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Die Glinder Autorennacht im Alten Gutshaus der Stadt Glinde findet am 28. September ab 20 Uhr statt.
Moderation:
Rena Larf.
Die Neuauflage der Prosa-Klassiker von Norbert Gisder. Mit der Geschichte „Die Maske der Schönen“, der Novelle „Mars ruft Venus“ und dem Roman „Amok – oder: Die Schatten der Diva“ hat Norbert Gisder der Deutschen Belletristik drei große, schillernde Werke hinzugefügt, die in jedem ernst zu nehmenden, deutschen Feuilleton Beachtung gefunden haben. In einer Sonderedition gibt die Reihe GT-E-Books für Leser dieses Magazins alle drei Prosastücke in einem Sammelband unter einem schillernden, vieldeutenden Bild neu heraus. „Glück im Schritt“ lautet der metapherndichte Titel.
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Schon bei einer Spende ab 10 Euro erhalten Sie alle drei Bücher im Gesamtwert von über 42 Euro in einem übersichtlichen Sammelband als E-Book. Nach Überweisung der Spende wird Ihnen der Link zum Download des neuen Werkes von Norbert Gisder zugesandt.
Norbert Gisder, "Glück im Schritt", Kurzgeschichte, Novelle, Roman, Edition GT-E-Books, 523 Seiten, 10,00 Euro.
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GT - das Magazin der Querdenker: Menschen, Organisationen, Firmen und Vereine, die sich an denkende Zeitgenossen wenden - und die vor allem etwas zu sagen haben - werden
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Die Welt ist ein Buch. Das Neueste ist von Klaus Meierotto. Der Ex-Verkaufsberater der Mercedes-Benz-Niederlassung München hat mit dem Buch „Nicht jeder Stern hält was er verspricht“ ein bemerkenswertes Werk über Unternehmenskultur bei Daimler verfasst. Er wendet sich an Leser, die an den Machenschaften innerhalb der Deutschen Wirtschaft interessiert sind. Was sich hinter den Kulissen der Vorstands- und Chefetagen, aber auch zwischen den ständig unter Druck stehenden Mitarbeitern und Kollegen abspielt, liest man bei Klaus Meierotto.
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Geschichtsfälschung in der Gegenwart
Erinnern Sie sich noch an das Frühjahr 1985? Ronald Reagan wollte mit Helmut Kohl die Kriegsgräber von Bitburg besuchen und das wurde sehr kontrovers diskutiert. Eines schönen Sonntags im Mai 1985 war ich in New York in einem Hotel direkt am Madison Square Garden. Ich streunte über den Platz und alles war normal: Die Neger mit den Hütchenspielen trieben ihr Unwesen und man genoss in Ruhe das schöne Frühlingswetter. Abends musste ich meinen Jumbo zurück nach Deutschland fliegen und war am Montag Vormittag zu Hause in München.
Zu meinem höchsten Erstaunen musste ich in den Tageszeitungen die Meldung lesen, dass am Sonntag, also dem Tag, an dem ich auf dem Madison Square Garden war, 50.000 Menschen auf genau diesem Platz gegen den Besuch Reagans in Bitburg demonstriert hätten. Nun, ich war vor Ort und ich versichere, dass an diesem Tag und an diesem Platz in New York nicht ein einziger Demonstrant gewesen ist.
Die Meldung kam von Reuters und so habe ich Abstand davon genommen, meine Heimatzeitung über ihren Irrtum zu informieren. Ich denke, ich wäre Gefahr gelaufen, in irgendeiner Anstalt eingeliefert zu werden, wenn ich eine Meldung von Reuters als eiskalte Fälschung brandmarken wollte. Wenn heute ein Historiker die Vorgänge um den Bitburg-Besuch Reagans erforscht, so wird die Falschmeldung von Reuters seine Einschätzung der damaligen Situation maßgeblich in die falsche Richtung lenken. Das ist ein Paradebeispiel für Geschichtsfälschung in der Gegenwart.
Am 1. Oktober 2011 haben in New York eine große Anzahl von Demonstranten die Brooklin Bridge besetzt. Die Systemmedien berichten von „einigen hundert Demonstranten“, einige Regionalzeitungen von maximal 1.500, die gegen die Finanzhaie und die sozialen Ungerechtigkeiten demonstriert hätten. 700 von ihnen sind festgenommen worden..... Aha!! Moment, denkt der kritische Beobachter, haben die mehr Demonstranten festgenommen, als überhaupt da waren?
Die wenigen Bilder zeigen eine komplett gefüllte Brooklin Bridge und das lässt die Schätzung zu, dass es sich bei diesen Demonstranten mit hoher Wahrscheinlichkeit um mindestens einige Zehntausend gehandelt haben muss. Über Boston wird berichtet, dass dort 3.000 Demonstranten zum gleichen Thema ihre Wut zur Schau getragen haben.
3.000 sind eine überschaubare Zahl und die kann in den Bereich einiger Spinner verwiesen werden. Auch wenn diese Zahl wahrscheinlich nach unten korrigiert worden ist, ist so über ein wenig aufregendes Ereignis berichtet worden. Mit New York sieht das anders aus. Hier wird ganz offensichtlich die Weltöffentlichkeit über die Stimmungslage in den USA vorsätzlich hinters Licht geführt. Allein die Tatsache, dass sich die gut disziplinierten Amerikaner zur Besetzung einer vitalen Verkehrsader entschieden haben zeigt, dass es sich wirklich um ein brennendes Problem handeln muss.
Die Verstümmelung dieser eigentlich sensationellen Meldung beweist wieder einmal, wie sehr die Menschen weltweit von den Häuptlingen der Medien und damit des Geldes in ihrer Wahrnehmung gesteuert werden. Bedenken Sie, dass für Ihr Bewusstsein außerhalb ihres persönlichen Erfahrungsbereichs nichts stattgefunden hat, was nicht in den Medien berichtet wird.
Ich erinnere hier an die Unterdrückung der Berichterstattung über die
Massendemonstrationen in London im Frühjahr dieses Jahres. Auch über den Stand des
Massenprotestes in Tel Aviv wird nichts mehr an die Weltöffentlichkeit berichtet. Demonstrieren sie noch, oder was ist überhaupt los in Tel Aviv? Dafür werden wir zugeschüttet mit Meldungen über kleinste Demos in Griechenland oder Portugal. Nahezu täglich.
So wird den Bürgern ein gesteuert unzutreffendes Bild von der allgemeinen Lage in der Welt vermittelt. Eben Geschichtsfälschung in der Gegenwart, denn auch Ihr ganz persönliches Bild über den Ablauf der aktuellen Geschichte wird vornehmlich von den täglichen Berichten der Systemmedien geprägt.
Konsequenzen
Es war nicht nur die persönliche Erfahrung der oben geschilderten Nachrichtenfälschung, die mich dazu veranlasst hat, die offizielle deutsche Geschichtslehre zu hinterfragen. Bereits als 14-jähriger Junge musste ich hinnehmen, dass sogar eine gerichtlich festgestellte Geschichtswahrheit nicht sein darf, wenn die Politik es nicht will.
1964 fand vor dem Gericht in München ein Prozess statt – unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Mein Vater war als Dolmetscher für Russisch und Ukrainisch diesem Prozess zugeordnet und dieser Umstand hat mir Zugang zu diesem eigentlich geheimen Verfahren und seinen Ergebnissen verschafft. Eine Witwe eines SS-Offiziers hatte den „Spiegel“ auf Unterlassung verklagt und gewonnen. Dem „Spiegel“ wurde untersagt, weiterhin zu verbreiten, dass es die SS gewesen wäre, die die polnischen Offiziere in Katyn ermordet hätte – wegen erwiesener Unwahrheit.
Es sollte bis 1994 dauern, bis diese eindeutig bereits 1964 von einem deutschen Gericht festgestellte Tatsache offizielle deutsche Geschichtslehre werden durfte. Das passierte nur deswegen, weil Russland selbst die Verantwortung für dieses Massaker übernommen hatte. Die alte Lüge war einfach nicht mehr haltbar. Ich selbst hatte mein traumatisches Erlebnis in der Schule, als das Thema Katyn besprochen worden ist. Als ich mein gesichertes Wissen um die Wahrheit in die Diskussion warf, wurde ich als Nazi, Revanchist und Besseres verunglimpft. Ich musste verstehen lernen, dass die Wahrheit nur eine sein darf, wenn sie den Interessen der Mächtigen dient.
Während meiner 30 Jahre als Pilot habe ich die Welt bereist und mit vielen Menschen weltweit auch über heikle Themen reden dürfen. Ich konnte viele Beispiele asymmetrischer Information für unterschiedliche Länder beobachten – neben diversen eindeutigen Nachrichtenfälschungen. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass diese Geschichtsklitterungen auf meine persönliche Erfahrungszeit beschränkt sein sollten und so habe ich begonnen, die Geschichte des gesamten 20. Jahrhunderts auf solche zu untersuchen.
Die Ergebnisse sind erschütternd. Man muss im ausgehenden 19. Jahrhundert beginnen, um erkennen zu können, mit welcher Raffinesse und mit welchen Lügen das British Empire die Welt in die großen Kriege des 20. Jahrhunderts gesteuert hat. Es war nicht das Deutsche Reich, das Interesse an einem Krieg hätte haben können. Das British Empire war damals das einzige Land der Welt, das in seinem wirtschaftlichen Niedergang unbedingt den großen Krieg für seinen Machterhalt brauchte.
Damit schließt sich der Kreis zur Gegenwart. Die Welt steht an einem sehr ähnlichen Punkt, wie vor 100 Jahren. Das angelsächsische Imperium, das Geldimperium steht mit dem Rücken zur Wand, weil es wirtschaftlich einfach nicht mehr konkurrenzfähig ist. Die Folge? Weltweite Kriege, begründet mit eindeutig nachgewiesenen Lügen. Nochmals: warum sollte es vor 100 Jahren anders gewesen sein?
Es war nicht anders und damals wie heute ist das Ziel dasselbe: Die überlegene deutsche Wirtschaftskraft, die größte Gefahr für die angelsächsische Macht muss dezimiert werden. Der deutsche Humanismus, die deutsche soziale Marktwirtschaft, der wahre Feind des Kapitalismus muss zur Funktionsuntüchtigkeit verstümmelt werden. Deutschland muss weiterhin im Bewusstsein der „Erbschuld“ verbleiben, damit ja kein deutscher Politiker wagen kann, ein offenes Wort gegen die Heilsversprechen des angelsächsischen Kapitalismus und seine ausbeuterischen Mechanismen zu sagen.
Damit sich die Geschichte nicht vollständig wiederholt ist es unerlässlich, die gegen Deutschlands Interessen gerichteten Geschichtsklitterungen aufzuklären. Nur so kann die Welt erkennen, warum wir heute in der Krisensituation sind, die alle derart belastet. Warum es nicht möglich sein wird, Frieden im nahen Osten zu erreichen. Warum die USA mit dem „Krieg gegen den Terror“ nur davon ablenken, dass sie wirtschaftlich am Ende sind und der Rest der Welt dafür bezahlen darf.
Der reale weltweite Krieg der USA und Englands der Gegenwart findet seine Entsprechung im ersten Weltkrieg, der vom British Empire auch schon wegen des Öls und der Macht geführt worden ist. 1914 hatte das Deutsche Reich den vertraglich gesicherten Zugriff auf das größte Ölvorkommen der damaligen Zeit: Direkt an der Bagdadbahn bei Mossul im heutigen Irak. Nur ein Krieg konnte verhindern, dass das British Empire in die weltpolitische und wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit versunken wäre.
Dazu schrieb die LONDON TIMES im Jahr 1919:
„Wenn das Deutsche Reich innerhalb der nächsten 50 Jahre wieder Handel zu treiben beginnt, haben wir diesen Krieg umsonst geführt.“
Die Ergebnisse meiner jahrzehntelangen ergebnisoffenen Forschungen habe ich niedergeschrieben in meinem Buch
„England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“. Ich kann in diesem Werk auch schlüssig nachweisen, dass eben die Politik Englands für vieles die Verantwortung tragen muss, was in breitem Konsens Juden in die Schuhe geschoben wird. Bedenken Sie, Geld regiert die Welt und der Platz, wo das Geld(un)wesen gesteuert wird, ist eben nicht Tel Aviv oder New York, es ist London – nach wie vor.












