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Flüchtlinge

Gefahrguttransporte - LKW, voll beladen mit giftigen Kraftstoffen - rollen durchs Dorf.

BI "Verbesserung der Lebensqualität für Mensch und Tier in Königs Wusterhausen und seinen Ortsteilen": Gegen Lärm, der von der Autobahn ins Dorf schallt, weil deren natürlicher Schallschutz abgetragen werden soll. Gegen Mauern vor Wegen zum See. Zernsdorfer sind erzürnt, weil sich kein Politiker ihrer Sorgen annimmt. Weil kein Politiker für die Herstellung des Rechts sorgt.  Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen.


Joe Forrest lässt den Leser mit seiner Geschichte am Absturz eines Flugzeuges ganz und gar gegenwärtig teilhaben. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Hostel-Jugendgruppe am Brandenburger Tor. Foto: pro social

Berlin-Tipp: im Hostel von urban social. Preiswert und nah an der Berliner City. Gute Adresse für Schul- und Klassenfahrten, Jugendreisegruppen, Jugend- und Sozialprojekte. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen



Alles Wichtige über den Strommarkt in Deutschland:

Öffnet internen Link im aktuellen FensterPolitische Debattenbeiträge

Öffnet internen Link im aktuellen FensterLieferanten

Öffnet internen Link im aktuellen Fensterecoop - Energiegenossenschaft

Öffnet internen Link im aktuellen FensterDie Leipziger Strombörse

Öffnet internen Link im aktuellen FensterNetzausbau

Öffnet internen Link im aktuellen FensterErneuerbare Energien

Öffnet internen Link im aktuellen FensterNicht erneuerbare Energien.

Akademische Welt: Nachrichten aus den Hochschulen. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

 

Dokumentationen:

Öffnet internen Link im aktuellen FensterNahost-Analysen von den GT-Korrespondenten aus Jerusalem, Israel. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Öffnet internen Link im aktuellen FensterKirgisztan - mon amour, nennt die Schauspielerin Julia Lindig ihr Fotofeuilleton über das Land. Die einstige Tatort-Darstellerin hat einen Plan, der bald schon das deutsche Theater bereichern dürfte.Öffnet internen Link im aktuellen Fenster lesen

Öffnet internen Link im aktuellen FensterAus den Universitäten und Hochschulen. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Öffnet internen Link im aktuellen FensterLibyen unterm Feuersturm; Ägypten und die Revolutionslügen; der arabische Krisenbogen und seine Hintergründe; der Fall Soros - von Ferdinand Kroh. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Öffnet internen Link im aktuellen FensterKosovo 2011, der jüngste Staat in Europa drei Jahre nach der Unabhängigkeit - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterChina Magazin in GT - alles über die Menschen, das Land, Kultur, Essen und Trinken, Politik, Wirtschaft. Und zwar so, wie ein Mensch forscht, der ein Land kennenlernen will. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Öffnet internen Link im aktuellen FensterDie Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin-Brandenburg. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Öffnet internen Link im aktuellen FensterMessen - und die Weltausstellung Expo 2012 in Yeosu, Südkorea, mit einem Überblick und den Fotos über die wichtigsten Pavillions. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Öffnet internen Link im aktuellen FensterLos Angeles Auto Show - alles, was wichtig ist. Öffnet internen Link im aktuellen FensterlesenLos Angeles Auto Show 2012

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Und auf keinen Fall vergessen:

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Erdogan stoppen: Zur Aussage des türkischen Präsidenten, gegen den IS vorgehen zu wollen, gibt es weltweit Kritik - die von den Nato-Verbündeten der Türkei  weitgehend ausgeblendet wird. Das türkische Militär geht an der syrisch-türkischen Grenze gegen kurdische Flüchtlinge vor und verwehrt Opfern der Angriffe des IS die Einreise in die Türkei, während sich IS-Kämpfer dort weiter frei bewegen können. Die Kumpanei Merkels mit Erdoğan muss beendet werden. Das fordern nicht nur Gregor Öffnet internen Link im aktuellen FensterGysi und Sevim Öffnet internen Link im aktuellen FensterDagdelen in ihren Kommentaren. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

In eigener Sache

Praktikumsplatz. GT - das Online-Magazin - bietet jungem, ambitionierten Kollegen von Morgen einen Praktikumsplatz für vier Wochen. Wenn Sie interessiert an einer guten Ausbildung in journalistischen Stilformen sind, die Arbeit rund um ein internationales Online-Magazin in einer spannenden Aufbauphase kennenlernen wollen, schicken Sie Ihre Kurzbewerbung mit Bild an:

GT, Chefredaktion, Dorfstraße 15, Kablow Ziegelei, 15712 Königs Wusterhausen.

Fact-Finder. Sie ärgern sich, dass so vieles nicht in der Zeitung steht, was aber doch interessant ist? Schicken Sie Ihren Tipp an GT - das Online-Magazin. Sie wollen die Story gleich selbst schreiben? Dann stellen Sie sich bitte in einer Kurzbewerbung mit Foto vor, GT arbeitet gern mit Newcomern, sofern diese professionelle, journalistische Arbeiten verantworten können.

Ressortleiter Technik. Technik fasziniert Sie und Sie möchten gern das Neueste aus der Welt der technischen Innovationen testen, beschreiben und Lesern vorstellen? Dann bewerben Sie sich mit Foto und Kurzlebenslauf bei GT:

GT, Chefredaktion, Dorfstraße 15, Kablow Ziegelei, 15712 Königs Wusterhausen.

Öffnet internen Link im aktuellen FensterAkquise. Sie kennen Gott und die Welt und sehen sich durchaus in der Lage, interessante Werbepartner mit hochwertigen Produkten von den Vorteilen eines marktumfeldgerechten Werbens zu überzeugen? Dann sind Sie vielleicht unser Akquise-Partner von Morgen. Schreiben Sie an:

Online-Magezin GT, Verlagsleitung, Dorfstraße 15, Kablow Ziegelei, 15712 Königs Wusterhausen.

Interessante Links. Sie haben selbst eine Internetpräsenz mit hochwertigen, journalistischen Inhalten, die Sie einer breiteren Öffentlichkeit als bisher bekannt machen wollen? Verlinken Sie GT auf Ihrer Seite - wir schicken Ihnen auch gern einen geeigneten Banner - wir bedanken uns mit einem Backlink. GT hat im März 2010 ca 4 Millionen Zugriffe auf nahezu 900.000 Seiten und regelmäßig mehr als 250.000 Besucher/Monat - bei stark steigender Tendenz - unsere über die Agenturpartner versandten Top-News erreichen mehrmals im Monat zwischen 160.000 und 500.000 Top-Entscheider in Deutschland und werden von Internetseiten in der ganzen Welt zitiert.

 

Die ‚Safe Harbour‘-Nachfolgeregelung der EU Kommission kann die massenhaften Datenerhebungen und -nutzungen durch US-Behörden nicht im Ansatz verhindern und ist weder mit den europäischen Grundrechten noch mit der aktuellen Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) vereinbar. Man kann deshalb nur hoffen, dass sie nicht lange Bestand haben wird. Sagt Jan Korte in seiner Analyse in GT. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen




2013, 2014 und 2015 wurde GT von einer Leserjury zu den 100 besten, deutschen Magazinen gewählt. Haben Sie Teil: Spenden Sie für guten Journalismus. (Gehen Sie einfach über den Spendenbutton unten.)

Sie sind hier: » Meinung - Debatte - Kolumnen

Regelmäßig schreiben unsere Autoren Kolumnen zu aktuellen Themen. Wenn Sie das inspiriert, freuen wir uns auf Ihre Post, Anregungen, Ideen. 

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Niels Annen. Foto © SPD Parteivorstand/Susie Knoll, Florian Jaenicke

Amtsenthebung der brasilianischen Präsidentin
Dilma Rousseff ist nicht gerechtfertigt

Niels Annen, außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, kommentiert
01.09.2016

Die SPD-Bundestagsfraktion beobachtet die aktuellen Entwicklungen in Brasilien mit großer Sorge. Die Entscheidung des Senats, Präsidentin Dilma Rousseff ihres Amtes zu entheben, ist ein gefährlicher Präzedenzfall für die brasilianische Demokratie. Bis zum Schluss des Verfahrens konnten der Präsidentin keine Handlungen nachgewiesen werden, die eine Amtsenthebung juristisch gerechtfertigt hätten. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen


Kommentare auf Facebook hier: https://www.facebook.com/norbert.gisder/posts/1221736527857677?pnref=story

Kommentare dazu Öffnet externen Link in neuem Fensterhier

 

Noch in der ersten Dekade des 21. Jahrhunders war die Wahrscheinlichkeit einer neuen, globalen, kriegerischen Auseinandersetzung abstrakt. Mit Atomwaffen zumal. Doch alle Seismographen rund um den Erdball zeigen, dass sich das ändert. GT wird Fakten sammeln und unter diesem Index darstellen: Beginnend mit dem 1. und dem 2. Weltkrieg. Deren Vorkriege sind heute als Rampe ins Unheil klar zu erkennen. Das ist mit den gewesenen Kriegen seitdem (Korea, Vietnam, Afghanistan, Irak, Libyen u.a.) sowie den aktuell noch wirkenden (Krim, Ukraine, Syrien, Jemen, Südsudan u.a.) noch nicht in dieser Klarheit der Fall. Deshalb wird GT hier Fakten und Debatten darum verknüpfen. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen


K. Tackmann. F. © Dominique Prokopy

Interessieren sich Bundesregierung und konservative Parteien in Deutschland wirklich so wenig für Unabhängigkeit im Urteil? Wenn ein industrienahes und intransparentes Gremium wenige Tage vor der Abstimmung der EU-Kommission erneut einen Persilschein für Glyphosat ausstellt, trägt das weder zur Klärung des wissenschaftlichen Widerstreits bei, noch werden tatsächliche Wissenslücken geschlossen. Stattdessen lässt sich daran der enorme ökonomische Druck auf die Wiederzulassung von Glyphosat ablesen. Kommentar von Kirsten Tackmann Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen


Eva Bulling-Schröter. Foto: Thomas Kläber

Anlässlich des zweitägigen Klimadialogs von 35 Staaten in Berlin.

Der Auftritt von Angela Merkel beim Petersberger Klimadialog ist ein schlechter Witz. Während sich die Ex-Umweltministerin vor die Weltpresse stellt und zur zügigen Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens aufruft, wird in Deutschland die größte Energiewende-Rückwärtsrolle seit der schwarz-gelben Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke im Jahr 2011 durch das Parlament geprügelt. Das wachsende Ökostromgeschäft wird ausgebremst, von der Bürgerenergie weg zu großen Investoren, die ihre schmutzigen Kohlekraftwerke weiter verteidigen. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen


Klaus Ernst . Foto © Katja-Julia Fischer

England bald allein vor Europa? Das Kernland von Großbritannien zeigt sich nach dem Brexit-Beschluss von mehr als 51,9 % der Menschen am 24. Jui 2016 tief gespalten. Karte: GG/RNG

Ein wichtiger Grund für die Skepsis der Menschen gegenüber der EU ist das Gefühl, nicht gehört und berücksichtigt zu werden und dass über ihre Köpfe hinweg entschieden wird. Genau diesem Gefühl gibt die EU immer wieder Nahrung - nicht zuletzt mit den Verhandlungen zu TTIP und CETA. Während die Bevölkerung längst die Nachteile und Risiken dieser neoliberal durchtränkten Freihandelsabkommen erkannt hat, hält die EU-Bürokratie stur an ihnen fest. Der Preis einer solchen Politik ist der Zerfall der EU. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

... der nächste Schritt: Der Senat. Senkt auch der die Daumen, wird die Präsidentin für 180 Tage von ihrem Amt suspendiert, um gründliche juristische Untersuchungen zu ermöglichen, ohne durch die gewählte Präsidentin behindert zu werden: Die wirtschaftliche Lage des Landes, die Berufung von Inacio Lula Da Silva, die Affäre um den halbstaatlichen Ölkonzern Petrobras - alles käme auf die Agenda. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen


Daniela Ludwig. Foto © Michael Namberger

Partnerland der Internationalen Tourismusbörse 2016 sind die Malediven: Besuchern der ITB präsentiert sich das Land als herzliches und weltoffenes Urlaubsparadies. Hinter der Traumstrandkulisse verbirgt sich allerdings eine Diktatur, die Regimekritiker rücksichtlos verfolgt und die Demokratie weitestgehend abgeschafft hat. Darüber hinaus zählen die Malediven mittlerweile zu den korruptesten Ländern der Welt. Daniela Ludwig kommentiert. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Disney plagiiert sich selbst - und andere ...

Rezension des angeblich neuen Disney-Films „Zootropolis“ („Zoomania“ / „Zootopia“), gesehen und erzählt von Kay Fischer, dem Autor des Originals von „Zootopolis“
03.03.2016
Zeichnung von Kay Fischer aus „Zootopolis“

Die Vorgeschichte

Stellen wir uns folgendes vor: Ein Zoo ist in die Jahre gekommen und muss sich für die Zukunft wappnen. Der neue Zoo-Chef hat ehrgeizige Pläne und verfrachtet sämtliche Tiere auf eine ferne Insel. Alles was nun passiert in der Rezension von Kay Fischer. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Über den Skandal wurde bereits an anderer Stelle berichtet. Zum Beispiel hier: http://www.gt-worldwide.com/kategorie/thema/autoren-gastautoren-in-gt/autoren-f/kay-fischer/kay-2016/fischer-disney-zootopolis-gis216.html

Oder hier http://www.moviejones.de/kritiken/zoomania-kritik-4016.html


Katharina Dröge. Foto © Fabian Stürtz

Zur 12. Verhandlungsrunde des Handelsabkommens TTIP in Brüssel - der Kommentar von Katharina Dröge: Monatelang lagen die Verhandlungen zu den Schiedsgerichten auf Eis. Mit dem heutigen 22. 2. 2016 werden die USA und die EU in Brüssel beginnen, über die hochumstrittenen Klageprivilegien für Konzerne zu beraten. Gleichzeitig hat die Kommission angekündigt, bis Ende Februar die Nachverhandlungen zu den Schiedsgerichten im Abkommen mit Kanada (CETA) abzuschließen. Dabei ignorieren Kommission und Rat weiter die breite und grundsätzliche Kritik am Instrument der privaten Schiedsgerichte.Öffnet internen Link im aktuellen Fenster lesen


Erich Richter (l.) und Stefan Wichard - zwei, die für Recht und Gesetz im Ortsbeirat von Zernsdorf kämpfen. Im Ort vertritt kein anderer Politiker mehr Wähler als diese beiden Männer.

Denkmalschutz als Keule gegen Menschenrechte – in Zernsdorf scheint das möglich

Erich Richter, Stefan Wichard – Ortsbeiratsmitglieder Zernsdorf
20.01.2016

Immer wieder hat die Wählergemeinschaft "Zernsdorf lebt" überregional von sich reden gemacht. Jetzt monieren die Kämpfer für die Rechte der Menschen am Berliner Stadtrand, dass nach ihrer Meinung selbst der Denkmalschutz als Keule herhalten muss: Gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung? Erich Richter und Stefan Wichard kommentieren einen ungewöhnlichen Fall. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen


Katja Keul. Foto © Rainer Kurzeder

Die Erkenntnis, dass private Sicherheitsunternehmen und ihr Personal stärker kontrolliert werden müssen, kommt vor allem von der Bundesregierung reichlich spät. Seit Jahren kommt es immer wieder zu Auffälligkeiten in der Branche, die auf mangelhafte Ausbildung und fehlende Zuverlässigkeit sowohl des Personals als auch der Unternehmensführung zurück zu führen sind. Die verbalen und tätlichen Übergriffe von Bewachungspersonal auf Flüchtlinge sind nur die Spitze des Eisbergs. Kommentar Von Kaja Keul Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen


Sevim Dağdelen. Foto © DIE LINKE

Zum EU-Türkei-Gipfel am Sonntag, auf dem ein Milliarden-Deal zur Eindämmung des Flüchtlingszustroms nach Europa verhandelt wird: EU und Bundesregierung ignorieren nicht nur die türkische Beihilfe zum IS-Terror, sie verleihen der Türkei noch höchste Weihen. Für einen Deal mit dem Despoten Erdogan schaut man zu, wie Journalisten der ‚Cumhuriyet‘, Dündar und Gül, mit ihren Beweisen für Waffenlieferungen der Türkei an den IS mundtot gemacht werden. Sagt Sevim Dagdelen, die es weiß. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Die Proteste sind immer unüberhörbarer. Vizekanzler Sigmar Gabriel redet seinem Parteigenossen und Bundesjustizminister Heiko Maas trotzdem und öffentlich dessen Ablehnung der Vorratsdatenspeicherung aus. In der Zivilgesellschaft hagelt es Widerspruch. Der DJV machte zusammen mit anderen Medienorganisationen klar, dass die Vorratsdatenspeicherung den Informantenschutz aushöhlt. Gabriel - der Pressefreiheits-Feind? Öffnet internen Link im aktuellen FensterDie Debatte


Katja Kipping. © Anke Illing

Die Auswertung der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion zeigt, dass die Bundesregierung offensichtlich nicht willens ist, die fragwürdige Praxis der Bestimmung des Existenz- und Teilhabeminimums zu überdenken. Katja Kipping kommentiert das. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen


Martina Renner. Foto: Stella von Saldern

Zu Medienberichten über die ersten Ergebnisse der so genannten Task Force der PKgR: Der NSA-Untersuchungsausschuss muss die Selektorenlisten des BND selbst einsehen können. Daher müssen diese Listen sofort an den Ausschuss übergeben werden. Sagt Martina Renner. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Bei so viel Bigotterie quer durch die Länder westlich der Türkei kann man eines mit Sicherheit sagen: Die Türkei wird mit den Wahlen vom 1. November 2015 nicht mehr die Türkei auf dem Weg zu einem modernen, weltoffenen Land bleiben, das sich der Demokratie zumindest nicht verschließt. Kommentar der GT-Mannschaft Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen


Hans-Christian Ströbele. Foto © BTF B90/Die Grünen/Stefan Kaminski

Zu den Vorschlägen der vom BMJV eingesetzten Kommission zur Reform der Strafprozessordnung kommentiert Hans-Christian Ströbele: Der sogenannte Staats-Trojaner soll zu Zwecken der Strafverfolgung eingeführt werden. Diesen Eingriff in die Grundrechte lehnen wir ab, solange wichtige Fragen nicht geklärt sind. Wie sollen Berufsgeheimnisträger und der Kernbereich höchstpersönlicher Lebensgestaltung geschützt werden? Wie sollen andere auf den Endgeräten gespeicherte Inhalte jenseits der überwachten Kommunikation geschützt werden? Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen


Uwe Kekeritz. Foto © Rainer Christian Kurzeder

Zur UN-Resolution für ein geordnetes Staateninsolvenzverfahren sagt Uwe Kekeritz: Die Entscheidung der UN-Vollversammlung ist ein starkes Signal. Wir brauchen dringend ein geordnetes Verfahren für den Fall, dass Staaten pleitegehen. Die Ablehnung des Rahmenwerks durch die deutsche Bundesregierung ist unverantwortlich. Für die deutsche Blockade ist in erster Linie Bundesfinanzminister Schäuble verantwortlich. Er nimmt sehenden Auges in Kauf, dass Staaten im Falle eines Bankrotts auch in Zukunft ihren Gläubigern ausgeliefert sind. Die Folge sind ökonomische und soziale Instabilitäten ganzer Regionen. Flüchtlingsströme eingeschlossen. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Interessant, wie aktuell Betrachtungen aus der Vergangenheit die Gegenwart und Zukunft skizzieren, wenn sie - wohl durchdacht - die Phänomene des Allzumenschlichen-Allzuunmenschlichen beschreiben.

Rezession heißt die Eiseskälte, die uns beißt. Die Entwicklung fördert den Egoismus. Egoismus? Ja. Egoismus. Der meint, wenn egal ist, was passiert, solange das Ego mit kommt. Doch wobei: mit? Oder besser: wohin? Essai von Norbert Gisder Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen


Kosovo - hinreisen, staunen, die Zukunft ist schon da ...


... Kosovo - Land auf dem Amselfeld

Griechenland - im Sumpf des Geldes.
Dokumente einer Reise und mehr in GT

Deutsche Manager, die wegen Korruption beim Waffenhandel mit Griechenland vor Gericht stehen; griechische Millionäre, denen von (auch Deutschen) Banken Tipps gegeben werden, wie sie ihre Millionen über Deutschland aus Hellas herausbekommen; amerikanische Rückversicherungen, die den griechischen Staatsbankrott nicht aus Liebe zu Hellas, sondern aus reinem Eigennutz unterbinden ... die Serie in GT beantwortet kritische Fragen zu dem südöstlichsten Europäer, der - oft unter Vorspiegelung falscher Tatsachen - wie eines Mastgans ausgeweidet worden ist und weiter ausgeweidet wird. Dabei ist das Land reicher als viele andere in Europa. Nicht nur reich an Bodenschätzen, wie die Reisefeuilletons und Kommentare in GT zeigen und erläutern. Öffnet internen Link im aktuellen FensterlesenGriechenland, Europas Stiefkind, Sklave der Finanzmafia: Feuilleton über ein zur Krisenregion verurteiltes Paradies


Norbert Gisder, Politologe, ist Herausgeber dieses Magazins.

Ein Baby stirbt in den Armen seiner Mutter. Und noch eines. Und noch eines. Überforderte Ärzte. Überfüllte Flure in unterversorgten Krankenhäusern. Eine Säuglingssterblichkeit von 43 Prozent. Es ist kein Kriegsszenario, sondern Griechenland 2015, ein europäisches Land, ein Nato-Land, ein Euro-Land, dessen Geschichte wie kein zweites Europa erst auf den Weg gebracht hat, von dem wir erzählen. Öffnet internen Link im aktuellen FensterLesen Sie den Kommentar von Norbert Gisder zum amerikanischen Unabhängigkeitstag und zum griechischen Referendum am 5. Juli 2015; Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen Sie die ganze Debatte über das griechische Drama in der Zeitenwende.


Karin Maag . Foto © Andreas Krüger

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat Zahlen veröffentlicht, nach denen die Zahl der Frauen, die in die vom „Islamischen Staat“ besetzten Gebiete gereist sind, auf 100 Personen angestiegen ist. Kommentar von Karin Maag Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen


Martina Renner. Foto: Stella von Saldern

Zur Weigerung der Bundesregierung, den Ausschussmitgliedern Einblick in die Selektorenlisten zu gewähren, der Kommentar von Martina Renner. Wir werden gegen diese massive Beschneidung der Kontrollrechte des Parlaments Klage beim Bundesverfassungsgericht einlegen – auch für die SPD/CDU-Mehrheit im NSA-Untersuchungsausschuss, die sich widerspruchslos am Ausverkauf der parlamentarischen Kontrollrechte beteiligt.  Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen


Caren Lay. Foto © Bundestagsfraktion DIE LINKE.

Es kann nicht sein, dass private Unternehmen in einem intransparenten Verfahren über das Wohl und Wehe von Millionen Bürgerinnen und Bürger entscheiden. Außerdem muss es ein Verbot und nicht nur eine Regulierung von Datenerhebung über das Wohnumfeld und vom sogenannten „Social Scoring“, also der Verwendung von Daten aus sozialen Netzwerken, und nicht nur eine Regulierung geben. Forderungen in einem Kommentar von Caren Lay Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen


Dr. Konstantin von Notz. Foto © Bundestagsfraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN/ Stefan Kaminski

Die Sabotage der Regierungsparteien: Union und SPD behindern weiterhin NSA-Aufklärung

Trotz aller Versprechungen sabotiert die Bundesregierung die Aufklärung des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses. Die Selektoren-Listen liegen bis heute nicht vor. So können die im Raum stehenden Vorwürfe auch weiterhin nicht ausgeräumt werden. Dies führt zu mittlerweile massiven Irritationen auf internationaler Ebene und wirft ein verheerendes Licht auf die Arbeit von Bundesnachrichtendienst und Bundeskanzleramt. Kommentar von Konstantin von Notz Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Zu der von SPD und Union als Reaktion auf den terroristischen Überfall auf die Redaktion des französischen Satiremagazins "Charlie Hebdo" am 8. Januar 2015 erneut ins Spiel gebrachten Vorratsdatenspeicherung: ein Kommentar von Jan Korte Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Seit Jahren wird das Ziel der Verpackungsverordnung verpasst, den Anteil von Mehrwegflaschen auf 80 Prozent zu steigern. Die Bundesregierung unternimmt nichts, um den Niedergang der Mehrwegflaschen zu stoppen. Kommentar von Peter Meiwald Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, die Organklage der Oppositionsfraktionen abzulehnen sagen Die Linke und B90/Die Grünen in einem gemeinsamen Kommentar: "Über die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts sind wir enttäuscht. Wir bedauern es sehr, dass nicht einmal die Gelegenheit bestand, in einer mündlichen Verhandlung vor dem Gericht hierzu vorzutragen. Wir werden weiter darauf drängen, eine Vernehmung des Schlüsselzeugen Edward Snowden in Deutschland zu ermöglichen. Dafür werden wir alle in Betracht kommenden Möglichkeiten genau prüfen - auch einen Antrag an den Bundesgerichtshof." Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat Parlamentarier und Öffentlichkeit beim Freihandelsabkommen mehrfach getäuscht. In einem aktuellen Sachstandsbericht für den Wirtschaftsausschuss des Bundestags arbeitet sein Ministerium mit formaljuristischen Tricks, im Plenum sagte der Vizekanzler selbst die Unwahrheit. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

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Kommentar zu einem der demokratischsten Kombi

Über die motorisierte Demokratie unterm Blitz - Von Norbert Gisder
05.02.2015

Das Kurvenlicht bleibt das beste seiner Klasse, das selbe gilt für fast alle Komfort-, Sicherheits- und Luxus-Feature der neuesten Generation des Opel Insignia. Die Maschine ist – was unsere Gesellschaft heute nicht mehr ist – im höchsten Maß gerecht: Wer viel Leistung will, erhält sie. Und darf sich freuen, dafür nicht mehr zu zahlen, als er sich auch genehmigt. Wer hingegen nur mit dem Strom schwimmen will und auch auf Autobahnen nicht über 130 km/h geht, kann für einen Durchschnittsverbrauch von unter 6,5 bis 7 Liter auf 100 Kilometer durchaus einen außergewöhnlichen, ja einen Spitzenkomfort genießen: Das ist O-ber-klasse! Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Eine Millionen Unterschriften der „Europäischen Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA“ kommentieren Anton Hofreiter und Katharina Dröge: "Ein so deutliches Signal kann niemand übersehen. Gegen viele Widerstände hat es die Bürgerinitiative geschafft, in nur zwei Monaten eine Millionen Menschen aus ganz Europa hinter ihrem Anliegen zu versammeln." Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen


Christine Buchholz. Foto © Wolfgang Hörnlein

Einen Bericht der Süddeutschen Zeitung, wonach Außen- und Verteidigungsministerium gemeinsam die Entsendung von etwa 100 Militärausbildern nach Erbil im Nordirak anstreben, kommentiert in GT Christine Buchholz: Zuerst schickte die Bundeswehr humanitäre Güter in den Nordirak, dann waren es nicht-tödliche Militärgüter, dann Panzerabwehrraketen und nun Bundeswehrsoldaten als Militärausbilder. Der Bundeswehreinsatz im Nordirak bekommt eine eigene Logik. Es ist völlig offen, was am Ende steht. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen


GT-Kolumnist Michael Reimann.

Brandenburg hat am 25.Mai  die Kommunalwahlen beendet. Alle vier Jahre wieder ein Test, der zeigen soll, ob die politische Arbeit der Abgeordneten von den Bürgern akzeptiert, verworfen oder honoriert wird. Das Ergebnis führte zu überraschenden Quittungen für  Manöver vieler arrivierter "Politiker" der letzten Monate. SPD, Linke und FDP verloren namhaft. Ebenso deutlich die Stimmengewinne der Bürgerinitiativen. Die Sozialdemokraten kamen mit 24,5 % knapp hinter den christdemokratischen Politik-Profis ins Ziel. Damit haben sie immerhin 14 Abgeordnete weniger als noch bei den letzten Wahlen vor Ort in den Kommunalparlamenten.Öffnet internen Link im aktuellen Fenster lesen


Norbert Gisder ist Gründungschefredakteur und Herausgeber dieses Magazins.

GT und die Leser - unerforschte Wesen

Von Norbert Gisder, Herausgeber
23.05.2014

GT – das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität – gibt es nun seit Anfang 2009. Mittlerweile 250 Autoren schreiben in GT. Um die 12.000 Seiten mit ca. 30.000 Artikeln sind für Leser frei recherchierbar. Das Magazin wird auch im 6. Erscheinungsjahr von nahezu allen Zählmaschinen im Internet als sehr gut bewertet. In großen Umfragen erhielt GT u.a. 2013 und 2014 von einer Leserjury die Bestnote SEHR GUT.Öffnet internen Link im aktuellen Fenster lesen

Offensichtlich ist es der Bundesregierung völlig egal, ob, wieviele und welche Opfer durch den Einsatz von Drohnen zu beklagen sind, kritisiert Alexander Neu in seinem Kommentar in GT. Seit dem Jahr 2000 nutzt die Bundeswehr verschiedene Drohnen zur ‚Lageaufklärung‘ in den Einsatzgebieten. Insgesamt waren das über  12.000 Einsätze - davon allein 10.247 in Afghanistan. Hinzu kommen noch die Drohnen-Einsätze der jeweiligen Verbündeten, die zum Teil auch bewaffnete Drohnen nutzen und damit die Bundeswehr unterstützen. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Der von der UNESCO ins Leben gerufene „Internationale Tag der Pressefreiheit“ am 3. Mai , ist erneut Anlass, auf die weltweite Zunahme von Willkür- und Gewaltmaßnahmen gegenüber Journalistinnen und Journalisten und gleichzeitig auf die grundlegende Bedeutung freier Berichterstattung für Demokratien hinzuweisen.

 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterPressefreiheit und Qualitätsmedien gehören zusammen. Von Martin Dörmann 05/2014

Öffnet internen Link im aktuellen FensterRecht auf Pressefreiheit konsequent einfordern. Von Frank Schwabe 05/2014

 

Eigentlich war Rena Larf immer der Meinung, dass Lobbyismus demokratische Kontrolle braucht. Interessantes dazu tut sich in diesen Tagen auf dem Markt des Spitzenlobbyismus beim Staatsunternehmen Deutsche Bahn. Pofall-ismus könnte man es nennen. Das gemeine Volk sagt in der Regel: ...“da ist jemand voll auf den Arsch gefallen!“ Rena Larf kommentiert - satirisch Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Appell an die SPD - "Rückgrat beweisen"

Von Matthias Fischer - eine freie Stimme für viele Wähler
09.12.2013

Liebe Mitglieder der SPD,

ich möchte an Euch appellieren, eine historische Chance zu ergreifen, die es meiner Meinung nach in 150 Jahren Sozialdemokratie noch nicht gegeben hat ... Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen


Norbert Gisder ist Herausgeber dieses Magazins.

Deutschland hat gewählt. Aber das nicht. Nun kann man sagen, jedes Volk bekommt die Regierung, die es verdient und verso: Jede Regierung macht mit dem Volk, was das Volk hinnimmt.

Dass nun aber die gesamte SPD geschlossen der CDU beitritt, haben wohl nur die üblichen Verdächtigen unter den Mainstream-Mediendiktatoren genau so bereits seit Wochen herbeigebetet. Immerhin, die SPD macht das Spiel mit. Vaterlandslose Gesellen? Kann man so sehen. Mit dem flächendeckenden Mindestlohn als kleinstem, gemeinsamen Nenner. Der programmatische Rest von sozialem Gewissen wird durch Interpretation verbogen, bis er passt. 

Meine Prognose: 2017 dürfte damit die SPD mit der FDP um Platz vier und fünf in der Parteienhierarchie streiten. Sofern sie bis dahin nicht selbst diesen Kredit schon verspielt hat.

Es wird viel gejammert in Deutschland. Sicher scheint nichts. Außer vielleicht, dass Moral und Anstand tatsächlich im Sturzflug sind. Und dass die Sozialhygiene der Politik vollends zu entgleiten droht.

Die Industrie kocht in diesem üblen Spiel ihr eigenes Süppchen: Aus der Solidargemeinschaft der Stromverbraucher haben sich die EEG-verschonten Kommerzienräte längst verabschiedet. Was folgt, wird das Grauen des Löschschaums einer großen Koalition auf die Inspiration einer oppositionsfreudigen Parlamentsdiskussion. Die Opposition hingegen verliert de facto viele der Rechte und Möglichkeiten demokratischen Widerstands gegen eine nicht übermächtige - also eben nicht sozialistische - Regierungsmehrheit. Schade, eigentlich. Öffnet internen Link im aktuellen FensterMehr Debattenbeiträge über die EEG-Umlage

On the margins of the ongoing Syrian crisis ...

From our Jerusalem Correspondent
26.09.2013

... a small drama recently unfolded between Jerusalem and Florence represented by the Israel Museum on the one side and the venerable Uffizi Gallery on the other. At stake was a short term loan of Botticelli's Fresco "The Annunciation  of Christ". With the threat of military action in the region it was reported that the Italians may have had a change of heart to lend such a prominent piece of art at a time like this. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterread more

Ganz offensichtlich absolut nicht unter Terrorverdacht stehende Reisende mit journalistischem Auftrag werden am Londoner Flughafen Heathrow stundenlang verhört. Arbeitsmaterial von Journalisten beschlagnahmt. Immer mehr Kritiker solcher Menschenrechtsverletzungen fragen: Folgt England in seiner Kadavertreue gegenüber den USA noch rechtsstaatlichen Prinzipien? Öffnet internen Link im aktuellen FensterLesen Sie:

Öffnet internen Link im aktuellen FensterROG verurteilt Schikanen gegen Netzwerk investigativer Journalisten 08/2013

Öffnet internen Link im aktuellen FensterGeheimdienstüberwachung immer maßloser - Beispiel England. Jan Korte 08/2013

Öffnet externen Link in neuem FensterThe Guardian am 19. August 2013

© Backstage for Pirelli Calendar 50th Anniversary by Alessandro Scotti.

Mailand – Der Pirelli Kalender `The Cal` feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Jubiläum. Das Jubiläum startete der italienische Reifenkonzern mit einem speziellen `Moment of Celebration`-Shooting in New York: Patrick Demarchelier und Peter Lindbergh setzten die sechs Models Alessandra Ambrosio, Isabeli Fontana, Alek Wek, Miranda Kerr, Karolina Kurkova und Helena Christensen in Szene. Die schönsten Fotos: Öffnet internen Link im aktuellen Fensteranschauen

Desinformation der Bevölkerung zur NSA-Überwachung

Kommentar von Konstantin von Notz
16.08.2013

Zu den Äußerungen von Bundesinnenminister Friedrich im Rahmen der NSA-Spähaffäre.

Mit keinem Wort erläutert die Bundesregierung den Bürgern, dass in Zeiten des Internets eine ,,Geltung deutschen Rechts auf deutschem Boden" eben gerade keinen Schutz zu bieten vermag. Öffnet internen Link im aktuellen FensterTEMPORA, Öffnet internen Link im aktuellen FensterXKEYSCORE und Öffnet internen Link im aktuellen FensterPRISM laufen weiter. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Frankreich ist in Mali einmarschiert und Deutschland hilft als Bündnispartner gleich mit. Tut die Bundesregierung mit der Ausbildung von „Sicherheitskräften“ das Richtige? Oder legt sie den Baustein für weitere Konflikte und sogar heftigere Auseinandersetzungen in der Zukunft? Öffnet internen Link im aktuellen FensterLesen Sie die Analyse der zur Zeit gemachten Fehler und konkrete Vorschläge ihrer zukünftigen Vermeidung - von Aleksander Lodwich.

Ein Riesenunternehmen erobert nach und nach unser weltweites Nahrungsangebot, verdirbt dabei unsere Politik und gefährdet so die Zukunft unserer Lebensmittel. Um dies zu stoppen, müssen wir Monsantos weltweite Machtübernahme aufdecken und durchbrechen. Monsanto, der Chemie-Gigant, der uns Gifte wie Agent Orange und DDT beschert hat, hat eine höchst rentable Strategie. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Seit über 60 Jahren gehört der Nationalsozialismus in Deutschland der Vergangenheit an? Dem ist nicht so. In Zeiten von Mini-Wirtschaftswachstum, großen Firmenpleiten, verlorenen Arbeitsplätzen, Eurokrise und Untergangsstimmung haben Neonazis in Tarnkleidung leichtes Spiel mit ihrem nationalistischen Gedankengut. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen


 

Die Neuauflage 2012 der Prosa-Klassiker von Norbert Gisder. Mit der Geschichte „Die Maske der Schönen“, der Novelle „Mars ruft Venus“ und dem Roman „Amok – oder: Die Schatten der Diva“ hat Norbert Gisder der Deutschen Belletristik drei große, schillernde Werke hinzugefügt, die in jedem ernst zu nehmenden, deutschen Feuilleton Beachtung gefunden haben. In einer Sonderedition gibt die Reihe GT-E-Books für Leser dieses Magazins alle drei Prosastücke in einem Sammelband unter einem schillernden, vieldeutenden Bild neu heraus. „Glück im Schritt“ lautet der metapherndichte Titel. 

 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterLeseproben. 523 Seiten. Zum Sonderpreis von 10 Euro (statt 43 Euro) kaufen

 

450.000 Menschen protestieren in Israel. London glimmt, genauso Paris. Die Implosion der Blase der Finanzwirtschaft ist nicht mehr aufzuhalten. Platzt die Welt? Nein. Aber einigen ihrer mächtigsten Nutznießern droht die guillotinierte Zerlegung durch die Realität - deren Exponenten rufen: Stopp. Stoppt den Wahnsinn. "Wir sind das Volk." Die Macht sollte genau hinhören. Öffnet internen Link im aktuellen FensterLeitartikel

Die Angst vor Veränderung verhindert nachhaltige Entwicklungen - sagt H.-W. Graf. Wie irrational das ist, legt er in seiner Kolmne dar. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Die öffentliche Diskussion über die Lieferung von 200 Leopard Panzern an Saudi-Arabien ist im vollen Gang. Die Gegner bemühen die Menschenrechtssituation als Argument. Die große Frage ist allerdings, wofür Saudi-Arabien überhaupt Panzer brauchen könnte. Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar.

Hubert von Brunn macht seinem Ärger Luft. Auf gut bayrisch kann man dazu nur sagen: weil´s wahr ist! Öffnet internen Link im aktuellen FensterZum Kommentar

"Geben wir es doch zu, wir hätten es gerne gesehen, wenn dieser arrogante Laffe verknackt worden wäre", schreibt Rena Larf in ihrer satirischperfiden, der letzten Attacke auf die Libidines der Schaulustigen und Akteure im Kachelmann-Prozess. Der freie Wetterfrosch als Superfick der Gesellschaft im ultimativen Showdown - beschrieben von einer Frau, die irgendwie ... Jaja. Dochdoch. Irgendwie ... Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Wohin geht die Liebe?

Von Rena Larf
14.01.2010

Stumm

 

Du hast mich geflutet mit

der Macht deiner Gedanken,

hast mich allein mit dir, ja mit dir

nicht einsam sein lassen.

 

Du hast ein Flüstern in meine

Wimpern gewebt,

den Schrei meiner Haut mit

Sanftmut besungen.

 

Mein Vlies mit dir durchtränkt

und mich dann

in deine Hölle gehängt.

 

Wohin geht die Liebe,

wenn sie geht?

 

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Aussichten und Einsichten

Rena Larf über Horoskope. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Undank ist der Welten Pest

Rena Maria Schmidt schreibt in ihrer Kolumne über ein Phänomen, für das sich eine ganze Kultur schämen darf. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

"Umständehalber abzugeben" - Kolumne von Rena Larf

Wer steckt dahinter? Was für Menschen sind es, die Kinder zur völligen Entrechtung freigeben? Rena Larf schreibt die Geschichte der kleinen Anna auf. Schockierend, nackt, ohne Schnörkel. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Die Nummer aus dem Jenseits - eine wahre Adventsgeschichte

"Mein Name ist Eva Mendel. Die Geschichte, die ich Ihnen jetzt erzähle ist so unglaublich, dass Sie mich vielleicht für verrückt halten werden.

Ich kann es nicht ändern; genau so ist sie geschehen . . . "

Es sind lakonische Worte, mit denen Rena Larf ihre Adventsgeschichte für GT beginnt. Gerade deshalb wird die Geschichte den, der sie liest, auf eine Reise mitnehmen, noch während sie ihm kalte Schauer über den Rücken gehen lässt. "Eigentlich bin ich gar nicht so recht eine Autorin", schrieb die Hamburger Literatur-Interpretin einmal. "Die Nummer aus dem Jenseits" beweist, dass Rena Larf es sehr wohl ist - und eine ungewöhnlich gute dazu: Es ist das Jenseitige, das fassbar wird in der Sprache und dem so unfassbaren Inhalt der Erlebnisse der Eva Mendel, die uns schaudern machen. Und wir fühlen die Vorweihnachtszeit als eine Zeit besonderer Spiritualität! Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen 

 

Von Blitzen und Glühwürmchen *** - eine seit Jahrhunderten aktuelle Kolumne über Geist und Ungeist

Rena Larf über Kunst und Standpunkte: "Wo KULTur nichts kosten darf!"   Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

Weihnachtszeit - Vertreterzeit

Beobachtungen, bei denen wir uns am liebsten die Decke über den Kopf ziehen. Von Robert Domes. Opens internal link in current windowlesen

Freund und Feind

Wie sich Entscheidungsträger auf Daten stützen, die weder gesichert noch nachprüfbar sind – die Algorithmen der Internet-Seitenbewerter - beobachtet von Norbert Gisder. Opens internal link in current windowlesen

Prassen ist geil - der neue Urlaubstrend

Gemieteter Luxus - von Norbert Gisder

 

Schlau sind sie. Und sublim-verlockend sind die Angebote. So formuliert, dass auch die nicht ganz so Minderbemittelten der Geiz-ist-Geil-Generation zu grübeln beginnen: Neureiche und Sparschweine werden ihre Freude an den Online-Angeboten von miet24.de haben. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr lesen

Ein Künstler? Kann der was? Dient mir das?

Von Norbert Gisder

Es gibt Künstler, die verhungern lieber, als etwas von solchen Sponsoren zu nehmen, die ihr Geld nicht selbstlos hergeben. Doch Altruismus ist heutzutage noch seltener als das Interesse von Geldgebern an Ideen, die nicht den eigenen Zielen dienen. Ein Beispiel aus dem Berlin dieser Tage: Der BMW Sailing Cup. Öffnet internen Link im aktuellen FensterWeiter lesen. Öffnet internen Link im aktuellen FensterMehr über den BMW Sailing Cup

Von Norbert Gisder
 
Eine Hand wäscht die andere ...
 
… sagt man so. Hofft, dass es stimmt, und ackert, was das Zeug hält, damit der Geschäftspartner zufrieden ist. Im Geschäftsleben der Großen geht das auch meistens gut, denn ausgefeilte Verträge sichern die Gegenleistung ab, auf die der Leistungsträger einen Anspruch erwirbt, indem er seine Arbeit verabredungsgemäß tut. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter


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Zusammenfassung der Seite:

Grand Tourisme - Worldwide

Kommentar, Analyse, Haisenko, Gisder, Gold, G8-Gipfel, G20-Gipfel, Finanzsystem, Berlusconi, Rettung