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Termine:

Das besondere literarische Dinner, 23. Oktober 2010, 18.30 Uhr, Gutshotel Groß Breesen, 18276 Zehna, Kreis Güstrow.  Öffnet internen Link im aktuellen FensterMehr

 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterKapitalismus oder Sozialismus? Falsche Frage!

Öffnet internen Link im aktuellen FensterDie Serie in GT

Öffnet internen Link im aktuellen FensterInflation - wie geht das?

Reisen Sie mit GT nach Israel, lesen Sie die Serie über das Gelobte Land. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Die besten Cocktails gibt´s bei Mauro in Haidhausen. Öffnet internen Link im aktuellen FensterGeheimtipp

Wo und wann. Öffnet internen Link im aktuellen FensterGeheimtipp

Lust auf Hausboot

Mit Kuhnle-Tours sind Sie europaweit unterwegs. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Muss man sehen!

Öffnet internen Link im aktuellen Fenster Vietnam

Öffnet internen Link im aktuellen FensterNeu: Südtirol - Wandern zu jeder Jahreszeit

Öffnet internen Link im aktuellen FensterGT war auf der Alpspitze

Bilder und Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr

Öffnet internen Link im aktuellen FensterURLAUB ANDERS. ABENTEUER ANDERS. MEHR SPASS MIT GT.

Grand Tourisme. Das Magazin für Politische Kultur im Global Village. Bücher, Kolumne, Auto, Seefahrt, Reise, Öffnet internen Link im aktuellen FensterKultur, Wirtschaft, Politik, Talk - weltweit

 

Serien

Öffnet internen Link im aktuellen FensterIAA Frankfurt/M., Öffnet internen Link im aktuellen FensterhansebootÖffnet internen Link im aktuellen FensterInterbootÖffnet internen Link im aktuellen FensterBoot Berlin oder Opens internal link in current windowLos Angeles Auto Show, ob Öffnet internen Link im aktuellen FensterCannes, Monaco, Genua oder Triest, GT ist dabei. Regelmäßig berichten wir über die großen Shows der Messe-Arenen der Saison 2009/2010 - bis hin zur Öffnet internen Link im aktuellen FensterDüsseldorfer boot im Januar 2010. Ein Millionenpublikum pilgert jedes Jahr zu solchen Ereignissen. Außerdem starten wir das neue Öffnet internen Link im aktuellen FensterRessort Medizin. Denn von der Reisekrankheit im Bus oder der Seekrankheit über die Frage nach der Malaria-Prophylaxe in den Tropen heute bis zum plötzlichen Herztod gibt es viele Themen, die unterwegs wichtig sind. Gleich Öffnet internen Link im aktuellen Fensternachschauen. Ganz neu: die schönsten Stories über die Öffnet internen Link im aktuellen FensterHanse Sail 2010.

 

Bücher

Die Welt ist ein Buch. Das Neueste handelt über "Öffnet internen Link im aktuellen FensterDie Kernfrage" - brauchen wir die Atomenergie? Im Watt, in dessen Struktur die Wissenschaft lesen kann wie Sie in GT, ist die Welt noch in Ordnung? Der Wachholtz Verlag hat zum Wattenmeer das Buch herausgebracht - wir lesen darin und wir erkennen die Welt. Erkennt die Welt auch uns? Das wiederum ist Aufgabe eines neuen Buches. Noch ungeschrieben? Nachschauen. Im Öffnet internen Link im aktuellen FensterRessort Bücher von GT

Piraten ausweichen

Judith und ihr Mann, Buchautor Soenke Roever.

Wegen der Piraterie vor Somalia segeln Judith und Soenke Roever ums Kap der Guten Hoffnung statt durch den Suezkanal zurück nach Europa. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

Dyne - ein Künstlerleben

Der Bursche ist 32, sieht aus wie 22 und ist verspielt wie andere mit 12: Dyne ist dabei ein Künstler von Rang. Der Mann, der Berlin bei so manchem internationalen Event schon bestens vertrat, hat auch bei den offiziellen Feiern zum Fall der Berliner Mauer natürlich einen Stein ins Stürzen gebracht - seinen persönlichen Mauer-"Stein". Lesen Sie Opens internal link in current windowmehr über Dyne und das ganze Porträt über diesen ungewöhnlichen Künstler.

In eigener Sache

Praktikumsplatz. GT - das Online-Magazin - bietet jungem, ambitionierten Kollegen von Morgen einen Praktikumsplatz für vier Wochen. Wenn Sie interessiert an einer guten Ausbildung in journalistischen Stilformen sind, die Arbeit rund um ein internationales Online-Magazin in einer spannenden Aufbauphase kennenlernen wollen, schicken Sie Ihre Kurzbewerbung mit Bild an:

GT, Chefredaktion, Dorfstraße 15, Kablow Ziegelei, 15712 Königs Wusterhausen.

Fact-Finder. Sie ärgern sich, dass so vieles nicht in der Zeitung steht, was aber doch interessant ist? Schicken Sie Ihren Tipp an GT - das Online-Magazin. Sie wollen die Story gleich selbst schreiben? Dann stellen Sie sich bitte in einer Kurzbewerbung mit Foto vor, GT arbeitet gern mit Newcomern, sofern diese professionelle, journalistische Arbeiten verantworten können.

Ressortleiter Technik. Technik fasziniert Sie und Sie möchten gern das Neueste aus der Welt der technischen Innovationen testen, beschreiben und Lesern vorstellen? Dann bewerben Sie sich mit Foto und Kurzlebenslauf bei GT:

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Öffnet internen Link im aktuellen FensterAkquise. Sie kennen Gott und die Welt und sehen sich durchaus in der Lage, interessante Werbepartner mit hochwertigen Produkten von den Vorteilen eines marktumfeldgerechten Werbens zu überzeugen? Dann sind Sie vielleicht unser Akquise-Partner von Morgen. Schreiben Sie an:

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Interessante Links. Sie haben selbst eine Internetpräsenz mit hochwertigen, journalistischen Inhalten, die Sie einer breiteren Öffentlichkeit als bisher bekannt machen wollen? Verlinken Sie GT auf Ihrer Seite - wir schicken Ihnen auch gern einen geeigneten Banner - wir bedanken uns mit einem Backlink. GT hat im März 2010 ca 4 Millionen Zugriffe auf nahezu 900.000 Seiten und regelmäßig mehr als 250.000 Besucher/Monat - bei stark steigender Tendenz - unsere über die Agenturpartner versandten Top-News erreichen mehrmals im Monat zwischen 160.000 und 500.000 Top-Entscheider in Deutschland und werden von Internetseiten in der ganzen Welt zitiert.

 

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Kultur

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Lesen Sie, was Rena Larf zu bieten hat. Alle Termine, Möglichkeiten, Lesungen. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr

Mein Sohn Alexander kam zu mir und fragte, warum ständig Krieg wäre und warum es keinen Frieden gäbe und sich Menschen einfach gegenseitig umbringen. Ich sagte ihm: „Frieden wird es dann geben, wenn die Menschen ihre eigene Dummheit einsehen.“ Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiterlesen

Wann immer über Sozialstandards diskutiert wird, werden die Befürworter in die sozialistische Ecke verwiesen. Kapitalismus und Sozialismus erscheinen als die einzigen Möglichkeiten, einer Gesellschaft eine Form zu geben. Dieser verarmte Dualismus hat das Bewusstsein verdrängt, dass es eine wesentlich bessere Alternative gibt: Den Humanismus. Lesen Sie dazu die Kolumne von Peter Haisenko. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

Es wird ein kulturelles Erlebnis, wie es die Hansestadt nicht alle Tage hat: Eri Mantani spielt Stücke von Fréderic Chopin. Die 1982 in Osaka geborenen Pianistin ist vielfache Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe. Mit diesem Konzert der japanischen Pianistin am 14. Juli wird ein wirtschaftspolitischer Empfang gekrönt, der auf Einladung der Polnischen Organisation für Tourismus und der Deutsch-Polnischen Gesellschaft an Bord der polnischen Brigg "Fryderyk Chopin" stattfindet. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Wahrscheinlich haben wir zu viele „James Bond Filme“ gesehen. Anders kann ich mir nicht erklären, dass kein Aufschrei durch das Land geht, wenn davon berichtet wird, dass im Lager Masar-i-Scharif in Afghanistan amerikanische Kommandos (TF373) beherbergt und beschützt werden, die keinen anderen Auftrag als Mord haben.   Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar

Der Volksentscheid in Bayern zum Nichtraucherschutz stellt die Existenz vieler kleiner Nachbarschaftskneipen in Frage. Diejenigen, die diese Kneipen niemals besucht haben und nicht besuchen wollen, haben über deren Schicksal entschieden. Öffnet internen Link im aktuellen Fenster zum Kommentar

Das Beispiel der Lotushilfe zeigt, was ein einzelner Mensch an Hilfe in der Dritten Welt mobilisieren kann: Seit fünf Jahren ist der pensionierte Lehrer Heinrich Treutner aus Gießen für die Ärmsten der Armen auf den Philippinen da. Theresia Blattmann und Norbert Gisder besuchten den Gründer der Lotus Foundation in seinem Haus in Gießen und sprachen mit ihm über die Not und die Möglichkeiten, sie zu lindern. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Barack Obamas Verhalten gegenüber David Cameron führt wieder einmal vor, wie die politische Kultur unter den Rädern des Kommerz zermalmt wird. Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar

Zum Chopin-Jahr 2010 geht der polnische Zweimaster Fréderic Chopin auf Europa-Tournee. Alle Daten, alle Konzerte in GT Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

... so schön war die Musik noch nieee! Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Hier gibt's was auf die Ohren: Rena Larf im Internet-Radio

Sie ist ein Vollblutweib. Was sie anpackt, wächst. Handwerklich solide und mit der Inspiration einer Künstlerin ist Rena Larf als Journalistin für GT zugleich Meinungsbildnerin, die sensible Themen kommentiert, und Reporterin, die von einigen der schönsten Orte zu erzählen weiß. Dass sie noch mehr kann, wird für jeden zu einer lustvollen Erfahrung, der gern Radio hört. Im Internet hat Rena Larf eigene Sendungen zur Benchmark neuer Erlebniswelten wachsen lassen. Im Interview mit Norbert Gisder erzählt sie, wie ihr das gelang. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Der Tod der Freiheit ist nicht die Freiheit, zu töten

Das Sterben, die Qual, das Mahnmal – eine umfassende historische Sicht über das Zentrum für Vertriebene und Versöhnung und über Polen - von Peter Haisenko  Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Uhr-Zeit

In den Hackeschen Höfen stellte die Askania AG die Jahrgangsuhr Quadriga 2009 vor. Opens internal link in current windowlesen

The Art of Progress: Audi wird 100 und feiert sein Flaggschiff

Das Jubiläumsjahr zum 100sten Geburtstag der Marke Audi endet mit einem Höhepunkt der besonderen Art: Am 30. November feiert der neue Audi A8 seine Weltpremiere – im außergewöhnlichen Ambiente der Stadt Miami. Dort wird das neue Flaggschiff der Marke im Audi Pavillon, einem temporären Museumskonstrukt, auf innovative Weise inszeniert: Im Zentrum der Vernissage „The Art of Progress“. Opens internal link in current windowlesen

Zum Innovationspreis des Berliner Sports

Hunderttausende treiben Sport. Das ist gut, weil gesund. Trotzdem schwinden bei vielen Berlinern nicht nur die Muskeln; es schwindet auch die Lust an Vereinsmeierei - und am Sport. Dem wirkt eine Novation entgegen: Der Innovationspreis des Berliner Sports, heuer erstmals verliehen am 3. November, abends im Alten Stadthaus in Berlin Mitte. Mit munteren Showeinlagen und einer Ehrung für die Delegierten von 12 Vereinen, die von Landessportbund Berlin und der Stiftung Deutsche Klassenlotterie ausgezeichnet worden sind. Opens internal link in current windowMehr lesen 

Wie Dyne die Mauer einstürzen ließ! ....

Dyne im Interview. (c) MM

Der Bursche ist 32, sieht aus wie 22 und ist verspielt wie andere mit 12: Dyne ist dabei ein Künstler von Rang. Der Mann, der Berlin bei so manchem internationalen Event schon bestens vertrat, hat auch bei den offiziellen Feiern zum Fall der Berliner Mauer natürlich einen Stein ins Stürzen gebracht - seinen persönlichen Mauer-"Stein". Lesen Sie Opens internal link in current windowmehr über Dyne und das ganze Porträt über diesen ungewöhnlichen Künstler.

"Komplexistischen Gestaltungsinhalten verpflichtet"

Der Maler Andreas Zimmermann arbeitet als Graphikdesigner. Er war Zeitsoldat und hat sich vor harter Arbeit auch sonstwo im Leben nie gedrückt. Eigentlich aber ist er immer ein Künstler gewesen. Er ist es geblieben und er wird es weiter sein. Das ist das schönste Versprechen. Glücklich verlassen wir sein Atelier nach zweieinhalb Stunden in einer Welt, die so ganz anders ist als die, die uns umgibt, wenn wir draußen sind. Opens internal link in current windowLesen Sie im Künstlerporträt das Feuilleton über Andreas Zimmermann von Norbert Gisder.

"Design-Oscar" für Audi

Der Rat für Formgebung vergibt den „Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2010“ an das Audi A5 Coupé. Damit geht die höchste offizielle Design-Auszeichnung in Deutschland bereits zum vierten Mal an ein Audi-Modell. Die Preisverleihung wird am 12. Februar 2010 im Rahmen der Eröffnung der „Ambiente – Internationale Frankfurter Messe“ erfolgen. Insgesamt gingen 23 Produkte aus dem Bereich Produktdesign aus dem renommierten Wettbewerb als Sieger hervor. Opens internal link in current windowMehr lesen

Kultur trotz Kommerz? Oder gerade deswegen? Das Beispiel Lotto

Wie der Kommerz und die Lust am großen Geld die Freiheit der Kunst fördern: vier Milliarden Euro jährlich steckt der Deutsche Lottoblock in gemeinnützige Projekte. Das hilft. Vielen sichert es sogar das Überleben. In einer Podiumsdiskussion von Lotto Berlin stellen sich Experten den Meinungen der Kritiker wie jenen der Befürworter. Öffnet internen Link im aktuellen FensterMehr lesen

Hohe Ehre für den Mann mit dem gelben Pullover

Sie wissen, wer gemeint ist: Hans-Dietrich Genscher hat sicher jeder schon so gesehen. Etwas selbstgestrickt, bescheiden, immer aber auch weltmännisch. Jetzt hat ihm die UNESCO einen der großen, deutschen Friedenspreise zuerkannt - die Berliner Friedensuhr, gestiftet von dem Berliner Pazifisten Jens Lorenz. Öffnet internen Link im aktuellen FensterMehr lesen

Feuer vor Athen - das Leben unter der Akropolis

Samstagvormittag war es noch ein Waldbrand im Norden von Athen. Abends schon ein Flächenbrand, dessen kilometerlange Feuerfronten die Hauptstadt bedrohen. Fotos des Flammeninfernos zeigen dieser Tage wieder alle Medien. GT nicht. Wir zeigen Athen, wie wir es lieben. Öffnet internen Link im aktuellen FensterDas Leben, die Stadt, ihre Menschen – dokumentiert in den Tagen Mitte Juni 2007.

1000 Kilometer gegen Gewalt

Jörg Wolkenhaar und sein Bike: Mit einer Aktion, die Schule machen darf, sagt GT.

Ein Hamburger Unternehmer hat die Nase voll: Voll von all jenen, die immer nur reden, aber selbst nichts tun, die verurteilen, aber selbst keine Liebe geben. Er schwingt sich auf sein Fahrrad - und setzt mit seinem Muskeleinsatz ein Zeichen: Gegen Gewalt. An Schulen. Und überhaupt. Öffnet internen Link im aktuellen FensterWeiterlesen

Die Schlacht von Tannenberg 1410 und Polen heute

Tannenberg Grunwald heute - Momente der Nachwehen eines polnisch-litauischen Sieges über die Ritter des Deutschen Ordens 1410

Essay von Norbert Gisder

Schon am frühen Morgen ziehen die Schulklassen in Reih und Glied über die Felder vor dem polnischen Städtchen Grunwald. Parkplätze für Tausende von Autos sind belegt mit Zelten von Patrioten, die aus Sorge, etwas zu verpassen, bereits am Vortag angereist sind: Nur frühes Erscheinen sichert gute Sicht in den vordersten Rängen. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiterlesen

Von Afrika nach Kanada - und alles in Hannover:
Das Kinder-Erlebnis für den Urlaub

Ein schönes Erlebnis für den Urlaub - in einem Zoo, der viel mehr Kultur vermittelt, als man das erwartet: Der Zoo Hannover zeichnet sich dadurch aus, dass er sich frühzeitig von der Käfighaltung verabschiedete und Tiere in naturnahen Gehegen und Themenwelten zeigt, die ihrem natürlichen Lebensraum nachgebildet sind. Auf 22 Hektar präsentiert der Zoo fünf detailreich gestaltete Themenwelten: Die afrikanische Flusslandschaft Sambesi, den indischen Dschungelpalast, den Gorillaberg, den niedersächsischen Meyers Hof und das Kinderland Mullewapp. Zur Zeit wird im Erlebnis-Zoo an der sechsten Themenwelt, Yukon Bay, gebaut. Im März 2010 soll die 22.000 Quadratmeter große Kanada-Landschaft eröffnet werden.

Am 12. Juli findet die Kino-Vorpremiere des Films "Mullewapp" in Hannover im Cinemaxx in der Nikolaistraße statt. Der Kinofilm erzählt die Geschichte, wie Johnny Mauser, Franz von Hahn und Schwein Waldemar den Grundstein für ihre Freundschaft legen und herausfinden, dass Fahrradfahren nur zu dritt funktioniert. Benno Fürmann, Christoph-Maria Herbst, Joachim Król leihen den drei kleinen Helden ihre Stimmen. Die Premierengäste treffen sich direkt im Anschluss zur großen Feier im echten Mullewapp im Erlebnis-Zoo Hannover. Das Highlight des Tages wird die Enthüllung des Freunde-Denkmals durch Helme Heine sein.

Für die Kinderwelt Mullewapp im Zoo hat Autor Helme Heine exklusiv zahlreiche Illustrationen von den drei Freunden und den Zootieren angefertigt. Überall finden sich liebevolle Wandbilder und Figuren - die Abenteuer der Freunde mitzuerleben wird hier zum Spaß für Groß und Klein. Wasser spuckende Eimer und eine überdimensionale Gießkanne lassen vermuten, dass irgendwo bei Mullewapp auch das Land der Riesen liegen muss. Die Rodelbahnen „Mauseflitz“, „Hühnersause“ und „Wilde Sau“ sorgen für rasante Rutschpartien. Außerdem warten in Mullewapp Wasserspiele und Bällebad, Hüpfkissen und Spielplatz und das Familienrestaurant „Tante Millis Futtertrog“ auf zahlreiche Besucher. PM/GT 06-09

Rekord - 250.000 Besucher im Porsche-Museum

So einen Erfolg würde sich manche Kultureinrichtung wünschen. Das neue Museum der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG im Stuttgarter Stadtteil Zuffenhausen ist seit seiner Eröffnung Ende Januar 2009 ein Besuchermagnet: innerhalb von nur fünf Monaten kamen eine Viertelmillion Menschen aus aller Welt, um die mehr als 80 historischen Sportwagen in der kühn konstruierten Ausstellungsarchitektur zu besichtigen. Zum Vergleich: Im alten Porsche-Museum, das lediglich Platz für 20 Fahrzeuge bot, wurden pro Jahr 80.000 Besucher gezählt.

Mit Shuya Tachikawa (58) konnte Museumschef Achim Stejskal heute einen Porsche-Freund aus der japanischen Hauptstadt Tokio als 250.000. Besucher begrüßen. „Es hat sich bei Autofans rund um den Erdball schnell herumgesprochen, dass sich eine Reise nach Zuffenhausen lohnt“, sagt Stejskal, der in den kommenden Urlaubsmonaten mit zusätzlichem Besucheransturm rechnet.

Auch die Nachfrage von Gruppen, für die bereits mehr als 1.000 Führungen durch die 5.600 Quadratmeter große Ausstellung organisiert wurden, ist seit der Eröffnung ungebrochen. So stehen im Monat August nur noch einige wenige freie Gruppentermine zur Verfügung. Das Porsche-Museum hat dienstags bis sonntags jeweils von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet acht Euro, ermäßigt vier Euro. Kinder bis zum Alter von 14 Jahren haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Nähere Informationen stehen im Internet unter www.porsche.de/museum zur Verfügung. Mehr, vor allem viele Fotos, finden Sie demnächst in GT. GO/GT 06-09

Chevrolet - Gewinner in Frankfurt am Main ausgezeichnet

Begeistert nahmen die Gewinner des Kunst- und Designwettbewerbs Young? Creative? Chevrolet! am vergangenen Donnerstag in Frankfurt am Main ihre Auszeichnungen entgegen.

Jürgen Keller, Geschäftsführer Chevrolet Deutschland, ehrte die Gewinner persönlich und zeigte sich beeindruckt von der Kreativität der Studenten: „Die eingegangenen Beiträge haben gezeigt, wie verschieden man das Thema ,Kunst trifft Marke’ angehen kann – und dabei sind wirklich tolle Arbeiten herausgekommen! Es freut mich sehr, dass wir mit unserem Wettbewerb die Kreativität der jungen Leute fördern und ihnen einen Einblick in die Berufswelt ermöglichen können.“

Der Nachwuchswettbewerb für Studierende fand in den vergangenen zwei Jahren bereits mit großem Erfolg in vielen Ländern Europas statt. Erstmals konnten in diesem Jahr nun auch junge Talente in Deutschland ihr Können unter Beweis stellen. Bis Ende Februar hatten sie die Möglichkeit, ihre Arbeiten in einer der vier Kategorien Mode, Musik, Visual Arts oder Fotografie einzureichen.

Für die Auswahl der Gewinner stand Chevrolet eine kompetente Jury zur Seite: In jeder der vier Kategorien wählten Corporate-Fashion-Designer Guido Maria Kretschmer, Fotobuchautor Hans-Michael Koetzle, Moderatorin Nela Panghy-Lee, Schauspieler Kai Noll sowie Radiomoderator Mirko Förster die jeweils besten drei Arbeiten aus.

Über € 1.200,- sowie einen Chevrolet-Leihwagen für 14 Tage (1. Platz), € 500,- (2. Platz) und € 300,- (3. Platz) freuen sich nun die an folgenden Hochschulen eingeschriebenen Gewinner:

Fachhochschule Bielefeld
Hochschule für Gestaltung, Pforzheim
Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation, München
Mediadesign Hochschule, Berlin
Mediadesign Hochschule, Düsseldorf
Popakademie Baden-Württemberg, Mannheim

Die erstplatzierten Arbeiten treten darüber hinaus nun auf europäischer Ebene gegen die jeweiligen Gewinnerarbeiten aus den anderen Ländern an. Die europäische Jury findet sich am 27. Mai in Rom zusammen. Die daraus hervorgehenden Sieger werden auf der internationalen Preisverleihung im Herbst bekannt gegeben.

Weitere Informationen zu dem Wettbewerb finden Sie auf: www.youngcreativechevrolet.eu


Automobil-Schätze zu Ostern und Pfingsten 2009

Das Neue Porsche-Museum der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG in Stuttgart hat sich als Ausflugsziel bereits etabliert. Da der Zuffenhausener Automobilhersteller auch zu den Oster- und Pfingstferien mit hohen Besucherzahlen rechnet, öffnet das Porsche-Museum, das üblicherweise von Dienstag bis Sonntag für Besucher zugänglich ist, auch am Oster- und Pfingstmontag sowie an Karfreitag, dem Maifeiertag, Christi Himmelfahrt und Fronleichnam. Seit seiner Eröffnung am 31. Januar haben bereits über 80.000 Besucher das neue Museum am Porscheplatz besucht.

In der Ausstellung sind derzeit 80 Fahrzeuge zu besichtigen. Darunter befinden sich bisher noch nie gezeigte Exponate wie zum Beispiel der „Ur-Porsche“ Typ 64 von 1939 oder der 961, der einzige Allrad-Porsche, der jemals in Le Mans an den Start ging. Das Porsche-Museum ist für Besucher von 9 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet acht Euro, ermäßigt vier Euro. Kinder bis zum Alter von 14 Jahren haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt.  GO/rms 02-09


Der BMW Z4 Roadster glänzte
vor hochkarätigen Gästen

Berlin. Die Deutschlandpremiere des neuen BMW Z4 Roadsters in Berlin am Kurfürstendamm stand ganz im Zeichen von Kunst, Fashion und Lifestyle - moderiert von Annemarie Warnkross. Neben dem international angesagten Streetart-Künstler Robin Rhode und einer Modenschau von Michael Michalsky stand der Star des Abends rasch fest: Der neue BMW Z4 Roadster, der die rund 700 exklusiven Gäste der Veranstaltung durch Ästhetik und Sportlichkeit überzeugte. "Ich bin stolz auf diesen würdigen Launch eines Herzstücks von BMW", freute sich Hans-Reiner Schröder, Direktor BMW Berlin.

Die Supermodels Franziska Knuppe und Paulina Nemcova, Judith und Axel Milberg sowie Lara-Isabelle Rentnick,die Schauspielerin Gerit Kling, Starkoch Holger Stromberg, Peter Kraus sowie der Moderator Carsten Speck hatten neben vielen anderen hochkarätigen Gästen das Glück, den neuen BMW Z4-Roadster schon zwei Monate vor der Markteinführung zu bewundern.

Michael Michalsky präsentierte eine speziell auf den Z4 Roadster abgestimmte "Cabrio-Auswahl" seiner aktuellen Kollektionen. Adrian van Hooydonk, der neue Direktor BMW Group Design, war ebenfalls anwesend und lies die Gäste gemeinsam mit Michael Michalsky einen Einblick in die Themen Design und Trends gewinnen.

Für den Z4 Roadster hat sich der in Kapstadt geborene Streetart Künstler Robin Rhode etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Unter dem Titel "Ausdruck purer Fahrfreude" setzte er mit dem Regisseur Jake Scott den BMW Z4 dynamisch in Szene. "Die Idee, dass ein Auto zu einer Verlängerung des menschlichen Körpers werden und so wie ein Pinsel funktionieren kann, war für mich ein sehr interessantes Konzept", schwärmte der 33-Jährige per Videobotschaft. Mit in Farbe getauchten Reifen hinterließ der BMW Z4 farbige Spuren auf einer fast 2000 Quadratmeter großen Leinwand. Wenig blieb dabei dem Zufall überlassen, denn Robin Rhode war als "creative navigator" und "communicator of choreography" ständig mit dem Fahrer in Kontakt. "Ich wollte das Auto nicht nur gleichmäßige Spuren zeichnen lassen, sondern es sollte auch kräftige Farbakzente auf die Leinwand setzen, um dem Bild mehr Struktur zu verleihen" sagte Robin Rhode über die Aktion in den Downey-Studios in L.A. Teile dieses imposanten Werkes, werden bei BMW Kurfürstendamm im Rahmen der neuen Ausstellung "Der BMW-Cabriosalon" noch bis Mitte September ausgestellt und waren neben dem neuen Auto der "Blickfang" des Abends. Am 19. März wird der Cabriosalon auch in München bei BMW Lenbachplatz feierlich eröffnet. BMW/rms


Skandinavisches Design: Reiseguide von Scandlines

„Entdeckung von Form und Zweck - eine Reise durch die Designwelt der Öresundregion“ – ein literarischer Urlaub auf den Spuren skandinavischer Designer und Kunsthandwerker

Ob Glaskunst von KostaBoda, Porzellan von Royal Copenhagen oder Silberschmuck von Georg Jensen - schwedisches und dänisches Design hat längst die Welt erobert. Doch woher genau stammen eigentlich all diese schönen Dinge und was inspirierte ihre Schöpfer? Wer das Geheimnis lüften möchte, sollte sich mit dem neuen Reiseguide der Reederei Scandlines auf Entdeckungstour in den hohen Norden begeben. Der Scandlines-Guide „Entdeckung von Form und Zweck - eine Reise durch die Designwelt der Öresundregion“ zeigt die Hotspots rund um Formgebung und Kunsthandwerk in Ostdänemark und Südschweden. Der Reiseguide liegt auf Messen und Scandlines-Veranstaltungen aus.

Mit dem neuen Scandlines-Reiseguide im Gepäck geht es per Fähre und PKW auf Entdeckungstour durch die Öresundregion. Die beschauliche Insel Møn ist vor allem ein Refugium für Kunsthandwerker. Großstädtisch geht es hingegen in Kopenhagen zu: Hier nächtigt man umgeben von spektakulärem Design und genießt Gaumenfreuden in gestyltem Ambiente. Die Metropole beherbergt auch die angesagtesten Designerläden des Landes, Design-Museen wie das Danish Museum of Art & Design zeigen dänische Möbelklassiker mit Weltruhm. Der Sprung über den Öresund führt Reisende dann in den südlichen Teil Schwedens. Hier präsentiert der Scandlines-Guide den ältesten Hemdenhersteller des Königreichs, erzählt die Geschichte der Künstlerkolonien in Österlen und zeigt, wie auf der Kullaberg-Halbinsel aus Ton schönste Keramik entsteht. Das waldreiche Småland fasziniert mit traditionsreichen Glashütten und Schwedens drittgrößte Stadt Malmö beweist, wie aus einer ehemaligen Industriestadt ein multikulturelles Mekka für Mode, Möbeldesign und Architektur werden kann.

GT-Worldwide und Scandlines – der Service zur Reederei – die Linien nach Dänemark und Schweden:

Puttgarden - Rødby (DK) (täglich alle 30 Minuten, Fahrtzeit 45 Minuten)

Rostock - Gedser (DK) (täglich alle 2 Stunden, Fahrtzeit 1 Stunde 45 Minuten)

Helsingør (DK) - Helsingborg (SE) (täglich alle 20 Minuten, Fahrtzeit 20 Minuten)

Rostock - Trelleborg (S) (bis zu drei mal täglich, Fahrtzeit tagsüber 5 Stunden 45 Minuten, nachts 7 Stunden 30 Minuten)

Sassnitz - Trelleborg (S) (bis zu fünf mal täglich, Fahrtzeit 4 Stunden)


"Sehnsucht bleibt" - die CD von Peter Gentsch

Mit fünf Songs mischt sich der Berliner Musikverleger, Rocksänger und Gitarrist Peter Gentsch in die neue Deutschrock-Szene: Gut tanzbar, mit einem flotten, packenden Beat, zeigt Peter Gentsch in den fünf Songs der Maxi-CD einen Ausschnitt aus dem Repertoire seiner musikalischen Kunst. Die Songs der CD kann man im Download-Shop des Labels Riff anhören, kann dort auch gleich die CD bestellen.

(Peter Gentsch, „Sehnsucht bleibt“, Bestellnummer EAN 4 011887 200816, Riff LC 8891 – ca. 20 Minuten Spieldauer, Preis: 6,90 Euro – www.peter-gentsch.de)

„Sehnsucht bleibt“, der Titel der CD, ist zugleich eine wunderschöne, in Konzerten bereits live erprobte Rock-Ballade über eine vergangene – nicht aber vergessene – Liebe (4:59).

„Madame Royale“ singt den Blues der ewig unnahbaren Schönen, die so eisig mit den Menschen in ihrer Umwelt umgeht, dass sie am Ende ihres Lebens vereinsamt und als Qual für alle eingeht (3:57).

„Girlie hier, Girlie dort“ hingegen ist die mit einer flott plaudernden Gitarre untermalte Deutschrock-Version des immer wiederkehrenden Themas chercher la femme – die Suche nach der richtigen Frau (3:35).

Mit „Lottoking“ wird die tragikomische Geschichte eines Lotto-Junkies erzählt, der jede Woche mit denselben Zahlen zum Kiosk rennt, bis: Ja, genau! Bis … (3:28).

„Kilkenny-Jenny“ schließlich erzählt von einer atemberaubenden Sekunde! Es ist die Begegnung eines Mannes mit einem Mädchen in einem Irish Pub. Das Treffen wird er nie wieder vergessen (4:10).

Peter Gentsch, Jg 1948, konzertiert seit seinem 13. Lebensjahr. Seit 1963 hat er unter anderem bei „The Kids“, „Reaction“, „Mercurys“ „We Four“, „Ballads“, „Hush Now“, „Whopees“, „Panko“, „Kummer & Elend“, „Leib & Seele“, „Chicago Blues Gang“, „Blues Bouse“, „Irma la Blues“, bei der „Berlin Blues Band“, „Reflex“ und „30finger“ gespielt. Er hat bereits mehrere Singles sowie als „jumpin’pete“ eine CD und als „Wackelpeter“ seine mehrfach aufgelegten „Hits für Kids“ herausgegeben.

Norbert Gisder schrieb die Liedtexte der neuen CD „Sehnsucht bleibt“. Gisder ist Journalist und Buchautor, Vater von drei Kindern und Gründer des Kapitäns-Klubs in Königs Wusterhausen, einer Konzert-Location mit edlem und zugleich sehr persönlichem, familiärem Charakter.

Gentsch/Gisder arbeiten bereits an einer zweiten CD: 14 Songs sind geplant, Spielzeit 60 Minuten.

Peter Gentsch, „Sehnsucht bleibt“, Bestellnummer EAN 4 011887 200816, Riff LC 8891 – ca. 20 Minuten Spieldauer, Preis: 6,90 Euro – www.peter-gentsch.de

 

Peter Gentsch und die ars vivendi,
unsere Spaßgesellschaft
wieder zu beleben

Peter Gentsch im Kapitäns-Klub

Von Norbert Gisder

Peter Gentsch hat nicht nur auf dem Zweirumpfboot europäisches Format und sogar Weltniveau. Der Meister in der Bootsklasse der Hobie-Cat-Segler ist auch stimmlich und an der Gitarre ein wirklicher Künstler. Zwar nicht so viel verkauft wie Richard Clayderman, nicht so oft gehört wie Udo Jürgens. Und doch mehr geschätzt als viele der Ruinen unserer nur noch vermeintlichen Spaßgesellschaft. Ein ehemals großer Zeitungsverlag hat u. a. an dieser einstigen Glamour-Society mittlerweile so wenig Spaß, dass er sogar den Neujahrsempfang abgesagt hat, zu dem Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Zusage in die Konzernzentrale bereits expediert hatte. Peinlich, peinlich. Name? Tut nichts mehr zur Sache, seitdem die gegelten Klone auf den Entscheidungsetagen nur noch versuchen, sich mit dem Terror der Erbsenzähler einer Aktengesellschaft gegen das ganze unbequeme, weil querdenkende, schreibende Volk zu verteidigen. Kennste einen, kennste alle – und merkst schnell, dass du darauf gut verzichten kannst. Um Journalismus kümmert sich dort kein Mensch mehr. Und damit eben auch nicht mehr um die Späße in unserer Spaßgesellschaft.

Das ist allerdings nichts Neues. Neureicher und kulturloser Geldadel feierte immer nur die Skalps, die er anderen abgeschnitten hatte. Das war im wilden Westen so, das ist im nahen Osten so. Und inzwischen auch dazwischen ebenso – sowieso. In der Krise erst recht. Dazu kündige ich heute schon meine Rezessions-Kolumne über die Eiszeit in der globalen Erhitzung an.

Ein Gernegroß, der die Berufsbezeichnung „Redakteur“ kaum verdient, rief jüngst sogar den FTS-Verlagschef an, um – nach anfänglichen Schmalzarien über die wunderbare Gestaltung und den gediegenen Journalismus von FTS- Deutschlands Fachmagazin für Freizeit, Tourismus und Sport – kübelweise Unrat über einzelne Segmente und Gedanken auch in meinen Kolumnen zu kippen. Dieser Schelm fühlte sich darin wohl ertappt … und sein vordergründiger Versuch zielte darauf, Konkurrenz zu beseitigen, die seine eigenen Erbhöfe gefährdet. Das war so einsichtig wie dümmlich und natürlich hat so ein uraltes Heuross wie mein Verlagschef das nicht nur in der ersten Sekunde durchschaut, sondern das so vordergründig hinterhältige Spiel zum Schein mit der seiner Generation eigenen Leidenschaft lustvoll mitgespielt; allein, um sich hernach im „Meeting“ der Redaktion nach Kräften auszuschütten vor Lachen über die Dummbeitel der „Generation-noch-nicht-mal-Golf“, die so subaltern, Anus voraus, auf ihrer eigenen Schleimspur durch die Welt kriechen und dabei auch noch meinen, niemand würde den üblen Geruch bemerken, den sie verströmen.

Demnächst werde ich dazu Stute und Reiter benennen und in einer Kolumnen unter den Titel stellen: „Deutschland sucht den Super-Arsch“.

Natürlich stehen meine Kandidaten bereits fest und es wird Heulen und Zähneknirschen geben, wenn ich sie vorführe, sie mit Maßen und Gestanks-Chill-Faktor auf den einzigen Thron hebe, der ihnen gebührt. Wer noch Namen und Vorschläge hat, darf sie unverblümt an n.gisder@gmx.de schicken, bitte „Deutschland sucht den Super-Arsch“ in die Betreff-Zeile schreiben und den Vorschlag ausführlich begründen. Ich versichere, dass ich jede Mail würdige, wenngleich ich natürlich nicht jede veröffentlichen kann, so viele, wie die Welt hat.

Immerhin will ich mit diesen Veröffentlichungen einen Beitrag zur Sozialhygiene leisten, die Freude der Spaßgesellschaft an sich selbst in der Krise ordentlich befeuern. In einer Krise, in der ein ehemals großer Verlag sagt, man spare Parties, um Arbeitsplätze mit den eingesparten Millionen zu erhalten. Mir tun die Menschen leid, die, so chloroformiert, gleichgeschaltet werden. Sind doch Kollegen darunter, die ich schätze. Und die es nicht verdient haben, gemein gemacht zu werden mit Strukturen, die um ihres Selbsterhalts willen alles ausschwitzen, was frei denkt, nicht mit den Wölfen heult; ja, frei denkt, diese Gedanken ausspricht und die profunden Erkenntnisse auch noch aufschreibt.

Darum schätze ich Peter Gentsch. Der Mann ist mit seinen 61 Jahren jenseits der Perfektion eines Jimmy Hendrix, Rolling Stone oder Beatle. Aber unabhängig davon, hat er denselben Spaß: An seinem Publikum – vom Kilkenny am Hacke’schen Markt bis zum Offenen Kanal Berlin (OKB) –, an sich selbst und an seiner Kunst. Er ist als Mensch und Unikum mitsamt seinem Umfeld in der rezessiv spaßlosen Gesellschaft ein Gesamtkunstwerk der Spaßkultur. Das finde ich schön.

Dass Sehnsucht bleibt, diese ars vivendi finde größere Verbreitung als in einem rezessiv von Besitz- und Sozialneid zerfressenen Flickenteppich der professionellen Unfähigkeit, wird diesem Mann keinen Genickschuss versetzen. Nein, sicher nicht. Aber sicher: Manch anderem.

Eine Bitte: lassen Sie sich von der negativen Stimmung vieler nicht – von dem konstruktiven Optimismus eines Peter Gentsch (www.peter-gentsch.de) aber sehr wohl – anstecken. Das wünsche ich Ihnen nicht nur deshalb, weil in vielen seiner deutschen Balladen in Form der Liedtexte auch meine Philosophien auf CD gepresst wurden.

Herzlichst

Ihr Norbert Gisder

"Mutter und Kind" für Eva Luise Köhler

Die Frau des Bundespräsidenten Horst Köhler, Eva Luise Köhler, erhält vom Direktor des Gutshauses Stolpe, Michael von Metzger, die wertvolle Steinskulptur „Mother and Child“ des Bildhauers Charles Kowo. Das ganze Öffnet internen Link im aktuellen FensterÖffnet internen Link im aktuellen FensterFeature und Fotos

 

Die Mark des Pferdehändlers: Eine Erzählung
zur Einführung des Euro - von Norbert Gisder

Norbert Gisder schrieb diese Erzählung am 1. Januar 2002

Schachmatt. Der alte Mann staunte. Auf diese Falle war er nicht vorbereitet gewesen. Mit welchem Zug ich den armen Kerl in die missliche Situation gebracht habe, weiß ich heute nicht mehr. Schließlich bin ich mittlerweile 45, hatte damals noch nicht einmal mein zehntes Lebensjahr vollendet. Und schon meine erste, ja, die allererste harte, deutsche Mark verdient. Redlich verdient, wie ich fand, denn mein Gegenspieler galt als guter Schachspieler. Öffnet internen Link im aktuellen FensterMehr lesen

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