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Wer ein Boot auf dem Hänger transportiert, braucht eine zuverlässige Zugmaschine. Doch welche?
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... 31 Standorte der Bundeswehr trifft es. Das ist eine Kernaussage der Bundeswehrreform, in deren Verlauf die Politik vom Militär Milliardeneinsparungen gefordert hat, die der Verteidigungsminister umsetzen muss. Die Auswahl ist im Verteidigungsministerium ausdrücklich aus militärischen Aspekten und nicht aus solchen der Wirtschaftskraft der Kommunen, aus denen sich die Bundeswehr zurückzieht, getroffen worden.
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Hat die Bundeswehr ein Wahrnehmungsproblem? Nun, nicht jene, die sich mitteilen.
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GT - das Magazin der Querdenker: Menschen, Organisationen, Firmen und Vereine, die sich an denkende Zeitgenossen wenden - und die vor allem etwas zu sagen haben - werden
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Düsseldorfer boot. Ein Millionenpublikum pilgert jedes Jahr zu solchen Ereignissen. Außerdem starten wir das neue
Ressort Medizin. Denn von der Reisekrankheit im Bus oder der Seekrankheit über die Frage nach der Malaria-Prophylaxe in den Tropen bis zum plötzlichen Herztod gibt es viele Themen, die unterwegs wichtig sind.
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Hanse Sail 2011.
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Die Kernfrage" - brauchen wir die Atomenergie? Im Watt, in dessen Struktur die Wissenschaft lesen kann wie Sie in GT, ist die Welt noch in Ordnung? Der Wachholtz Verlag hat zum Wattenmeer das Buch herausgebracht - wir lesen darin und wir erkennen die Welt. Erkennt die Welt auch uns? Das wiederum ist Aufgabe eines neuen Buches. Noch ungeschrieben? Nachschauen. Im
Ressort Bücher von GT
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Lyrik unter Segeln ist gelebte Lyrik - ist Liebe zur See
Greif dir den Sieg, Heilige Barbara Anna, der Sieg ist dein! Greif.
Graublau und schwer wie Blei glänzt die See unter der Sonne, deren Strahlen kaum das dichter werdende Grauschwarz des Himmels durchbrechen, auf Wellen reflektieren, deren Schatten verstärken und doch nicht blenden. Nur grauer noch lassen sie die träge, schwere alte See schimmern. Bleigrau. Die Harmonie des Weltenwerks von Wasser und Wolken vergeht unter dem Gewicht des Stahls der Schiffe, deren Tonnen Korken gleich auf dem Meer tanzen.
Es ist der ewigselbe Blues des Meeres unterm Wind, der den Song vom Werden und Vergehen der Sekunden, Chancen und Erfolge - der Schönheit des Sieges wie des Lebens und der Gewissheit, es zu wissen, es immer schon gewusst zu haben – anstimmt. Schwermut ächzt im Rigg.
Greif, Sieg ist dein. Heute gefeiert, morgen vergangen, Santa Barbara Anna.
Segelsaisonstart 2010: Die Wettfahrt der Schoner
Greif und Santa Barbara Anna - Rostock Gedser und zurück
Mit einer zweitägigen Schonerregatta von Rostock nach Gedser und zurück eröffneten Rostock und die Hanse Sail die Segelsaison 2010.
Geschenkte Tage: Sonne und Wind, Wolken, Meer und Schiffe. Die Seefahrt bei einer Regatta, die am Ende einen zweiten Sieger und einen Vorletzten kürte. In einer Rangfolge, die so festgelegt wie frei wählbar scheint und Lust auf mehr macht: Traditionsschönheiten von Rang und großer Geschichte. Schiffe, besetzt mit Menschen, denen das Glück, die Tage erlebt zu haben, aus den Augen lachte. Ja, es waren zwei dieser Tage, für die man dem Chef irgendwo da oben, den Kapitänen und ihren Crews auf den Schiffen und den Organisatoren dankbar ist. Geschenkte Tage. Voll Glück und einer Harmonie, wie sie nur die Seefahrt in uns hervorruft: Geschenkte Tage, eben.
Start im Rostocker Stadthafen ...
... Sonntag, 1. Mai: Aus den Fenstern der Baracke des Hanse Sail-Büros kann man die Szenerie in der Totale erleben. Links die Greif, nahe dem denkmalgeschützten, technischen Monument aus dem Kranbau Eberswalde, rechts, ganz am Ende der Mole, die Santa Barbara Anna. Betriebsamkeit, wo man hinschaut. Kapitäne, die ihre Crew auf den Tag einschwören, Crews, die Tuch klarmachen, in den Fußpferden unter den Rahen stehend, mit Sicherheitsgurten gesichert ihre Arbeit im Rigg tun, während an Deck erste Gäste einziehen, die Schiffe und ihr Gleichgewicht prüfend über ausgebleichte Teakholz-Planken schwanken. Die Bilderbögen:
Zunächst der Herausgeforderte - die Greif: Impressionen
Crew, Schiffsführung und Rigg
Das ist "Kuddel". Würden Sie dem alten Schwerenöter ansehen, dass er 74 Lenze auf seinem breiten Kreuz hat? Der Seenotrettungsmann ist Experte für alles, was Elektrik betrifft und auf der Greif unverzichtbar für jede Art von Sondereinsätzen. Kurt Hagen, wie er bürgerlich heißt, Crew und Gäste wünschen dir mindestens weitere 74 Jahre - und immer schön "elektrisiert" bleiben, das hält den Jungen jung! ...
Gestatten, Mario-Alois Langforth, Steuermann auf der Greif. Aber nicht nur das, alles, was Ärger macht, Marketing und Rechnungen und Mitfahrten und organisatorische Dinge laufen durch die Kammer des Seebären mit den stahlblauen Augen. Hat eigentlich Hollywood schon angerufen, Alois?
Kapitän und See-Wolf ...
... ja, Wolfgang Fusch ist der, der mit der See tanzt; kein Fahrwasser ist ihm zu schmal, kein Hafen zu eng für seine schmucke Schonerbrigg - wie wir noch sehen werden. Die folgenden Bilder zeigen, wie der Kapitän zur Lagebesprechung auf dem Achterdeck Stamm und Crew haarklein einbläut, was zur Regatta angesagt ist - und dann geht auch schon die Arbeit los: Segel klar machen, Schiff klar machen ...
So viel Eifer weckt natürlich auch auf der
Santa Barbara Anna den Tatendurst
Wie die Greif, so wurde auch die Santa Barbara Anna 1951, vor fast 60 Jahren, in Dienst gestellt. Beide Schiffe können jeweils ca. 560 qm Segelfläche an den Wind bringen, die „Santa Barbara Anna“ unter Breitfock sogar 660 qm. Der Dreimaster, gebaut als Fischerei-Trawler in Lowestoft (England), ist mit 44,00 Meter Länge über Alles sogar noch um drei Meter länger, als das nur über zwei Masten verfügende, in Warnemünde entstandene Segelschulschiff „Greif“. Die Rümpfe der beiden Traditionsschiffe sind gleich lang und breit (ca. 34,00 m / 7,00 m). Ob der dritte Mast der „Santa Barbara Anna“ ein Vorteil ist, muss sich in jeder Situation immer wieder neu zeigen. Die „Greif“ gilt als schneller Segler. Bereits mehrfach hat sie die Regatta der Rahsegler während der Hanse Sail gewonnen. Viel hängt natürlich von Windrichtung und -stärke und vom Geschick der Besatzungen ab. Regatta-Leiter ist Uwe Jahnke, langjähriger Wettfahrtleiter der Warnemünder Woche und Vize-Präsident des Deutschen Segler Verbandes. Am 1. Mai sind 5 bis 6 Beaufort aus Südwest vorhergesagt. Regen? Vielleicht.
Man sieht trotzdem und vom Start weg auch auf der Santa Barbara Anna nur glückliche Menschen - es ist ein segelndes Glück, das immer noch der Kelly-Family gehört.
Das Schwergewicht der Regatta nach Gedser und retour ...
... ist nicht nur in der Stahlbauweise begründet. Honoratioren und Potentaten aus Politik und Wirtschaft haben angeheuert: Der Rostocker Oberbürgermeister Roland Methling mit Ehefrau gehört dazu, Scandlines-Konzernkommunikations-Chef Frank-Michael Havemann, dessen Reederei auch die Route nach Gedser vorbildlich bedient. Und natürlich Klaus-Dieter Blasche, der Vorsitzende des Odin1 e. V., des Trägers der Santa Barbara Anna. Und noch gewichtiger wird der einstige Fischtrawler durch einen Umstand, der das Herz eines jeden Naturschützers höher hüpfen lassen dürfte: Seit fünf Jahren nicht mehr auf dem Trockendock, kultiviert das Unterwasserschiff einen regelrechten Panzer an Muscheln, die die Seefahrt ebenfalls zu lieben scheinen; außerdem einen Bart an Algen - ja, unter der Wasserlinie führt die Santa Barbara Anna das Biotop einer faszinierenden Meeresfauna und Flora über die See.

- So viel Liebe zur Meeresbiologie erfordert eine umso bessere Pflege des Riggs: Skipper Hans, ein Kapitän, der nicht nur bei den Seenotrettern und in Küstenmotorschiffkreisen als Legende gilt, prüft also genau, was dem Schiff den Vortrieb gibt. Hans ist jahrzehntelang Kapitän auf weltweiter Fahrt gewesen, bevor die Santa Barbara Anna unter seiner Führung zum schmucken Vorzeigeschiff des Rostocker Stadt- und Berliner Regierungshafens aufpoliert wurde. Der Herausforderer der Greif weiß genau, was wichtig ist.
Die Honoratioren an Bord sind bei Hans in besten Pranken

- Und so kann sich Scandlines-Havemann unbesorgt bei Erbsensuppe mit Würstchen mal dem Schiedsmann Yngve Viktor Gottlow ...

- ... mal dem hansestädtischen Oberbürgermeister Roland Methling am Esstisch vor der Kombüse zuwenden: Das Schiff zieht seine Bahn ...
Die Schiffe gewinnen an Fahrt, das Duell an Spannung
Ja, es ist ein spannendes Duell, das sich die beiden Titanen der historischen Rah-Gemeinde liefern. Es ist so recht ein mustergültiger Auftakt des maritimen Hochsommers in Rostock. Die Initiative dazu kommt übrigens aus dem Büro der Hanse Sail - und von dort werden der Rostocker Bramsegelschoner „Santa Barbara Anna“ und die Greifswalder Schonerbrigg „Greif“ von einem intimen Kenner der Traditionssegelei auf Kurs geschickt: Holger Bellgardt, Chef der Organisation dieses vielleicht nicht größten, sicherlich aber lebendigsten aller Großseglertreffen hatte die Idee - und hat aus ihr zugleich auch noch ein Initiative von europäischem Format entwickelt. Denn als am 1. Mai vor Warnemünde Greif und Santa Barbara Anna Segel setzten und entlang der Scandlines-Fährroute nach Gedser (Dänemark) um die Wette segeln, warten im dänischen Partnerhafen Gedser ebenso hochrangige Vertreter des dortigen kommunalen und wirtschaftlichen Lebens: Eine Zusammenarbeit soll verabredet werden, die noch von sich reden machen dürfte.
Trotzdem ist die Situation einer gelebten Wettfahrt natürlich das zentrale Thema für die mehr als 100 Salzbuckel, Mannschaften und Gäste, die den 1. und 2. Mai statt in Krawallen lieber unterm Südwestwind vor Rostock und Gedser verbringen: „Die beiden Rennen werden einzeln gewertet“, erklärt Holger Bellgardt, Leiter des Hanse Sail Büros. „Durch Addition der zwei Etappen wird zudem ein Gesamtsieger ermittelt, der den von Scandlines gestifteten Pokal erhält. So bleibt es bei diesem ‚Duell der Schnellen’ bis zur letzten Sekunde spannend.“

- Holger Bellgardt, Chef des Hanse Sail-Büros, ist in dieser Funktion Nachfolger des heutigen OB Methling, der die Sail einst erfunden hat.
Bei Gott, wie Recht der Bellgardt hat! ...
Jedem an Bord wird das sofort klar, der sieht, mit welcher Freude die Mannschaft an Bord der Santa Barbara Anna arbeitet, mit welcher Nonchalance und Grandezza der Service funktioniert, den Stammcrew und Deckshände den Gästen angedeihen lassen.
Kapitän Hans hat unterdessen die Situation immer im Griff. Das Regattafeld fest im Blick, treibt seine Santa Barbara Anna mit all den Honoratioren an Bord - nicht vergessen: nicht nur deshalb das Schwergewicht unter den Kontrahenten - die dorschflinke Greif mutig vor sich her.

- Der Kapitän und seine Crew bleiben selbst dann gefasst, als die Schonerbrigg unterm Südwest langsam den Blicken in Richtung Gedser entschwindet ...
Stimmung bleibt gut, das Leben entspannt sich
Die Gäste genießen die duftende Erbsensuppe aus der Kombüse, manch Fläschchen Sekt rinnt durch durstige Kehlen, quasi nebenher, spielerisch und doch so nachhaltig, lernt mancher die Seefahrt kennen - und beschließt: Das wird nicht das letzte Mal auf einem Traditionsschiff sein.
Gut so. Der Genießer kommt immer wieder.
Ein paar Bilder.
... da war die Greif entschwunden ...
... so what - tomorrow is another day ...
... und wie sang schon Hans Albers so eindrucksvoll:
"Der Seemann ist zu jeder Stund'
ein Opfer seiner Pflichten!"
Ja, solche Pflichten genossen die alten wie die neuen Seeleute. Immerhin hatten viele Mitsegler angeheuert, die allein die Seefahrt erleben wollten. Sie konnten. Für 89,00 Euro auf einem der Windjammer eine Etappe dabei sein - dafür kann man sich ein eigenes Segelschiff nicht bauen. Hin- oder Rückfahrt nach bzw. von Gedser erfolgten mit einer der Scandlines-Fähren. Fährüberfahrt sowie eine kernige Verpflegung waren im Reisepreis enthalten. Worüber also meckern? No chance, boy. Und so buchten die meisten sogar gleich beide Etappen - eine Übernachtung an Bord in Gedser inbegriffen. Gesamtpreis: 160,00 Euro. Das Fazit der meisten: So viel Abenteuer bietet keine Kreuzfahrt.
Also noch ein paar Bilder:
Wolken ziehen auf
Am Nachmittag verdüstert sich die Szenerie. Und die Wettfahrtleitung meldet über Funk, dass die Greif die Ziellinie erreicht hat.
37 Minuten später schafft das auch die Santa Barbara Anna. Bis dahin bleibt doch zumindest die Stimmung heiter.
... zeitweise böig ...
So frisch die Brise, dass zeitweise die Bullaugen über der Messe vom frischen Ostseewasser kräftig gereinigt wurden, wie die Bilder zeigen.
Die Ziellinie vor Gedser passierte die Santa Barbara Anna 37 Minuten nach der Greif, die 2 Stunden, 48 Minuten und 12 Sekunden gebraucht hatte, um die etwas mehr als 20-Seemeilen-Distanz abzusegeln. Von Mole Rostock zur Mole Gedser, der südlichsten dänischen Stadt, sind es übrigens sehr genau 24 Seemeilen.
819 Einwohner zählt die kleine Gemeinde auf der Insel Falster. Bereits seit 1980 gibt es dort, gerade 24 Seemeilen von der Mole Warnemünde entfernt, einen modernen Yachthafen für ca 250 Boote, der im Jahr von bis zu 6000 Yachten angesteuert wird.
Strände in der Nähe und eine gute Busverbindung zu einem sehenswerten Mittelalter-Zentrum lassen Gedser zu einem immer beliebteren Ziel für Wassersportler von der Küste Mecklenburg-Vorpommerns werden.
Treffen der Bürgermeister von Rostock und Gedser gab Impulse für eine europäische Regionalförderung
Am Samstagabend, 1. Mai, kam es an Bord der Santa Barbara Anna in Gedser deshalb zu einem Treffen zwischen dem Rostocker Oberbürgermeister Roland Methling und dem Bürgermeister der Kommune Guldborgsund, John Braedder.
Methling und Braedder unterzeichneten eine Absichtserklärung zur Vertiefung der Beziehungen zwischen beiden Gemeinden, insbesondere auf kulturellem und sportlichem Gebiet.
So soll im dänischen Nysted als Auftakt zur Hanse Sail Rostock am 4. August 2010 erneut eine Regatta für Haikutter gestartet. Auch ein Konzert der Norddeutschen Philharmonie Rostock in Gedser steht noch in diesem Jahr an. Eine Neuauflage der Schoner Regatta soll es 2011 geben, sagte Holger Bellgardt, Leiter des Büros der Hanse Sail.
Mit diesem Treffen dürfte für Wassersportler aus dem gesamten süddänischen Seeraum ebenso wie für jene aus Mecklenburg-Vorpommern eine durchaus neue und interessante Perspektive für Besuche und touristische Ziele im jeweiligen Nachbarland wachsen.
Siegerehrung in Rostock
Klares Resultat des sportlichen Teils der Regatta: Die Greif wurde Ihrer Favoritenrolle gerecht und gab der Santa Barbara Anna mit einem Vorsprung von 37 min bzw. 11 min zwei Mal das Nachsehen.
Dass unterm Strich alle und vor allem alle Mitsegler und Gäste gewonnen hatten, wurde in ungezählten Variationen interpretiert und sowohl bei der Siegerehrung als auch auf beiden Schonern nach Kräften gefeiert:
Auf der Santa Barbara Anna freute man sich sehr, Zweiter bei diesem wichtigen Saisonauftaktrennen geworden zu sein und beglückwünschte die Greif dafür, dass das Schiff, obwohl als Vorletzter über die Ziellinie gegangen, dennoch eine ordentliche sportliche Leistung gezeigt hatte.
Und auf der Greif freute man sich ganz einfach über einen weiteren Sieg.
Norbert Gisder
Der Autor dieses Feuilletons ist seit 33 Jahren Journalist, hat für Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk und Fernsehen im In- und Ausland gearbeitet.
Seit 2008 Chefredakteur des Online-Magazins GT, baute Gisder diese elektronische Zeitschrift zu einem in mehr als 80 Ländern gelesenen Magazin mit monatlich mehr als 250.000 Stammlesern und 4 Millionen Zugriffen aus.
Norbert Gisder ist Fregattenkapitän der Reserve in der Deutschen Marine.
GT - Grand Tourisme - worldwide. Magazine for political culture with travel trends - sailing/yachting, travelling, featuring politics, economic-news, culture, car-news and tests, design, sport, published almost in German language. Editor in chief: Norbert Gisder.
Postscriptum
Danke, verehrte Leser, für eine Flut an Zuschriften, E-Mails und Briefen ... und: nein, wir können nicht alle beantworten. Eine für alle aber wollen wir an dieser Stelle zitieren. Es ist die unserer Hamburger Kollegin Rena Larf. Rena schrieb:
"Lieber Norbert,
mit begeisterung, auch als 'nichtseefeste' habe ich deinen bericht zur regatta gelesen, lebend von poesie, härte, rauheit. von momenten des kleinen und des großen. wunderbare bilder, atmosphärisch stark:-) gratuliere zu diesem tollen bericht! zu dem mir ein stückchen aus einem gedicht von beaudelaire wieder einfiel...
Der Mensch und das Meer
Du freier Mensch, du liebst das Meer voll Kraft,
Dein Spiegel ist's. In seiner Wellen Mauer,
Die hoch sich türmt, wogt deiner Seele Schauer,
In dir und ihm der gleiche Abgrund klafft.
Und dann widmete Rena ihre neue Kolumne der Faszination, die das Meer in uns hervorruft - und dem Niederschlag, den die Seefahrt in der Literatur findet.
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