist hier kostenlos und es ist schon ein erhebendes Gefühl, durch die Baumriesen zu gehen und von der Hängebrücke tief unten auf den Grund zu sehen.
Eine große Attraktion ist die Vogelfütterung. Hunderte von wildlebenden bunten Sittichen und Rosellas lassen sich von Hand füttern. Sie fliegen sogar auf den Kopf oder auf den ausgestreckten Arm, um an die vorher im Verkaufsraum erstandenen Körner zu kommen.
Oder teilen sich sogar ein Brötchen mit dir.
Sydney. Ein kleiner Abstecher eben vor Weihnachten in die Metropole Sydney. Eine Stunde Flug und wir sind in der Hauptstadt von Neu Süd Wales. Eine imposante Stadt, groß, geschäftig und voller Menschen – ein Kontrast zu unseren vorherigen Ausflügen.
Wir bewohnen ein Apartment im 72. Stockwerk des Meriton World Towers, des zweithöchsten Gebäudes der Stadt. Der Ausblick ist atemberaubend bei Tag und erst recht bei Nacht.
Wir befinden uns mitten in der Stadt und könnten alles zu Fuß erkunden. Wir wandern zum Darling Harbour, essen ein Eis und lassen die Umgebung auf uns wirken.

- Darling Harbour. Fotos: Röthig
Mit einem Sight Seeing Bus setzen wir unsere Besichtigung fort, da bekommt man dann eine wirkliche Vorstellung von der Größe der Stadt. Obwohl: Der Bus fährt ja nur kreuz und quer durch die Innenstadt. Alle Sehenswürdigkeiten werden benannt und unsere Köpfe fliegen mal nach rechts und mal nach links.
In jeder Straße flattern große Fahnen, die die Sylvesternacht mit ihrem gigantischen Feuerwerk auf der Sydney Harbour Bridge ankündigen. Für 35 Dollar ist unser Sight-Seeing-Ticket 24 Stunden gültig. Bei der Sydney Oper steigen wir aus.
Ein kalter Wind bläst um die Oper. Sie sieht so anders aus als auf den Bildern. Auch hätte ich nicht gewusst, dass die Verkleidung aus einer Million kleiner weißer Fliesen besteht. Aber ein gewaltiges Meisterwerk ist es wahrlich, wenn man davor steht. Wir setzen uns in ein Cafe mit Blick auf die Oper rechts und links die Sydney Habour Bridge.

- Fußgänger auf der Harbour Bridge.
Auch die Brücke ist ein imposantes Meisterwerk. 20.000 Liter Farbe benötigt die Brücke für einen Anstrich. Der berühmte Paul Hogan („Krokodil Dundee“) gehörte in seinen jungen Jahren auch einmal zu der Anstreichertruppe.
Meine Tochter schlägt mir vor, ich sollte mir doch zu meinem Geburtstag, der in zwei Tagen sein würde, eine Begehung der Brücke schenken, so als Herausforderung und Bekämpfung meiner Höhenangst. Was für eine blendende Idee...
Es nimmt so um die 3 ½ Stunden in Anspruch und kostet etwa 150 Dollar. Eine gute Kondition ist unbedingt erforderlich.
Es geht auf der rechten Seite der Brücke bis zur Hälfte und auf der anderen Seite zurück. Was für eine Herausforderung! Ich glaube, ich verbringe die Zeit lieber mit Euch, ist meine Antwort nach langer Überlegung.
Am nächsten Morgen steigen wir wieder in den roten Bus und fotografieren gleich weiter von oben herunter alle Sehenswürdigkeiten. Die Hochhäuser der City und das gigantische, im viktorianischen Stil gebaute riesengroße Gebäude, dem wir am Abend einen Besuch abstatten.
Sehr schöne und exquisite Läden und Cafes säumen die Etagen und man läuft auf dicken Teppichen.
An einem kleinen Tischchen sitzend bewundern wir den gigantischen, über alle drei Etagen reichenden und mit Millionen kleinen Lichtern bestückten Weihnachtsbaum.
Irgendwo mitten in der Stadt wechseln wir in einen anderen Bus, der uns zur berühmten Bondi Beach bringt. Unser Ticket ist noch bis 15 Uhr gültig, also noch Zeit genug, um schwimmen zu gehen.
In Bondi Beach tummeln sich an Tagen wie Weihnachten oder Sylvester bis zu 40.000 Leute an diesem für australische Verhältnisse doch kleinen Strand. Unvorstellbar! Der Vorteil ist natürlich, dieser Strand liegt direkt in der Stadt.
So viele Leute sind heute zum Glück nicht hier. Das Wasser hat eine angenehme Temperatur und in den Wellen zu schwimmen ist einfach nur schön.
Weihnachten ohne Schnee
Weihnachten ist einfach ganz anders als in Deutschland, was natürlich auch am Wetter liegt. Bei 30 Grad geht man doch lieber in den Pool. Schnee ist einfach sehr weit weg. Der 24. Dezember ist ein ganz normaler Arbeitstag. Heilig Abend feiern nur die Eingewanderten, die an ihren Traditionen festhalten.
Dafür steht bei den Australiern der 25. Dezember im Mittelpunkt der Familien. Da halten die australischen Familien an ihren Traditionen fest. Es wird zuhause gefeiert oder man trifft sich zum BBQ in Parks.
Wir haben ein Festmahl zuhause auf der Terrasse mit Prawns und Christmas Pudding, diesen natürlich von der Tante selbst gemacht. Jeder bringt etwas zu Essen mit und bei jeder Party, nicht nur zu Weihnachten, bringen die Gäste ihre eigenen Getränke mit. Das ist gang und gäbe.
Alkoholische Getränke sind hier für unsere Verhältnisse doch ziemlich teuer.
Und Silvester ohne private Feuerwerke
Silvester wird groß gefeiert. Wir allerdings haben das weltweit bekannte Feuerwerk auf der Syndney Harbour Bridge um einige Tage verpasst, schade. Ich konnte dafür ein kleines aber auch schönes Feuerwerk in einem kleinen Park in Brisbanes Stadtteil Cleveland bewundern.
Selber feuerwerken, so wie wir es von Deutschland kennen, ist hier verboten – wegen der Brandgefahr. Es gibt auch nirgends Feuerwerksmaterial zu kaufen.
Moreton Island. Es regnet Bindfäden auf dem Weg zur Fähre. Wir lassen uns nicht abschrecken. Kaum sind wir auf dem Katamaran, der uns nach 75 Minuten Fahrt auf die Westseite der Insel bringt, kommt auch schon die Sonne raus. Es weht ein sehr kräftiger, aber warmer Wind oben auf dem Deck.
Vor uns liegt die weltweit zweitgrößte Sandinsel Morteton Island. Die größte Sandinsel ist Fraser Island, die sich etwa 150 km weiter nördlich befindet. Beide Inseln sind nur mit allradgetriebenen Fahrzeugen befahren.
Wir suchen uns einen Platz unter Kokosnusspalmen und gehen schwimmen. Herrlich warmes Wasser und kaum Wellen. Hier mache ich zum ersten Mal Bekanntschaft mit Seeläusen.
Man sieht sie nicht, aber sie zwicken einen ganz schön. Etwa vier Meter von uns entfernt schwimmt ein Delfin vorbei.
Wir sitzen am Stand und hinter uns befindet sich das Tangalooma Island Resort mit seinen ansprechenden Ferienhäusern.
Mit einem 4WD-Bus fährt man durch die Insel zur Blue Lagoon, einem sandgefilterten Frischwassersee für Schwimmer und Schnorchler.
Weiter geht es zu den Sandbergen, von denen man auf einem Brett im rasanten Tempo heruntersausen kann. Sand-Tobogganing macht richtig Spaß. Von der Ostseite, der dem offenen Meer zugewandten Seite, sieht man mit etwas Glück große Schildkröten, Delfine, Seekühe, Rochen und Haifische vorbeischwimmen. Von Juni bis Oktober auch Wale.
Zurück auf der Westseite unternehme ich einen langen Spaziergang zu den Wracks. Diese 15 Schiffwracks liegen 50 m vom Strand entfernt und bilden ein neues Korallenriff mit Tausenden von Fischen und grünen Schildkröten.
Ideal zum Schnorcheln. Ich weiß, dass es auf der anderen Seite der Wracks nur so von Haien wimmelt, also kein Schnorcheln für mich.
Zum Showdown mit Delfinen
Der Abschluss für uns auf dieser schönen Insel ist die Delfinfütterung bei Sonnenuntergang. Gegen eine kleine Gebühr kann man sich einreihen, um im ersten aufgestellten Wassereimer seine Hände zu desinfizieren und aus dem zweiten Eimer einen kleinen Fisch zu hangeln.
Zusammen mit einem Führer geht man einige Meter ins seichte Wasser, wo sich in der Zwischenzeit etwa acht Delfine eingefunden haben. Jeder Delfin hat einen Namen und wird vorgestellt. Es sind auch zwei Babydelfine dabei. Dieses Spektakel findet schon seit über 15 Jahren jeden Abend statt. Man taucht seinen kleinen Fisch unter die Wasseroberfläche und der Delfin holt ihn sich ganz vorsichtig aus der Hand.
An diesem Abend haben sich sehr viele Leute eingereiht und somit verzögert sich unsere Abfahrt. Die Fähre, die genau an dem Fütterungsplatz liegt, darf erst abfahren, wenn die Delfine wieder ins offene Meer zurück geschwommen sind.
Besuch bei Freunden. Freunde, mit einem Haus direkt am Meer und Blick auf Stradbroke Island. Und einem Pool natürlich, in dem man gleich nach dem Aufstehen seine Runden schwimmen kann.
Dann geht es auf Bärenjagd. Genauer auf frei lebende Koalas, die man leider nicht mehr so häufig antrifft. Aber in diesem Stadtteil, in Cleveland, gibt es noch welche. Auch eine Mutter mit ihrem Jungen können wir beobachten, wie das Junge ganz oben im Eukalyptusbaum versucht, auf den Rücken der Mutter zu klettern.
Etwa drei Kilometer von diesem Park entfernt finden wir in einem umzäunten Parkgebiet nistende Ibisse und fliegende Hunde. Diese hängen kopfüber in ihren Schlafbäumen, es ist immer wieder ein Schauspiel, wenn sie bei Einbruch der Dunkelheit los fliegen. Ein spektakuläres Erlebnis, wenn Tausende von nennen wir sie jetzt einfach mal Fledermäusen über einen hinwegschweben.
Moggill Fähre. Da wir unser Haus hier in der Nähe hatten, musste ich zum Abschluss meines Australienaufenthaltes aus Nostalgiegründen wenigstens noch einmal mit dieser Fähre fahren. Der Skipper (gelbe Jacke) ist immer noch derselbe wie vor 15 Jahren. Die Überfahrt kostet 1,80 Dollar und bringt mich auf die andere Seite des Brisbane Rivers.
Die Rückreise verschlägt mir den Atem. Von 30 Grad plus in das kalte Deutschland mit drei Grad minus.













































