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GT – das deutsche Online-Magazin für Politische Kultur – hat Vakanzen für Medienberater. Wenn Sie über gute Kontakte in die werbungtreibende Wirtschaft verfügen, über Kenntnisse der Marktes der Online-Medien sowie ihrer Möglichkeiten und Spaß an einer innovativen Arbeit haben, schreiben Sie an: GT- Verlagsleitung, mail@gt-worldwide.com
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Moderation:
Rena Larf.
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Norbert Gisder, "Glück im Schritt", Kurzgeschichte, Novelle, Roman, Edition GT-E-Books, 523 Seiten, 10,00 Euro.
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Kosovo greats German Chancellor Angela Merkel
Das sagen die Menschen

- Fotos: Kosovo Prime Minister's Office
German flags, alongside newborn Kosovo state ones, and its Chancellor’s huge posters were omnipresent on Monday in Pristina as well as in the main road taking to the Airport. Angela Merkel was the picture of the day in many Kosovo daily newspapers followed by a “Herzlich Willkommen!”.
Fushë Kosovë is a small town in the road from Airport to Kosovo’s capital Pristina. On Monday afternoon, 19 December, teachers ordered their schoolchildren to leave their classrooms in and get in streets to witness Merkel’s escort.
Nijazi Aliu was one of hundreds citizens that challenged the cold that day. “It is worth to stay in the streets for her (Merkel). She is a great lady that is representing strong German support for Kosovo. Germany has always supported Kosovo”, Aliu said
Angela Merkel came in Kosovo to deliver a clear message that lot remains to be done in Kosovo in order to build a rule of law state.
“Lot remains to be done in building of a rule of law state, to fight corruption and organized crime,” she said during a joint press conference with her Kosovo counterpart Hashim Thaci.
It was the second time Angela Merkel visiting Kosovo, but the first one in Chancellor’s capacity. She visited Kosovo in 2005 as opposition leader, when she was running for Chancellor’s post.
As one of the most influential Europe state, Germany is, at the same time, one of the biggest contributors in Kosovo in financial and military terms.
With 1.333 soldiers in the field (December 2011 figures), Germany is the second NATO-led peacekeeping mission (KFOR) contributor, after USA with 1447 soldiers.
But German soldiers found themselves in danger during recent months. While performing their duties in the streets full of barricades in the North, several German soldiers remained injured by firearms and stones thrown by Serb protestors who are still objecting functioning of two Kosovo North border crossing points with Serbia with Kosovo state police and customs officers.
Obviously this made German diplomacy angry. During the marathon talks inside the EU, Germany was louder not to give Serbia the Candidate status. Another welcomed step for Kosovo politicians and its citizens. But Merkel’s strong position toward Belgrade was dates from August this year. She was so clear toward Serbia’s President Boris Tadic in Belgrade when asked from him to engage more productively in resolving the ongoing conflict with Kosovo. But the same message was delivered to Prime Minister Thaci as well.
“Now it is the time for Kosovo side to give something of itself in order to find a peaceful solution to this conflict and an open communication with Serbia is part of it,” Merkel added.
Prime Minister Thaci expressed his determination to follow Angela Merkel’s messages.
“Kosovo is committed to end the chapter of history with conflicts and to open the chapter of cooperation,” Thaci said during the press conference.
Except Thaci, German Chancellor paid a visit to KFOR Headquarters when she was briefed by KFOR Commander, General Erhard Drews (Germany) about the security situation in Kosovo.
Ismet Mulaj, a Professor in private-owned university “Iliria” in Pristina thinks that Mrs. Merkel is showing an “active leadership towards the Western Balkans, especially on Kosovo-related issues”.
While Beqe Cufaj, a Kosovo analyst who spent several years in Germany, in an editorial-piece in daily “Zëri” (The Voice), called this visit as ‘historic’. "Berlin wants to deliver a clear message in support of Kosovo in this difficult stage of the international supervision of independence,” Cufaj wrote.
Kosovo is independent state since 17 February 2008, but international community through the European Union-led rule of law mission (EULEX), remains in charge of some important issues including police, justice and customs.
About the author
Serbeze Haxhiaj is a Kosovo journalist working with public Radio Television of Kosovo. She is honoured with several awards for her reporting on corruption, organized crime and other social issues. She is Master Candidate in International Relations in University of Pristina (Kosovo).
















