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Moderation: Öffnet internen Link im aktuellen FensterRena Larf.



 

Die Neuauflage der Prosa-Klassiker von Norbert Gisder. Mit der Geschichte „Die Maske der Schönen“, der Novelle „Mars ruft Venus“ und dem Roman „Amok – oder: Die Schatten der Diva“ hat Norbert Gisder der Deutschen Belletristik drei große, schillernde Werke hinzugefügt, die in jedem ernst zu nehmenden, deutschen Feuilleton Beachtung gefunden haben. In einer Sonderedition gibt die Reihe GT-E-Books für Leser dieses Magazins alle drei Prosastücke in einem Sammelband unter einem schillernden, vieldeutenden Bild neu heraus. „Glück im Schritt“ lautet der metapherndichte Titel. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr lesen

 

Schon bei einer Spende ab 10 Euro erhalten Sie alle drei Bücher im Gesamtwert von über 42 Euro in einem übersichtlichen Sammelband als E-Book. Nach Überweisung der Spende wird Ihnen der Link zum Download des neuen Werkes von Norbert Gisder zugesandt.

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Öffnet internen Link im aktuellen FensterLibyen unterm Feuersturm; Ägypten und die Revolutionslügen; der arabische Krisenbogen und seine Hintergründe; der Fall Soros - von Ferdinand Kroh. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Öffnet internen Link im aktuellen FensterKosovo 2011, der jüngste Staat in Europa drei Jahre nach der Unabhängigkeit - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterChina Magazin in GT - alles über die Menschen, das Land, Kultur, Essen und Trinken, Politik, Wirtschaft. Und zwar so, wie ein Mensch forscht, der ein Land kennenlernen will. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Öffnet internen Link im aktuellen FensterDie Serie in GT

Öffnet internen Link im aktuellen FensterGrundsätzliche Überlegungen zur Produktivität von Arbeit und daraus entstehendem Wohlstand

 

Wer ein Boot auf dem Hänger transportiert, braucht eine zuverlässige Zugmaschine. Doch welche? Öffnet internen Link im aktuellen FensterSerie in GT

Mit Kuhnle-Tours sind Sie europaweit unterwegs. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

GT - das Magazin der Querdenker: Menschen, Organisationen, Firmen und Vereine, die sich an denkende Zeitgenossen wenden - und die vor allem etwas zu sagen haben - werden Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier miteinander vernetzt.

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Öffnet internen Link im aktuellen FensterSüdtirol - Wandern. Immer.

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Bilder und mehr:

Öffnet internen Link im aktuellen Fenster2009    Öffnet internen Link im aktuellen Fenster2010  Öffnet internen Link im aktuellen Fenster2011

 

Die Welt ist ein Buch. Das Neueste ist von Klaus Meierotto. Der Ex-Verkaufsberater der Mercedes-Benz-Niederlassung München hat mit dem Buch „Nicht jeder Stern hält was er verspricht“ ein bemerkenswertes Werk über Unternehmenskultur bei Daimler verfasst. Er wendet sich an Leser, die an den Machenschaften innerhalb der Deutschen Wirtschaft interessiert sind. Was sich hinter den Kulissen der Vorstands- und Chefetagen, aber auch zwischen den ständig unter Druck stehenden Mitarbeitern und Kollegen abspielt, liest man bei Klaus Meierotto. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Mehr im Öffnet internen Link im aktuellen FensterRessort Bücher in GT

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Der "Rufer"
Die Altstadt
Fotos: Ray Larf

Lauenburg – Liebe auf den ersten Blick

Von Rena Larf
02.04.2011
Ankunft in Lauenburg
Parkplatz
Elbpromenade unter Wasser
Hitzlerwerft
Pegelstand 2011
"Alter Schwede"

Tafel am Findling


Rufertafel
Restaurant "Zum Rufer"
Ruferanleger
Infotafel
Herzog von Lauenburg
Elbe

Elbenten
Elbstrasse

Altstadt



Hotel-Restautant Zum Alten Schifferhaus

Dort wo noch Ende Januar Häuser und Wohnungen in der Altstadt unter Wasser standen und jede Menge Hochwassertouristen anlockte, wird das schöne Frühlingswetter heute von keinem Wässerchen getrübt. Okay, die Elbpromenade, ein schmaler, eher unscheinbarer Pfad ist nur zu erahnen, weil sie noch im Wasser liegt. Promenade kann man das auch im unüberfluteten Zustand nicht nennen, aber es ist dann eine Herausforderung für jeden Stöckelschuh.

Vor etwas mehr als acht Wochen haben hier am großen Strom noch die Einsatzkräfte der Feuerwehr mit Sandsäcken und Pumpen gegen das Wasser gekämpft. Aber das kennt man hier.

Jetzt sieht Lauenburg, die alte Schifferstadt am südlichsten Zipfel Schleswig-Holsteins aus, wie frisch aus einem Reisekatalog entsprungen.

Der blaue Märzhimmel im goldenen Dreiländereck ist echt, die leichte Brise von der Elbe streichelt sanft über Haut und Haar. Man wähnt sich im Süden. Na ja, ist man ja auch.

Im Süden Schleswig-Holsteins.

Bis ins Jahr 1689 war Lauenburg ein Herzogtum und ein wichtiger Handelspunkt an der Elbe.

Von Bombenangriffen im zweiten Weltkrieg verschont geblieben, ist Lauenburg mit seiner malerischen Altstadt ein romantisches Schmuckkästchen. Es gibt viele kleine Restaurants in historischen Fachwerkhäusern, in denen man gut und günstig essen kann.

Gästezimmer sind frei. Noch.

Vierzig Kilometer östlich vom großen Hamburg entfernt gelegen, ist der moderne Mensch nur allzu gerne bereit, sich hier auf eine historische Zeitreise einzulassen.

Ganz spontan, wie so viele andere Sonntagsausflügler. Dort wo wir parken ist es voll von Autos aus den Dreiländereck-Ländern Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Biker und ihre Sozias aus Ratzeburg, Hamburg und Ludwigslust machen Station am Altstadt-Imbiss Elvkiek und werfen Currywurst mit Pommes für den Rückweg ein.

Das erste, was wir sehen, als wir über den gut gefüllten Parkplatz schlendern ist die Hitzler-Werft an Elbe und Elbe-Lübeck-Kanal. Dann fällt der Blick auf die Markierung des Pegelstandes vom Hochwasser 2011. Ganz schön hoch!

Weiter schweifen die Augen zu einem Findling in atemberaubender Höhe auf einer Pyramide. ‚Alter Schwede’ als Symbol für Zeit und Ewigkeit. Mein Mann bemerkt ehrfürchtig, dass der mehr wiegt als unser Auto. Weit mehr.

Der Lauenburger Rufer grüßt als Bronzefigur an der Hafenstraße die vorbeifahrenden Schiffe.

Was er ruft, können wir nicht sagen. Er sieht von jeder Seite anders aus, mal könnte er den Fährmann rufen, mal sieht er irgendwie ein bisschen herausfordernd aus.

1959 wurde er von Bildhauer Karlheinz Goedtke geschaffen und gilt heute als ein Symbol der Stadt. Und es gibt auch ein Café und Restaurant mit seinem Namen.

Vom Rufer - Anleger kann man Ausflüge auf der Elbe unternehmen. Schiff-Fahrten durch das Schiffshebewerk, den Elbe-Seitenkanal, die Elbe oder den Elbe-Lübeck-Kanal. Da hat der geneigte Besucher die Qual der Wahl. Das Panorama des Elbstromes ist eindrucksvoll, heute so friedlich. Man kann kaum glauben, zu welch reißendem Ungetüm der Fluss werden kann.

Wir wählen aber an diesem sonnigen Märztag den Gang durch die frühlingshafte Altstadt von Lauenburg. Das Auge wird verwöhnt vom strahlendblauen Himmel, dem roten Fachwerk - mit weichen, harmonischen Übergängen. Hier können Entdecker genießen.

Würden hier Touristen in moderner Kleidung und die Autos fehlen, könnte man sofort einen Film über die Schifferstadt drehen und würde sich versetzt fühlen in eine Kulisse aus dem Siebzehnten Jahrhundert. Früher war das Leben bunt und lebhaft in Lauenburg. Der Salzhandel hat die Bürger reich gemacht. Antike Schilder, amüsante Fensterdekorationen, alte Briefkästen, Anker neben der Haustüre und urige, enge Gässchen - Charme der Altstadt mit romantischen Winkeln. Das Heute.

Überall Fahnen, die meisten vom HSV. Nun ja, wir befinden uns in der Metropolregion Hamburg, auch wenn die hier so weit weg scheint, wie der Mond von der Erde.

Aber meinen Mann freut’s!

Wir gönnen uns auf dem Rückweg noch eine Currywurst mit Pommes im Elvkiek.

Wirklich zu empfehlen. Wo Biker essen muss es einfach schmecken.

Und der Inhaber kocht selbst, begrüßt jeden, als wenn er ihn gestern zuletzt gesehen hätte.

Das hat er nun davon. Freundlichkeit, Service und flotte Sprüche bringen einen in GT.

Eins ist sicher, hätten wir Lauenburg nicht schon des Öfteren besucht, auch im tiefen Winter, wenn auf dem Weihnachtsmarkt entlang der Elbstraße und auf dem Kirchplatz Händler und Kunsthandwerker ihre Stände und Buden aufbauen – an diesem 27. März 2011 hätten wir uns auf den ersten Blick in dieses Städtchen verliebt.

Und Städtchen soll nicht überheblich klingen von Besuchern aus der großen Metropole Hamburg, sondern es ist eine Auszeichnung – für die alte Schifferstadt am großen Strom.


Website: www.lauenburg.de

Tourist-Information Lauenburg/Elbe

Amtsplatz 4, 21481 Lauenburg/Elbe

Hotel Fährleutehaus
Rathausapotheke
mit Glocke

Alter Briefkasten
Altstadt mit engen Gassen und alten Schildern und natürlich einer "HSV-Fahne"
Unterstadt an der Elbe

 

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Grand Tourisme - Worldwide

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