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GT - das Magazin der Querdenker: Menschen, Organisationen, Firmen und Vereine, die sich an denkende Zeitgenossen wenden - und die vor allem etwas zu sagen haben - werden
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Die Welt ist ein Buch. Das Neueste ist von Klaus Meierotto. Der Ex-Verkaufsberater der Mercedes-Benz-Niederlassung München hat mit dem Buch „Nicht jeder Stern hält was er verspricht“ ein bemerkenswertes Werk über Unternehmenskultur bei Daimler verfasst. Er wendet sich an Leser, die an den Machenschaften innerhalb der Deutschen Wirtschaft interessiert sind. Was sich hinter den Kulissen der Vorstands- und Chefetagen, aber auch zwischen den ständig unter Druck stehenden Mitarbeitern und Kollegen abspielt, liest man bei Klaus Meierotto.
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Gold ist nicht überbewertet
Papierwährungen verlieren seit 10 Jahren kontinuierlich gegen Gold. Der Abwertungstrend ist fundamental und intakt. Am Ende steht eine neue finanzielle Weltordnung.
Im Sommer 2000, Gold war gerade nach einer mehrjährigen Bodenbildungsphase dabei, seine Tiefststände für immer hinter sich zu lassen und in einen säkularen Aufwärtstrend einzutreten, habe ich den ersten „Gold-ist-zu-teuer“-Artikel1 gelesen. Ich war völlig überzeugt von den darin vorgebrachten Argumenten. Heute weiß ich: Gold befindet sich in einer Negativberichterstattungsblase. Wer ihr zum Opfer gefallen ist und das letzte Jahrzehnt den Einsichten von Vermögensverwaltern, Massenmedien-Broadcasts oder Bankangestellten vertraut hat (Ausnahmen jeweils möglich), gehört jetzt mit hoher Wahrscheinlichkeit zu jenen 92% Deutschen2, die kein Gold besitzen und zugesehen haben, wie Papiergeld konstant an Wert verliert.
Auch wenn es noch so abgedroschen klingt: Nach meiner Beobachtung haben die Medien des Mainstreams einen entscheidenden Beitrag daran, dass sich nur 8% der Deutschen gegen das Platzen der größten Papiergeldblase der Menschheitsgeschichte mit Edelmetall abgesichert haben. Lethargie, Desinteresse an Finanzangelegenheiten und ein weitverbreiteter Glaube an das Gute in den Hütern unserer Volksfinanzen sind sicher nicht zu unterschätzende Faktoren. Sie erklären aber nicht das Ausmaß der kognitiven Dissonanz, die darin besteht, dass 70% der Deutschen eine Goldanlage prinzipiell sinnvoll finden, aber ohne Gold dastehen. Erweist die gedruckte Presse in ihrem notorischen Negativ-Bias3 gegen Gold ihren Lesern schon schlechte Dienste, so kommt bei vielen unter Kommerzdruck stehenden Online-Plattformen ein genetischer Qualitätsmangel hinzu, denn unter den dort herrschenden Bedingungen der 5-Minuten-Terrine ist Analyse, Tiefschürfendes, Originelles physikalisch nicht möglich.
Goldpreis dokumentiert eine fundamentale Krise
Gold steigt, weil sich das Weltfinanzsystem in einer historischen Krise befindet. Bisweilen wird die Lage mit einem Boot verglichen, das sich schon zur Hälfte auf der Fallkante der Niagarafälle befindet und jeden Moment droht, in die Tiefe gerissen zu werden. Ich finde das Bild treffend: Zurückrudern ist nicht mehr möglich, die Crew nimmt beim Absturz die Rolle von Statisten ein, nicht die der Akteure, sie wird den Aufprall nur teilweise und ramponiert überstehen.
Wie kam es soweit? Die kürzeste Antwort lautet so: Regierungen und Banken haben gigantische Schulden angehäuft, denen, buchhalterisch gesprochen, kein Vermögen oder Einnahmen in ausreichender Höhe gegenüberstehen. Mit anderen Worten: Sie sind pleite und müssten Insolvenz anmelden. Aus berechtigter Angst vor einem Dominoeffekt dürfen aber weder die sogenannten systemrelevanten Banken noch Staaten pleite gehen. Zuerst wurden die Buchhaltungsregeln gelockert – mit diesem Trick gewann man ein paar Monate.
Ab einem bestimmten Zeitpunkt reichen Buchhaltungstricks nicht mehr aus, um das Ausmaß der Fehlspekulation zu kaschieren. Regierungen übernehmen dann Garantien4 für die Papiere der zutreffend Zombie-Banken genannten Institute. Wenn Mitglieder der Eurozone zahlungsunfähig werden, sorgt ein Konsortium von Geber-Ländern, unterstützt von der EZB, dafür, dass sich das Schuldenkarussell weiterdreht und das Finanzsystem vorübergehend vor einem desaströsen Absturz bewahrt wird. Die Geber-Länder haben aber kein Geld, sondern sind ihrerseits völlig überschuldet. Deswegen müssen Sie weiter Geld aufnehmen – das ihnen keiner mehr geben kann oder will, weswegen wiederum die Europäische Zentralbank aushilft – die das eigentlich nicht darf oder will aber auf Druck der Politik muß: Sie erzeugt per Mausklick Geld, und nimmt im Gegenzug Schuldentitel bankrotter oder halbbankrotter Euroländer oder auch privater Finanzinstitute in ihren Vermögensbestand auf. Dieser als Monetisierung von Schulden bezeichnete Vorgang bewirkt unmittelbar Geldmengeninflation und (zeitlich verzögert) Preisinflation5, deren Höhe proportional ist zur Menge des erzeugten Geldes. Jeder Krisen-Schulden Zyklus bringt also noch mehr Geld in Umlauf und führt letztendlich zu Preisinflation. Die Schulden, die das eigentliche Problem sind, werden dabei immer größer, das Endresultat ist ein totaler Vertrauensverlust in die Währung.
Der Goldpreis spricht: Die Krise ist unlösbar und das Problem verselbständigt sich gerade
Unsere Politiker haben das Problem in den letzten 30 Jahren soweit wuchern lassen, dass es jetzt keine akzeptable Lösung der Krise gibt. Hört man auf, Geld zu drucken, stürzt das Finanzsystem augenblicklich ab und große Teile der Weltwirtschaft fallen in eine Depression. Wer den Geldhahn zudreht begeht politischen Selbstmord. Solange dies möglich und der Weg des geringeren Widerstands ist, werden Politiker mit Schulden gegen Schulden kämpfen. Nach Ansicht der international renommierten Investmentprofis Marc Faber, Ben Griffiths, Eric Sprott, um gleich drei Schwergewichte zu nennen, die seit Jahrzehnten erfolgreich die Reichen der Welt beraten6, sind durch die Größenordnung der Staats- und Bankschulden die Grundlagen einer hyperinflationären Depression7 bereits zementiert.
Hinter der Bankenkrise stehen Derivate in unfassbarer Größenordnung
Übersteigt die Staatsschuldenkrise schon die Kapazität der an der Rettung beteiligten Länder und Institutionen, führt die Größenordnung der Bankenkrise jeglichen Ansatz, der auf Hilfsfonds oder Staatsgarantien abstellt, ad absurdum. Um welche Größenordnung geht es? 601 Billionen8,9 Dollar sind im Spiel, in Form unregulierter10 Derivate. Stellt man den wahrhaft nicht schwachbrüstigen Europäischen Stabilitätsfonds mit 750 Milliarden Euro dagegen (eine komplett schuldenfinanzierte Papierkonstruktion) errechnet sich ein Stärkenverhältnis von 1 : 6011, was bei mir spontan die Assoziation Wasserpistole vs. Buschfeuer hervorruft.
Wie kam es zu den Bankenschulden? Und warum liest man über Derivate so wenig in der Presse?
Um die Antwort auf die zweite Frage mit Bob Moriarty von www.321gold.com zuerst zu geben: Die Funktionsweise von Derivaten wird von weniger als 10 Menschen auf diesem Planeten verstanden. Derivate sind so esoterisch-abstrakt, und die Zeit, die ein berufstätiger Mensch mit durchschnittlichem Gehirn benötigt, um sie zu verstehen, um danach kompetent darüber berichten zu können… Sie verstehen was ich meine. Zudem haben diejenigen, die darüber am meisten wissen, kein Interesse, dass das Thema in die Schlagzeilen kommt: Die Banken, die daran verdienen, siehe nächster Abschnitt, und die Regulierungsbehörde BAFIN, die wie ihr amerikanisches Gegenstück, die SEC, Angst vor Arbeit und schwierigen Aufgaben hat.
Jetzt zur ersten Frage: Mitte der 90er Jahre beseitigte die Clinton-Administration die letzten Reste des in die Zeit der Depression zurückgehenden Glass-Steagall Acts und erlaubte den Investmentbanken nach 60 Jahren wieder das Zocken in großem Stil. Kernpunkt dieser „Deregulierung“ waren die sogenannten Derivate. Es gibt unterschiedliche Derivate. Prinzipiell sind Derivate in ihrer Wirkungsweise Versicherungspolicen vergleichbar: Investmentbanken versichern dem Käufer z.B. eines CDS das Ereignis Kreditausfall.
Weil Banken Derivate als Lizenz zum Gelddrucken betrachten und sich im Gegensatz zu professionellen Versicherern nicht teuer gegen alle möglichen Szenarien ab- und rückversichern, gehen sie pleite wenn der Versicherungsfall eintritt. Beginnend mit der Insolvenz von Lehmann Brothers im Sommer 2008 bis Griechenland: Toxic derivatives, faule Derivate, sind mit von der Partie. Die BIS hat in ihrer letzten Schätzung den Betrag der ausstehenden Derivate mit 601 Billionen Dollar beziffert: Das entspricht dem 12-fachen des Welt-Bruttosozialprodukts.
Gold war 1999 Metall und sucht gerade seinen Preis als Währung
Nach Ansicht von Jim Sinclair12, den ich wegen seiner herausragenden Erfahrung als echten Goldexperten respektiere und dessen Kommentare zum Marktgeschehen ich seit Jahren verfolge, nimmt Gold in Abhängigkeit des finanziellen Makro-Umfelds einen von zwei Aggregationszuständen ein: Den von Metall oder den einer Währung. 1999 wurde das Finanzsystem als stabil empfunden und das Vertrauen in Papierwährungen war hoch. Gold wurde als Metall gehandelt mit einem Preis, der etwa seinen Förderkosten entsprach, zum Teil sogar darunterlag. Seit 1999 befindet sich Gold auf dem Weg vom Aggregationszustand Metall zum Aggregationszustand Währung.
Die Reise dauert weiter an
Hier stellen sich drei Fragen: 1. Wie lange dauert die Reise noch? 2. Was kommt danach? 3. Was bedeutet das für Gold? Die Währungskrise hat gerade erst begonnen und wird mehrere Jahre benötigen, um sich zu voller Blüte zu entwickeln. Zeitangaben sind natürlich spekulativ. Ich halte mich in Fragen des Timings an den Zyklusexperten Martin Armstrong13, der davon ausgeht, dass 2015/2016 der Höhepunkt des Vertrauensverlustes erreicht sein wird und eine grundlegende Reform des Finanzsystems unausweichlich wird. Die Überlegungen, was danach kommt, also was das gegenwärtige Währungssystem ablöst, werden bereits angestellt und in der Regel hinter verschlossenen Türendiskutiert. Der Chef der Weltbank, Robert Zoellick hat am 7. November 2010 in einem Beitrag mit dem Titel “The G20 must look beyond Bretton Woods II” in der Financial Times14 klargemacht, dass das internationale Währungssystem einer grundlegenden Reform bedarf.
Der Chef der Weltbank muß sich vorsichtig äussern – ich halte seine Aufforderung, über Gold als Bestandteil des zukünftigen Weltwährungssystems15 nachzudenken für eine mittlere Sensation und Bestätigung dessen, was Jim Sinclair seit Jahren vorhersagt: Eine virtuelle Weltwährung mit Gold als ein Bestandteil zur Steuerung von Kreditwachstum und Inflationserwartung – jedoch kein Goldstandard im herkömmlichen Sinne.
Privatpersonen werden keinen Zugriff auf diese Währung haben und weiterhin in der Nationalwährung bezahlen, deren Preis sich in einem gewissen Verhältnis zur Weltwährung bewegt. Jim Sinclair betont, das diese Rolle von Gold als Maß der Liquidität im System zu Konsequenz hat, dass der Goldpreis das in 2015/2016 erreichte Niveau nicht wieder abgeben wird. Gold wird also nicht fallen wie 1980 sondern als Teil des neuen Währungssystems auf der dann erreichten Preisebene (innerhalb eines Schwankungsbandes) verharren.
Jim Sinclair prognostiziert einen Goldpreis 13.200 US$ an, der sich nach einer auf seiner Website veröffentlichten Formel berechnet. Ich habe das in folgendem Diagramm visualisiert.
Schwarz: Historischer Goldpreis bis August 2011. Rote Kurve: Prognose von Jim Sinclair bis 2015/2016. Der Goldpreis wird mit zunehmender Intensität der Währungskrise ab einem bestimmten Zeitpunkt exponentiell ansteigen. Der Anstieg wird den Verfall aller Papierwährungen, nicht nur des Dollar dokumentieren. Die Kaufkraft einer Unze Gold wird in etwa gleich bleiben.
Der Goldpreis ist in keiner Blase
Die umfassendste und systematischste mir bekannte Widerlegung der ewigen Gold = Blase-Propaganda hat Doug Casey am 21. April 2011 veröffentlicht16, und ich verweise auf diesen sehr lesenswerten Beitrag, der öffentlich zugänglich ist. Ich greife nur das folgende Diagramm aus dem Beitrag heraus, das den niedrigen Anteil aufzeigt, den Goldinvestments im Portfolio der Investoren weltweit im Jahr 2009 einnehmen.
In einer Währungskrise gibt es keine Alternative zu Gold. Deswegen decken sich Zentralbanken ein (nachdem Sie die letzten Jahrzehnte Verkäufer waren)
Immer mehr institutionelle Player, die erkennen, dass sich die Schuldenkrise durch weitere Schulden nur verschlimmert, kaufen Gold. Eine Gruppe besonders mächtiger Käufer sind Zentralbanken. Reuters berichtet am 3. August17, dass Thailand, Russland und Süd Korea ihre Goldbestände in 2011 bisher mit mehr als 10 Milliarden US-$ aufgestockt haben. Vorher haben sich mit Indien, China, Sri Lanka, Iran, Venezuela, Mexiko weitere Zentralbanken vom Dollar weg und zum Metall hin diversifiziert.
Die Währungsmanager dieser Erde bereiten sich auf die kommende Währungskrise und das Währungssystem danach vor. Und Sie?
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1 Der Name des Autors und des Blatts, in dem der Beitrag abgedruckt war, sind mir nicht mehr geläufig. Die Story ging in etwa so: Gold habe als monetäres Instrument ausgedient. Alle Zentralbanken wollen ihr Gold loswerden, deswegen werde es in den nächsten Jahrzehnten in historisch nicht dagewesenen Mengen auf den Markt geworfen. Die Bank of England habe ja gerade ihre Goldbestände spektakulär aufgelöst. Gold sei ein nutzloses Metall in Überversorgung. Die Nachricht war klar: Wer Gold kauft, hat einen an der Waffel
2 Forsa- Umfrage im Auftrag des Goldhändlers pro aurum.
Quelle: http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=16838
3 Die Methode lautet seit jeher, die Anlage in Gold als angstgetriebenen Boom oder Blase, die jederzeit platzen kann, hinzustellen, Goldanleger als soziopathische Freaks, die davon träumen, in der Endzeit mit ihren zusammengerafften Unzen groß rauszukommen. Es ist noch zu früh – aber hat Spiegel-Online inzwischen gepeilt, daß die allzu platte Anti-Gold-Masche nicht länger zieht? Der neueste Instantbeitrag über Gold kommt zwar schon im Titel mit der Angst daher aber neben einem beleidigt wirkenden Vermögensverwalter als Goldgegner (Trend verpasst?), kommen auch solche zu Wort, die eine fundiertere Meinung zum Anstieg des Goldpreises haben. Spiegel-Online, 3. August 2011.„Wenn aus Angst Gold wird.“
Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,778018,00.html
4 Synonym für „den Steuerzahler geradestehen lassen“: Der Bundeskanzlerin großzügige Garantie für die Schrottpapiere der Hypo Real Estate erhöht die Schuldenlast des Bundes mal eben so um sagenhafte 8%
5 Trichet hat vor dem Wort Preisinflation Angst und spricht deswegen von„2nd-round effects“. Gemeint ist dasselbe. Siehe
Quelle: http://www.reuters.com/article/2011/04/25/euro,pe-ecb-trichet-idUSEBE7DA00T20110425
6 Mit regelmäßigen Interviews z.B. unter http://www.kingworldnews.com
7 Unternehmen benötigen für die Investitionsplanung eine stabile Kalkulationsbasis (Währung). Diese ist bei hoher Preisinflation (Kaufkraftverlust) und starken Wechselkursschwankunken nicht gegeben. Unter Bedingungen hoher Inflation leidet die Realwirtschaft enorm
8 Wenn nicht anders angegeben, wird in diesem Artikel durchgehend das im Deutschen gebräuchliche Zahlensystem verwendet. Eine 601 Billionen entsprechen 601 amerikanischen Trillion
9 Derivate sind die Hautprofitquelle der Investmentbanken. Die üblichen Verdächtigen wie JP Morgan, Golmann Sachs oder die Deusche Bank schreiben weiterhin munter Positionen in Billionenhöhe. Für das Funktionieren der Finanzmärkte nicht nur völlig unnötig sondern schädlich, hört man in der Regel folgendes zu ihrer Verteidigung: „Was zählt, ist nicht die Summe aller Nennwerte aller Derivate, sondern der Nettobetrag, der übrig bleibt, wenn man diese Papiere weltweit gegeneinander verrechnet“. Jim Sinclair hat diesen Spin 2008 zerlegt. Quelle:http://www.tanzanianroyaltyexploration.com/s/PresidentsCorner.asp?ReportID=306777&_Title=Total-Notional-Value-Of-Derivatives-Outstanding-Surpasses-One-Quadrillion
10 Siehe http://www.jsmineset.com/2008/10/11/the-almighty-g7/ für den Unterschied zwischen reguliert und unreguliert. Von Jim Sinclair
11 Dollar zu Euro wurde im Verhältnis 1,4: 1 umgerechnet
12 James E. Sinclair stellt seine mehr als 40-jährige Erfahrung als Trader, und Investmentbanker unter www.jsmineset.com kostenlos der Community zur Verfügung. Er hat unter anderem vor Jahren korrekt vorhergesagt, dass Gold in 20111650 US$ erreichen würde – eine zu diesem Zeitpunkt äußerst gewagte Zahl
14 “The G20 must look beyond Bretton Woods II”. Quelle: http://www.ft.com/intl/cms/s/0/5bb39488-ea99-11df-b28d-00144feab49a.html
15 Kurzfristig kam bei den traditionell oberflächlichen Rezipienten in der Wirtschaftspresse das Missverständnis auf, Zoellick meine damit einen harten Goldstandard















