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Die Grünen - entzaubert. Was geht schief in Deutschland? - Lesen Sie dazu das Öffnet internen Link im aktuellen FensterBuch von Norbert Gisder

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Libyen unterm Feuersturm; Ägypten und die Revolutionslügen; der arabische Krisenbogen und seine Hintergründe; der Fall Soros - von Ferdinand Kroh. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Kosovo 2011, der jüngste Staat in Europa drei Jahre nach der Unabhängigkeit - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen 

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Wer ein Boot auf dem Hänger transportiert, braucht eine zuverlässige Zugmaschine. Doch welche? Öffnet internen Link im aktuellen FensterSerie in GT

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Hat die Bundeswehr ein Wahrnehmungsproblem? Nun, nicht jene, die sich mitteilen. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

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Öffnet internen Link im aktuellen FensterNeue Serie: Kosovo - der jüngste Europäer. "Die Zukunft beginnt heute!"

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Bücher

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Praktikumsplatz. GT - das Online-Magazin - bietet jungem, ambitionierten Kollegen von Morgen einen Praktikumsplatz für vier Wochen. Wenn Sie interessiert an einer guten Ausbildung in journalistischen Stilformen sind, die Arbeit rund um ein internationales Online-Magazin in einer spannenden Aufbauphase kennenlernen wollen, schicken Sie Ihre Kurzbewerbung mit Bild an:

GT, Chefredaktion, Dorfstraße 15, Kablow Ziegelei, 15712 Königs Wusterhausen.

Fact-Finder. Sie ärgern sich, dass so vieles nicht in der Zeitung steht, was aber doch interessant ist? Schicken Sie Ihren Tipp an GT - das Online-Magazin. Sie wollen die Story gleich selbst schreiben? Dann stellen Sie sich bitte in einer Kurzbewerbung mit Foto vor, GT arbeitet gern mit Newcomern, sofern diese professionelle, journalistische Arbeiten verantworten können.

Ressortleiter Technik. Technik fasziniert Sie und Sie möchten gern das Neueste aus der Welt der technischen Innovationen testen, beschreiben und Lesern vorstellen? Dann bewerben Sie sich mit Foto und Kurzlebenslauf bei GT:

GT, Chefredaktion, Dorfstraße 15, Kablow Ziegelei, 15712 Königs Wusterhausen.

Öffnet internen Link im aktuellen FensterAkquise. Sie kennen Gott und die Welt und sehen sich durchaus in der Lage, interessante Werbepartner mit hochwertigen Produkten von den Vorteilen eines marktumfeldgerechten Werbens zu überzeugen? Dann sind Sie vielleicht unser Akquise-Partner von Morgen. Schreiben Sie an:

Online-Magezin GT, Verlagsleitung, Dorfstraße 15, Kablow Ziegelei, 15712 Königs Wusterhausen.

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Deutschland, der Dukatenesel

Von Peter Haisenko
08.09.2010

Die Bundesrepublik Deutschland hat zwar viele Schulden, aber im internationalen Vergleich steht Deutschland ziemlich gut da. Zumindest besteht an der Zahlungsfähigkeit Deutschlands kein Zweifel. Da lohnt es sich, die absurdesten Versuche zu unternehmen, an deutsches Geld zu kommen.

Das Jahr 2010 ist ein wichtiges Jahr für die deutsche Geschichte. Vollkommen unbemerkt von der Öffentlichkeit wird dieses Jahr die letzte Rate für Reparationszahlungen aus dem ersten Weltkrieg geleistet. Damit sollte dieses Kapitel abgeschlossen sein, obwohl Deutschland noch immer keinen Friedensvertrag mit den Kriegsgegnern des zweiten Weltkriegs hat, der unter anderem klare Bedingungen für Zahlungsverpflichtungen beinhalten müsste, die die BRD als Rechtsnachfolger des Deutschen Reichs haben könnte.

Diesen Umstand machen sich nun einige nordamerikanische Investoren zu Nutze. Sie haben Papiere – alte Staatsanleihen - aus der Zeit der Weimarer Republik ausgegraben und verklagen jetzt die BRD vor amerikanischen Gerichten auf Auszahlung.

Die Herkunft dieser Papiere ist sehr dubios und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass sie 1945 als Kriegsbeute aus Berliner Tresoren geraubt worden waren. Folgerichtig stellen sich die Besitzer dieser Papiere auch nicht einer Beglaubigungsprüfung nach deutschem Recht. Sie wollen diese umgehen, indem sie die BRD vor einem amerikanischen Gericht verklagen, das aber nicht in der Lage sein kann, die Rechtmäßigkeit der Papiere festzustellen oder anzuzweifeln. Es kann kein fundiertes Urteil treffen, aber wenn die Kläger Recht bekommen sollten – was wiederum wahrscheinlich ist – dann sollen deutsche Besitztümer in den USA beschlagnahmt werden, um eine – wahrscheinlich unrechtmässige – Auszahlung zu erzwingen.

Die Initiatoren dieses Piratenstücks sind sich offensichtlich bewusst, wie fragwürdig oder illegal ihre Aktion ist. Sie verstecken sich hinter Anwälten und bleiben anonym. Aber es geht schließlich um Summen, die eine Milliarde Euro übertreffen könnten. Die Aussicht auf so viel Geld ist schon einen Versuch wert, zumal dieser ohne jedes persönliche Risiko ist.

Deutschland ist ein Rechtsstaat. Wenn es um deutsches Geld oder Forderungen geht, die Deutschland betreffen, dann sind deutsche Gerichte zuständig. Der Zustand ist untragbar, dass, wie zum Beispiel im Fall Boris Becker, eine nach deutschem Recht geschlossene Ehe nach amerikanischem Recht vor einem amerikanischen Gericht geschieden wird. Vor allem, wenn man bedenkt, dass Deutschland seit 1990 nicht mehr unter Besatzungsstatut steht.

Vielleicht liegt es ja daran, dass es keinen Friedensvertrag gibt, dass sich amerikanische Gerichte die Arroganz erlauben, sich für Eingriffe in deutsches Recht zuständig zu erklären? Den amerikanischen Staat, die USA, kann man nicht verklagen. Das ist in der Verfassung so festgelegt. Die USA haben sogar jegliche Zuständigkeit internationaler Gerichte ausgeschlossen, die mögliche Verstöße gegen internationales Recht oder Kriegsverbrechen von Amerikanern beurteilen könnten, die in staatlichem Auftrag unterwegs sind – Soldaten und Agenten.

Es muss ein Ende haben, dass sich der deutsche Staat und deutsche Firmen erpressen und melken lassen von jedem, der wieder einmal eine neue Idee hat. Ganz abgesehen davon, dass 80 Jahre alte Papiere, die Inflationen und Währungsreformen hinter sich haben und die Legalität ihres Besitzes zweifelhaft ist, sowieso nur noch als Tapete benutzt werden sollten. Die deutsche Regierung steht in der Pflicht, endlich eindeutig klarzustellen, dass mit dem Jahr 2010 alle, wirklich alle Reparationszahlungen und ähnliche Anspruchsforderungen für immer beendet und ausgeschlossen sind. Genauso, wie Rechtsfälle, die deutsches Recht betreffen, vor deutschen Gerichten oder dem europäischen Gerichtshof verhandelt werden und nirgendwo anders.

Wie, wo und warum die Deutschen seit Jahrzehnten belogen werden und welche Rolle das Britisch Empire dabei spielt, beschreibt Peter Haisenko in seinem neuen Buch. Öffnet internen Link im aktuellen FensterWeitere Informationen

 

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