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GT – das deutsche Online-Magazin für Politische Kultur – hat Vakanzen für Medienberater. Wenn Sie über gute Kontakte in die werbungtreibende Wirtschaft verfügen, über Kenntnisse der Marktes der Online-Medien sowie ihrer Möglichkeiten und Spaß an einer innovativen Arbeit haben, schreiben Sie an: GT- Verlagsleitung, mail@gt-worldwide.com
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Moderation:
Rena Larf.
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Norbert Gisder, "Glück im Schritt", Kurzgeschichte, Novelle, Roman, Edition GT-E-Books, 523 Seiten, 10,00 Euro.
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GT - das Magazin der Querdenker: Menschen, Organisationen, Firmen und Vereine, die sich an denkende Zeitgenossen wenden - und die vor allem etwas zu sagen haben - werden
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Die Welt ist ein Buch. Das Neueste ist von Klaus Meierotto. Der Ex-Verkaufsberater der Mercedes-Benz-Niederlassung München hat mit dem Buch „Nicht jeder Stern hält was er verspricht“ ein bemerkenswertes Werk über Unternehmenskultur bei Daimler verfasst. Er wendet sich an Leser, die an den Machenschaften innerhalb der Deutschen Wirtschaft interessiert sind. Was sich hinter den Kulissen der Vorstands- und Chefetagen, aber auch zwischen den ständig unter Druck stehenden Mitarbeitern und Kollegen abspielt, liest man bei Klaus Meierotto.
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"Mutter und Kind" für die Frau des Bundespräsidenten

- Charles Kowo aus Zimbabwe hat die wunderbare Figur von Mutter und Kind in einen einzigen Steinblock geschnitten. Im Namen des Gutshauses schenkte Direktor Michael von Metzger die Skulptur der Frau des Bundespräsidenten Horst Köhler, Eva Luise Köhler, die zur Deutschlandreise des Bundespräsidenten mit dem Ministerpräsidenten Harald Ringstorff und dessen Frau Dagmar im Gutshof nahe Anklam übernachteten. Fotos: Norbert Gisder
Die Frau des Bundespräsidenten Horst Köhler, Eva Luise Köhler, erhält vom Direktor des Gutshauses Stolpe, Michael von Metzger, die wertvolle Steinskulptur „Mother and Child“ des Bildhauers Charles Kowo.
Der Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, Horst Köhler und seine Ehefrau, Eva Luise Köhler, übernachteten bei ihrer Deutschlandreise vom 17. auf den 18. Juli 2008 im Gutshaus Stolpe in Stolpe bei Anklam. Begleitet wurden der Bundespräsident und seine Gattin vom Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Harald Ringstorff, und seiner Ehefrau Dagmar. Im Relais & Chateaux Gutshaus Stolpe sorgte Hoteldirektor Michael von Metzger mit seiner Lebensgefährtin Carola Mann und seinem Team für das Wohlergehen des Bundespräsidenten, des Ministerpräsidenten und des ganzen Stabes.
Direkt von Warnemünde kommend, standen abends auf der Menuekarte der hohen Gäste im Gutshaus Stolpe bei Anklam gegrillte Wachteln auf sautierten Artischocken mit mariniertem Salatsträußchen und Trüffeljus; gebratener Atlantik-Steinbutt auf Mango-Zitronell mit Limonenbutter und Hummerschaum; geeistes Holunderblütensüppchen mit Champagner und frischen Beeren. Mit selbst gemachten Pralinen beendete André Münch das Menü. Die Stationen des hoch dekorierten Sternekochs führten vom Düsseldorfer Schiffchen über den Tower in Dubai bis zum First Floor im Hotel Palace in Berlin, bevor er 2007 im Gutshaus Stolpe die Küche übernahm - und prompt von den Testern des Guide Michelin mit einem Stern ausgezeichnet wurde.
Der Morgen des 18. Juli begann für die Familien Köhler und Ringstorff mit einem herzhaften Landfrühstück mit regionalen Spezialitäten: Schinken und Salami kamen von der Insel Rügen, die naturbelassenen Säfte aus einer nahe gelegenen Mosterei in Postlow, ebenso das Rhabarber-Orangen-Gelee.
Nach dem Frühstück folgte eine Überraschung für die Gattin des Bundespräsidenten: Der Direktor des Gutshaus Stolpe, Michael von Metzger, führte das Präsidentenpaar durch die Skulpturenausstellung im Garten und schenkte Eva Luise Köhler im Namen des Gutshauses Stolpe die Statue "Mutter und Kind" des international renommierten Steinbildhauers Charles Kowo aus Zimbabwe.
Eva Luise Köhler, Schirmherrin des Deutschen Müttergenesungswerkes, streichelte zärtlich, fast liebevoll, die handgearbeitete Skulptur, ein Unikat aus dem besonders schwer zu bearbeitenden Gestein mit Namen "Springstone", während der Hausherr mit wenigen Worten Millionen von Müttern aus der Seele sprach, als er sagte: "Sehr verehrte Frau Köhler! Dem Gutshaus Stolpe ist es eine Ehre, Ihnen als Wächterin der Achtung, die wir alle den Müttern in Deutschland entgegenbringen sollten, diese Skulptur des Künstlers Charles Kowo zu überreichen. Es ist eine Skulptur, die ausdrücklich Mutter und Kind ehrt, der Sie als Schirmherrin des Müttergenesungswerkes Deutschland Ihre persönliche Liebe und Ihren Einsatz widmen. Mütter in Deutschland verdanken Ihnen viel.“
Eva Luise Köhler sagte mit ihren Dankesworten, dass sie den Aufenthalt im Gutshaus Stolpe als einen Höhepunkt der Deutschlandreise empfunden habe und so auch in Erinnerung behalten werde.
Bundespräsident Horst Köhler und Ehefrau Eva Luise hatten die Nacht vom 17. auf den 18. Juli 2008 in der Suite 71 des Gutshauses verbracht, bevor sie am Morgen, nach einem Spaziergang durch den Park entlang der Klosterruine, zum Stolper Schiffsanleger an der Peene spazierten. Von dort unternahm das Präsidentenpaar eine Schifffahrt über Deutschlands Urwaldfluss, die Peene, bis in die nahe Stadt Anklam, von wo aus der Bundespräsident und seine Gattin ihre sommerliche Deutschlandreise durch Mecklenburg-Vorpommern fortsetzten.
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Die Skulptur "Mother & Child", jenes von dem Künstler Charles Kowo mit Hand in Springstone gearbeitete Unikat, wird der Frau des Bundespräsidenten von Hoteldirektor Michael von Metzger demnächst persönlich ins Schloss Bellevue gebracht. Am Sitz des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland wird Eva Luise Köhler nach ihrer Rückkehr von der Sommerreise über einen Standplatz dieser in Stein gearbeiteten Achtung der Kunst vor den Müttern und ihren Kindern entscheiden.
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Die Ausstellung "Beseelte Steine" im Gutshaus Stolpe ist eine Sonderschau der Skulpturengalerie Sylt von Internationalem Rang, in der bis gestern auch noch die Skulptur "Mother and Child" zu sehen war. Diese Schau wird wegen des großen Interesses von Kunstkennern aus aller Welt, die sich die Exponate täglich anschauen, um zehn Wochen bis Ende September verlängert.
Das Gutshaus Stolpe hat damit einen kulturellen Höhepunkt im Mecklenburg-Vorpommerschen Kulturkalender zu bieten, der mit dem Besuch des Bundespräsidenten und seiner Ehefrau eine weit über Deutschland hinaus reichende Beachtung findet: Unter freiem Himmel stehen vor dem Portal des Gutshauses sowie im herrschaftlichen Park die Steinskulpturen, die sich harmonisch zu einen Garten der Sinne fügen.
Galeristin Anette Voelmy aus Sylt, die sich seit mehr als zwölf Jahren der Präsentation und Förderung dieser bemerkenswerten Kunstbewegung aus dem südlichen Afrika widmet, hat die Anordnung und die Aufstellung dieser Sammlung der Steinskulpturen aus Zimbabwe selbst übernommen.
Die Idee der Kunstmäzenin, die von der Nordseeinsel Sylt aus die Community der Skulpteure im südlichen Afrika inspiriert und internalisiert, ist: "Die Begegnung mit Kunst eher spontan geschehen zu lassen. So geht in der Art ihrer Präsentation die Kunst voll auf.
Ungeplant faszinieren die "Beseelten Steine" ihre Betrachter auf den ersten Blick. Zeit und Ruhe in freier Natur bereiten den Weg zu einer ganz eigenen Wahrnehmung des Betrachters."
Die ausgestellten Skulpturen sind zeitgenössisch und modern, dabei zeitlos und klassisch schön. Die unverkennbar afrikanischen Wurzeln, die ihnen innewohnen und die diese Kunst so einmalig und ausdrucksstark machen, finden in ihrer klassischen Ausgestaltung zugleich internationale Hochachtung und Bewunderung. Höchst unterschiedliche Arbeiten junger Künstler fügen sich harmonisch zu einem vielfältigen Spektrum aus Form, Farbe und Idee. Der Bildhauerkunst aus Zimbabwe, die sich international Achtung verschafft, gilt ein Hauptaugenmerk der Skulpturengalerie Sylt.
Was in einem rohen Felsblock steckt, erspüren die Künstler auf ihre ganz eigene Weise. Der Dialog zwischen Stein und Bildhauer vollzieht sich langsam aber stetig. Die ausschließliche Handarbeit bedingt das Tempo und die Möglichkeit, das Kunstwerk behutsam zu entwickeln. Nur Hammer, Meißel, Feile und Schleifpapier sind die Werkzeuge: <//span>Themen des täglichen Lebens, traditionell afrikanische Einflüsse und die rege Phantasie der Künstler fügen sich am Ende zu moderner Kunst von klassischer Zeitlosigkeit.
Farbe und Struktur des Gesteins geben den Objekten die Spannung und Harmonie, die immer wieder aufs Neue bestechen. So wirkt der schwarze, besonders harte Springstone in seiner eleganten, hochglänzenden Anmutung, das grün schimmernde Opalgestein fügt sich eindrucksvoll in die Natur und der braune Serpentin gibt den Motiven ihre Lebendigkeit.
Die Inspirations-Quelle der vielen verschiedenen Künstler scheint nicht zu versiegen. Immer wieder werden Stil und Technik variiert und neue Themen bildhauerisch umgesetzt und verarbeitet. Mäzenin Anette Voelmy arbeitet mit Enthusiasmus weiter daran, die Verbreitung der Steinbildhauerkunst in Deutschland voran zu treiben.
Alle ausgestellten Stücke sind handgearbeitete Unikate und bis Ende September 2008 im Gutshaus Stolpe sowohl zu betrachten, als auch zu erwerben. GT/Gis- 08/2008





















