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Mitsubishi ASX - erste Fahreindrücke: Großmaul mit vollen Lippen, ein innovativer Crossover, ja, irgendwie sexy

Von Norbert Gisder
28.06.2010
Fotos: Gisder/Mitsubishi

Mitsubishi meldet sich zurück: Nach Jahren der scheinbar fast völligen Abstinenz vom Markt, schicken die Zöglinge des Weltkonzerns Mitsubishi Heavy Industries, Japan, ein Auto auf den deutschen Markt, das so recht den Anforderungen gerecht wird, die sich der deutschholländische Geschäftsführer des kleinen Importeurs für die Autos unterm Stern selbst als Maßstab setzt: Klein und sexy will man sein, klein und sexy, ja, genau so ist der ASX. Vorweggenommen: Wer ihn fährt, wird Spaß haben – und im Wesentlichen zufrieden sein mit der grundsoliden Qualität eines geländegängigen, alltagstauglichen Autos, das so manche Überraschung bereit hält.

Dazu gehören auch technische Feature; nicht etwa, dass man diese den Japanern nicht zugetraut hätte. Aber vielleicht nicht zu diesem Preis. Die Highlights:

Als erster Diesel-Pkw mit variabler Ventilsteuerung ist der ASX von Mitsubishi eine Weltneuheit. Als 1.8 DI-D MIVEC Dieselmotor gibt es den ASX mit Allrad- oder Frontantrieb. Und der 1.6 MIVEC Benzinmotor in Kombination mit Frontantrieb wird von Herbst an ab 17.990 Euro zu haben sein. Damit dürfte bei der Konkurrenz so mancher neu zu rechnen beginnen.

Das neue Kompaktmodell ASX von Mitsubishi - unterhalb des Outlander ein sportliches und vielseitiges Crossover-Modell – haben wir nahe Frankfurt in Augenschein genommen. Ganz offensichtlich: Das große "Maul" des neuen Kleinen, ein gewaltiger Kühlergrill vorm Motorraum, umrahmt von ja, irgendwie sexy-vollen Lippen ... das lässt den Jüngsten schon ganz schön erwachsen wirken.

Der neue, kleine Mitsubishi positioniert sich dennoch im C-Segment. Als attraktive Alternative zu traditionellen Pkw-Modellen, so hofft man bei Mitsubishi. Die Produktinformationen des Autoherstellers loben den Jüngsten der Familie wie eine neue Hoffnung in einem alten Gestüt. Da heißt es etwa zum Design:

Vom Concept-cX zum ASX

Als Designvorlage für den dynamischen Auftritt des ASX fungierte die 2007 auf der IAA in Frankfurt/Main präsentierte Studie Concept-cX. Aus Funktionalitäts- und Komfortgründen fallen allerdings Radstand und Außenlänge des ASX um 145 beziehungsweise 200 Millimeter größer aus als bei der Konzeptstudie. Aus den gleichen Gründen ist die Karosserie etwas höher, breiter und der Heckabschluss steiler gestaltet als beim Ideengeber.

Mit seiner markentypischen „Jetfighter“-Front (so nennt man bei Mitsubishi die große Schnauze) lässt der kompakte Crossover an seiner Herkunft allerdings keine Zweifel aufkommen. Seine eher breitenbetonte Heckpartie verzichtet auf eine allzu ausgeprägte, in dieser Klasse oftmals vertretene SUV-Attitüde. Markante Schlusspunkte setzen schlanke, schräg angesetzten Rückleuchten. Die Proportionen und Flächengestaltung des ASX sind nicht nur ein optisches Statement, sondern auch aerodynamisch effizient. Ein Beleg hierfür ist der exzellente Luftwiderstands-Beiwert (cw) von 0,32.

„Dynamische Qualität“, das Designmotto des ASX, prägt ebenso die Gestaltung von Interieur und Fahrerplatz. Typische Merkmale sind Instrumente mit Schirmkappen, eine chromumrandete Schaltkonsole sowie silberfarbene, vom Motorradbau inspirierte Applikationen. Alles selbsterklärend, sinnvoll, gut geordnet und übersichtlich. Die Seitenwandverkleidungen sind in einer Zweiton-Oberflächenstruktur mit kontrastierendem Wellenmuster ausgeführt und die Sitzbezüge mit einem neu entwickelten Webstoff bezogen, dessen Prägestruktur Plastizität und eine sportlich-smarte Note verleiht.

Zum Platzangebot heißt es bescheiden-gerecht: über dem Klassendurchschnitt.

Der ASX teilt 70 Prozent seiner Komponenten mit dem Outlander, lediglich bei der hinteren Bodenstruktur handelt es sich um eine Neuentwicklung. Auch der Radstand von 2.670 Millimetern Länge ist mit dem des „größeren Bruders“ identisch.

Damit erreicht der kompakte Crossover fast die Dimensionen der nächsthöheren Klasse und bietet auf Vordersitzen und Rückbank Komfortmaße, die deutlich über den Standardmaßen des C-Segments liegen. Sein durchdachtes ergonomisches Konzept zeigt sich schon beim Ein- und Ausstieg, der durch einen ergonomisch optimierten „Hüftpunkt“ – einem Schlüsselmaß im Packaging von Automobilen dieser Gattung – eine komfortabel erhöhte Sitzposition mit leichter Zugänglichkeit verbindet. Dem Fahrer steht eine in Neigung und Längsrichtung justierbare Lenksäule zur Verfügung, im Fond runden neigungsverstellbare Rücksitzlehnen das reisetaugliche Ambiente ab.

Reisetauglich sind auch Ladevolumen und Variabilität des ASX. Je nach Einstellung der Lehnenneigung stehen bei normaler Rückbank-Konfiguration zwischen 419 und 442 Liter, bei voller Nutzung der (60:40) geteilt umklappbaren Fondbank, bis zu 1.219 Liter Frachtkapazität zur Verfügung. Weiterer Stauraum ergibt sich durch eine ausstattungsabhängige Ski-Durchladevorrichtung und ein Unterflurfach mit knapp 30 Liter Inhalt.

Lautstark wird die Eigenentwicklung des Antriebs beschrieben: Als Weltneuheit Dieselmotor + MIVEC.

Im neuen ASX debütiert die neue Generation der „4N1“-Motorenfamilie. Das von Mitsubishi entwickelte 1.8 DI-D Common-Rail-Aluminium-Dieseltriebwerk mit serienmäßigem Partikelfilter erfüllt die Abgasnorm Euro 5, leistet 110 kW/150 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 300 Nm. Das ist mehr als ausreichend. Während der ersten Testfahrten zieht der ASX selbst bei extremen Steigungen auch aus unteren Drehzahlbereichen heraus kraftvoll an. Eine wesentliche Technikinnovation ist die variable Ventilsteuerung MIVEC auf der Einlassseite (Mitsubishi Innovative Valve timing Electronic Control), die – als Weltneuheit – erstmals in einem Pkw-Dieselmotor zum Einsatz kommt.

Eine Schlüsselrolle für die hohe spezifische Leistung und den niedrigen CO2-Ausstoß des Triebwerks spielt die Kombination der MIVEC-Technologie mit einem für Dieselverhältnisse extrem niedrigen Verdichtungsverhältnis von 14,9:1. Zusammen mit einer speziell ausgelegten Brennraumform, einer mehrstufigen Kraftstoffeinspritzung (bis zu 2.000 bar Einspritzdruck) und variabler Turbolader-Turbinengeometrie sorgt dies für eine kontrollierte Gemischdynamik und optimale thermische Verhältnisse – und damit für homogenes Leistungsverhalten bei niedrigen und hohen Drehzahlen sowie hohe Kraftstoff- und Abgaseffizienz. So begnügt sich der frontgetriebene Mitsubishi ASX 1.8 DI-D im kombinierten Normzyklus mit 5,5l/100 km und emittiert dabei 145 Gramm CO2 pro Kilometer, bei der Allradversion sind es 5,7l/100 km respektive 150 g/km CO2. Sollten sich diese Werksangaben auch in einem bereits verabredeten, längeren Test als zutreffend erweisen, so wäre damit ein Verkaufsargument untermauert, wie es in dieser Klasse bei vergleichbaren Leistungen nicht viele Wettbewerber vortragen können.

Zur Markteinführung des Mitsubishi ASX Mitte Juni 2010 stand diese Antriebsvariante in Kombination mit einem manuellen Sechsgang-Schaltgetriebe zur Verfügung. Zu einem späteren Zeitpunkt soll eine „Low Power“-Version mit 85 kW/116 PS (max. Drehmoment 300 Nm) das Antriebsprogramm ergänzen.

Erst ab Spätsommer im Laden: Der neue 1,6-Liter-MIVEC-Benzinmotor

Für Kunden mit Benzinerpräferenz steht der Mitsubishi ASX in einer Ausführung mit Frontantrieb und 1,6-Liter-Benzinmotor zur Wahl. Das 86 kW/117 PS starke Triebwerk mit einem maximalen Drehmoment von 154 Nm ist ebenfalls eine Mitsubishi-eigene Neuentwicklung und verfügt – analog zum Diesel – über einen Leichtbau-Zylinderblock aus Aluminium und die variable Ventilsteuerung MIVEC auf der Einlassseite.

Das Triebwerk ist mit einem manuellen Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert und zeigt sich mit einem Kraftstoffverbrauch von 5,9 l/100 km (kombiniert, aktiviertes AS&G) und einem CO2-Ausstoß von 135 g/km ebenfalls sehr effizient.

ClearTec-Technologie für alle Motoren

Zur Reduzierung von CO2-Emissionen verfügen alle ASX-Modellvarianten serienmäßig über die Mitsubishi-ClearTec-Technologie. Das Technikpaket umfasst ein automatisches Start-/Stopp-System (AS&G), eine Kraftstoff sparende elektrische Servolenkung, ein regeneratives Bremssystem und Leichtlaufreifen mit optimiertem Rollwiderstand.

Fahrwerk: Viel Fahrspaß und hohe aktive Sicherheit

Eine radführende McPherson-Federbein-Vorderachse sorgt in Kombination mit einer aufwändig geführten Multilink-Hinterachse für hohen Federungskomfort, zugleich gewährleistet dieses Chassiskonzept ein präzises Handling mit hoher aktiver Sicherheit. Eine Vierscheiben-Bremsanlage (vorn: belüftet, 294 mm Durchmesser; hinten 302 mm) mit ABS, elektronischer Bremskraftverteilung und Bremsassistent sorgt für bestmögliche Verzögerung.

Zu den technischen Neuerungen gehört auch das elektrische Servo-Lenksystem „EPS“ (Electric Power Steering) des Mitsubishi ASX. Es gewährleistet nicht nur optimale Lenkunterstützung und präzise Rückmeldung, sondern trägt auch zur Verbrauchs- und Emissionsminderung bei.

Option für den Diesel: das Mitsubishi Allradsystem „AWC“

Ein weiterer Fixpunkt der ASX-Fahrdynamik ist das elektronisch gesteuerte, für die Dieselversion erhältliche Mitsubishi-Allradsystem „AWC“, bei dem ein Zentraldifferenzial mit elektronisch geregelter Lamellenkupplung auf der Basis von Parametern wie Gaspedalstellung, Fahrgeschwindigkeit und Fahrbahnbeschaffenheit aktiv eine jeweils optimale Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse vornimmt.

Der Fahrer kann dabei aus drei Antriebsprogrammen auswählen: Im Modus „4WD AUTO“ wird das Drehmoment für maximale Traktion bei allen Fahrbedingungen variabel verteilt – wobei das Verteilungsspektrum zwischen Vorder- und Hinterachse je nach Situation von 85:15 bis 40:60 reicht. Auf Wunsch lässt sich der Hinterradantrieb im 2WD Modus abschalten. Aktiviert der Fahrer die Funktion „4WD LOCK“, wird die Hinterachse mit dem Drehmomentfaktor 1,5 beaufschlagt, wodurch das Fahrzeug in jeder Fahrsituation und bei jedem Untergrund souveräne Allradperformance sicherstellt.

Hohe passive Sicherheitsreserven

Wie alle Modelle auf Basis der „Project Global“-Plattform, besitzt der Mitsubishi ASX eine extrem steife Karosseriekonstruktion, von der Handlingpräzision und passive Sicherheit ebenso profitieren wie Geräuschkomfort und Dauerfestigkeit.

Für ein Maximum an Insassenschutz sorgt dabei die patentierte, von Mitsubishi entwickelte Sicherheits-Karosseriestruktur RISE („Reinforced Impact Safety Evolution“), die dank der Integration und funktionalen Vernetzung bestimmter Karosseriezonen unter allen Kollisionsbedingungen eine kontrollierte Aufnahme und Verteilung der Aufprallenergie gewährleistet. Integrierte Crashboxen reduzieren zudem bei kleineren Remplern eventuelle Reparaturkosten durch kontrollierte Deformation.

Weitere Passiv-Sicherheitsmerkmale des ASX sind sieben Airbags einschließlich Fahrer-Knieairbag, ein Sicherheitsmechanismus, der bei starken Frontalkollisionen das Eindringen des Bremspedals in den Innenraum und dadurch das Risiko von Beinverletzungen des Fahrers reduziert sowie Anti-Schleudertrauma-Vordersitze, deren Kopfstützen bei Heckkollisionen die Rückwärtsbewegung des Kopfes abstützen.

Entsprechend dem hohen Sicherheitsniveau des Mitsubishi ASX sind für den Euro NCAP-Crashtest Zielwerte von fünf Sternen für den Insassenschutz und drei Sterne für den Fußgängerschutz vorgegeben (finale Bestätigung erfolgt nach dem Euro NCAP-Test).

Leichtbaukonstruktion mit aufwändiger Geräuschisolierung

Dank einem speziellen Verfahren, bei dem Bleche unterschiedlicher Stärke vor dem Pressvorgang miteinander verschweißt werden („Tailored Blanks“) sowie verschiedenen weiteren Maßnahmen – wie vordere Kotflügeln aus Kunststoff – besitzt die Karosserie des Mitsubishi ASX ausgeprägte Leichtbaumerkmale. Die kommen einerseits der Agilität und Fahrdynamik zugute und reduzieren auf der anderen Seite Kraftstoffverbrauch und Abgasemissionen.

Auch für den hohen Akustikkomfort des Mitsubishi-Crossovers spielt die hohe Karosseriesteifigkeit eine entscheidende Rolle – ergänzt wird sie durch weitere Maßnahmen wie die Ausschäumung von Karosseriehohlräumen, Türeinfassungen mit Doppelabdichtung, eine dreilagige Isolierung des Instrumententrägers sowie hochwirksame Dämmmaterialien an der Motorhauben-Unterseite und im Dachhimmel.

Ausstattung mit zahlreichen Hightech-Features

Eine umfangreiche Serienausstattung und hochwertige Optionen runden das Konzept des ASX ab. Bereits das Einstiegsmodell  bietet die komplette Sicherheitsausstattung sowie ein CD/MP3-Radio mit AUX-Eingang für externe Musikgeräte, sieben Airbags sowie die elektronische Stabilitätskontrolle MASC (Active Stability Control) einschließlich Traktionsregelung MATC sowie Bremsassistent und die Berganfahrhilfe (HSA).

Hochwertige Komfort- und Sicherheitsoptionen

Die höheren Ausstattungsversionen und das Optionsprogramm beinhalten weitere Details wie eine Klimaautomatik, Regen- und Dämmerungssensoren, Tempomat, Multifunktionslenkrad, eine Einparkhilfe mit Rückfahrkamera und Monitor, ein Bluetooth™-Mobiltelefon-Freisprechsystem mit Sprachsteuerung und Audio-Streaming, USB-Anbindung, abgedunkelte Privacy-Verglasung, Super HiD „Wide Vision“-Xenonscheinwerfer, ein schlüsselloses Schließsystem, Motor-Start-/Stopp-Knopf und eine Lederausstattung.

Darüber hinaus stehen für den Mitsubishi ASX das 40 GB große festplattenbasierte Mitsubishi Multi-Communication System „MMCS“ mit 7-Zoll-LCD-Display und Touchpanel-Bedienung zur Verfügung. Es verbindet die Funktionen Audio und Navigation auf hohem technischen Niveau. Für maximalen Musikgenuss sorgt auf Wunsch eine Premium-Audioanlage von Rockford Fosgate™ mit 710-Watt-Hochleistungsverstärker, Neunfach-Lautsprechersystem inklusive 25-cm-Subwoofer und digitalem Soundprozessor.

Zu den besonders wirkungsvollen Sicherheitsdetails zählt das 160-Grad-Super-HiD-Xenon-Scheinwerfersystem „Wide Vision“, das mit einer Lichtstromstärke von 1.350 Lumen bekannte Xenonanlagen deutlich übertrifft und darüber hinaus ein breites Feld mit einem Gesamtwinkel von 160 Grad ausleuchtet – konventionelle Xenon-Systeme erreichen rund 84 Grad.

Zu der Vielzahl attraktiver Komfortdetails zählt ein großflächiges Panorama-Glasdach mit elektrischer Sonnenblende, das dem Raumgefühl eine besonders großzügige Note verleiht und über eine indirekte, in drei Helligkeitsstufen einstellbare LED-Beleuchtung verfügt.

Die hochentwickelte Elektronikarchitektur der „Project Global“-Plattform ermöglicht zudem die Implementierung verschiedener Assistenzfunktionen wie die elektronische Fahrstabilitäts-Regelung „Active Stability Control“ (MASC), die Traktionsregelung „Traction Control“ (MATC) oder die Berganfahrhilfe „Hill Start Assist System“ (HSA).

Die Preisliste (siehe Anhang) für den ASX 1,6-Liter Benziner beginnt bereits bei 17.990 Euro. Die günstigste Diesel-Version, der ASX 1,8 DI-D ist für 20.990 Euro erhältlich, die Allradversionen starten bei 24.790 Euro.

Unser Fazit

Der Motor überträgt leider ein etwas unangenehmes Brummen in den Innenraum. Bei Mitsubishi heißt es dazu lapidar: Kann nicht sein. Wir haben daraufhin ein zweites Auto gefahren und auch dort feststellen müssen: Ist so. Es brummt. Nun, hoffen wir, dass das symptomatisch ist für Mitsubishis neuen ASX, hoffen wir für das sympathische Großmaul mit den vollen Lippen, dass der Verkauf genauso brummt wie der Motor. Und vielleicht haben die Ingenieure ja auch Recht und uns kommt dieses Brummen nur deswegen etwas unangenehm vor, weil wir zuvor so viele größere Dieselmotoren aus höheren Fahrzeugsegmenten gefahren haben.

Versprochen also: Wir werden das Fahrzeug nach den ersten Fahreindrücken einem gründlichen Test unterziehen – und dann erneut berichten.

 

Martin van Vugt, Geschäftsführer von Mitsubishi Deutschland. Foto: Norbert Gisder
Martin van Vugt, Geschäftsführer Mitsubishi Deutschland

 

 

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Zusammenfassung der Seite:

Grand Tourisme - Worldwide

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