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Subaru in Genf 2011: ein Skandal. Ja, Subaru liefert auf der Trendmesse der Automobilindustrie einen handfesten Skandal: Der weltgrößte Hersteller von Allradfahrzeugen zeigt Autos mit Türscharnieren, die Gliedmaße wie mit einer Kneifzange abklemmen, zermalmen und vom Körper trennen können. Schon vor Monaten von GT darauf hingewiesen, versprach der Hersteller Abhilfe. Geschehen ist: Nichts. Und auch seit 10 Tagen, erneut auf den Mangel, der die körperliche Unversehrtheit von Kunden unmittelbar bedroht, angesprochen, reagierte Subaru erneut mit Ignoranz und Nichtstun.
Subaru Outback: Amputationsgefahr
durch Kneifzangen-Türscharnier
Gerät ein Finger - wie schon geschehen - unwillentlich und unwissentlich in dieses einzigartig gemeine Scharnier mit der Kneifzangenlippe an der B-Säule, so wird er beim Öffnen der hinteren Tür durch dort sitzende Fahrgäste erst zermalmt, dann abgequetscht. Bei keinem anderen Autohersteller hat GT ein solches Scharnier feststellen müssen. Ingenieure haben der Redaktion versichert: Jeder Spielplatz, auf dem eine solche Quetschgefahr bestünde, würde sofort geschlossen; jedes Fahrgeschäft auf einem Jahrmarkt sofort verboten. Im Juli 2010 darüber informiert, hatte Subaru schon im September 2010 Abhilfe versprochen. Subaru-Ingenieure selbst haben gesagt, dringender Handlungsbedarf sei gegeben. Bis zum Genfer Autosalon 2011 ist jedoch nichts geschehen.
(Zusatz vom 12. März 2011: 4,32 Stunden nach Erscheinen dieses Berichtes reagiert Subaru mit einer unter dem Kommentar abgedruckten Gegendarstellung.)
Der Luxus-Kombi, der gut für Familien sein soll,
ist tatsächlich ein Knochenbrecher
Der große Wagen wird viel gelobt. „Ein Familienauto“, jubeln Tester, „mit dem Luxus einer Chauffeurslimousine.“ Keine Frage, Recht haben die Laudatoren: Der 3,6-Liter-Sechszylinder-Boxer katapultiert die japanische Nobelschleuder in atemberaubendem Tempo auf mehr als 200 km/h und man könnte über manche andere, respektable Fahrleistung berichten, das hat GT in umfangreichen Fahrtests selbst festgestellt. Nur hat noch niemand ein Wort über die Kehrseite der Medaille verloren, bisher: Der Subaru Outback ist ein Knochenbrecher. Im wahrsten Sinn des Wortes.
Die Gefahr betrifft: Alle. Benutzer, Fahrer, Beifahrer, Passagiere. Sie steckt in den Scharnieren der hinteren Türen des Fahrzeug. In mehr als 600.000 Knochenbrecher-Autos hat Subaru dieses Scharnier an der B-Säule verwendet. Besonders gefährlich wird dieses Zeugnis primitivster Technik durch eine regelrechte Kneifzangen-Lippe.
Durch die Verwendung des Kneifzangenscharniers an den hinteren Türen, die an der B-Säule angeschraubt sind, können Gliedmaßen in den Quetschmechanismus quasi selbsttätig hineingezogen und dort wie Streichhölzer geknickt werden. Es ist nur eine Frage der Zeit sein, wann Menschen auch in Deutschland darin ihre Finger verlieren.
Das Schlimmste aber: Der Hersteller ist seit Monaten informiert. Er hat das große Risiko für Leib und Gesundheit seiner Kunden erkannt. Doch es scheint ihm egal zu sein, jedenfalls tut man bei Subaru seit Monaten nichts, was Fahrer und Beifahrer, Kinder und Passagiere effektiv schützen könnte. Überhaupt nichts. Obwohl man bei Subaru selbst genau das nach gründlichen Tests und Untersuchungen versprochen hat. Und obwohl GT nach seinen Fahrtests in mehreren Gesprächen gegenüber der Subaru Deutschland GmbH sehr genaue Vorschläge unterbreitet hat. Zuletzt vor 10 Tagen auf dem Genfer Autosalon. Auch dort äußerten die damit konfrontierten Verantwortlichen größte Zerknirschung. Bisher hat allerdings der neue Geschäftsführer von Subaru Deutschland, Volker Dannath, noch nicht einmal die Chance ergriffen, gegenüber GT zu erklären, was man nun zu tun gedenke, wozu er seit 10 Tagen Gelegenheit gehabt hätte.
Das folgende Horror-Ereignis hat sich
bereits genau wie geschildert abgespielt
Beim Familienausflug mit dem "Familienwagen" sitzt Max (7) hinten hinter der Beifahrerin, die kleine Schwester Renate (5) neben ihm. Der große Bruder, Günter (9), will vorn aus dem Handschuhfach eine Schokolade holen. Er beugt sich also über die Beifahrerin, die Renate gerade einen Saft nach hinten reicht, in den Fahrgastraum, öffnet das Handschuhfach mit der rechten Hand, während er sich mit der linken Hand an der B-Säule der Beifahrerseite festhält. Max auf dem Rücksitz hat noch was vergessen und drückt die nicht ganz geschlossene, hintere Tür auf der Beifahrerseite auf, will den Wagen noch mal verlassen.
Doch diese hinteren Türen sind – übrigens nicht nur beim Outback, sondern bei allen viertürigen Modellen von Subaru, wie der Hersteller gegenüber GT zugab -, mit einem gefährlichen Kneifzangenscharnier an der B-Säule befestigt: Der Schrei von Günter schallt über den gesamten Dorfplatz, als Max die Tür öffnet. Günter hat, ohne es zu merken, in die Scharnieröffnung gefasst, als er sich über Mama in den Wagen beugte. Nun hängt er mit seiner linken Hand im Scharnier fest, das ihn wegen einer sonst im Autobau nirgendwo verwendeten Kneifzangenlippe nicht loslässt. Herausreißen des Fingers ist unmöglich - oder würde den sofortigen Verlust bedeuten.
Die Finger sind festgeklemmt, ohne dass Max weiß, weshalb sein großer Bruder so schreit. Keine Chance, die Fingerchen aus dem Scharnier herauszuziehen.
Im Gegenteil: Je weiter nun Max die Tür öffnen würde -, der Knirps weiß ja gar nicht, dass die Schreie seines Bruders mit ihm zusammenhängen - um so weiter würden die Finger von Günter durch die Kneifzange in das Scharnier hineingezogen und schließlich abgekniffen werden.
In dem tatsächlich so vorgekommenen Fall einer Beinahe-Verstümmelung des 9-jährigen Günter ist es reine Glückssache, dass direkt neben der Tür der Papa der Kinder steht, so dass Max diese nicht vollends öffnen kann: Das Scharnier hätte die Finger von dem größeren Bruder ansonsten selbsttätig weiter in die Kneifzange hineingezogen und dort auch abgeklemmt. Zunächst zermalmt und dann abgeklemmt. Nur weil der Zufall es gewollt hat, dass glücklicherweise Papa das vollständige Öffnen der Tür verhindern konnte, bleibt es bei schweren Quetschungen. Der 9-jährige wird kein Invalide. Er kommt mit dem Schrecken davon.
Ingenieure halten den Einbau eines solchen Scharniers
in einen Personenwagen für grob fahrlässig
Ein Ingenieur, dem GT die Wirkung der Tür und ihres gefährlichen Kneifzangenscharniers zeigt, schüttelt den Kopf und sagt: Jeder Spielplatz, auf dem ein solch gefährliches Spielgerät steht, würde vom TÜV sofort geschlossen, jedes Fahrgeschäft auf einem Jahrmarkt mit einer solchen Falle für die Knochen, für Leib und Gesundheit seiner Benutzer, würde sofort gesperrt werden. Da gibt es überhaupt keinen Verhandlungsspielraum. Und auch bei Subaru schütteln viele den Kopf und fragen, was mit ihrer Company los sei. "Jeder weiß, dass in einem Auto alles irgendwann geschieht, was geschehen kann", sagt ein leitender Mitarbeiter aus der Subaru Deutschland GmbH in Friedberg.
Mit einem frischen Haselzweig, dünn wie ein Kinderfinger, wird der Supergau simuliert. Dabei zeigt sich, dass es tatsächlich keine Möglichkeit mehr gibt, die Finger aus dem Scharnier zu ziehen, sobald die hintere Tür geöffnet wird und die Kneifzangenlippe einmal zugefasst hat. Nichts rettet mehr den Fahrgast vorn, der den Fehler begangen hat, Subaru zu vertrauen.
Was tut Subaru? Nichts!
Günters Finger – bei der Beinahe-Amputation glücklicherweise „nur“ gequetscht, bis sie schwarz waren, sind mittlerweile wieder verheilt, der Schreck ist (fast) vergessen.

- Der fingerdünne Zweig wird beim Öffnen der hinteren Tür so lange durch das Scharnier gezogen und dabei zerpresst, bis er hinten wieder herausschaut (links) und die Tür vollends geöffnet ist. Ein Fingerknochen wäre jetzt zermalmt, die Kuppe abgetrennt. Alle diese Bilder liegen Subaru Deutschland seit Juli 2010 sowie Subaru Japan seit dem Technik-Meeting im September 2010 vor, wie Kundendienstmann Schäfer telefonisch bestätigte. Dabei würde eine Plastikabdeckung für das Scharnier nur wenige Cent kosten. Zu viel für Subaru? Fotos: Norbert Gisder
Bereits seit Juli 2010 ist die Geschäftsführung informiert
Nicht vergessen ist der Skandal im Hause Subaru: Nachdem die deutsche Geschäftsführung von GT über die Gefahren im Juli 2010 informiert worden war, hieß es zwar zunächst, bis dato seien „keine Unfälle bekannt“. Trotzdem gab man vor, die Sache „ernst“ zu nehmen.
Techniker wurden mit der Wahrscheinlichkeitsprüfung eines solchen Unfalles beauftragt und der Geschäftsführer der Subaru Deutschland GmbH, Jens Becker, auch einer der Gastautoren von GT, dem Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität, das diesen Fall aufdeckte, wies Subaru Kundendienst-Chef Bernhard Schäfer gleich Anfang August 2010 an, sich um Lösungen zu bemühen.
Beim Subaru-Technik-Meeting im September
geben sich auch die japanischen Ingenieure empört
Bernhard Schäfer brachte den Fall vor das Technik-Meeting von Subaru, das am 9. September 2010 versprach, Lösungen zu suchen. GT hatte unterdessen eigene Vorschläge gemacht, wie man der Gefahr Herr werden könne.
Genau der Vorschlag der Ingenieure von GT wurde dabei von den eigens aus Japan angereisten Technikern von Subaru auch als besonders praxistauglich bezeichnet. Wörtlich schrieb Subaru-Kundendienstmann Schäfer an GT:
Und der Leiter des Kundendienstes schreibt an GT:
„Sehr geehrter Herr Gisder,
wie am 03. August versprochen, habe ich diesen Fall anlässlich des heutigen Europäischen Kundendienst- und Technik-Meetings den Repräsentanten des Herstellers persönlich simuliert und obwohl bislang weltweit keine Reklamationen vorliegen, nehmen wir als sehr kundenorientierte Marke jeden Erfahrungswert sehr ernst.
Die Idee (von GT – d. Red.) einer Kunststoffabdeckung ist realistisch, damit sich Kinder oder Personen durch unbeabsichtigtes Anfassen beim Ein- oder Aussteigen - simultan beider Türen einer Seite, nicht verletzen können.
Wir bedauern nochmals, dass das passiert ist, bedanken uns für den wertvollen Hinweis und haben angeregt, eine Modifikation im Zuge der zukünftigen Modelloptimierungen zu berücksichtigen.
Wir hoffen, dass der Outback ansonsten bei Ihnen einen sehr guten Eindruck hinterlassen hat und stehen Ihnen jederzeit gerne für Auskünfte zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen / Best regards,
ppa. Bernhard Schäfer
Leiter Kundendienst / Service Manager"
Doch danach hat man sich bei Subaru offensichtlich gleich wieder schlafen gelegt ...
Den japanischen Herstellern sind die Finger europäischer und amerikanischer Kunden offensichtlich nicht so viel wert, dass sie für diese einen Schutz entwickeln – würde ein solches Teil auch nur wenige Cent teuer sein: Auf dem Genfer Autosalon jedenfalls zeigte Subaru seine gesamte aktuelle Autopalette – mit dem gefährlichen Kneifzangenscharnier und ohne die versprochene Kunststoffabdeckung.
Dabei wären die Kosten einer Nachrüstung für alle betroffenen Autos - Subaru spricht von mehr als 600.000 - kaum der Rede wert: Nur wenige Cents für die Plastikabdeckung, vielleicht ein Euro Arbeitslohn für das Aufschrauben.
Angesichts solcher Ignoranz ist die Konsequenz klar:
Solange das Kneifzangen-Scharnier nicht gegen Unfälle gesichert ist, rät GT: Finger weg von einem Subaru – im wahrsten Sinn des Wortes! Und: Helfen Sie mit, Unfälle zu vermeiden, indem Sie das Wissen um diese Gefahr in den Chat-Foren im Internet verbreiten, die sich mit Problemen dieses japanischen Herstellers auseinandersetzen.
Bereits veröffentlicht wurde dieser Skandal bei folgenden Agenturen
Wesentlich mehr findet man im Internet, wenn man den Titel dieses Kommentars in die Suchmaschinen eingibt.
P.S.:
Ex-Subaru-Deutschland Geschäftsführer Jens Becker ist übrigens mittlerweile versetzt. In der Schweiz kümmert sich Becker seit dem 1. Januar 2011 als Direktor der Emil Frey AG mit besonderer Zuständigkeit für die Aktivitäten in Mitteleuropa um "strategische Projekte", wie es in einer Produktinformation von Subaru heißt. Becker berichtet direkt an den Vorsitzenden der Geschäftsleitung der Emil Frey Gruppe, Gerhard Schürmann, und wird in allen Verwaltungsräten der Firmen der Emil Frey Gruppe in Mitteleuropa "Einsitz nehmen".
mehr
Da wird ganz sicher die Frage erlaubt sein, ob man hier einen unbequemen Mahner und Lobbyisten für mehr Sicherheit der eigenen Automarke wegdrängen wollte. Denn Becker war es, der noch im Juli 2010 seinen Kundendienstmann Schäfer auf das Problem mit dem Türscharnier angesetzt hat.
P.P.S.:
GT hat seither etliche weitere Scharniere anderer Hersteller geprüft und gefunden, dass ein vergleichbares Kneifzangen-Scharnier mit einer ähnlichen Kneifzangenlippe wie bei Subaru sonst im Bau von Familienautos nicht verwendet wird.
P.P.P.S.:
Vertraulicher Anruf eines Mitarbeiters von Subaru Deutschland („ … Sie müssen versprechen, meinen Namen nicht zu nennen, sonst bin ich reif …“): In Mexiko habe es, sagt der Anrufer bereits einen aktenkundigen Fall gegeben, in dem ein Kind einen Finger verloren hat. Die Eltern sollen demnach großzügig abgefunden worden sein – am Scharnier sei nichts geändert worden, heißt es seitens dieses Informanten.
P.P.P.P.S.:
Übrigens, nicht dass Zyniker nun denken, da sollen die Eltern halt auf ihre Kinder aufpassen … der Spalt des Scharniers ist so groß und ungeschützt, dass auch kräftige Wurstfinger unachtsam Halt finden und in Hackfleisch verwandelt werden können.
4 Stunden, 32 Minuten nach Veröffentlichung des oben stehenden Berichtes reagiert Subaru-Kundendienstleiter Schäfer. Er versieht seine per E-Mail versandte Sicht der Dinge zunächst mit einem Vertraulichkeits-Vermerk. Nach Rückfrage von GT erlaubt er der Redaktion schriftlich, diese Sicht von Subaru auf den Bericht in GT als Gegendarstellung zu veröffentlichen.
Gegendarstellung
Von: Schäfer Bernhard (Subaru)
Gesendet: Donnerstag, 10. März 2011 16:32
An: GT - Norbert Gisder
Cc: Dannath, Volker (Subaru); Bernhard, Jutta (Subaru)
Betreff: WG: Subaru Kneifzangen-Scharnier in GT
Sehr geehrter Herr Gisder,
mit Erstaunen habe ich Ihren Artikel gelesen und bin sehr enttäuscht über diese rufschädigende Berichterstattung durch falsche Tatsachen, nachdem wir erst diese Woche telefoniert haben.
Da Sie telefonisch nicht erreichbar sind, auf diesem Weg ein kurzer Kommentar.
Sie missbrauchen Fotos und kommentieren diese mit frei erfundenen Textzeilen. Zitat "...Empörung ist auf allen Seiten groß..." ist absolut falsch, lediglich das Vorführen Ihrer persönlichen Angaben wird gezeigt, um die Beanstandung zu bewerten. Falsch ist auch "...eigens aus Japan angereisten Technikern von Subaru...". Sie wussten, dass das nicht stimmt !
Des Weiteren wurde zu keiner Zeit ein Mangel bestätigt, sowie auch absolut falsch Ihr P.P.S.:
Zitat: GT hat seither etliche weitere Scharniere anderer Hersteller geprüft und gefunden, dass ein vergleichbares Kneifzangen-Scharnier mit einer ähnlichen Kneifzangenlippe wie bei Subaru sonst im Bau von Familienautos nicht verwendet wird."
Richtig ist, dass die Konfiguration der millionenfach bewährten Türverankerungen bauüblich vieler Marken der Automobilbranche ist.
Ihre Leser werden das unschwer feststellen.
Nochmals betonen wir, dass es weltweit keine einzige Reklamation gibt und die Relation, SUBARU als Marke mit der höchsten Produkt- und Kundenzufriedenheit aufzufordern, ein Bauteil zu verändern, das auch für die hohe Seitencrashsicherheit mitverantwortlich ist und die Insassen durch die hervorragende Fahrgastzelle schützt, nicht gegeben ist.
Wir müssen uns rechtliche Schritte vorbehalten.
Mit freundlichen Grüßen / Best regards, ppa. Bernhard Schäfer Leiter Kundendienst / Service Manager
Subaru Deutschland GmbH - Mielestrasse 6 - D 61169 Friedberg - www.subaru.de
Geschäftsführer: Volker Dannath
Amtsgericht: Friedberg - HRB 1434
SUBARU Deutschland GmbH
Bernhard Schäfer
Kundendienst / Service Dept.
Mielestrasse 6
D-61169 Friedberg
P.P.P.P.P.S.: Versprochen ...
Fortsetzung folgt.




















