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Das besondere literarische Dinner, 23. Oktober 2010, 18.30 Uhr, Gutshotel Groß Breesen, 18276 Zehna, Kreis Güstrow.
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Grand Tourisme. Das Magazin für Politische Kultur im Global Village. Bücher, Kolumne, Auto, Seefahrt, Reise,
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Cannes, Monaco, Genua oder Triest, GT ist dabei. Regelmäßig berichten wir über die großen Shows der Messe-Arenen der Saison 2009/2010 - bis hin zur
Düsseldorfer boot im Januar 2010. Ein Millionenpublikum pilgert jedes Jahr zu solchen Ereignissen. Außerdem starten wir das neue
Ressort Medizin. Denn von der Reisekrankheit im Bus oder der Seekrankheit über die Frage nach der Malaria-Prophylaxe in den Tropen heute bis zum plötzlichen Herztod gibt es viele Themen, die unterwegs wichtig sind. Gleich
nachschauen. Ganz neu: die schönsten Stories über die
Hanse Sail 2010.
Bücher
Die Welt ist ein Buch. Das Neueste handelt über "
Die Kernfrage" - brauchen wir die Atomenergie? Im Watt, in dessen Struktur die Wissenschaft lesen kann wie Sie in GT, ist die Welt noch in Ordnung? Der Wachholtz Verlag hat zum Wattenmeer das Buch herausgebracht - wir lesen darin und wir erkennen die Welt. Erkennt die Welt auch uns? Das wiederum ist Aufgabe eines neuen Buches. Noch ungeschrieben? Nachschauen. Im
Ressort Bücher von GT
Piraten ausweichen

- Judith und ihr Mann, Buchautor Soenke Roever.
Wegen der Piraterie vor Somalia segeln Judith und Soenke Roever ums Kap der Guten Hoffnung statt durch den Suezkanal zurück nach Europa.
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Dyne - ein Künstlerleben
Der Bursche ist 32, sieht aus wie 22 und ist verspielt wie andere mit 12: Dyne ist dabei ein Künstler von Rang. Der Mann, der Berlin bei so manchem internationalen Event schon bestens vertrat, hat auch bei den offiziellen Feiern zum Fall der Berliner Mauer natürlich einen Stein ins Stürzen gebracht - seinen persönlichen Mauer-"Stein". Lesen Sie
mehr über Dyne und das ganze Porträt über diesen ungewöhnlichen Künstler.
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Fact-Finder. Sie ärgern sich, dass so vieles nicht in der Zeitung steht, was aber doch interessant ist? Schicken Sie Ihren Tipp an GT - das Online-Magazin. Sie wollen die Story gleich selbst schreiben? Dann stellen Sie sich bitte in einer Kurzbewerbung mit Foto vor, GT arbeitet gern mit Newcomern, sofern diese professionelle, journalistische Arbeiten verantworten können.
Ressortleiter Technik. Technik fasziniert Sie und Sie möchten gern das Neueste aus der Welt der technischen Innovationen testen, beschreiben und Lesern vorstellen? Dann bewerben Sie sich mit Foto und Kurzlebenslauf bei GT:
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Garmisch-Partenkirchen und die Alpspitze
Anfang Oktober ist es in den Bergen besonders schön. Der 4. Oktober 2009 versprach Kaiserwetter und so war es auch, als Peter Haisenko eine Tour auf die Alpspitze bei Garmisch-Partenkirchen unternommen hat. Die Anfahrt von München ist in einer knappen Stunde zu schaffen, weswegen man sich nicht quälen und vor Sonnenaufgang das Bett verlassen muss.
Die Tour beginnt an der Seilbahn zum Kreuzeck und es reicht aus, gegen 10 Uhr dort zu sein. Mit der Bahn geht es hinauf auf 2033 Meter Höhe.
Vom Restaurant führt ein Wanderweg in einer halben Stunde zum Einstieg in die „Ferrata“, die den Bergsteiger in einer weiteren Stunde durch die gut gesicherten Felsen zum Gipfel der 2626 Meter hohen Alpspitze steigen lässt. Unbedingt notwendig für diesen Klettersteig ist eine entsprechende Ausrüstung: Gurtzeug und Helm, gegen Steinschlag. Ich empfehle zusätzlich griffige Handschuhe, um die Bürohände vor den scharfen Felsen zu schützen.
Die Ferrata – dieses Wort ist aus dem Italienischen und bedeutet in etwa „eisenbewehrt“ - stellt an den geübten Kletterer keine großen Ansprüche und ist auch mit Kindern gut zu bewältigen.
Obwohl die Alpspitze nicht so hoch und berühmt wie ihre große Schwester, die Zugspitze, ist, bietet sie dem Bergsteiger alles, was er sich wünschen kann. Der Ausblick wird während des gesamten Aufstiegs immer großartiger und wenn man oben ist, bekommt man noch als Bonus besonders freche Bergdohlen, die hier sogar aus der Hand fressen.
Der Abstieg über die Geröllfelder der Ostflanke verlangt Trittsicherheit und stellenweise die ungeteilte Aufmerksamkeit des Wanderers. Dafür wird er belohnt mit eindrucksvollen Anblicken auf Felswände, die an eine Mondlandschaft erinnern.
Diese „Turnschuh Touristin“ hat sich meinen Respekt verdient, weil sie gerade noch rechtzeitig erkannt hat, dass sie mit ungenügender Ausrüstung unterwegs ist. Sie hat die richtige, aber schwierigere, Entscheidung getroffen, an dieser Stelle umzukehren.
Der weitere Abstieg auf dem Rundweg entlang des Nordsteigs ist eher ein Spaziergang, überrascht aber mit Tunnels und spektakulärer Wegführung.
Wer dann noch nicht genug hat, kann den Weg zur anderen Bahn genießen, für den nochmal etwa eine Stunde einzurechnen ist. Oben an der Osterfelder-Bahn lädt ein Restaurant zum Verweilen, bis die letzte Bahn um 17 Uhr zum Ausgangspunkt zurück genommen wird. Eine schöne Tour, die in einem Tag ohne allzu frühes Aufstehen genossen werden kann. GT-05-10-2009






































































































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