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GT – das deutsche Online-Magazin für Politische Kultur – hat Vakanzen für Medienberater. Wenn Sie über gute Kontakte in die werbungtreibende Wirtschaft verfügen, über Kenntnisse der Marktes der Online-Medien sowie ihrer Möglichkeiten und Spaß an einer innovativen Arbeit haben, schreiben Sie an: GT- Verlagsleitung, mail@gt-worldwide.com
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Moderation:
Rena Larf.
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Schon bei einer Spende ab 10 Euro erhalten Sie alle drei Bücher im Gesamtwert von über 42 Euro in einem übersichtlichen Sammelband als E-Book. Nach Überweisung der Spende wird Ihnen der Link zum Download des neuen Werkes von Norbert Gisder zugesandt.
Norbert Gisder, "Glück im Schritt", Kurzgeschichte, Novelle, Roman, Edition GT-E-Books, 523 Seiten, 10,00 Euro.
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GT - das Magazin der Querdenker: Menschen, Organisationen, Firmen und Vereine, die sich an denkende Zeitgenossen wenden - und die vor allem etwas zu sagen haben - werden
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Die Welt ist ein Buch. Das Neueste ist von Klaus Meierotto. Der Ex-Verkaufsberater der Mercedes-Benz-Niederlassung München hat mit dem Buch „Nicht jeder Stern hält was er verspricht“ ein bemerkenswertes Werk über Unternehmenskultur bei Daimler verfasst. Er wendet sich an Leser, die an den Machenschaften innerhalb der Deutschen Wirtschaft interessiert sind. Was sich hinter den Kulissen der Vorstands- und Chefetagen, aber auch zwischen den ständig unter Druck stehenden Mitarbeitern und Kollegen abspielt, liest man bei Klaus Meierotto.
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Elliot 6m: Neue Olympische Bootsklasse feiert Premiere in Kiel
Kieler Woche lädt die Frauen ein
Die neu gekürte Olympische Bootsklasse „Elliot 6m“ feiert ihr Match Race-Debüt in Kiel. Damit blickt einmal mehr die Segelwelt nach Deutschland, und besonders die Seglerinnen setzen ihre ganze Hoffnung auf die Kieler Woche (20. bis 28. Juni), die als erste Großveranstaltung im Rahmen des ISAF-Sailing World Cups das Frauen Match Race in der „Elliot 6m“ ausschreibt. „Wir haben über einen Monat lang alles in Bewegung gesetzt, was möglich war, und haben Dank der Unterstützung des Deutschen und des Weltsegler-Verbandes die Chance, das Match Race der Frauen in der Elliot 6m auszuschreiben“, so Kieler Woche-Organisationsleiter Jobst Richter.
Vorausgegangen war ein Organisationsmarathon. Denn bisher stehen keine Elliots zur Verfügung, und viele Veranstalter sagen das Match Race wegen der extrem hohen Kosten und Planungsunsicherheit ab. So haben die Princesa Sofia Regatta vor Palma (Spanien) und die Semaine Olympique Francaise Hyères (Frankreich) das Match Race frühzeitig gestrichen. Die Delta Llyod Regatta Medemblick (Niederlande), die dritte Station des ISAF Sailing World Cups in Europa, hält sich bedeckt. Nur die Kieler Woche im Juni und Weymouth (Großbritannien) im September haben sich jetzt entschlossen, das Match Race für Frauen im Rahmen des ISAF Sailing World Cup auszuschreiben.
Um die Kosten zu decken, müssen die Meldegelder entsprechend angepasst werden. 3800 Euro pro Crew bei zwölf Meldungen, 2950 Euro bei 16 Meldungen und 2100 Euro bei 24 Meldungen sind angesetzt.
„Der olympische Segelsport geht neue Wege. Die Crews reisen nur an und setzen sich ins gestellte Boot. Damit fallen alle Transportkosten für die Teilnehmer weg, und die Kosten wechseln 1:1 zum Veranstalter“, so Richter. Miami (USA) hatte es mit 2500 Dollar Meldegeld vorgemacht. Zwölf Crews aus fünf Nationen (USA, Dänemark, Italien, Großbritannien und Spanien) gingen dort an den Start.
„Das System funktioniert also. Doch um planen zu können, müssen wir rechtzeitig Bescheid wissen. Daher ist der Meldeschluss bereits auf den 27. April vorgezogen“, erklärt Richter. Dass sechs europäische Crews sogar nach Miami gereist sind, macht zusätzlich Mut dafür, dass genügend Meldungen eingehen.
Dabei gibt es nur ein sehr enges Zeitfenster, damit das Match Race auf Elliots möglich wird. Zwar hat der Weltsegler-Verband (ISAF) dem Frauen Match Race auf der Elliot 6m den olympischen Status gegeben, doch die Boote müssen erst einmal gebaut werden. Ab Mai sollen die ersten Elliots in Europa ankommen. Nach der jetzigen Planung werden am 3. Juni zwei Container mit vier Booten für die Niederlande (Hessel Evertse und für den Niederländischen Wassersportverband), zwei Boote für den Deutschen Segler-Verband und zwei Boote für Finnland (Georg Tallberg/Helsinki Match Race Centre) in Hamburg erwartet.
„Dank der Unterstützung des Weltseglerverbandes und eines umfangreichen Mailkontakts haben wir die Zusage, dass uns unsere Kollegen in Finnland, den Niederlanden und natürlich in Hamburg die Elliots zur Verfügung stellen“, freut sich Richter über den europäischen Schulterschluss.„Mit 40 Tagen Seefahrt muss man wohl rechnen, so dass es für die Kieler Woche natürlich eng wird,“ warnt DSV-Sportdirektor Hans Sendes. Man wird alles daran setzen, dass die Boote rechtzeitig in Kiel sind. Die Segel dazu sind bestellt, und Konstrukteur Greg Elliot und ein weiterer neuseeländischer Bootsbauer werden persönlich in Kiel vor Ort sein, um den Aufbau vorzunehmen.
Die DSV-Elliots sollen ohnehin in Kiel liegen. „Wir möchten im Olympiastützpunkt interessierten Seglerinnen die Möglichkeit bieten, Match Race zu trainieren“, so Sendes. Die Elliots, Trainerboote, Trainer und das Haus der Athleten stehen dann ab Juni/Juli für Trainingsmaßnahmen zur Verfügung.Deutschlands beste Match Race-Seglerin, Silke Hahlbrock, hat mit dem „Match-Race Team Hamburg“ bereits den ganzen Winter auf einer J22 vor Kiel trainiert. Die 2-jährige wurde mit ihrer Schwester Maren Hahlbrock (26) und Marion Rommel (24) in den C-Kader des DSV aufgenommen.
Zusammen mit der Olympiateilnehmerin Ulrike Schümann (36/Berlin/A-Kader), die ihre dritte Olympiakampagne gemeinsam mit der erfahrenen Match Race-Seglerin Kathrin Kadelbach (2008 Deutsche Vizemeisterin), Antje Struckat und Lydia Koppin angekündigt hat, zählt Hahlbrock zu den großen deutschen Hoffnungen im Frauen Match Race. Dazu planen die Puls-Sisters eine Match Race Kampagne. Svenja Puls (24/Europeseglerin und Weltmeisterin 2007) und Janika Puls (21/Laser radial) haben beim Deutschen Segler-Verband Interesse bekundet.
Neben den Starts bei der Match Race-Weltmeisterschaft (27. Juli bis 2. August) vor Lysekil (Schweden), der EM (6. bis 9. August) vor Middelfart (Dänemark) und der Skandia Sail for Gold Weymouth (GBR) werden die deutschen Match Race-Kaderseglerinnen bei einem Start vor Kiel vom DSV unterstützt. Mit dieser Unterstützung könnten in Kiel vielleicht zwei deutsche Crews an den Start gehen.
„Wir können jetzt nur warten und hoffen. Zunächst müssen die Meldungen der Seglerinnen rechtzeitig eingehen. Danach müssen die Elliots rechtzeitig in Europa sein“, so Richter, der gemeinsam mit dem Deutschen Segler-Verband, dem Weltsegler-Verband, Konstrukteur Greg Elliot und den Match Race Frauen auf die Premiere der neuen olympischen Bootsklasse in Kiel hofft.
Das Match Race der Frauen ist im Olympischen Teil der Kieler Woche vom 20. bis 24. Juni geplant und wird in Abhängigkeit von Meldezahl und Format evtl. um die Reservetage am 25. und 26. Juni verlängert. Für den 19. Juni sind Trainingsmöglichkeiten angesetzt. HH
Zeitplan - Kieler Woche 2009 (20.bis 28. Juni):
19. Juni Practicerace - Olympische Klassen
20. bis 24. Juni Olympischer Teil – ISAF Sailing World Cup
20. bis 24. Juni Olympisches Damen Matchrace – ISAF Sailing World Cup
24. bis 28. Juni 505er - SAP European Championship
25. bis 28. Juni Internationale KlassenTeil IV, Offshore: 20. bis 28. Juni
20. bis 28. Juni Offshore
20. Juni Senatspreis (ORC-int, OD)
20./21. Juni Welcome Race (ORC Club)
21. bis 23. Juni Kiel Cup (ORC-int)
20. bis 23. Juni Kieler Woche Sieger (OD)
20. bis 23. Juni Kaiserpakal (ORC-int Gesamtwertung aus Senatspreis + Kiel Cup)
24. bis 28. Juni X-35 Weltmeisterschaft, Vermessung ab 22. Juni.
24. bis 28. Juni X-41 Europameisterschaft, Vermessung ab 22. Juni.
25. bis 27. Juni Silberne Band der Kieler Woche (Langstrecke für Yachten ab 40 Fuß)
26. Juni After Work Cup (ORC, OD, YST, DH)
27. Juni Schabernack Cup (ORC, OD, YST, DH).
- Fotos: www.kieler-woche.de/C.Beeck














