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Moderation: Öffnet internen Link im aktuellen FensterRena Larf.



 

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Öffnet internen Link im aktuellen FensterLibyen unterm Feuersturm; Ägypten und die Revolutionslügen; der arabische Krisenbogen und seine Hintergründe; der Fall Soros - von Ferdinand Kroh. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Öffnet internen Link im aktuellen FensterKosovo 2011, der jüngste Staat in Europa drei Jahre nach der Unabhängigkeit - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterChina Magazin in GT - alles über die Menschen, das Land, Kultur, Essen und Trinken, Politik, Wirtschaft. Und zwar so, wie ein Mensch forscht, der ein Land kennenlernen will. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Öffnet internen Link im aktuellen FensterDie Serie in GT

Öffnet internen Link im aktuellen FensterGrundsätzliche Überlegungen zur Produktivität von Arbeit und daraus entstehendem Wohlstand

 

Wer ein Boot auf dem Hänger transportiert, braucht eine zuverlässige Zugmaschine. Doch welche? Öffnet internen Link im aktuellen FensterSerie in GT

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GT - das Magazin der Querdenker: Menschen, Organisationen, Firmen und Vereine, die sich an denkende Zeitgenossen wenden - und die vor allem etwas zu sagen haben - werden Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier miteinander vernetzt.

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Wenn es um die Kompaktklasse geht, haben in Deutschland zunehmend die Frauen die Hosen an. Mehr als 50 Prozent der Kaufentscheidungen werden von Frauen getroffen - Männer stehen andächtig abseits und schielen auf den Maserati des Nachbarn, während die Frauen nach pragmatischen Erwägungen zu klaren Urteilen gelangen. In ihrem Fahrbericht schreibt GT-Medizinjournalistin Theresia Blattmann, welche das sind. 

Honda Civic 1.8 Executive - ein Fahrbericht

Von Theresia Blattmann
17.06.2010




Klasse. Eine Rückfahrkamera, die wirklich zeigt, was hinter dem Auto zu sehen ist, schaltet sich ein, sobald man den Rückwärtsgang einlegt. Im Cockpit gut platziert und bei flotter Fahrt das Navigations-Display. Fotos: Norbert Gisder

Sauber. Der 1.8-Liter-Benziner, ein Vierzylinder-Reihenmotor mit 16 Ventilen. Obenliegende Nockenwelle, Leichtmetall-Motorblock und Zylinderkopf, variable Ventilsteuerung i-VTEC.

Im Rückspiegel einer dieser Traumwagen der Männer ... sollen sie doch.

Ein grauer Honda Civic steht vor der Tür – bereit zur Testfahrt. Polished Metal Metallic heißt diese Farbe beim weltgrößten Motorenbauer. (Technische Daten und Spezifikationen weiter unten.)

Zunächst mache ich den Außencheck: Optisch wirkt der Fünftürer schnittig, man könnte auch sagen: futuristisch. Der Kühler läuft schräg nach vorne zu, die große Windschutzscheibe flieht in auffallend flachem Winkel nach hinten, die Heckscheibe ist geteilt. Fast möchte man meinen, hier einen Sportflitzer vor sich zu haben und keinen Wagen der Kompaktklasse.

Auch innen erinnert nichts an die üblichen Wagen der Golfklasse - geschwungene Formen bestimmen das Interieur des Civic. Das in zwei Ebenen um den Fahrer herum gebaute Cockpit wirkt anfangs etwas fremd, nach kurzer Eingewöhnung aber durchaus übersichtlich.

Die Gestaltung des Armaturenbretts erinnert fast an eine Welle, in welcher die runden Bedienelemente im Alulook angeordnet sind. Das Bedienkonzept arbeitet mit zentralem Dreh-Drück-Knöpfen und Funktionstasten, die intuitiv sofort gut zu handhaben sind. Das gilt auch für die Navigation – wie oft habe ich schon über Navis geschimpft, die nur mit Bedienungsanleitung zu begreifen sind. Nicht so beim Honda. 

Die Geschwindigkeit ist über eine Digitalanzeige sichtbar. Ein nettes Feature daneben: Über ein grünes Eco-Punktesystem wird dem Fahrer angezeigt, wie spritsparend die Fahrweise ist und wann in einen höheren Gang gewechselt werden sollte.

Als äußerst angenehm empfinde ich den Sitzkomfort. Was außerdem überrascht, ist die große Beinfreiheit. Für die Sicherheit der Insassen sorgen serienmäßig Vorder- und Seitenairbags.

Das ganze Fahrzeug liegt recht tief auf der Strasse, was anfangs für einen Wagen der Kompaktklasse etwas gewöhnungsbedürftig ist. Trotzdem haben auch kleinere Frauen wie ich durch die höhenverstellbaren Sitze die Straßenlage rundum gut im Blick. Auch die Schaltung erinnert optisch an ein Raumschiff – silbern, rund, ohne Beschriftung. Individuell eben.

Ich möchte einen Blick in auf die Rückbank werfen und stehe etwas ratlos vor verschlossenen Türen - die Türgriffe des Civic sind nämlich seitlich in der Karosserie versenkt und auf den ersten Blick gar nicht als Griffe zu erkennen. Die Hintertüren fallen relativ schmal aus, machen dies mit einem Öffnungswinkel von fast 90 Grad jedoch wett.

Die Rückbank bietet mäßigen Platzkomfort – vor allem zur Fahrzeugdecke hin bleibt wenig Luft. Beifahrer, die größer geraten sind, sollten bei Bodenwellen besser den Kopf einziehen, um nicht ans Dach zu stoßen.

Am Schluss nehme ich noch den Kofferraum in Augenschein: Immerhin 456 Liter passen hinter die große Heckklappe. Das Stauraumkonzept des Civic finde ich einfach und genial: Wer nur vor den Rücksitzen Stauraum dazugewinnen will klappt einfach die Sitzfläche hoch. Um die Ladefläche auf 1350 Liter zu erweitern, kann zudem die komplette Fondbank umgelegt werden. Wer viel zu transportieren hat, ist mit dem Civic also gut beraten. Auch die niedrige Ladekante erweist sich als äußerst praktisch.

Und nun - zurück auf den Fahrersitz und rein in den Straßenverkehr.

Einen Wagen per Schlüsseldrehen anzulassen war gestern- im Honda Civic drückt man zum Starten den Engine Knopf und kommt sich dabei fast etwas mondän vor.

Ich drücke also – und der Motor summt leise.

Ich lege den ersten Gang ein und fahre davon. Der Honda fährt flüssig, und zieht mit seinen 140 PS (bei 6.300 U/min) gut an.

Fast entwickelt man im Civic ein Gefühl des Über-die-Straße-Gleitens, ohne dabei die sportliche Komponente zu verlieren. Die Federung ist eher hart als weich, was allerdings gut zum gesamten Fahrgefühl passt.

In niedrigen Drehzahlbereichen kann man leider die Hand kaum vom Schalthebel nehmen, da der Civic unter 2000 Umdrehungen manchmal nicht so recht vom Fleck kommen mag.

Auf der Autobahn ziehe ich mühelos an anderen Fahrzeugen vorbei. Auch in Bereichen über 160 km/h bleibt es im Innenraum angenehm leise.

Und der Honda kann sich auch an der Tankstelle sehen lassen: Auf 100 Kilometern habe ich trotz zügiger Fahrweise nur knapp 6,8 Liter Benzin auf 100 Kilometer verbraucht.

Leider hat der Civic ein großes Manko: Die horizontal geteilte Heckscheibe begrenzt die Sicht nach hinten auf ein Minimum. Was von außen interessant wirkt, ist der Fahrsicherheit nicht wirklich zuträglich.

Trotzdem: der Civic ist für mich in der Kompaktwagenklasse eines der am angenehmsten zu fahrenden Autos.

Allerdings zu einem stolzen Preis: Mein Testmodell 1,8 Executive kostet mit Vollausstattung 31.198 Euro und ist damit preislich kein Billigheimer in der Golfklasse. Dafür ist zu diesem Preis dann auch jedes erdenkliche Extra bereits enthalten und man wird sich schwer tun, noch irgendetwas zu finden, was man sich als Extra wünscht.

Mit der achten Generation des Civic ist Honda also nicht nur optisch ein überraschender Wurf gelungen. So bin ich fast ein bisschen traurig meinen spacigen  „Japan- Golf“ nach der Testfahrt wieder abzugeben.

Modelle und Preise

Der Civic startet als 5-Türer 1.4 ab 16.790 Euro, als sportlicher 3-Türer Type S 1.4 ab 19.290 Euro. In technischer Hinsicht wesentlichste Änderung ist die Einführung des neuen 1.4 l i-VTEC Motors (100 PS, 5,9 l/100km) für beide Karosserievarianten. Für den 5-Türer steht in der 1.8 l Variante mit 140 PS ab ein 5-Gang-Automatikgetriebe zur Auswahl. Ein Reifendruckverlust-Warn-System gehört ab 2009 ebenfalls in allen Civic zur Serienausstattung.

Hondas Herausforderer in der Kompaktklasse belegt in der J.D. Power Kundenzufriedenheitsstudie den 1. Platz belegt. Die Oberflächenstruktur der Kunststoff-Komponenten der Karosserie sowie das neu gestaltete Rückleuchtenband machen ihn unverkennbar.

1.4 l Motor erstmals auch für den Type S

Von der optischen Gestaltung rückt der dreitürige Type S nun unverkennbar stärker an seinen großen Bruder, den Type R, heran, wodurch sein sportlicher Charakter gesteigert wird. Kühlergrill und Rückleuchteneinheit sind mit denen des Type R identisch, was auch eine stärkere Differenzierung gegenüber dem Civic 5-Türer bewirkt. Auch die lackierte Frontschürze, Radläufe, Seitenschweller und Heckschürze sind beim Type S jetzt im Stil des Topmodells Type R ausgeführt. Im Innenraum unterstreichen Teil-Alcantara-Sitze das sportliche Flair des Type S.

Neue Einstiegsmotorisierung beim Type S ist Hondas neuer 1.4 l Motor mit 100 PS und einem kombinierten Verbrauch von 5,9 Litern (Werksangaben). Der kompakte Hightech-Motor zeichnet sich durch ein gutes Drehmoment und eine souveräne Leistungsabgabe aus und ist dabei vorbildlich sparsam. Das sportliche Coupé soll damit Kunden ansprechen, die sich eine Alternative zu den bislang ausschließlich angebotenen Varianten mit 140 PS wünschten.

Variabilität und Flexibilität: der Civic 5-Türer

Auf den ersten Blick ist der neue Civic 5-Türer an einem mit Bedacht modifizierten Design des Kühlergrills zu erkennen. Das bislang durchgängige Leuchtenband wird bei dem 2009er Jahrgang jeweils seitlich neben dem Honda-Logo durch kleine Lufteinlassöffnungen unterbrochen. Eine Änderung, die den futuristischen und imposanten Gesamteindruck des Civic nochmals unterstreicht, der aber nicht jedem gefällt, wie wir an den Kommentaren von "Zaungästen" unserer Testfahrten selbst erlebt haben.

Erhalten geblieben sind dem Civic 5-Türer die bewährte Variabilität und Flexibilität des Innenraums und das großzügige Ladevolumen von 456 l bis zu 1.352 l. Dazu trägt vor allem das einzigartige Sitzkonzept bei, das er mit dem Jazz gemeinsam hat (Fahrbericht demnächst).

Vier Getriebevarianten

Das serienmäßige 6-Gang-Schaltgetriebe verfügt Ã¼ber eine Schaltempfehlungsanzeige (SIL – Shift Indicator Light). In Kombination mit der so genannten Eco-Anzeige kann sie den Fahrer dabei unterstützen, einen niedrigen Realverbrauch zu erzielen. Neu ist auch das überarbeitete automatisierte Schaltgetriebe i-SHIFT, welches sich durch erheblich kürzere Schaltzeiten auszeichnet. Eine optimierte Getriebe- und Kupplungssteuerung mit integrierter Berganfahrhilfe machen das Fahren zudem komfortabler, ohne die Kraftstoffeffizienz zu mindern. Im 1.8 l Civic Type S verfügt das i-SHIFT-Getriebe über einen zusätzlichen Sport-Modus, der manuell zuschaltbar ist und eine noch sportlichere Gangart ermöglicht.

Die Rivalen


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Zusammenfassung der Seite:

Grand Tourisme - Worldwide

Civic, Honda, Türer, Wagen, Motor, Frauen, Fahrbericht, Blick, Kompaktklasse, Liter, Fahrer, Executive, SHIFT, Flexibilität, Getriebe, Hondas, Gestaltung, Schaltgetriebe, Fahrweise, Golfklasse, Heckscheibe, Variabilität, Extra, Preis, Innenraum, Rückbank, Sitze, Testfahrt, Karosserie, Rückleuchtenband, Alcantara, Kunststoff, Einstiegsmotorisierung, Komponenten, Flair, Charakter, Heckschürze, Frontschürze, Seitenschweller, Radläufe, Differenzierung, Rückleuchteneinheit, Topmodells, Oberflächenstruktur, Kühlergrill, Bruder, System, Generation, Billigheimer, Japan, Modelle, Preise, Vollausstattung, Testmodell, Minimum, Fahrsicherheit, Kompaktwagenklasse, Autos, Hinsicht, Einführung, Serienausstattung, Verbrauch, Herausforderer, Power, Kundenzufriedenheitsstudie, Reifendruckverlust, Auswahl, Motors, Karosserievarianten, Variante, Automatikgetriebe, Platz, Alternative, Sport, Kraftstoffeffizienz, Modus, Gangart, Rivalen, Fahren, Berganfahrhilfe, Anzeige, Kombination, Realverbrauch, Schaltzeiten, Kupplungssteuerung, Romeo, Giuilietta, Produkt, Fahrtests, Neuheiten, Firmennachrichten, Mobiles, Rallye, Clarity, Toyota, Auris, Silvretta, Classic, Light, Indicator